Veronika Bicker Optimum - Blutige Rosen

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Inhaltsangabe zu „Optimum - Blutige Rosen“ von Veronika Bicker

Vom ersten Tag in der Daniel-Nathans-Akademie an spürt Rica, dass hier etwas Seltsames vor sich geht. Alle Schüler stehen unter strenger Aufsicht. Die meisten von ihnen sind ungewöhnlich begabt. Einige Jugendliche neigen ohne erkennbaren Grund zu Gewaltausbrüchen, manche scheinen die Gefühle und Gedanken anderer beeinflussen zu können. Was geht hier vor sich? Als im Rosengarten ein Mädchen tot aufgefunden wird, beginnt Rica, Nachforschungen über die Eliteschule anzustellen, und bringt sich damit selbst in größte Gefahr.

sehr guter Anfang einer wirklich gelungenen Triologie! Absolut lesenswert!!

— vany_fcb
vany_fcb

Das Buch ist genauso toll wie das Cover!

— EmilysBookdreams
EmilysBookdreams

Mich hat es komplett umgehauen. Habe die Reihe gesuchtet. Sehr fesselnd und Spannend!

— rebell
rebell

Ich habe ehrlich gesagt mehr von einem Thriller erwartet. Hoffentlich wird der nächste Teil besser.

— HangBui
HangBui

Spannende Trio .... etwas langezogen , lohnt sich aber zu lesen

— Snowdog
Snowdog

Das Buch ist nicht wirklich spannend und die Charaktere kann man teilweise nicht nachvollziehen. Dann lieber doch zu 'Night School' greifen.

— EmmySue
EmmySue

Das Buch kommt nicht recht in die Gänge und wenn es dann plötzlich mal spannend wird, ist es auch schon zu Ende. Seltsam blasse Geschichte.

— progue
progue

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    Optimum - Blutige Rosen
    Das_Leseding

    Das_Leseding

    16. August 2017 um 12:34

    Inhalt:Ricas Mutter hat eine neue Stelle angenommen. Als Lehrerin für Biologie im Internat ist es für Rica also ein muss, sie zu begleiten und so wird die Schülerin im Elite-Internat aufgenommen. Doch nichts ist wie es scheint. Die Schüler sind nicht nur intelligent, sondern auch sehr aggressiv. Selbst Rica wird in den Bann der aufkochenden Emotionen gezogen …Schreibstil:Zu Beginn des Buches hatte ich echt Schwierigkeiten in die Geschichte zu kommen. Es war mir alles zu langsam, zu leicht und irgendwie wirkte alles konstruiert. Dann nahm die Geschichte fahrt auf und ich freute mich in einem spannenden Jugendbuch zu sein und dann wurde es so nervig, weil die Erwachsenen mal wieder übergangen wurden! Es ist ein Jugendbuch, aber manchmal sind Erwachsene gar nicht so schlecht ;) der Ausdruck ist passend und die Geschichte liest sich schnell weg.Charaktere:Rica hat mehrere Facetten. Von Superheld bis Schüchtern ist alles dabei. Ich kann sie nicht greifen und bin gespannt, wie es in den nächsten Teilen weitergeht.Ricas Mutter ist bestimmt eine wichtige Figur im Buch, aber das sie so außen vor gelassen wird passt mir nicht. Keine Mutter – egal wie beschäftigt – würde sich so verhalten und wenn, dann wäre es eine richtig miese Mama. Daher glaube ich, dass das nicht reagieren absichtlich so gewählt wurde, damit diese Figur später ihren großen Auftritt hat. Gut finde ich es aber nicht und es macht sie einfach nur unsympathisch.Die Schüler der Daniel-Nathan-Academy sind irgendwie alle undurchsichtig. Sie verbergen was und wissen wohl selbst nicht was es ist. Ich bin gespannt wie sie sich entwickeln.Cover:Das Cover passt hervorragend zur Geschichte. Mystisch, verträumt und nicht greifbar.Fazit:Ein Anreiz um die nächsten Bände der Optimum-Reihe zu lesen. Wirklich gefallen hat mir die Geschichte aber nicht. Der Einstieg ging zu schleppend und teilweise waren mir einige Handlungen zu konfus und konstruiert. Dennoch ist die Geschichte auf eine Art spannend und macht neugierig auf das große Geheimnis hinter dem Internat. Daher vergebe ich 3 Sterne für Optimum.

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  • 3 Sterne

    Optimum - Blutige Rosen
    Missyislovely

    Missyislovely

    31. March 2016 um 16:21

    Das Buch dümpelte nun bereits eine Weile auf meinem SuB. Ich weiß gar nicht, warum ich es nicht vorher gelesen habe, schließlich ist das Design ein richtiger Eyecatcher. Der Schnitt des Buches ist mit einer Rosenranke bedruckt und auch sonst gefällt mir das Design außerordentlich gut.Rica, die Protagonistin, ist 15 und  nimmt kein Blatt vor den Mund. Für Ihr Alter hat sie bereits eine gehörige Portion Mut und Schlagfertigkeit, welche sie von Anfang an auch zeigt. Das muss sie auch, ist sie doch scheinbar die einzig unbegabte Schülerin an der Daniel-Nathans-Akademie. Dies bekommt sie, von ihren Mitschülern und auch einem Teil der Lehrer, täglich zu spüren. Rica und ich hatten eine Art Hass-Liebe. Mal konnte ich herzhaft über ihre Art lachen, mal wäre ich am liebsten in das Buch gesprungen und hätte sie wachgeschüttelt.Rica lernt jedoch Eliza kennen, welche gerne noch eine viel größere Rolle hätte spielen können.Eliza ist eher der ruhige, schüchterne und vernünftigere Pohl. Es gibt kleinere Passagen, wo mir die momentane Situation aus ihrer Sicht erzählt wurde. Diese Passagen habe ich als sehr erfrischend empfunden und mich die ersten 2/3 des Buches am Lesen gehalten.Leider hat mich die extreme Geheimniskrämerei im Buch gar nicht gefallen. Es wird immer um den heißen Brei geredet und erst im letzten Drittel gibt es erste Anzeichen, was hier wirklich vor sich geht. Typische Teenie-Probleme werden jedoch ausführlich behandelt. Mir sagte die Art von Handlung leider nicht zu - vielleicht bin ich auch einfach zu alt dafür ;-)Das besagte letzte Drittel hat es dafür in sich. Das Buch entwickelte sich zu einem Pageturner und die letzten 100 Seiten habe ich an einem Stück gelesen. Sie waren sogar so gut, dass ich mir den zweiten Teil der Trilogie zulegte, um ihn gleich im Anschluss zu lesen. Leider musste ich feststellen, dass Band 3 nur als eBook erschienen ist - im Bücherregal wird die Trilogie also nie vollständig sein.Fazit:Aufgrund der Inhaltsbeschreibung hatte ich bei diesem Buch einen Mystery-Thriller erwartet, der mich von der ersten Seite an vom Hocker reißt. Leider hat es hier bis zum Ende gedauert und selbst da hinterlässt das Buch den Leser mit einer großen Menge an Fragen. Ich denke, dass das Buch auch wirklich eher für jüngere Leser gedacht ist, welche sich mit Ricas Sorgen und Problemen besser identifizieren können. Oder aber erwachsene Leser, die damit gut umgehen können. Von mir bekommt das Buch 3 Sterne.

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  • Rezension Optimum - Blutige Rosen

    Optimum - Blutige Rosen
    Darkbluerain

    Darkbluerain

    29. July 2014 um 12:47

    In dem Buch geht es um Rica, die mit ihrer Mutter auf das Gelände der Daniel-Nathan-Akademie zieht, da ihre Mutter an dieser Schule unterrichten wird. Die Schule ist voller hochbegabter Schüler. Rica, der die ganze Umzieherei nicht gefällt findet in Eliza und Jo schnell Freunde. Doch irgendwas fand sie an dieser Schule merkwürdig. Viele Schüler neigen zu unerklärlichen Wutausbrüchen, wobei sie auch andere Schüler verletzen. Dann wird auch noch Jo tot aufgefunden. Der Schulleiter erklärt, dass Jo Selbstmord begangen hat, doch Rica kann das nicht glauben. Zusammen mit Eliza versucht herauszufinden, wer Jo ermordet hat und was es mit dieser Schule auf sich hat. Ich fand das Buch nicht besonders gut. Die Handlung fand ich langweilig und zu lang gezogen. Rica war mir von Anfang an ziemlich unsympathisch, deshalb kann ich das Buch nicht empfehlen. 

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  • Gefahr der Nachforschung

    Optimum - Blutige Rosen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. February 2014 um 21:38

    Inhalt: Vom ersten Tag in der Daniel-Nathans-Akademie an spürt Rica, dass hier etwas Seltsames vor sich geht. Alle Schüler stehen unter strenger Aufsicht. Die meisten von ihnen sind ungewöhnlich begabt. Einige Jugendliche neigen ohne erkennbaren Grund zu Gewaltausbrüchen, manche scheinen die Gefühle und Gedanken anderer beeinflussen zu können. Was geht hier vor sich? Als im Rosengarten ein Mädchen tot aufgefunden wird, beginnt Rica, Nachforschungen über die Eliteschule anzustellen, und bringt sich selber in Gefahr...  Meine Meinung: Ich habe mir dieses Buch letztes Jahr auf der Frankfurter Buchmesse mitgenommen. Optisch ist es super gestaltet (ein wahrer Augenschmaus), das Cover ist sehr ansprechend und die Kapitelanfänge passen zu dem gesamten Bild des Buches.  Der Schreibstil von Veronika Bicker ist spannend und einfach zu lesen.  Die Spannung baut sich langsam auf und beginnt erst so richtig ab Kapitel drei, jedoch wird sie bis zum Schluss gehalten und erleidet keine Tiefpunkte, es dauert jedoch einige Seite bis man sich in die Geschichte einfindet. Neben den spannenden Ereignissen im Internat und dem plötzlichen Tod eines Mädchens, gibt es auch eine kleine Liebesgeschichte, die aber nur sehr hintergründig abläuft.

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  • Spannender Auftakt für die Jugendthrillertrilogie Optimum

    Optimum - Blutige Rosen
    EileenRavenScott

    EileenRavenScott

    04. February 2014 um 11:15

    Ein Internat voll hochbegabter Schüler, seltsame Gewaltausbrüche unter ihnen und das ständige Gefühl beobachtet zu werden.  Rica will eigentlich gar nicht da sein, aber als ein totes Mädchen gefunden wird, packt sie die Neugier. Sie versucht aufzuklären, was passiert ist und stochert in so manchen Dingen, von denen sie besser die Finger gelassen hätte.   Die Dinge, die mir am meisten gefallen haben: die Figuren (Rica und Eliza im Besonderen), die bedrohliche Atmosphäre und der Schreibstil. Die Aufmachung des Romans ist auch klasse, ein sehr hübsches Cover und auch die Lösung mit den zwei Schriftarten für die beiden Erzähler (Rica und Eliza) finde ich sehr gelungen. Ich fand die Geschichte spannend und eine wirklich gute Idee. Und ich habe auch schon so meine Theorien, wie es weitergehen könnte. Daher werde ich auf jeden Fall den zweiten Teil lesen. Natürlich merkt man, dass es ein Jugendthriller ist: wer blutrünstige Szenen erwartet, wird möglicherweise enttäuscht. Die Spannung ist subtiler, man weiß, dass Rica fast permanent in großer Gefahr schwebt, wobei am Ende doch andere Täter hinter dem Mord an Jo stecken, als ich angenommen hatte. Das Ende gefiel mir gut, obwohl noch einige Dinge offengelassen werden. Aber es ist ja auch schließlich eine Trilogie. Fazit: Ich habe das Buch gerne gelesen, man kommt gut rein, es liest sich flüssig und spannend.

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  • Optimum 1 - Blutige Rosen

    Optimum - Blutige Rosen
    Angy

    Angy

    06. October 2013 um 20:45

    Titel: Optimum 1 - Blutige Rosen Autor: Veronika Bicker Erschienen: 13. September 2012 Seiten: 348 Seiten Reihe: 1. Optimum - Blutige Rose        2. Optimum - Kalte Spuren Inhalt: Tote Mädchen stellen keine Fragen ..... Vom ersten Tag in der Daniel-Nathans-Akademie an spürte Rica, dass hier etwas Seltsames vor sich geht. Alle Schüler stehen unter strenger Aufsicht. Die meisten von ihnen sind ungewöhnlich begabt. Einige Jugendliche neigen ohne erkennbaren Grund zu Gewaltausbrüchen, manche scheinen die Gefühle und Gedanken anderer beeinflussen zu können Was geht hier vor sich? Als im Rosengarten ein Mädchen tot aufgefunden wird, beginnt Rica, Nachforschungen über die Eliteschule anzustellen, und bringt sich damit in größte Gefahr ..... Meine Meinung: Optimum ist mal eine ganz andere Richtung als zu den Büchern die ich sonst so lese und ich muss sagen ich fand das Buch gut ! Der Schreibstil von Veronika Bicker ist total super das Buch hat mich dazu gebracht immer wieder wem anders als Täter ins Visier zu nehmen doch wer es dann wirklich war ja damit habe ich gar nicht gerechnet ! Die Geschichte ist total Spannend und wird aus Zweierlei Sicht erzählt einmal aus der von Rica und aus der von Eliza was mich anfangs zwar etwas verwirrt hat aber nach kurzer Zeit machte mir dies  auch nichts mehr aus ! Fazit: Die Geschichte an sich hat mich sehr gefesselt einen kleinen Punktabzug bekommt es von mir da ich anfangs etwas verwirrt war weil es einmal aus Ricas Sicht und dann wieder aus Elizas Sicht geschrieben war . Somit erhält Optimum 4 von 5 Sterne von mir .

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  • Optimum - Blutige Rosen

    Optimum - Blutige Rosen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. August 2013 um 13:53

    Kosten: Gebundene Ausgabe: 14,99€ ebook Ausgabe: 13,99€ Inhalt: Vom ersten Tag in der Daniel-Nathans-Akademie an spürt Rica, dass hier etwas Seltsames vor sich geht. Alle Schüler stehen unter strenger Aufsicht. Die meisten von ihnen sind ungewöhnlich begabt. Einige Jugendliche neigen ohne erkennbaren Grund zu Gewaltausbrüchen, manche scheinen die Gefühle und Gedanken anderer beeinflussen zu können. Was geht hier vor sich? Als im Rosengarten ein Mädchen tot aufgefunden wird, beginnt Rica, Nachforschungen über die Eliteschule anzustellen, und bringt sich damit selbst in größte Gefahr ... Cover: Das Cover gefällt mir sehr sehr gut! Es passt einfach alles zusammen, die besagten Rosen, die Schrift und auch dass diese in Blut zerläuft. Süß finde ich auch die Vögelchen. :) Erster Satz: "Komm schon, so schlimm ist es auch wieder nicht!" Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig, es wird von Ricas und zwischendurch von Elizas Perspektive aus geschildert. Zu Beginn hatte ich ein paar Probleme mit Rica und bis zum Schluss konnte ich manchmal ihre rebellische Art nicht nachvollziehen. Eliza hingegen mochte ich sehr, sie ihr ruhiger und intelligent.  Die Story beginn eigentlich recht spannend, was ist wirklich mit Jo passiert? Aber der Mittelteil zog sich schon arg, immer wieder kamen Schlussfolgerungen die ins nichts verliefen. Ab dem zweiten Drittel des Buches wurde es wieder richtig spannend. Man wurde teilweise aufgeklärt, zumindest darüber was Jo passierte. Es bleiben noch einige Fragen über die Schule offen, was wohl beabsichtigt ist, da dies der erste Band einer Trilogie ist.  Fazit: Ein guter, (fast) unblutiger Jugendthriller. Mal sehen wann ich mit Teil 2 anfangen werde. ;p 3,5 Sterne :)

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  • Auch geeignet für Leute, die sonst keine Thriller lesen...

    Optimum - Blutige Rosen
    Little-Cat

    Little-Cat

    11. June 2013 um 20:40

    Rezension zu dem Buch „Optimum – Blutige Rosen“ von Veronika Bicker   Zum Inhalt: Rica ist neu an der Daniel-Nathans-Akademie. Eigentlich wollte sie garnicht hier sein. Nach kurzer Zeit merkt Sie aber, dass die Schüler alle sehr begabt sind und von den Lehrern absolut kontrolliert werden. Eines Tages findet sie dann die Leiche einer Mitschülerin. Alle glauben an Mord, aber Rica ist sich da nicht so sicher und beginnt der Sache auf den Grund zu gehen. Leider bringt sie sich damit selbst in Gefahr! Meine Meinung: Das Cover ist sehr schön gestaltet. Es hat mich gleich angesprochen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und lässt sich gut lesen. Hier hatte ich keine Schwiriegkeiten. Die Seiten flogen gerade zu dahin. Ich war gleich mitten im Geschehen. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und ich konnte richtig mit Rica mit fühlen. Gerade die Anfangschwiriegkeiten an der neuen schule ließen sich gut nach voll ziehen. Schade fand ich, dass man relativ wenig von der Mutter gelesen hat. Das hat mir hier etwas gefehlt. Die Handlung war sehr fesselnd, mir wurde nie langweilig. Die Spannung wurde schon, nach einigen Seiten aufgebaut und gut gehalten. Ich lese eigentlich nie Thriller. Aber bei Optimum hatte mich schon die Leseprobe in seinem Bann gezogen und ich muss sagen, dass ich es nicht bereut habe. Ich bin wirklich begeistert. Das Ende war abgeschlossen und gleichzeitig lässt es viele Fragen offen. Mann muss einfach auch den zweiten Teil lesen um alles auf zu decken. Die stört mich aber nicht.   Mein Fazit: Ich hätte nie gedacht, dass mich ein Thriller so begeistern kann. Ich war da wirklich sehr unsicher. ABER Optimum hat es geschafft und mich gerade zu zum Thriller Fan gemacht. Ich bin hin und weg. Deswegen vergebe ich wohl verdiehnte 5 von 5 Sternen!

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  • „Sie wollte nicht hinsehen, aber gleichzeitig gelang es ihr nicht, den Blick abzuwenden..“

    Optimum - Blutige Rosen
    ginnykatze

    ginnykatze

    26. May 2013 um 09:52

    „Sie wollte nicht hinsehen, aber gleichzeitig gelang es ihr nicht, den Blick abzuwenden..“ Zum Inhalt: Rica, ein junges zufriedenes Mädchen wird aus ihrer Umgebung gerissen und von ihren Freunden getrennt, als ihre Mutter eine neue Arbeitsstelle antreten muss. Sie ist Lehrerin und unterrichtet nun an der Daniel-Nathans-Akademie, einer Eliteschule für hochintelligente Kinder. Auch Rica soll diese Schule nun besuchen und kann gar nicht verstehen, wieso; denn ihre Leistungen entsprechen so gar nicht den Anforderungen. Schnell freundet sich Rica mit Jo und Eliza an. Beide absolute Spitzenschülerinnen. Jo, ist nach außen hin offen und scheint teilweise etwas aggressiv zu sein. Eliza dagegen ist mehr die ruhige und in sich gekehrte, die auch schüchtern zu sein scheint. Als Rica dann am ersten Schultag eine Schlägerei vorfindet, kann sie nicht anders, sie greift ein. Janina scheint völlig weggetreten und lässt nur von ihrem Opfer ab, als Rica und noch zwei weitere Schüler sie von diesem losreißen. Dann kommen Lehrer zu Hilfe und auch eine Schultherapeutin, die Janina anschnauzt und sie in ihr Zimmer bittet. Aber das reicht nicht, auch Rica wird zum Gespräch gebeten. Warum nur? Sie wollte doch schließlich nur helfen. Frau Jansen stellt Rica dann Fragen, die eigentlich mit der Schlägerei gar nichts zu tun haben. Wieso tut sie das? Rica kann sich daraus keinen Reim machen. Die Therapeutin macht ihr klar, dass sie Probleme hat und auch eine gewisse Aggressivität kann sie Rica nicht absprechen. Sicher hat das mit ihrem Vater zu tun, an den Rica sich aber überhaupt nicht erinnern kann. Frau Jansen schlägt vor, dass Rica nun regelmäßig zu ihr kommen soll, aber das lehnt sie ab. Nach einigen Gesprächen mit ihren Freundinnen erfährt Rica, dass eigentlich alle Schüler zu dieser Schultherapeutin gehen und auch, dass viele Schüler ein Stipendium haben. Jo´s Eltern aber sind recht wohlhabend und könnten die Privatschule auch selbst bezahlen, warum also das Stipendium? Irgendetwas Merkwürdiges hat diese Schule an sich, aber Rica kann noch nicht sagen, was es ist. Bei einem Spaziergang trifft Rica dann auf Lars. Er ist Kletterlehrer und lädt sie ein, doch an seinem Kurs teilzunehmen. Rica probiert gleich aus, ob das Klettern ihr überhaupt liegt. Nach der ersten Angst klettert sie los und scheint ein Naturtalent zu sein. Auch Jo besucht diesen Kurs und ist so gut, dass sie sogar an einem Wettkampf teilnehmen soll. Das spornt Rica an; denn das Klettern macht ihr riesigen Spaß. Als dann Jo in einer Übungsstunde Rica sichern soll, passiert etwas furchtbares, Jo bricht zusammen und Rica hängt ungesichert weit oben in der Wand. Lars kann den Absturz verhindern und als dann ein Schüler kommt und intensiv auf Jo einredet, sie solle sofort zu Frau Jansen kommen, hat Rica ein ungutes Gefühl. Dann verschwindet Jo, niemand weiß, wo sie ist. Was geht an dieser Schule vor und als Rica dann eine Leiche findet, kann sie nicht glauben, was gesagt wird. Ein Selbstmord! Nein, das kann nicht sein. Rica ist sich sicher, dass es Mord war und versucht, herauszufinden, was passiert ist. Dann wird noch eine Leiche gefunden, und auch Rica befindet sich in großer Gefahr. Mehr werde ich jetzt nicht verraten, lest selbst. Fazit: Die Autorin Veronika Bicker schreibt hier einen Jugendthriller. Der Schreibstil ist gut und lässt sich flüssig und zügig lesen. Viel zu schnell ist die letzte Seite erreicht und lässt den Leser mit einem Fragezeichen zurück. Da es sich um eine Trilogie handelt, erfahren wir schon, wer der Mörder ist, aber warum er das tut bleibt offen. Allen Protagonisten verleiht Frau Bicker ein eindeutiges Gesicht. Es gibt gute und böse und auch diese kann ich mir gut vorstellen. Eliza ist hier meine absolute Lieblingsfigur. Sie ist schüchtern, intelligent und strahlt eine gewisse Ruhe aus. Wenn aus ihrer Sicht geschrieben wird, ist eine andere Schriftart gewählt, das gefällt mir gut, weiß man doch sofort, dass nun Eliza in ihrer leisen und stillen Art über die Geschehnisse und über sich selbst berichtet. Rica ist mir ein wenig sprunghaft, mal ist sie lieb und nett und manchmal blitzt schon ein wenig Aggressivität auf und auch ihre Unternehmungen sind teilweise etwas hanebüchen. Frau Jansen ist mir von Anfang an absolut unsympathisch. Diese Therapeutin strahlt nicht Ruhe und Großherzigkeit aus, was in ihrem Beruf ja eigentlich vorrangig sein sollte. Nein, sie ist linkisch und unfreundlich. Das Buchcover ist ein absoluter Eyecatcher und auch der Seitenschnitt ist mit Rosenranken versehen. Auch gut gefallen hat mir, dass alle Kapitel mit einer Überschrift und auch mit Ranken versehen sind. Der Spannungsbogen, der von Anfang an aufgebaut wird, hält eigentlich das ganze Buch über. Sicher gibt es zwischendurch einige Längen, aber die stören das Lesevergnügen eigentlich eher weniger. Alles in allem ein toller Jugendthriller, den ich gerne weiterempfehlen werde und der Lust auf mehr macht. Ich jedenfalls werde die Nachfolgebänder auch lesen; denn ich möchte schon wissen, was an dieser Eliteschule vor sich geht. Hier kommen von mir 4 wohlverdiente Sterne.

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  • Optimum - Blutige Rosen

    Optimum - Blutige Rosen
    Rosa_Mariposa

    Rosa_Mariposa

    20. March 2013 um 09:58

    Meine Meinung Geschichte: Für Rica eine neue Situation: Sie zieht mit ihrer Mutter um, in ein Dorf, weil diese einen neuen Job hat. Als Lehrerin arbeitet sie an derselben Elite-Schule, die auch Rica jetzt besucht. An sich ist Rica nicht besonders erfreut, aber sie versucht das beste draus zu machen. Sie findet schnell Anhang und neue Freunde, allerdings fällt ihr auch ziemlich schnell auf, das hier irgendetwas nicht stimmt. Als sie selbst eine ihrer Freundin tot auffindet, glaubt sie als einzige nicht daran, dass es ein Selbstmord war...Mich hat der Klappentext sehr neugierig gemacht, und umso mehr ich gelesen habe, umso neugieriger wurde ich. Die ganze Zeit hatte ich Fragen im Kopf und wollte wissen, was es mit dem Tod von Ricas Freundin auf sich hatte und was für eine Schule das war, die Rica besucht. Normal waren die Schüler die dort waren nämlich nicht. Die Spannung setzte schnell ein, war allerdings nicht zu übertrieben. An manchen Stellen wurde sie größer und ich fieberte richtig mit Rica mit. Man versucht sich die Antworten selber zusammen zureimen, hat Vermutungen die mehr oder weniger gestimmt haben. Auch am Schluss bleiben noch Fragen, aber ich finde nicht das es mit einem übertriebenen Cliffhanger endet. Ich würde mal sagen man hält das warten bis zum nächsten Band aus (der allerdings schon erschienen ist) würde aber trotzdem gern wissen wie es weiter geht. Ein solches Ende finde ich sehr gut gelungen! Ich werde auf jeden Fall weiterlesen! Protagonisten:Die jugendliche Protagonisten legt wert auf auffällige Kleidung und ist eine gute Kletterin. Sie kam mir sehr mutig und wissbegierig rüber. In der neuen Situation in der sie sich befand, trat sie vielem sehr misstrauisch gegenüber. Eliza wird zu einer guten Freundin von Rica und ist manchmal ein wenig "komisch". Mal verhält sie sich eher in sich gekehrt und dann ist sie auf einmal draufgängerisch. Ich würde sie einfach als "anders" beschreiben. Aber auch sie mochte ich. Ansonsten gab es noch viele weitere Personen, von manchen weiß ich allerdings noch nicht was ich halten soll (Robin, Torben) und manche die mir total unsympatisch waren (Frau Janßen). Schreibstil: Der Schreibstil hat mir sehr gefallen, ich war von Anfang an in der Geschichte. Es ist flüssig zu lesen und leicht zu verstehen. Unterteilt ist alles in mehrere Kapitel, die jeweils aus ca. 20 Seiten bestehen. Die Überschriften dazu sind sehr passend gewählt. Ich konnte mich in alles gut hineinversetzen und fühlte mich meist wie mitten im Geschehen. Normal lief alles in der Erzähler-Perspektive ab, dann wurde die Perspektive gewechselt und es wurde aus Elizas Sicht erzählt.Gestaltung: Die Gestaltung des Buches ist für ich mehr als ansprechend. Ich finde das Cover wunderschön und auch die Verziehrungen im Buch, über jeder Kapitelüberschrift sind toll. Ganz besonders angetan bin ich von dem bedruckten Buchschnitt. Bewertung Geschichte: 3,5/5 Protagonisten: 4/5 Schreibstil: 4/5 Gestaltung: 5/5 Fazit: Das Ergebnis sind 4 Sterne. Mit viel Neugier und ein Hauch übernatürlichem wurde ich super unterhalten. Ich bin gespannt und freue mich auf den nächsten Teil!

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  • Rezension zu "Optimum - Blutige Rosen" von Veronika Bicker

    Optimum - Blutige Rosen
    Letizia

    Letizia

    27. February 2013 um 19:08

    Ricas Mutter nimmt eine neue Stelle als Lehrern an der Daniel-Nathans-Akademie an. Für Rica bedeutet das einen Umzug und ein Schulwechsel an eine Hochbegabtenschule. Anfangs sträubt sie sich noch dagegen, aber schon bald findet sie neue Freunde und auch die Schule hat einiges zu bieten. Doch diese Idylle weilt nur kurz, denn die Schüler fangen an, sich merkwürdig zu benehmen und dann wird auch noch eine Tote gefunden. An sich ist das Buch ein spannender Jugendthriller, bei dem man selber mit rätseln und spekulieren kann, wer die Wahrheit sagt, wer lügt und was überhaupt hinter allem steckt. Die Autorin schafft es Spannung aufzubauen und immer wieder überraschenden Wendungen mit einzubringen. Negativ ist mir aufgefallen, dass einige Szenen etwas unglaubwürdig erscheinen und man sich schon fragt, ob sowas stimmen kann. Außerdem im Laufe der Geschichte immer mehr Fragen aufgeworfen und nur wenige beantwortet. Auf einige Dinge wird überhaupt nicht mehr eingegangen. Mir ist schon klar, dass es sich hier um eine Trilogie handelt, trotzdem hätte ich mir in ein paar Situationen mehr Klarheit gewünscht und weniger offene Fragen. Im Ganzen betrachtet war es ein schöner und spannender Thriller und ich werde wahrscheinlich auch den zweiten Teil der Reihe lesen.

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  • Leserunde zu "Optimum - Blutige Rosen" von Veronika Bicker

    Optimum - Blutige Rosen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Hallo, Lust auf eine Leserunde in der Weihnachtszeit? Ich möchte euch ganz herzlich zu einer Leserunde meines Jugendthrillers "Optimum - Blutige Rosen" einladen. Wenn ihr spannende, aber auch ein wenig nachdenkliche Bücher mögt, und gerne Geheimnissen auf den Grund geht, dann seid ihr hier vollkommen richtig. Ich freue mich schon auf einen Austausch mit euch, und bin gespannt auf eure Meinung. Mehr zum Inhalt: Vom ersten Tag in der Daniel-Nathans-Akademie an spürt Rica, dass hier etwas Seltsames vor sich geht. Alle Schüler stehen unter strenger Aufsicht. Die meisten von ihnen sind ungewöhnlich begabt. Einige Jugendliche neigen ohne erkennbaren Grund zu Gewaltausbrüchen, manche scheinen die Gefühle und Gedanken anderer beeinflussen zu können. Was geht hier vor sich? Als Ricas Freundin im Schulpark tot aufgefunden wird, beginnt sie, Nachforschungen über die Eliteschule anzustellen, und bringt sich damit selbst in größte Gefahr ... Hier gehts zur Leseprobe. Bewerbungen: Bis zum 24. Dezember habt ihr die Chance, eines von 20 Freiexemplaren zu gewinnen. Alle Gewinner bitte ich um rege Teilnahme an der Leserunde, und freue mich auch über Rezensionen. Natürlich ist auch jeder andere Leser, der sich das Buch selbst kaufen möchte, in der Leserunde herzlich willkommen. Wenn ihr ein Freiexemplar gewinnen möchtet, beantwortet bitte im Unterthema "Bewerbung" folgende Frage: Wie wäre euch zumute, wenn ihr unversehens an eine Eliteschule versetzt werden würdet? Ich freue mich auf euch. :)

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  • Rezension zu "Optimum - Blutige Rosen" von Veronika Bicker

    Optimum - Blutige Rosen
    Diiiamond93

    Diiiamond93

    18. February 2013 um 16:48

    Zuerst einmal muss ich meine Begeisterung über das Cover aussprechen. Das Buch ist wirklich toll gestaltet, besonders der Buchschnitt! Dieser ist nämlich mit einem Rosengestrüpp verziert und passt wunderbar zum restlichen Cover. Die Handlung dieses Buches ist sehr spannend und die Autorin führt uns gleich zu Beginn in das Geschehen ein. Ricarda, genannt Rica zieht mit ihrer Mutter um, da diese einen Job als Lehrerin an der Daniel-Nathans-Akademie (einem Internat) angenommen hat. Rica soll dort auch zur Schule gehen, ist von ihrer neuen Umgebung aber nicht wirklich begeistert, schließlich musste sie ihren Freund und auch ihre Freundinnen zurücklassen. Gleich nach ihrer Ankunft im neuen Ort lernt Rica einige andere Schüler kennen und freundet sich mit ihnen an. Besonders ein Junge namens Robin lässt ihr Herz bald höher schlagen. Doch mit den Schülern stimmt etwas nicht. Sie sind außergewöhnlich begabt, verhalten sich merkwürdig und neigen ohne Grund zu Wutausbrüchen. Auch werden sie zu einer Therapie verdonnert. Ich muss sagen, dass die Therapeutin Frau Jansen mir von Anfang an unsympathisch war, mir sogar ein wenig Angst gemacht hat... Jedenfalls gewöhnt sich Rica langsam an die neue Umgebung, bis Jo, eine ihrer neuen Freundinnen, tot aufgefunden wird. Alles spricht für einen Selbstmord, aber Rica glaubt nicht daran und versucht herauszufinden, was wirklich passiert ist. Die Spannung lässt über das ganze Buch hinweg kein bisschen nach. Man ist sofort gefesselt und spürt von Anfang an, dass mit dem Internat etwas nicht stimmt. Die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil und durch die gelungenen Beschreibungen kann man sich den Ort und die Schüler gut vorstellen. Rica, als Hauptfigur, war mir sehr sympathisch. Sie ist ein starker und unabhängiger Charakter, welche die Wahrheit herausfinden will und so auch in die ein oder andere knifflige Situation kommt. Was ich sehr schade fand, war, dass man als Leser kaum etwas über die Nebencharaktere erfährt, obwohl diese auch eine große Rolle spielen. So hätte ich z.B. gerne mehr über Ricas Mutter erfahren oder über Eliza, die Rica bei ihren Nachforschungen hilft. Leider bleiben auch bis zum Schluss viele Fragen offen, diese werden jedoch sicher im zweiten oder dritten Band geklärt. Fazit: Eine spannende Handlung und eine mutige, wie selbstbewusste Hauptfigur, machen dieses Buch zu einem packenden Jugendthriller. Mir persönlich hat das Buch gut gefallen, auch wenn es mich nicht so sehr in seinen Bann gezogen hat, wie es hätte sein sollen, dennoch werde ich diese Trilogie sicherlich fortsetzen, da viele Fragen noch offen geblieben sind...

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  • Rezension zu "Optimum - Blutige Rosen" von Veronika Bicker

    Optimum - Blutige Rosen
    Franzi293

    Franzi293

    17. February 2013 um 11:41

    Weil ihre Mutter eine neue Anstellung an der Daniel-Nathans-Akademie annimmt, stehen auch für Rica große Veränderungen bevor. Sie soll mindestens für ein Jahr an die neue Schule gehen, ehe sie zurück zu ihren alten Freunden, ihrer alten Heimat und ihrer alten Schule darf. Rica muss nicht nur ihre besten Freunde und ihren Freund zurück lassen - sie soll sich auch noch zwischen lauter Hochbegabten Mitschülern zurecht finden. Doch schon bald ist alles nurnoch halb so schlimm, immerhin sind da Eliza und Jo, der Kletterkurs bei Lars und Robin, der ihr Herz zum flattern bringt. Alles könnte so schön sein, wäre Jo nicht auf einmal tot. Rica findet die Leiche ihrer Freundin und kann und will sich nicht damit abfinden, dass Jos Tod als Selbstmord dargestellt wird. Ihre taffe Freundin hätte sich niemals selbst etwas angetan, der? Als Rica sich immer tiefer in die dunklen Geheimnisse der Schule vorarbeitet, bekommt auch sie bald Probleme. Wusste auch Jo zu viel? Und was steckt wirklich hinter der Akademie? Veronika Bickers Roman "Optimum - Blutige Rosen" ist ein Thriller, der die sonst so harmonische Welt einiger Jugendlicher erschüttert. Mitschüler kommen ums Leben oder Verschwinden, eine sehr suspekte Psychologin impft den Teenagern geradezu Probleme ein um sie Therapiern zu können und so manche von ihnen scheinen außerdem eine besondere Gabe zu haben. Der Roman baut sehr schnell Spannung auf und hält diese bis zur letzten Seite aufrecht. Viele Fragen bleiben bis zum Ende offen und lassen den Leser so dem zweiten Teil entgegen fiebern.

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  • Rezension zu "Optimum - Blutige Rosen" von Veronika Bicker

    Optimum - Blutige Rosen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. February 2013 um 22:08

    Spannender Internats-Thriller * "Eliza war wie erstarrt. Sie wollte nicht hinsehen, aber gleichzeitig gelang es ihr nicht, den Blick abzuwenden. Janina. Kais Janina...Was tut sie denn da nur? Noch nie hatte sie Janina so wütend gesehen. Um genau zu sein, auch sonst niemanden. Janinas Augen funkelten, und es fehlte gerade noch, dass sie Schaum vorm Mund hatte wie ein tollwütiger Hund." (S. 33) * Ricas Mutter nimmt eine Stelle als Lehrerin an der Daniel-Nathans-Akademie an und so heißt es auch für Rica: Schule wechseln. Doch vom ersten Tag an, hat sie das Gefühl, als würde nicht alles an dieser Schule mit rechten Dingen zugehen. Die Schüler benehmen sich merkwürdig und dann taucht plörzlich eine Leiche auf... * Ich muss gestehen, dass ich am Anfang des Buches noch verhalten optimistisch war. Wieso? nachdem ich den ersten "Night School" Band gelesen hatte, hatte ich Angst, dass jetzt einfach wieder viele Autoren auf dieser Welle mitreiten wollen und "Optimum" ein billiger Abklatsch wäre. Aber - weit gefehlt! Schnell habe ich bemerkt, dass mich das Buch mit seiner Geschichte fesseln konnte, die sich schnell in eine ganz andere Richtung entwickelt als zum Thema Eliteschüler. * Aber nun zum Schreibstil. Veronika Bicker hat eine sehr angenehme Art mit den Worten zu spielen und man versinkt schon nach wenigen Seiten in der wirklich spannenden Geschichte um Rica und die geheimnisvolle Daniel-Nathans-Akademie. Man kann sich nicht mehr losreißen und will am liebsten alle Geheimnisse ergründen, aber so einfach macht es uns die Autorin natürlich nicht. Wir werden zwar mit ein paar Antworten und Hinweisen gefüttert, aber mehr werden wir wohl erst im zweiten Band erfahren. Das Buch wird übrigens aus zwei Perspektiven erzählt. Den großteil der Geschichte erfahren wir aus Ricas Sicht, einen kleineren jedoch zusätzlich aus Elizas. Perspektivenwechswel gefallen mir in Büchern generell sehr gut, hier finde ich es aber noch besser und angebrachter, da Eliza, als langjährige Schülerin der Daniel- Nathans-Akademie einige Dinge ganz anders sieht und wahr nimmt. * Sie schafft es eine unheimliche und Gefahr signalisierende Atmosphäre aufzubauen, die in der Schule und auf dem Gelände herrscht. Zum Einen schafft sie dies natürlich mit Hilfe der Charaktere und ihren eigentümlichen Verhaltensweisen und Auffälligkeiten, zum Anderen aber auch mit der Geheimniskrämerei der Schüler und des Lehrpersonals. Wieso sind gewisse Bedingungen an Stipendien geknüpft, unter anderem Gespräche mit der Schulpsychologin Frau Jansen? Wieso gibt es einen auffällig großen Bruch in den Abschlussklassen? Und wieso werden die Schüler, die tot aufgefunden werden als Selbstmörder dargestellt? * Rica, die eine mutige und charakterstarke Persönlichkeit ist, will sich nicht mit bloßen Phrasen zufrieden geben und beginnt gemeinsam mir ihrer Freundin Eliza der Sache auf den Grund zu gehen. Die beiden stoßen auf Hinweise, die auf eine ganz große Sachen deuten und bringen sich damit in Gefahr und dennoch gehe ich davon aus, dass die beiden im zweiten Band fleißig weiterstöbern werden. * Hier möchte ich auch noch zu etwas zu der optischen Aufmachung des Buches sagen, denn es ist wirklich ein absoluter Hingucker. Am Seitenschnitt finden wir die gleichen Rosenranken wie auf dem Cover wieder und zu Beginn eine jeden Kapitels sind diese auch eingefügt. Eigentlich sehr schlicht, aber durch die Wiederholungen wirklich ein sehr schönes Erkennungszeichen. * "Optimum (1) Blutige Rosen" ist ein spannender und absolut unterhaltsamer Jugendthriller, der sich nicht hinter anderen Büchern verstecken muss! Gespannt warte ich nun auf die Fortsetzung "Optimum (2) Kalte Spuren", die im März erschienen soll.

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