Kai & Annabell 1: Von dir verzaubert

von Veronika Mauel 
4,1 Sterne bei64 Bewertungen
Kai & Annabell 1: Von dir verzaubert
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Positiv (46):

Lies mich zwischendurch ein wenig zweifeln, musste dann aber doch immer wieder weiterlesen

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L

Vulgär und daher nichts für mich.

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Inhaltsangabe zu "Kai & Annabell 1: Von dir verzaubert"

**Verliebt und verloren**Sie gehen schon seit Jahren auf dieselbe Schule und haben noch nie miteinander gesprochen: Annabell, die behütete Arzttochter, und Kai, der jede Nacht mit seiner Gang um die Häuser zieht. Doch was sie voneinander trennt, ist letztendlich, was sie verbindet. Während Annabell ihre wahre Familiengeschichte hinter einer Sonnenbrille versteckt, verbirgt Kai sein Leben hinter einem abgewetzten Punk-Look und einer Null-Bock-Einstellung. Dass ihn gerade die blonde Schulschönheit um Hilfe bitten würde, hätte er sich niemals träumen lassen. So wenig wie Annabell jemals geglaubt hätte, dass sie gerade beim Bad Boy der Stadt Zuflucht finden würde. Wie sehr sie einander brauchen, merken sie jedoch erst, als sich die ganze Welt gegen sie stellt…
//Textauszug: Aus den Augenwinkeln kann ich verfolgen, wie er erneut aufsteht und auf mich zugeht. Mein Herz beginnt augenblicklich zu galoppieren. Was will er bloß von mir? Verunsichert nage ich an meiner Unterlippe und zucke zusammen, als sich seine Hand auf meine Schulter legt. »Und deine, Prinzesschen?«, murmelt er. »Welche Farbe haben denn deine Augen?« Er legt mir zwei Finger unter das Kinn und hebt es an. »Sind sie von einem kalten Blau? Kalt und eisig wie ein Bergsee?« Ich stehe stocksteif da. »Du meinst wohl, du bist was Besseres, Kleine ... Aber merk dir, Hochmut kommt immer vor dem Fall.« Mein Herz rast, und ich frage mich, was er eigentlich von mir will und was ich ihm getan habe, dass er mich so einschüchtert. Meine Lider flattern und ich bin froh um die Sonnenbrille, die meine Augen vor ihm abschirmen. Ich wette, dass mir jeden Moment die Tränen in die Augen schießen. »Ja, wahrscheinlich ein kaltes Blau, wie die Augen der Schneekönigin«, sagt er leise, und ich sehe erschrocken, wie sich seine andere Hand auf meine Sonnenbrille zubewegt. Blitzschnell fährt mein Arm in die Höhe, doch der Junge ist noch schneller und zieht mir mit einem Ruck die Brille von der Nase. Im gleichen Augenblick fällt ihm buchstäblich das arrogante Grinsen aus dem Gesicht.//
//Alle Bände der romantischen Liebes-Reihe:-- Kai & Annabell 1: Von dir verzaubert -- Kai & Annabell 2: Von dir besessen-- Ben & Helena. Dir für immer verfallen -- Kai & Annabell: + Ben & Helena (Alle Bände und der Spin-off in einer E-Box)//
Die »Kai & Annabell«-Reihe ist abgeschlossen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783551300690
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:224 Seiten
Verlag:Carlsen
Erscheinungsdatum:20.10.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    Sannys avatar
    Sannyvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ich mochte die Geschichte sehr und sie hat mich gut unterhalten, deshalb gebe ich hier gerne volle Punktzahl.
    Schöne Story

    Am auf Cover dominiert die Farbe Blau mit etwas Rosa. Man sieht ein (fast) küssendes Paar, welches sehr leidenschaftlich wirkt. Der Schriftarten und -größen harmonisieren sehr zueinander und es hat mich gleich angesprochen.
    Tja, wie der Titel schon verrät, geht es in diesem Buch um Kai und Annabell. Diese Charaktere werden gut beschrieben und sie sind sehr unterschiedlich. Daher gibt es viele Vorurteile gegen den Punker Kai, aber auch gegen die Arzttochter Annabell. Aber auch die Konflikte zwischen Reich und Arm spielen eine Rolle. Aber wie wir wissen, kennt Liebe keine Grenzen, sodass es vielleicht eine Chance für Kai und Annabell gibt (hier wird nicht gespoilert)!? Die Geschichte ähnlich gab es schon und ist nichts neues, was ich aber überhaupt nicht schlimm finde. Es hat mich trotzdem sehr unterhalten und ich fand die Einblicke in sehr interessant und auch emotional.
    Veronika Mauel's Art und Weise des Buches hat mir sehr gefallen und es liest sich sehr flüssig und weich. Es wurde in der Ich-Perspektive geschrieben und das sowohl aus Kai's Sicht, als auch aus Annabell's. Es gibt insgesamt 28 Kapitel auf etwa 289 Seiten verteilt, sodass die Kapitel also nicht zu lang ausfallen.
    Ich mochte die Geschichte sehr und sie hat mich gut unterhalten, deshalb gebe ich hier gerne volle Punktzahl.

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    anna1911s avatar
    anna1911vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Fesselnde Handlung und schöne Charaktere! Störend war nur, dass alles etwas zu schnell ging, deshalb nur 3,5 Sterne!
    Ging mir alles etwas zu schnell, war aber trotzdem sehr spannend! 3,5 Sterne!

    Kai & Annabell - Von dir bezaubert ist ein einfühlsamer, manchmal auch ziemlich trauriger Jugendroman. Es geht um Annabell, deren Eltern ziemlich viel Geld haben. Sie muss immer die perfekte Tochter spielen und alles machen, was ihr Vater von ihr verlangt. Nach außen hin wirken sie wie perfekte Bilderbuchfamilie, doch dem ist nicht so ... 
    Kai lebt bei seiner Alkoholabhängigen Mutter. Sie haben wenig Geld, weshalb er oft Aushilfsjobs macht und jeden Abend mit seiner Gang um die Häuser zieht und stiehlt. 
    Nun zur eigentlichen Handlung: Beide gehen schon seit Ewigkeiten auf dieselbe Schule, haben sich jedoch noch nie bemerkt. Durch Zufall lernen sie sich kennen, sie tuen so als könnten sie sich auf den Tod nicht ausstehen, doch dem ist nicht so. Und als bei Annabell zu Hause die Dinge komplett aus dem Ruder laufen, ist Kai derjenige der ihr hilft ...


    Ich muss sagen vom Titel und auch dem Klappentext her, hätte ich eher einen Roman mit ein paar Problemchen gegenüber den Eltern erwartet. Doch schon nach den ersten Seiten wusste ich, dass die Handlung dieser Geschichte tiefer geht. 
    Die Handlung an sich fand ich sehr schön. Es war durchweg spannend geschrieben und ich wollte immer wissen wie es nun weitergeht. Auch wenn ich das Ende ziemlich klischeehaft und etwas überflüssig fand. 
    Auch die Charaktere fand ich ziemlich gut. Vor allem am Ende auch Ben und Luise. 
    Das was mich an diesem Buch gestört hat, ist die Tatsache, dass alles ziemlich schnell ging. Für meinen Geschmack hätte vieles mehr ausgeschmückt werden und einiges auch weggelassen werden können. 


    Fazit: Die Handlung konnte mich sofort in ihren Bann ziehen und ich bin gespannt wie es in Band 2 weitergeht. Die Charaktere fand ich gut ausgearbeitet. Lediglich hat mich wie gesagt gestört, dass alles ziemlich schnell ging und dadurch manche Sachen etwas überspielt wurden. Trotzdem bin ich gespannt darauf wie es weiter geht! 
    3,5 Sterne!





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    Fansteffis avatar
    Fansteffivor 2 Jahren
    Zauberhaft

    Inhalt

     

    **Verliebt und verloren** Sie gehen schon seit Jahren auf dieselbe Schule und haben noch nie miteinander gesprochen: Annabell, die behütete Arzttochter, und Kai, der jede Nacht mit seiner Gang um die Häuser zieht. Doch was sie voneinander trennt, ist letztendlich, was sie verbindet. Während Annabell ihre wahre Familiengeschichte hinter einer Sonnenbrille versteckt, verbirgt Kai sein Leben hinter einem abgewetzten Punk-Look und einer Null-Bock-Einstellung. Dass ihn gerade die blonde Schulschönheit um Hilfe bitten würde, hätte er sich niemals träumen lassen. So wenig wie Annabell jemals geglaubt hätte, dass sie gerade beim Bad Boy der Stadt Zuflucht finden würde. Wie sehr sie einander brauchen, merken sie jedoch erst, als sich die ganze Welt gegen sie stellt…   //Textauszug: Aus den Augenwinkeln kann ich verfolgen, wie er erneut aufsteht und auf mich zugeht. Mein Herz beginnt augenblicklich zu galoppieren. Was will er bloß von mir? Verunsichert nage ich an meiner Unterlippe und zucke zusammen, als sich seine Hand auf meine Schulter legt. »Und deine, Prinzesschen?«, murmelt er. »Welche Farbe haben denn deine Augen?« Er legt mir zwei Finger unter das Kinn und hebt es an. »Sind sie von einem kalten Blau? Kalt und eisig wie ein Bergsee?« Ich stehe stocksteif da. »Du meinst wohl, du bist was Besseres, Kleine ... Aber merk dir, Hochmut kommt immer vor dem Fall.« Mein Herz rast, und ich frage mich, was er eigentlich von mir will und was ich ihm getan habe, dass er mich so einschüchtert. Meine Lider flattern und ich bin froh um die Sonnenbrille, die meine Augen vor ihm abschirmen. Ich wette, dass mir jeden Moment die Tränen in die Augen schießen. »Ja, wahrscheinlich ein kaltes Blau, wie die Augen der Schneekönigin«, sagt er leise, und ich sehe erschrocken, wie sich seine andere Hand auf meine Sonnenbrille zubewegt. Blitzschnell fährt mein Arm in die Höhe, doch der Junge ist noch schneller und zieht mir mit einem Ruck die Brille von der Nase. Im gleichen Augenblick fällt ihm buchstäblich das arrogante Grinsen aus dem Gesicht.//

     

    Cover

     

    Das Cover ist so schön und einfach, zwei Menschen die sich Küssen. Ich finde dieses Cover sehr ausdrucksstark.

     

    Meinung

     

    Veronika Mauel hat einen sehr schönen und flüssigen Schreibstil man ist sofort in dieser tollen Geschichte drin.

     

    Leben PUR wie es ist und wie es sein kann. Man wird wirklich gleich von Anfang an in die Geschichte gebannt, es ist wie im richtigen Leben und ich finde es gut das es mal keine Verschönerung gibt!

     

    Dieses Buch wird einmal aus Annabells Sicht sowie aus Kais Sicht erzählt.

     

    Mir haben es die Charaktere angetan, sie sind sehr detailreich und sehr unterschiedlich.

     

    Mein Fazit

     

    Man kann dieses Buch nur empfehlen.

     

    5/5 Sterne

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren
    Fazit: Nö.

    Ich habe versucht, nicht zynisch zu sein.
    Hier und da bin ich daran gescheitert.
    Es tut mir nicht leid. 

    Wisst ihr, was ich für mich entschlossen habe? Ich werde keine weiteren Bücher mehr aus dem Impress Verlag lesen.
    Offiziell.
    Letztes Jahr probierte ich drei Fantasybücher aus dem Programm. Nichts für mich.
    Dieses Jahr wagte ich mich an drei New Adult-Romane (bzw. in die Richtung). Nope. Auch nicht.
    Zwar fand ich die meisten Storys relativ okay (manche mochte ich sogar, aber eben nur … okaymäßig, nicht umhauend), aber dieses hier war so ein großer Flop, dass ich einfach sagen muss:
    Das reicht, Danke.
    (Was mir jetzt nicht so viel bringt DENN ich habe noch drei Bücher auf dem SuB. Eins davon auch Fantasy, zwei eben Liebesgeschichten. Die werde ich noch lesen. Aber um mich wirklich an dem Verlag zu fesseln, müssen die mich umhauen.)

    Das Buch, das zu meinem ersten richtigen Flop 2016 wurde, heißt Kai & Annabell. 
    Ganz ehrlich? Ich fand es schrecklich. Richtig grausam, das zu lesen.
    Das tut mir leid, denn ich sag‘ das nicht gern. Ich bin selbst Autorin und weiß, wie weh es tut – und ich bin auch Leser und weiß, dass man sich auch in dieser Rolle nicht wohl fühlt, wenn ein Buch, das man mag, so auseinandergenommen wird.
    Aber ich bin ein ehrlicher Mensch und das ist mir grad wichtiger als irgendwas vorzugaukeln.

    „Kai & Annabell“ war tatsächlich eine Empfehlung und klang ja bereits von dem Klappentext her wie eine seichte Unterhaltung. Was okay ist, denn sowas lese ich gern. Manchmal mag ich leichte Kost, will einfach Unterhaltung und ein bisschen Liebe, Drama und Kitsch.
    Die Sache ist die – eine leichte Unterhaltung heißt bei mir nicht, dass ich keine Ansprüche mehr habe. Die habe ich trotzdem, aber scheinbar lege ich Wert auf die „falschen“ Dinge.
    Was verlange ich denn von einer guten Liebesgeschichte?
    Als erstes das, was ich von jeder Geschichte verlange: Charaktere, mit denen ich mitfühlen, wenn nicht identifizieren kann.
    Charaktere, die durch einzigartige, wenn auch kleine Merkmale hervorstechen; die durch mehr oder weniger kluge innere Monologe, die mich irgendwo hinbringen und sich nicht ständig im Kreis drehen zum Nachdenken anregen; die durch ihr Handeln (ob es nun meinem in einer solchen Situation ähnelt oder nicht, ist nicht von Belang) appellierend auf mich wirken. Deren Gedanken für mich nachvollziehbar sind – oder es wenigstens werden.
    Charaktere, mit Facetten, mit Tiefe und BITTE keine Schablonen, die man austauschen kann. Die nur da sind, um die Story zu lenken.

    Aber ja, okay, dazu braucht man erstmals ÜBERHAUPT eine Story(line).
    Kai & Annabell hat eine Idee für einen möglichen Plot – diesen umsetzen gelingt der Autorin allerdings nicht.. Es ist, als wäre das hier ein Kuchen, bei dem irgendwas mit den Zutaten schief gelaufen ist. Wenn man ihn dann aus dem Ofen holt, sieht man erstmals die schöne Form und erwartet eine richtige Geschmacksexplosion. Dann sticht man mit dem Messer hinein und die Form bricht in sich zusammen – alles was bleibt, ist Matsch und der klägliche Traum von gutem Essen.
    (Metapher #bestäh)

    Bleiben wir bei meiner unliebsten Zutat:
    Die Protagonisten.
    Annabell, die Heldin zum Beispiel. Sie lässt sich sehr gerne benutzen.
    Wenn die Autorin mal versucht zu zeigen, dass ihr Charakter Courage zum eigenen Handeln hat, ist es ein Schuss nach hinten – die Courage ist nämlich oft auch nur Zwang und durch äußerem Einfluss bedingt. Der Zwang, dem Willen ihrer besten Freundin zu folgen. Der Zwang, dem bösen Jungen namens Kai zu beeindrucken. Und von dem Familienzwang will ich ja gar nicht anfangen, wobei dieser wenigstens Zweck hat.
    Aber Annabell, hast du kein eigenes Innenleben? Keine eigene Meinung? Kein Hirn, um wenigsten dem Leser zu zeigen, dass du mehr bist, als der Anschein zum Ausdruck bringt? Nein. Nicht das ich es bemerkt hätte. 
    Hinterfragt sie sich nämlich doch mal, dann kann das schnell geheilt werden, indem Kai etwas so wunderbar Romantisches sagt wie:

    „Dich werde ich nicht ficken, Annabell. Mit dir werde ich schlafen!“

    Und et voilà, Annabell ist wieder gehorsam, denn Oh nein, Jetzt sind alle meine Fassaden gebrochen und all mein Zweifel wie von einer Flut hinfortgetrieben. (Ich übertreibe bei der Wortwahl nicht.)
    Und wo wir doch schon über den supercoolen Kai reden. Wisst ihr – Bad Boys haben was. Sie müssen nicht immer sein, aber ich finde sie können einer Geschichte eine gehörige Portion Spannung verschaffen.
    Kai konnte der Geschichte im besten Fall eine gehörige Portion Grusel schenken.
    Uawh, denke ich mir, wenn ich an diesen Kerl. Weil ich ihn ekelhaft finde.
    Nicht, weil er schmutzige Kleidung trägt, mit Hooligans herumhängt und Diebstähle begeht (wobei, dieser Punkt zählt ja doch irgendwie). Nein, sondern weil er ekelhaft in seiner Denkweise ist, die trotz der „Aber Annabell gegenüber bin ich lieb!“-Einstellung nichts ändert.
    Ich finde es okay, wenn ein Kerl dominant, besitzergreifend und was weiß ich noch als Alphaaffentypisch dargestellt wird – aber ich brauche keinen Teenie-Boy, der sich nicht entscheiden kann, was er vom Leben will – und auf der Suche nach seinem Sinn so erfolgreich scheitert. Das meine ich hier nicht positiv, denn klar, auch jeder Makel kann charmant wirken, wenn er gezielt eingesetzt wird. Aber fest steht: Ich brauche keinen seelenlosen Helden.
    Oder eine seelenlose Heldin.

    Denn wisst ihr, mein Problem sind nicht (nur) die Bilder, die die Autorin uns vermitteln möchte – mein Problem ist, dass ich ihr diese nicht abkaufe. Ich kaufe ihr gar nichts ab, weder ihre Charaktere, noch deren durch künstliches Drama hergestellte tragische Schicksale.
    Ich denke an dieses Buch und alles, was ICH sehe, sind aneinandergereihte Worte mit absolut null Harmonie, Klang und Feingefühl. Die Dialoge bestehen aus immer denselben Kontext, genauso die inneren Kämpfe in den Köpfen der Handelnden (Wie gesagt, alles dreht sich im Kreis). Dadurch schreitet das Geschehen zwar voran – aber alles andere bleibt komplett gleich, es existiert keinerlei Form der Entwicklung.
    Umgebung beschreiben, auf Gefühle eingehen (sie nicht nur aus einem Blickwinkel betrachten, sondern von jedem einzelnen Punkt aus berühren und sie aufreißen, alles aus ihnen herausholen!) und mal andere Ausdrücke für „Seufzen, grinsen, sich gegenseitig anziehend finden/hassen“ gebrauchen wären einige Fortschritte. Allgemein wäre ja eine abwechslungsreichere Sprache nett gewesen.
    Die größte Erwartung in mir war tatsächlich, endlich aufzuhören und ja, schade um meine Lesezeit – wieso habe ich es nicht einfach abgebrochen? ^^‘ Und dann noch dieses Ende, welches, nachdem ich die Leseprobe von Teil 2 gelesen und Rezensionen durchgelesen habe, sowas von unnötig ist. (Und dieses Wort gebrauche ich ungerne in diesem Zusammenhang.)

    Ach.
    Echt.
    Nö.
    Einfach, klipp und klar ein großes, fettes NÖ von mir.
    Aber ein Stern dafür, dass ich es bis zum Ende durchgehalten habe. 

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    KristiesBookcreeds avatar
    KristiesBookcreedvor 2 Jahren
    Packende Story mit Herz


    WOW...
    das war das erste, was mir damals einfiel, als ich die Story begonnen hatte.
    Kai & Annabell war eine der ersten Geschichte, die ich im Impress Verlag gelesen habe und sie hat mich sofort begeistert.

    Der Schreibstil der Autorin trägt einen nur so durch die Geschichte und macht es einen sehr leicht sich einzufinden. Auch der Sichtwechsel zwischen Kai und Annabell macht das ganze wirklich interessant.
    Annabells "Leben" ist... OMG... sry wenn ich gerade bissl fies werde, aber ich dachte echt ich müsste dem Vater mal ordentlich eine zimmern! Wie kann man nur so blind für die Probleme seiner Familie sein und nur den Ruf sehen?
    Ob Kai es schafft Annabell aus dieser Situation zu "retten" lasse ich euch natürlich offen. Wer es wissen will, sollte es selbst lesen.

    Mich selbst hat die Story wirklich gefesselt und sehr zum Nachdenken gebracht... wie weit sind wir bereit zu gehen um den Schein zu waren? Und ist es das wirklich wert, dass wir unser eigenes Leben zurückstellen?

    Ich kann nur sagen, das Buch ist jeden der 5 Sterne wert, den ich ihm gegeben habe!

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    MitternachtsSchattens avatar
    MitternachtsSchattenvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Durch den tollen Schreibstil war ich so tief in der Geschichte drin. Ich habe genau gefühlt, was die Protagonisten fühlten
    Ein krasses Thema toll aufgeriffen

    Handlung:
    Annabell ist die perfekte Tochter. Sie ist immer adrett gekleidet und freundlich. Sie tut was man ihr sagt, doch ihre Noten stimmen nicht ganz mit dem, was sie will überein. Während Annabell für ihre Noten gedemütigt wird, wird Kai auf sie aufmerksam und kann von dem Moment an, an dem er sie das erste Mal sah nicht mehr aufhören an sie zu denken. Die Ereignisse überschlagen sich und die Leben der beiden verändern sich schlagartig. Kai ist immer da, wenn Annabell ihn braucht, doch sie stößt ihn zurück. Doch er lässt sich nicht abschrecken und bleibt hartnäckig. Die Umstände zwingen die beiden auseinander. Werden sie den Weg zueinander finden? 


    Fazit:
    In einem Rutsch habe ich dieses Buch durchgelesen. Ich muss sagen, dass ich geahnt hatte wie es endet und gedacht, dass die ganze Sache eigetlich früher rauskommt. Dennoch, hat das Buch mich wirklich gefesselt und ich bin sehr beeindruckt, wie man durch die Schreibweise, die Gefühle richtig miterleben kann und die Entscheidungen der Protagonisten nachvollziehen kann. Ich war teilwesie wirklichsuper traurig und dachte mir "Verdammt, gibs ihm endlich! Wehre dich!"

    Die komplette Rezi könnt ihr unter:
    www.mitternachtsschatten.blogspot.de  lesen

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    Annamo85s avatar
    Annamo85vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Was man zum Schluss erfährt, kann man sich schon beim lesen denken, aber man möchte es nicht wahr haben.
    Eine Liebesgeschichte voller Trauer


    Kai und Annabell, der Titel hat mir schon gefallen und stand schon lang auf meiner WULI und jetzt endlich hab ich es gelesen und bin über die Geschichte wirklich beeindruckt. Die Autorin hat mich damit völlig überrascht.
    Annabell hat eigentlich alles was man nur haben kann. Sie lebt in einem Haus, hat immer zu essen und ihr Vater ist Arzt. Ok sie sind angesehene Leute in der Stadt, aber was sich hinter verschlossenen Türen abspielt ist einfach nur traurig. Nach außen hin muss alles toll aussehen und Annabell muss immer mitspielen, das alles gut ist und sie ja so ein toll Leben hat, aber über ihre Flecken darf sie nicht sprechen.
    Als sie Kai kennen lernt und er sie durchschaut ohne das sie je was gesagt hat und ständig für sie da ist, möchte sie unbedingt in seiner Nähe sein und mit ihm zusammen sein, aber sie darf nicht. Ihr Vater bestimmt mit wem sie zusammen zu sein hat.
    Kai wohnt zwar auch in einem Haus, aber er hat nie zu essen und manchmal auch keinen Strom. Er hat sich damit abgefunden, aber was er nicht ab kann ist wenn man ihn als Assi bezeichnet und ihm nichts zumutet.
    Er wird zwar nie in ihre Gesellschaft passen, aber er liebt sie mehr als es je jemand könnte.

    Sich mit dieser Materie zu befassen und sich Gedanken zumachen, was für eine Ausrede hab ich als nächstes, ist schon arbeit. Immerhin gibt es das nicht alltäglich, jedenfalls nicht in meiner Umgebung.

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    SofiaMas avatar
    SofiaMavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Nicht das, was ich mir erhofft hätte.
    Na ja..


    Mmmjaa.. Ich bin ja persönlich nicht so ein Fan von diesen Covern. Also hübsch ist es nicht. Und ich hab mir Annabell und Kai auch ganz anders vorgestellt.
    Der Titel ist meiner Meinung nach auch recht kitschig.
    Die Kapitel sind alle kurz bis mittellang.





    Wie die meisten von euch wissen, ist das ja eigentlich gar nicht mein Genre, aber nicht selten lese ich doch Liebesromane, so auch hier. Anfangs hat sich "Kai & Annabell" auch wirklich vielversprechend angehört.
    Annabell ist eine sehr sympathische und relativ vielschichtige Protagonistin, deren Vater ein riesiges A****loch ist. Er schlägt sie bei jeder Gelegenheit grün und blau, und nach außen hin gibt er den netten Arzt und Super-Vater. Das schlimmste dabei war meiner Meinung nach jedoch die Mutter, die dabeistand und nichts weiter gemacht hat, als Annabell die Schuld in die Schuhe zu schieben. So nach dem Motto: "Mach, was er von dir erwartet, sonst musst du dich nicht wundern, wenn er dich schlägt!". Waah, was hat mich das aufgeregt..! -.-'
    Kai hingegen ist anscheinend das totale Gegenteil von Annabell: Er ist nicht beliebt und kommt aus ärmeren Verhältnissen. Sein Elternhaus ist jedoch ebenso ätzend wie ihres: Seine alkoholische Mutter scheint sich kaum für ihn zu interessieren und verbietet ihm scheinbar grundlos den Kontakt mit Annabell.
    So gesehen sind beide Protagonisten also recht klischeehaft gehalten - sie ist das reiche Mädchen, das ihre privaten Probleme hinter einer Fassade versteckt; er ist der Bad Boy, der wegen seiner alkoholischen Mutter mit einer Gang auf der Straße lebt, und beide, so grundverschieden wie sie zuerst auch scheinen, zieht es zueinander hin. Trotzdem müssen Klischees natürlich nicht gleich schlecht sein, wenn sie gut gemacht sind. Was mir an diesem Buch besonders gut gefallen hat, ist, wie die Autorin geschickt Gewalt an Jugendlichen durch ihre Eltern und wie diese damit umgehen, veranschaulicht: Annabell widerfährt körperliche Gewalt, und Kai wird ignoriert, was selbstverständlich auch eine nicht zu missachtende Form von psychischer Gewalt ist.
    Die sich entwickelnde Beziehung zwischen den beiden ist schön mit anzusehen, jedoch kommen Kai und Annabell recht schnell dahinter, dass sie beide irgendeine Verbindung zueinander haben. Welche das ist, ist meiner Meinung nach sehr offensichtlich, ich wusste es bereits nach einigen Seiten. Das Ende ist dann auch ziemlich enttäuschend und gar nicht überraschend, da man das vermutlich in jeder Seifen-Oper schon einmal gesehen hat. Es macht nicht wirklich neugierig auf den Folgeband, den ich wohl auch nicht lesen werde.
    Dadurch, dass man also schon weiß, wie das Buch ausgeht, fehlt es einem an Motivation, das Buch weiterzulesen, was mitunter auch sehr mühsam ist. Es kommt einfach keine Spannung mehr auf, was recht schade ist, da so natürlich auch die Lovestory darunter leidet. "Kai & Annabell" fehlt es eindeutig an unvorhersehbaren Plottwists, die die Spannung in die Höhe treiben würden.
    Der Schreibstil ist in Ordnung und leicht zu lesen, allerdings auch nichts Besonderes, das einem lange im Gedächtnis bleibt.





    "Kai & Annabell" hätte durchaus eine schöne Geschichte werden können, da beide Figruen wirklich Potenzial haben. Dies wird allerdings durch die extrem ausgelutschte und einfallslose Idee ihrer Verbindung stark geschmälert. 2,5/5 Lesehasen.

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    Yoyomauss avatar
    Yoyomausvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein wunderbares Buch, mit immer wieder unerwarteten Wendungen, die einem dem Atem rauben.
    Ein wunderbares Buch, mit immer wieder unerwarteten Wendungen, die einem dem Atem rauben.

    Kai und Annabell. Annabell und Kai. Ihre Welt könnte unterschiedlicher nicht sein. Sie ist in einem wohl behüteten Haus aufgewachsen, ist die Tochter eines reichen Arztes und ist die Vorzeigetochter schlechthin. Er hingegen wächst in zerrütten Verhältnissen auf, muss sich um sich selbst kümmern, einen Vater hat er nicht, seine Mutter säuft und nachts zieht er mit seinen Freunden um die Häuser, um zu stehlen und sich so einen Namen zu machen. Doch der Schein trügt bei beiden. Als Kai eines Tages Annabell an der Bushaltestelle trifft und über ihr Schickimichi-Auftreten genervt ist, reißt er ihr die Designerbrille von der Nase. Was ihn dort hinter der Brille jedoch erwartet, lässt ihn den Atem anhalten. Denn nicht nur er lebt in schwierigen Verhältnissen, denn auch Annabell durchlebt ihre ganz eigene Hölle. Vom Vater regelmäßig verprügelt, wenn sie schlechte Noten heimbringt oder das Ansehen der Familie durch sie bedroht scheint, wird sie regelmäßig zum Prellbock ihres Vaters und spielt nur nach außen hin die glückliche Arzttochter, während es in ihr völlig anders aussieht. Zwischen Kai und Annabell beginnt sich ein leichtes Band aufzubauen, während sie immer wieder versuchen sich aus den Weg zu gehen. Doch lang gelingt das nicht, denn Kai muss Annabell immer wieder zu Hilfe eilen. Und obwohl die beiden den anderen nicht wirklich in ihrem Leben wollen, kommt es, wie es kommen muss. Die beiden verlieben sich ineinander, was nicht nur für Annabell, sondern auch für Kai verheerende Folgen hat.

    Ich habe dieses Buch eigentlich rein zufällig gefunden und dachte mir, dass es ja nicht verkehrt wäre, wenn ich da mal reinlese. Es hat sich definitiv gelohnt. Der Schreibstil der Autorin ist sehr locker und leicht, sie verwendet durchaus Jugensprache, die mir jedoch an einigen Stellen zu heftig war, weshalb es von mir einen Stern Abzug gibt. Trotzdem ist der Schreibstil fesselnd und auch die Umsetzung der Geschichte lässt das Buch zu einem kleinen Suchtpotential werden. Ich persönlich habe das Buch an einem Tag gelesen und hatte Mühe es überhaupt einmal zur Seite zu legen.

    Die Figuren der Autorin sind sehr interessant gestrickt, selbst die grauen Charaktere.
    Annabell ist nach außen hin wirklich eine gute Schauspielerin, was sie aber auch sein muss, hat sie zu Hause ihre ganz eigene Hölle. Sie ist oft damit beschäftigt auf einem Drahtseil zu balancieren. Immer wieder muss sie den Terror ihres Vaters über sich ergehen lassen. Das ist schlimm und ich weiß nicht ob ich sie dafür bewundern soll, dass sie das immer wieder aushält... oder ob ich sie für blöde erklären soll, weil sie sich einfach nirgendwo Hilfe holt. Ihre Mutter ist übrigens auch so ein Charakter, den ich nicht verstehe, sieht sie sich doch immer wieder an, wie Annabell von ihrem Mann verprügelt wird. Die Mutter will mir mit ihrer Art einfach nicht in den Kopf rein. Entweder hat sie Angst um ihren Luxus oder sie ist einfach nur dumm. Welche Mutter würde sich so einen Terror für das eigene Kind auf Dauer ansehen?

    Kai hingegen scheint von Anfang an auf sie schiefe Bahn geraten zu sein, doch je näher man ihn kennen lernt, bemerkt man, dass er nur versucht seinen Platz im Leben zu finden und eigentlich ganz andere Ziele für sein Leben hat - auch wenn er sich momentan völlig auf der falschen Bahn befindet. Kai punktet vor allem immer wieder damit, dass er sich um Annabell kümmert und sie immer wieder aus schwierigen Situationen befreit. Dass er mit seiner Mutter zusammen lebt, die Alkoholikerin ist, macht es dem Leser etwas verständlich, dass er so ist, wie er eben ist. Trotzdem bin ich auch hier der Meinung, dass er sich hätte professionelle Hilfe holen sollen. Ich meine ja, sie sind jung, aber die Jugend heut zu Tage weiß doch sonst auch immer alles...

    Das Buch kann ich wirklich allen empfehlen, die Romantik mögen. Die Geschichte zwischen den beiden ist wirklich herzallerliebst, auch wenn hier eine ordentliche Portion Dramatik vorhanden ist. Schön finde ich an dem Buch vor allem, dass die Autorin immer wieder Wendungen eingebaut hat, mit denen man einfach nicht rechnet. Was ich ein bisschen schade finde ist, dass die Geschichte ein offenes Ende hat. Man ist also gezwungen, sich den zweiten Band zu holen, wenn man wissen möchte, wie es weiter geht. Das werde ich auch tun, denn ich bin wirklich neugierig, was Kai aus der Situation macht.

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    Phoenicruxs avatar
    Phoenicruxvor 3 Jahren
    Emotional, interessant und gut gelungen!

    Inhalt:
    Sie gehen schon seit Jahren auf dieselbe Schule und haben noch nie miteinander gesprochen: Annabell, die behütete Arzttochter, und Kai, der jede Nacht mit seiner Gang um die Häuser zieht. Doch was sie voneinander trennt, ist letztendlich, was sie verbindet. Während Annabell ihre wahre Familiengeschichte hinter einer Sonnenbrille versteckt, verbirgt Kai sein Leben hinter einem abgewetzten Punk-Look und einer Null-Bock-Einstellung. Dass ihn gerade die blonde Schulschönheit um Hilfe bitten würde, hätte er sich niemals träumen lassen. So wenig wie Annabell jemals geglaubt hätte, dass sie gerade beim Bad Boy der Stadt Zuflucht finden würde. Wie sehr sie einander brauchen, merken sie jedoch erst, als sich die ganze Welt gegen sie stellt…

    Zum Buch:
    Nach vor dem ersten Kapitel ist eine Art Vorwort mit sehr ansprechenden Worten die einen zum nachdenken anregen. Man ist neugierig auf den Inhalt und will wissen inwiefern die beidennsich näher kommen. Wir wechseln immer mal wieder zwischen den beiden Sichtweisen hin und her, so lernt man die beiden etwas besser kennen und verstehen. Das anhaltende hin & her zwischen den beiden, da sie von Vorurteilen geprägt sind, sollte einen nicht abschrecken.

    Protagonisten:
    Kai ist zu Beginn ein typischer Rebell in punkiger Version. Er hat schlechtes erlebt und steht so gar nicht auf das Schicki-Micki Gehabe. Doch unter seinem harten, kalten Äußeren steckt ein weicher Kern. Das er Oberflächlichkeiten und Vorteile, so gar nicht abkann, hindert ihn leider nicht daran, selbst vorschnell zu urteilen. Wo anderen alles in die Hände fällt, muss er hart arbeiten für seine Ziele im Leben und hält sich dabei meist an seine Prinzipien. Ich hoffe im 2. Teil wird man noch etwas mehr über diesen komplexen Charakter erfahren können.
    Anabell, Ann, Bella gehört zu der von Kai so verhassten Schicki-Micki-Vorstadt-Familie. Dabei steht sie gar nicht so auf all die Dinge, die für die Gesellschaft in der sie sich bewegt, wichtig sind. Man bekommt oft den Einblick das sie damit gar nicht so glücklich ist und sich wie in einem goldenen Käfig fühlt. Sie soll nach der Masse gehen und darf kaum selbst entscheiden, was sie nervlich sehr angespannt sein lässt. 

    Meine Meinung:
    Der Schreibstil ist wirklich top, durch die jugendliche direkte Art in den Dialogen, wirkt es sehr authentisch für mich. Ich war wirklich gespannt wie die Geschehnisse im Buch verlaufen und wurde nicht enttäuscht. Natürlich gab es Szene indem man genervt die Augen rollen konnte, aber schließlich sind die Protagonisten aufgrund ihrer Geheimnisse und Vergangenheit etwas vorbelastet. Ich hätte sehr gerne 5 Sterne gegeben, doch irgendwie hat mir etwas gefehlt. Der letzte Funken der überspringt. Ich hoffe im zweiten Teil liest man etwas mehr darüber wie Anabell sich entfaltet und ihre eigene Meinung findet und auch vertritt. Für mich ist der erste Teil wirklich lesenswert und ich bin noch immer baff vom Ende. Gut gelungener erster Teil der Dilogie.

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    Hallo :)
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