Veronika Lackerbauer

 4.3 Sterne bei 26 Bewertungen
Autorin von Sushi & Weißbier, Hugo & Leberkäs und weiteren Büchern.
Veronika Lackerbauer

Lebenslauf von Veronika Lackerbauer

Veronika wurde 1981 geboren und ist in der bayerischen Provinz, zwischen Straubing und Landshut aufgewachsen. Nach dem Abitur studierte sie zunächst Tourismus-Management und arbeitete in verschiedenen Hotels im In- und Ausland. Danach ließ sie sich wieder in ihrer Heimat nieder, heiratete und bekam einen Sohn. Derzeit arbeitet sie hauptberuflich als Dozentin. Aber das Schreiben hat einen festen Platz in ihrem Leben, immer schon. Ihr Debütroman "Burgfried" erschien 2014.

Botschaft an meine Leser

Ein Leben ohne Bücher ist möglich, aber sinnlos.
Geld allein macht nicht glücklich. Man muss schon Bücher davon kaufen.
Achtung: Lesen gefährdet Ihre Dummheit!
Ein Mensch hat nur ein Leben. Ein lesender Mensch hat unbegrenzt viele.

Neue Bücher

Bacchus' Vermächtnis

Neu erschienen am 20.11.2018 als Taschenbuch bei Books on Demand.

Alle Bücher von Veronika Lackerbauer

Sushi & Weißbier

Sushi & Weißbier

 (9)
Erschienen am 30.11.2016
Hugo & Leberkäs

Hugo & Leberkäs

 (7)
Erschienen am 07.04.2016
Licht und Schatten

Licht und Schatten

 (3)
Erschienen am 11.09.2017
Latte & Dampfnudeln

Latte & Dampfnudeln

 (2)
Erschienen am 05.05.2017
Bacchus' Vermächtnis

Bacchus' Vermächtnis

 (0)
Erschienen am 20.11.2018
Grog & Vanillekipferl

Grog & Vanillekipferl

 (0)
Erschienen am 13.10.2017
Burgfried

Burgfried

 (5)
Erschienen am 24.02.2014

Neue Rezensionen zu Veronika Lackerbauer

Neu
A

Rezension zu "Licht und Schatten" von Veronika Lackerbauer

Endlich!
alpenbremservor einem Jahr

Endlich geht sie weiter, die Geschichte der von Konsignys! Es war, als ob ich lieb gewonnene Bekannte wieder treffe und weiter begleite auf ihrem Weg durch die Zeit und durch ihre jeweiligen Schicksale. Wie bereits im 1. Band schafft es die Autorin, geschichtliches Wissen so interessant zu verpacken, dass es leicht und gut "verdaulich" ist.  Man erlebt zusammen mit der Fabrikanten-Familie in diesem Band die neuere Geschichte in Deutschland, aber auch in der Welt mit und freut sich, wenn vieles wiederkennt, das einem selbst als Kind oder als junge Frau geprägt hat. Weiter so, Veronika Lackerbauer.

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Jezebelles avatar

Rezension zu "Licht und Schatten" von Veronika Lackerbauer

Vom Schreibstil leider mehr Schatten als Licht
Jezebellevor einem Jahr

Vor einigen Jahren hatte ich ein Seminar zu Thomas Manns Werken. Das mag insofern nicht ungewöhnlich sein, wenn es sich dabei um ein Literaturseminar gehandelt hätte. Es wurde aber vom historischen Institut angeboten. Und das zu Recht. Denn zum Einen kann man den Wandel dieses auch politischen Mannes in seinem Denken historisch betrachten. Zum Anderen steckt in seinen Werken selbst der Zeitgeist. Die „Buddenbrooks“ haben ja unter anderem dafür ihm auch den Literaturnobelpreisträger eingebracht. Ein Roman kann sich nämlich auch über eine Familiengeschichte einem ganzen Jahrhundert nähern. Dies probierte die Autorin mit ihrem Werk „Licht und Schatten“. Und das Erzählen der Familiengeschichte gelingt ihr aus meiner Sicht auch recht gut. Allerdings wirkt die Verknüpfung zwischen den zeitgeschichtlichen Ereignissen mit dieser Familiengeschichte oft etwas hölzern. So als lese man zwei Bücher in einem: ein leicht unterhaltsames, recht populärwissenschaftliches Buch über die Ereignisse eines Jahrhunderts und eben eine recht gut geschriebene Familiengeschichte. Die Kunst eines sehr guten historischen Romans besteht aus meiner Sicht in der Verbindung dieser beiden Aspekte, sodass man in Geschichte einsteigt und einen Blick auf eine Epoche bekommt, ohne es zu merken. Das gelingt diesem Roman nicht so gut. Ein wenig wird das schon im Titel klar. Das Buch möchte ein ganzes Jahrhundert auf relativ wenigen Seiten darstellen, und zwar mit seinen Licht- und Schattenseiten darstellen. Okay, es ist ein zweiter Teil vorgesehen, aber trotzdem ist das ein heroisches Unternehmen. Trotz meiner Kritik kann ich mir gut vorstellen, dass ich auch den zweiten Teil lese, denn die Geschichte der Familie ist gut erzählt. Man möchte gern wissen, wie es mit den Protagonisten weitergeht. Daher mein Fazit: Wer sich, wie die Autorin für die Geschichte interessiert, aber eben nicht viel weiß, und dazu noch gern in Familiengeschichten versinkt, für den mag dieses Buch ein toller Einstieg sein und dann gezielt Lust auf mehr machen. Für alle anderen wird leider nicht viel Neues geboten. Aber dümmer wird man auch nicht.

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Melanie_Vogltanzs avatar

Rezension zu "Latte & Dampfnudeln" von Veronika Lackerbauer

Nach "Hugo und Leberkäs" und "Sushi und Weißbier" wird es nun süß und deftig ...
Melanie_Vogltanzvor einem Jahr

... in der neuen Regionalkurzkrimisammlung von Veronika Lackerbauer. Wer bereits die beiden Vorgänger gelesen und geliebt hat, wird auch mit "Latte und Dampfnudeln" nichts falsch machen!

In der ersten, titelgebenden Geschichte "Latte und Dampfnudeln" gibt es ein Wiedersehen mit Kommissar Veitl und seiner Familie. Veitl und seine Frau ziehen nach Landshut um, wodurch der kleinen Familie die eine oder andere Veränderung ins Haus steht. Gemeinsam mit den anderen Landshutern fiebern auch sie der LaHo, der Landshuter Hochzeit entgegen - einem Reenactment einer historischen Adelshochzeit. Doch die Vorfreude auf das große Ereignis wird getrübt, als einer der Hauptdarsteller der LaHo Opfer einer Entführung wird.
Diese Geschichte bietet Veitl in Hochform, mit urtümlichen bayerischen Humor, gewürzt mit der einen oder anderen Intrige.

"Einzelzimmer mit Frühstück und Mord" spielt in der Hotelleriebranche. Da die Autorin selbst in diesem Business tätig war, bietet sie dem Leser einige tiefe Einblicke in das - zum Teil frustrierende, aber auch erstaunlich spannende - Leben einer Rezeptionistin. Als die Protagonistin glaubt, bei einem Kundengespräch einen Mord mitangehört zu haben, ist es urplötzlich vorbei mit der Ruhe. War sie wirklich Zeuge, wie jemand erschossen wurde? Und was hat es mit dem Gast auf sich, der kurz nach dem Telefonat unter dem Namen des Opfers eincheckt? Eine Geschichte, die die Spannung langsam aufbaut und vor allem durch pointierte Alltagsbeobachtungen glänzt.

"Pralinen" bringt die Süße ins Deftige der Kurzgeschichtensammlung. Eine Frau, die einfach kein Glück mit ihren Partnern hat, macht Pralinen mit einer bitter-süßen Geheimzutat. So kurz die Geschichte ist, ist sie doch ein kleiner Höhepunkt dieser Sammlung und mein persönlicher Favorit.

Die letzte Geschichte, "Leichen im Keller", ist ein Kürzestkrimi, in dem wir einen Nebencharakter aus Veitls Welt bei der kriminalistischen Arbeit über die Schulter schauen können. Wie der Titel bereits sagt, taucht in einem Kellergewölbe die Leiche einer Frau auf. Schnell fällt der Verdacht auf einen Lokalpolitiker. Durch die Knappheit der Geschichte bleiben Charaktere und Spannungsaufbau hier etwas auf der Strecke, dennoch bildet die Rückkehr nach Landshut einen runden Abschluss für diese feine Sammlung.

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Gespräche aus der Community

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veronika_lackerbauers avatar
Mein neues Buch ist da!
Es handelt sich um einen historischen Roman, genauer gesagt ist es der Auftakt zu einem Zweiteiler, über das 20. Jahrhundert. Teil 1 führt uns von 1899 bis über den 2. Weltkrieg.
Das verbindet die (fiktive) Lebensgeschichte einer Münchner Industriellenfamilien mit den Zeitgeschehnissen. So schlägt dieses Buch die Brücke zwischen Roman und Sachbuch. Mit viel Hintergrundrecherche und Leidenschaft vermittelt die Geschichte anhand ihrer Charaktere, wie das Leben in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts für die "normalen Leute" war.

Hier gibt es demnächst eine Leserunde von und mit mir als Autorin!

Von den Bewerbern möchte ich gerne wissen, was sie an historischen Romanen besonders schätzen, welche historischen Romane ihnen bisher gut gefallen haben und in welcher Zeit sie selbst gerne gelebt hätten (abgesehen von der heutigen). 

Mit der Teilnahme an dieser Verlosung verpflichtet sich der Bewerber zum Lesen des Buches und zum Verfassen einer Rezension hier und auf Amazon.de!

Ich wünsche allen Bewerbern viel Spaß und viel Glück und freue mich auf eine rege Leserunde!

Eure
Veronika Lackerbauer
Jezebelles avatar
Letzter Beitrag von  Jezebellevor einem Jahr
Auch wenn ich leider in der Leserundenzeit, anders als erwartet, nicht so aktiv dabei war, möchte ich abschließend doch meine Rezension hier auch hinterlegen. Ich bedanke mich für das Buch und wünsche dir weiterhin viel Erfolg beim Schreiben, auch wenn es meinen Geschmack dieses Mal nicht ganz so getroffen hat. Vor einigen Jahren hatte ich ein Seminar zu Thomas Manns Werken. Das mag insofern nicht ungewöhnlich sein, wenn es sich dabei um ein Literaturseminar gehandelt hätte. Es wurde aber vom historischen Institut angeboten. Und das zu Recht. Denn zum Einen kann man den Wandel dieses auch politischen Mannes in seinem Denken historisch betrachten. Zum Anderen steckt in seinen Werken selbst der Zeitgeist. Die „Buddenbrooks“ haben ja unter anderem dafür ihm auch den Literaturnobelpreisträger eingebracht. Ein Roman kann sich nämlich auch über eine Familiengeschichte einem ganzen Jahrhundert nähern. Dies probierte die Autorin mit ihrem Werk „Licht und Schatten“. Und das Erzählen der Familiengeschichte gelingt ihr aus meiner Sicht auch recht gut. Allerdings wirkt die Verknüpfung zwischen den zeitgeschichtlichen Ereignissen mit dieser Familiengeschichte oft etwas hölzern. So als lese man zwei Bücher in einem: ein leicht unterhaltsames, recht populärwissenschaftliches Buch über die Ereignisse eines Jahrhunderts und eben eine recht gut geschriebene Familiengeschichte. Die Kunst eines sehr guten historischen Romans besteht aus meiner Sicht in der Verbindung dieser beiden Aspekte, sodass man in Geschichte einsteigt und einen Blick auf eine Epoche bekommt, ohne es zu merken. Das gelingt diesem Roman nicht so gut. Ein wenig wird das schon im Titel klar. Das Buch möchte ein ganzes Jahrhundert auf relativ wenigen Seiten darstellen, und zwar mit seinen Licht- und Schattenseiten darstellen. Okay, es ist ein zweiter Teil vorgesehen, aber trotzdem ist das ein heroisches Unternehmen. Trotz meiner Kritik kann ich mir gut vorstellen, dass ich auch den zweiten Teil lese, denn die Geschichte der Familie ist gut erzählt. Man möchte gern wissen, wie es mit den Protagonisten weitergeht. Daher mein Fazit: Wer sich, wie die Autorin für die Geschichte interessiert, aber eben nicht viel weiß, und dazu noch gern in Familiengeschichten versinkt, für den mag dieses Buch ein toller Einstieg sein und dann gezielt Lust auf mehr machen. Für alle anderen wird leider nicht viel Neues geboten. Aber dümmer wird man auch nicht.
Zur Leserunde
veronika_lackerbauers avatar
"Sushi & Weißbier", der zweite Band meiner Reihe "Krimigeschichten aus der bayerischen Provinz", hat gerade das Licht der Buchwelt erblickt!
Deshalb lade ich Euch herzlich ein, eine Leserunde mit mir zu gestalten. Was Ihr tun müsst?

Beantwortet mir folgende Fragen:
Was verbindet Ihr mit Bayern?
Gibt es einen kulinarischen Favoriten, der für Euch für Bayern steht?

Dann sagt mir bitte noch, warum Ihr gern an dieser Leserunde teilnehmen wollt, und schon seid Ihr im Lostopf für eines von fünf Prints von "Sushi & Weißbier"!

Natürlich sind auch alle herzlich eingeladen, die das Buch bereits zuhause haben, sich an der Leserunde zu beteiligen!
Zur Leserunde
sommerleses avatar
Urlaubszeit ist Lesezeit!
Auf meinem Blog gibt es passend zu kommenden Urlaubszeit Lesestoff aus verschiedenen Genres zu gewinnen.
Schaut doch mal rein!

http://sommerlese.blogspot.de/2016/06/2-gewinnspiel.html
Zur Buchverlosung

Zusätzliche Informationen

Veronika Lackerbauer wurde am 09. Dezember 1981 in Landshut (Deutschland) geboren.

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