Veronica Rossi Into the Still Blue (Under the Never Sky)

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Inhaltsangabe zu „Into the Still Blue (Under the Never Sky)“ von Veronica Rossi

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    Into the Still Blue (Under the Never Sky)
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    15. May 2017 um 09:56

    Es gibt ihn, den Weg in die blaue Stille. Es gilt nur noch Hess dazu zu bewegen Saber den Weg zu entlocken und ihn zu verraten, damit Perry, Ari und die Tiden retten kann. Die sitzen geschützt vor den Ätherstürmen in einer Höhle zusammen mit den geretteten Siedlern, doch so langsam fällt ihnen die Decke auf den Kopf und die Zeit läuft davon. Der Plan einer feindlichen Übernahme misslingt und Saber behält die Oberhand, er tötet Hess, erobert die Tiden und plant die Errichtung eines neuen Staates unter seiner Vorherrschaft in der blauen Stille. Perry sieht das jedoch anders und obwohl sein Verhältnis zu Roar angespannt ist, kann er sich doch immer auf ihn verlassen. Letztendlich können Ari und Perry gemeinsam eine neue Gesellschaft erschaffen, auch wenn dies nicht ohne Opfer möglich ist. Der dritte Teil war mindestens genauso spannend, wie die beiden Bände zuvor. Ein kleiner Teil von mir hoffte immer noch das Liv überlebt hätte, wie durch ein Wunder und das es auch ein Happy End für Roar gäbe, aber dem war nicht so. Dieser Umstand macht die Geschichte jedoch auch glaubhafter und noch trauriger. Es hat mich vorbereitet auf die Verluste, die mich in dieser Story noch unweigerlich treffen musste. Geliebte Charaktere, die ihr Leben ließen um die Tiden in Sicherheit zu bringen. Ich fand ohnehin, dass die Darstellung der Konflikte der Autorin sehr gelungen ist. Die Welt ist nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen und ohne Verluste lässt sich kein Kampf für die Freiheit führen. Gerade nicht in einem dystopischen Szenario. Auch kann es hin und wieder zu Missverständnissen und Spannungen kommen in solchen Ausnahmesituationen und da Frau Roth das bedacht hat, fand ich die Geschichte gleich authentischer. Letzten Endes lässt sich sagen, dass es eine tolle Dystopie-Trilogie war und ich mit Herz und Seele mit den Figuren gelitten hat. Mal sehen, was die Autorin sich noch so einfallen lässt.

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  • “Try to sleep. Tomorrow’s coming, whether we worry about it or not.”

    Into the Still Blue (Under the Never Sky)
    Laralarry

    Laralarry

    28. December 2016 um 15:14

    Inhalt: The race to the Still Blue has reached a stalemate. Aria and Perry are determined to find this last safe haven from the Aether storms before Sable and Hess do—and they are just as determined to stay together. Within the confines of a cave they're using as a makeshift refuge, they struggle to reconcile their people, Dwellers and Outsiders, who are united only in their hatred of their desperate situation. Meanwhile, time is running out to rescue Cinder, who was abducted by Hess and Sable for his unique abilities. Then Roar arrives in a grief-stricken fury, endangering all with his need for revenge. Out of options, Perry and Aria assemble an unlikely team for an impossible rescue mission. Cinder isn't just the key to unlocking the Still Blue and their only hope for survival—he's also their friend. And in a dying world, the bonds between people are what matter most. Rezension: Der dritte und letzte Band in der Under the Never Sky Reihe ist wieder etwas besser als der vorherige. Die Autorin hat erfolgreich an ihren Fehlern im zweiten Band gearbeitet, auch wenn mir dieser immer noch zu kurz erscheint. Die Figuren sind wieder so liebenswert und authentisch wie im ersten Band und die Entscheidungen, die sie treffen sind nachvollziehbarer. Trotzdem war ich am Ende nicht vollends zufrieden mit dem Roman, was aber schlichtweg an der Story liegt. Mir hat die Auflösung nicht gefallen, weil alles noch viel zu ungeklärt ist und ich hätte gerne noch erfahren, wie genau nun dieses Still Blue aussieht.

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  • Tolles Ende

    Into the Still Blue (Under the Never Sky)
    April

    April

    10. May 2016 um 21:22

    InhaltNachdem Reverie von einem Äthersturm ausgelöscht wurde, erwacht Aria schwer verletzt in einer Höhle. Dennoch planen Aria und Perry, gemeinsam zur Blauen Stille aufzubrechen, um Perrys Stamm vor den verheerenden Stürmen in Sicherheit zu bringen. Doch schon bald werden sie zum Spielball ihrer skrupellosen Widersacher. Und um die Menschen zu retten, die sie lieben, lassen sich Aria und Perry auf einen gefährlichen Handel ein ...Das CoverMir gefallen die Farben des Buches wirklich gut, weil sie sehr gut zu meiner Vorstellung von der blauen Stille passen. Das einzige, was mich stört, ist, dass Aria und Perry darauf abgebildet sind, denn für mich sehen die beide einfach anders aus. ch habe oftmals ein Problem damit, wenn auf englischen Covern Personen dargestellt sind, dass sie einfach nicht zu meiner Vorstellung der Person passen. Aber ansonsten gefällt mir das Cover wirklich sehr gut.Der SchreibstilIch kann mich nicht beklagen, der Schreibstil war, wie schon in den ersten Bänden, flüssig und einfach zu lesen. Ich habe jede Seite genossen und war unglaublich gefesselt von all der Spannung.Die PersonenAria erwacht in diesem Teil in einer Höhle. Schnell erinnert sie sich, dass Reverie in Schutt und Asche liegt und die Tiden, schutzsuchend vor dem Äther, in eine Höhle umsiedeln mussten. Doch neben der Bedrohung seitens des Äthers, hat Aria in diesem Band mit ihrem verletzten Arm zu kämpfen. Nachdem sie in Reverie angeschossen wurde und ihre Nerven verletzt wurden, kann sie ihre rechte Hand nicht mehr vollends bewegen. Desweiteren wird Aria mit einer weiteren Herausforderung konfrontiert, nämlich, dass sie nach neunzehn Jahren das erste Mal auf ihren Vater trifft. Leider weiß sie nicht, wie sie damit umgehen soll, geschweige denn, wie sie sich ihm gegenüber verhalten soll.In Bezug auf Perry versucht sie, ihm immer mit Rat und Tat zur Seite zur stehen. Es wird deutlich, dass Aria sich im Laufe der Bücher weiterentwickelt hat, denn sie ist nicht mehr, wie zu Anfang, eine Siedlerin, sondern sie verhält sich mittlerweile wie eine richtige Kämpferin und weist Führungsqualitäten auf. Sie ist willensstark und behält immer einen kühlen Kopf.Perry dagegen hat die schwere Aufgabe, seinen Stamm in Sicherheit zu bringen.Der Äther stellt eine unmittelbare Bedrohung dar und er will nur eins: Alle seine Freunde, Aria und sein Volk an einen sicheren Ort zu bringen.Aber um das zu erreichen, muss er eine Entscheidung treffen. Perrys Problematik in diesem Band ist, dass er abwägen muss, ob er eine Person opfern soll, um alle anderen zu retten.Die StoryIch bin so hellauf begeistert von dieser Reihe. Wie ich schon in den ersten Bänden geschrieben habe, liebe ich das Setting und all die Charaktere. Die Geschichte ist für mich unglaublich real geworden und ich war wirklich wie weg, wenn ich gelesen habe. Ich kann die Gebannt-Reihe wirklich nur allen Lesern ans Herz legen!Lieblingszitate"I feel like every story you tell me, he gets his nose broken."Roar raised an eyebrow.-Aria, Seite 140"I'm thinking this", Soren said, "Sable killed Perry's sister. Perry killed his own brother. My father and Sable both left thousands of their people to die. I'm dependent on drugs to keep me sane. And we're the ones who are trying to start over? How are we the best hope for a new world?""Because we're the only ones left", Aria said.-Soren, Seite 220"If we get to the Still Blue", Soren said, "we should look at how to make more people like you, Aria."She laughed. "Make more people like me? You mean half-breeds?""No. I mean people who are forgiving and optimistic and things like that."-Soren, Seite 221Nothing looked the same or smelled the same, and maybe the world was ending, but he and Roar would walk to that end side by side.-Seite 262"There is no way forward that isn't through pain."- Reef, Seite 266

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