Veronika Bicker Optimum - Kalte Spuren

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Inhaltsangabe zu „Optimum - Kalte Spuren“ von Veronika Bicker

Wer auf hochdramatische Psychothriller steht, kommt an 'Optimum' nicht vorbei. Im heiß ersehnten zweiten Band der mitreißenden Trilogie über eine mysteriöse Schule gerät die sympathische Heldin Rica in die Fänge eines Psychopathen. Absolut nervenaufreibend und mörderspannend! In den Osterferien werden Rica und einige andere Schüler in einer einsamen Berghütte von der Außenwelt abgeschnitten. Doch damit nicht genug: Plötzlich gibt es keinen Handyempfang mehr, Ricas Kamera verschwindet und findet sich mit gruseligen Fotos wieder, und schließlich taucht auch noch eine zweifelhafte Gestalt in der Nähe der Hütte auf. Was als Schulausflug beginnt, wird zum beklemmenden Psychoterror, bei dem die Jugendlichen an ihre Grenzen getrieben werden …

Eine gelungene und wirklich spannende Fortsetzung!

— vany_fcb

Der zweite Band hat leider etwas nachgelassen...

— EmilysBookdreams

Hammer.

— rebell

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  • Spannung fehlt

    Optimum - Kalte Spuren

    Das_Leseding

    16. August 2017 um 12:37

    Band zwei knüpft nicht direkt an den ersten Band an, sondern spielt ein halbes Jahr später. Die Schüler der Daniel-Nathan-Akademie haben an einem Wettbewerb teilgenommen und die besten Schüler dürfen daher auf eine Skireise. Das Rica auch dabei ist überrascht nicht nur sie – ist sie doch kein Genie wie die anderen Gewinner und als die Schüler bei ihrer Ankunft in der Berghütte auch noch auf Schüler treffen die noch mehr drauf haben als alle zusammen wird es richtig gespenstisch, da stört es auch nicht das ein angeblicher Psychopath in den Bergen sein Unwesen treibt … Schreibstil:Wie schon beim ersten Band bemängelt, weißt die Geschichte zwischendrin immer wieder Längen auf und es ist teilweise vorher zu sehen was als nächstes passiert. Dennoch gibt es immer wieder Wendungen die ich so auch nicht erwartet hätte und das lässt mich weiter lesen – der dritte Band liegt schon bereit  Charaktere:Sie wirken alle irgendwie konstruiert und ich bin mir nicht sicher, ob es so gewollt ist oder nicht, denn mein Verdacht aus Band eins verhärtet sich (Daniel-Nathan-Akademie = DNA erstellte und genmanipulierte Menschen) – wirken diese nicht konstruiert?! Cover:Das Cover gefällt mir gut und passt zur Geschichte. Fazit:Ein schöner Zeitvertreib, der auch ohne Part eins gelesen werden kann. Ich gebe allerdings nur 3 Sterne, weil mir die Geschichte zu lahm und unwirklich vorkommt, aber dennoch bin ich auf den letzten teil gespannt. Ich empfehle dieses Buch daher an junge Leser, welche in das Thrillergenre einsteigen möchten.

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  • Seltsame Geschehnisse

    Optimum - Kalte Spuren

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. February 2014 um 21:40

    Inhalt: Zusammen mit einigen Mitschülern der Daniel-Nathan-Akademie werden Rica und Eliza in einer einsamen Berghütte von der Außenwelt abgeschnitten. Doch damit nicht genug: Plötzlich gibt es weder Strom noch Handyempfang. Ricas Kamera verschwindet und findet sich mit gruseligen Fotos wieder, und dann taucht immer wieder eine zweifelhafte Gestalt in der Nähe der Hütte auf. Die Nerven liegen blank, und die Situation droht zu eskalieren. Was als Schulausflug beginnt, wird zum beklemmenden Psychoterror, bei dem die Jugendlichen an ihre Grenzen getrieben werden ...  Meine Meinung: Ich finde das Buch optisch wieder ein toller Augenschmaus, da muss man dem Gestalter ein Kompliment aussprechen. Die Spannung aus dem ersten Teil wird deutlich übertroffen und man erfährt immer mehr über das seltsame Spiel, was jedoch noch nicht richtig einordnen kann. Im zweiten Teil der Trilogie tritt die Liebesgeschichte mehr in den Vordergrund und zeigt die üblichen Eifersüchteleien. Die offenen Fragen aus dem ersten Teil werden hier leider so gut wie gar nicht beantwortet, ich erhoffe mir sehr viele Antworten und die Auflösung des Rätsel im letzten Band.

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  • Eine gelungene Fortsetzung!

    Optimum - Kalte Spuren

    Little-Cat

    04. July 2013 um 22:35

    Rezension zu dem Buch „Optimum – Kalte Spuren“ von Veronika Bicker Erscheinungsdatum Erstausgabe : 01.03.2013 , Aktuelle Ausgabe : 01.03.2013 , Verlag : INK , ISBN: 9783863960452 , Flexibler Einband: 352 Seiten, Sprache: Deutsch   Zum Inhalt: Rica und Ihre Freunde gewinnen in der Daniel-Nathans-Akademie einen Ski Urlaub. Die ersten Tage sind schön in der einsamen Berghütte. Wäre da nicht ein Psychopath der in der Gegend rum schleicht. Plötzlich passieren Merkwürdige Dinge und es gbt keinen Handy Empfang mehr. Was harmlos anfing, wird zu einem nerven aufreibendem Urlaub für Rica und Ihre Freunde. So hatten Sie ihn sich besimmt nicht vorgestellt. Meine Meinung: Band 2 der Optimum Triologie hat mir sehr gut gefallen. Ich hatte schon am ersten Band einen Narren gefressen. Eigentlich lese ich keine Thriller, aber diese Triologie, lässt mich einfach nicht mehr los. Der Schreibstil ist sehr fesselnd und spannend. Mann wagt es kaum das Buch aus der Hand zu legen. Das Buch knüpft direkt an Band 1 an. Diesen sollte man zuvor gelesen haben. Mann wird es nicht bereuen. Die Geschichte wird aus der Sichtweise von Rica und Eliza erzählt. Es wechselt immer wieder. Aber durch unterschiedliche Schriftarten lässt sich dies gut unterscheiden. Die Charaktere sind alle wunderbar authentisch und gut ausgearbeitet. In diesem Band lernt mann auch Ricas Freunde etwas näher kennen. Mir gefiehl es sehr gut, dass der Ort an dem die Geschichte spielt, wechselte. Im Band 1 spielt die Geschichte ja an der Schule und in Band 2 hauptsächlich in der Berghütte. Mein Fazit: Das Buch ist einfach gut. Ich mag keine Thriller, aber diese Triologie liebe ich einfach. Es ist von vorn bis hinten gut durchdacht. Es knüpft an Band 1 an und  macht einen aber auch neugirieg auf Band 3. Die Geschichte hat unheimlich an Spannung zu genommen und ist einfach ein absolutes „Muss“. Nicht lange überlegen. Holt euch das Buch. Ihr werdet es nicht bereuen! Eine gelungene Fortsetzung. Ich vergebe für dieses Buch, volle 5 von 5 Sternen!

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  • Eine gute Fortsetzung der Trilogie - meine Leseempfehlung

    Optimum - Kalte Spuren

    Lesegenuss

    27. April 2013 um 11:02

    „Optimum – Kalte Spuren“, Folgeband von Band Eins „Blutige Rosen“, Handlungsort die Daniel-Nathans-Akademie. Wer die Mythos-Akademie-Reihe von Jennifer Estep gelesen hat, sollte keine Vergleiche ziehen, obwohl der erste Gedanke bei dem Wort AKADEMIE aufkommen könnte. Zwei Autorinnen, zwei verschiedene Akademien, Fantasy und Thriller. Am Ende des ersten Teils heißt es: Zitat „Aber es waren noch so viele Fragen offen.“ Werden diese nunmehr in „Kalte Spuren“ beantwortet? Die Akademie hatte zu einem Wettbewerb aufgerufen, „Agenda 2030“, der Gewinn ein Skiurlaub, also hieß das auch schulfrei. Rica und Eliza, beide hatten daran teilgenommen und sie gehören zu den glücklichen Gewinnern, ebenso wie Robin. Rica, die sich immer noch nicht klar darüber geworden ist, warum gerade sie an dieser Akademie ist, gerät ins Grübeln. Obwohl man die Protagonistin Rica schon vom ersten Band kennt, ihre Eigenschaften, ihr Gerede, hatte ich gehofft, dass das Geplänkel und diese Selbstzweifel nicht gleich am Anfang wieder damit Bekanntschaft machen zu müssen. Rica, möchtest du nicht etwas erwachsener werden?! Die ausgewählte Gruppe Schüler und Schülerinnen sind angekommen, der Skiurlaub kann beginnen. Eine einsam gelegene Berghütte, der nächste Ort unendlich weit weg, eine friedliche Idylle auf den ersten Blick. Doch der Schein trügt. Die beiden Lehrkräfte von der Gesellschaft „Weiter Horizont“, Herr Röhling, Frau Friebe und Herr Muhlmann, gleichzeitig die Betreuer der Gruppen sowohl als auch – man wird sehen. Und es wird spannend. Lt. Auskunft eines Mädchens soll sich ein Psychopath in der Gegend herumtreiben, einige Todesfälle hat es wohl auch schon gegeben und anscheinend hat er es auf Kinder abgesehen. „Optimum – Kalte Spuren“ ist wie zuvor im ersten Band aus Ricas und Elizas Sicht geschrieben. Auch wenn Rica im Vordergrund steht, hebt sich Elizas Perspektive im Text wieder in kursiver Schrift ab und wirkt auf mich beruhigender. Es läuft nicht rund dort oben in der Berghütte. Nicht nur, dass die Heizung ausfällt, die Gruppe sich selbst versorgen muss, das Handynetz ausfällt und auch noch der Strom, alles nur Zufall? Eine mysteriöse Gestalt, die dort in der Winterlandschaft sich herumtreibt, dann verschwindet auch noch Ricas Kamera, ein Rätsel jagt das nächste. Der zweite Teil von Optimum „Kalte Spuren“ hat gegenüber dem ersten an Spannung zugelegt, obwohl ich immer noch nicht ganz mit allen Charakteren warm geworden bin. Doch die Handlung bietet mehr Spannung, einzelne Charaktere haben sich weiter entwickelt, man kann also hoffen. Wiederum ist das Cover ein Hingucker. „Kalte Spuren“, Aquafarben und wieder zieren rote Rosen das Cover. Jedes Kapitel zieren oben am Anfang Astzweige, der Buchschnitt in tiefem Schwarz und wird von weißen Ästen durchzogen. Der Verlag hat mich bislang bei jedem bis dato gelesenen Buch mit der Aufmachung positiv überrascht. Fazit: „Optimum – Kalte Spuren“, gute Fortsetzung, unterhaltsam, meine Leseempfehlung.

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  • Nervige Charaktere und eine verworrenen Handlung sorgen leider für wenig Lesevergnügen!

    Optimum - Kalte Spuren

    lostpage

    06. April 2013 um 18:17

    Schnee, Schnee, Schnee, soweit das Auge reicht. Das hat gerade noch gefehlt....Rica, Eliza und ein paar ihrer Mitschüler befinden sich auf einem Skiurlaub in den Bergen. Auf einer abgelegenen Berghütte wird die Truppe eingeschneit. Die Heizung fällt aus, der Handyempfang ist verschwunden und dann gibt auch noch hin und wieder das Licht den Geist auf. Wäre das nicht alles schon merkwürdig genug, benehmen sich die Betreuer sehr seltsam. Rica beschleicht immer mehr das Gefühl, dass hier etwas ganz und gar nicht gut läuft. Gerüchte machen die Runde, dass ein gefährlicher Psychopath in der Gegend streunen soll. Dann passieren Rica immer häufiger seltsame Dinge. Ihre Skier scheinen manipuliert worden zu sein. Ihre Kamera verschwindet und taucht dann urplötzlich wieder auf, mit grausigen Bildern....Bilder voller Blut! Was hat das alles zu bedeuten? Band eins "Blutige Rosen", hat mir ganz gut gefallen. An vielen Stellen noch ausbaufähig, aber durchaus mit Potenzial. Somit wollte ich der Fortsetzung gerne eine Chance geben, mich mehr zu überzeugen. Wie auch schon Band eins, kann auch hier die äußere Erscheinung vollkommen überzeugen. Das Cover ist der totale Eyecatcher und der Schnitt übertrifft wieder alles. Diesmal in Schwarz gehalten, durchzogen mit weißen Ästen - wunderschön! Tja, viel mehr Positives kann ich leider nicht über das Buch sagen. Dabei ist das Grundkonzept der Geschichte genau MEINS! Die Idee mit der abgelegenen Berghütte und dem eingeschneit sein, ist natürlich überhaupt nichts Neues und hat seinen Weg schon in viele Bücher, besonders Thriller, gefunden. Aber ich liebe dieses Setting. Ich liebe die Atmosphäre. Eigentlich! Im Grunde hat mir "Optimum - Kalte Spuren" überhaupt nicht das geliefert, was ich mir auch ansatzweise vorgestellt habe. Dabei klingt der Klappentext so aufregend. Die mysteriöse Gestalt, die sich in der Nähe aufhält und immer wieder bedrohlich auftaucht. Die sich immer weiter zuspitzende Atmosphäre unter den Jugendlichen, die gemeinsam festsitzen. Keine Aussicht auf baldige Rettung....Bekommen habe ich leider eine verworrene Handlung, die in viele Richtungen läuft und dabei trotzdem immer den falschen Weg erwischt. Ich kann euch verraten, was dieser Geschichte am wenigsten gut getan hat. Die Charaktere. Selten hab ich mich dermaßen über Prota & friends aufgeregt, wie hier! Rica (Ricarda) brauchte im ersten Teil schon ein wenig Zeit, um mich um den Finger zu wickeln. Doch die Sympathien, die ich für sie entwickelt habe, waren hier wie ausgelöscht. Ihr Handeln, ihr Denken, einfach ALLES war so unglaubwürdig und unvernünftig, dass ich meinen Kopf eigentlich nur dauergeschüttelt habe.Ich meine mal ernsthaft. Wer ist so schlau und läuft mitten in der Nacht nach draußen, in den Schnee und in die Kälte und macht sich auf die Suche nach einem Psychopathen, um auf halber Strecke selber zu dem Schluss zu gelangen, dass die Idee total Banane ist. Und das ganze Buch steckt voller solcher idiotischen Handlungen. Rica gehört einfach zu den nervigsten Protagonisten, die mir je unter die Augen gekommen sind. Die "Beziehung" zu Robin wirkt nicht nur kindisch, sie ist es auch. Eifersüchteleien, die aus Sturheit entstehen, weil man nicht in der Lage zu sein scheint, sie erst einmal vernünftig zu unterhalten. Ricarda ist schließlich keine Zwölf mehr.  Es gibt dann natürlich auch einen Neuen. Nathan kommt schnell in die Geschichte und wird auch genauso schnell ein SEHR guter Freund von Rica. Kennenlernphase gibt es nicht. Zudem bleibt mir der Junge bis zur letzten Seite ein Rätsel. Eliza konnte mich zu Beginn gleich wieder überzeugen. Ich mag einfach ihre ganze "nette" Art. Sie ist nicht so launisch wie Rica und wirkt viel vernünftiger und zurückhaltender. Doch leider beginnt auch ihr Charakter, ab der Hälfte des Buches abzubauen. Genau wie Ricarda benimmt sie sich oftmals unvernünftig und sprunghaft, ohne groß über das nachzudenken, was sie überhaupt tut. Die erhoffte gruselige, knisternde Spannung, bleibt gänzlich aus. Momente, die vielleicht die Chance gehabt hätten, waren genauso schnell vorbei, wie sie gekommen sind und wenn wirklich welche da waren, dann wurden sie durch die erwähnte "dummen" Handlungen der Charaktere überschattet.Dabei hat die Geschichte wirklich Potenzial herauszustechen. Rica und die anderen sind nämlich nicht durch Zufall an diesem Ort. Jeder von ihnen wurde vorher ausgewählt. Das wird auch Rica und Eliza nach einiger Zeit klar und bekommen Stück für Stück immer mehr Licht in die Dunkelheit. Da gibt es wirklich Lichtblicke in der Handlung für mich. Allgemein die Geschichte mit Elizas besonderen Fähigkeiten, die in Teil eins schon aufgegriffen wurden, bekommen hier mehr Festigkeit und Hintergrund. Doch leider sind diese Momente so rar oder total unschön aufgearbeitet worden, dass das nicht besonders ins Gewicht fällt.  Der Stil der Autorin ist wie im Vorgänger, sehr einfach gehalten. Mir fehlte einfach komplett die Tiefe. Sowohl in der Handlung als auch bei den Personen. Absolut nervige Charaktere und eine verworrene Handlung machen "Optimum - Kalte Spuren" zu keinem Lesevergnügen. Die meiste Zeit war ich einfach nur von Ricardas zweifelhaften, ja schön regelrecht dummen Verhaltensweisen und Entscheidungen angenervt. Mir fehlt komplett die Tiefe in der Handlung und bei den Personen. Wo Band eins noch Potenzial gezeigt hat, verschläft die Fortsetzung fast alles. Kaum spannende Momente und nur vereinzelt kleine Lichtblicke lassen mich bestimmt nicht mehr zu einer Fortsetzung greifen. Leider nur 2/5 möglichen Punkten!

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  • Auch die Fortsetzung bleibt geheimnisvoll

    Optimum - Kalte Spuren

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. March 2013 um 15:06

    Rica und Eliza nehmen mit einigen anderen Schülern an einem Skiausflug teil, für den sie einige Tage in einer Skihütte verbringen sollen. Plötzlich verschwindet Ricas Kamera, und als diese dann wieder auftaucht, sind dort grauenvolle Fotos zu sehen, die definitiv nicht von Rica sind. Schnell wird klar das hier einiges mysteriös ist und die Schüler werden psychisch terrorisiert. Dann treibt auch noch ein Fremder sein Unwesen auf dem Grundstück. Der zweite Band hat mir recht gut gefallen, obwohl er sich zeitweise etwas in die Länge zog. Dennoch schafft die Autorin auch hier, eine gewisse gruselige Atmosphäre aufzubauen. Veronika Bicker vermag es, dem Leser, das Wetter und die Ortschaft mit ihren Beschreibungen so nahe zu bringen, dass man glaubt, im Schnee zu stehen. Es bleibt natürlich mysteriös und rätselhaft, obwohl sich einige Rätsel so langsam auflösen. Die Figuren scheinen sich weiterzuentwickeln, was mir sehr gut gefallen hat. Ein großes Lob geht auch hier erneut an die Covergestaltung. Nicht nur das der Buchschnitt wieder verziert ist, so ich auch das Cover selbst wieder an den ersten Band angepasst und hat einen hellblauen Hintergrund auf dem aber wie beim ersten, wieder rote Rosen zu sehen sind. Fazit: Auch der zweite Band konnte mich überzeugen, da er wirklich nahtlos am ersten anknüpft und die Handlung sich weiterentwickelt. Ich bin gespannt, wie das Finale im dritten Band aussehen mag und welche Charaktere dann tatsächlich so sind, wie ich sie mir vorstelle. © Michaela Gutowsky

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  • Eine Steigerung zum ersten Band

    Optimum - Kalte Spuren

    Natalie77

    20. March 2013 um 22:21

    Inhalt: Rica und Eliza dürfen mit ein paar anderen Schülern der Nathan Akademie auf Skiurlaub. Dort übernachten sie in einer einsamen Berghütte, die kurz nach der Ankunft von allem abgeschnitten ist. Kein Handy funktioniert und es geschehen immer mehr Sachen die bei den Schülern die Nerven blank liegen lassen... Meine Meinung: Der erste Band der Optimum reihe gefiel mir schon recht gut und so wollte ich Band zwei natürlich ebenfalls lesen auch in der Hoffnung das sich die Spannung noch etwas steigert und das ist der Autorin gelungen. Rica ist immer noch etwas mitgenommen von der Sache mit ihrem Kletterlehrer und das sie nun mit auf diesen Skiurlaub darf kann sie gar nicht verstehen. War ihre abgegebene Arbeit doch wirklich nicht der Hit. Aber sie freut sich auf die zwei Wochen Ferien mit Eliza und Robin. Die Geschichte wird aus Sicht von Rica und Eliza erzählt. Der Leser kann die beiden Sichtweisen gut unterscheiden, da die Schrift wechselt. Wobei Rica mehr begleitet wird als Eliza, was aber auch an den Gegebenheiten liegt. Die Spannung baut sich recht schnell auf was auch dem geschuldet ist, dass das Gerücht kursiert das es einen Psychopathen in der Nähe der Berghütte gibt. nachdem immer mehr Merkwürdigkeiten geschehen wird dem Gerücht auch immer mehr Glauben geschenkt. Als Leser wird man lange im dunkeln gelassen ob dieses Gerücht stimmt. Am Ende bekommt der Leser dann eine unerwartete Auflösung. Die ich so nicht vermutet hätte. Meine Fragen wurden weitestgehendst beantwortet, allerdings wurden auch ein, zwei neue aufgeworfen, die dann hoffentlich im nächsten Band beantwortet werden. Mein Fazit: Veronika Bicker konnte sich hier auf jeden Fall steigern und so wird auch der nächste Band von mir ganz bestimmt gelesen

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