Veronika Grager

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Dorli Wiltzing und Lupo Schatz, das gegensätzlichste Ermittlerpaar Niederösterreichs, soll in seinem vierten Fall den Mord an einem alten Bauernpaar aufklären. Fast alle, die auf dem Hof leben, haben ein Motiv – und niemand ein Alibi. Doch obwohl Erpresserbriefe gefunden werden, hat weder die Polizei Erfolg bei den Nachforschungen, noch finden Dorli und Lupo irgendwelche Hinweise auf den Täter.

Nicht gerade hilfreich ist, dass die Bewohner des Gutes selbst miteinander mehr schlecht als recht auskommen. Als dann feststeht, wer der Erbe ist, gehen die Wogen hoch und es kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch dieser seines Lebens jetzt nicht mehr sicher sein kann. Dorli und Lupo nehmen vorübergehend Quartier im angeschlossenen alten Gasthof.
 
Doch es gibt einen weiteren Toten aus dem Kreis der Familie und in einem bislang zugemauerten Teil des Kellers wird ein Jahrzehnte altes Babyskelett gefunden. Die Ermittler müssen sich die Frage stellen, ob sie nicht in eine ganz falsche Richtung ermittelt haben. Welches schreckliche Geheimnis aus der Vergangenheit verbirgt sich hinter der Fassade des abgelegenen Hofes? Welche Verbindung gibt es zu den aktuellen Morden? Und welche Rolle spielen die einstigen Pflegekinder, die in der Nachkriegszeit hier untergebracht waren?

Doch die Nachforschungen erweisen sich als schwierig. Mögliche Zeugen sind bereits verstorben, andere können oder wollen sich nicht erinnern. Selbst die Aufzeichnungen der staatlichen Stellen sind mangelhaft und es gibt nur wenige Insider, die sich in den alten Archiven noch zurecht finden.
Der bisher härteste Fall für Dorli und Lupo.

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Schlossteichleich ist der 3. Fall für das seltsame Ermittlerpaar Dorothea Wiltzing, Gemeindesekretärin in Buchau, einem Nest in der Pampa von Niederösterreich und Wolfgang Schatz, genannt Lupo, lahmarschiger Detektiv aus Wien.

Diesmal wird Dorli am Anfang ziemlich allein gelassen, als auf dem Weihnachtsmarkt ein Toter gefunden wird. Denn Lupo hat nie Zeit. Was sie nicht weiß: Er lernt heimlich Motorradfahren, um ihr zu imponieren. Pech, dass gerade Winter ist. Es darf gelacht werden, wenn der Tollpatsch seine ersten Fahrversuche hinlegt.

Dorli wird allerdings bald klar, dass sie ohne Lupos Mitarbeit einfach überfordert ist. Vor allem, weil auch ihr langjähriger Freund-Feind Leo Bergler vom Landeskriminalamt, momentan nicht greifbar ist, weil er gerade ins BKA versetzt wurde.

Die niederösterreichische Idylle trügt wieder einmal: Es geht wieder rund. Lebensnah, temporeich und mit einer großzügigen Portion schwarzem Humor.
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Einladung zur Leserunde „SAUTANZ“

„Sautanz“ ist der 2. Fall des Ermittlerteams Wiltzing & Schatz

Die Handlung:

Ein Engel auf Erden landet als Leiche im Neusiedler See. Der Tote ist Erich Smekal, Spediteur, seit Tagen vermisst. Vermutlich im letzten Sturm verunglückt und ertrunken. Doch Beat Eberli, sein Segelfreund, glaubt nicht an einen Unfall und beauftragt Lupo, einen Wiener Detektiv, der Sache nachzugehen. Denn es gibt ein paar Ungereimtheiten: die Fundorte der Leiche und des Bootes, den verschwundenen Buchhalter Smekals und ein paar andere Kleinigkeiten.

Dorli, genervt vom Wahlkampfgetöse in Buchau, nimmt sich Urlaub, um gemeinsam mit Lupo auf Schnitzeljagd zu gehen.

Bald ist klar: Es war tatsächlich kein Unfall. Doch wer hätte einen Grund gehabt, diesen wundervollen Mann zu ermorden? Dorli und Lupo drehen jeden Stein im Umfeld des Opfers um. War Smekal der Konkurrenz ein Dorn im Auge? Hat sein Buchhalter nicht nur sein Geld sondern auch sein Leben genommen? Hat sich ein ehemaliger Mitarbeiter gerächt? Oder ist doch die Familie irgendwie in den Fall verwickelt? Hinweise darauf geben das seltsame Verhalten der Witwe und der gleichgültige Sohn. 

Die Sprache:

Die Dialoge sind in Mundart geschrieben. In Bayern werden sie wohl ohne Probleme verstanden. Wer nördlich des Weißwurstäquators angesiedelt ist, wird vielleicht auf das Glossar zurückgreifen müssen, das am Ende des Buches zu finden ist.

Rezensionsexemplare:

Der Emons Verlag stellt 15 Rezensionsexemplare zur Verfügung. Sollten mehr Bewerbungen eingehen, als Exemplare vorhanden sind, werden die 15 Stück verlost.

 Zitat gefällig?

»Überfall im Amtshaus Buchau!«, schrie Dorli ins Telefon. Und dann stieß sie dem Petzi ihr Knie mit voller Wucht ins Gemächt. Worauf dieser aufheulte wie die Feuerwehrsirene und zu Boden ging.

   »Und wieso hast eigentlich uns überfallen und net die Bank, am besten ane in Berndorf oder Wiener Neustadt? Ka Hund scheißt dort, wo er frisst.«

   »Is net gangen. Mei Auto is hin.«

 Und wer ein bisschen reinhören will:
https://soundcloud.com/veronika-a-grager/sautanz

Eine kleine Denksportaufgabe für die, die ein Freiexemplar möchten:

Wo lebt Dorli? Und woher stammt Lupo?

 Anmeldung für die Rezensionsexemplare: bis Sonntag, 23. Februar 2014

Die Gewinner werden hier bekannt gegeben und gebeten, ihre Adressen per PN oder Mail bis 26. Februar bekannt zu geben.

 Die Leserunde beginnt am 1. März 2014 und endet am 16. März.

Ich freue mich auf Euch!

Veronika

Letzter Beitrag von  VeroGvor 5 Jahren
Danke für die wunderbare Rezension! <3
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