Veronika Aydin , Kerstin Klamroth Schulsachen - Elfriedes erster Fall

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Inhaltsangabe zu „Schulsachen - Elfriedes erster Fall“ von Veronika Aydin

Auf dem Gelände des renommierten Prinz-von-Nassau-Gymnasiums entdeckt ein Hund die Leiche eines Schülers. Der Vater des Opfers ist unzufrieden mit dem Vorgehen der Polizei und will mithilfe einer Privatdetektivin, die sich in Hofheim auskennt, den Mörder seines Sohnes finden. Doch Elfriede Schmittke entspricht so gar nicht seinem Bild von einer erfolgreichen Ermittlerin: vollschlank, chaotisch, verarmt, allein erziehend und ihre Berufserfahrung bei der Polizei liegt auch schon fünfzehn Jahre zurück … Nur mit Mühe kann Elfriede ihn überreden, sie für zwei Tage zu engagieren. Diese Chance lässt sie sich nicht entgehen: Resolut und hartnäckig stöbert sie hinter den Kulissen des Schulalltags. Sie stößt auf Gewalt, Mobbing, Erpressung und Hass. Der Polizei ist sie schnell ein Stück voraus. Wenn da nur nicht Tante Ingeborg wäre, die sich ungefragt bei Elfriede einquartiert hat und ihr Privatleben gehörig durcheinanderbringt.

Gewagtes Thema, gut inszeniert! Bitte mehr davon!

— ChattysBuecherblog
ChattysBuecherblog

Elfriede ist für mich eine authentische Privatdetektivin, die mit Chaos, Spürsinn und Humor den Fall aufklärt. Lesefreude für zwischendurch.

— Taluzi
Taluzi

Ein eher ungewöhnlicher Regionalkrimi mit Höhen und Tiefen - Freunden dieses Genres durchaus zu empfehlen!

— TochterAlice
TochterAlice

Mord im renommierten Gymnasium. Die Polizei steckt fest, doch die resolute Elfriede löst ihren ersten Fall auf unkonventionelle Weise.

— miss_mesmerized
miss_mesmerized

Endlich eine stinknormale Ermittlerin - mit kleinen Fehlern- ungebügelt und gestriegelt, dadurch einfach sympathisch und menschlich wirkend.

— MelE
MelE

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  • Man darf sich hier weder vom Cover noch vom Titel blenden lassen!

    Schulsachen - Elfriedes erster Fall
    numinala

    numinala

    29. November 2014 um 11:50

    Elfriede Schmittke lebt mit Ihrem Sohn Oliver nach der Trennung von Ihrem Exmann in sehr bescheidenen Verhältnissen. Der Zug donnert zwischendurch direkt neben der neuen Wohnung vorbei und Geld ist eher Mangelware. Dann taucht der Vater eines ermordeten Schülers, der mit der Arbeit der Polizei überaus unzufrieden ist, bei Ihr auf. Er sucht einen ansässigen Privatdetektiv, der in der Lage ist den Mörder zu finden. Leider macht Elizabeth und ihr Umfeld nicht grade den besten Eindruck, aber trotz allem ist er bereit sie erst einmal für zwei Tage mit den Ermittlungen zu beauftragen. Endlich ein Hoffnungssteifen am Horizont und so macht sich Elisabeth mit vollem Einsatz an die Arbeit. Und das, was sie alles herausfindet ist nicht das, was man von normalen Schülern an einer normalen Schule erwartet... Fazit Vorab: Man darf sich hier weder vom Cover noch vom Titel blenden lassen! Dies ist der erste Teil um Elisabeth Schmittke. Den Zweiten - Bestattungsfragen - hatte ich vor kurzem gelesen und war so begeistert, das ich mir nun auch den Ersten vorgenommen habe - und ich muss sagen: Klasse! Auf der einen Seite ist da Elfriede, die leicht übergewichtige Privatdetektivin, die früher als Polizisten gearbeitet hat, aber das ist nun 15 Jahre her. Oliver - ihr Sohn - kommt mit der Trennung seiner Eltern nicht gut zurecht und bittet Tante Ingeborg um Hilfe, die natürlich prompt erscheint und sich bei den beiden einquartiert und hilft, wo sie nur kann. Auf der anderen Seite dreht es sich bei dem Mord und den Ermittlungen um einen gut durchdachten Kriminalfall. Die Vorkommnisse an der Schule, das Verhalten von Lehrer, Schülern, Eltern etc. sind durchaus ernst zu nehmen. An einigen Stellen war ich wirklich erschreckt und im Ganzen bin ich sehr froh, dass es bei uns damals nicht so war !!! Als für mich beide Daumen hoch für 'Schulsachen' und auch für 'Bestattungsfragen' und ich freu mich sehr auf den nächsten Teil! Viele Grüße von der Numi

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  • Rezension zu "Schulsachen"

    Schulsachen - Elfriedes erster Fall
    j125

    j125

    27. February 2014 um 12:57

    Hauptcharakter der Geschichte ist Elfriede, übergewichtig, alleinerziehende Mutter und Detektivin. Da Elfriede seit der Trennung von ihrem Mann an chronischem Geldmangel leidet, beschließt sie als Ermittlerin zu arbeiten. Doch gleich ihr erster Mandant scheint von Elfriedes chaotischem Auftreten eher abgeschreckt zu sein und muss von ihr überredet werden ihr den Auftrag zu erteilen. Es geht um seinen Sohn Alexander, der tot neben Schulturnhalle aufgefunden wurde. Da ihm die Arbeit der Polizei zu langsam ist, erhofft er sich von Elfriede schnellere Erkenntnisse. Leider bin ich mit dem Buch nicht so richtig warm geworden, auch wenn die Geschichte selbst ganz gut ist. Mir hat irgendwie der Pepp in der Geschichte gefehlt, erst zum Ende wurde es ein bisschen rasanter. Elfriede ist zwar ein ganz netter Charakter, weil sie eben sehr chaotisch ist und sich von niemandem auf der Nase herum tanzen lässt, aber mehr auch nicht. Da fand ich ihre Tante Ingeborg sehr viel interessanter. Erst denkt man, dass sie die typische alte Tante ist. Sie knicht die Kissen genau in der Mitte, stellt Trockenblumen in Vasen und legt Spitzendeckchen auf die Tische. Eigentlich schlummert in Tante Ingeborg aber eine kleine Miss Marple (auch wenn sie nach eigener Angabe noch nicht so alt ist ;)) Das Buch ist keinesfalls schlecht, die Sprache ist gut (mir gefällt, dass einige Personen Dialekt sprechen), auch der Stil lässt sich gut lesen und keiner der Charaktere ist nervig oder wirkt unglaubwürdig. Aber es ist eben auch nichts besonderes, nichts was mich an dem Buch überrascht. Es plätschert einfach vor sich hin. Wer also einen spannenden und schnellen Krimi erwartet, ist hier mMn falsch, aber wer einen leichten nichtblutigen Krimi sucht, könnte hier auf seine Kosten kommen.

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  • Leserunde zu "Schulsachen - Elfriedes erster Fall. Ein Taunus-Krimi" von Veronika Aydin

    Schulsachen - Elfriedes erster Fall
    katja78

    katja78

    Hallo Zusammen! Heute möchte ich zu einer weitere Krimi Leserunde aus dem Sutton Verlag einladen! Auf dem Gelände des renommierten Prinz-von-Nassau-Gymnasiums entdeckt ein Hund die Leiche eines Schülers. Der Vater des Opfers ist unzufrieden mit dem Vorgehen der Polizei und will mithilfe einer Privatdetektivin, die sich in Hofheim auskennt, den Mörder seines Sohnes finden. Doch Elfriede Schmittke entspricht so gar nicht seinem Bild von einer erfolgreichen Ermittlerin: vollschlank, chaotisch, verarmt, allein erziehend und ihre Berufserfahrung bei der Polizei liegt auch schon fünfzehn Jahre zurück … Nur mit Mühe kann Elfriede ihn überreden, sie für zwei Tage zu engagieren. Diese Chance lässt sie sich nicht entgehen: Resolut und hartnäckig stöbert sie hinter den Kulissen des Schulalltags. Sie stößt auf Gewalt, Mobbing, Erpressung und Hass. Der Polizei ist sie schnell ein Stück voraus. Wenn da nur nicht Tante Ingeborg wäre, die sich ungefragt bei Elfriede einquartiert hat und ihr Privatleben gehörig durcheinanderbringt. Leseprobe Biografie Kerstin Klamroth, geb. 1955, war nach dem Studium als Feuilletonredakteurin einer Tageszeitung für die Krimi-Spalte zuständig. Sie arbeitet heute als freie Publizistin für Magazine wie »Chrismon«, Dozentin für journalistisches und kreatives Schreiben sowie Autorin von Sachbüchern und Belletristik. (Foto links) Mehr unter :  http://www.kerstin-klamroth.de/ Biografie Veronika Aydin, geb. 1961, war während langer Auslandsaufenthalte als Lehrerin tätig. Seit 2003 veröffentlicht sie in Anthologien wie »Mörderisches Wiesbaden« und Literaturzeitschriften. Sie gewann den Kulturpreis für den Kreis Kleve (Literatur) und den »Bronzenen Revolver«. (Foto rechts) Mehr unter :  http://www.veronikaaydin.de/ Die Autorinnen werden an der Leserunde mit teilnehmen. Wenn ihr, nachdem ihr die Leseprobe gelesen habt, meint, das dieses Buch genau das richtige für euch ist, dann bewerbt euch schnell bis zum 30.4.2013 für eines von 15 Rezensionsexemplaren zur Leserunde. Gerne könnt ihr euch auch hier in der Gesamtübersicht vom Sutton Verlag mal umschauen. Ich freu mich auf eure Bewerbungen! Eure Katja

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  • Er hat sie halt ein bisschen geärgert

    Schulsachen - Elfriedes erster Fall
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    18. October 2013 um 17:11

    Zum Inhalt: Elfriede, eine ehemalige Polizisten hat sich gerade als Detektivin selbstständig gemacht, als sie den Auftrag erhält, den Mörder des 17jährigen Alexander zu finden. Der Vater des Jungen gibt ihr 2 Tage Zeit. Elfriede macht sich sofort auf Spurensuche.  Bei ihren Ermittlungen an der Schule, bemerkt sie, dass die Mitschüler sehr schlecht über Alexander reden. Was ist passiert? Ist es gar nicht so ein Musterschüler? Elfriede will nun alles wissen und ermittelt.   Meine Meinung: Die beiden Autorinnen wissen, wie man ein brisantes Thema richtig in Szene setzt. Mobbing! Frei nach dem Motto: Wozu Tiere quälen, es gibt doch Schüler! Exzellent wird die Problematik, die Ängste und auch Auswirkungen beschrieben und man fühlt als Leser direkt mit den Personen. Stellenweise war ich echt schockiert. Durch die Detektivin driftet das Ganze aber nicht zu sehr in den Thriller Bereich ab, sondern ab und an, kann man sich das Grinsen wirklich nicht verkneifen. Supertoll geschrieben. Ich hoffe, dass noch viele Abenteuer mit Elfriede folgen werden.

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  • kleiner, gut zu lesender, Krimi

    Schulsachen - Elfriedes erster Fall
    AlineWirths

    AlineWirths

    21. July 2013 um 10:14

    Elfriede. Allein schon bei dem Namen versucht man nicht an alte Menschen zu denken. Ja aber so ist das gar nicht. Elfriede ist Mutter eines 14jährigen Sohnes und möchte wieder arbeiten. In ihren Job als Ermittlerin könnte sie nur schwer wieder einsteigen, also versucht sie es mit Privatermittlerei. Ja und das funktioniert am Anfang doch nicht so leicht, wie sie sich das vorgestellt hat. Aber ihr untrügerisches Gespür für die wahren Täter und deren Tathergang hat sie nicht verloren.  Die Autorinnen haben es wirklich ausgezeichnet geschafft, einen interessanten Chara zu formen und es bei dem einen nicht zu belassen. Elfriede spielt eine tolle Hauptrolle in den kleinen Krimi. Sie scheint eine normale Frau zu sein, die mit den Altäglichen zu kämpfen hat. Genau wie du und ich. Auch ein pupertierendes Kind fehlt hier nicht. Das alles zusammen macht es einfach, das mit der Realität zu vergleichen. Allerdings fehlte mir am Anfang ein wenig der Pepp, um die ganze Zeit dabei zu bleiben. das änderte sich dann aber doch und die 224 Seiten waren im nu nicht viel.Ein flüssiger Schreibstil führt dich durch eine spannende Ermittlung. Hier werden immer wieder falsche Fährten gelegt, auf die man zu leicht reinfallen möchte. Dadurch bleibt es spannend, weil doch alles anders kommt, als man denkt. Allerdings bleibt nicht nur die Hauptperson interessant. Hier findet ihr weiter tolle Charaktere, die es verdient haben, auch gemocht zu werden. Und ja man mag sie und freut euch drauf sie kennenzulernen. Im Großen und Ganzen ist ein lohnenswerter Krimi, der darauf wartet gelesen zu werden. Ein muss für jeden, der Dedektivgeschichten liebt. Und hier ist es der erste Fall von Elfriede.

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  • “Schulsachen – Elfriedes erster Fall” von Veronika Aydin & Kerstin Klamroth

    Schulsachen - Elfriedes erster Fall
    Traenenherz

    Traenenherz

    27. June 2013 um 01:45

    Kurzbeschreibung: Auf dem Gelände des renommierten Prinz-von-Nassau-Gymnasiums entdeckt ein Hund die Leiche eines Schülers. Der Vater des Opfers ist unzufrieden mit dem Vorgehen der Polizei und will mithilfe einer Privatdetektivin, die sich in Hofheim auskennt, den Mörder seines Sohnes finden. Doch Elfriede Schmittke entspricht so gar nicht seinem Bild von einer erfolgreichen Ermittlerin: vollschlank, chaotisch, verarmt, allein erziehend und ihre Berufserfahrung bei der Polizei liegt auch schon fünfzehn Jahre zurück … Nur mit Mühe kann Elfriede ihn überreden, sie für zwei Tage zu engagieren. Diese Chance lässt sie sich nicht entgehen: Resolut und hartnäckig stöbert sie hinter den Kulissen des Schulalltags. Sie stößt auf Gewalt, Mobbing, Erpressung und Hass. Der Polizei ist sie schnell ein Stück voraus. Wenn da nur nicht Tante Ingeborg wäre, die sich ungefragt bei Elfriede einquartiert hat und ihr Privatleben gehörig durcheinanderbringt. Leseprobe: Findet man hier. Covergestaltung: Der Hintergrund des Buches ist schwarz, und man sieht im Vordergrund rote Fussspuren, die von einer Siluette, die eine Frau darstellt, weg führen. Im oberen Drittel sieht man in weiß die Namen der Autorinnen, und in rot den Namen des Buches. Es sieht aus wie mit Kreide geschrieben, passt also schon mal super zum Namen. Darunter befindet sich noch der Untertitel in grau. Und wiederholt in weiss wurde das Genre gehalten. In der Mitte am unteren Ende des Buches sieht man das Verlagslogo, an dem man diese Buchreihe gleich erkennen kann. Mir gefällt das Cover gut, und es passt auch sehr schön zum Buch. Mich hat es einmal mehr neugierig gemacht. Meine Meinung: Der Schreibstil ist leicht verständlich, und gut lesbar. Das gefällt mir gut. Die Charaktere in diesem Buch bleiben mir leider ein wenig zu blass. Es wurde eine Hauptermittlerin gezeichnet, die einer normalen Hausfrau fast auf den Leib geschneidert wurde. Die Autorinnen haben hier leider aus meinen Augen sehr viele Klischees mit eingebaut, das mag ich nicht ganz so gern.  Die Ermittlungen waren oft sehr unkonventionell, und teilweise ließ sich auch nicht alles nachvollziehen. Das fand ich ein wenig schade. Am liebsten mochte ich den Charakter der Tante Ingeborg, sie bringt ein wenig Abwechslung in den Krimi, und lockert ihn mit ihrer Art auf. Das ist wirklich sehr gut gelungen. Die privaten Probleme mit Elfriedes Mann, und die mit dem Sohn kamen mir nur wie Füllmaterial vor, und fand ich nicht so gut mit dem Plott verbunden. Natürlich ist es klar, dass jeder Ermittler auch ein Privatleben hat, aber das hätte man vielleicht ein wenig anders lösen können. Was mir ganz und gar gefehlt hat, bis auf die letzten 10 Seiten, war Spannung. Dafür kommt sie am Ende um so geballter. Ich finde aber dieses Buch lebt von anderen Erlebnissen, und die Idee ist wirklich gut. Mein Fazit: Ich möchte dieses Buch gern weiter empfehlen an Leser, die es etwas ruhiger mögen, sowie etwas unkonventionell in der Ermittlerarbeit. Meine Bewertung: Von mir gibt das noch 3 Herzen.   Zu den Autorinnen: Veronika Aydin, geb. 1961, war während langer Auslandsaufenthalte als Lehrerin tätig. Seit 2003 veröffentlicht sie in Anthologien wie »Mörderisches Wiesbaden« und Literaturzeitschriften. Sie gewann den Kulturpreis für den Kreis Kleve (Literatur) und den »Bronzenen Revolver«.             Kerstin Klamroth, geb. 1955, war nach dem Studium als Feuilletonredakteurin einer Tageszeitung für die Krimi-Spalte zuständig. Sie arbeitet heute als freie Publizistin für Magazine wie »Chrismon«, Dozentin für journalistisches und kreatives Schreiben sowie Autorin von Sachbüchern und Belletristik.                   Zu kaufen gibt es dieses Buch: beim Sutton Verlag Altersempfehlung:Ich denke ab dem jungen erwachsenen Alter ist dieses Buch durchaus ok.   Bedanken möchte ich mich jetzt nur noch beim Sutton Verlag für das Rezensionsexemplar, und bei Katja für ihre Auslosung. 

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  • Erfrischend anders!

    Schulsachen - Elfriedes erster Fall
    britta70

    britta70

    18. June 2013 um 00:25

    Ein Schüler des rennomierten Prinz-von-Nassau Gymnasiums wurde ermordet. Es handelt sich um den in Schülerkreisen wenig beliebtenund zum Teil gefürchteten Alexander. Dessen Vater gehen die Ermittlungen nicht schnell genug voran, so dass er die Privatdedektivin Elfriede Schmittke mit dem Fall beauftragt. Innerhalb von 2 Tagen soll die Hausfrau und Mutter erste Ergebnisse vorzeigen, sonst wird ihr der Fall entzogen. Tante Ingeborg kümmert sich währenddessen um den Haushalt und Sohn Oliver. Elfriede nutzt ihre Chance. Resolut und hartnäckig geht die den Dingen auf den Grund und deckt ein Geflecht von Gewalt, Mobbing, Erpressung und Hass auf. Am Ende kann sie den Fall lösen und erfüllt Ingeborgs Wunsch, ihr behilflich sein zu können.  "Schulsachen" ist der erste Taunus-Krimi, in dem Elfriede ermittelt. Nach der Lektüre kann ich nur sagen: gerne mehr davon! Dieser flüssig zu lesende Krimi mit einer Hausfrau und Mutter als Ermittlerin ist erfrischend anders. Die Charaktere, Elfriede insbesondere aber Tante Ingeborg sind mir sehr ins Herz gewachsen. Zudem greift der Krimi das sehr aktuelle Mobbing-Thema auf. Am Ende überschlagen sich die Ereignisse und es gibt eine Auflösung, die mich doch überrascht hat. Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen und ich freue mich auf weitere Fälle, in denen Elfriede ermittelt. 

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  • Schulsachen - Elfriedes erster Fall

    Schulsachen - Elfriedes erster Fall
    dorli

    dorli

    05. June 2013 um 15:55

    Hofheim-Lorsbach. Der 42-jährigen Elfriede Schmittke wird nach 15 Jahren Hausfrauentätigkeit von ihrem ehemaligen Chef die Rückkehr in den Polizeidienst verwehrt. Mutig möchte sie sich daher als Privatdetektivin versuchen. Schnell steht der erste Auftraggeber vor der Tür. Unzufrieden mit den bisherigen Ergebnissen der Polizei möchte der Vater eines auf dem Gelände des Prinz-von-Nassau-Gymnasiums ermordeten Schülers, dass Elfriede Nachforschungen anstellt und den Täter findet. Elfriede ergreift die Chance und macht sich beherzt an die schwierige Aufgabe… Veronika Aydin und Kerstin Klamroth haben mit Elfriede Schmittke eine sehr unkonventionelle Ermittlerin erschaffen, die mir allein schon deshalb sympathisch war, weil eben nicht alles, was sie anpackt, auch reibungslos klappt. Man kann die Strapazen und Sorgen, die der Alltag der alleinerziehenden Mutter mit sich bringt, durchweg nachvollziehen. Ihr pubertierender Sohn Oliver fühlt sich unverstanden, unbezahlte Rechnungen häufen sich, das Auto rebelliert, ihre mangelnde Fitness macht ihr zu schaffen. Es ist den Autorinnen sehr gut gelungen, Elfriedes Alltagsprobleme in den Handlungsablauf einzubauen. Mit anfangs wenig Selbstbewusstsein macht sich Elfriede an die Aufklärung. Auch wenn die Erfolge zunächst auf sich warten lassen, bleibt sie mit Köpfchen und Humor beharrlich bei der Sache und gibt nicht auf. Damit Elfriede sich auf ihre Arbeit als Detektivin konzentrieren kann, haben die Autorinnen ihr Tante Ingeborg zur Seite gestellt. Tante Ingeborg schmeißt nicht nur schwungvoll den Haushalt, sondern muntert Elfriede auch immer wieder auf und bestärkt sie in ihrem Vorhaben. Hier hatte ich manchmal das Gefühl, dass Tante Ingeborg mit ihren Ansichten und ihrem Elan die Jüngere der beiden Frauen ist. Elfriede entdeckt schnell, dass Mobbing, Erpressung und Gewalt an dem Gymnasium vorherrschen und dass hier das Mordmotiv zu finden sein könnte. Das aktuelle und weit verbreitete Problem „Mobbing an Schulen“ wird in meinen Augen von den Autorinnen sehr glaubwürdig dargestellt, die geschilderten Vorkommnisse an dem Prinz-von-Nassau-Gymnasium sind sicherlich oft bittere Realität. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Elfriede ist eine interessante, mal ein wenig andere Ermittlerin. Ich bin gespannt auf ihre weiteren Fälle.

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  • Eine Ermittelnde Hausfrau?!?

    Schulsachen - Elfriedes erster Fall
    unclethom

    unclethom

    04. June 2013 um 13:28

    Der Klappentext: Auf dem Gelände des renommierten Prinz-von-Nassau-Gymnasiums entdeckt ein Hund die Leiche eines Schülers. Der Vater des Opfers ist unzufrieden mit dem Vorgehen der Polizei und will mithilfe einer Privatdetektivin, die sich in Hofheim auskennt, den Mörder seines Sohnes finden. Doch Elfriede Schmittke entspricht so gar nicht seinem Bild von einer erfolgreichen Ermittlerin: vollschlank, chaotisch, verarmt, allein erziehend und ihre Berufserfahrung bei der Polizei liegt auch schon fünfzehn Jahre zurück … Nur mit Mühe kann Elfriede ihn überreden, sie für zwei Tage zu engagieren. Diese Chance lässt sie sich nicht entgehen: Resolut und hartnäckig stöbert sie hinter den Kulissen des Schulalltags. Sie stößt auf Gewalt, Mobbing, Erpressung und Hass. Der Polizei ist sie schnell ein Stück voraus. Wenn da nur nicht Tante Ingeborg wäre, die sich ungefragt bei Elfriede einquartiert hat und ihr Privatleben gehörig durcheinanderbringt. Die Autorinnen: Veronika Aydin, geb. 1961, war während langer Auslandsaufenthalte als Lehrerin tätig. Seit 2003 veröffentlicht sie in Anthologien wie »Mörderisches Wiesbaden« und Literaturzeitschriften. Sie gewann den Kulturpreis für den Kreis Kleve (Literatur) und den »Bronzenen Revolver«. Kerstin Klamroth, geb. 1955, war nach dem Studium als Feuilletonredakteurin einer Tageszeitung für die Krimi-Spalte zuständig. Sie arbeitet heute als freie Publizistin für Magazine wie »Chrismon«, Dozentin für journalistisches und kreatives Schreiben sowie Autorin von Sachbüchern und Belletristik. Meine Rezension: Die private Ermittlerin Elfride, eigentlich nicht eine Ermittlerin wie sie im Buche steht. Dennoch weiss sie was sie will und so bekommt sie diesen Auftrag, vorerst für zwei Tage, mehr wenn sie Ergebnisse liefern kann. Und diese liefert sie und so beginnt ein Roman den man einmal begonnen nur schwerlich beiseitelegt. Die Story ist flüssig erzählt, man kommt schnell in die Geschichte hinein. Jedoch etwas enttäuschend das schnelle, überhastete ende. Da wäre mehr drin gewesen. Von mir trotzdem 4 von 5 Sternen. Quellen: Ich weise darauf hin, dass der Klappentext, sowie die Informationen über die Autorin von Amazon übernommen wurden.

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  • Mitten aus dem Leben: Wiedereinstieg als Privatdetektivin

    Schulsachen - Elfriedes erster Fall
    Donauland

    Donauland

    04. June 2013 um 08:56

    Auf dem Gelände des renommierten Prinz-von-Nassau-Gymnasiums entdeckt ein Hund eine Leiche eines Schülers. Wolfgang Köster, der Vater des Opfers, ist mit den Ermittlungsfortschritt der Polizei unzufrieden und so engagiert er die Privatdetektivin Elfriede Schmittke, die setzt alles daran, den Mord, der bereits einige Wochen zurückliegt, aufzuklären, die Ermittlerin stöbert sowohl in der Schule genauso wie im engeren Umfeld des Opfers herum. Doch sind Angst, Erpressungen, Mobbing und Gewalt wirklich Grund genug jemanden zu ermorden? Den beiden Autorinnen Veronika Aydin und Kerstin Klamroth gelingt es einen unterhaltsamen Regionalkrimi vom Sutton Verlag, der vor allem durch seinen Humor besticht, zu erschaffen. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Die Protagonistin Elfriede ist nicht die typische Ermittlerin, ist über 40, vollschlank und frisch geschieden, da sie ihr Mann mit einer jüngeren betrogen hatte. Ihr Sohn ist gerade im pubertierenden Alter, der ihr das Leben auch nicht gerade erleichtert. Die letzten 15 Jahre hatte sie für Mann und Kind gesorgt. Jetzt möchte sie etwas ändern und so beschließt die ehemalige Polizistin, als Privatdetektivin zu arbeiten. Anfangs kommt sie einem beim Recherchieren etwas chaotisch und auch recht unprofessionell vor, doch gerade das lockert die Situation oft auf. Dem Leser fällt es leicht, sich mit ihr zu identifizieren. Zum Glück hat Elfriede auch noch Kontakt mit ihrer ehemaligen Kollegin, die sich gerade mit Esoterik beschäftigt. Besonders gefiel mir Tante Ingeborg, sie ist eine liebenswürdige Person, sorgt sich um Oliver aber auch um Elfriede und greift auch bei den Ermittlungen unter die Arme. Das Thema ist „Mobbing in der Schule“ ist leider noch immer viel zu aktuell und wie auch hier, sind viele Schulen damit überfordert. Elfriede schafft es, die einzelnen Puzzleteile zu finden. Der Leser darf miträtseln und auch raten, denn es gibt ausreichend Verdächtige und viele Motive, so dass die Spannung bis ans Ende anhält und dem Leser überrascht. Mit „Schulsachen – Elfriedes erster Fall“ gelang den beiden Autorinnen ein gelungenes Krimidebüt, das ich Krimifans gerne weiterempfehle. Ich würde mich freuen, noch weitere Fälle von Elfriede und ihrer Tante Ingeborg zu lesen.

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  • Eine Detektivin der besonderen Art ermittelt

    Schulsachen - Elfriedes erster Fall
    Soho

    Soho

    02. June 2013 um 16:56

    Elfriede hat nach der Trennung von ihrem Mann endlich wieder Mut gefasst als Detektivin zu arbeiten. Schnell bekommt sie auch schon ihren ersten Auftrag: ein Schüler des örtlichen Gymnasiums wurde ermordert aufgefunden! Dessen Vater misstraut der Polizei und bittet Elfriede um zusätzliche Hilfe bei den Ermittlungen.  Neben diesem fordernden Auftrag muss sich aber Elfriede auch noch um ihren pubertierenden sohn Gedanken machen, mit ihrer Figur ist sie auch nicht voll zufrieden und dann ist da auch noch Tante Ingeborg... Als Regionalkrimi würde ich "Schulsachen" nicht bezeichnen. Zwischendurch wird zwar kurz hessich oder kölsch gesprochen, aber für die eigentliche Handlung ist der Schauplatz nicht wichtig und könnte überall in Deutschland stattfinden. Elfriede zeichnet sich durch ihre Durchschnittlickeit und ihre Alltagsprobleme aus. Denoch wurde sie mir erst zum Ende hin sympatisch. An manchen Punkten ist sie mir etwas zu naiv und unmodern. Gerade als Detektivin sollte man sich auch während dem Hausfrauendasein immer informieren und auf dem neuesten Stand sein. Am Anfang plätschert die Geschichte so vor sich hin und bei mir kam keine richtige Spannung auf. Dafür ist die Auflösung des Mordfalles anders, als man zunächst denkt und sehr spannend und actionreich gestaltet. Es lohnt sich also durchzuhalten und sich auf das Ende zu freuen!

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  • Schulsachen

    Schulsachen - Elfriedes erster Fall
    Nik75

    Nik75

    31. May 2013 um 20:20

    Heute stelle ich euch den Krimi „Schulsachen“ von Veronika Aydin und Kerstin Klamroth vor. Der Roman handelt von Elfriede, die sich von ihrem Mann getrennt hat und jetzt nach fünfzehn Jahren Hausfrauendasein als Privatdetektivin arbeiten will. Sie hofft darauf einen Auftrag zu bekommen und dieser lässt auch gar nicht lange auf sich warten. Ein Schüler wird in der Nähe seiner Schule ermordet aufgefunden und der Vater des Jungen will, dass Elfriede den Mörder findet. Meine Meinung: Am Anfang des Buches kommt mir Elfriede eher etwas lahm vor. Man kann sich nicht vorstellen, dass eine Person die 15 Jahre nur Haufrau und Mutter war eine Top Detektivin sein soll. Ich habe ehrlich gesagt ihre Fähigkeiten vollkommen unterschätzt. Doch im Laufe des Buches mag ich sie immer mehr und es ist schön zu sehen wie sie in ihr „neues“ Leben hineinwächst. Am Anfang war der Krimi nicht so spannend und er ist so dahin geplätschert. Es gab keine Ermittlungsergebnisse, keine Hinweise auf den Täter und ich hatte das Gefühl, dass Elfriede den Mörder nie finden wird. Im Laufe des Buches wird es jedoch immer spannender und Elfriede wurde mir immer sympathischer. Es gab dann auch die eine oder andere heiße Spur, die mich dazu angeregt hat, selber mitzurätseln und mir Gedanken über den Mörder zu machen. Ich finde das Ende des Krimis war der Höhepunkt. Da hat Elfriede wirklich detektivisches Können bewiesen und ich war sehr über den Ausgang des Falles überrascht. Es gab im Buch noch einen tollen Nebencharakter und zwar war das Elfriedes Tante Ingeborg, die plötzlich auftaucht und für Elfriede und ihren pubertierenden Sohn sorgt, damit Elfriede Zeit für ihre Ermittlungen hat. Sie bringt Schwung ins Buch, denn sie mischt sich gerne mal ein und versucht sich selber an der Detektivarbeit und spinnt so ihre Fäden im Hintergrund. Der Schreibstil der Autorinnen war aber recht flüssig und gut zu lesen und nach den ersten paar Seiten habe ich mich auch mit Elfriede angefreundet. Das Cover fand ich auch passend zum Buch und kann daran nichts aussetzen. Mein Fazit: Am Anfang hat das Buch ein wenig lahm begonnen aber dafür fulminant geendet. Ich vergebe für Elfriedes ersten Fall 4 Sterne und hoffe, dass es bald noch mehr zu lesen gibt von Elfriede.

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  • Leider nicht sehr fesselnd

    Schulsachen - Elfriedes erster Fall
    Ignatia

    Ignatia

    28. May 2013 um 20:51

    Klappentext Auf dem Gelände des renommierten Prinz-von-Nassau-Gymnasiums entdeckt ein Hund die Leiche eines Schülers. Der Vater des Opfers ist unzufrieden mit dem Vorgehen der Polizei und will mithilfe einer Privatdetektivin, die sich in Hofheim auskennt, den Mörder seines Sohnes finden. Doch Elfriede Schmittke entspricht so gar nicht seinem Bild von einer erfolgreichen Ermittlerin: vollschlank, chaotisch, verarmt, allein erziehend und ihre Berufserfahrung bei der Polizei liegt auch schon fünfzehn Jahre zurück … Nur mit Mühe kann Elfriede ihn überreden, sie für zwei Tage zu engagieren. Diese Chance lässt sie sich nicht entgehen: Resolut und hartnäckig stöbert sie hinter den Kulissen des Schulalltags. Sie stößt auf Gewalt, Mobbing, Erpressung und Hass. Der Polizei ist sie schnell ein Stück voraus. Wenn da nur nicht Tante Ingeborg wäre, die sich ungefragt bei Elfriede einquartiert hat und ihr Privatleben gehörig durcheinanderbringt. ____________________________________ Über den Autor Veronika Aydin, geb. 1961, war während langer Auslandsaufenthalte als Lehrerin tätig. Seit 2003 veröffentlicht sie in Anthologien wie »Mörderisches Wiesbaden« und Literaturzeitschriften. Sie gewann den Kulturpreis für den Kreis Kleve (Literatur) und den »Bronzenen Revolver«. Kerstin Klamroth, geb. 1955, war nach dem Studium als Feuilletonredakteurin einer Tageszeitung für die Krimi-Spalte zuständig. Sie arbeitet heute als freie Publizistin für Magazine wie »Chrismon«, Dozentin für journalistisches und kreatives Schreiben sowie Autorin von Sachbüchern und Belletristik ____________________________________ Cover Das Cover ist ansprechend gestaltet. Das schwarz ist sehr dominant, das rote sticht gut heraus. Die Frau ist der Blickpunkt im Cover und man nimmt es einfach in die Hand. Es weckt die Neugier und man mag sofort den Klappentext lesen. ____________________________________ Schreibstil & Spannung Der Schreibstil dieses Buches finde ich ein bisschen abgehackt. Deswegen finde ich es schwer, das Buch längere Zeit am Stück zu lesen. Dadurch kommt der Spannungspegel auch leider nicht wirklich hervor. Die Story der Geschichte sind gut, aber leider nicht fesselnd umgesetzt. ____________________________________ Die Charaktere Hauptperson in dem Buch ist die allein erziehende Privatdetektivin Elfriede. Sie versucht, den Lebensunterhalt für sich und Ihren pubertierenden Sohn Oliver zu bestreiten. Sie ist nicht die typische jung, knackig, gut aussehende Ermittlerin sondern eine Frau, die eher verarmt, vollschlank und chaotisch versucht durchs Leben zu kommen. ____________________________________ Meine Meinung Dieses Buch habe ich angefangen zu lesen, weil mich der Klappentext und das Cover in den Bann gezogen haben. Ich dachte, bei diesem ersten Eindruck wird es ein spannendes Leseabenteuer werden. Nur leider überzeugte mich dieses Buch nicht :( Die Hauptperson in dem Krimi und ich fanden nicht zu einer Wellenlänge. Mir persönlich waren Sachen in dem Buch vorhanden, die nicht unbedingt in einen Krimi gehören, wo man hätte ein extra Buch draus machen können/sollen. Die Geschichte um Mobbing in der Schule, dadurch resultierende Erpressung unter Schülern haben einen guten Startpunkt aus dem man hätte mehr machen können. Das Thema ist sehr komplex, finde es gut, dass es in einem Krimi aufgenommen wird. Die Story zieht sich stellen weise aber etwas in die Länge das ich manchmal nicht das Bedürfnis hatte, das Buch erneut in die Hand zu nehmen. Das Ende war dann allerdings doch überraschend aber leider können die letzten 10 Seiten eines Buches den Rest des Inhaltes nicht immer ganz ausgleichen. ____________________________________ Fazit Ein Buch, wo ich mehr Erwartungen reingesetzt hatte. Leider wurden diese dieses Mal nicht erfüllt :( Vielleicht las ich das Buch einfach zu einem falschen Zeitpunkt? Werde von dieser Schriftstellerin aber schauen, dass ich noch etwas bekomme und es erneut versuchen ____________________________________ Sterne 2/5

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  • Elfriede und Tante Ingeborg ermitteln

    Schulsachen - Elfriedes erster Fall
    Sternenstaubfee

    Sternenstaubfee

    27. May 2013 um 17:08

    Elfriede Schmittke hat sich in den letzten 15 Jahren um die Erziehung ihres Sohnes Oliver gekümmert. Nun, nachdem Oliver langsam eigene Wege geht und auch Elfriedes Ehemann sich eine jüngere Geliebte gesucht hat, möchte und muss Elfriede wieder ins Berufsleben einsteigen. Das gestaltet sich jedoch schwieriger als erwartet, und so entscheidet sich Elfriede, als Privatdetektiv tätig zu werden. Ihren ersten Fall bekommt sie, als man Alexander Köster erschlagen hinter der Sporthalle findet. Alexanders Vater geht die Suche der Polizei nach dem Mörder seines Sohnes nicht schnell genug, und so nimmt Elfriede ihre Ermittlungen auf.   Meine Meinung zum Buch:   Dieser Krimi hat mir sehr gut gefallen! Elfriede Schmittke ist sehr authentisch und sympathisch; ich konnte mir direkt ein gutes Bild von ihr machen. Wie sie versucht, Beruf, Haushalt und die Erziehung ihres Sohnes unter einen Hut zu bekommen, ist nachvollziehbar. Ich glaube, hier können sich – jedenfalls zum Teil – viele Frauen mit ihr identifizieren. Die Ermittlungsarbeit geht langsam voran; es tauchen immer wieder neue Fakten auf, die ein bisschen Licht ins Dunkle bringen. Trotzdem bleibt die Lösung lange unklar und man kann beim Lesen schön miträtseln und –raten. Eigentlich hätte ich dem Buch fünf Sterne gegeben; das war mir beim Lesen schon klar. Aber dann gab es am Ende doch noch eine kleine Sache, mit der ich mich nicht anfreunden konnte. Es geht da um das Verhalten einer bestimmten Person, das mir unglaubwürdig erscheint. Trotzdem hat mir dieser Krimi sehr viel Freude bereitet und ich erwarte mit Spannung den nächsten Fall von Elfriede und Tange Ingeborg!

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  • Charmante, amüsante Ermittlerin

    Schulsachen - Elfriedes erster Fall
    MelE

    MelE

    27. May 2013 um 09:31

    Endlich mal eine Ermittlerin, die sich ein klein wenig dadurch aus der Masse hervorhebt, da sie eben nicht gestriegelt und gebügelt ist, durchtrainiert und gertenschlank, sondern eine Ermittlerin die mit ihren Ecken und Kanten, einigen Fettpölsterchen hier und da und ein wirklich chaotisches Leben führt, was sie nach der Trennung von ihrem Mann erst einmal ordnen muss. Herrlich finde ich das, denn gerade dadurch ist mir Elfriede wirklich sympathisch. Ihr Name allerdings ließ auf eine eher ältliche Dame schließen, denn die Frauen in meinem Alter heißen doch eher Nicole, Sandra, Tanja und vielleicht sogar Melanie, aber Elfriede? Zumindest wäre mir persönlich keine bekannt. Am Namen hat es aber auch nicht gelegen, das ich Elfriede um einiges älter geschätzt habe, sondern an der Tatsache, das sie unheimlich gemütlich ist und es etwas Ansporn braucht um aus dem Quark zu kommen. Sogar Tante Ingeborg ist um einiges agiler als Elfriede, denn sie steckt wirklich voller Tatendrang und hat das ganze Buch über zu echten Krachern und Lachern geführt. Ich glaube, so eine Tante Ingeborg, die uns das eine oder andere abnimmt, hätte ich auch gerne, da darf sie dann auch ruhig in Miss Marples Fußstapfen treten und beschatten wen sie mag, denn gerade dadurch, das sie es nicht unauffällig tut ist sie meine Sympathisantin schlechthin. Elfriede hängt erst einmal voll durch und lässt alles schleifen, Haushalt und Küche, was natürlich auch daran liegt, das das Geld fehlt. Als dann ein Mord geschieht muss sich Elfriede behaupten und tritt ein in eine andere Generation die von Hass, Angst, Mobbing und Erpressung beherrscht wird. Wer ist der Mörder von Alexander und warum musste Alexander sein Leben lassen? Elfriede legt Stück für Stück dar, was letztendlich geschehen ist und lässt mich staunend zurückblicken auf einen Krimi, der mich wirklich begeistern konnte. Vielleicht auch gerade deshalb, weil Elfriede von der frustrierten Hausfrau mutiert ist zu Superwoman ☺ Na ja, so ganz krass war es nicht und zwischenzeitlich sind ihr einige Dinge auch quasi in den Schoss gefallen, aber den Fall zu lösen bringt Hoffnung auf einen weiteren Krimi mit Elfriede, Olli und Tante Ingeborg. Olli, der ganz normale Teenager, wie ich sie auch hier daheim habe, die oft dafür sorgen, das man die Geduld verliert und man hofft, das der Kaktus den man umarmen möchte endlich seine Stacheln verliert. Von mir eine echte Leseempfehlung für "Elfriedes ersten Fall!"

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