Veronika Lackerbauer Sushi & Weißbier

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Inhaltsangabe zu „Sushi & Weißbier“ von Veronika Lackerbauer

Wieder geht es auf kulinarische Reise in die bayerische Provinz. In drei Gängen serviert "Sushi & Weißbier" erneut Spannung, Überraschung, Witz und eine Prise deftige Heimatliebe. Im zweiten Teil der Reihe "Kriminalgeschichten aus der bayerischen Provinz" gibt es ein Wiedersehen mit alten Bekannten aus "Hugo & Leberkäs", aber auch viel Neues zu entdecken. Die Mischung macht's: exotisch wie Sushi & traditionsbewusst wie Weißbier!

Bayerische Krimigeschichten...

— dreamlady66
dreamlady66

zwei der drei bayrischen Kurz-Krimis konnten mich überzeugen mit bayrischem Dialekt, interesantem Plot und gutem Schreibstil.

— vielleser18
vielleser18

Bayrischer Kurzgeschichtenkriminalroman mit Spannung und Humor.

— Vampir989
Vampir989

Japan, Deutschland, Bayern, Berlin, Syrien und das alles in 3 netten Kurzkrimis

— X-tine
X-tine

Eine tolle Mischung!

— Melanie_Vogltanz
Melanie_Vogltanz

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  • Leserunde zu "Sushi & Weißbier" von Veronika Lackerbauer

    Sushi & Weißbier
    veronika_lackerbauer

    veronika_lackerbauer

    "Sushi & Weißbier", der zweite Band meiner Reihe "Krimigeschichten aus der bayerischen Provinz", hat gerade das Licht der Buchwelt erblickt!Deshalb lade ich Euch herzlich ein, eine Leserunde mit mir zu gestalten. Was Ihr tun müsst?Beantwortet mir folgende Fragen:Was verbindet Ihr mit Bayern?Gibt es einen kulinarischen Favoriten, der für Euch für Bayern steht?Dann sagt mir bitte noch, warum Ihr gern an dieser Leserunde teilnehmen wollt, und schon seid Ihr im Lostopf für eines von fünf Prints von "Sushi & Weißbier"!Natürlich sind auch alle herzlich eingeladen, die das Buch bereits zuhause haben, sich an der Leserunde zu beteiligen!

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    • 67
  • Drei bayerische Krimigeschichten...die unterschiedlicher nicht sein können!

    Sushi & Weißbier
    dreamlady66

    dreamlady66

    21. October 2016 um 20:29

    Sushi & Weißbier von Veronika Lackerbauer mit 258 Seiten, einem Inhaltsverzeichnis und Kurzvorstellung der Autorin Das Cover, sehr schön in weiß/blau die bayerischen (Landes)farben und einer leckeren appetitlichen Sushi-Platte Dies ist Band 2 aus der bayerischen Provinz, los geht's... Zum Inhalt: Sushi & Weißbier Eine Heimbewohnerin bricht ihren Suiuid ab, als sie im See Leichen findet. Da sie ein bißchen verwirrt ist, will ihr niemand glauben. Doch Taucher bestätigen die Wahrheit. Wer sind die Toten, wer zählt zu den Opfern? Kommissar Veitl ermittelt, als 4 Leichen (2 davon weiblich und 2 männliche) aus dem See geborgen wurden. Alles deutet zunächst auf einen Ritualmord hin. Die DNA ergibt, dass die 4 Leichen einer Familie gehören, Vater, Mutter und 2 Kinder. Wie sich herausstellt, hat der Vater seine Frau und die beiden Kinder getötet. Der Vater wurde vom Bruder seiner Frau getötet. Der Bruder wurde in der Sushi-Bar entdeckt. Was mag das Motiv sein? Jahrmarkt der Eitelkeiten In der zweiten Geschichte geht es auch um Mord, nur diesmal aus der Münchener Starwelt. Eine bunte Mischung aus Reichen, Schauspielern und zwei konkurrierenden Filmstudios. Viele Verdächtige, aber wer ist nun der Mörder? Das muss der Leser herausfinden. Hopfen und Malz - Allah erhalt's Ein zugezogener Pfarrer in einem bayerischen Dorf und die Flüchtlingswelle. Es passiert ein Mord. Es bilden sich Vorurteile und ein Schuldiger wird gesucht. Bei einem Besuch in einer Brauerei erhält der Leser Infos über Hopfen zur Bierherstellung. Fazit: Alle drei Geschichten sind ein Mix aus verschiedenen Kurzkrimis. Die erste Geschichte hat mir am Besten gefallen, sie war spannend. Die zweite Geschichte war mittelmässig. Dafür kommt wieder Bewegung in die dritte Story, zumal das Flüchtlingsthema sehr aktuell ist und die Autorin einen Teil der Einnahmen spenden will. Diese Hilfsbereitschaft finde ich hat Vorbildfunktion. Leider wird viel im bayerischen Dialekt gesprochen/geschrieben, war für eine Norddeutsche das Lesen erschwert. Ich vergebe hier trotzdem die Höchstpunktzahl, weil die Krimigeschichten lebensnah und mit viel Humor versehen sind - Chapeau!

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  • Drei Kriminalgeschichten aus Bayern

    Sushi & Weißbier
    vielleser18

    vielleser18

    15. October 2016 um 14:15

    Der zeite Band von Veronika Lackerbauer umfasst folgende drei unabhängingen Kriminalkurzgeschichten: - Sushi & Weißbier Eine alte Heimbewohnerin bricht ihren Selbstmordversuch ab, als sie im See vier Leichen findet. Erst will ihr keiner glauben, doch Taucher finden die grauslige Wahrheit. Die Autorin erzählt in wechselnden Zeitebenen. Man ahnt zwar schnell, wer zu den Opfer zählen könnte, aber erst ganz am Schluß kommt die ganze Wahrheit ans Licht. Hier hat mich der Plot sehr überzeugt. Interessant, abwechslungsreich, spannend geschrieben, so dass man lange miträtseln kann. Dazu mit Kommissar Veitl eine symphatische Figur, die selber mit einigen privaten und beruflichen Problemen zu kämpfen hat und der immer wieder mit einem klasse geschriebenen bayrischen Dialekt, der Kopfkino verursacht, in Szene gesetzt wird. -Jahrmarkt der Eitelkeiten Ein neuer Film , zwei konkurriende Filmstudios, Produzenten, Regisseure, Schauspieler, Prominente, Paparazzis, Starlets . Reiche und gescheiterte Menschen, Alkohl, Geld, Exzesse, alles dies wird zu einer bunten Mischung in diesem Krimi vermengt. Für mich gab es zu viele Protagonisten, zu wenig positives an dem Fall, zu viel wechselnde Sichtweisen und auch der Plot und die Auflösung haben mir nicht zugesagt. - Hopfen und Malz - Allah erhalt´s Ein bayrisches Dorf, ein zugezogener Pfarrer, eine Menge Asylanten und ein Toter, Vorurteile, sowei viele interessante Informationen über Hopfen und Bier sind die "Zutaten" zu diesen kurzen Krimi am Schluß (39 Seiten). Der hat mir wieder sehr gut gefallen, kommen doch hier wieder bayrisches Dialekt und eine interesannte Story ins Spiel, die mich auch bei der Auflösung wieder überzeugen konnte. Insgesamt eine interessante Mix aus drei ganz verschiedenen Kurzkrimis. Der Sprachstil der Autorin ist abwechslungsreich und überzeugend. Punkteabzug gibt es von mir aber vor allem für den mittleren Fall.

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    • 3
  • Drei Kriminalgeschichten aus der bayrischen Provinz

    Sushi & Weißbier
    melanie1984

    melanie1984

    11. October 2016 um 07:43

    "Sushi und Weißbier" ist nach "Hugo & Leberkäs" der zweite Krimi(kurz)geschichtenband der Autorin. Dieses Buch beinhaltet die drei Kriminalgeschichten "Sushi und Weißbier", "Jahrmarkt der Eitelkeiten" und "Hopfen und Malz - Allah erhalt's". Die Geschichten sind zwischen 110 und 38 Seiten lang.Es gibt ein Wiedersehen mit einem bekannten Ermittler, auch neue Protagonisten werden vorgestellt. Die Bandbreite der Kulissen reicht vom abgelegenen und idyllischen See, bis in die Schlafzimmer der Münchner High Society. Auch einen Abstecher in eine Brauerei durften wir machen.Am besten gefallen hat mir der erste Krimi. Er konnte mich fesseln und die Dialektfärbung ist gut gelungen. Die zweite Geschichte war für mich leider kein Provinzkrimi und passte somit nicht in die Reihe. "Hopfen und Malz - Allah erhalt's" behandelt die aktuelle Flüchtlingsproblematik. Man merkt, dass der Autorin das Thema sehr am Herzen liegt. Ein Teil der Einnahmen des Buches kommt der Flüchtlingshilfe zugute.Das Cover ist sehr ansprechend und konnte mich wirklich überzeugen.FAZIT:Unterhaltsame Geschichten für Zwischendurch!

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  • Spannend und geistreich

    Sushi & Weißbier
    AnnaCastronovo

    AnnaCastronovo

    02. October 2016 um 11:18

    Der zweite Band "Kriminalgeschichten aus der bayerischen Provinz" hat mir noch besser gefallen als der erste. Die drei Geschichten sind wieder völlig verschieden, aber alle sehr gut zu lesen. Welche mir am besten gefallen hat, könnte ich gar nicht sagen. Das Familiendrama in Garmisch, der Mord in der Münchner Schickeria oder die Vorurteile gegen Flüchtlinge in einer niederbayerischen Gemeinde? Alle drei! Veronika Lackerbauer schreibt sehr flüssig und es gelingt ihr, auch ernste Themen spannend und zum Teil sehr witzig zu verpacken. Dabei gibt es auch den ein oder anderen sehr bayerischen Moment. Spannend, geistreich, witzig, bayerisch. Bitte mehr davon!

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  • Bayrischer Kurzgeschichtenkriminalroman-Klasse!

    Sushi & Weißbier
    Vampir989

    Vampir989

    30. September 2016 um 20:50

    Die Autorin führt uns mit 3 Kurzgeschichten nach Bayern.In der ersten Geschichte ermittelt Kommissar Veitl.Eine suizide Frau findet eine Wasserleiche.doch Veitl hat noch andere Probleme mit seiner Famlie.Eine Geschichte die umlagert von Mord und Schmunzeln ist und zum Nachdenken anregt.Sie ist gruselig und witzig zugleich.Bei der zweiten Geschichte geht es um einen Mord in der Münchner Starwelt.Viele Verdächtige.Aber wer ist nun der Mörder.Wie weit geht man für Erfolg und Ruhm?Spannende Story und sehr schön erzählt.Die letzte Geschichte handelt von einem Pfarrer der Flüchtlinge aufnimmt.Dann passiert ein Mord.Der Schuldige wird gesucht und das Ende ist unerwartet.Eine Geschichte die zum Nachdenken anregt.Das buch bietet Spannung und Humor zugleich.Dabei werden auch aktuelle Themen mit eingebaut,zum Beispiel Flüchtlingskrise ,Drogenmissbrauch und Integration von Ausländern.Das Cover finde ich sehr schön gewählt und passend zum Buchtitel.Das Buch hat mir gut gefallen und für Leser die Kurzgeschichten mit Spannung und Humor mögen ist es sehr empfehlenswert.

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  • Ist hier etwa der Fisch im Sushi vergiftet oder war es doch der/die Vicky

    Sushi & Weißbier
    X-tine

    X-tine

    28. September 2016 um 09:36

    Veronika Lackerbauer gelingt es in drei kurzen, amüsanten, aber doch spannenden Krimis den Leser in den Bann zu ziehen. Zwei etwas längere Storys werden von einer kurzen abgerundet.Sushi und Weißbier: Veitl, der örtliche Kommissar, beschäftigt sich mit vielen Themen gleichzeitig: Eine demente Frau, die im See Suizid begehen wollte und dabei angeblich auf eine Wasserleiche gestoßen ist, ein verschwundener Bauer in einem abgelegenen Hof, die Übernahme von Aufgaben von Kommissar Sonnbichler, der seinen Aufgaben nicht nachkommen kann, und zudem die Rückkehr seines Sohns Benedikt mit dessen Lebensgefährte Vicky.Unterbrochen wird die Ermittlung durch Rückblicke, wie die Japanerin Amaya nach Deutschland kam, dort Integrationsprobleme hatte und vor allem vom deutschen Ehemann misshandelt und geschlagen wird.Fazit: Tolle Story, auch wenn ich ehrlich gesagt anfangs sehr verwirrt war. Es fügt sich dann aber alles gut zusammen. Schön ist die Sprache, die leicht verständlich und dennoch im Dialekt gehalten ist. Positiv ist auch die Schwulen-Thematik und die Integration von Ausländern zu bewerten, die unterschwellig im Krimi thematisiert wird.Jahrmarkt der Eitelkeiten: Es geht hierbei um die Film- und Fernsehbranche und die Bedeutung von Geld und Macht. Was ein Mensch nicht alles für Geld und Erfolg tut ... Es bleibt nicht bei einer Leiche und auch eine Vergewaltigung und die Rolle der Frau wird thematisiert.Fazit: Die Story zeigt auf schöne weiße, was die High Society für Geld alles macht. Schön ist die Thematisierung der Vergewaltigung, nur leider kam ich auch zu Beginn schwer in die Story, es ist alles ein bisschen abstrakt, dass die Vergewaltigung alles ins Rollen bringt und es sind mir fast zu viele Tote auf so wenigen Seiten. Aber es liest sich sehr gut, wenn man den Zusammenhang verstanden hat und bleibt spannend bis zum Schluss.Hopfen und Malz: Flüchtlinge ziehen ins Pfarrhaus ein. Der Pfarrer ermittelt in einem Mordfall, der mit einer Brauerei und dessen Sohn zu tun hat. Welche Rolle dabei die Flüchtlinge spielen ist von Anfang bis Ende spannend, da sie bei den Ermittlungen helfen.Fazit: Gut finde ich die Integration des Flüchtlingsthemas. Leider finde ich schade, dass auch hier der Bezug zu Kriminalität gegeben ist. Mir ist die Story etwas zu kurz geraten. Es hat auch gedauert, bis ich gemerkt habe, inwiefern es ein Krimi sein soll. Die Ermittlung durch Pfarrer unterstützt von Flüchtlingen ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber ganz nett gemacht.Gesamtfazit: Diese 3 Kurzkrimis überzeugen durch ihre lockere, bayrische, aber auch spannende Art. Thematisch könnten sie unterschiedlicher nicht sein, aber genau das ist auch reizvoll. Es liest sich so schnell, dass die Seiten nur verfliegen. Absolut lesenswert, vor allem wenn man regionale Storys (wegen Dialekt) mag. Abzug gibt es leider, weil ich anfangs teilweise schwer den Zugang zur Story gefunden habe. Sehr gelungen ist aber die unterschwellige Thematisierung von Flüchtlingen, Ausländerintegration, Umgang mit Homosexuellen, Burn-Out-Patienten, Drogendealern etc. ohne dass es aufdringlich wirkt.

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  • Nein es war nicht der Gärtner ;-)

    Sushi & Weißbier
    Lesemama1970

    Lesemama1970

    08. September 2016 um 13:23

    Sushi & Weißbier: Kriminalgeschichten aus der bayerischen Provinz Band 2 von Veronika Lackerbauer ist im August 2016 bei Books on Demand erschienen.Ich bin auf dieses Buch aufmerksam geworden, da es in einer Facebook-Gruppe beworben wird.Dieser Band hat mir sehr viel besser gefallen als der erste.Beim ersten waren mir ja die Geschichten manchmal zu schnell fertig. In diesem Band haben die drei Geschichten einen schönen Abschluss.Spannend geschrieben so das ich wieder mal wenig schlaf bekommen habe.Konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Musste unbedingt wissen wie es weiter geht.Ich fand es sehr schön auch wieder ein paar alte Gesichter aus dem ersten Band zu treffen.Dieses Mal kannte ich die Orte wo die Geschichten gespielt haben nicht so gut wie bei Band eins.Mal sehen wie es im nächsten Band wird. Freue mich schon sehr darauf.Ich kann dieses Buch sehr empfehlen.Liebe Veronika danke für die schönen Geschichten (nicht danke für den wenigen schlaf) ;-)

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  • Zweiter Gang im kulinarischen Krimi-Bayern

    Sushi & Weißbier
    Melanie_Vogltanz

    Melanie_Vogltanz

    30. August 2016 um 14:17

    "Sushi und Weißbier" ist nach "Hugo und Leberkäs" der zweite Kurzgeschichtenband der Autorin Veronika Lackerbauer und serviert dem Leser erneut Krimigeschichten mit Bezug zu Bayern. Anders als der erste Band gibt es diesmal drei längere Geschichten, die fast schon als kleine Novellen durchgehen würden. Die Kurzgeschichtenbände können unabhängig voneinander gelesen werden.In der ersten titelgebenden Geschichte gibt es ein Wiedersehen mit Kommissar Veitl. Diesmal wird es richtig unheimlich: eine alte Frau, die versucht hat, sich das Leben zu nehmen, will Leichen in einem See gesehen haben. Gleichzeitig geht es auch bei Veitls Familie hoch her, denn der Sohnemann kehrt heim und stellt den Eltern ein neues Familienmitglied vor. Diese Geschichte bietet alles: Man kann rätseln, sich gruseln und herzhaft lachen, und obendrein regt sie auch noch zum Nachdenken an.Die zweite Geschichte, "Jahrmarkt der Eitelkeiten", spielt in der Münchner High Society und verschafft einen Einblick in das Leben der Stars und Sternchen, das nicht immer glamourös ist. Es kommt zu einem Mord, und potenzielle Verdächtige sind schnell gefunden. Aber hinter der Sache scheint noch viel mehr zu stecken, als die Polizei anfangs vermutet. Wie weit würde ein Schauspieler gehen, um seine Wunschrolle zu bekommen? Eine spannende Story, sorgfältig durchdacht und mit interessanten Charakteren.Die dritte und letzte Geschichte, "Hopfen und Malz, Allah erhalt's", spielt in einem kleinen Dorf in Bayern. Der Dorfpfarrer hat drei Flüchtlinge bei sich zuhause aufgenommen, um der Gemeinde als Vorbild zu dienen. Nicht alle Dörfler sind von der Idee begeistert. Während sich die vier besser kennenlernen, wird im Dorf über einen zu Tode gekommenen Brauereisohn spekuliert. Was Anfangs nach einem Unfall aussah, entpuppt sich als Mord. Wer ist der Schuldige? Eine Geschichte mit unerwartetem Ende, wunderbar echten Momenten und viel Stoff zum Nachdenken.Alles in allem bekommt "Sushi und Weißbier" von mir die volle Punktzahl.

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