Veronica Ferres , Julia Ginsbach Nein, mit Fremden geh ich nicht!

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Inhaltsangabe zu „Nein, mit Fremden geh ich nicht!“ von Veronica Ferres

Das ist nicht Lias Tag: Schon morgens wird sie von ihrem Bruder Tim geärgert. Und weil ihre Freundin Anne krank ist, geht niemand mit ihr vom Kindergarten nach Hause. Lia begleitet Moritz und Sophie ein Stück, aber an der nächsten Ecke trennen sich ihre Wege. Und so steht Lia plötzlich ganz allein auf der Straße. Als der nette Mann mit dem silbernen Auto anbietet, sie ein Stückchen mitzunehmen, steigt Lia ein. Dass sie nicht mit Fremden mitzugehen soll, hat sie in diesem Moment komplett vergessen …

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  • Nein, ich geh nicht mit Fremden - kindgerecht geschildert

    Nein, mit Fremden geh ich nicht!
    lesebiene27

    lesebiene27

    05. May 2015 um 19:28

    Es ist einfach nicht Lias Tag: Erst ärgert ihr Bruder sie und dann wird auch noch ihre beste Freundin krank und sie muss alleine nach Hause laufen, weil sie keiner abholt. Ein Stück begleiten sie noch zwei andere Kinder, doch als sie sich an der Ecke von ihr verabschieden, merkt Lia, dass es doch schon ein wenig unheimlich ist, alleine nach Hause zu laufen. Vor allem kennt sie den Weg nicht so richtig. Als es dann zu allem Überfluss auch noch zu gewittern anfängt, ist Lia sogar eigentlich ganz froh, dass ein netter Mann ihr anbietet, sie nach Hause zu fahren. Sie will aber trotzdem lieber alleine laufen, doch da will der Mann sie mit aller Gewalt mit sich ziehen. Gut, dass sie sich wehren kann und auch gleich jemand zu Hilfe eilt. Das Buch beschäftigt sich mit der Thematik, wie gefährlich es sein kann, als Kind mit Fremden mit zu gehen und dass man das lieber auf keinen Fall tun sollte. Dabei richtet es sich sowohl an die Kinder, um ihnen Mut zu machen, sich zur Wehr zu setzen, aber eben auch an Eltern um ihnen die möglichen Gefahren näher zu bringen und ihnen eine Hilfe zu geben, mit ihren Kindern über das Thema zu reden. Die Illustrationen von Julia Ginsbach sind schön gemacht und führen dem Leser klar vor Augen, dass auch ein nett aussehender Mensch Böses in Schilde führen kann. Der Schreibstil ist für Kinder optimal, weil ihnen mit kurzen und einfachen Sätzen die Gefahren erläutert werden. Außerdem kann man sich als Leser gut in die Situation und die Gefühle von Lia hineinversetzen. Die Charaktere und die Situation wirken in diesem Bilderbuch authentisch, sodass man als Leser ebenso wie die Eltern leicht schockiert ist, als man sich den Folgen bewusst wird. Dieses Buch bekommt von mir 5 Lesesterne und eine klare Leseempfehlung für Kinder und Eltern mit Kindern ab 4 Jahren.

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