Veronica Rossi Into The Still Blue

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Inhaltsangabe zu „Into The Still Blue“ von Veronica Rossi

Worlds kept them apart. Destiny brought them together. Outside the dome of Reverie, Aria and Perry are struggling to keep their people from tearing each other apart. Their situation is desperate, and with the Aether storms worsening time is running out for them to rescue Cinder from Hess and Sable. Cinder is both the key to unlock the Still Blue and their only hope for survival, so Aria and Perry assemble an unlikely team to attempt a daring rescue mission. They know that in a dying world, the bond of friendship is what matters most. In this final book in the Under the Never Sky trilogy, the stakes are raised to the absolute limit and Aria's love story is brought to an unforgettable close.

Absolut packendes Finale! :')

— books_and_senses
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  • Rezension: Into the Still Blue von Veronica Rossi

    Into The Still Blue
    Chianti Classico

    Chianti Classico

    08. June 2014 um 09:01

    Das Ende der Welt, wie Perry und Aria sie kennen naht, denn die Aetherstürme werden mit jedem Tag stärker. Der einzige Weg zu überleben, ist das Still Blue zu erreichen, dem einzigen Ort, an dem kein Aether existiert. Doch nicht nur Perry, Aria und die Tides wollen dorthin, auch Hess und Sable haben dasselbe Ziel. Nur besitzen sie auch die nötigen Ressourcen um dorthin zu gelangen.. Selten konnte mich eine Trilogie so sehr fesseln, wie die von Veronica Rossi. Nach den packenden ersten und zweiten Band konnte mich nun auch "Into the Still Blue" vollkommen begeistern! Wie gewohnt wird die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Aria und Perry erzählt. Die beiden sind mir schon in den vorherigen Bänden sehr ans Herz gewachsen und so habe ich in diesem dritten Band oft mit ihnen mitgefiebert, weil sie beide es alles andere als einfach hatten. Viele Gefahren lagen auf dem Weg in das Still Blue und Perry und Aria mussten so manchen Schmerz in Kauf nehmen. Doch beide haben diese Hindernisse mutig gemeistert! Die Liebesgeschichte ist ein weiterer Punkt, von dem ich einfach nur schwärmen kann! Es gab erstmal nicht den Hauch einer Dreiecksgeschichte, obwohl ich nachdem zweiten Band vermutet hatte, dass sich etwas zwischen Aria und meinem absoluten Lieblingscharakter Roar anbahnen wird. Außerdem hat Veronica Rossi die Beziehung von Perry und Aria nicht zu süß werden lassen. Man weiß genau, dass die beiden sich lieben, auch wenn sie sich das nicht in jedem Gespräch sagen. Sie haben auch nicht pausenlos aneinander geklebt, sondern sind unabhängig und sich selbst treu geblieben. Das hat mir einfach richtig gut gefallen! Schon sehr früh wurde es spannend, was daran lag, dass Perry und Aria handeln mussten. Nachdem ihr Freund Cinder von Sable und Hess entführt wurde, machen sich die beiden gemeinsam mit ein paar anderen auf, um ihn zu retten, Außerdem besitzen Hess und Sable alle Ressourcen um das Still Blue zu erreichen, während Perry und Aria mit leeren Händen da stehen. Und immer wenn man gedacht hat, dass die Situation nicht noch spannender werden kann, passierte wieder etwas Unerwartetes, was dazu geführt hat, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Mir gefiel auch die Idee richtig gut, dass die Welt einfach nocheinmal aufhört zu existieren. Durch eine Sonneneruption vor dreihundert Jahren ist der Aether entstanden. In dieser Welt leben die Outsiders, während die Dweller in ihren Pods von der Außenwelt abgeschirmt leben. Lange Zeit konnten sie so gefahrlos leben, doch jetzt werden die Aetherstürme immer schlimmer und beginnen sogar die Pods zu zerstören. Auch das Leben in der Außenwelt wird fast unmöglich und so sind die Menschen gezwungen, nochmal nach einer Möglichkeit zum Überleben zu suchen. Fazit: Ein atemraubender Abchluss einer echt grandiosen Trilogie, die mich von der ersten bis zur letzten Seite wirklich überzeugen konnte! Die Idee von Veronica Rossi fand ich einfach genial und die Umsetzung sogar noch besser! Auch von den Charakteren, ganz vorn natürlich Aria und Perry bin ich total begeistert! Aber nicht nur die beiden Protagonisten konnten mich überzeugen, auch die Nebencharaktere wie Roar und Soren haben viel Abwechslung in die Geschichte gebracht und sind mir echt ans Herz gewachsen. Wie schon "Under the Never Sky" und "Through the Ever Night" vergebe ich absolut verdiente 5 Kleeblätter an "Into the Still Blue"! Damit ist die Trilogie von Veronica Rossi, die erste dystopische, bei der mich alle drei Bücher restlos überzeugen konnten!

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  • Eine meiner liebsten dystopischen Trilogien!

    Into The Still Blue
    books_and_senses

    books_and_senses

    27. May 2014 um 11:44

    Mit Into The Still Blue ist diese Woche eine weitere Trilogie für mich zu Ende gegangen. Es handelt sich dabei um eine dystopische Trilogie aus der Feder von Veronica Rossi. Der erste Band trägt den Titel Under The Never Sky (de: Gebannt - unter fremdem Himmel), Band zwei heißt Through The Ever Night (de: Getrieben - durch ewige Nacht) und der finale dritte Band trägt den Titel Into The Still Blue (de: Geborgen - In unendlicher Weite). Die Trilogie hat mir unglaublich gut gefallen und zählt wohl zu meinen liebsten dystopischen Trilogien überhaupt. Deswegen möchte ich in diesem Post ein bisschen was dazu sagen. Keine Sorge, das Ende verrate ich nicht ;) . Dass ich den ersten Band Under The Never Sky gelesen habe ist mittlerweile ein ganzes Jahr her. Ich hätte nie gedacht, dass es so lange her ist, da ich mich noch ziemlich gut an das Buch erinnern konnte. Vermutlich liegt es daran, dass ich das Buch verschlungen habe. Ich fand es einfach toll. Aria und Perry sind mir sehr schnell ans Herz gewachsen und ihre Geschichte hat mich fasziniert. Sie aus einem der gut-situierten Pods, in denen man mehr Zeit in Fantasie-Welten verbringt als in der Realität. Er aus der rauen Welt draußen, in denen man den Äther-Stürmen ausweichen muss um zu überleben. Der Welten-Clash der beiden verlief erwartungsgemäß chaotisch und es mangelte nicht an Auseinandersetzungen. Doch Aria und Perry sind Charaktere, wie man sie wohl nur selten erlebt. Ich habe ihre Entwicklung mit Spannung verfolg, diese dem Untergang geweihte Welt mit ihnen erkundet und Hoffnung gefunden, wo sie schon verloren schien.  Then he told Perry that love was like the waves in the sea, gentle and good sometimes, rough and and terrible at others, but that it was endless and stronger than the sky and the earth and everything in between. FROM THROUGH THE EVER NIGHT Tja, und dann war Band eins zu Ende und ich wollte mehr. Ich habe mir lange Zeit gelassen, bis ich zu Band zwei Through The Ever Night gegriffen habe. So lange, dass ich auch schon Band 3 Into The Still Blue zu Hause stehen hatte. Was für ein Glück! Vor knapp zwei Wochen habe ich dann zu Band 2 gegriffen und heute dann Band 3 beendet. Und ich muss euch sagen, diese Trilogie hat es in sich! Der Einstieg in Band 2 fiel mir nicht schwer. Wie schon gesagt konnte ich mich noch an viel aus dem ersten Band erinnern. Schnell wurde ich wieder mit Aria und Perry warm. Ein paar Details waren mit entfallen, aber im Laufe der Geschichte kamen sie nach und nach wieder. Ich bin komplett in der Welt der beiden versunken und habe alles mitgemacht. Und das ist einiges. Ich glaube, ich kann mit ruhigem gewissen behaupten, dass Aria und Perry wohl eines der kompliziertesten Paare ist, dass mir je in Büchern begegnet ist. Mit den beiden ist eigentlich nie etwas einfach, sie haben nicht einfach mal so Glück und ständig belastet die beiden etwas. In Gedanken habe ich die Autorin um eine Verschnaufpause für die beiden angefleht, aber den Gefallen tat sie mir nicht. Ständig lauerten neue Gefahren um die Ecke. Immer wieder neue Probleme tauchten auf. Und jedes Mal haben Aria und Perry es durchgestanden. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie stark ich mit den beiden mitgefiebert habe. "We're the same, Aria.""That's the best thing anyone's ever said to me."FROM THROUGH THE EVER NIGHT Wo der zweite Band noch relativ "schonend" ist, da haut der letzte Band so richtig rein. Ich hatte zwischenzeitlich wirklich den Drang nach hinten zu blättern, weil ich die Spannung einfach nicht ausgehalten habe. Zu keinem Zeitpunkt hätte ich das voraussagen können, was dann letztenendes alles im Buch passiert ist. Ich bin zwischenzeitlich fast ausgerastet, weil so mancher Charakter einfach nur ein Ekel war. So richtig. Doch genau so wie ich mich über einige aufgeregt habe, so sehr habe ich um andere Charatere getrauert. Das eine oder andere Tränchen ist geflossen und ich habe immernoch ein leichtes, mulmiges Gefühl, wenn ich an die Bücher zurückdenke. Dennoch würde ich sie immer und immer wieder lesen, weil die Geschichte einfach grandios ist. Aria und Perry sind wirklich außergewöhnliche Charaktere, ebenso Roar und die vielen andern, die diesen Büchern das gewisse Etwas verliehen haben. Sie waren so lebhaft, so echt. Selten fiebere ich so stark mit und leide und lache mit den Charakteren. Aber in Under The Never Sky und seinen Kompagnions konnte ich einfach nicht anders. Die Liebesgeschichte ist fernab von Kitsch und den üblichen Klischees und trotzdem bittersüß romantisch und herzerwärmend. Bei Aria und Perry hat alles eine Tiefe, die die meisten Jugendbücher heutzutage gar nicht erreichen.  Es muss nicht immer ein Liebesdreieck sein, es kann auch Freundschaften geben, die einfach unglaublich stark sind. Aria und Roar machen es vor. Auch hier läuft nicht immer alles glatt, aber so ist es nun mal. Dass man auch in schlechten Zeiten zusammenhält macht nun mal eine gute Freundschaft aus.  She'd seen the ocean plenty of times in the Realms, but it hadn't prepared her for the real thing."If beauty had a sound, this would be it.""I knew it would help," Roar said [...] "Auds say the sea holds every sound that's ever been heard. All you have to do is listen."FROM THROUGH THE EVER NIGHT Die Bücher zeigen auch, dass kleine Dinge wichtig sein können. Ob nun ein Hund, eine schwarze Kappe oder ein aus Holz geschnitztes Tier. Oder ein Loch im Dach. All diese Dinge haben für diese Trilogie eine sehr wichtige Rolle gespielt und sind voll von Bedeutung. Vielleicht merkt ihr es: Ich bin gerade sehr wehmütig dass diese Trilogie zu Ende ist. Ich bin immernoch ein bisschen in der Welt gefangen und muss es erst noch mal sacken lassen. Aber trotz der Wehmut kann ich euch sagen: Lest die Bücher! Am besten gleich alle hintereinander. Ihr werdet lachen, leiden und mitfieber. Und es lohnt sich. Jede Träne die vergossen wird, jedes Grinsen, das sich auf eure Lippen stiehlt und jede Minute in der ihr vor Spannung die Zeit vergesst. Zum Post mit den Bildern geht es hier: http://booksandsenses.blogspot.de/2014/05/beendete-buchreihen-under-never-sky-von.html

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  • Ein gelunges Endszenario

    Into The Still Blue
    sally1383

    sally1383

    06. March 2014 um 07:49

    Kritik: Und wieder geht eine Trilogie zu Ende. Ich weiß nicht, die wievielte Dystopie das jetzt war, aber auch diese war irgendwie besonders. Aria und Perry sind zwei so bodenständige Charaktere. Was natürlich allen Dystopien im Bereich Young Adult anhaftet, ist ein wenig die Unglaubhaftigkeit. Ich meine mal ehrlich: Knapp 20 Jahre und Führer eines Stammes. Das halte ich doch für unwahrscheinlich. Dennoch ist Perry auch in diesem Teil sehr sympathisch und sieht man mal vom Alter ab auch ein guter Führer.  Ich hatte mich auch hier auf den Abschluss gefreut, denn der erste Teil hatte mir damals wirklich sehr gut gefallen. Man ist auch schnell wieder in die Geschichte rein gekommen, wenn auch schon einiges in Vergessenheit geraten war. Dieser Teil war wieder spannend geschrieben. Es gibt viel Action, aber im Zwischenteil auch wieder Zeit zum Luft holen. Ich fand den Spannungsbogen gut gestrickt. Auch die Charaktere waren wieder sympathisch und authentisch dargestellt. Alles in allem also eine runde Sache. Für allen ist was dabei. Da gibt es die Liebesbeziehung zwischen Perry und Aria. Außerdem lernen wie Arias Vater kennen. Das hätte man noch mehr ausbauen können, fand ich aber noch okay. Außerdem antürlich der Kampf um das Still Blue. Tragik und Spannung. Auch das Ende stimmt einen irgendwie zufrieden. Fazit: Ein gelungenes Schlussszenario. Von allem was dabei: Romatik, Spannung, Tragik. Für alle Young Adult und Dystopie Leser ein Muss.

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