Veronica Roth Die Bestimmung - Letzte Entscheidung

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Inhaltsangabe zu „Die Bestimmung - Letzte Entscheidung“ von Veronica Roth

Die Fraktionen haben sich aufgelöst und Tris und Four erfahren, dass ihr ganzes Leben eine Lüge ist: Es gibt eine Welt außerhalb ihrer Stadt, außerhalb des Zauns. Für Tris und Four steht fest, dass sie diese neue Welt erkunden wollen. Gemeinsam. Doch sie müssen erkennen, dass die Lüge hinter dem Zaun größer ist, als alles was sie sich vorstellen konnten, und die Wahrheit stellt ihr Leben völlig auf den Kopf. Als Tris dann auch noch die letzte Entscheidung treffen muss, kommt alles ganz anders als gedacht ...

Ziemlich langweilig, verwirrende Perspektivwechsel, da gleicher Stil bei verschiedenen Charakteren, nervige Protagonistin, Ende nur ok.

— Buecherheld

Wieso dieses Ende?!?

— chellytheglubsch

Leider enttäuscht mich das Ende

— buecherfee_ella

Die Reihe war einfach klasse. Das Ende war überraschend. Zu gerne gebe ich 5 Sterne. Gut gelungene Dystopie.

— Ayumaus

Vor längerer Zeit schon gelesen. Deutlich schwächer als der Vorfänger

— saromy

Man sollte die Bücher echt in einem Rutsch lesen, sonst klappt es nicht.

— Feuerli

Grandioses Finale, bis auf den Schluss....

— Freddi16

Buch gefiel mir erst in der zweiten Hälfte. Das Ende hat mich geschockt aber ein schöner Abschluss der Reihe

— beas_wunderland

Das ist tatsächlich das erste Mal, das ich wegen eines Buches weinen musste...

— vanystef

Eine langweilige und absehbare Reihe der Marke "romatisch-dystopische Jugend-Trilogie" vom Reißbrett.

— Volpona

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  • Ist die dystopische Jugend-Trilogie tot?

    Die Bestimmung - Letzte Entscheidung

    Volpona

    30. August 2017 um 10:54

    Vielleicht habe ich mittlerweile zu viele Romane des Genres "romantisch-dystopischer Jugendroman mit starker weiblicher Hauptfigur" gelesen. Mich hat in allen drei Bänden kaum mehr etwas überrascht, weder im Plot, noch in der Dramatik. Inhaltlich findet man zahlreiche Anleihen u.a. bei "Panem", dem Klassiker 1984 und über allem schwebt die ewige High School-Trope "Wer bin ich und zu wem soll ich mich an den Tisch setzen? Zu den hübschen und beliebten, den sportlichen, den Strebern, den subkulturellen und wie löse ich mich von meinem strengen religiös-konservativen Elternhaus ab? (Stets vor dem Hintergrund der Gefahr ins soziale Außenseitertum verstoßen zu werden)" - denn für was sonst sollen die fünf Fraktionen stehen... Es geht um nichts weiter als das Erwachsenwerden, nur in einem deutlich spektakuläreren Kontext als die LeserInnenschaft das normalerweise tut. Das moralische Fazit "es ist falsch, Leute in Schubladen zu stecken und es sollen sich alle entfalten können wie sie wollen" ist so absehbar wie langweilig und überrascht ebenso wenig wie die mehr oder weniger subtil eingestreuten maternalistischen Jugendschutz-Attitüden zum Thema Sex, Autorität und Alkohol.Der Gesellschaftsentwurf sowie die Science Fiction Elemente enttäuschen gleichermaßen. Allem voran stehen die typischen Dualismen und Fragen des 20. Jahrunderts Frieden - Krieg, Demokratie - Diktatur, Natur - Kultur, Individuum - Gesellschaft, Mann - Frau oder etwa die Frage danach, ob Technik nun Übel oder Segen ist. Olle Kamellen. Insowern handelt es sich eigentlich nicht um eine Dystopie, da im Grunde keine fiktive zukünftige Gesellschaft entworfen wird, sondern eher eine anachronistische Rückblende. Als AutorIn hätte man alle Möglichkeiten offen, eine völlig neue Welt zu entwerfen, was Geschlechterverhältnisse, politische Systeme, Machtstrukturen, etc. betrifft - warum verharrt Veronica Roth dennoch so stark in den Klischee-Narrativen des 20. Jahrhunderts? Hallo: Postmoderne?! Der "Zaun" um die fiktive Zukunftsstadt steht für mich auch für den äußerst begrenzten Fantasie-Rahmen, den das Werk umspannt.Gleiches gilt für die technologischen und wissenschaftlichen Aspekte. Ich mag Science Fiction eigentlich sehr gerne, wie bei den gesellschaftlichen Aspekten auch sind der technologischen Fantasie keine Grenzen gesetzt. Die reduktionistischen Brocken Gehirnanatomie und Neuropharmakologie überzeugen aber leider nicht einmal im Ansatz und sind nicht minder zum fremdschämen als die romantischen Liebesszenen, aber letztere sind Geschmackssache. Was auf jeden Fall in einer Science Fiction Story nix zu suchen hat, sind strategische Ausflüchte im Dialog-Drehbuch wie "ach ich kann dir jetzt die Maschine nicht erklären, das würdest du eh nicht verstehen". Dem hat man sich als AurtorIn gefälligst zu stellen :)Insgesamt wirkt das Gesamtwerk wie am Reißbrett entworfen, die Handlung ist völlig absehbar, kurz- wie langfristig. Die von einigen anderen Werken her bekannte schablonenhafte Story "ernstes, trauriges aber liebes Mädchen (vorzugsweise im Alter von 16 Jahren) gerät durch welche Umstände auch immer in paramilitärische Gefilde, muss lernen zu kämpfen und stark zu werden um ein bösartiges System zu stürzen um das darauffolgende wieder zu stürzen" wird mit einer ebenso schablonenhaften Liebesgeschichte verknüpft, mit den üblichen Irrungen und Wirrungen. Spannend ist das nicht sonderlich. Der erwähnte moralische Zeigefinger im Hintergrund nervt ebenso wie die teilweise besonders lyrischen Ergüsse, die sich in einer ziemlich gespreizten Sprache ausdrücken "ich schiebe die Erinnerung weg in eine Schublade, die dafür viel zu klein ist" - gähn. In Grunde handelt es sich um einen versteckten Ratgeber für Teenager, der ihnen in Sachen Partnerschaft, Identitätsfindung und Konfliktschlichtung recht eindimensionale Tipps an die Hand gibt. Die Trope des "starken Mädchens" spielt sich leider nur in Kriegs- und Kampfszenen ab, in die die meisten LeserInnen wohl (hoffentlich) ohnehin niemals geraten werden. Die offensichtliche Intention des "Empowernments" junger Mädchen wäre deutlich zielführender umgesetzt, wenn man den LeserInnen technisch mehr zutrauen würde und die heterosexuelle Paarbeziehung mit ihren toxischen Abhängigkeitsverhältnissen nicht zum allerhöchsten Lebensziel stilisieren würde.Sorry für die vernichtende Kritik, für die neunmalklugen VertreterInnen der "Ken"-Franktion ist diese Trilogie wirklich nichts ;)

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  • Langweiliger Beginn und insgesamt sehr unspektakulär

    Die Bestimmung - Letzte Entscheidung

    Rosenmaedchen

    10. August 2017 um 20:45

    Es war wirklich ewig her seitdem ich den zweiten Band gelesen hatte (ca. 4 Jahre); dementsprechend wusste ich auch noch kaum etwas als ich mit dem Lesen begann. Mit einer Zusammenfassung hatte ich zwar mein Wissen aufgefrischt, dennoch ertappte ich mich beim Lesen immer wieder dabei, dass ich viele Figuren null zuordnen konnte zu früherer Büchern. Hm, das war suboptimal. Dazu kam natürlich noch, dass mir der Einstieg extrem erschwert wurde und alles sehr auf der Stelle herumtritt. Es gibt viele Gespräche, aber Handlungen? Heiße Luft um nichts, und die war auch noch sehr langatmig. Wichtige Szenen waren meiner Meinung nach auch viel zu kurz dargestellt und wirkten halbherzig hingeschrieben. Dennoch: ich war neugierig auf den Ausgang des Buches. Endlich geht es dann auch mal hinter den Zaun und viele Geheimnisse werden gelüftet, sowie der frühere Weltentwurf rund um die Fraktionen stark erweitert. Ich war gefesselt und neugierig, konnte die Überforderung der Charaktere gut verstehen und ihren verschiedenen Reaktionen fand ich sehr menschlich dargestellt. Alle weiteren Entwicklungen, sei es die Handlung oder die Charaktere allgemein, empfand ich als sehr realistisch und gut terminiert. Endlich wusste das Buch zu fesseln und schneller als gedacht kam dann doch das Ende – wobei mich der brutale Ausgang sehr schockiert hat. Aber dies war genau richtig, machte alles glaubwürdig und realistisch. Dennoch muss ich Punkte abziehen, aber nicht für das geniale Ende sondern für den langweiligen Anfang. Generell war mir das Buch für ein fulminantes Finale viel zu seicht und nur ein kleiner Knall im Vergleich zu den beiden Vorgängerbänden. Einfach und unspektakulär. Sehr schade.

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  • Veronica Roth - Die Vestimmung 3 - Letzte Entscheidung

    Die Bestimmung - Letzte Entscheidung

    Chrissy87

    09. August 2017 um 08:27

    ACHTUNG KÖNNTE SPOILER ENTHALTEN!!Tris Leben und das aller anderen in den Fraktionen war eine Lüge. Sie waren nicht mehr als ein Experiment, um Fehler aus der Vergangenheit beheben zu können. Nun sind sie frei und Tris möchte herausfinden, wie die Welt außerhalb der Mauern ihrer Heimat aussieht. Und so macht sie sich mit Four, ihrem Bruder und einigen Freunden auf den Weg und trifft ziemlich bald auf die Verantwortlichen hinter dem Experiment. Doch auch hier ist nicht alles eitel Sonnenschein und Tris fängt an unangenehme Fragen zu stellen. Und schon bald muss Tris wieder kämpfen, um die zu beschützen die sie liebt.Das Finale der Reihe ist wirklich sehr gut, aber was habe ich das Ende gehasst. Am liebsten hätte ich das Buch aus dem Fenster geschmissen, das hat mich echt fertig gemacht.

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    • 2
  • Spannend und emotional

    Die Bestimmung - Letzte Entscheidung

    JesseBuecherberg

    10. July 2017 um 16:37

    Nach diesem Abschluss der Trilogie kann ich ganz klar sagen, dass „Die Bestimmung“ eine absolute Leseempfehlung ist!   Die Geschichte geht in dem dritten und letzten Band spannend weiter und das Ende- war zumindest für mich- nicht vorhersehbar. Ein Ende bei dem einige Tränen geflossen sind!   Wie zu erwarten sind Film und Buch komplett unterschiedlich- doch beides liebe ich in diesem Fall. Und beide liebe ich dank Tobias/ Four! Eindeutig einer meiner liebsten Charaktere überhaupt in Büchern. Stark, mutig, mit einer gewissen Obsession in bestimmten Punkten, ein loyaler Freund und zu großer Liebe fähig.   Aber auch die ganzen anderen Charaktere machen das Buch zu dem was es ist. Eine interessante, spannende Dystopie, die zeigt, wie Menschen sich gegenseitig ausspielen können, unterschiedliche Werte von Wichtigkeit sind und man manchmal über seinen eigenen Schatten springen muss.   Nicht jeder ist Böse und nicht jeder ist gut. Falsche Entscheidungen trifft jeder mal, doch die Frage ist immer wie man mit diesen Fehlern umgeht und das kommt für mich immer wieder deutlich in diesem Buch hervor. Denn die Charaktere schlagen falsche Richtungen ein, treffen Entscheidungen die nicht immer perfekt sind, aber immer unterschiedliche Beweggründe haben. Gerade Freundschaft, eigener Vorteil und Liebe.

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  • Auf der anderen Seite des Zauns

    Die Bestimmung - Letzte Entscheidung

    Isy2611

    09. July 2017 um 10:58

    Nachdem Tris, Four und die anderen nun wissen, dass auf der anderen Seite des Zauns Menschen leben, schmieden sie Pläne, wie sie die Stadt verlassen können. Nicht nur lassen sie eine Stadt im Chaos, die kurz vor einem Krieg steht, hinter sich, sondern auch alles was sie kennen. Das alte Fraktionssystem gibt es nicht mehr, Freunde sind gestorben, Familien zerrüttet. Angekommen auf der anderen Seite stellen sie fest, dass die Lügen viel größer sind, als sie sich je hätten vorstellen können.Der Schreibstil bleibt toll. Ich habe auch beim dritten Band Seite um Seite verschlungen. Bis zur Mitte des Buches war ich Feuer und Flamme - Geschichte blieb interessant und spannend. Ab etwa der Mitte hatte ich dann immer mehr das Gefühl, dass das hinten und vorn nicht passen kann. Das Ende war viel zu schnell, und ohne große Erklärungen. Die letzten Kapitel hab ich nur noch überflogen weil mir regelrecht die Lust am Lesen vergangen ist.Sehr sehr schade. Viel Potential, leider aber enttäuschend.

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  • Großartiger Abschluss einer großartigen Reihe

    Die Bestimmung - Letzte Entscheidung

    buechermaus88

    03. July 2017 um 21:20

    Das Cover:Viel zu düster. Ich fand die ersten beiden Cover wesentlich schöner und auch bedeutungsvoller. Wenn man hier genau hinschaut, dann sieht man tatsächlich, dass es dieses Mal nicht Chicago ist, die man im Vordergrund sieht, sondern eine andere Stadt. Oder besser: ein Flughafen. Dieser spielt die wichtigste Rolle in diesem Buch. Was allerdings die Welle bedeuten soll, die auf dem Cover gezeigt wird, die meiner Meinung nach rein gar nichts mit den Fraktionen zu tun hat (die hier ja auch schon nicht mehr existent sind), weiß ich nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass es so etwas bedeutet wie: Die Welt ändert sich komplett. Alles was du weißt wird überrollt und du muss mit den neuen Ereignissen klarkommen.Das Buch:Tris, Four und ein paar andere machen sich auf den Weg um zu sehen, was hinter dem Zaun existiert. Falls etwas existiert. Schon bald kommen sie zum „Amt“, dass im Flughafen nähe Chicago Platz gefunden hat. Sie werden herzlich Willkommen geheißen, aber schnell wird klar, dass es hier zwar keine Fraktionen gibt, aber trotzdem eine Spaltung der Gesellschaft. Sie werden definiert in „Gen-Perfekte“ und „Gen-Defekte“. Schnell wird klar, dass die Unbestimmten eine weitaus größere Rolle spielen als gedacht, dass aber nicht jeder, der als Unbestimmt galt, wirklich Unbestimmt ist.Meine Meinung:Dieses Mal beginne ich mit der Beziehung von Tris und Four. Wieder gibt es Spannungen, wieder gibt es Geheimnisse und wieder gibt es Vertrauensprobleme. Dieses Mal kommt allerdings Eifersucht hinzu, was ein wenig neu ist. Four versucht ehrlich zu Tris zu sein, allerdings etwas spät. Es werden Menschenleben in Gefahr gebracht. Ein kleines bisschen Romantik kommt leider nur in einer einzigen Szene auf und hier kommen sich die beiden sehr nah, allerdings hat die Autorin diese Stelle sehr schnell erzählt und dieser „Moment“ war dann auch schon wieder vorbei. Das war etwas schade.Das „Amt“ hat seine eigenen Geheimnisse, die Tris und Four mit ein paar Sympathisanten und offiziellen „Gen-Defekten“ lösen und die Probleme beseitigen möchten. Hier hatte ich den Eindruck, dass es ein wenig so ist wie in Chicago, aber mit irgendwas muss man ja ein ganzes Buch füllen sonst wäre die Geschichte schnell erzählt gewesen.Bisher habe ich noch nicht über die Beziehung zwischen Tris und Caleb, ihrem Bruder gesprochen. Dieser hatte sich in Band 2 für die Ken entschieden und das Leben von Tris gefährdet. Sie wäre gestorben, wenn nicht jemand anderes eingegriffen hätte. Nachdem Caleb verstanden hatte, was er falsch gemacht hatte, war es zu spät. Tris konnte und wollte ihm das nicht verzeihen. Caleb weiß, dass er Schuld auf sich geladen hat und versucht diese mit allen Mitteln zu tilgen. Und wenn es sein Leben kostet. Tris willigt ein. Doch am Ende kommt alles ganz anders.Aber als Leser liebe ich Überraschungen und komme daher nicht umhin zu sagen: Hut ab, Frau Roth! Das Ende ist klasse.

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  • Rezension Letzte Entscheidung ACHTUNG SPOILER

    Die Bestimmung - Letzte Entscheidung

    woerterglanz

    14. May 2017 um 20:17

    vollständige Rezension unter: woerterglanzIch hatte das Gefühl die Autorin hat bei allen Figuren einen kompletten Charakterwechsel vorgenommen. Vor allem Four war wie ausgewechselt. Ich weiß nicht warum sie aus dem zuvor so starken Kerl eine kleine Memme gemacht hat (okay vielleicht ein klein wenig übertrieben). Four lässt sich die ganze Zeit von seinen Eltern beeinflussen, obwohl er in den letzten beiden Bänden bereits mit ihnen abgeschlossen hatte. Jetzt hängt er aber wieder am Rockzipfel seiner Mutter und lässt sich von seinem Vater disziplinieren. Was soll das? Außerdem wo sind seine vier Ängste hin? Auf einmal hat er vor alles und jedem Angst. Wohin ist der mutige Four der seine Tris immer beschützt hat? Ein weiterer mir völlig unverständlicher Punkt ist, das Four in eine emotionale Krise stürzt, als er erfährt dass er doch kein Unbestimmter ist. WAS ZUR HÖLLE? Sie haben alle so viel durchgestanden und durch ihre Unbestimmtheit so viel durchmachen müssen & jetzt wäre es endlich egal wie er ist, aber er stürzt sich halt jetzt in eine Identitätskrise. Nice 👍Zu Tris habe ich nicht so viel zu sagen, sie hat mich im zweiten Band auch schon mit ihrer egoistischen, rücksichtslosen Art gestört. Im dritten Teil hat sie sich jetzt zur absoluten Selbstzerstörungsmaschine gewandelt. Sie opfert sich für wirklich jeden und alles immer völlig auf. Ihr ist es egal wen sie alles alleine zurücklässt, hauptsache sie setzt ihr Leben für etwas aufs Spiel. Vor allem die Liebe zu ihrem kleinen hinterhältigen Bruder macht mich wahnsinnig. Wie oft muss man seine Schwester verraten und ausliefern, bis man endlich dafür bestraft wird. Aber nein, Tris ist die Naivität in Person und verzeiht ihrem Bruder scheinbar alles und opfert sich zu guter letzt sogar für ihn auf (Das war übrigens der Hauptgrund, warum ich es nicht fertig gelesen habe).Außerdem nervte mich sooo unglaublich, dass es keinen wirklich gestört hat, das sie alle nur ein Experiment waren. Also ganz ehrlich, wenn sich herausstellt, dass unsere Welt und an alles was wir glauben, alles was wir machen nur ein Experiment von anderen Menschen ist, weil sie glauben bessere Menschen zu sein als der Rest, nehme ich das dann einfach so hin? Ich renne dennen doch die Bude ein und mach sie fertig, aber doch nicht so in der Art: 'Ach wir waren nur ein Experiment? Wir haben nie selbstbestimmt gehandelt? Ihr habt uns einfach beim gegenseitigen abschlachten zugesehen und nichts unternommen? Okay cool, geht für mich in Ordnung, ich fang dann einfach mal ein neues Leben bei euch an.' VÖLLIGES UNVERSTÄNDNIS dafür! Okay jetzt habe ich meine Wut genug ausgelassen, tut mir leid für die Ausbrüche. Fazit Ein wirklich nicht gelungenes Finale der Trilogie. Hat mich sehr enttäuscht, vor allem da der erste Teil eines meiner Lieblingsbücher ist. Am schlimmsten fand ich wirklich die Veränderung von Four. Von diesem starken und unnahbaren Kerl zu einem richtigen Weichei. Eigentlich wollte ich Fours Geschichte noch lesen, aber ich weiß nicht ob ich das aushalte, wenn er da ebenso ist. Alles in allem möchte ich dem Buch aber doch noch zwei Sterne geben, weil der Trilogieauftakt eben wirklich gut gelungen ist. Im Endeffekt müsst ihr euch selbst eine Meinung bilden, und durch ein bisschen rumstöbern auf anderen Buchblogs, habe ich gemerkt, dass ich wohl die Einzige bin, die so schlecht von diesem Buch denkt. Aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden  ;)

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  • außerhalb der Stadt...

    Die Bestimmung - Letzte Entscheidung

    annlu

    11. May 2017 um 22:33

    Ich habe das Gefühl, gleich aus der Haut fahren zu müssen, denn je weiter wir die letzte Grenze hinter uns lassen, desto näher kommen wir der Fremde, die da beginnt, wo meine Welt aufhört. Ich bin angespannt und fiebrig und verwirrt und hundert Gefühle und Gedanken schießen mir gleichzeitig durch den Kopf. Die Bestimmung Band 3 Die Fraktionen wurden von einer neuen Ordnung abgelöst, die Fraktionslosen unterdrücken die Anhänger der alten Werte und Tris und Tobias stehen plötzlich auf zwei Seiten. Die Erkenntnis, dass es eine bewohnte Welt außerhalb der Stadt gibt, bringt sie dazu mit einigen Verbündeten zu flüchten, doch sie müssen erkennen, dass auch dort nicht die große Freiheit wartet. Das Ende des letzten Bandes hat mir gut gefallen und hat eine Spannung erzeugt, sodass ich eigentlich mit einem guten Gefühl an diesen Teil herangegangen bin. Hier aber geht es erst einmal sehr lange um die Verhältnisse in der Stadt, die Flucht kommt erst irgendwann. Umso mehr habe ich darauf gewartet, dass die Geschichte mit ihrem Eintritt in die Welt außerhalb eine Richtung bekommt, die erkennbar ist. Es werden auch einige neue Erklärungen gegeben, aber so wirklich interessant fand ich keine der Entwicklungen. Mehr Gewicht, als die Geschichte um die Stadt und die Kontrolle, die dahinter steckt, wurde hier auf die Beziehung zwischen Tris und Tobias gelegt. So erhalten sie zu Beginn sehr viele Szenen, die ihr Glück zusammen zusein verdeutlichen sollten – so viele, dass ich es schon als Wiederholung empfand. Außerhalb der Stadt werden die Beiden dann aber mit Einigem konfrontiert, das nicht so leicht zu verarbeiten ist und es kommt zur Krise, von der es mir schien, als würde sie wichtiger genommen, als die restliche Handlung selbst. Der Band entsprach insgesamt nicht meinen Erwartungen und konnte mit den beiden Vorgängern bei weitem nicht mithalten. Er war an sich nicht schlecht, es fehlte aber immer wieder an Spannung. Auch kamen die Gefühle, die zwar als groß beschrieben wurden, nicht wirklich bei mir an, sodass ich nicht mit den Charakteren mitleben konnte.

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    • 2
  • Altruan – Candor – Ken – Amite – Ferox.

    Die Bestimmung - Letzte Entscheidung

    Schnudl

    16. March 2017 um 13:28

    Altruan – die Selbstlosen. Candor – die Freimütigen. Ken – die Wissenden. Amite – die Friedfertigen. Ferox – die Furchtlosen. Für welche Fraktion würdest du dich entscheiden? Der letzte Band einer spannenden Dystopie. Es ist wirklich eine sehr spannende und unglaublich tolle Geschichte, auch die Charaktere Tris & Four sind sehr starke Persönlichkeiten mit einem wahnsinnigen Charakter. Doch auch wenn ich alle Bücher gelesen habe, hat mir leider der Schreibstil überhaupt nicht gefallen. Daher, werde ich sie wahrscheinlich auch nicht noch einmal lesen, was wirklich sehr schade ist. Ich war sehr gespannt auf die Verfilmung der drei Bücher und wurde leider sehr enttäuscht. Dass daraus jetzt auch noch eine Serie entstehen soll, macht das ganze nicht besser. Somit ist leider dieses Kapitel für mich abgeschlossen.

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  • Die Bestimmung, Letzte Entscheidung von Veronica Roth

    Die Bestimmung - Letzte Entscheidung

    Mumin89

    20. February 2017 um 12:35

    Inhalt Evelyn, Tobias Mutter, sammelt die Fraktionslosen um sich. Sie setzen sich dafür ein, dass die Ordnung der Fraktionen nicht wieder hergestellt wird und sie weiterhin in der Stadt leben können. Sie möchten den Hinweisen aus der geheimen Videobotschaft nicht nachgehen und keine weiteren Nachforschungen anstellen. Im Hintergrund versammeln sich ihre Gegner zu einer Gruppe, die sich "die Getreuen" nennen. Ihr Ziel ist es, die Unbestimmten aus der Stadt zu schaffen und so dem Aufruf in der Videobotschaft zu folgen. Die Gruppe bereitet sich deshalb gemeinsam mit Tris und Tobias auf eine Flucht aus der Stadt vor. Als ihnen die Flucht schliesslich gelingt, werden sie an der Grenze von zwei Personen abgefangen. Eine davon ist niemand anderes, als Fours früherer Ausbilder Amar, von dem Four dachte, er sei tot. Von ihnen werden sie zum Amt für genetisches Sozialwesen gebracht. Die Wahrheit, die sie dort erfahren, lässt ihr ganzes bisheriges Leben als eine grosse Lüge erscheinen. Doch auch hinter dem Zaun, ist die Welt alles andere als heil. Auch hier versuchen gegnerische Gruppierungen gegen die Pläne des Amtes vorzugehen. Tris und Four werden in die Konflikte mit hineingezogen und müssen wieder einmal mehr ihr Leben aufs Spiel setzten.  Meine Meinung Die Handlung des dritten Bandes schliesst direkt an das Ende des zweiten Bandes an. Da ich vom zweiten Teil etwas enttäuscht war, hatte ich grosse Erwartungen an den Abschluss der Reihe. Insgesamt war dieser Teil auch ein ganzes Stück besser. Es gab wieder mehr Spannung, mehr Handlung und die Protagonisten waren authentischer als noch im mittleren Teil. Schön fand ich auch, dass Nebencharakteren wie Christina oder Cara mehr Beachtung geschenkt wurde. Das Ende der Trilogie war sehr emotional und hat mich richtig bewegt. Zuerst war ich einfach nur traurig und dann war ich wütend, weil ich ein solches Ende überhaupt nicht erwartet hätte. Wenn man dann aber die ganze Trilogie von Anfang an Revue passieren lässt, passt das gewählte Ende irgendwie doch, auch wenn es mich sehr traurig gestimmt hat. Um nicht zu spoilern, werde ich nicht näher darauf eingehen ;). Dass die Autorin bis zum dritten Band damit gewartet aufzudecken, wie die Welt hinter dem Zaun aussieht, macht nun für mich viel mehr Sinn. Die Welt, welche sie hinter dem Zaun vorgefunden haben, war so ganz anders, als ich sie mir vorgestellt hätte, was Wesentlich dazu beigetragen hat, dass mich das Buch in seinen Bann ziehen konnte. Man konnte mehr darüber erfahren, was sich die Autorin für eine Welt erdacht hatte und vieles, was man vorher noch nicht ganz verstanden hat, machte plötzlich Sinn. Im letzten Band wird, anders als seine beiden Vorgänger, abwechselnd aus Sicht von Tris und Tobias erzählt. Dies hat geholfen, Tobias noch näher kennen zu lernen und seine Ängste und Sorgen besser zu verstehen. Schön, dass sich die Autorin für das Finale noch etwas Neues überlegt hat. Auch dass der grösste Teil der Geschichte ausserhalb dem bekannten Setting stattfindet, gibt dem Finale eine besondere Stimmung. Gestört haben mich, neben dem Ende, eigentlich nur einige Stellen, die sich in die Länge gezogen haben. Die ganze Handlung hätte ruhig etwas straffer gestaltet werden können. Ich bin froh, habe ich die Verfilmung des zweiten und dritten Teils nicht gesehen und zuerst die Bücher gelesen. Das werde ich aber vermutlich bald noch nachholen! Charaktere Im letzten Band war wieder mehr von der alten Tris spürbar. Sie hat sich von ihren emotionalen Erlebnissen etwas erholt und kann Four gegenüber wieder offener sein und sich auch mal gehen lassen. Ich konnte ihre Handlungen nachvollziehen und sogar ihre letzte Entscheidung passt irgendwie zu der Tris, die man in den ersten beiden Bänden kennengelernt hat. Sie muss viele schwere Entscheidungen treffen und versucht trotzdem immer sich selbst treu zu bleiben. Dies hat mich zum einen beeindruckt, mich aber auch zweifeln lassen, ob so eine starke Persönlichkeit für eine 16-Jährige passend ist. Angesichts dessen, wie sie aufgewachsen ist, mag es jedoch wohl Sinn machen. Besonders schön fand ich, dass man im letzten Teil, durch den eingesetzten Perspektivenwechsel, Tobiasbesser kennen lernen konnte. Er zeigte sich nicht mehr so stark, wie man es gewohnt war. Allerdings waren seine Gedanken, Ängste und Sorgen für mich sehr nachvollziehbar. Sie zeigen, dass man auch als Mann Schwächen zeigen darf und Gefühle einem nicht kalt lassen müssen. Die Beziehung der beiden entwickelt sich weiter und es ist wieder mehr Vertrauen vorhanden. Angesichts der vielen Schwierigkeiten, welche die beiden durchstehen mussten, hätte ich mir gewünscht, dass es in diesem Teil mehr Momente gibt, wo die beiden auch einmal alleine sein können. Irgendwie hatten sie in dem ganzen Durcheinander gar nie wirklich Zeit füreinander. Trotzdem ist ihre Beziehung etwas besonderes und wird von der Autorin in diesem Band wieder stärker betont. Fazit Ein packendes Finale einer spannenden Trilogie, dass mich trotz des unvorhersehbaren Endes überzeugen konnte. Angaben zum Buch Titel Die Bestimmung Bd.3, Letzte Entscheidung Autor Veronica Roth Verlag cbt Verlag ISBN 978-3-570-16157-9 Seiten 512 Mehr Rezensionen unter: www.neverstopreading.jimdo.com

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  • Action pur

    Die Bestimmung - Letzte Entscheidung

    sunshineladytestet

    12. January 2017 um 00:16

    Die Bestimmung ist natürlich eine Reihe,wo ich leider ne Menge erwarte. Warum? Einfach weil man immer die Filmvorlage im Kopf hat. Für mich spielen Filme dann immer ne grosse Rolle. Und wenn der Film mega war, erwarte ich das leider auch zumeist vom Buch. Ich kann euch sagen,leider wird man da sehr oft entäuscht, bei einem von beiden. In diesem Fall fand ich es absoulut nicht entäuschend. Konnte absoulut nicht meckern und auch dieser Teil ist wirklich lesenswert. Ich finde die Reihe muss man einfach gelesen haben. Die Bestimmung ist einfach von der Story her so grandios. Ich fand Tris eine tolle Rolle die sehr überlebensstark ist. Zeitweise naiv,aber mit den Teilen wurde sie immer bewusster. Im letzten Teil fand ich sie sehr schlau und sie hatte eine gesunde Skepsis gegenüber allem. Mit ihrer Bestimmung und den Konsequenzen kommt sie sehr gut klar und ich finde sie nimmt eine sehr gute Rolle als Vertretterin ihrer Art ein. Sie hat es nicht leicht,aber sie schafft es zu 100% dem ganzen gerecht zu werden. Ein sehr symphatischer Hauptcharakter wie ich finde. Sie ist einem mit dem Buch immer mehr ans Herz gewachsen. Also wer auf Dinge steht,die mit übernatürlichem und geregelten Welten und dann dem Umschwung stehen der kommt auf seine Kosten. Ich sag ja ich steh halt auf Fantasy das passt da halt gut rein.

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  • Langatmig mit spannendem Ende

    Die Bestimmung - Letzte Entscheidung

    Booknerd34

    23. December 2016 um 17:43

    Die ersten beiden Teile der Trilogie haben mir sehr gut gefallen und ich habe sie innerhalb weniger Tage ausgelesen. Dementsprechend habe ich mich auf den dritten Teil gefreut - und wurde furchtbar enttäuscht. Die Geschichte hat ewig gebraucht um ins Rollen zu kommen und ich war kurz davor das Buch abzubrechen, weil es einfach so langweilig war. Da ich jedoch das Ende wissen wollte, habe ich durchgehalten und ich muss sagen, dass es sich gelohnt hat. Veronica Roth hat ein akzeptables Ende gefunden. Und der Tod einer gewissen Person hat mich sehr mitgenommen. Da das Buch aber um mindestens 200 Seiten hätte gekürzt werden können, bekommt das Buch nur 3 Sterne.

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  • Ein Finale ohne neue Ideen

    Die Bestimmung - Letzte Entscheidung

    MissTalchen

    21. December 2016 um 18:28

    "Ich weiß, dass ich nicht alleine bin, dass ich Freunde habe, dass ich verliebt bin. Ich weiß, wo ich herkomme. Ich weiß, dass ich nicht sterben will - was für mich eine ganze Menge heißt und mehr ist, als ich noch vor ein paar Wochen hätte behaupten können."Vor kurzem griff ich spontan zu diesem Buch, um die Reihe endlich zu beenden und obwohl ich gespoilert wurde, war es besser als befürchtet...Zur Story: Dank des Krieges konnte Evelyn mit Hilfe der Fraktionslosen die Fraktionen auflösen und die Stadt unter ihr Kommando bringen. Von einer Welt außerhalb des Zauns möchte sie nichts wissen, Tris & Tobias jedoch schon. Beide fliehen mit Gleichgesinnten aus der Stadt und finden die Wahrheit über die Welt heraus, die alles verändert. Während beide abermals entscheiden müssen, auf welcher Seite sie stehen, bemerken sie nicht, dass sie sich immer weiter voneinander entfernen...  Meine Meinung: Obwohl ich den 2. Teil vor über einem Jahr gelesen habe, kam ich sehr schnell wieder in die Geschichte rein, was nicht zuletzt an dem tollen Schreibstil liegt, der sich wie immer flüssig lesen ließ und dabei dennoch komplex ist.Diesmal wechseln sich Tris' und Tobias' Perspektive ab, was ich interessant fand. Man gewann jetzt Einsicht die Gedanken beider Charaktere, was mir gut gefiel. Leider muss ich dennoch sagen, dass der geteilte Fokus bei mir auch dazu führte, dass ich mich ein Stück weit von beiden entfernt habe. Fairerweise sollte ich aber anmerken, dass das ducrhaus daran gelegen haben könnte, dass ich gespoilert wurde.Der Spannung tat das jedoch kaum einen Abbruch. Die Handlung war über weite Strecken interessant bis spannend und bekam nur manchmal zwischendurch kleine Hänger, durch die man sich durchlesen musste. Was mich viel eher gestört hat, waren die vielen Parallenen zu den ersten beiden Teilen. Trotz einer neuen Situation war die Struktur der Handlung nahezu die gleiche und es ging im Kern um die gleichen Konflikte wie eh und je nur in abgewandelter Form. Letzendlich war sogar die Handlung in ihrer Struktur irgendwo die gleiche. Hier hatte ich mir wirklich wesentlich mehr Kreativität der Autorin gewünscht, um die Handlung aufzulösen.Mein Fazit: Das Buch hätte wirklich gut werden können, wäre die Story im Wesentlichen nicht die gleiche wie in den Teilen davor gewesen.

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    • 2
  • Hinter dem Zaun

    Die Bestimmung - Letzte Entscheidung

    Elira

    06. October 2016 um 20:14

    Inhalt: Eine neue Welt und ein Geheimnis das größer ist als Tris und Four sich je vorstellen könnten.Tris und Four machen sich auf die Welt hinter dem Zaun zu erkunden. So wie Edith Prior es in ihrer Videobotschaft gewünscht hat. Doch es gibt andere, die sich gegen sie stellen. Und auch ihre Liebe wird auf eine harte Probe gestellt, als sie das Geheimnis ihrer Existenz aufdecken...Meine Meinung: Die Bestimmung-letze Entscheidung ist  ein spannender, realistischer und fesselnder Roman. Das Ende geht meiner Meinung halbgut aus,da ihre Gruppe ja ihr Ziel erreicht. Trotzdem finde ich das es nicht so gut ist wie die ersten zwei Teile.

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  • Die Bestimmung - Letzte Entscheidung

    Die Bestimmung - Letzte Entscheidung

    ILBooks

    04. October 2016 um 11:58

    Durch den Krieg haben sich die Fraktionen aufgelöst, und Tris und Four haben erfahren, dass ihr ganzes Leben eine Lüge ist: Es gibt eine Welt außerhalb ihrer Stadt, außerhalb des Zauns. Für Tris und Four steht fest, dass sie diese neue Welt erkunden wollen. Gemeinsam. Doch ihr Vorhaben stößt auf erbitterten Widerstand. Und auch ihre Liebe wird auf eine harte Probe gestellt, als die beiden erkennen müssen, dass die Lüge, die ihre Existenz bestimmt, größer ist, als sie es sich bisher vorstellen konnten. In größter Gefahr muss Tris die letzte Entscheidung treffen – und riskiert alles ...

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