Liebe zwischen den Zeilen

von Veronica Henry 
4,2 Sterne bei86 Bewertungen
Liebe zwischen den Zeilen
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Tolle Charaktere,tolle Geschichte,tolles Ende,ich habe nichts zu meckern

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Inhaltsangabe zu "Liebe zwischen den Zeilen"

"Bücher sind nur dickere Briefe an Freunde." Jean Paul
Die kleine Buchhandlung Nightingale Books hat Emilia von ihrem geliebten Vater übernommen. Im Herzen des verschlafenen Städtchens Peasebrook ist sie eine Begegnungsstätte für die unterschiedlichsten Menschen mit ihrem Kummer und ihren Träumen. Doch Julius Nightingale war ein großer Buchliebhaber und kein Buchhalter – der Laden steht kurz vor dem Ruin. Emilia bleiben nur wenige Monate, um diesen besonderen Ort vor einem Großinvestor zu retten. Denn nicht nur sie findet hier Freundschaft und Liebe …
»Ein großartiges Roman über die Kraft von Büchern und Geschichten.« The Sun on Sunday

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453359307
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:368 Seiten
Verlag:Diana
Erscheinungsdatum:14.08.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    book-loversvor 4 Monaten
    [Rezension] Liebe zwischen den Zeilen

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    Hallo meine lieben Bücherwürmer!


    Vor nicht allzu langer Zeit habe ich das Buch "Liebe zwischen den Zeilen" beendet. Dieses Buch habe ich als Rezessionsexemplar vom Bloggerportal und von dem lieben Diana Verlag zur Verfügung gestellt bekommen. An dieser Stelle noch einmal ein Riesen Dankeschön und viel Spaß beim Lesen!



    Allgemeines



    Titel:Liebe zwischen den Zeilen

    Autor: Veronika Henry

    Verlag: Diana Verlag

    Seiten: 366

    Preis: 9,99€

    ISBN: 978-3-453-35930-7



    Inhalt


    Die kleine Buchhandlung Nightingale Books hat Emilia von ihrem geliebten Vater übernommen. Im Herzen des verschlafenen Städtchens Peasebrook ist sie eine Begegnungsstätte für die unterschiedlichsten Menschen mit ihrem Kummer und ihren Träumen. Doch Julius Nightingale war ein großer Buchliebhaber und kein Buchhalter - der Laden steht kurz vor dem Ruin. Emilia bleiben nur wenige Monate, um diesen besonderen Ort vor einem Großinvestor zu retten. Denn nicht nur sie findet hier Freundschaft und Liebe ...


    Meinung


    Dieses Buch hat ein sehr schönes Cover wie ich finde. Die Farben sind wunderschön und auch passend.  

    Die kleine Buchhandlung Nightingale Books konnte ich mir von Anfang an Lebhaft vorstellen. Ich konnte mir Vorstellen wie Julius dort zwischen all den Bücher stand und entweder mit Kunden redete oder seine Nase in ein Buch steckt. Egal was es war, die Angenehme Atmosphäre ging automatisch auf mich über. Auch wenn der Anfang der Geschichte recht traurig war und Emilia, die eigentlich Lehrerin in Hongkong, kam sofort nach Hause, als sie erfahren hatte das es ihrem Vater überhaupt nicht gut ging.

    Nach seinem Tod übernahm sie die Buchhandlung und merkte erst dann, wie schlecht es tatsächlich um den Lebenestraum ihres Vaters stand. Diese Buchhandlung existiert bereits seit knapp 30 Jahren und Emilia würde sie nicht so einfach aufgeben, dass war mir von Anfang an klar. 

    Anfangs hat sich das Buch etwas gezogen, doch mit der Zeit wurde es immer besser und hat mich dann doch irgendwann gepackt. Veronica Henry hat nicht nur Emilias Gefühle so real beschrieben, sondern auch von jedem anderen aus Peasebrook, der eine Rolle in diesem Roman spielt. 

    Alles in einem ist es eine sehr schöne Geschichte für zwischen durch.



    Fazit


    Alles in allem bekommt dieses Buch 3 von 5 Sternen von mir. Wie schon gesagt, es ist ein sehr schönes Buch für zwischendurch aber mir hat trotzdem noch irgendetwas gefehlt. Dennoch kann ich dieses Buch jedem empfehlen.


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    MaikeSoests avatar
    MaikeSoestvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Tolle Charaktere,tolle Geschichte,tolles Ende,ich habe nichts zu meckern
    Tolle Charaktere,tolle Geschichte,tolles Ende,ich habe nichts zu meckern

                                                   Inhalt


    "Bücher sind nur dickere Briefe an Freunde." Jean Paul


    Die kleine Buchhandlung Nightingale Books hat Emilia von ihrem geliebten Vater übernommen. Im Herzen des verschlafenen Städtchens Peasebrook ist sie eine Begegnungsstätte für die unterschiedlichsten Menschen mit ihrem Kummer und ihren Träumen. Doch Julius Nightingale war ein großer Buchliebhaber und kein Buchhalter - der Laden steht kurz vor dem Ruin. Emilia bleiben nur wenige Monate, um diesen besonderen Ort vor einem Großinvestor zu retten. Denn nicht nur sie findet hier Freundschaft und Liebe...


    "Ein großartiger Roman über die Kraft von Büchern und Geschichten." The Sun on Sunday



    (Quelle: Klappentext)



                                           Meine Meinung


    Ich habe, glaube ich noch nie ein Buch mit so vielen unglaublich tollen Charakteren gelesen und weiß gerade gar nicht wo ich anfangen soll. Ich fange mal mit Julius an, der ja leider ziemlich am Anfang des Buchs verstirbt, was man ja schon vorher wusste, aber dennoch ist es sehr traurig, weil er ein wirklich liebenswerter Mensch war, der immer ein offenes Ohr für Jedermann hatte. Seine Tochter Emilia ist ihm sehr ähnlich und obwohl ich mich oft über ihre Unentschlossenheit geärgert habe, mochte ich sie am allerliebsten. Ehrlich gesagt mochte ich aber alle Charakter aus diesem Buch sehr gerne, außer Thomasina (bei der ich den Namen schon so grässlich fand) die war mir leider nicht besonders sympathisch, weil sie so furchtbar schüchtern ist und ich das einfach nur nervtötend fand. Alle anderen: Sarah, Alice, Dillon, Jackson und Marlowe fand ich richtig toll, ich hoffe ich habe niemanden vergessen. Der Schreibstil ist auch mal was anderes, man liest immer abwechselnd aus der Sicht von jemand anderem, was ich sehr erfrischend fand, denn so hat man nicht die ganze Zeit nur mit Emilia zu tun gehabt, denn das wäre glaube ich mit der Zeit sehr langweilig geworden. Es gibt sehr sehr viele dramatische Wendungen und Überraschungen, vor allem gegen Ende. Es gibt auch einige kleine Liebesgeschichten, also kommt die Liebe auch nicht zu kurz. Mit der Geschichte an sich war ich ebenfalls sehr zufrieden und mit dem Ende oder eher gesagt mit den Enden konnte ich sehr gut leben und habe mich bei jedem einzelnen sehr gefreut, weil irgendwie jeder sein Happy-End bekommen hat, naja sagen wir nicht jeder, aber zumindest die, die einem ans Herz gewachsen sind. Ich würde das Buch jederzeit wieder lesen und kann es auf jeden Fall weiterempfehlen.




                                                  Fazit


    Das Buch hat so viele tolle Charakter, wie könnte ich es da nicht lieben? Die Geschichte war toll, das Ende war toll, ich habe absolut nichts zu meckern und gebe dem Buch verdiente 5 von 5 Sternen.


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    B
    BunteWortevor 6 Monaten
    Herzerwärmend

    ****Rezension****

    Bücher verbinden...

    ... die verschiedensten Menschen.

    ... unterschiedliche Generationen.

    ... voneinander abweichende soziale Schichten.

    ... Menschen mit einer gemeinsamen Leidenschaft.

    Als Emilias Vater stirbt hat sie nichts, außer seinem Buchladen, der Ort, an dem sie aufgewachsen ist. Ein Ort, der geprägt ist von Erinnerungen und die Möglichkeit hat, noch so viele Erinnerungen entstehen zu lassen, aber leider steht der Laden kurz vor dem Ruin und Emilia muss sich etwas ausdenken um ihr Zuhause und ihre Zukunft zu retten. Da sie alleine nicht in der Lage dazu ist, lernen wir im Laufe der Handlung einige weitere Bewohner der Stadt Peasebrook kennen, die auf die unterschiedlichsten Arten und Weisen mit Emilia, ihrem Vater und dem kleinen Buchladen verbunden sind. Ein Buch mit einem begrenzten Handlungsort, aber unbegrenzten Handlungen, Emotionen und Wandlungen.



    ****Fazit****



    Ein Buch, dass man nicht anders als mit dem Adjektiv "bezaubernd" beschreiben kann. Die vielen verschiedenen Episoden lassen eine große Dynamik entstehen, ohne dass die Handlung je hektisch wird. Eine wunderbare Geschichte, für Herz und Seele, die einem eine kurzweilige Unterhaltung schenkt, die es einem für lange Zeit warm ums Herz werden lässt.

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    Bluuubs avatar
    Bluuubvor 7 Monaten
    Eine Hommage an inhabergeführte Buchhandlungen

    Die Handlung spielt in der kleinen ländlichen Stadt Peasebrook unweit von Oxford in der Region der Cotswolds.

    Die Protagonisten sind Julius Nightingale und seiner Tochter Emilia.
    Die Geschichte beginnt damit, dass Julius Nightingale im Sterben liegt und seine Tochter Emilia zurück in die Stadt kehrt, um ihm beizustehen. Nach seinem Tod stellt sich ihr die Frage, wie es mit dem Buchladen weitergehen soll.

    In einer Rückblende erfährt man die Vergangenheit von Julius Nightingale, wie eine stürmische Liebe seine Tochter Emilia hervorbrachte und er zum Zeitpunkt ihrer Geburt gleichzeitig großes Leid erfahren musste und sich sein Leben von Grund auf änderte.
    Er startete einen Neuanfang in Peasebrook, wo er seine große Leidenschaft für Bücher zu seinem Lebensinhalt machte und eine Buchhandlung eröffnete, um seine Tochter und sich ernähren zu können und immer für sie da sein zu können. Der Laden fügt sich sehr gut in das idyllische Bild der Stadt ein, wo man seine Einkäufe am Wochenende noch beim Fleischer, der Käserei oder auf dem Wochenmarkt tätigt und wo jeder jeden kennt und man sich gegenseitig unterstützt.

    Es stellt sich heraus, dass Julius eine Leidenschaft für die Literatur hatte, aber sich keine Gedanken um die Buchhaltung und die Deckung der Kosten gemacht hat. Während Emilia also vor der großen Entscheidung steht, ob sie sein Erbe fortführen und sich der großen Aufgabe inklusive der Schulden stellen soll lernt man viele weitere Charaktere der Stadt kennen und ihre Verbindung zu Julius, Emilia und dem Buchladen. Dieser ist der Mittelpunkt der Stadt, wo die verschiedensten Charaktere aufeinander treffen und wo früher oder später jeder dem Charme der Bücher erliegt.

    Die Nebencharaktere haben alle auch eine Geschichte zu erzählen und jeder hat mit seinen eigenen Geistern zu kämpfen. Man leidet und fiebert mit allen Charakteren mit, die einem größtenteils mit ihrer Liebenswürdigkeit ans Herz wachsen. Durch die Geschichte zieht sich eine eher melancholische Stimmung. Während die Stadt einen sofort mit ihrem Charme einnimmt ist die Stimmung bei den verschiedenen Charakteren eher gedrückt. Jeder hat ein Thema, welches ihn umtreibt und seinem Glück im Wege steht.

    Gegen Ende des Buches haben sich alle Charaktere weiterentwickelt und sind einen entscheidenden Schritt in ihrem Leben gegangen, den man sich für diese selbst gewünscht hat. Somit hat die Geschichte einen runden Abschluss für jeden Charakter und man bleibt nach der eher gedämpften Stimmung des Buches mit einem wohligen und versöhnlichen Gefühl im Bauch zurück.

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es ist zwar kein leichtes Buch, das sich in einem durchliest und einem durchweg ein gutes Gefühl gibt, aber es regt einen zum Nachdenken an, es zeigt, dass nicht immer alles gut im Leben läuft, aber dass es trotzdem weiter geht und es wichtig ist, liebevolle und hilfsbereite Menschen in seinem Leben zu haben, denn dann ist jedes Hindernis zu schaffen.

    Diese Geschichte kann ich allen Fans von Büchern empfehlen, die wissen, dass Bücher Weisheiten und Lebensratschläge enthalten, dass man dort viel Menschlichkeit erfahren kann, dass man mit den Themen, die einen gerade bewegen, nicht allein ist und das man irgendwann an den Punkt der Erkenntnis gelangt, nachdem es einem möglich ist eine Entscheidung zu treffen und im Leben weiterzukommen.
    Diese Erkenntnis hat auch einer der Charaktere im Buch und daher füge ich zum Ende noch ein Zitat aus dem Buch ein:

    „Er blätterte in dem Buch, das Emilia ihm empfohlen hatte. Der kleine Prinz war eine seltsame Geschichte, vieles an dem Text fand er verwirrend. Es schien die Weisheit der ganzen Welt zu enthalten. … Er klappte das Buch zu. Deswegen also lasen die Leute. Weil Bücher einem Dinge erklärten: wie man denken sollte, wie man sich benehmen sollte. Und sie machten einem klar, dass man nicht allein war mit dem, was man tat, oder mit dem, was man fühlte.“

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    Lina_Marie_Arnolds avatar
    Lina_Marie_Arnoldvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Auch wenn der Roman mich nicht komplett in seinen Bann gezogen hat, ist es doch eine Wohlfühlgeschichte.
    Konnte mich nicht komplett in seinen Bann ziehen.

    Ich habe mich sehr auf diesen Roman gefreut, muss aber leider sagen, dass ich zwischendurch drauf und dran war, die Lektüre abzubrechen. Die Geschichte war zu Anfang spannend, denn er war ein Ausflug in die Vergangenheit zu der Zeit, als Julius Emilias Mutter kennen gelernt hat. Der Leser verfolt den Werdegang der Buchhandlung und Julius Arbeitsweise, als er dann stirbt führt Emilia das Lebenswerk ihres Vaters weiter.

    Bis kurz vor der Mitte des Romans war auch alles toll, dann jedoch wurde es sehr langatmig und ich habe nicht verstanden, wieso die jeweiligen Ereignisse erzählt wurden, denn sie ergaben für mich keinen Sinn, es ging auch gar nicht um Emilia und die Buchhandlung. Doch ich habe zum Glück nicht abgebrochen, sondern bin dran geblieben und als es wieder um die Entwicklung von Emilias Geschichte und die Buchhandlung an sich ging, hat die Geschichte auch wieder Fahrt aufgenommen. Von da an hatte ich nichts mehr auszusetzen, es gab einige unerwartete Wendungen und auch der Schluss hat mir sehr gut gefallen.

    Der lockere und flüssige Schreibstil von Veronica Henry hat mir sehr gut gefallen, und auch zur freundlichen, offenen Protagonistin hat er gut gepasst. Auch die Figuren an sich sind großartig und gut greifbar, in dem Städtchen Peasebrook begegnet man vielen sehr unterschiedlichen Figuren. Es gibt eine Ladendiebin, die sich zu einer Innenarchitektin wandelt, Jackson, der Emilia hereinlegen soll, damit der Immobilienmakler an die Buchhandlung kommt, Problemschülerin Lauren und viele andere.

    Fazit:
    Auch wenn der Roman mich nicht komplett in seinen Bann gezogen hat, ist es doch eine Wohlfühlgeschichte. Ich werde die Reihe auch weiterverfolgen, in der es um verschiedene Läden in Peasebrook geht.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Schöner Roman, der mich aber nicht gepackt hat.
    Liebe zwischen den Zeilen

    Die Story

    Julius Nightingale hatte sich einen Traum erfüllt und in der kleinen Stadt Peasebrook seine eigene Buchhandlung eröffnet. Über die Jahre ist die Buchhandlung zu einem beliebten Platz in dem Ort geworden. Auch wenn nicht jeder ein Buch kauft, hat Julius doch immer ein offenes Ohr und eine Tasse Tee für jeden Besucher.

    Nachdem Julius verstarb, hat seine Tochter Emilia die Buchhandlung übernommen und will sie in seinem Sinne weiterführen. Aber sie muss feststellen, dass ihr Vater zwar ein gutes Händchen für Bücher hatte, aber nicht für Finanzen. Er hat hohe Schulden und Emilia weiß nicht, wie sie diese begleichen soll. Und dann ist da ja noch der Großinvestor, der ihr den Buchladen abkaufen will, damit er Platz für noch mehr Wohneinheiten und Parkplätze hat. Und eigentlich hat Emilia jetzt wirklich genug zu tun, als  sich um die Liebe Gedanken zu machen. Aber da ist Marlowe, der ihr zur Seite steht und hilft. Nur ist er vergeben…

    Sarah Basildon ist Besitzerin von Peasebrook Manor. Das altehrwürdige Herrenhaus ist ihr ganzer Stolz. Genauso wie ihre Tochter Alice. Aber sie hütet ein Geheimnis. Trotz dessen, dass sie verheiratet ist, hatte sie eine Affäre. Mit Julius Nightingale. Und nun ist er tot und Sarah steht mit ihrer Trauer alleine da. Aber zum Glück hat sie Ablenkung in der Hochzeitsplanung ihrer Tochter. Denn Alice wird heiraten und während die bodenständige Alice ihre Hochzeit mit dem anscheinend perfekten Bill plant, muss Dillon (der Gärtner von Peasebrook Manor und Jugendfreund von Alice) dabei zusehen, wie seine große Liebe den vermeintlich Falschen heiratet.

    June ist Julius‘ beste Kundin gewesen und Emilia eine große Stütze. Sie ist mittlerweile in Rente und eigentlich auch glücklich damit, hat aber nie ganz vergessen können, dass sie ihre Schauspielkarriere aufgegeben hat, weil sie unglücklich verliebt war. In den Schauspieler Mick Gillespie. Und ausgerechnet der kommt nun für eine Signierstunde in die Buchhandlung Nightingale nach Peasebrook.

    Bea liebt ihre Tochter Maud über alles. Aber das Dasein als Mutter und Hausfrau füllt sie nicht zu 100 % aus. Ihr fehlt ihre Arbeit und sie beneidet ihren Mann, der jeden Tag noch London zur Arbeit fährt. Als Bea in die Buchhandlung kommt, um nach einem Buch zu schauen, überkommt es sie und sie klaut ein Buch. Natürlich kann sie dies nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren und sie bringt es zurück. Emilia verzichtet auf eine Anzeige, dafür soll Bea ihr helfen, die Buchhandlung wieder in Schuss zu bekommen. Für Bea gibt es endlich noch etwas anderes zu tun, aber ihrem Ehemann scheint das nicht zu gefallen. Seine Laune wird immer schlechter…

    Thomasina liebt Kochbücher und schaut jede Woche in der Buchhandlung vorbei, um sich ein neues zuzulegen. Eigentlich ist sie Lehrerin, hat aber auch ein kleines Restaurant für zwei Personen, das ganz gut läuft. Aber Thomasina selbst ist zu schüchtern, um jemals jemandem zu einer Verabredung einzuladen. Aber der Verkäufer Jem ist wirklich nett.

    Großgrundbesitzer Ian Mendip will die Buchhandlung Nighingale unbedingt haben. Deshalb soll sein Angestellter Jackson die Besitzerin umgarnen und dazu bringen, dass sie die Buchhandlung verkauft. Jackson nimmt die Aufgabe an. Er hat eh nichts anderes zu tun. Seine Frau hat ihn verlassen und ist mit dem gemeinsamen Sohn in dem gemeinsamen Haus geblieben. Und er wohnt wieder bei seiner Mutter. Er begibt sich in die Buchhandlung, um ein Buch für seinen Sohn zu kaufen und ein bisschen mit Emilia zu flirten. Und wenn er das Buch schon hat, dann kann er auch zu ihm fahren und ihm daraus vorlesen.

    So viele einzelne Schicksale und so viele einzelne Geschichten. Aber alle sind sie mit der Buchhandlung verbunden. Aber haben auch alle Geschichten ein Happy End?

     

    Meine Meinung

    Ich tue mich ehrlich gesagt etwas schwer. Ich fand das Buch gut, aber es hat mich nicht überwältig. Für mich plätscherte die Geschichte zu sehr vor sich dahin. Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch, vielleicht ist es aber auch nicht für mich gemacht.

    Was mir das Buch allerdings gezeigt hat, ist, dass Bücher verbinden. Und zwar Menschen jeden Alters, jeden Geschlechts und jeder Herkunft. Und dass Buchhandlungen magische Orte sein können. Denn sie bringen einen an jeden Platz dieser Welt: an den Strand, in die Großstadt, in den Dschungel, in die Zukunft oder die Vergangenheit. Dahin, wo man hin möchte. Etwas, das nur Bücher können.

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    Monique_Oehmss avatar
    Monique_Oehmsvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: nett...für zwischendurch
    Liebe zwischen den Zeilen

    Hauptaugenmerk in diesem Roman liegt eigentlich auf dem Buchladen Nightingale Books, Dreh- und Angelpunkt der Geschichte.
    Gegründet von Julius Nightingale, einem Menschen, der Bücher über alles liebte und die Kraft besaß, jeden Menschen, dem er begegnete, zu verzaubern. Gleich zu Anfang faszinierte mich der Satz: "Lesen war für ihn wie atmen" (Prolog S. 8).
    Und diese Buchhandlung, neben seiner Tochter Emilia, war sein Leben.
    Als Julius stirbt, bleibt Emilia allein zurück mit der Frage, ob sie das Leben ihres Vaters weiterleben möchte. Eine schwere Entscheidung, die ihr neben ihrer großen Trauer vieles abverlangt, denn der Buchladen ist in den letzten Jahren etwas in Schieflage geraten.
    Schnell wird ihr aber bewusst, dass es nicht nur um das Vermächtnis ihres Vaters geht, sondern auch um die Menschen, für die der Buchladen Anlaufstelle ist.
    Da ist z.B. Thomasina, die das Kochen liebt und im Buchladen nicht nur neue Kochbücher findet ....
    June, die nette Aushilfe, mit ihrem vor langer Zeit gebrochenem Herzen ...
    Marlowe, der Musiker, der nicht nur Julius ein guter Freund war...
    Jackson, der einen fragwürdigen Auftrag erhält und im Buchladen die Magie der Bücher entdeckt, die sein Leben positiv beeinflußt...
    Bea, die Freundschaft findet und erkennt, dass ihr Mutter sein nicht reicht....
    Sarah, die die Liebe ihres Lebens verliert, aber ihre Trauer verstecken muss ....
    Dillon, der seine Gefühle verdrängt, da seine Herzensdame einen anderen heiraten wird...

    Mein Fazit:
    Der Roman ist schön geschrieben, so dass man schon liest und liest. Aber doch sehr gestört hat mich, dass alles sehr oberflächlich erscheint. Die Charaktere sind allesamt wunderbar und hätten meines Erachtens eine eigene Geschichte verdient. So verliert der Roman etwas an Tiefe aufgrund der Fülle der Nebenschauplätze. Er hätte das Potential für viele Emotionen gehabt, die für aber leider irgendwie nicht richtig rüberkamen. Aus meiner Sicht wurden hier zu viele Geschichten in eine gepackt, die viel zu schnell erzählt waren. Das finde ich sehr schade, denn wie gesagt, steckt hier viel Potential in der Story.
    Nichtsdestotrotz war der Roman ein netter Zeitvertreib, der mich nicht gelangweilt hat, mir aber wahrscheinlich auch nicht in Erinnerung bleiben wird.

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    Lina_Marie_Arnolds avatar
    Lina_Marie_Arnoldvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Auch wenn der Roman mich nicht komplett in seinen Bann gezogen hat, ist es doch eine Wohlfühlgeschichte.
    Über die Kraft von Büchern und Geschichten.

    Rezension
    Ich habe mich sehr auf diesen Roman gefreut, muss aber leider sagen, dass ich zwischendurch drauf und dran war, die Lektüre abzubrechen. Die Geschichte war zu Anfang spannend, denn er war ein Ausflug in die Vergangenheit zu der Zeit, als Julius Emilias Mutter kennen gelernt hat. Der Leser verfolt den Werdegang der Buchhandlung und Julius Arbeitsweise, als er dann stirbt führt Emilia das Lebenswerk ihres Vaters weiter.

    Bis kurz vor der Mitte des Romans war auch alles toll, dann jedoch wurde es sehr langatmig und ich habe nicht verstanden, wieso die jeweiligen Ereignisse erzählt wurden, denn sie ergaben für mich keinen Sinn, es ging auch gar nicht um Emilia und die Buchhandlung. Doch ich habe zum Glück nicht abgebrochen, sondern bin dran geblieben und als es wieder um die Entwicklung von Emilias Geschichte und die Buchhandlung an sich ging, hat die Geschichte auch wieder Fahrt aufgenommen. Von da an hatte ich nichts mehr auszusetzen, es gab einige unerwartete Wendungen und auch der Schluss hat mir sehr gut gefallen.

    Der lockere und flüssige Schreibstil von Veronica Henry hat mir sehr gut gefallen, und auch zur freundlichen, offenen Protagonistin hat er gut gepasst. Auch die Figuren an sich sind großartig und gut greifbar, in dem Städtchen Peasebrook begegnet man vielen sehr unterschiedlichen Figuren. Es gibt eine Ladendiebin, die sich zu einer Innenarchitektin wandelt, Jackson, der Emilia hereinlegen soll, damit der Immobilienmakler an die Buchhandlung kommt, Problemschülerin Lauren und viele andere.

    Fazit:
    Auch wenn der Roman mich nicht komplett in seinen Bann gezogen hat, ist es doch eine Wohlfühlgeschichte geworden, ich werde die Reihe auch weiterverfolgen, in der es um verschiedene Läden in Peasebrook geht.

     


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    Ms_Violins avatar
    Ms_Violinvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Wundervoll gestaltete Figuren, aber leider zu viele davon
    Wundervoll gestaltete Figuren, aber leider zu viele davon

    Emilia Nightingale übernimmt nach dem Tod ihres Vaters die Buchhandlung im kleinen Städtchen Peasebrook. Leider stellt sich schnell heraus, dass Julius zwar die Buchhandlung und Bücher geliebt hat, es mit der Buchhaltung dafür leider jedoch nicht so ernst genommen hat und so muss Emilia sich überlegen, ob sie trotz Schulden noch weiter investiert, in der Hoffnung die Buchhandlung zu retten oder sie doch lieber direkt an einen Großinvestor zu verkaufen, wovon Julius bisher aber nichts wissen wollte.

    Allerdings ist nicht nur Emilias Leben eng mit dem Buchladen verknüpft, sondern auch das Leben vieler weiterer Bewohner von Peasebrook.


    Der Einstieg in den Roman gelingt sehr mühelos und man leidet sofort als Leser mit Emilia mit, die am Sterbebett ihres Vaters auf seinen Tod wartet. Auch sehr schön ist, dass man dabei schon in Rückblicken aus Julius Sicht erfährt, wie er an den Laden gekommen ist.

    Die Schwäche des Roman sind aber auch seine vielen Figuren, die nach bei nach eingeführt werden und selber kapitelweise ihre Geschichten erzählen dürfen. Eine Schwäche deshalb, da man sich ständig mit neuen Charakteren identifizieren muss und in den Geschichten anderer Figuren dabei unterbrochen wird. Will man anfangs unbedingt wissen, wie es mit Emilia weitergeht, lernt man Sarah und Dillon kennen. Ist man gerade gespannt, wie es mit Dillon und Sarahs Tochter Alice weitergeht, erfährt man mehr über die nächste neue Figur usw. Das zieht sich bis weit über die Hälfte des Buches und auch wenn man immer wieder häppchenweise zu Emilia und ihrer Buchhandlung, die alle Geschichten verknüpft, zurückkehrt, haben mich diese ständigen Unterbrechungen einzelner Geschichten schon manchmal genervt, denn es sind eigentlich alle Charaktere so gut geformt, dass man einfach mehr wissen will. 


    Am Ende kriegen natürlich alle Figuren ihr Happy End, allerdings werden für meinen Geschmack deren Geschichten nicht richtig gut abgeschlossen. Oft hätte man gerne noch etwas mehr erfahren, wie ihr jeweiliges Ende genau abgelaufen ist und sie in ihrer neuen Situation angekommen sind, denn man erfährt teilweise in ihren Kapiteln sehr viele Einzelheiten aus ihrem Leben und ihrer Gefühlswelt, dass diese kleine Schritte, die eben zu ihrem Punkt im Epilog geführt haben, schon noch interessant gewesen wären.


    Fazit: Wären die ständigen Unterbrechungen einzelner Geschichten nicht bzw. zu viele Figuren und hätte mich der Epilog nicht ein wenig unbefriedigt zurückgelassen, hätte das Buch von mir vier Sterne bekommen, denn Veronica Henry schafft es wirklich allen Figuren so viel Leben einzuhauchen, dass sie und ihre Geschichten schnell interessant werden. Die Umsetzung konnte bei mir aber einfach nicht punkten und so kann ich nur drei Sterne vergeben.

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    zeilenwanderer_s avatar
    zeilenwanderer_vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Eine facettenreiche Geschichte, die direkt ins Herz geht. Durch die vielen Erzählperspektiven bietet der Roman viel Abwechslung
    Viele Geschichten, die alle durch eine Buchhandlung verknüpft sind

    https://zeilenwandererblog.wordpress.com/2018/01/13/rezension-veronica-henry-liebe-zwischen-den-zeilen/

    Liebe zwischen den Zeilen erschien vergangenes Jahr beim Diana Verlag und wurde von Veronica Henry verfasst. Das schöne Cover, das auf einmal beim Bloggerportal erschien, weckte direkt mein Interesse und nachdem mich der Klappentext ebenfalls ansprach, kam es, dass ich mein erstes Rezensionsexemplar erhielt. An dieser Stelle noch einmal meinen herzlichen Dank an das Bloggerportal und den Diana Verlag für das Bereitstellen des Buches. Ich habe mich sehr auf das Lesen gefreut. Wenn ihr wissen wollt, wie mir dieser Roman gefallen hat, lest doch weiter.

    Kurzbeschreibung:
    Emilias Vater Julius stirbt und sie erbt den Buchladen Nightingale Books, den er ihr hinterlassen hat. Diese Buchhandlung war nicht nur Lebensinhalt ihres Vaters, sondern ein Treffpunkt für unterschiedlichste Leute, die im verträumten Peasebrook leben. Hier wurde gelesen, sich ausgetauscht, Freundschaften geschlossen und Liebe gefunden. Julius hatte für jeden Anwohner ein offenes Ohr und sein Tod hinterlässt nicht nur bei seiner Tochter eine große Lücke. Doch Emilia hat nicht nur mit dem Verlust ihres Vaters zu kämpfen, sondern auch mit der Rettung von Nightingale Books. Die Buchhandlung steht kurz vor dem Ruin.

    Meinung:
    Ein Buch, das sich um Bücher dreht! Gibt es schönere Werke zu lesen? Nur wenn sie mindestens in einem genauso einzigartigen Schreibstil verfasst wurden wie Liebe zwischen den Zeilen. Das Buch lebt wirklich durch die verschiedenen Figuren, die durch Veronica Henry verblüffend lebensecht dargestellt sind. Authentisch erschafft sie jedem Charakter eine individuelle Persönlichkeit, und verleiht ihnen Geheimnisse, Sorgen und Leidenschaften. Durch den lockeren, aber sehr detaillierten Stil erschließt sich Peasebrook schnell vor dem inneren Auge des Lesers. Man taucht direkt in die Geschichte ein und begegnet den Charakteren als wäre man mit ihnen in Peasebrook, um ihnen in diesen schwierigen Zeiten des Verlustes beizustehen. Ich finde es schwierig, die Gefühle festzuhalten, die ich beim Lesen hatte, aber trotz der traurigen Geschichte war alles sehr heimelig und man hat sich in Peasebrook wohl gefühlt. Die Figuren waren einem sehr vertraut, was wohl damit zusammenhängt, dass jedes Kapitel durch lange innere Monologe und eine Art Berichterstattung gekennzeichnet ist. Die geschriebenen Worte gehen dabei direkt ins Herz des Lesers.
    Ich erinnere mich noch gut an den 03. Januar als ich auf dem Weg zur Arbeit Liebe zwischen den Zeilen begann und mir fast die Tränen in der Straßenbahn gekullert sind. Als Emilia von den letzten Stunden ihres Vaters berichtete, seinem Zustand und was er nicht mehr machen konnte, musste ich wirklich schlucken. Detaillierte Beschreibungen des Todes einer geliebten Person kriegen mich immer wieder und es fällt mir wirklich schwer, solche Szenen zu lesen. Ich war optimistisch, dass dies nur der Auftakt der Geschichte ist, doch leider musste ich feststellen, dass sich die bedrückende Stimmung und Melancholie durch das gesamte Buch zieht.
    Emilia ist eine sehr sympathische Protagonistin. Ich konnte ihr Handeln gut nachvollziehen und habe ihren Kapiteln entgegengefiebert, denn sie waren für mich persönlich die spannendsten des Buches. In Liebe zwischen den Zeilen gibt es mehrere Perspektiven, aus denen die Geschichte erzählt wird. So lernen Leser beispielsweise Sarah kennen, die Julius Tod sehr stark trifft und die mit ihrem Kummer kaum weiter weiß, oder aber die schüchterne Thomasina, die nur bei Julius ihre introvertierte Persönlichkeit ablegen konnte und die es nach seinem Tod immer wieder in die Buchhandlung zieht. Sarah, Emilia und Thomasina sind jedoch nicht die einzigen Figuren, die das Buch mit einzigartigen Geschichten füllen. Leser erhalten auch Einblicke in die Sichtweisen der Antagonisten und männlichen Figuren. Und wer weiß, vielleicht trifft ja auch Emilia in Nightingale Books eine neue Liebe? Die vielen Erzählperspektiven sind interessant und machen den Roman vielschichtig.
    Was mir auch sehr gut gefallen hat sind die Rückblenden in die 1980er Jahre. So erfahren Leser wie Julius Nightingale zu der Buchhandlung gekommen ist, wie er Emilias Mutter kennen- und liebengelernt hat und wieso seine Tochter sein Ein und Alles ist. Diese Seiten sind herzerwärmend und tragisch zugleich, da bei Emilias Eltern die Liebe mit Sorgen und Leid zusammenhängt. Und dies beschreibt den Inhalt des gesamten Buches wunderbar: Liebe hängt mit Traurigem zusammen, aber aus der Trauer entsteht wiederum etwas Schönes.

    Fazit:
    Eine facettenreiche Geschichte, die direkt ins Herz geht. Durch die vielen Erzählperspektiven bietet Liebe zwischen den Zeilen dem Leser viel Abwechslung und eine interessante Auswahl an Figuren. Die Melancholie, die von diesem Buch ausgeht, sorgt jedoch für einen bitteren Beigeschmack, der nicht jedem Leser gefallen könnte.

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