Veronica Roth Allegiant

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Inhaltsangabe zu „Allegiant“ von Veronica Roth

What if your whole world was a lie? What if a single revelation—like a single choice—changed everything? What if love and loyalty made you do things you never expected? The explosive conclusion to Veronica Roth's #1 New York Times bestselling Divergent trilogy reveals the secrets of the dystopian world that has captivated millions of readers in Divergent and Insurgent. (Quelle:'E-Buch Text/22.10.2013')

Extrem unerwartetes Ende! :((((((

— Tschulsto

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  • Allegiant - Veronica Roth

    Allegiant

    booksworldbylaura

    21. April 2017 um 07:50

    Ich habe mich fast nicht getraut das Buch zu lesen,da ich weiß wie es endet dennoch hab ich es gelesen und es war ein viel besseres Leseerlebnis als auf Deutsch!Tris und Four haben erfahren das ihr ganzes Leben eine Lüge war und es ein Leben außerhalb der Mauer gibt.So wollen sie die erkunden gehen und erfahren was es da draußen gibt.Kaum sind sie außerhalb der Mauern,erfahren sie einiges über die Fraktionen,über die Unbestimmten aber auch über Tris Vergangenheit - allerdings ist die Welt außerhalb des Zauns auch nicht gerade gut.Auch die Liebe zwischen Tris und Four wird auf eine harte Probe gestellt,den beide stehen auf zwei verschiedenen - aber werden die beiden wieder zueinander finden? Und werden sie die Stadt retten können oder werden sie sie komplett auslöschen...In das Buch bin ich gut rein gekommen und danach fesselte es mich wirklich.Ich fand es auch schön das in dem Buch aus beiden Sichten geschrieben wurde,den so kam noch mehr Abwechslung in das Buch.Es war von Anfang an eine große Spannung in dem Buch und es steigerte sich immer mehr und es wollte mich einfach nicht mehr los lassen.Man erfuhr in dem Buch auch einiges über die Vergangenheit der Fraktionen,über die Vergangenheit von Tris und auch mehr über die Unbestimmten,das war sehr interessant und ich war echt froh das nun einige meiner Fragen beantwortet wurde.Die Beziehung zwischen Tris und Four ist in dem Buch auch etwas in die Brüche gegangen und ich hatte teilweise echt Angst das sie nicht mehr zueinander finden.Das einzig schlimme in dem Buch fand ich das Ende,den es erschüttert mich jedes Mal... Ich liebe die Reihe einfach!Auch die Idee der Reihe finde ich echt mega,den sie ist so voller Spannung aber auch Leidenschaft!Ebenso liebe ich auch die beiden Protagonisten Four und Tris,den beide haben vom ersten Band eine große Umwandlung gemacht.Tris ist inzwischen viel mutiger und auch bereit sich für eine Sache zu opfern.Auch Four hat eine starke Wandlung gemacht,den am Anfang hatte er ein ziemlich kaltes Herz und inzwischen kann er jemanden lieben und würde auch alles für sie tun,wirklich alles.Ich konnte mich mit beiden sehr gut auseinander setzten und ich mochte beide sehr,besonders Four den ich liebe diesen Typen einfach nur!  Den Schreibstil von Veronica Roth finde ich als sehr angenehm,den sie beschreibt alles so bildich das man sich alles gut vorstellen kann.Auch wie sie die Gedanken der Protagonistin beschreibt,war echt grandios den so konnte man sich besser mit ihr auseinandersetzten.Auch lassen sich ihre Bücher sehr leicht und schnell lesen,den sie fesseln einen wirklich. Bewertung Ich gebe dem Buch absolut verdiente 5/5 Sterne,den es war ein grandioses Ende einer tollen Reihe.Ich kann die Reihe echt jeden ans Herz legen,den sie ist voller Spannung aber auch mit einer tollen Liebesgeschichte!★★★★★

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  • Nicht so stark wie Vorgängerbücher

    Allegiant

    mona_lisas_laecheln

    01. August 2016 um 16:43

    Tris und ihre Freunde entkommen dem Konflikt in Chicago zwischen den Factions und den Factionless, indem sie sich in die Außenwelt vorwagen. Dort erhalten sie allerhand neue Informationen über die Welt außerhalb Chicagos und müssen feststellen, dass ihre Stadt ein genetisches Experiment ist. Auch in der Außenwelt muss die Gruppe rund um Tris und Tobias gegen Ungerechtigkeiten, Manipulation und Vertuschung kämpfen und finden keine Ruhe... Der Abschluss der Trilogie konnte mich leider nicht wirklich überzeugen und die Vorgängerbücher haben mir um einiges besser gefallen. Ab und zu hatte ich das Gefühl, den roten Faden im Buch verloren zu haben und man wurde mit wahnsinnig vielen neuen Informationen konfrontiert, die teilweise ungeordnet erschienen. Vor allem mit Tris konnte ich in diesem Band nicht mehr all zu viel anfangen, irgendwie hat sie ein paar Sympathiepunkte bei mir verloren. Obwohl der Schreibstil einfach gehalten ist, fiel es mir manchmal schwer weiterzulesen und die Handlung hat sich an manchen Stellen etwas in die Länge gezogen. Für mich war es glaube ich aber vor allem verwirrend, dass die Handlung im Buch so sehr vom ersten Teil der Verfilmung abweicht, darum konnte ich mich glaube ich auch nicht richtig in der Geschichte zurecht finden. Das Ende hat mich dann doch überrascht und konnte mich wieder fesseln, es war ziemlich hart aber durchaus gelungen.

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  • Immer noch sehr gut, aber nicht mehr so überzeugend wie die Vorgänger

    Allegiant

    Aglaya

    21. July 2016 um 19:36

    Während die Fraktionslosen in Chicago die Macht ergriffen haben und bereit sind, für ihre Ziele über Leichen zugehen, machen Tris und ihre Freunde auf den Weg, ausserhalb der Stadt eine gewaltfreie Lösung zu finden. Während die ersten beiden Bände der Reihe ausschliesslich in Tris‘ Ich-Perspektive in der Gegenwart erzählt wurde, wechseln sich hier Tris und Tobias ab. Dies hat mich öfters verwirrt, da zwar zu Beginn jedes Kapitels als Überschrift festgehalten wird, wer gerade erzählt, ich jedoch Kapitelüberschriften nur selten lese, meine Augen springen jeweils automatisch gleich zum Text. So dauerte es teilweise mehrere Seiten, bis ich wirklich begriffen hatte, nun aus Tobias‘ Ich-Perspektive zu lesen (von der verwendeten Sprache her klingen beide Ich-Progatonisten genau gleich), und schon war das Kapitel um und die Perspektive hat wieder gewechselt. Ich hätte es bevorzugt, wenn auch „Allegiant“ ausschliesslich aus einer Perspektive erzählt worden wäre, auch wenn ich die Gründe für die Aufteilung nachvollziehen kann. Zudem wirkt Tobias aus der Ich-Perspektive ziemlich verändert, zeigt Eigenschaften, die kaum mehr etwas mit der Figur zu tun haben, die wir vor zwei Bänden kennengelernt haben. So hat er doch den einen oder anderen Sympathiepunkt bei mir eingebüsst. Die Handlung fand ich auch beim dritten Teil der Reihe grundsätzlich immer noch sehr spannend, das Buch konnte mich aber nicht mehr so packen wie die ersten beiden. Schon früh werden die drängensten Fragen aus den beiden vorhergehenden Bänden beantwortet (und dabei auch einige vermeintliche Logiklöcher gestopft, die manche Rezensenten bemängelt hatten), was aber bei mir dazu führte, dass der Reiz der Reihe stark nachliess. Dennoch bleiben noch einige Fragen offen, die die Autorin Veronica Roth offenbar nicht zu beantworten gedenkt. Zudem wirkten manche der Erklärungen nun wirklich etwas gar weit hergeholt. Auch mehrere (in meinen Augen unnötige) Todesfälle, die ich so nun wirklich nicht erwartet hätte, trübten etwas das Bild, insbesondere, da sie doch ziemlich kurz und lieblos abgehandelt wurden. Wie auch die beiden vorhergehenden Bände liess sich auch Allegiant flüssig lesen, wobei ich wie erwähnt durch die häufigen Perspektivenwechsel teilweise ins Stocken geriet. Einige Szenen sind etwas gar lang geraten, wodurch die Lektüre stellenweise etwas zäh wurde, andere Szenen wurden dann aber etwas gar schnell abgehandelt.   Mein Fazit Durch das frühe Beantworten (fast) aller Fragen kann die Spannung nicht mehr mit den Vorgängern mithalten.

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  • Allegiant

    Allegiant

    Lilka

    18. May 2016 um 13:12

    Das war er nun, der dritte Teil der Divergent-Trilogie, und ich muss leider sagen, ich bin sehr enttäuscht. Die Personen sind nur noch damit beschäftigt, sich selbst zu reflektieren, ihre Beziehung zu anderen Personen zu analysieren, und herauszufinden, wie und warum sie zu dem geworden sind, was sie sind. Oder sich auch mal gegenseitig beim Reflektieren oder Analysieren auf die Sprünge zu helfen. Handlung, Spannung und Originalität bleiben hierbei leider auf der Strecke. Dies hatte sich ja bereits im 2. Teil angedeutet, steht nun aber völlig im Vordergrund und hat mir dementsprechend das Lesevergnügen extrem verdorben. Von einer YA-Dystopie erwarte ich etwas anderes, und wenn ich Psychologie für Anfänger lesen will, lese ich etwas anderes. Die Idee, der Weltentwurf haben mich beim ersten Teil noch fasziniert und mitgerissen, inzwischen erkennt man nur noch mit Mühe, dass gute Grundideen vorhanden sind - aber die Umsetzung ist wirklich ganz und gar nicht gelungen, so dass ich am Ende auch fast nur noch quer gelesen habe (und ziemlich genervt war!). Wirklich schade um so eine großartige Idee. 2 extrem gnädige Sternchen dafür, dass ich es, wenn auch mit Querlesen, doch zu Ende gebracht habe.

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  • Leider Zeitverschwendung

    Allegiant

    oszillieren

    17. May 2016 um 12:57

    [Diese Rezension beinhaltet kleine, allgemeine Spoiler. Ich verrate jedoch nicht die wichtigsten Ereignisse oder wie die Geschichte ausgeht.] Ich habe in meinem Leben Hunderte und Aberhunderte Bücher gelesen, aber selten ist mir etwas so Abstruses untergekommen. Dabei bin ich schon absichtlich mit geringen Erwartungen an „Allegiant“ herangegangen. Mir war klar, dass ich es nicht mit einer Perle der Weltliteratur zu tun haben würde, aber zumindest unterhaltsam würde es doch werden? Wäre das Buch nur langweilig gewesen, hätte ich das irgendwie akzeptiert. Aber es gibt so viele Logikfehler, dass es wehtat. Hier kommen die Punkte, die ich besonders implausibel fand. - Genetik Während des Lesens, dachte ich, ich sei einfach zu doof, um die Sache mit den Genen zu kapieren. Trotzdem musste ich irgendwann stutzen. Veronica Roth hat ja selbst zugegeben, dass sie beim Schreiben von „Divergent“ noch nicht wusste, wie die ganze Geschichte ausgehen soll. Es ergibt keinen Sinn, Menschen in Fraktionen aufwachsen zu lassen und dann zu hoffen, dass sich die genetischen „Defekte“ nach ein paar Generationen neutralisieren. Und wenn man schon die Technologie besitzt, um jemandem "gute" Gene einzupflanzen--wieso heilt man die Menschen nicht gleich komplett? Wenn die Menschen in Chicago geheilt werden und wieder "gesunde" Menschen werden sollen, wieso werden in den Fraktionen die unterscheidenden Werte und Merkmale auch noch gefördeert? So wird zB den Amity von klein auf beigebracht, friedliebend, sanft und neutral zu sein--dabei soll doch genau diese Passivität aus den Amity "herausgezüchtet" werden! Kurzum: Das Fraktionssystem aus Buch 1 passt einfach nicht zu dem Gen-Plot aus Buch 3. - Die Charaktere Ich habe die ersten beiden Bücher gelesen wegen der Handlung, wegen den Fraktionen, wegen des Geheimnisses, das sich hinter dem Zaun verbirgt. Die Charaktere sind mir nie ans Herz gewachsen, mir von Anfang bis Ende zu eindimensional und langweilig gewesen. Daher hat es mich emotional nicht berührt, wenn sich in "Allegiant" Hauptfiguren streiten, voneinander entfernen und der ein oder andere am Ende sein Leben lassen muss. Die einzige emotionale Reaktion, die zB Tris mir entlocken konnte, war Abscheu ... weil sie sich unreif, unethisch, uneinsichtig und selbstgerecht verhält. Und als sie dann etwas Gutes tut, ist es messianisch bis zum Äußersten. Und – wie sich später herausstellt – völlig unnötig und sinnlos. Nicht emotional habe ich mich betrogen gefühlt, sondern intellektuell. Christina, Peter, Caleb – die sind irgendwie da, sagen ab und zu mal was und verschwinden wieder von der Bildfläche. Schade! Ich hätte gerne mehr über Peter erfahren, er war als einer der wenigen interessant und ausbaufähig. Caleb soll zumindest gegen Ende eine größere Aufgabe zufallen, aber Schwesterchen kann nicht zulassen, dass er sich heroischer als sie verhält und schnappt ihm die letzte Chance Buße zu tun vor der Nase weg. Und Four? Ist nicht mehr er selbst. Ein Fähnlein im Wind. Eigentlich ist es fast interessant … sein ganzes Selbstverständnis beruht auf seiner Zugehörigkeit zu Dauntless und der Loyalität der Stadt gegenüber. Nimmt man ihm die Fraktion UND die Stadt, in der es sich so sicher gelebt hat, ist es eigentlich nur logisch, dass er sich ändert. Aber wie aus einem selbstbewussten Anführer ein Mitläufer wird, der sich einfach so in die nächste Rebellion stürzt … das kann man einfach nicht machen . Meiner Meinung nach wollte Veronica Roth bestimmte Handlungsstränge unbedingt umsetzen, auch wenn das bedeutete, Hauptfiguren komplett zu „verbiegen“. - Sinnlose Beschreibungen „Person A fuhr sich durch die Haare.“ Person B biss in einen Apfel“. „Person C schaute aus dem Fenster.“ Okay. Und was soll ich damit nun anfangen? In den ersten paar Kapiteln dachte ich noch, auf solche Details achten zu müssen. Es wird ja wohl irgendeine Bedeutung haben müssen oder eine Vorahnung sein, wenn beschrieben wird, dass und wie jemand etwas tut. Aber Fehlanzeige. Diese Beobachtungen halfen noch nicht einmal dabei, die Stimmung/Atmosphäre näher zu schildern, da es null, wirklich null Bedeutung hat, wenn Four auf einer Pritsche sitzt und sich durch die Haare fährt. Oder Christina irgendetwas isst. All das dient nur dazu, Seiten zu füllen. Sonstiges: •Fehlende Neugier: Was ist mit dem Rest der Welt? Ich fand es extrem unbefriedigend, dass nicht erwähnt wird, was rund um den Globus geschehen ist. Eine ganze Welt steht den Kids nun offen, aber sie beschränken ihren Gedankenhorizont auf kleinliche Rebellionen. Ebenso wenig verstehe ich, wieso sich in 200 Jahren niemand getraut hat, die Stadt zu verlassen. •Dafür, dass der Roman Jahrhunderte in der Zukunft spielt, ähneln Sprache und Kultur dem heutigen Nord-Amerika einfach zu sehr. Es ist, als ob es kaum Entwicklung gegeben hätte. Stellen wir uns mal vor, Leute aus dem Jahr 1816 würden in unsere Zeit reisen--würden die sich auch so schnell akklimatisieren wie Tris und Co.? •Bonus: ACHTUNG SPOILER bezügl. Peter: Gegen Ende will Peter das Vergessens-Serum trinken. Er fragt Four (sinngemäß) "Wie viel soll ich trinken, was meinst du?" Und Four antwortet "Das wird wohl egal sein." FACEPALM! Wenn es egal wäre, wieso besteht eine Ration dann aus mehreren Millilitern? Das ist zwar nur eine Nebensächlichkeit, die aber exemplarisch dafür ist, wie wenig durchdacht dieser Roman ist – im Großen wie im Kleinen. Kann man eigentlich etwas Positives sagen? Eigentlich müsste man nur einen Punkt vergeben. Einen Trostpunkt gibt es aber dafür, dass endlich mal ein Mädchen im Mittelpunkt eines Science Fiction-/Actionromans steht. Ich selbst bin wahrscheinlich zu sehr "Candor" und "Erudite" um diesem Buch viel abzugewinnen. Leid tun mir die wahren Fans, die so ein Ende der Trilogie nicht verdient haben. Abschließend empfehle ich folgende großartige (englischsprachige) Rezension, die die unerfreulichen Schwächen des Buches detailliert aufzeigt: http://www.amazon.com/gp/customer-reviews/RX9IWT6KYAJHR

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  • I feel disappointed. And betrayed.

    Allegiant

    Lonechastesoul

    25. March 2016 um 02:46

    I had my hopes set so high, and it just... I just feel really crushed right now. Veronica Roth is a cruel woman. I just don't understand how she thought this was a successful way of ending the series that defined her. I actually quite enjoyed Divergent, and I wasn't a fan of Insurgent, but I was really hoping that Allegiant would amaze me. It didn't. None of it worked for me — the story, the world building, the main characters, and especially not that bastard awful ending. I wish this book didn't make me regret reading the whole series. :(

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  • Allegiant von Veronica Roth

    Allegiant

    Winona

    20. November 2015 um 17:37

    "Allegiant" stellt den letzten Teil von Veronica Roths Dystopie-Trilogie dar. Während der erste Teil "Divergent" mir supergut gefallen hat und ich es toll fand, wie sich Tris und Four langsam angenähert haben und sich die Beziehung zwischen ihnen entwickelt hat, konnte mich der zweite Teil "Insurgent" nicht wirklich überzeugen und mitreißen. Deshalb hatte ich mir beim letzten Teil wieder mehr erhofft. "Allegiant" ist auf jeden Fall eine bessere Fortsetzung als der zweite Teil und konnte aus meiner Sicht mit mehr Spannung aufwarten, gerade weil man erfährt, was sich außerhalb der Stadt befindet. Mir fällt es jedoch schwer, mir eine klare Meinung zum direkten Ende der Trilogie zu lesen. Wer dieses noch nicht erfahren will, sollte jetzt nicht weiterlesen! ;-) Ich hatte mir natürlich ein Happy End gewünscht, vor allem natürlich für Tris und Four, dass sie zusammen glücklich werden. Tja... Weit gefehlt! Natürlich ist es nicht realistisch, dass Romane immer gut ausgehen, schließlich ist das im wahren Leben auch nicht so. Doch ich bin ein Leser, der es favorisiert, wenn die Geschichten ein gutes und glückliches Ende nehmen. Deshalb kann ich Tris' Tod nur schwer akzeptieren. Bevor ich "Allegiant" gelesen habe, habe ich schon solche "Gerüchte" gehört, dass sie nicht überleben wird. Doch daran wollte ich nicht wirklich glauben und selbst nachdem es im Roman offenkundig war, dass sie tot ist, hatte ich noch immer auf ein kleines Wunder und eine Wendung in der Handlung gehofft. Ich wurde leider "enttäuscht". Ich hätte Tris und Four so sehr ihr gemeinsames Glück gewünscht. Aber von dieser persönlichen Ansicht mal abgesehen, dass das Ende nicht zufriedenstellend war, fand ich den Rest des Romans gut. Ich habe ihn in kurzer Zeit durchgelesen, weil ich sehr gespannt auf dessen Ausgang war. Alle drei Bände zusammen betrachtet, kann ich die Divergent-Trilogie auf jeden Fall weiterempfehlen und werde sie bald nochmal lesen! Und auch all jene, denen der zweite Teil vielleicht auch nicht so gut gefallen hat, sollten sich trotzdem aufrappeln und den letzten Teil lesen! :)

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  • Gutes Finale

    Allegiant

    jessysmomente

    07. September 2015 um 21:47

    Der dritte Teil hat mir nach dem verwirrenden zweiten wieder sehr gut gefallen, ein wenig besser sogar noch als der erste. Ich mochte die Reihe von Anfang an, besonders wegen der Figuren und Beziehungen, doch nun konnte mich endlich auch die Handlung komplett überzeugen. Spannende Situationen werden durchgespielt und interessante und relevante Informationen geboten. Die Welt und die Stadt werden endlich erklärt und ich konnte das Buch völlig genießen. Die Figuren wurden mir noch lieber als in den vorigen Teilen, die Zuneigungen ihnen gegenüber werden, wenn möglich, noch größer. Auch unter den neu eingeführten Personen lassen sich Sympathieträger finden und sie warten mit vielschichtigen Charakterzügen auf. Die kleine Kritik, dass es in den Büchern keine Verschnaufpause zwischen den ganzen Aktionen gibt, muss hier, in nochmals verminderter Form, auch angebracht werden. Ständig geschieht etwas, doch ein paar langsamere und intensivere Passagen entschleunigen die Geschichte, was mir gut gefallen hat.  Bei einem dritten und finalen Teil, besonders bei diesem, ist es schwierig, ohne Spoiler auf positive und negative Aspekte einzugehen. Zusammengefasst hat also meiner Meinung nach die Autorin mit der Handlung einen großen Schritt nach vorne gemacht und somit gefällt mir dieses Buch besonders gut. Es lohnt sich wirklich, diese Trilogie bis zum Ende zu lesen!

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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    • 8480
  • Die Antwort auf deine Tränen ...

    Allegiant

    YvonneLaros

    Niemals hätte ich gedacht, am Ende der Trilogie allein dazustehen - mit meiner Meinung im Herzen, in der Rechten ein feuchtes Taschentuch, in der Linken die Hand eines Charakters, der mir doch eigentlich so egal war ... So wie sie mir doch seit dem ersten Teil eigentlich alle egal waren: ob Protagonistin Tris, ihr Bruder Caleb, ihre beste Freundin Christina, Four ... Ganz gleich aus welcher Fraktion sie kamen: Altruan - die Selbstlosen, Ferox - die Furchlosen, Ken - die Gelehrten, Candor - die Freimütigen, Amite - die Friedfertigen ... Mich bewegte es wenig, für welche dieser Fünf sie sich alle mit dem 16. Lebensjahr entscheiden würden ... Lange Zeit war für mich auch nicht ganz klar, was es bedeutete, eine Unbestimmte wie Tris zu sein. Und dann die Aufgabe, sich bei diesem Band wieder an all die Figuren erinnern zu müssen - bei einigen fast unmöglich!!! Und trotzdem fanden die Tränen ihren Weg - gemeinsam mit den Charakteren, die den Weg aus Chicago und in die wirkliche Welt jenseits des Zauns fanden ... So wie Tris und Four den Weg ins Erwachsensein fanden ... Auch wenn sie sich darin wenig unterschieden ... Da haben wir also auf einmal auch Fours Perspektive, und es fühlt sich an, als würde immer noch Tris alleine ihr Schicksal mit uns teilen. Nicht nur verwirrend und unlogisch sondern auch verräterisch - das Ende war mir schon bekannt, bevor ich es erlebte ... Schlecht gemacht! Dann spüre ich wieder den See aus Schmerz in meinen Augen und weiß: dennoch macht es überhaupt nichts! Der Schreibstil mag zu statisch sein, zu handlungsgelenkt ... Aber die Story hat mich mitgerissen - viel mehr als in den Teilen davor! Die Autorin hat mich mitgerissen! Ihr fühle ich mich verbunden, und damit meine ich nicht, dass immer wieder deutlich wird, wie viel Einfluss "Harry Potter" auf sie hatte - manchmal ziemlich plakativ und abgekupfert! Nein. Sie gibt uns so viel in unsre Hände! Nicht nur ein Taschentuch und eine Figur, mit der man am Ende dann doch mitfühlt ... Viel mehr!Sie gibt uns Gedanken mit auf den Weg, die tief ins Herz dringen und von dort aus einen besseren Menschen aus uns machen können! Danke, Veronica Roth!!! 4,5 Sterne!!!

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    • 2
  • Ich bin zu Tränen gerührt...

    Allegiant

    Cyfedia

    07. November 2014 um 11:05

    Inhalt: Die Fraktionen gibt es nicht mehr. Chicago besteht aus Chaos und ist ein brodelnder Topf der droht auseinander zu brechen. Tris und Four machen sich gemeinsam auf den Weg die Welt jenseits der Mauer zu erkunden und erfahren dabei, dass ihr Leben eine Einzige Lüge war. Das die Welt so viel größer ist und so viel grausamer wie erwartet. Meinung: Im Vergleich zu den zwei Vorgänger-Büchern war ich vom dritten Teil zunächst nicht sehr angetan. Es ging am Anfang einfach nicht wirklich vorwärts und die Spannung hat in der ersten Hälfte erheblich gefehlt. Hinzu kam dann auch noch das es zwischen Tris und Four mal wieder kriselt. Puh wie oft müssen wir diese Geschichte noch durchmachen, können die zwei nicht einmal ein harmonisches Team bilden? Manchmal habe ich echt das Gefühl, das die beiden sich gar nicht lieben. Die Beziehung scheint, mir zumindest, meist nicht sehr innig. Man wird ziemlich mit Fakten überhäuft und das ihre Welt nur eine Lüge war, ein Experiment. Die Regierung betrachtet alles nur auf genetischer Ebene, was mit den Menschen wirklich los ist, ist Ihnen egal. Im Großen und Ganzen eine traurige Hintergrundstory, aber ich hätte gerne noch mehr über den Reinheits-Krieg damals erfahren. Warum er überhaupt zu Stande kam und wie die Menschen, das alles auf die Genetik schließen?! Ab der Hälfte ging es dann spannender weiter, da endlich nicht nur geredet sondern auch mal gehandelt wird. Leider geht es nicht ganz so rasant wie in den ersten Teilen zu, alles ein wenig träger. Das Ende konnte ich die nächsten paar Minuten nicht fassen. Ich meine wieso? Wieso muss das so geschehen? Ich bin hin und her gerissen zwischen phänomenal und enttäuschend, sofern das geht. Einerseits ist es schockierend und ungewöhnlich klar, aber wenn wir das mal auf einer anderen Ebene betrachten, so ist hier wirklich Schluss. Ein sehr harter und markanter Schluss, aber einer der jedem in Erinnerung bleibt. Schreibstil: Verwirrend! Das trifft es glaube ich mit einem Wort. Das Buch wurde abwechselnd aus Tris‘ und Tobias‘ Blickwinkel geschrieben. Einerseits super, da man auch endlich mal in Fours/Tobias Gedankenwelt abtaucht und sieht wie er fühlt und denkt. Andererseits war ich oft auch einfach nur verwirrt und musste überlegen in wem ich gerade nochmal drin stecke. Fazit: Spannend, Mitreißend und Emotional. Ein wundervoller wenn auch trauriger Abschluss der Trilogie, der einen noch eine Weile danach beschäftigt und berührt. Da es anfangs etwas schleppend war und die Krisen zwischen Tobias und Tris mir allmählich auf den Geist gingen, ein Stern abzug.

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  • Enttäuschendes Ende einer vielversprechenden Reihe

    Allegiant

    Chirise

    08. September 2014 um 08:49

    Inhalt: In "Allegiant", dem letzten Teil der Trilogie von Veronica Roth, ist die Welt, wie Tris sie kannte, zerstört. Die Fraktionen wurden aufgelöst und in der Stadt regiert Evelyn, die Anführerin der Fraktionslosen. Tris begibt sich zusammen mit Tobias und ihren Freunden auf die Suche nach der Wahrheit und flüchtet aus der Stadt. Was sie dort erfahren, verändert alles und stellt sie vor neue Probleme. Meine Meinung: Nachdem ich die ersten beiden Bände "Divergent" und "Insurgent" schon mehrmals gelesen habe, war es nun selbstverständlich, die Reihe mit "Allegiant" abzuschließen. Doch leider hat mich der letzte Band sehr enttäuscht. Ich konnte mit der Hauptperson Tris leider nicht mehr viel anfangen, da sie meiner Meinung nach zunehmend kindischer und irrational handelt. Darüber hinaus konnte mich die "Liebesgeschichte" zwischen Tris und Four/Tobias, die mich im ersten Band noch so begeistert hat, nun überhaupt nicht mehr überzeugen. Die beiden streiten sich nur noch und auf eine Versöhnung folgt sofort der nächste Streit, was mich am Ende richtiggehend genervt hat. Die Nebencharaktere bleiben schön ausgearbeitet, sehr sympathisch und in ihren Handlungen nachvollziehbar, so habe ich immer wieder sehr gern von Christina, Uriah und co. gelesen, hätte mir jedoch noch mehr von ihnen gewünscht. Die neu eingeführten Protagonisten konnten mich bis auf wenige Ausnahmen ebenfalls nicht überzeugen, da sie für mich zu schwach ausgearbeitet waren und nicht genug von ihnen erzählt wurde. "Allegiant" ist im Gegensatz zu den ersten beiden Bänden nicht ausschließlich in Tris' Perspektive geschrieben, sondern wechselt zwischen Tris und Tobias als Erzähler ab. Die Idee an sich ist super, ich erfahre sehr gerne mehr über Tobias, doch in der Umsetzung lässt es leider zu wünschen übrig. Ohne die Angaben am Anfang des jeweiligen Kapitels hätte ich nicht sagen können, wer denn jetzt erzählt, so ähnlich waren sich die beiden in der Erzählweise. Die große Auflösung in "Allegiant", von Tris' "divergence", von dem, was sich außerhalb der Stadt befindet, war sehr interessant und unerwartet, doch hätte ich mir ausführlichere Erklärungen gewünscht. So blieben viele Dinge zu schwammig und wurden zu oft wiederholt anstatt neue Informationen zu bringen. Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich von dem Ende halten soll. So gern ich auch ein Happy End gehabt hätte, so passend finde ich das von Veronica Roth gewählte jedoch, auch wenn es viel zu schnell abgehandelt wird. Es lässt Tris auf die einzige zu ihr passende Weise handeln und bietet dennoch eine Hoffnung für die Zukunft von Chicago. Fazit: Für Fans der Reihe ist das Lesen dieses Bandes ein Muss, jedoch muss ich sagen, dass ich mir sehr viel mehr davon erhofft habe. Gute Ansätze wurden für mich nicht zufriedenstellend genug umgesetzt, und am Ende entwickelt sich die Handlung viel zu schnell.

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  • The finale chapter

    Allegiant

    Cattie

    18. August 2014 um 16:04

    I always feel sad when reading the last book in a series and "Allegiant" by Veronica Roth was no exception. Story: The whole system is about to change. Evelyn and her factionless are eager to control the city the way they want it to be. But they're people who don't wanna go down as easy as they wish. The "Allegiant" is about to fight for their future. So Tris, Tobias and their friends start a new chapter - to see what's outside the fence, outside the world they know, outside their home. And it's not like they expected it to be. They have to make sacrifices for the greater god, to save the ones they love and fight for what they believe. Characters: Tris is stubborn. Especially in the last book, Insurgent. I'm not sure if this is a good or a bad character trait, but in this book it turns out to be a good aspect.  Tobias (he was always Four for me until now) was always the more rational part of the two, the one who keeps his head clear and stays on top of things. Until now. Tris had her weak time in Insurgent, Tobias has it in Allegiant, so you could call them even now. It was nice to see Christina, Uriah and Cara believing in the right things and fighting for it. I always wanted for Christina and Tris to overcome the situation with Will and I'm glad they did, because they're such good friends for each other. Caleb was really a big surprise in the last book and he couldn't get rid of his damaged reputation, but that's not a pity for me. They were some new character introduced here as well. Some I like (Matthew), some I don't (David, Nita). Writing: You can say what you want about Allegiant (I know many don't like the book and I have to admit, it was the weakest in the series): Roth knows how to keep the tension. New turns, plot twists and action. Not as good as in the first book, but it is always hard to satisfy the expectations. I was sure, I knew how the book would end and that a special person would die. I thought I read it somewhere, so I was very shocked when it turned out different that I expected it to be. But it was a good ending on the social side, if you know what I mean. Not every good ending needs to be a happy ending. (I don't want to spoil!) So I give 4 of 5 serums for the final book. I will go down with this ship!

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  • Für mich kein befriedigendes Ende

    Allegiant

    cybersyssy

    17. August 2014 um 18:49

    ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Die Fraktionen haben sich aufgelöst und Tris und Four erfahren, dass ihr ganzes Leben eine Lüge ist: Es gibt eine Welt außerhalb ihrer Stadt, außerhalb des Zauns. Für Tris und Four steht fest, dass sie diese neue Welt erkunden wollen. Gemeinsam. Doch sie müssen erkennen, dass die Lüge hinter dem Zaun größer ist, als alles, was sie sich vorstellen konnten, und die Wahrheit stellt ihr Leben völlig auf den Kopf. Als Tris dann auch noch die letzte Entscheidung treffen muss, kommt alles ganz anders als gedacht ... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Der Abschluss der Trilogie konnte mich nicht so richtig fesseln. Die Welt hinter dem Zaun ist interessant und verdammt überraschend, mehr will ich dazu gar nicht schreiben, weil das zu viel gespoilert wäre. Jedoch sind die Figuren immer noch die Selben wie am Ende von Band 1 - es gibt keine Entwicklungen. Ihre Handlungen sind vorhersehbar und es war mir ziemlich klar, wie es endet. Der Schreibstil Roths ist lockerflockig lesbar geblieben. Allerdings wird die Handlung dieses Mal aus zwei Perspektiven geschildert - Tris’ und Fours. Im Hörbuch werden sie auch von einer Frau und einen Mann gesprochen, was das Geschehen einerseits lebendiger gestaltet und andererseits mir das absolut amerikanische Englisch total liegt. Also für „British English“ Fans ist das Hörbuch wohl nicht so der Knaller ;-) Tja, alles in allem wird alles aufgelöst und es gibt ein richtiges Ende. Der dritte Band ist besser als der zweite, aber reicht bei weitem nicht an den ersten heran. Also vergebe ich gute 3 Sterne.

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  • wow! Phänomenaler Abschluss! (keine Spoiler)

    Allegiant

    lichtleinn

    KEINE SPOILER!!! Die Fraktionen haben sich aufgelöst und Tris und Four erfahren, dass ihr ganzes Leben eine Lüge ist: Es gibt eine Welt außerhalb ihrer Stadt, außerhalb des Zauns. Für Tris und Four steht fest, dass sie diese neue Welt erkunden wollen. Gemeinsam. Doch sie müssen erkennen, dass die Lüge hinter dem Zaun größer ist, als alles, was sie sich vorstellen konnten, und die Wahrheit stellt ihr Leben völlig auf den Kopf. Als Tris dann auch noch die letzte Entscheidung treffen muss, kommt alles ganz anders als gedacht ... Der atemberaubende Abschluss der Trilogie. Atemberaubend im wahrsten Sinne des Wortes. Denn es fällt mir mir immer noch schwer zu atmen. Ich habe ebenfalls viele kritische Stimmen gehört und mir eigentlich vorgenommen das Buch erst zu lesen wenn es auf Deutsch draußen ist. Aber durch diese Spaltung zwischen " Ich liebe es" und "furchtbar" wurde ich immer neugieriger und hab es dann doch schon auf Englisch gelesen. Handlung und Stil Die Geschichte wird aus Tris und Fours Seite erzählt. Ich hatte da keine Probleme zu folgen wer wer ist, da Veronica meiner Meinung nach da einen wirklich guten Job gemacht hat. Auch wenn die Gefühle öfter ähnlich sind, ist die Sicht, durch die einzigartige Persönlichkeit  und Handlung die sich heraus lesen lässt, gut zu unterscheiden.(Falls man mal mittendrin vergessen sollte aus welcher Sicht man liest, was mir jedoch nie passiert ist.) Ich denke dieser Stil wurde von der Autorin bewusst gewählt, da man einige Dinge aus Tris Sicht einfach nicht erfahren hätte können ohne dass es unlogisch geworden wäre. Dinge die das Buch und die Protagonisten weiter voran brachten. Das Ende spaltet die Gemüter denk ich am meisten. Ich muss gestehen: Das ist die erste Reihe die ich für immer in meinem Herzen behalten werde, aber nach dem lesen einen Abschluss für mich gefunden habe. Es ist keine Reihe die ich immer und immer lesen muss um mich krampfhaft an der nicht weiterführenden Welt fest zu halten. (Bei Harry Potter und die Tribute von Panem sieht es da für mich leider anders aus ;) ) Fazit Ich kann mich bei meinem Fazit Keeweekat nur anschließen!  Höchstemotional, mitreißend und zutiefst berührend. 

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    Floh

    15. August 2014 um 04:48
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