Veronika Beer Ein Jahr in Stockholm

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Inhaltsangabe zu „Ein Jahr in Stockholm“ von Veronika Beer

Stockholm im Januar. Wusste sie, worauf sie sich einließ? Knapp 800 000 Stockholmer teilten sich sechs Stunden Tageslicht. Das musste genügen, schließlich durften Mensch, Tier und Pflanze oberhalb des Polarkreises noch eine geraume Weile warten, bis sich die Sonne überhaupt wieder blicken ließ. - Ein Jahr in Stockholm beginnt!

Ich hätte gerne mehr über Stockholm und weniger über persönliche Beziehungen gelesen.

— mj303

Stockholm oberhalb des Polarkreises? Oder was will uns diese Inhaltsangabe sagen?

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Ich hätte gerne mehr über Stockholm und weniger über persönliche Beziehungen gelesen.

    Ein Jahr in Stockholm

    mj303

    31. January 2017 um 12:42

    Die "1 Jahr in..." Reihe interessiert mich schon so lange und mit dem Band über Stockholm habe ich endlich mein erstes Buch dazu beendet. Da ich selber mal eine absolut wunderbare Städtereise nach Stockholm gemacht habe, war ich super gespannt welche der Orte und Sehenswürdigkeiten ich in dem Buch wieder treffe. Mir ging es persönlich aber zu wenig um die Stadt als solche und zu viel um die Beziehung der Autorin zu den Personen die sie in diesem Jahr kennengelernt hat. Dennoch war es unterhaltsam und ließ sich auch gut lesen - 3 Sterne

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  • 'Hier trugen sich sonderbare Dinge zu.'

    Ein Jahr in Stockholm

    sabatayn76

    29. August 2015 um 20:10

    Inhalt: Veronika Beer sucht eine neue Herausforderung, verlässt München, ihre Freunde und ihre Familie und baut sich ein neues Leben in Stockholm auf. In 'Ein Jahr in Stockholm' erzählt sie von Milchprodukten und Schlangestehen, von Telefonieren und fika-Kultur, von Duzen und Hierarchien, von Königshaus und Köttbullar, von Wikingern und Familienfeiern, von Geburtenrate und Trygghet, von Jul und Midsommar. Mein Eindruck: Ich war noch nie in Stockholm und wurde durch das Buch leider auch nicht in Stockholm-Stimmung und Reiselaune versetzt. Anfangs haben mir die vielen persönlichen Geschichten und Anekdoten von Veronika Beer gut gefallen, aber irgendwann wurde es mir zu viel, denn ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass die Personen, Orte und Situationen eher oberflächlich beschrieben wurden und deshalb allesamt blass blieben. Auch die Informationen zu Stockholm und Schweden im Allgemeinen kamen mir definitiv zu kurz, waren nicht spannend zu lesen bzw. betrafen Themen, die ich weniger interessant finde. Alles in allem hat mir die Autorin Land und Leute nicht nahebringen können, und nach der Lektüre weiß ich kaum mehr über Schweden als vorher. Der Schreibstil ist oft flüssig lesbar, aber manche Passagen fand ich eher schwerfällig und langatmig, so dass mir die Lektüre größtenteils keinen Spaß gemacht hat. Mein Resümee: In meinen Augen ein weniger gut gelungenes Buch aus der Reihe 'Ein Jahr in xxx'.

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  • Eine Reise in den Alltag Stockholms

    Ein Jahr in Stockholm

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. January 2014 um 20:47

    Als absoluter Schweden-Fan ist dieses Buch ein Muss für mich gewesen. Veronika Beer geht berufllich nach Stockholm und zieht dort in eine WG. Prompt hat sie eine Freundin, die sie durch das Jahr begleitet und ihr das Gefühl vermittelt, zu Hause zu sein. Dieses Buch bietet dem Leser einen wunderbaren Einblick in das Leben einer Großstadt in Schweden mit all ihren Problemen und unterschiedlichen Menschen, die sich Veronika dort bieten. Sie beschreibt einige Erlebnisse sehr genau, darunter wie sie dem König auf offener Straße begegnet, wie sie die Mittsommernacht verbringt, und wie sie das Weihnachtsfest auf traditionell schwedische Art feiert. Der Leser bekommt die Möglichkeit, die Autorin „hautnah“ in ihrem Leben dort zu begleiten. Für mich ist es interessant gewesen zu sehen, wie gewisse Schweden sich verhalten und auf die neue deutsche Mitbürgerin reagieren. So manche sprachliche Hürden hat sie gekonnt gemeistert, und bietet auch dem Leser einen kleinen Einblick in die schwedische Sprache. Wer der schwedischen Sprache mächtig ist, versteht zudem Allerdings schreibt die Autorin sehr viel zu ihrer Vermieterin und wie sich gewisse neue Mitbewohner verhalten. An dieser Stelle hätte ich mir lieber mehr Einblicke in die Stadt gewünscht, die dem Leser ein Bild des schwedischen Lebens vermitteln. Alles in allem hat mir dieses Buch sehr gut gefallen. Ich habe einen Einblick in den schwedischen Alltag der Hauptstadt gewonnen, gewisse schwedische Angewohnheiten waren witzig zu verfolgen, und auch die Sprache kommt in diesem Buch nicht zu kurz.

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  • Buchtipps von Autoren - Lieblingsbücher empfohlen von Autoren für Leser

    Daniliesing

    Auf LovelyBooks tummeln sich ganz viele Leser mit den unterschiedlichsten Lesevorlieben. Wir teilen hier unsere Buchtipps und tauschen uns begeistert darüber aus. An dieser Stelle möchten wir einen Platz für die Literaturempfehlungen unserer Lieblingsautoren schaffen und freuen uns, wenn sie uns diese verraten. Alle Autoren sind herzlich eingeladen, uns etwas mehr über ihr persönliches Lieblingsbuch zu erzählen. Es dürfen selbstverständlich gern auch ältere Bücher oder Geheimtipps sein. Regelmäßig am Freitag werden wir einen der Autorenbuchtipps hier auswählen und diesen auf unserer Facebookseite teilen. Unter anderem waren schon Kai Meyer, Zoë Beck und Anna Koschka mit ihren Buchempfehlungen dabei. Und wir sind schon ganz gespannt, welche Bücher euch Autoren besonders am Herzen liegen! Beschreibt doch ins 2-3 kurzen Sätzen, was euren Buchtipp zum wahren Lieblingsbuch macht. Wie eure Literaturempfehlung schon bald auf unserer Facebook-Fanpage aussehen kann, seht ihr unten am Beispiel von Anna Koschkas Tipp zu "Die Mondspielerin" von Nina George. -- We would like to collect the favourite books of our favourite authors. You are an author and would like to share your book recommendation with us? Please let us know the title and author of the book that you favor the most and summarize the most enjoyable points about it in two to three short sentences.

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  • Rezension zu "Ein Jahr in Stockholm" von Veronika Beer

    Ein Jahr in Stockholm

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. December 2010 um 19:01

    Ihr Jahr in Stockholm hält die Autorin in diesem Buch fest, jeder Monat bekommt sein eigenes Kapitel. Leider merkt man es dem Schreibstil nicht gross an, dass Veronika Beer Journalistin ist. Ihre Erlebnisse sind zum Teil sehr verwirrend beschrieben, der Stil mehr als nur eigenwillig. Das lenkt leider von den vielen tolen Erlebnissen ab, die die Autorin in Schwedens Hauptstadt erlebt hat. Einige wenige Male musste ich trotzdem herzhaft lachen, wenn sie eine Szene witzig und verständlich beschrieben hat. Mit ein wenig mehr Übung wäre hier mehr daraus zu machen gewesen.

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