Veronika A. Grager

 4.6 Sterne bei 104 Bewertungen
Autorin von Saupech, Sauglück und weiteren Büchern.
Veronika A. Grager

Lebenslauf von Veronika A. Grager

Geboren: Ja, im Nachkriegs-Wien, Bis zur Matura halbintern bis intern entsorgt in einer sehr religösen Privatschule. Aufgewachsen auf einem Bauernhof in Wien, danach zigeunerte ich durch Niederösterreich - von Baden bei Wien, über Mayerling, Berndorf bis Mödling. Erste kriminelle Neigungen traten früh zutage. Ich vergrub meine Puppen im Garten, denn ich wollte "ka Docken" sondern einen Teddy oder gleich für ein Mädchen so unschickliche Dinge wie: ein Baumhaus oder ein Boot. Und in einem Brief ans Christkind stand auch schon einmal: "Bitte bring mir einen neuen Papa". Da war der Alte sauer. Beruflicher Werdegang: In einer Zeit als man auf eine Stellensuchanzeige noch dreißig Zuschriften von Firmen bekam, entschied ich mich mit sicherer Hand für die unpassendste Beschäftigung. Daher dilettierte ich viele Jahre in lausigen bis lustigen Jobs: vom österreichischen Zementforschungsinstitut, wo ich herausfinden durfte, warum den Schweinen in einem Stall die Decke auf den Kopf purzelte, zu einer Baggerbude in die Datenverarbeitung - Computer mit dem Speichervolumen heutiger Datensticks füllten damals noch Großraumbüros. Danach eine Zeit lang Boden-Wand-Decke-Beläge verkauft. Direkter Abmarsch in eine LKW-Werkstatt und von dort in eine Hifi-Erzeugerfirma. Böse Menschen behaupteten, meine Steuerkarte sähe aus wie ein Kinoprogramm: ständiger Programmwechsel. Irgendwann habe ich es trotzdem bis in den Aufsichtsrat der österreichischen Tochter eines amerikanischen Konzerns und relativ unfallfrei bis zur Pensionierung geschafft. Und da fing das Leben erst an, richtig spannend zu werden! Mit dem Schreiben begonnen habe ich mit dreizehn Jahren. Meine überbordende Fantasie fand auch in allerlei Geschichten ihren Niederschlag, mit denen ich Freunde und Familie quälte. Man hielt mich vermutlich für geistig etwas minderbemittelt, war aber so nett, es mir selten ins Gesicht zu sagen. Erste Gehversuche in der Öffentlichkeit: zehn Jahre Herausgeberin einer periodisch erscheinenden Firmenzeitung. Nach der ersten Nummer mit einer Reihe von freiwilligen Helfern, stand ich in Kürze allein damit da. Es ließ sich nicht verheimlichen, dass Zeitungmachen mit Arbeit verbunden ist. Vorzugsweise in der Freizeit. Seit 2005 versuche ich, nicht nur mit dem Kopf in den Wolken zu schweben sondern gelegentlich auch mit beiden Beinen am Boden einen ernsthaften Roman zu Papier zu bringen. Entsprechend der frühkindlichen kriminellen Prägung mit dem Schwerpunkt Krimi und Thriller.

Alle Bücher von Veronika A. Grager

Sortieren:
Buchformat:
Saupech

Saupech

 (29)
Erschienen am 12.03.2013
Sauglück

Sauglück

 (22)
Erschienen am 23.03.2017
Sautanz

Sautanz

 (21)
Erschienen am 26.02.2014
Schlossteichleich

Schlossteichleich

 (19)
Erschienen am 17.09.2015
NANOBOTS - Gefährliche Teilchen

NANOBOTS - Gefährliche Teilchen

 (6)
Erschienen am 01.11.2011
Tote nur nach Voranmeldung

Tote nur nach Voranmeldung

 (4)
Erschienen am 29.08.2010
Gnadenlos

Gnadenlos

 (2)
Erschienen am 01.04.2012
Erzberg

Erzberg

 (1)
Erschienen am 07.01.2009

Neue Rezensionen zu Veronika A. Grager

Neu
Ladybella911s avatar

Rezension zu "Sauglück" von Veronika A. Grager

Ein Krimi mit Tiefgang
Ladybella911vor einem Jahr

Der Autorin Veronika A. Gager ist mit diesem Buch ein beeindruckender Roman gelungen.

Nicht nur der Kriminalfall an sich fasziniert hier, sondern auch die Geschichte, die sich dahinter verbirgt. Eine eindrucksvolle  Mahnung gegen das Vergessen.
Eine Geschichte, über die man gerne den Mantel des Schweigens breiten würde, um die Schande zu verstecken, die sich hinter den Ereignissen verbirgt.


Kurze Inhaltsangabe:

Dorothea Wiltzing und Lupo Schatz sollen den Mord an einem alten Bauernpaar aufklären. Doch fast alle, die auf dem Hof leben, haben ein Motiv – und niemand ein Alibi. Als im Keller des Hofes das uralte Skelett eines Kindes entdeckt wird, müssen sie umdenken: Liegt das Motiv für die Tat weit zurück in der Vergangenheit?


Dies ist bereits der 4. Fall für „Dorli“ und Lupo und mein erster. Ich hatte dennoch überhaupt keine Schwierigkeiten, mich in dieses Buch hineinzufinden, denn man bekommt genügend Informationen zu den beidenProtagonisten um mühelos zu folgen. Sandra kommt zurück aus Brüssel, wo sie einen verantwortungsvollen und exzellenten Job hat, um ihre Großmutter zu beerdigen. Am Tag nach dieser Beerdigung ist plötzlich auch der Großvater verschwunden, man findet ihn nach langem Suchen leblos in der Güllegrube. Sie hat den Hof vor vielen Jahren verlassen, um der Tristesse des Lebens auf einem Bauernhof zu entgehen und einer Familie, die sie ablehnt – und sieht sich nun, nach der Testamentseröffnung als Alleinerbin, angefeindet von der ganzen Familie.
Anscheinend ist sie nach der Meinung des Großvaters die einzige, der er zutraut, den maroden Hof wieder auf Kurs zu bringen und vor allem für ihren jüngeren Bruder zu sorgen.
Diese beiden Tode setzen Ereignisse in den Gang, die uns tief in die Geschichte der Nachkriegszeit führen, nämlich die Unterbringung und Ausbeutung von Pflegekindern auf Bauernhöfen. Man erfährt viel über die Machenschaften der damaligen Zeit, die traurigen und trostlosen Schicksale machen sehr betroffen und berühren den Leser tief. Es ist wahrlich keine leichte Kost, die uns die Autorin hier vorsetzt, aber von einer unglaublichen Eindringlichkeit geprägt, die den Leser nicht mehr loslässt, ihn aber gleichzeitig auch für die damalige Situation sensibilisiert.
Die beiden „Ermittler“ Dorli und Lupo sind sehr sympathisch und agieren glaubhaft. Auch ihr Privatleben wird durch die Ereignisse tangiert und gehörig durcheinandergwirbelt, bis hin zur Lebensgefahr.
Ein Buch das ich mit gemischten Gefühlen gelesen habe, weil es mich zutiefst berührt hat und noch lange nachhallen wird. Man braucht schon sehr starke Nerven wenn das Kopfkino uns die grausamen Szenen vor Augen führt.

Dennoch ein Buch, das auf jeden Fall gelesen werden sollte, in einer klaren und schnörkellosen Sprache.

Aus diesem Grund und vor allen Dingen für den Mut, diese Thematik in einem Kriminalroman anzusprechen vergebe ich hier 5 wohlverdiente Sterne und meine ausdrückliche Leseempfehlung.


Kommentieren0
43
Teilen
Wildponys avatar

Rezension zu "Sauglück" von Veronika A. Grager

Spannender Krimi mit einer realen schlimmen Vergangenheit
Wildponyvor einem Jahr

Sauglück   -     Veronika A. Grager

Kurzbeschreibung Amazon:

Dorothea Wiltzing und Lupo Schatz sollen den Mord an Dorothea Wiltzing und Lupo Schatz sollen den Mord an einem alten Bauernpaar aufklären. Doch fast alle, die auf dem Hof leben, haben ein Motiv – und niemand ein Alibi. Kurz darauf wird im Keller des Guthauses das Skelett eines Kindes entdeckt, und eine weiterer Mord geschieht: Welches schreckliche Geheimnis birgt der abgelegene Hof?

Mein Leseeindruck:

Durch die Vorgängerbände der Autorin wie z.B. Schlossteichleich und Saupech kannte ich die Protagonisten-Ermittler-Paar schon recht gut und habe mich auch auf diesen neuen Krimi gefreut.

Und mit diesem Buch durfte ich nicht nur einige Mordfälle mit  erleben, sondern auch in die Vergangenheit und Fremdunterbringung in Pflegefamilien nach dem Krieg eintauchen. Dieses Thema war mir bisher noch nie so bewusst gewesen und ich war zutiefst schockiert, was diese Kinder in diesen Jahren alles an Gewalt und Missbrauch über sich ergehen lassen mussten.

Daher ist dieser Krimi auch ein Rückblick in die Vergangenheit und ein wichtiger Aspekt in der Ermittlungsarbeit von Doro und Lupo. Selbst ihre Hochzeit in diesem Band muss wegen der allgemeinen Situation und weiteren Ermittlungen von Lupo leiden.

Wie auch in den anderen Bänden versteht es die Autorin meisterhaft eine Riesenspannung aufzubauen und durch verwobenen Stränge dem Leser das Gefühl zu geben man tappe im Dunkeln. Klar hat man Vermutungen was z.B. die Protagonistin und Erbin Sandra betrifft, aber man bleibt bis zum spannenden Finale und Ende doch im Unklaren.

Fazit:

Wieder ein genialer - aber dieses mal sehr nachdenklich machender - Krimi aus der Feder von Veronika A. Grager. Man braucht schon ein wenig starke Nerven zum lesen.

Ich mag dieses Ermittler-Duo und freue mich auf einen neuen Fall, den der Emons Verlag bestimmt wieder passend verlegen wird.

5 Sterne für Veronika, Doro und Lupo und für ein Buch das noch lange nachwirkt. *****

 

Kommentare: 1
12
Teilen
sommerleses avatar

Rezension zu "Sauglück" von Veronika A. Grager

Traumata oder Racheakt
sommerlesevor einem Jahr

Der vierte Band der Krimireihe von Veronika A. Grager trägt den Titel "Sauglück". Der Krimi erscheint 2017 im Emons Verlag.

Dorothea Wiltzing und Lupo Schatz werden als detektivische
Ermittler im Mord eines alten Bauernehepaares in einem Dorf in Niederösterreich angefordert. In einem zugemauerten Raum des Hofes wird das Skelett eines Babys gefunden. Es muss über 50 Jahre dort gelegen haben. Immer mehr führen die Spuren in die Vergangenheit, bei der es in der Nachkriegszeit um die Aufnahme von Pflegekindern geht. Fremdunterbringung wurde das damals genannt und der Staat zahlte gutes Geld, das leider nicht immer für die Kinder eingesetzt wurde.

Obwohl der vierte Band mein erstes Werk dieser Reihe von Veronika A. Grager ist, bin ich gut in die Handlung hineingekommen und habe die Protagonisten schnell kennengelernt.

Dieser Krimi hat es wahrlich in sich. Erst endet Opa Adametz in der Güllegrube und sein Testament bringt Unfrieden in die Familie und dann findet man auch noch eine Babyleiche. Dadurch kommen richtig tragische Schicksale ans Licht, deren Hintergrund in der Nachkriegszeit zu finden ist. Pflegschaften bringen gutes Geld für die Betreuer und eigentlich sollte dieses Geld für die Ausbildung der Pflegekinder eingesetzt werden. Was in Wahrheit mit diesen Kindern geschehen ist, davon bekommt man bei den gezeigten Beispielen das kalte Grausen. Sie wurden als billige Arbeitskräfte auf den Bauernhöfen eingesetzt und ausgenutzt und teilweise sogar misshandelt.

Veronika Grager füllt hier ihren Plot mit tragischen Schicksalen, die sich an der Realität orientieren. Ihr Nachwort dazu erklärt die traurige Missbrauchswahrheit am Beispiel Österreichs näher.

Ihre Krimihandlung basiert auf grausamen Kinderschicksalen, absolut verständlich, dass die Betroffenen unter Traumata leiden. Die Autorin zeichnet ihre Charaktere sehr eindeutig, besonders die schlechten und tragischen Charakteristika stellt sie deutlich hervor. Die Bauernfamilie scheint ziemlich verrückt zu sein, jeder ist missgünstig und hasserfüllt, nur die Enkelin Sandra scheint aus einem anderen Holz geschnitzt zu sein.

Dorli und Lupo finden die bitteren Geheimnissen der Vergangenheit heraus und klären damit letztendlich auch die Mordfälle auf. Dabei gibt es einige Verwicklungen, die man als Leser nicht vorhersehen kann. Ihr Privatleben kommt ebenfalls zur Sprache, doch das wird von den eifrigen Ermittlern eher dem Fall untergeordnet. Auch Sandras Geschichte spielt eine entscheidende Rolle im Buch, sie hatte ebenfalls eine schwere Jugend, die sich als Gegenpart zur Tragik der Pflegekinder zeigt.

Mich hat dieser Krimi mit den gezeigten Kinderschicksalen sehr bewegt und betroffen gemacht. Wie dieses Verhalten Rache heraufbeschwört, kann man gut nachvollziehen.

Bei diesem Krimi wird geschichtliches Hintergrundwissen geschickt mit einer spannenden Krimihandlung verknüpft. Von der Autorin möchte ich noch mehr lesen.

Kommentieren0
121
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
VeroGs avatar

Dorli Wiltzing und Lupo Schatz, das gegensätzlichste Ermittlerpaar Niederösterreichs, soll in seinem vierten Fall den Mord an einem alten Bauernpaar aufklären. Fast alle, die auf dem Hof leben, haben ein Motiv – und niemand ein Alibi. Doch obwohl Erpresserbriefe gefunden werden, hat weder die Polizei Erfolg bei den Nachforschungen, noch finden Dorli und Lupo irgendwelche Hinweise auf den Täter.

Nicht gerade hilfreich ist, dass die Bewohner des Gutes selbst miteinander mehr schlecht als recht auskommen. Als dann feststeht, wer der Erbe ist, gehen die Wogen hoch und es kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch dieser seines Lebens jetzt nicht mehr sicher sein kann. Dorli und Lupo nehmen vorübergehend Quartier im angeschlossenen alten Gasthof.
 
Doch es gibt einen weiteren Toten aus dem Kreis der Familie und in einem bislang zugemauerten Teil des Kellers wird ein Jahrzehnte altes Babyskelett gefunden. Die Ermittler müssen sich die Frage stellen, ob sie nicht in eine ganz falsche Richtung ermittelt haben. Welches schreckliche Geheimnis aus der Vergangenheit verbirgt sich hinter der Fassade des abgelegenen Hofes? Welche Verbindung gibt es zu den aktuellen Morden? Und welche Rolle spielen die einstigen Pflegekinder, die in der Nachkriegszeit hier untergebracht waren?

Doch die Nachforschungen erweisen sich als schwierig. Mögliche Zeugen sind bereits verstorben, andere können oder wollen sich nicht erinnern. Selbst die Aufzeichnungen der staatlichen Stellen sind mangelhaft und es gibt nur wenige Insider, die sich in den alten Archiven noch zurecht finden.
Der bisher härteste Fall für Dorli und Lupo.

Zur Leserunde
VeroGs avatar
Schlossteichleich ist der 3. Fall für das seltsame Ermittlerpaar Dorothea Wiltzing, Gemeindesekretärin in Buchau, einem Nest in der Pampa von Niederösterreich und Wolfgang Schatz, genannt Lupo, lahmarschiger Detektiv aus Wien.

Diesmal wird Dorli am Anfang ziemlich allein gelassen, als auf dem Weihnachtsmarkt ein Toter gefunden wird. Denn Lupo hat nie Zeit. Was sie nicht weiß: Er lernt heimlich Motorradfahren, um ihr zu imponieren. Pech, dass gerade Winter ist. Es darf gelacht werden, wenn der Tollpatsch seine ersten Fahrversuche hinlegt.

Dorli wird allerdings bald klar, dass sie ohne Lupos Mitarbeit einfach überfordert ist. Vor allem, weil auch ihr langjähriger Freund-Feind Leo Bergler vom Landeskriminalamt, momentan nicht greifbar ist, weil er gerade ins BKA versetzt wurde.

Die niederösterreichische Idylle trügt wieder einmal: Es geht wieder rund. Lebensnah, temporeich und mit einer großzügigen Portion schwarzem Humor.
Zur Leserunde
VeroGs avatar

Einladung zur Leserunde „SAUTANZ“

„Sautanz“ ist der 2. Fall des Ermittlerteams Wiltzing & Schatz

Die Handlung:

Ein Engel auf Erden landet als Leiche im Neusiedler See. Der Tote ist Erich Smekal, Spediteur, seit Tagen vermisst. Vermutlich im letzten Sturm verunglückt und ertrunken. Doch Beat Eberli, sein Segelfreund, glaubt nicht an einen Unfall und beauftragt Lupo, einen Wiener Detektiv, der Sache nachzugehen. Denn es gibt ein paar Ungereimtheiten: die Fundorte der Leiche und des Bootes, den verschwundenen Buchhalter Smekals und ein paar andere Kleinigkeiten.

Dorli, genervt vom Wahlkampfgetöse in Buchau, nimmt sich Urlaub, um gemeinsam mit Lupo auf Schnitzeljagd zu gehen.

Bald ist klar: Es war tatsächlich kein Unfall. Doch wer hätte einen Grund gehabt, diesen wundervollen Mann zu ermorden? Dorli und Lupo drehen jeden Stein im Umfeld des Opfers um. War Smekal der Konkurrenz ein Dorn im Auge? Hat sein Buchhalter nicht nur sein Geld sondern auch sein Leben genommen? Hat sich ein ehemaliger Mitarbeiter gerächt? Oder ist doch die Familie irgendwie in den Fall verwickelt? Hinweise darauf geben das seltsame Verhalten der Witwe und der gleichgültige Sohn. 

Die Sprache:

Die Dialoge sind in Mundart geschrieben. In Bayern werden sie wohl ohne Probleme verstanden. Wer nördlich des Weißwurstäquators angesiedelt ist, wird vielleicht auf das Glossar zurückgreifen müssen, das am Ende des Buches zu finden ist.

Rezensionsexemplare:

Der Emons Verlag stellt 15 Rezensionsexemplare zur Verfügung. Sollten mehr Bewerbungen eingehen, als Exemplare vorhanden sind, werden die 15 Stück verlost.

 Zitat gefällig?

»Überfall im Amtshaus Buchau!«, schrie Dorli ins Telefon. Und dann stieß sie dem Petzi ihr Knie mit voller Wucht ins Gemächt. Worauf dieser aufheulte wie die Feuerwehrsirene und zu Boden ging.

   »Und wieso hast eigentlich uns überfallen und net die Bank, am besten ane in Berndorf oder Wiener Neustadt? Ka Hund scheißt dort, wo er frisst.«

   »Is net gangen. Mei Auto is hin.«

 Und wer ein bisschen reinhören will:
https://soundcloud.com/veronika-a-grager/sautanz

Eine kleine Denksportaufgabe für die, die ein Freiexemplar möchten:

Wo lebt Dorli? Und woher stammt Lupo?

 Anmeldung für die Rezensionsexemplare: bis Sonntag, 23. Februar 2014

Die Gewinner werden hier bekannt gegeben und gebeten, ihre Adressen per PN oder Mail bis 26. Februar bekannt zu geben.

 Die Leserunde beginnt am 1. März 2014 und endet am 16. März.

Ich freue mich auf Euch!

Veronika

VeroGs avatar
Letzter Beitrag von  VeroGvor 5 Jahren
Danke für die wunderbare Rezension! <3
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Veronika A. Grager wurde am 25. März 1948 in Wien (Österreich) geboren.

Veronika A. Grager im Netz:

Community-Statistik

in 88 Bibliotheken

auf 18 Wunschlisten

von 7 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks