Veronica Frenzel Ein Jahr in Andalusien

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Inhaltsangabe zu „Ein Jahr in Andalusien“ von Veronica Frenzel

Eigentlich wegen Recherchearbeiten für einen Dokumentarfilm in Granada unterwegs, wird Veronica Frenzel von Andalusien in den Bann gezogen. Hinreißend erzählt sie von Tortilla-Wettbewerben und der Olivenernte, von einem Fünfjährigen, der das Handwerk des Matadors erlernt, von der Bergregion La Alpujarra und vom Wandern in der Sierra Aracena.

Toll, wenn man Infos über Andalusien erhalten möchte. Leider teilweise sehr langatmig geschrieben, nur informativ, kaum unterhaltsam.

— thiefladyXmysteriousKatha
thiefladyXmysteriousKatha
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  • 'Tranquila, aquí no hay horario.'

    Ein Jahr in Andalusien
    sabatayn76

    sabatayn76

    14. August 2014 um 22:39

    Inhalt: Veronica Frenzel hat 3 Jahre zuvor in Granada studiert und bekommt nun ein Angebot von einer befreundeten Regisseurin: sie darf die Vorrecherche und die Produktion für einen Dokumentarfilm über die spanische Frau übernehmen und hierfür nach Andalusien reisen. Veronica Frenzel muss nicht lange überlegen und macht sich kurz darauf auf den Weg nach Granada. Mein Eindruck: Ich war noch nie in Andalusien, möchte aber schon sehr lange dorthin reisen. Ich war sehr gespannt auf Veronica Frenzels Buch, da ich einerseits mehr über Andalusien erfahren wollte und ich andererseits schon sehr interessante, stimmungsvolle und lehrreiche Bücher aus der Reihe 'Ein Jahr in XXX. Reise in den Alltag' gelesen habe. Leider fand ich das Buch über Andalusien etwas enttäuschend. Die Autorin spricht für meinen Geschmack viel zu viel über ihr Privatleben und hat durch ihren Bericht meine Begeisterung für Land und Leute nicht vergrößern und mich nicht neugieriger auf Granada, Málaga, Sevilla etc. machen können. Zwar berichtet die Autorin auch über Themen wie Flamenco, Luchse, Arbeiten in Andalusien, Beamtentum, Stiere und die Corrida, aber wirklich in die Tiefe geht sie hier nicht und viel Neues habe ich leider nicht erfahren. Mein Resümee: Im Vergleich zu anderen Büchern der Reihe erfährt man hier eher wenig über Land und Leute, Eigenheiten und Besonderheiten der Region.

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  • Enttäuschend!

    Ein Jahr in Andalusien
    FrauWunder

    FrauWunder

    Als ich von dieser Buchreihe hörte, war ich gleich ganz begeistert von der Idee. Die meist positiven Bewertungen schienen sich einig: Dies sind  tolle Bücher.  Das trübe und kalte Wetter schien perfekt für einen gedanklichen Ausflug nach Andalusien. Ich wollte eintauchen in eine andere Kulur und mich von der Andersartigkeit verzaubern lassen. Dahingehen wurde ich sehr enttäuascht. Eine doch sehr typisch deutsche Frau schildert in diesem Buch einfach wie sie in Andalusien versucht Fuß zu fassen. Ok, ab und zu geht's an den Strand und auch wird etwas Geschichte mit eingestreut. Ich hatte gehoffte, hier auch ein paar persönliche Gedanken der Autorin zu hören. Ein Aufenthalt im Ausland verändert doch auch den Chrakter ein wenig? Ich habe vergeblich auf eine kritische Auseindandersetzung mit ihrer alten, sowie neuen Heimat gewartet. Frau Frenzel scheint keinerlei Veränderung durchgemacht zu haben. Das fand ich doch sehr merkwürdig. Eventuell wollte sie solch persönlichen Dinge auch nicht in ihr Buch einbringen? Wobei ihre Liebesgeschichte dort dann sicher auch nichts zu suchen gehabt hätte. Sie schüttelt unverständlich den Kopft, wenn ihr Freund eine Siesta macht und arbeitet gefühlt den ganzen Tag. Aber genau von sowas wollte ich lesen. Von Siesta, von etwas mehr Ruhe im Leben, von flierrender HItze und einfach mehr Zeit. Allgemein von dem ganzen anderen Lebensgefühl. Denn sonst hätte ich ja auch ein Buch über Deutschland lesen könnten.... Vielleicht bin ich ja aber auch mit falschen Erwartungen an das Buch herandgegangen?

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    • 3
  • Gut zu lesen

    Ein Jahr in Andalusien
    leserin

    leserin

    21. June 2013 um 19:38

    Interessant

  • Rezension zu "Ein Jahr in Andalusien" von Veronica Frenzel

    Ein Jahr in Andalusien
    Estel90

    Estel90

    18. February 2011 um 17:09

    Sonnenschein, Olivenbäume, Flamenco, Stiere, Sherry, Gazpacho, Lebensfreude. All das, was nach Spanien-Klischee klingt, ist in Andalusien lebendig, hier hat es seinen Ursprung. Wie lebt es sich also da, wo die Klischees lebendiger sind als an jedem anderen Flecken dieses faszinierenden Landes? Veronica Frenzel, Journalistin, beschreibt ihre ganz persönlichen Erlebnisse von einem "Jahr in Andalusien". Mal ist sie in Granada und versucht vor der atemberaubenden Kulisse des maurischen Palastes Alhambra Flamenco zu erlernen. Mal stürzt sie sich in das Hippie-Leben eines kleinen, fast hinterwäldlerisch gelegenen Dorfes. Auf jeder Seite spürbar: Diese große Faszination die von Andalusien ausgeht und niemanden, der sie einmal kennen gelernt hat, wieder loslässt. Sie beschreibt die Fremdheit der Kultur, die manchmal so ganz anders ist als die der Deutschen. Aber trotz aller Unterschiede zeigt sie, wie aufgeschlossen und freundlich dieser Teil von Spanien ist. Beim Lesen musste ich mehr als einmal schnell blinzeln - denn es kommt ein eigenartiges Heimweh auf nach dem Land, dass ich so anders und doch so ähnlich wie Veronica Frenzel erlebt habe. Dieses Buch ist ein Muss für jeden, der Andalusien liebt!

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