Veronika beschließt zu leben

von Veronika Fritz 
4,5 Sterne bei6 Bewertungen
Veronika beschließt zu leben
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Unser Lebensumstände müssen nicht darüber entscheiden, wie unser späteres Leben aussieht, das ist die wichtige Botschaft dieses Buchs.

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Sehr berührende und aufwühlende Geschichte zweier unterschiedlicher Mädchen. Ein Leben mit Gott ist ein eindeutig ein besseres Leben.

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783935368346
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:256 Seiten
Verlag:Edition Philemon
Erscheinungsdatum:23.04.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Traeumerin109s avatar
    Traeumerin109vor 2 Monaten
    Zwei Leben, die unterschiedlicher nicht sein könnten

    Veronika und Susan – zwei Frauen, die unter völlig anderen Umständen ins Leben starten. Die eine geliebt und behütet, die andere von Anfang an abgelehnt. Doch was wird aus den beiden? Offensichtlich ist unser Lebensweg nicht von vorneherein festgelegt, wie diese beiden Frauen zeigen. Veronika muss immer kämpfen, während Susan scheinbar alles in den Schoß fällt. Doch ganz so einfach ist es nicht…

    Zuerst hat mich an dem Buch der Titel angesprochen. Ein sehr schöner und treffender Titel. Und genau davon handelt das Buch: Von einem Menschen, der, allen widrigen Umständen zum Trotz, beschließt zu leben. Und von einem anderen Menschen, der genau das nicht tut. Leicht hat es keine von beiden, doch beide hatten die Möglichkeit, aus einer unhaltbaren Situation auszubrechen und neu anzufangen. In Laufe des Buches wird sehr schön dargelegt, dass es dazu Willenskraft braucht, aber auch Gnade. Die eine Geschichte ist autobiographisch, die andere größtenteils so nicht passiert. Trotzdem oder gerade deshalb gehen beide Geschichten unter die Haut. Die Autorin berichtet aus ihrem Leben, das scheinbar von Anfang an schiefgelaufen ist. Was sollte da Gutes bei herauskommen? Die Geschichte könnte auch ohne Probleme klischeeüberladen als Hollywood-Film herhalten, aber sie tut genau das nicht. Im Gegenteil, was die Autorin hier so direkt und berührend erzählt, lässt wahrscheinlich keinen Leser kalt. Ja, Gott kann unser Leben verändern, wenn wir ihn nur lassen. Ich denke, mindestens die Frage, wie es denn in unserem eigenen Leben aussieht, taucht unweigerlich während der Lektüre auf. Auch wenn wir vielleicht nicht auf einem völligen Scherbenhaufen sitzen, so wie Veronika, gibt es doch mit Sicherheit genügend Baustellen.

    Ich kann dieses Buch empfehlen, weil es gut geschrieben ist und eine bewegende autobiographische Geschichte enthält. Außerdem vermittelt es die Botschaft, dass wir nicht in unserem Leben gefangen sind, kein Opfer unserer Umstände, sondern dass es durchaus auch möglich ist, sich zu befreien. Eine sehr lohnende Lektüre, die durch einen angenehmen Schreibstil überzeugt.

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    strickleserls avatar
    strickleserlvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Unser Lebensumstände müssen nicht darüber entscheiden, wie unser späteres Leben aussieht, das ist die wichtige Botschaft dieses Buchs.
    Auch die schlimmsten Kindheitswunden können heilen

    Veronika und Susan werden beide im Jahr 1947 geboren. Veronika wächst in einem lieblosen Zuhause in Hamburg auf. Sie sehnt sich vergeblich nach Zuwendung und Liebe. Ihre Mutter macht ihr deutlich, dass sie ungewollt war, und dass sie die Schuld an die schwierige Ehe ihrer Eltern trägt. Veronika zerbricht fast unter dieser Last, und schließlich versucht sie sich das Leben zu nehmen. 

    Susan hingegen wächst in einem liebevollen Elternhaus auf. Sie ist hübsch und begabt, und wird vor allem von ihrem Vater verwöhnt. Sie möchte berühmt werden, was ihr auch zuerst mit ihrem Gesang, und später als Schauspielerin gelingt. Doch obwohl sie bessere Voraussetzungen hatte als Veronika, zerbricht schließlich alles, was sie sich aufgebaut hat. Sie muss erkennen, dass die Liebe, die ihr entgegengebracht wurde, teilweise nicht ihr galt, sondern ihren Leistungen und ihrer Karriere. Auch sie verliert jeden Lebensmut.

    Während Veronikas Geschichte die Erlebnisse der Autorin wiedergeben, beruht die Beschreibung von Susans Lebens auf bekannte Eckdaten einer prominenten Frau, der Rest ist fiktiv. Das Buch verfolgt das Leben beider Frauen abwechselnd, von 1947 bis 1976. Beide hören von Jesus und überlegen umzukehren, aber nur eine der beiden Frauen trifft diese Entscheidung.

    Der Titel dieses Buchs ist wohl eine Anspielung auf das bekannte Buch „Veronika beschließt zu sterben“. Es will aufzeigen, dass die Umstände zwar einen Menschen formen, aber dass trotzdem jeder die Möglichkeit hat etwas aus seinem Leben zu machen. Walter Nitsche, Leiter der Arbeitsgemeinschaft seelsorgerlicher Berater, greift in seinem Nachwort noch einmal typische und entscheidende Verletzungen in Veronikas Leben auf, und betont, dass wie hilfreich Seelsorge sein kann.

    Auch wenn manches an den beiden Lebensgeschichten ein bisschen zu konstruiert wirkt, ist dieses Buch ein wertvolles und hilfreiches Buch, das durch den flüssigen Schreibstil und der interessanten Geschichte schnell gelesen ist.

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    AnjaKoenigs avatar
    AnjaKoenigvor 3 Monaten
    bewegend

    die Geschichten der beiden sehr unterschiedlichen Frauen, eine weitgehend authentisch, die andere nur ein kleines stück weit, sind sehr interessant und tiefgehend. 
    schon in der prägenden kindheit und dadurch auch später können sie kaum unterschiedlicher sein.
    einiges erklärt sich durch die offenen worte und Gedanken von veronika und regt auf jeden fall zum nachdenken an. 
    wenn man offen ist und für sich Änderungen zulassen will, kann daraus auch fürs eigene leben viel gelernt werden, für sich und die Mitmenschen im Umfeld. 
    auf jeden fall ist es in manchen fällen, so wie hier sehr gut, wenn man hinter die mauer der Person schaut und versucht zu erkennen warum derjenige so abweisend ist. dann besteht die Möglichkeit dem menschen helfen zu können und gutes zu bewirken, egal ob im namen gottes oder ohne. gut dann dran zu bleiben und den menschen nicht allein zu lassen.
    mir hat das buch sehr gut gefallen, auch wenn ich persönlich und für mich den bezug zu Gott etwas sehr stark herausgehoben fand, zumindest am ende des buches.

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    Lujomas avatar
    Lujomavor 4 Monaten
    Veronika beschließt zu leben

    Veronika Fritz erzählt in ihrem autobiographischen Roman von Susan und sich selbst. Beide Mädchen sind in den schwierigen Nachkriegsjahren geboren, wachsen aber in Elternhäusern auf, die gegensätzlicher nicht sein könnten. So ist Veronika ein ungewolltes, ungeliebtes Kind, dem die Mutter ins Gesicht sagt, dass ihre Geburt ein großes Unglück war. Veronika sehnt sich nach Liebe und Zuwendung, flüchtet sich oft in eine Scheinwelt, kann später niemand mehr vertrauen aus Angst vor Enttäuschung…. Susan wird mit Liebe überschüttet und, besonders von Vater, ständig verwöhnt. Sehr früh setzt sie alles ein um ihr Ziel eine berühmte Sängerin zu werden zu erreichen. Letztendlich gelingt ihr das auch, doch sie erkennt zu spät wie hoch der Preis ist….


    Zwei gleichaltrige Mädchen/ Frauen, zwei ganz verschiedene Lebenswege… Beide heiraten früh, bekommen bald ein Kind… beide sind oft unglücklich und überfordert... und beide bekommen die Chance ihr Leben Gott anzuvertrauen…


    Meine Meinung:

    Der Roman hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Die Geschichte hat mich berührt und aufgewühlt und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

    Abwechselnd und in kurzen Kapiteln erzählt die Autorin aus ihrem und aus Susan‘s Leben, Zeit- (Monat + Jahr) und Ortsangaben überschreiben jedes dieser Kapitel, so dass man sich gut zurecht findet.

    Ich habe oft mit Veronika geweint über ihre traurigen Lebensumstände. So sollte kein Kind aufwachsen müssen. Ich konnte ihre Gefühle gut verstehen, ihre Überforderung und Verzweiflung gut nachvollziehen und ich bin froh, dass es Menschen gab, die zu Veronika standen und ihr den Weg zu Gottes Liebe zeigten.

    Susan dagegen hat scheinbar viel bessere Chancen für ihr Leben… und doch endet es tragisch.


    Die direkte Gegenüberstellung der beiden Schicksale zeigt deutlich, dass es am Ende für‘s Leben nicht wichtig was für ein Elternhaus und welche Möglichkeiten man hatte, sondern ob man Gottes Einladung annimmt.


    Fazit:

    „Veronika beschließt zu leben“ ist ein berührendes Buch, dass ich mit Gewinn gelesen habe und gern weiterempfehle.

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    anilas avatar
    anilavor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr berührende und aufwühlende Geschichte zweier unterschiedlicher Mädchen. Ein Leben mit Gott ist ein eindeutig ein besseres Leben.
    Nicht alles, was glänzt, ist gold.

    Zunächst einmal vielen Dank an den ASB Verlag für diese Leserunde, ich bin richtig froh, dass ich mitmachen durfte.

    Veronika und Susan sind zwei Mädchen, die nicht hätten unterschiedlicher aufwachsen können. Susan wird abgöttisch von ihren Eltern geliebt, bisweilen von ihrem Vater zu sehr verwöhnt. Veronika ist ein ungewolltes Kind, was ihre Eltern, besonders ihre Mutter, ihr immer wieder verdeutlichen und direkt ins Gesicht sagen. Susan hegt schon von Kindheit an den Wunsch eine berühmte Sängerin zu werden. Den Ehrgeiz und das Aussehen hat sie schon von klein an. Veronika sehnt sich einfach nur nach familiärer Geborgenheit, nach Eltern, die sie in den Arm nehmen und ihr sagen, dass sie sie lieb haben. Susans Kindheitstraum wird wahr, schon bald ist sie eine Berühmtheit, gibt Konzerte in ganz Deutschland und wird vom Publikum geliebt. Veronika verschließt sich immer mehr, hat keine Freunde, die Eltern leben getrennt, hat keinen Kontakt mehr zum Vater und muss sich von ihrer zutiefst verbitterten Mutter ständig anhören, dass sie Schuld am misslichen Leben ihrer Mutter sei und wie sehr die Mutter den Tag verflucht, an dem Veronika geboren wurde. Doch auch Susan muss einsehen, dass das Leben als Berühmtheit ihre Schattenseiten hat. Sie wird nun weniger als Mensch, sondern mehr als "Ware" betrachtet und auch so behandelt. Nicht nur im selben Monat und Jahr geboren, auch heiraten Susan und Veronika im gleichen Monat, im gleichen Jahr. Auch Babys lassen nicht mehr lange auf sich warten. Jedoch entwickeln sich beider Leben so, wie sie es sich niemals erträumt hätten.

    Bei diesem Buch handelt es sich um eine sehr berührende und aufwühlende Geschichte zweier Mädchen. Besonders der Umstand, dass es sich bei Veronikas Geschichte um eine wahre Geschichte handelt, die die Autorin Veronika Fritz, bis auf wenige Details, wirklich so erlebt hat, jagt einem einen Schauer über den Rücken. Die Person Susan Hansen hat unter anderem Namen wirklich existiert, wobei Gespräche und intimere Einblicke aus ihrem Leben fiktiv sind. Es werden einige Parallelen zwischen Susans und Veronikas Leben aufgezeigt, meist jedoch das komplette Kontrastprogramm. Beide Charaktere hegen den Gedanken ihrem Leben ein Ende zu setzen, beiden Charakteren ergibt sich die Möglichkeit dem jetzigen Leben zu entfliehen und sich für ein Leben mit Gott zu entscheiden. Veronika nimmt dieses Geschenk an, entscheidet sich für ein Leben mit Gott und bereut diese Entscheidung keine Sekunde, kann nun auf ein schönes Leben, auf vier Kinder und 10 Enkelkinder zurückblicken. Susan entscheidet sich dagegen und begeht Selbstmord, lässt ihre Tochter alleine zurück. Wer jetzt denkt, dass ich das Ende vorweg genommen habe, irrt sich. Das Ende der Geschichte wird bereits im Prolog geschildert, sodass man den Ausgang der Geschichte bereits von Anfang an kennt. Doch der Weg dorthin ist das Spannende. Wie Veronika und Susan beide mit ihren Schicksalsschlägen kämpfen müssen, wie sie versuchen, mit ihrer Situation umzugehen, wie sich die Menschen in ihrer Umgebung und wie sie sich den Menschen gegenüber verhalten, dies steht im Vordergrund.

    Mir hat diese Geschichte sehr gut gefallen, vor allem Veronikas bewusstes Entscheiden für ein Leben mit Gott hat mich tief bewegt.
    Ich gebe 4/5 Sterne, weil ich manche Dinge erzählerisch nicht durchweg logisch fand, sodass ich manchmal inhaltlich leichte Probleme hatte. Dies liegt aber wahrscheinlich an dem Umstand, dass, wie Veronika Fritz auch im Epilog anspricht, jedes Detail aus dem Leben zu erzählen zu kompliziert und auch einfach zu lang geworden wäre. 

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    Arwen10s avatar
    Arwen10vor 5 Monaten

    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Arwen10s avatar
    Diese bewegende Lebensgeschichte erscheint in Romanform im Herbstprogramm des Gerth Medien Verlages. Ich danke dem Verlag für die Unterstützung der Leserunde.

    Beachtet bitte die Hinweise zur Bewerbung



    Veronika Fritz Veronika beschließt zu leben




    Veronika beschließt zu leben








    Zum Inhalt:


    Was kann aus einem Leben werden, das von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist? Kann ein Mensch, der ohne Liebe aufwachsen musste, lieben lernen? Und wer kann aus einer Biografie, die im Chaos und Selbstmord enden sollte, noch einen lohnenswerten Weg machen? Kitschiger Filmstoff oder erlebte Wahrheit?

    Veronika Fritz bezeugt durch ihren autobiografischen Roman, was möglich ist, wenn Gott eingreift. Nachdem sie vor über 40 Jahren ihr Leben in seine Hände legte, zeigte er ihr, wie er in ein scheinbar zerstörtes Leben Frieden bringt. Und wie es möglich ist, die Vergangenheit ohne Bitterkeit zu bewältigen.



    Infos zur Autorin:



    Veronika Fritz ist Mutter von vier Kindern und Autorin mehrerer Bücher und zahlreicher Artikel, wohnt inzwischen mit ihrem Mann, einem christlichen Unternehmer, in Österreich.

    "Schon immer habe ich zu den Psalmen ein besonders herzliches Verhältnis gehabt.
    Es hat mich fasziniert, dass Gott in seinem Wort diese ehrlichen und oft fast depressiven Gedanken aufgenommen hat.
    Die Psalmen schienen mir ein Zeugnis davon zu sein, dass Gott möchte, dass wir uns mit allen unseren Sorgen ehrlich an ihn wenden.
    Das wollte ich auch mit meinen Gedanken. In Anlehnung an die Psalmen sollte es keine neue Übersetzung, sondern mein Gebet an Gott werden."
    - Veronika Fritz -






    Falls ihr eines der 4 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 17. Juni 2018, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage:  Warum möchtet ihr mitlesen  ?





    Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



    Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
    Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.


    Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das bedeutet , dass das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen ist und so spielen christliche Werte im Buch eine wichtige Rolle. Dieser Hinweis ist für Leser, die kein christliches Buch lesen möchten. Es darf immer jeder mitlesen !

    Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

    Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


    ACHTUNG : ICH HABE LEIDER DAS PROGRAMM ZUM LESEN DER ADRESSEN NICHT UND BENÖTIGE VON DAHER EURE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG. AUCH WENN IHR EURE ADRESSEN BEI DER BEWERBUNG SCHON ANGEBT.

    ICH GEHE DAVON AUS, DASS DIE BEWERBER DEN TEXT LESEN. ES ERFOLGT DAHER VON MIR KEIN ANSCHREIBEN NACH DER AUSLOSUNG ! ICH BITTE UM VERSTÄNDNIS, DASS ICH KEIN BUCH VERSCHICKEN KANN,WENN ICH KEINE ADRESSE ERHALTE.


    Diese Regelung gilt nur bei mir und hat nichts mit Lovelybooks zu tun.


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