Vernor Vinge Eine Tiefe am Himmel

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Inhaltsangabe zu „Eine Tiefe am Himmel“ von Vernor Vinge

Tausende von Jahren in der Zukunft: Die Menschheit hat sich in zwei Gruppen aufgespalten – eine raumfahrende, friedliche Handelsmacht auf der einen und eine technisch hochgerüstete, aggressive Cyborg-Zivilisation auf der anderen Seite. Als eines Tages ein rätselhafter Planet entdeckt wird, der auf außerirdisches Leben hindeutet, rüsten sich beide Gruppen mit allen Mitteln für den Erstkontakt mit der fremden Spezies ...

Ein sehr langatmiges Buch, sehr technisch, die Charaktere eher abgeflacht. Konnte mich überhaupt nicht fesseln

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    Eine Tiefe am Himmel
    sifi-leser

    sifi-leser

    28. November 2013 um 19:35

    Musst du gelesen haben.. Eine epische Reise durch die Galaxie. Der Schreibstil Vernor ist einmalig. Seine Ideen, wie andere Formen von Leben existieren und überleben können und was für Technologien in deren Gesellschaft existieren, sind eifach genial. Ein Buch, das die Phantasie anregt und in Erinnerung bleibt.

  • Ich suche Romane, die außerirdische Welten und fremde Lebensformen...

    Wonnefried

    Wonnefried

    Ich suche Romane, die außerirdische Welten und fremde Lebensformen beschreiben, ich bin schon bei Jack Vance ein wenig fündig geworden und freue mich über weitere Empfehlungen.

    • 19
  • Rezension zu "Eine Tiefe am Himmel" von Vernor Vinge

    Eine Tiefe am Himmel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. April 2010 um 15:07

    Zwei sehr verschiedene Menschengruppen kommen nahezu gleichzeitig bei einem bewohnten Planeten an, der von intelligenten spinnenartigen Lebewesen bevölkert wird. Da der Stern kurze Hell- und lange Dunkelphasen vereint, ist die Spinnentechnologie noch nicht sehr weit fortgeschritten. Zwischen den Menschengruppen - den aggressiven "Aufsteigern" und den Handelsfamilien der "Dschöng-Ho" - kommt es zu einem Konflikt, in dessen Folge viele Leute sterben und ein Großteil der Ausrüstung zerstört wird. Eine Rückkehr zu ihren Heimatplaneten ist erst möglich, wenn die Spinnen technisch soweit sind, Unterstützung leisten zu können... Der Roman spielt über große Strecken in zwei parallelen Handlungssträngen, einer bei den Spinnen und einer bei den Menschen. In ersterem geht es um einen genialen Erfinder, der Möglichkeiten sucht, wie die Bevölkerung, die normalerweise während der 200-jährigen Dunkelphase in tiefen Höhlen überwintert, wie das Leben auch in diesen Phasen an der Oberfläche weiterlaufen kann. In letzterem geht es um das Verhältnis zwischen den im Konflikt siegreichen Aufsteigern und den verbleibenden Dschöng-Ho. Erst am Ende kommt Kontakt zwischen Menschen und Spinnen zustande, und die Ziele und Vorhaben der verschiedenen Fraktionen prallen aufeinander. Das Buch erzählt eine komplexe Geschichte. Die Handlung läuft über mehrere Jahrzehnte und die verschiedenen Hauptfiguren verfolgen alle ihre eigenen verschlungenen Pläne. Das Ganze ist atmosphärisch dicht verpackt. Eine wirklich gute fast epische SF-Story, die man jedem Liebhaber des Genres bedenkenlos empfehlen kann. Ich habe mir Vernor Vinges anderes Buch zum Thema jedenfall gleich auch geordert.

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