Veronika Bicker Schmetterlingsschatten: Die Arena Thriller

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Inhaltsangabe zu „Schmetterlingsschatten: Die Arena Thriller“ von Veronika Bicker

Im Wald hat man die Leiche eines Mädchens gefunden. Elena würde am liebsten davonrennen. Wieder kommt alles hoch, was sie krampfhaft zu vergessen versucht: Der Tod ihrer Schwester Laura vor einem Jahr. Ganz in der Nähe des Ortes, an dem man das tote Mädchen gefunden hat. Gibt es da einen Zusammenhang? Und war Lauras Tod wirklich ein Unfall?

Was will man von einem Arena Thriller anderes erwarten? Einfach nur klasse geschrieben! Super Geschichte zum mit fiebern und rätseln!

— MartinaO_O

Ein spannendes Buch, mit einem unerwarteten Ende.

— Larika

Es hat mich von der Handlung her nicht ganz überzeugt.

— Keri

Anfangs nicht fesselnd,dann aber spannendes Ende

— laura_241

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    Schmetterlingsschatten: Die Arena Thriller

    MartinaO_O

    14. November 2017 um 17:35

    Mit Schmetterlingsschatten zog mein aller erster Arena Thriller ein und aber auch mein aller erster Thriller. Nach viel Fantasy brauchte ich doch mal mehr Abwechslung. Also suchte ich sie bei Thriller und wurde gleich zu beginn nicht enttäuscht! Ich muss dazu sagen ich bin eine sehr starke Cover-Käuferin, (ich versuch mich zu ändern :D) aber hier hat mich dieses Schlichte Cover mit dem Titel schon stark angezogen (obwohl es, wenn man ehrlich ist ja nicht allzu beeindruckend ist) Aber mal zum Inhalt. Im Wald hat man die Leiche eines Mädchens gefunden. Elena würde am liebsten davonrennen. Wieder kommt alles hoch, was sie krampfhaft zu vergessen versuchte: Der Tod ihrer Schwester Laura vor einem Jahr. Ganz in der Nähe des Ortes, an dem man das tote Mädchen gefunden hat. Gibt es da einen Zusammenhang? Und war Lauras Tod wirklich ein Unfall? Viele Fragen die es zu lösen galt, doch durch den super Schreibstyl und durch das etwas "dünnere" Buch, hatte ich es in einem rutsch fast durch. Man bekommt wie immer nur krümmelchen und will aber unbedingt noch mehr und mehr Wissen und Verknüpfungen erfahren. Ich fand die Geschichte und Verwickelungen sehr gut gemacht und würde mir das Buch definitiv noch mal kaufen! Daher, wenn ihr Arena Thriller mögt, absolute Kaufempfehlung. Noch ein Tipp am Rande, es eignet sich super für ein Buchreferat in der Schule. Falls ihr mal eins bräuchtet, bei mir hat es super geklappt damals ;)

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  • Schmetterlingsschatten

    Schmetterlingsschatten: Die Arena Thriller

    Larika

    11. August 2017 um 10:24

    Elena verlor vor einem Jahr ihre Schwester Laura und genau an dieser Stelle fand man nun eine Mädchenleiche. Das kann kein Zufall sein, denkt Elena und sie beginnt selbst nach der Wahrheit zu suchen.Elena ist ein schlaues, unscheinbares Mädchen, aber als sie auf Tristan trifft, verwandelt sie sich zu einer Rebellin, die auf's Ganze geht und sich selbst in Gefahr bringt. Das ist weder für ihre Mutter noch für ihre Freundin verständlich und auch nicht für mich als Leserin. Ich kann mir vorstellen, dass man sich schnell verändert, wenn man verliebt ist, aber dass man plötzlich Verbotenes tut, um zu einer Clique zu gehören, in die man selbst augenscheinlich nicht passt, ist etwas unglaubwürdig.Dennoch fand ich die Entwicklung von Elena interessant und fragte mich beim Lesen immer wieder, was als nächstes kommen und wie weit sie gehen würde. Immer wieder habe ich mich aber auch gefragt, ob Elena Laura ähnlich ist und ich habe jeden Hinweis zu ihr und ihrem Tod entgegengefiebert.Das Buch ist gut geschrieben, nur hat mich an einigen Stellen gestört, dass Elena sich so wenig selbstreflektiert und dass der Satzbau recht einfach war.Insgesamt finde ich das Buch dennoch lesenswert und gebe vier Sterne für eine gute Geschichte, die unerwartet endet.

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  • Guter aber nicht Perfekter Thriller

    Schmetterlingsschatten: Die Arena Thriller

    lenicool11

    20. August 2015 um 02:32

    Inhalt Es geht um Laura, die ihre Schwester vor einem Jahr verloren hat, und nicht weiß, was wirklich passiert ist; aber niemand will mit ihr darüber sprechen. Als ein Jahr später plötzlich am gleichen Ort wieder eine Leiche auftaucht, wird Laura immer neugieriger und will endlich wissen, was wirklich passiert ist und versucht dem auf die Spur zu kommen. Persönliche Meinung Das Buch ist Anfang echt spannend und man kann es gut lesen da es sehr verständliche, einfach geschriebene Sätze vorweist. Aber irgendwann ist es eigentlich klar, was mit wem passiert und warum. Deswegen wird's dann igendwann einfach langweilig, das ist ein bisschen Schade. Anfangs ist es aber extrem spannend und rätselhaft; zum Ende hin nicht mehr.

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  • Die unglaubwürdige Entwicklung von Elena bremst die Spannung aus

    Schmetterlingsschatten: Die Arena Thriller

    pelznase

    29. October 2014 um 11:33

    Es war mal wieder an der Zeit für einen Arena Thriller. Meine Wahl fiel auf “Schmetterlingsschatten”, da sich der Klappentext vielversprechend anhörte. Leider wurde dieses Versprechen für mein Empfinden nicht eingehalten. Dabei bringt die Geschichte eigentlich alles mit, was ich an einem Thriller mag. Es wird eine Leiche gefunden und ehe es Elena sich versieht, werden Zusammenhänge und Ähnlichkeiten mit dem Unfalltod ihrer Schwester Laura deutlich. Was geschah mit dem ermordten Mädchen im Wald? Führte tatsächlich ein Unfall zum Tod ihrer Schwester, oder steckte mehr dahinter? Und wieso zeigt ausgerechnet jetzt eine Clique und ein Junge Interesse an Elena, der sie bisher kaum beachtet hat? Spannende Fragen eigentlich und ich habe durchaus eine Weile geknobelt, was vorgefallen sein könnte. Außerdem konnte ich Elenas Neugierde auf die Wahrheit gut verstehen. Allerdings konnte ich den Rest von Elenas Wesen und Verhalten kaum bis gar nicht verstehen, und genau das hat mir “Schmetterlingsschatten” letztlich verleidet. Ja, Elena ist mit ihrer egoistischen Mutter gestraft und auch Lauras Tod belastet sie noch sehr. Das ist verständlich. Daher hatte ich ihr ein wenig Aufheiterung  wirklich gegönnt. Entsprechend habe ich mich zunächst noch darüber gefreut, dass Tristan auf der Bildfläche erschien. Vielleicht würde er ein wenig Spass in Elenas Leben bringen. Gewissermaßen tut er das auch, jedoch machen er und seine Clique binnen kürzester Zeit eine solche Rebellin aus Elena, dass ich es als schlichtweg unglaubwürdig empfunden habe. Obendrein hatte ich Elena als ausgesprochen klug eingeschätzt. Jedenfalls solange bis sie sich für Tristan und seine Freunde mehrere Male in Gefahr begibt. In Lebensgefahr sogar! Wo bitte ist da plötzlich Elenas Verstand geblieben? Andererseits, irgend wie habe ich doch die ganze Zeit gehofft, dass Elenas Irrsinn sich letztlich auszahlen würde. Es war also ein einziges Hin und Her für mich beim Lesen. Mal mochte ich Elena und konnte sie verstehen, dann wieder hätte ich sie am liebsten geschüttelt. Und insgesamt habe ich ihr diese Wandlung einfach nicht abgenommen, was mich geärgert hat. Wenn ich mich über eine Hauptfigur ärgere, dann hilft auch der beste Krimi oder Thriller nichts mehr. Die Geschichte hat zwar einzelne spannende Momente, doch das Geschehen, wenn Elena mit Tristan zusammen ist, lenkt immer wieder davon ab. So wurden schnell andere Fragen spannend. Beispielsweise, was Elenas Mutter zu ihrer neuesten Eskapade sagen würde. Oder zu welcher Irrsinnstat sich Elena als nächstes würde hinreißen lassen. Das sind nur leider nicht die zentralen Fragen in diesem Thriller, und wenn man die so leicht aus den Augen verliert, dann spricht es nicht eben für eine wirklich interessante Geschichte. Als wenig glaubwürdig habe ich auch den Showdown am See empfunden. Es gab einfach Figuren in dieser Geschichte, die ich mir nicht als rächender Messerschwinger vorstellen konnte. Entsprechend habe ich nur mit dem Kopf geschüttelt als eine dieser Figur genau das tut. Das Ende selber hielt dann keine weiteren Überraschungen parat. Irgendwie hatte ich mir das trotz allen Hoffens für Elena und ihre Schwester schon gedacht gehabt. Und zwar nicht, weil ich so talentiert im Knobeln und Kombinieren bin, sondern weil es erstens gar nicht anders sein konnte und zweitens von Anfang an mit dem sprichwörtlichen Handschuh zu fühlen war. Mit seinen 206 Seiten ist “Schmetterlingsschatten” kein Wälzer. Umso ungewöhnlicher ist es, dass ich dafür mehrere Abende gebraucht habe. Aber es hat mich inhaltlich einfach nicht gefesselt. Vom Schreibstil her gibt es nichts daran auszusetzen. Außer vielleicht, dass es für einen Jugendroman eine Spur zu dröge geschrieben ist. Trotzdem liest es sich an sich ganz gut und zügig. Die Kapitel sind nicht zu lang und die den Kapiteln vorangestellten Texte lockern zusätzlich auf. Bei diesem Titel ist es nur logisch, dass auf dem Cover ein Schmetterling zu sehen ist. Allerdings muss man genau hinschauen. Auf den ersten Blick könnte er einem entgehen. Für mich ist Pink aber nicht gerade eine Farbe für einen Thriller, und sonderlich geheimnisvoll wirkt diese Gestaltung ebenfalls nicht. Stände nicht “Thriller” drauf, könnte man das Buch auf Anhieb leicht in ein ganz anderes Genre einordenen. Fazit: Grundsätzlich ist das Rätsel um das ermordete Mädchen und Lauras Tod durchaus spannend. Daraus hätte man etwas machen können. Leider durchläuft die anfangs kluge und vernünftige Elena im Laufe der Geschichte eine Wandlung, die ich ihr nicht abkaufen konnte. Ich habe mich oft wirklich sehr über sie geärgert. Und wenn ich mich über eine Hauptfigur ärgere, übertüncht das problemlos selbst die spannendste Handlung. Da ist es nicht verwunderlich, dass es bei dieser eher leidlich spannenden Story erst recht passiert ist.

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  • Rezension zu "Schmetterlingsschatten" von Veronika Bicker

    Schmetterlingsschatten: Die Arena Thriller

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. November 2012 um 13:45

    Es geht um ein Mädchen, die junge Elena, dessen Schwester vor einem Jahr urplötzlich ums Leben kam. Sie hat den Tod ihrer Schwester bislang nie überwunden und sich immer gefragt, ob es wirklich ein Unfall war oder Mord. Doch mit ihrer Mutter konnte sie bislang nie darüber reden. Zu groß war die Wunde, die ihre Schwester Laura hinterlassen hatte. Als plötzlich eine Mädchenleiche gefunden wird, nahe der Unfallstelle von Laura, weckt das erneut die schrecklichen Momente in Elena und sie beginnt alles zu hinterfragen, was ihr nur durch den Kopf geht. Doch dann scheint die Welt um sie herum völlig verrückt zu spielen. Tristan, der Schüler aus der Oberstufe und aus Lauras Klasse spricht sie an und will mit ihr ausgehen. Es tauchen seltsame Briefe von jemand unbekannten auf, der etwas über Lauras Tod weiß, ihre Mutter scheint was zu verbergen und verhält sich immer seltsamer. Aber damit nicht genug: Nicht nur das jemand heimlich ums Haus schleicht und versucht einzubrechen. Urplötzlich wird auch ein Schüler aus Lauras Klasse krankenhausreif geschlagen. Eine spannende und gefährliche Schnitzeljagd beginnt und Elena ist mittendrin. Als sie auch noch Laura's Tagebuch entdeckt, beginnt sie zu hinterfragen, ob Tristan nicht doch etwas damit zu tun haben könnte. Ob er deswegen plötzlich solch ein Interesse an ihr hat!? Da ich auf dem Gebiet der Thriller immer noch gewissermaßen Neuling und mit deutschen etwas kritischer bin, hat mir dieser Kurz-Thriller jedoch gut gefallen. Der Schreibstil ist klar, flüssig und mitreißend. Das Geheimnis um Laura's Tod wird rätselhaft verpackt, sodass man einfach weiter lesen muss. Sie hat es auf 300 Seiten wirklich gut verteilt und dem Leser bis zum Ende mitfiebern lassen. Ich mag es einfach, wenn ein Thriller spannend und rätselhaft ist und wenn Dinge auftauchen, die einem ein bisschen Angst einjagen und zum Detektiv werden lassen. Man kommt wirklich erst im allerletzten Moment auf die Lösung. Und, so finde ich, muss das bei einem guten Thriller auch sein. Mir hat das Buch gefallen. Fand es interessant, sowas von einer deutschen Gegend (im Buche) zu lesen. Es ist etwas lockerer als die bisherigen Fitzek-Thriller, die ich gelesen habe. Aber ich kann mir durchaus vorstellen, noch mehr von dieser Sorte und vielleicht auch von dieser Autorin zu lesen. Und dafür vergebe ich gerne 5 von 5 möglichen Sternen.

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  • Rezension zu "Schmetterlingsschatten" von Veronika Bicker

    Schmetterlingsschatten: Die Arena Thriller

    _book-lover98_

    31. August 2012 um 09:11

    Inhalt: Genau nach einem Jahr wird an der selben Stelle,an der Elenas Schwester Laura gestorben ist,ein totes Mädchen aufgefunden.Natürlich kommen die Erinnerungen an Laura wieder hoch und Elena fängt an sich zu fragen,ob dieses tote Mädchen mit Laura zusammenhängt,und denkt schließlich das der Tod ihrer Schwester Mord war.Plötzlich interessiert sich auch der ältere Junge Tristan für sie und Elena fängt an zu zweifeln.Haben Tristan und seine Freunde etwas mit den zwei Toden zu tun? Meine Meinung: Ich fand dieses Buch wirklich nicht schlecht,doch hat es bei mir an Spannung gefehlt,obwohl es ein Thriller sein sollte.Jedoch war die Geschichte ziemlich interessant.Elena wird verfolgt und man weiß lange nicht voon wem,doch schließlich kann man es sich denken.Auch das Ende war wirklich keine große Überraschung.

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  • Rezension zu "Schmetterlingsschatten" von Veronika Bicker

    Schmetterlingsschatten: Die Arena Thriller

    KleineLeseecke

    11. August 2012 um 15:25

    Im Wald wird die Leiche eines Mädchens gefunden, genau ein Jahr, nachdem Elenas Schwester Laura an derselben Stelle tödlich verunglückt ist. Natürlich kommen dadurch auch die Erinnerungen an Lauras Tod wieder und Elena glaubt, dass ihr Tod Mord war. Plötzlich interessiert sich auch der ältere hübsche Tristan für sie und geht mit ihr aus. Haben seine Freunde und er etwas mit Lauras Tod oder der Leiche zu tun? 'Schmetterlingsschatten' ist mein erster Roman der Autorin Veronika Bicker. Die Geschichte, die sie erzählt, klingt wirklich interessant. Allerdings hat mir bei diesem Buch die Spannung gefehlt, da es ja als Thriller verkauft wird. Zwar wird die Protagonistin verfolgt und man weiß als Leser lange nicht von wem, aber man kann es sich doch sehr schnell denken. Tatsächlich ist dann leider auch das Ende des Buches keine Überraschung mehr und der erwartete Spannungseffekt bleibt aus. Die Charaktere sind gut herausgearbeitet. V.a. die hysterische Mutter, die ihre letzte Tochter am liebsten vor jedem Unheil fernhalten würde, kann man sich sehr gut vorstellen. Auch Laura scheint ein sehr interessanter Charakter gewesen zu sein. Fazit: 'Schmetterlingsschatten' von Veronica Bicker ist ein interessanter Thriller für alle jungen Mädchen ab ca. 14 Jahren. Mir persönlich kam die Spannung zwar etwas zu kurz, dafür gibt es auch einen Stern Abzug. Aber für die angesprochene Zielgruppe ist dieses Buch sicherlich sehr gut geeignet.

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  • Rezension zu "Schmetterlingsschatten" von Veronika Bicker

    Schmetterlingsschatten: Die Arena Thriller

    Steffi_Muehlsteph

    09. May 2012 um 13:26

    Klappentext: Im Wald hat man die Leiche eines Mädchens gefunden. Elena würde am liebsten davonrennen. Wieder kommt alles hoch, was sie krampfhaft zu vergessen versucht: Der Tod ihrer Schwester Laura vor einem Jahr. Ganz in der Nähe des Ortes, an dem man das tote Mädchen gefunden hat. Gibt es da einen Zusammenhang? Und war Lauras Tod wirklich ein Unfall? Zur Autorin: Die Diplom-Umweltwissenschaftlerin wurde am 26.10.1978 in Karlsruhe geboren. Seit 2001 hat Veronika Bicker diverse Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien und Fanzines veröffentlicht. Ihr erster Roman erschien im Frühjahr 2008 unter dem Titel Schmetterlingsschatten in der Jugendkriminalreihe des Arena Verlags. Rezension: Elenas Leben war schon vor den Geschehnissen nicht das Einfachste, doch nachdem ein totes Mädchen im Wald entdeckt wird, kommen alle Gefühle und Erinnerungen an ihre Schwester Laura, die vor einem Jahr starb, wieder hoch. Zusätzlich wird ein Autowrack im See entdeckt. Plötzlich interessieren sich alle wieder für Lauras tödlichen Unfall und bringen Elena damit an den Rande des Wahnsinns. Sogar ihre übervorsichtige Mutter behandelt sie wie ein rohes Ei und scheint ihr etwas zu verheimlichen. Doch es geschieht noch viel, viel mehr ... plötzlich interessiert sich der Schulmädchenschwarm Tristan und seine coole Clique für sie und anonyme Briefe tauchen auf, die andeuten, dass Lauras Tod kein Unfall gewesen war. Elena ist ein Charakter, den ich auf Anhieb sympathisch fand. Sie ist keine Heldin, sondern ein normales Mädchen, das mit dem schmerzlichen Verlust ihrer großen Schwester und der übervorsichtigen Mutter, die sie am liebsten im Haus festketten würde, versucht zurechtzukommen. Im Roman wird sehr schön dargestellt, wie ein charakterlich starkes Mädchen Gruppenzwang unterliegen kann und ausgenutzt wird. Außerdem wird die Gewaltbereitschaft von Jugendlichen thematisiert - was man heutzutage immer öfter die Gemüter erhitzt. "Schmetterlingsschatten" ist mein erster Arena Thriller und wird unter Garantie nicht mein Letzter gewesen sein. Die Autorin benutzt eine leicht verständliche, flüssige Sprache mit einfachem Satzbau. Die Charaktere - wie Vivianne, Elena und Tristen - sind sehr liebevoll ausgearbeitet, während Timo - Elenas bester Freund - leider äußerst blass bleibt. Bei ihm hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht - und vielleicht den ein oder anderen Nebencharakter, wie Melanie, einfach wegegelassen. Auch die Gedanken vor jedem Kapitel waren zwar interessant, haben jedoch im Nachhinein den Lesefluss eher gestört, da der Leser nie wusste, wem diese Gedanken durch den Kopf gehen. Als Alternative hätte ich mir eine andere Perspektive als nur Elena gewünscht, die den Spannungsbogen vielleicht noch etwas angehoben hätte. "Schmetterlingsschatten" (der Roman heißt so, weil Elenas Schwester Schmetterlinge liebte, und der Schatten deutet auf den Tod von Laura hin) ist ein kurzweiliger Roman, den ich in knapp 8 Stunden durchgelesen hatte - was definitiv für die Autorin und den Roman spricht. Ich kann ihn jedem jungen Thrillerleser empfehlen. Wer einen längeren Jugendbuch Thriller von dieser großartigen Autorin lesen möchte, dem kann ich Optimum, Band 01: Blutige Rosen empfehlen.

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  • Rezension zu "Schmetterlingsschatten" von Veronika Bicker

    Schmetterlingsschatten: Die Arena Thriller

    FantasyBookFreak

    21. April 2012 um 18:00

    _*Lass die Vergangenheit ruhen!*_ _Im Wald hat man die Leiche eines Mädchens gefunden. Elena würde am liebsten davonrennen. Wieder kommt alles hoch, was sie krampfhaft zu vergessen versucht: Der Tod ihrer Schwester Laura vor einem Jahr. Ganz in der Nähe des Ortes, an dem man das tote Mädchen gefunden hat. Gibt es da einen Zusammenhang? Und war Lauras Tod wirklich ein Unfall?_ *Meine Meinung* „Schmetterlingsschatten“ gehört zu der Arena-Thriller-Reihe. Ich bin ein riesiger Fan dieser Reihe, doch dieser Thriller hat mich nicht ganz so überzeugt, wie die anderen, die ich bisher davon gelesen habe. Das Cover ist wie immer einfach wunderschön und passend. Die Geschichte an sich ist toll geschrieben. Veronika Bicker versucht einem immer wieder auf eine falsche Fährte zu locken. Was mich in meiner Vermutung, wer es denn nun gewesen ist, manchmal ziemlich verunsichert hat. Anfangs ist die Geschichte etwas langweilig, meiner Meinung nach. Doch so nach und nach steigt dann die Spannung und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil es mich dann richtig gepackt hatte und sich die Ereignisse nur so überschlugen. Das Ende ist sehr offen, was mich etwas gestört hatte, da ich schon gerne gewusst hätte, wie es nun mit Tristan und Elena weiter geht. So nun kommt mein großer Kritikpunkt und das hat mich wirklich tierisch an diesem Buch gestört. Die einzelnen Charaktere werden von Veronika Bicker, nicht genau beschrieben: so erfährt man von Tristan nur, das er 17 ist und braune Augen hat. So das war’s dann auch schon. Vivienne, Elenas beste Freundin, von ihr weiß man nur, das sie blonde Locken hat und so alt ist wie Elena. Doch von Elena weiß man am wenigsten. Ich wusste nicht mal wie alt sie denn nun genau ist. Sie ist zwar jünger als Tristan, aber mehr weiß man nicht. Wenn ich ein Buch lese will ich mir die Charaktere schon auch genau vorstellen können, doch bei diesem Buch konnte ich das leider nicht. Das hat der Geschichte leider einen kleinen Abbruch getan. *Fazit* Ein spannender Jugendthriller aus der Arena-Reihe. „Schmetterlingsschatten“ ist ein toller Thriller für zwischen durch, der einen doch mitreißt auf nur so wenigen Seiten. Trotz meiner Kritikpunkte an diesem Buch, bekommt es von mir 4,5 von 5 Sternen :)

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  • Rezension zu "Schmetterlingsschatten" von Veronika Bicker

    Schmetterlingsschatten: Die Arena Thriller

    buchprinzessin

    05. April 2012 um 15:27

    Broschiert: 206 Seiten Verlag: Arena Verlag; Auflage: 1. Aufl. (24. Januar 2008) Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre _Im Wald hat man die Leiche eines Mädchens gefunden. Elena würde am liebsten davonrennen. Wieder kommt alles hoch, was sie krampfhaft zu vergessen versucht: Der Tod ihrer Schwester Laura vor einem Jahr. Ganz in der Nähe des Ortes, an dem man das tote Mädchen gefunden hat. Gibt es da einen Zusammenhang? Und war Lauras Tod wirklich ein Unfall?_ Meiner Meinung nach merkt man, dass dieses Buch der Erstling der Autorin ist. Es hat mich von der Handlung her nicht wirklich gefesselt und der Schreibstil war eher bescheiden. Das Cover ist auch nicht das allerschönste und irgendwie war mir die Protagonistin Elena ganz und gar nicht sympathisch. Nett gemeinte *2 Punkte* für das Buch "Schmetterlingsschatten".

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  • Rezension zu "Schmetterlingsschatten" von Veronika Bicker

    Schmetterlingsschatten: Die Arena Thriller

    Chrisi

    21. February 2012 um 17:15

    Cover: Das Cover gefällt mir ziemlich gut. Es ist so ein typisches "Arena-Thriller Cover". Das Cover ist in rosa und lila gehalten und ein großer Schmetterling ist zu sehen. Personen: Ich weiß nicht genau, was ich von den Personen halten soll...Laura hat ihre Einstellungen und Meinungen immer wieder geändert und man konnte nicht so richtig durchblicken, fand ich. Außerdem konnte ich mich nicht wirklich in sie hineinfühlen. Lauras Mutter fand ich auch etwas seltsam. Sie war so hypervorsichtig. (Spoiler!!!! Und am Ende fand ich es etwas unlogisch, dass sie so geisteskrank ausgerastet ist.) Tristan war mir von Anfang an nicht sympathisch und da teile ich eindeutig die Meinung von Vivienne. Tristan ist einfach nur ein Idiot, auf den alle Mädels stehen, und ich fand er war auch ein wenig vorhersehbar. Die einziegen die mir wirklich gefallen haben, waren Vivienne, Timo und Malin. Geschichte: Die Geschichte war so ein typischer Thriller. Es war nichts wirklich neues. Trotzdem hat mir die Geschichte sehr gut gefallen und ich war sofort mitten im Geschehen und gefesselt von der Geschichte. Von Anfang an war es spannend und die Spannung hat sich wirklich bis zum Ende gehalten. Schreibstil: Der Schreibstil von Veronika Bicker kam mir etwas unbeholfen vor. Ich weiß es nicht genau, aber ich würde darauf tippen, dass Schmetterlingsschatten ihr Debütroman ist. Teilweise war es sprachlich nicht sehr schön gestaltet. Ein Beispiel dafür ist der erste Satz (Am Anfang eines Kapitels ist immer ein Ausschnitt aus einem Tagebuch und ich meine davon der ersten Satz): "Heute habe ich einen Menschen getötet." Ich finde, der Satz wirkt wie nach dem Motto: Ich hab einen Menschen umgebracht, na und? Das Buch war aber dennoch flüssig zu lesen, weshalb ich es auch innerhalb eines Tages durchhatte. Fazit: Ein gutes Buch für Zwischendurch, aber ich hatte mehr erwartet.

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  • Rezension zu "Schmetterlingsschatten" von Veronika Bicker

    Schmetterlingsschatten: Die Arena Thriller

    Atia

    28. January 2012 um 15:15

    Eigene Meinung: Titel & Klappen- bzw. Rückentext: Der Titel ist weder schlecht noch besonders überzeugend. Der Klappen- und Rückentext sind spannend gemacht und man erfährt das Wichtigste, aber nicht zu viel. Aussehen: Das Cover ist, wie bei den meisten anderen Arena Thrillern – bunt, fällt leicht ins Auge, ist schön anzusehen und der Schmetterling passt gut zum Titel. Die Farben und das Muster passen insgesamt gut zusammen und sehen schön aus. Inhalt: Was man erfährt ist nicht wirklich überraschend, es ist zu vorhersehbar und das Ende bleibt offen. Der Schreibstil ist nicht anspruchsvoll und ziemlich einfach, was manche als gut und manche als schlecht empfinden. Elenas Naivität ist nicht gerade zu der Spannung des Buches beitragend und auch Tristans Clique wird nicht wirklich freundlich beschrieben und trotzdem mag sie sie. Ihre Mutter ist total überfürsorglich und schweigsam, was mit der Zeit echt nervt und Elena mag Tristans Clique bald lieber, als ihre besten Freunde. Als Lektüre mal für zwischendurch ist es nicht schlecht.

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  • Rezension zu "Schmetterlingsschatten" von Veronika Bicker

    Schmetterlingsschatten: Die Arena Thriller

    greengirl

    19. January 2012 um 17:42

    Das Buch ist eigentlich gut geschrieben aber man weis schon wer es war
    bzw. was geschehen ist!!!

    GREENGIRL

  • Rezension zu "Schmetterlingsschatten" von Veronika Bicker

    Schmetterlingsschatten: Die Arena Thriller

    buch_buch_buch_freak

    16. November 2011 um 11:50

    Klappentext: Im Wald hat man die Leiche eines Mädchens gefunden. Elena würde am liebsten davonrennen. Wieder kommt alles hoch, was sie krampfhaft zu vergessen versucht: Der Tod ihrer Schwester Laura vor einem Jahr. Ganz in der Nähe des Ortes, an dem man das tote Mädchen gefunden hat. Gibt es da einen Zusammenhang? Und war Lauras Tod wirklich ein Unfall? Eigene Meinung: Schmetterlingsschatten fand ich gut! Der einfache Schreibstil lässt sich leicht lesen... Doch das Buch war schon auf eine gewisse weiße vorhersehbar. Die ganze Zeit hab ich gedacht bitte sei es nicht "diese Person", bitte nicht! Doch dann war es "diese Person". Das Ende blieb dann offen ohne dass man wusste mit wem Elena noch was zu tun haben wollte und das hat mich dann schon sehr interessiert. Veronika Bicker hat versichert, dass es keine Fortsetzung geben wird. Ein schöner Schreibstil, doch leider vorhersehbar.

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  • Rezension zu "Schmetterlingsschatten" von Veronika Bicker

    Schmetterlingsschatten: Die Arena Thriller

    Buechereule

    21. March 2011 um 18:20

    Klappentext: Im Wald hat man die Leiche eines Mädchens gefunden. Das ganze Dorf spricht von nichts anderem. Elena würde am liebsten davonrennen. Wieder kommt alles hoch, was sie krampfhaft zu vergessen versucht: der Tod ihrer Schwester Laura vor einem Jahr – ganz in der Nähe des Ortes, an dem Mann das tote Mädchen gefunden hat. Gibt es da einen Zusammenhang? Und war Lauras Tod wirklich ein Unfall? Inhalt: Elena lebt nach dem Tod ihrer Schwerster Laura mit ihrer überängstlichen Mutter allein in einem kleinen Dorf, der Vater arbeitet in Afrika. Als Elena auf dem Schulhof erfährt das ein Mädchen unweit der Todesstelle ihrer Schwester aufgefunden wurde, ist sie geschockt. Nicht noch ein Mädchen. War es Mord? Elena, die sich noch nicht mit dem Tod ihrer Schwester abfinden kann und nicht glaubt, dass es ein Motorradunfall war fängt an nachzufragen. Nicht nur bei ihrer Mutter, die ihr etwas zu verheimlichen scheint, sondern auch in ihrer Umgebung! Plötzlich erhält sie anoyme Briefe und Anrufe, die ihr auf der einen Seite Angst einjagen, aber auf der anderen Seite auch neugierig machen. Wer ist dieser anonyme Hinweisgeber? Und was hat es mit Tristan auf sich, der ein paar Klassen über ihr ist, und sich auf einmal für sie interessiert? Ihrer Freundin Vivienne und ihren besten Freund Timo sind skeptisch über Tristan, der kein unbeschriebenes Blatt ist. Aber Elena ist begeistert von ihr, denn er benimmt sich ganz anders als die anderen Jungen in ihrem Alter. Kann sie ihm vertrauen? Meinung: „Schmetterlingsschatten“ von Veronika Bicker gehört zu der Arena-Mädchenthriller-Reihe. Wie auch bei den anderen Bücher ist das Cover sehr schön gestaltet. Sehr gut gefallen hat mir auch kurzen Notizen zu Beginn eines jeden Kapitels. Diese kurzen Notizen werfen Fragen auf, die im Laufe der Handlung geklärt werden, und so mit einen Handlungsfaden schaffen. Denn sie bilden teilweise einen Rückblick oder auch Gedankengänge der beteiligten Charaktere. Veronika Bicker hat ihre Charaktere sehr gut dargestellt. Sei es die junge Elena, die noch unter dem Tod ihrer Schwester leidet und sich verliebt, die Mutter, die Angst hat ihre einzige Tochter auch noch zu verlieren und ihr aufgrund der Angst strenge Grenzen zieht. Aber auch der Charakter von Timo, den besten Freund Elenas, ist sehr schön dargestellt. Faszinierend und unheimlich finde ich den Charakter von Tristan, man weiß einfach nicht woran man bei ihm ist und dies zieht sich durch die gesamte Handlung. Er ist einfach nicht greifbar, es bleibt nur immer ein eigenartiges Gefühl, wenn er in die Geschichte eingreift. „Schmetterlingsschatten“ ist ein sehr schöner Jugendthriller für zwischendurch und mit einem leichten Gänsehautfeeling.

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