Veronica Rossi Gebannt - Unter fremdem Himmel

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Inhaltsangabe zu „Gebannt - Unter fremdem Himmel“ von Veronica Rossi

Die 17-jährige Aria lebt in einer Welt, die perfekter ist als die Realität. Perry kommt aus einer Wildnis, in der zornige Stürme das Leben bedrohen. Als Aria in seine Welt verstoßen wird, rettet Perry ihr das Leben. Trotz ihrer Fremdheit verbindet die beiden die Verzweiflung und Sorge um die, die sie lieben. Aria sucht ihre verschollene Mutter, Perry seinen Neffen, an dessen Entführung er sich die Schuld gibt. Auf schmerzliche Weise lernt Aria die Gesetze der Natur kennen, und Perry nimmt auf eine ganz neue Art die Gefühle anderer wahr. Vor allem die von Aria…

Tolles Buch. Bin gespannt auf den nächsten Teil.

— justMe

Sehr schöne Geschichte.

— TintenKompass

Eine spannende Geschichte und eine unwiderstehliche Liebesgeschichte, bei der man mitfühlen muss!

— kathisbookparadise

Mega

— Yoyomaus

Für "Panem" Fans sehr interessant

— Frau-Aragorn

Eine ausgeklügelte Dystopie, eine Welt zum Verlieben, eine zarte Liebe zum Dahinschmelzen..

— Sarah_Adams

Das nenne ich Fantasy! Ich bin sehr positiv überrascht!

— TheReaders

Interessantes Buch mit einer interessanten Handlung. Die Charaktere waren mir sympathisch, mir persönlich hat,aber das gewisse Etwas gefehlt

— Leseratte2007

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Spannende Geschichte (auch zwischen Aria und Perry).

— Leni_

Gutes Buch für zwischendurch.

— LuBook

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  • Unter fremden Himmel

    Gebannt - Unter fremdem Himmel

    Tobi1994

    13. September 2017 um 10:31

    InhaltArria lebt mit Ihren Freunden und Familie abgeschottet und geschützt, wegen Umweltkatastrophen, von der Außenwelt in einer Biosphäre, die über viele technische und gentechnische Fortschritte bereichert ist. In deren Welt trägt jeder ein Smarteye, womit man in anderen Welten abtauchen kann und alles perfekt ist, jeder Traum Wirklichkeit wird. Doch Arria, eine junge Frau, die in der Biosphäre lebt, macht den Fehler mit paar vermeintlichen Freunden und verlassen den Sicheren Ort, wird aber erwischt. Als Strafe wird sie ausgeschlossen und in der freien "Außenwelt" ausgesetzt und muss ums Überleben kämpfen. Dabei stößt sie auf Perry, der nicht auf sie gut zusprechen ist, weil ihre ehemaligen Leute, seinen Neffen entführt und gefangen halten.Persönliche MeinungEs klingt spannend mit einer interessanten Ausgangssituation, nur das Problem ist, dass sich es zum Anfang des Buches sehr zieht. Ich habe es mehre Male zur Seite gelesen deswegen. Es wird viel beschrieben und erklärt, mit Informationen wird man zugeschüttet, womit am am Anfang nichts anfangen kann, erst später im Laufe der Geschichte. Aber man denkt sich die ganze Zeit "Wann geht die Geschichte los?". Man fühlt sich wie in einem Vorspann eines Filmes. Zu dem kommt, dass die Hauptprotagonisten einen so garnicht sympathisch sind. Man läuft mit den beiden mit in der Geschichte und wartet darauf das was passiert, dann wird es spannender, und zwack wird es fallen gelassen und zieht sich aus meinen Augen wieder. Diese Momente durchläuft man paar mal.Ich fand echt nur die Letzten 70-80 Seiten spannend und fesselnd, wo die Spannung auch nicht gefallen lassen wird, was ich traurig finde, weil es so eine tolle Idee ist.Empfehlung?Ja mit starken Nerven und Geduld. Es ist ein holpriger, ziehender Start in die Reihe, aber die letzten Seiten reißt es etwas raus und man will trotzdem weiter lesen, obwohl man das Buch gerne oft gegen die Wand werfen will, gerade ganz zu Anfang.  Aber ich habe schon in Band 2 rein gelesen und Leute Spannung, es kann nur besser werden. 

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  • Mega Story

    Gebannt - Unter fremdem Himmel

    Yoyomaus

    29. June 2017 um 11:20

    Zum Inhalt:Die 17-jährige Aria lebt in einer Welt, die perfekter ist als die Realität. Perry kommt aus einer Wildnis, in der zornige Stürme das Leben bedrohen. Als Aria in seine Welt verstoßen wird, rettet Perry ihr das Leben. Trotz ihrer Fremdheit verbindet die beiden die Verzweiflung und Sorge um die, die sie lieben. Aria sucht ihre verschollene Mutter, Perry seinen Neffen, an dessen Entführung er sich die Schuld gibt. Auf schmerzliche Weise lernt Aria die Gesetze der Natur kennen, und Perry nimmt auf eine ganz neue Art die Gefühle anderer wahr. Vor allem die von Aria…Aria lebt in einer abgekapselten Welt. Wer unter der Kuppel lebt ist sicher. Es ist eine Welt in der sich die Jugendlichen in einer digitalen Welt treffen und dort sein können, wer sie wollen. Arias Welt ist steril und es herrschen strenge Regeln und hohe Sicherheitsvorkehrungen. Als sie mit ein paar Freunden in einen abgesperrten Bereich eindringt und die Jungen ein Feuer legen scheint Aria zu bemerken, dass es sehr dumm war ihnen zu folgen. Und da plötzlich steht er vor ihr. Perry, ein Wilder, der sich Zugang zu der Kuppel verschafft hat. Er rettet sie. Doch da einer der Jungen der Sohn eines einflussreichen Politikers ist, versucht man ihr die Schuld an dem Feuer zu geben. Die Konsequenzen daraus sind, dass sie, obwohl sie unschuldig ist, aus der Kuppel verbannt wird. Sie wird in die Wildnis geschickt, in der kaum jemand, der je unter der Kuppel gelebt hat, überleben kann. Denn die Wildnis wird durch Ätherstürme heimgesucht die das Land verwüsten und in der Wildnis leben Stämme die nicht weniger gefährlich sind. Aria ist verzweifelt. Doch da taucht Perry wieder auf und nimmt sich ihrer an. Er verspricht ihr sie zu ihrer Mutter zu bringen die in einer anderen Kuppel Forschungsarbeiten betreibt. Im Gegenzug soll Aria ihm helfen seinen Neffen zu finden, der von den Bewohnern der Kuppel verschleppt wurde. Während Aria lernen muss sich in ihrer neuen Umgebung zurecht zu finden, muss Perry bald lernen, dass er besonders Aria scheinbar besonders gut wahrnehmen kann.Mit dem ersten Teil ihrer Dystopie hat Veronica Rossi eine Welt geschaffen die scheinbar vom Chaos beherrscht wird. Auf der einen Seite haben wir die technische Welt in der Aria lebt. Hier geht alles nach strengen Regeln. Wer sich wiedersetzt läuft Gefahr ausgeschlossen zu werden. Außerdem scheinen die Menschen sich nicht mehr auf persönliche Kontakte zu berufen, sondern haben Gefallen daran gefunden ihre sterile Umwelt nicht mehr zu verlassen, sondern sich via eines Headsets in eine digitale Welt zu integrieren. Dort trifft Aria ihre "Freunde" regelmäßig und scheint rundum glücklich. Als der Kontakt zu ihrer Mutter abbricht und ein paar Jungen in einen geschlossenen Bereich eindringen wollen, stellt sich Aria gegen die Regeln, um Kontakt zu ihrer Mutter herzustellen und muss dies bitter mit einem Ausstoß aus der Kuppel bezahlen. Außerhalb der Kuppel leben die Wilden. Menschen, die mit der Technik gar nichts am Hut haben und immer in der Angst leben müssen, dass ein Äthersturm ihre Dörfer heimsucht und niederbrennt. Doch nicht nur die Ätherstürme sind gefährlich, denn die Welt der Wilden birgt auch wilde Tiere und Kannibalen. Perry ist einer von den Wilden, die immer um ihre Heimat bangen müssen. Er ist auf der Suche nach seinem Neffen der von den Bewohnern der Kuppel verschleppt wurde. Er dringt in die Kuppel ein und trifft dort auf Aria, als ein Feuer ausbricht. Er rettet sie und verschwindet wieder. Wenig später trifft er auf die ausgestoßene Aria, welche in einer Art Raumanzug steckt und sich vor ihrer neuen Umgebung fürchtet. Er nimmt sich wiederwillig ihrer an und nimmt sie mit auf eine Reise von der sich beide Antworten erhoffen. Dabei müssen die beiden vielen Gefahren trotzen und lernen dem anderen zu vertrauen. Je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, desto mehr scheinen sie sich verbunden zu fühlen.Der Einstieg in das Buch klappt sehr gut und man kann sich schnell in die fremde Welt einfinden. Das Buch ist so detailliert geschrieben, dass man Arias und Perrys Welt regelrecht sehen, atmen und fühlen kann. Es macht Spaß Aria und Perry auf ihrer Reise zu begleiten. Immer wieder muss man sich wundern, man bangt mit ihnen und man hofft ab einem bestimmten Punkt, dass sie zueinander finden. Perry ist zu Beginn sehr grob. Er scheint sich nicht wirklich für Aria und ihr Befinden zu interessieren. Lediglich die Möglichkeit durch Aria an seinen Neffen zu kommen scheint ihn bei ihr zu halten. Doch mit der Zeit beginnt Perry weicher zu werden und ihr seine Welt zu erklären. Aria hingegen ist quasi wie in Watte gepackt und muss von jetzt auf gleich lernen zu überleben. Sie muss lernen durchzuhalten, sie muss lernen was Schmerzen und Gefahren sind. Aria hat mir von Anfang an Leid getan. Sie wird für etwas bestraft das sie nicht getan hat und ist allein. Dass sie sich trotzdem nicht aufgibt und sich bis zu ihrer Mutter durchkämpfen will ist in meinen Augen eine starke Leistung. Je mehr sie und Perry miteinander reden und reisen, desto mehr muss man die beiden einfach ins Herz schließen. Es geht gar nicht anders.Empfehlen möchte ich das Buch allen die dystopische Geschichten mögen. Besonders Fans von "Tribute von Panem" könnten hier Gefallen finden. Mich persönlich hat die Geschichte richtig geflasht und ich habe gleich darauf die anderen beiden Teile gelesen.Idee: 5/5Logik: 5/5Emotionen: 5/5Spannung: 5/5Details: 5/5Gesamt: 5/5

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  • Futuristische Liebesgeschichte

    Gebannt - Unter fremdem Himmel

    Frau-Aragorn

    02. May 2017 um 21:01

    Gebannt ist der Auftakt zu einer sehr interessanten Trilogie. Die Erde wird von Ätherstürmen mehr und mehr zerstört. Die letzten wenigen verbliebenen Menschen teilen sich auf in Biosphärenbewohner, die die Außenwelt nur virtuell betreten und die Barbaren. Dies ändert sich rasant, als Barbar Perry zufällig und schicksalsträchtig der Siedlerin Aria begegnet...Veronica Rossi erschafft hier Ihren guten Auftakt ihrer Reihe. Die Charaktere sind gut eingeführt und die Geschichte entwickelt sich spannend und macht neugierig auf mehr. Alle die die Panembücher liebten, werden mit dieser Reihe auch viel Freude haben. 

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  • Gebannt - Unter fremdem Himmel

    Gebannt - Unter fremdem Himmel

    Sarah_Adams

    26. April 2017 um 22:59

    http://sasas-leseecke.blogspot.ch/ Inhalt Vor 300 Jahren wurde die Welt das erste Mal von einer nie dagewesenen Naturkatastrophe, den Ätherstürmen, heimgesucht, die seitdem völlig unvorhersehbar ihr Unwesen treiben. Dort, wo der Äther die Erde berührt wächst kein Blatt mehr, überlebt nichts und niemand. Der Großteil der Menschheit hat sich darum in autarke Glaskuppeln, sogenannten Biosphären, zurückgezogen und lebt dort ihre Freiheit in zahlreichen virtuellen Welten aus, die als besser als die Realität angepriesen werden. Aufgrund eines Jugendstreichs wird die 17-jährige Aria aus ihrer Heimat, der Biosphäre Reverie, ausgestoßen und in der todbringenden Atmosphäre der Außenwelt ihrem Schicksal überlassen. In Todesangst, konfrontiert damit, ihren letzten Atemzug getan zu haben, trifft die Siedlerin auf den in der Wildnis lebenden Perry. Trotz gegenseitiger Abneigung verbünden sich die beiden, da ihre Vorhaben - Arias Suche nach ihrer in einer anderen Biosphäre lebenden Mutter und Perrys Suche nach deinem entführten Neffen – sie in dieselbe Richtung führen. Sobald sie ihre Ziele erreicht haben, sollen sich ihre Wege wieder trennen und jeder wieder in der eigenen Welt weiterleben – doch sie haben diese Rechnung ohne ihr Herz gemacht..  Meine Meinung Eine weitere Dystopie, und obwohl ich dachte, ich sei dieses Themas langsam überdrüssig wurde ich bereits von der Idee dieser Welt(en) sofort gebannt - konnte nicht anders, als es zu lesen! Ich wurde nicht enttäuscht. Kaum heimatlich in den sicheren Biosphären wird man auch schon den todbringenden Bedingungen der Äthersturm-geplagten Welt ausgesetzt und spürt Arias entsetzte Verzweiflung am eigenen Leib. Die anfängliche Abneigung, die sich nur langsam in wohlwollende Neutralität wandelt und irgendwann einen erster Keim der Zuneigung erahnen lässt ist in so unendlich zarte und einfühlsame Worte gefasst, dass man sich kaum traut zu atmen, aus Angst diese Zerbrechlichkeit herauszufordern. Jede einzelne Entwicklung in dieser vertrauten und doch fremden Welt, jede Handlung und jede Empfindung, bildet sich so allmählich, sanft, fast unbemerkt heraus und ist daher uneingeschränkt plausibel und lässt dem Leser Zeit, sich mit dem Geschehen und den Charakteren mitzuentwickeln. Mal wieder eine ganz klare Leseempfehlung! 

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  • dystopisch, realistisch, sehr gut!

    Gebannt - Unter fremdem Himmel

    Pebbles132

    08. April 2017 um 14:17

    Klappentext: Sie sind so unterschiedlich, doch ihre Liebe verbindet sie. Die siebzehnjährige Aria kommt aus einer Welt ohne Schmerz, Hunger und Leid. Perry hingegen kommt aus der Wildnis, in der nur der Stärkere überlebt. Als Aria in seine Welt verstoßen wird, rettet Perry ihr Leben und zwischen beiden entwickelt sich eine Liebe, die sich über alle Unterschiede hinwegsetzten muss. Meine Meinung: Das Cover hat mich schon fasziniert seitdem ich es das erste Mal gesehen habe. Dieses Feuer, dass das A umspielt und in Blätter einer Pflanze und das Profil eines Mädchens übergeht, finde ich sehr gut gemacht. Gerade das alles andere um dieses aufwendig gestaltete A dunkel und einfach gehalten ist, macht es noch besser. Wäre um das A herum noch mehr auffälliges zu sehen, wäre es zu viel für das Auge. Außerdem gefällt mir die Idee dieser Geschichte sehr gut. Also, eigentlich die ganze Welt, die die Autorin erschaffen hat. Gerade das es so etwas wie “Außenseiter“ gibt und diese bestimmte Sinne stark ausgeprägt haben um besser überleben zu können, finde ich, wenn man darüber nachdenkt, realistisch für die Zukunft. Dazu passend sind meiner Meinung nach die Charaktere auch sehr realistisch geschrieben. Denn es gibt hier auch die “Bösen“ und die “Guten”, die wirklich gut umgesetzt worden sind. Auch in diesem Roman geht es um Liebe. Um die Liebe, die zwischen Aria und Perry entsteht. Für mich war von Anfang an nicht besonders erahnend, ob die beiden nun zusammen kommen werden oder nicht, gerade weil ich den Klappentext nicht durchgelesen habe. Während des ganzen Buches Tragik sehr deutlich und es ist auf keine Fall überdramatisiert. Mir hat das auch gut gefallen, da ich auch schon Bücher gelesen habe, in denen in einem Buch tausend dramatische Dinge passierten, nur damit die Protagonisten nicht zusammen kommen konnten. Dennoch habe ich auch negativ anzumerken, dass ich eine Handlungsanstöße oder auch nur Handlungen nicht nachvollziehen konnte. Da ich nicht zu sehr spoilern will, sage ich nicht welche Szenen das sind, sondern erwähne das hier sozusagen nur.

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  • Sehr gelungen

    Gebannt - Unter fremdem Himmel

    Buechersalat_de

    28. March 2017 um 10:36

    Ich muss ja gestehen, diese Trilogie liegt schon ewig ungelesen in meinem Regal. Im Rahmen der Motto Challenge habe ich sie nun endlich in die Hand genommen. Das Cover gefiel mir auf Anhieb, nun war ich natürlich gespannt ob der Inhalt da mithalten kann. Aria ist ein "Maulwurf". Sie lebt unter der Erde, die Welt um sie herum ist zerstört und nur unter den Kuppeln ist es sicher für die Menschen. Zumindest lebt Aria schon immer mit diesem Wissen. Doch dann kommt es zu einem Zwischenfall und Aria trifft das erste Mal auf einen Barbaren, Perry. Dieses kleine Treffen soll aber nicht ihr letztes gewesen sein...Ich war relativ schnell gefangen in dem Erzählstil der Autorin. Sie hat eine interessante Welt erschaffen und besonders die Mischung von Sci-Fi Elementen und Fantasy hat mir gut gefallen. Romantik war für mich auch ausreichend vorhanden und auch der Spannungspegel stieg mit jeder Seite an und führte zu einem interessanten Höhepunkt. Aria ist im Grunde abgeschieden und beschützt aufgewachsen. Sie weiß viel zu wenig über die Welt außerhalb der Kuppel, so dass ein Überleben für sie kaum möglich wäre. Doch durch eine glückliche Fügung trifft sie Perry. Dieser ist ein Jäger und ein Krieger und ganz nebenbei noch ziemlich geheimnisvoll. Die beiden können sich erst gar nicht "riechen", aber sie finden schnell heraus, dass sie zusammen deutlich mehr erreichen als alleine.Alles in Allem fand ich den ersten Band überzeugend. Der Anfang war noch recht lahm, aber das ließ zum Glück zügig nach und man kam Aria und Perry schnell näher. Am Ende war ich wirklich sehr neugierig auf den zweiten Band.  Ein wirklich gelungener Auftakt, ich bin gespannt auf den zweiten Band. 

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  • 4 Sterne

    Gebannt - Unter fremdem Himmel

    LuBook

    13. February 2017 um 16:27

    Ich hatte schon viele Meinungen über dieses Buch gehört - gute sowie schlechte. Letzendlich habe ich mich dann dazu entschieden es als Hörbuch zu hören , statt es zu lesen. Die Geschichte ist komplex und gut durchdacht und auch die Charaktere relativ gut aufgebaut (vor allem Aria) , wobei ich mich manchmal nicht ganz mit Perry anfreunden konnte. Dies kann aber auch an der Stimmlagenveränderung der Leserin im Hörbuch liegen, denn sobald Perry gesprochen wurde (es gab immer Blickwinkelwechsel pro Kapitel zwischen Aria und Perry) , wurde diese tiefer und hat den Hörer verwirrt. Ein Kritikpunkt wäre noch , dass manche Szenen (vor allem zum Ende hin) immer liebloser und oberflächlicher beschrieben wurden. Dies kann allerdings auch an der Hörbuchfassung liegen. Im Allgemeinen kann man sagen , dass 'Gebannt - Unter freiem Himmel' ein gutes Buch für zwischendurch darstellt , dass unterschwellig Lust auf den 2. Band der Reihe macht.

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  • Eine Dystopie nach meinem Geschmack

    Gebannt - Unter fremdem Himmel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. January 2017 um 12:35

    Ein unglaublich interessantes Cover, dass mich in der Buchhandlung sofort angesprochen hat und deswegen musste ich mir das Buch einfach näher ansehen. Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, war ich so neugierig, ich musste das Buch einfach kaufen. Leider hat es ziemlich lange gedauert, bis ich es endlich gelesen habe, aber mittlerweile habe ich mir sogar schon den 2. und 3. Teil besorgt und werde die auch bald verschlingen.Die Autorin hat es auf Anhieb geschafft mich zu fesseln, ihr Schreibstil ist flüssig, locker und dabei immer spannend, ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Protagonistin Aria war mir auch sofort sympathisch, sie lebt in einer künstlichen Welt, die perfektioniert wurde und eigentlich ist sie damit sehr zufrieden, bis sie diese Welt auf eine andere Weise kennen lernt. Alle besitzen dort ein SmartEye das ihnen vorgaukelt in einer wunderschönen und makellosen Welt zu leben, alle sind miteinander vernetzt und man kann jederzeit in eine andere Welt abtauchen. Doch die Regierung tut alles dafür um die Perfektion aufrecht zu erhalten.Ich habe mit Aria mitgelitten und mit ihr zusammen lernt man die andere Welt kennen, die nicht gekünstelt ist sondern das Ausmaß einer verheerenden Zerstörung zeigt und eben so ganz neu und beängstigend ist. Eine Dystopie genau nach meinem Geschmack, alles ist sehr detailreich gestaltet und wir lernen interessante Charaktere kennen, die alle eine Persönlichkeit haben.Die Reise der beiden so unterschiedlichen Protagonisten wird immer spannender und vor allem gefährlicher. Sie kommen sich näher und lernen sich besser kennen. Auch Perry war mir sofort sympathisch und ohne ihn hätte Aria auch nicht überlebt. Ich freue mich unglaublich auf die Fortsetzung.Fazit:Dieses Buch ist eine wirklich runde Sache, ich bin sehr gut unterhalten worden und für jeden Fan von Dystopie ist diese Trilogie eine interessante Story. Die Autorin hat alles bis ins kleinste Detail bedacht, sodass die Spannung immer spürbar ist und ich zu keiner Zeit gelangweilt war. Die Seiten sind nur so dahin geflogen.

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  • Ein wundervoller Auftakt einer ganz besonderen Buchreihe.

    Gebannt - Unter fremdem Himmel

    Ruby-Celtic

    05. August 2016 um 17:08

    Die Schreibweise der Autorin ist fesselnd, bildhaft und unglaublich mitreisend. Schon von Beginn an wurde ich in die Geschichte hineingezogen, hatte schon nach kürzester Zeit eine emotionale Bindung zu Aria und wollte ihre bevorstehende Reise ganz genau verfolgen.Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Aria und Perry, sodass wir beide Charaktere sehr gut kennenlernen konnten. Dabei nicht nur ihre Gefühlswelt, sondern gleichzeitig auch ihr Wesen und ihre Besonderheiten.Ari lebt in einer Welt die angeblich perfekter als die Realität ist und dort fühlt sie sich prinzipiell auch wohl, immerhin kennt sie nichts anderes. Dazu hat sie ein gutes Leben, wenn auch seit einiger Zeit ihre Mutter nicht mehr bei ihr ist. Trotz allem ist sie ein freundliches, höfliches und liebenswürdiges Mädchen was versucht zurecht zu kommen. Als es Probleme in Ihrer Welt gibt, wird sie in die reale Welt geschmissen und sie muss lernen auf ihre Gefühle, ihren Körper -​ einfach sich selber ​zu vertrauen.Peri lebt in der „realen Welt“ zusammen mit seiner Familie in einem Stamm, doch nach und nach kristallisiert sich heraus dass er nicht mehr lange dort bleiben kann. Es besteht ein Machtkampf mit seinem Bruder​, welchem er sich jedoch nicht entgegenstellen kann ohne seinen Neffen zu verunsichern oder zu schaden. Sein Charakter empfand ich von Beginn an als aufopferungsvoll, besorgt aber gleichzeitig auch stark und liebevoll. Er wächst einen schon nach kurzer Zeit ans Herz und man möchte, dass ihm niemals Leid widerfährt.Auch erhalten wir Einblick in einige weitere Charaktere, darunter der Schmeichler Roar, der gefährliche Cinder, der süße Talon und noch viele weitere die beigestern und alle ein festes Wesen erhalten. Man kann sie sich sehr gut vorstellen und hat somit auch einen tollen Bezug zu ihnen. Man möchte auch sie gerne besser kennenlernen und ich hoffe, dass wir in den weiteren Bänden diese Möglichkeit auch noch erhalten.Die Idee hinter der Geschichte ist wirklich genial und beängstigend. Eine Welt die besser sein soll als die​ Realität, weil man sich eigentlich mit nichts mehr wirklich beschäftigen muss. Man kann tun und lassen was man will, sofern man in der dementsprechenden Welt verankert ist. Gefühle braucht man in diesem Fall nicht mehr so wirklich, denn man kann sie alle ausleben und somit abarbeiten.Die Umsetzung der Geschichte ist mehr als gelungen, denn der Leser wird an die Geschichte gefesselt. Neben starken und greifbaren Charakteren, erhält man eine aussagekräftige und leicht vorstellbare Welt die durch ihre Beschreibungen real wird. Die stetigen Wendungen, nutzvollen Erklärungen und Reisen innerhalb der Geschichte lassen einen weiter​lesen, sich fragen wohin es noch führen wird und sich gleichzeitig wünschen man wäre ebenfalls dort und könnte seinen Beitrag leisten.Die eingebaute Liebesgeschichte ist einfach zauberhaft, denn sie nimmt nicht den ​Ha​uptplatz ein. Sie ​läuft nebenher, entwickelt sich nur langsam und zeigt auf wie schwierig es ist eine Liebe zu entwickeln und zuzulassen wenn es doch so viele Regeln und Bräuche gibt nach denen man sich richten sollte. Ich bin sehr gespannt wie es sich hier weiterentwickelt und ob wir eventuell noch weitere erleben zarte Knospen der Liebe finden werden.Mein Gesamtfazit:Ein wundervoller Auftakt einer ganz besonderen Buchreihe, die mich mit dem ersten Band total in den Bann ziehen konnte​ und dazu zwingt den zweiten Teil unbedingt lesen zu wollen.​

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  • Tolle Dystophie

    Gebannt - Unter fremdem Himmel

    Hannasbuecherwelt

    31. July 2016 um 14:08

    Dieses Buch war für mich eine freudige Überraschung. "Gebannt" war schon ewig auf meinem Tolino und musste jetzt einfach mal gelesen werden.  Der Einstieg in die Geschichte allerdings, war nicht einfach. Zu Anfang dachte ich nur: huch wo bin ich denn hier rein geraten? Das Ganze klang so gar nicht nach meinem Geschmack und auch die ganze Szenerie war für mich mehr als verwirrend. Doch nach einigen Seiten hatte mich die Welt um Aria und Perry in ihren Bann gezogen. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut, denn er ist angenehm zu lesen und detailreich. Was mir außerdem sehr gefällt, ist, dass für mich die Charaktere allesamt sehr authentisch waren. Mit Perry habe ich so derbe mit gelitten und auch Aria ist einfach ein richtig toller Charakter. Wobei mir Perry etwas sympathischer war und ich auch seinen Charakter besser beschrieben fand als ihren. Erst im Laufe des Buches zeigt sie mehr und mehr von sich, was ihre Handlungen am Anfang leider nicht so verständlich macht.  Die Beziehung der beiden, die für mich zwar vorausschaubar war, hatte etwas sehr natürliches an sich, sodass ich eigentlich nicht genug von den beiden kriegen konnte. Das ist schon lustig, denn normalerweise verabscheue ich zu krasse Liebesgeschichten in Fantasyromanen ;) Aber hier nimmt die Liebesbeziehung nicht den größten Anteil der Geschichte ein, was ich echt toll fand! Auch an Spannung hat das Buch viel zu bieten. Es gibt Verfolgungsjagden, Kämpfe, Intrigen und Geheimnisse. Es wird also nie langweilig. Ich muss eigentlich sagen, dass ich nichts kritisieren kann :D Fazit Das Buch hat mich wirklich überrascht. Der Einstieg ins Buch war zwar nicht leicht, aber danach liest es sich richtig gut! Ich will mehr von Aria und Perry und lese definitiv auch den nächsten Band!  Von mir gibt's 4 von 5 Sternen!

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  • Beste Dystopie die ich kenne!

    Gebannt - Unter fremdem Himmel

    MamiAusLiebe

    09. June 2016 um 12:28

    Bei diesem Buch handelt es sich um den ersten Band einer Trilogie. Worum es geht : Die siebzehnjährige Aria lebt in einer Welt, die perfekter ist als die Realität. Perry kommt aus einer Wildnis, die realer ist als jede Perfektion und in der wilde Stürme das Leben bedrohen. Als Aria in seine Welt verstoßen wird, rettet Perry ihr das Leben. Trotz ihrer Fremdheit verbindet die beiden die Verzweiflung und Sorge um die, die sie lieben. Aria will ihre verschollene Mutter wiederfinden, Perry ist auf der Suche nach seinem Neffen, an dessen Entführung er sich die Schuld gibt. Aria versucht, vor Perry zu verbergen, dass ihre Gefühle ihm gegenüber sich wandeln. Doch Perry hat dies längst schon entdeckt, aber nicht nur bei Aria, auch bei sich selbst. In diesem ersten Band ihrer Trilogie schreibt Autorin Veronica Rossi über große Gefühle und tödliche Abenteuer, über Mut und Sinnlichkeit und über eine Heldin, die ihre Stärke entdeckt. Cover : Unglaublich ansprechend und tolle Farbwahl! Meine Meinung : Dies ist die beste Dystopie die ich je gelesen habe. Man kann dieses Buch einfach nicht aus der Hand legen. Super Schreibstil und tolle Idee! Bin absolut begeistert. Bewertung: 5 Sterne (wenn ich könnte würde ich 10 vergeben)

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  • Lesenswert!

    Gebannt - Unter fremdem Himmel

    CasaliKnusper

    08. June 2016 um 12:40

    Eine wirklich gute Dystopie. Von der Story her, sehr interessant und auch durchaus im Bereich der Möglichkeiten in der Zukunft. Auch die Charaktere von Aria und Perry finde ich gut gemacht. Wobei mir persönlich, Perry besser ausgearbeitet war und mich mehr überzeugt hat. Aria taute erst gegen Ende ein wenig auf und wurde für den Leser besser verständlich. Charakterlich hat sie sich sehr weiter entwickelt. Aber die Beziehung zwischen Aria und Perry hätte mehr ausgebaut sein können und kommt ein wenig zu kurz. Der Anfang zieht sich etwas und war stellenweise war es zu langweilig. Aber gegen Mitte und Ende nimmt die Story erst richtig fahrt auf und zog mich dann auch mit. Aber ein gewisser "Wow-Aha"-Effekt hat mir persönlich leider gefehlt. Am Ende bleiben viele Fragen offen und verleiten zum weiterlesen mit dem zweiten Buch. Ein Buch mit Potenzial und eine Empfehlung wert!

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  • Interessantes Buch

    Gebannt - Unter fremdem Himmel

    Muhadib

    29. May 2016 um 12:21

    Eine interessante Geschichte. Ich hab mir während des Lesens überlegt, wie komisch es wäre in so einer Welt zu leben. 
    Ab und zu fand ich es schwierig der Geschichte zu folgen,  es tauchten Fragen auf die nicht so wirklich beantwortet werden. 
    An sich ist  die Geschichte gut geschrieben, hab sie gern gelesen. 

    Das Cover finde ich schön und schlicht.

  • Sehr hoher Fesselfaktor

    Gebannt - Unter fremdem Himmel

    Kenda

    25. May 2016 um 07:19

    Erster Satz:Die Welt außerhalb der Biosphäre nannten sie die „Todeszone“.„Gebannt. Unter fremdem Himmel“ ist sehr locker und leicht geschrieben und sehr angenehm zu lesen. Leider kannte ich bislang keinen anderen Roman der Autorin aber mit „Gebannt.“ fühlte ich mich in eine andere Welt mitgenommen. Der Roman konnte mich sehr gut mitnehmen und hat mich sehr gut durch getragen.Die Emotionen konnten mich erreichen und ich konnte mir auch die Welt sehr gut vorstellen. Anfangs habe ich mich etwas verloren gefühlt ich wurde aber sehr schnell eingefangen. Später fiel es mir schwer das Buch aus der Hand zu legen.Mehrere Momente in „Gebannt.“ waren sehr emotional und ließen mich mitleiden und mitfiebern.Die Geschichte ist abwechselnd aus der Sicht von Aria und Perry geschrieben. Ich finde diese Art des Erzählens sehr spannend und gut gewählt da man hier ein Maximum an Informationen und Emotionen erfahren kann.Ich mag die beiden Hauptcharaktere sehr. So unterschiedlich Aria und Perry auch sind. Ich finde die beiden sind sehr gut gezeichnet aber es steckt auch noch Potential drin. Ich denke in den Folgebänden werden die beiden noch sehr überraschen.Auch das Cover finde ich hervorragend gewählt. Es ist sehr edel und ansprechend und bleibt sich innerhalb dieser Trilogie auch treu. Sehr gelungen„Gebannt. Unter fremdem Himmel“ ist der erste Band einer sehr spannenden Trilogie bei der ich sehr froh bin das ich auf sie gestoßen bin.MEIN FAZIT:Als erster Band der Trilogie hat Veronica Rossi mit „Gebannt. Unter fremdem Himmel“ eine sehr gute Grundlage gelegt. Er ist spannend sehr fesselnd und hat das richtige Maß gefunden. Sehr gelungen und absolut empfehlenswert.

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  • Zum dritten man gelesen!

    Gebannt - Unter fremdem Himmel

    April

    08. May 2016 um 12:15

    InhaltAria ist eine Siedlerin. Sie lebt abgesichert von der gefährlichen Außenwelt in hunderten technologischen Welten, in denen kein Schmerz und keine Gefahr existiert. Doch als die Verbindung zu ihrer Mutter, einer wichtigen Gentechnikerin abbricht, während diese im Einsatz ist, wird Aria misstrauisch. Im Versuch an Informationen zu gelangen, wird sie in einer Biosphäre erwischt, deren Betreten verboten ist. Als Folge wird sie in die Außenwelt verbannt, was ihrem Todesurteil entspricht. Verletzt und dem Tod sehr nahe, trifft sie auf einen gefährlichen Außenseiter, dessen Arme mit merkwürdigen Symbolen tätowiert sind. Beide verspüren eine tiefe Abneigung gegen den jeweiligen Anderen, dennoch schließen sie sich zusammen, denn sie benötigen die Hilfe des Anderen, um das zu bekommen, was sie wollen...Das CoverIch habe mir das Buch ungefähr vor vier oder fünf Jahren gekauft, als es gerade neu herauskam. Zugegriffen habe ich natürlich zuallererst wegen der Aufmachung, weil sie einfach unglaublich schön ist! Aber die Geschichte ist noch viel besser! Ich habe das Buch jetzt zum dritten Mal gelesen und mittlerweile gehört es zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Das Cover passt so gut zum Inhalt, weil Aria abgebildet ist (aber leider hat sie die falsche Haarfarbe) und weil die Farben dem Ganzen eine so geheimnisvolle Aura verleiht.Der SchreibstilIch bin ein riesen Fan davon, wenn ein Buch beide Sichtweisen beinhaltet. In Gebannt ist jedes Kapitel unterschiedlich, mal liest man aus Arias und mal aus Perrys Sicht.Dadruch lernt man sowohl die Welt von Aria kennen, aber auch Perrys Leben wird dadruch gut dargestellt.Der Schreibstil ist einfach unverbesserlich! Besser geht es nicht.Die PersonenAria ist so ein tolles Mädchen, sie hat mich sehr begeistert. Sie ist ihrer Mutter und ihrer Freunde treu verbunden und hat einen großen Beschützerinstinkt. Hartnäckigkeit, Selbstbewusstsein und Intelligenz zeichnen sie aus. Obwohl sie ausgesetzt wurde und das dem Tod gleichkommt, gibt sie nicht auf und versucht, sich durchzuschlagen. Denn diesen Triumph will sie dem Herrscher ihrer Welt nicht geben, weshalb sie sich sogar mit dem unheimlichen Barbar Perry zusammenschließt. Erschrocken über seine Brutalität und Stärke versucht sie, so wenig wie möglich mit ihm machen zu müssen, doch ihre Wanderschaft durch die Öde dauert Wochen. Dabei erkennt Aria, dass sie einiges von Perry lernen kann. Er erklärt ihr, wie sie essbare Beeren ausfindig machen kann und wie man sich leise fortbewegt. In Folge ihrer gezwungenen Zusammenarbeit kommen sich Perry und Aria dann doch etwas näher und sie muss sich eingestehen, dass Perry noch eine andere Seite besitzt. Er rettet sie vor einer Gruppe Kannibalen und versorgt ihre Wunden. Er macht sich sogar die Mühe ihr extra Schuhe anzufertigen. Doch trotz dieser Hilfe kann Aria nicht umher, sich vor seiner Brutalität zu fürchten. Perry, der in der Außenwelt aufgewachsen ist, hat gelernt, sich zu verteidigen und in Folge dessen schon so manchen Angreifer umgebracht. Diese Taten, so lebensnotwendig sie auch waren, versetzen Aria in Angst und Schrecken.Doch irgendwann begreift sie, dass Perry ihr unglaublich wichtig geworden ist. Als der unvermeidbare Abschied bevorsteht, wünschen sich beide, den anderen nicht verlassen zu müssen.Denn trotz der anfänglichen Schwierigkeiten ist es dazu gekommen, dass sich ein Außenseiter in eine Siedlerin verliebt hat...Die StoryDie Grundidee von Gebannt ist eigentlich sehr einfach. Dennoch muss ich sagen, dass mir das Setting und der Plot dieser Geschichte am besten von allen Büchern gefällt, die ich je gelesen habe. Ich bin so hin und weg von Arias und Perrys Welt, dass ich selbst abends im Bett noch an sie denken muss. Ich liebe diese Geschichte so sehr, dass ich sie sicher noch viele Male lesen werde.Selbst nach dem dritten Mal lesen, wurde es keinesfalls langweilig.Ich freue mich so sehr, endlich diese Trilogie weiterzulesen, da mir Aria und Perry so sehr ans Herz gewachsen sind.Sie sind definitiv eines meiner Lieblingspärchen!Lieblingszitate"...Du meidest meine Blicke und drückst dich vor Fragen. Du weichst allem aus."Perry warf ihr die Decke zu. Da sie nicht damit gerechnet hatte, traf die Decke sie mitten ins Gesicht. "Im Gegensatz zu dir."Wütend riss sie die Decke an sich und musterte ihn finsert.-Seite 151Vorsichtig fuhr Aria mit den Händen durch seine Haare. Sie konnte nicht glauben, dass sie ihn berührte. Er lächelte, und erneut suchten seine Lippen ihren Mund, und Aria glaubte, gar nicht genug davon bekommen zu können. Nicht genug von seinen Lippen. Nicht genug von ihm.-Seite 346

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