Veronika Rotfuß Mücke im März

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Inhaltsangabe zu „Mücke im März“ von Veronika Rotfuß

Mückes Mutter ist schwer krank und ihr Papa meistens in Tokio. Ihr Sportzeug ist auch mal wieder nicht gewaschen, nur noch die alte glitzerlila Turnhose ist sauber. Es ist alles so unfair! Aber zum Glück gibt es auch andere Momente: Wenn Mücke mit Nora über den Dächern der Stadt sitzt und ihnen der Wind durch die Haare weht, oder wenn sie sich mit Yurik im Hotelpool treiben lässt. Mit Yurik ist sie jetzt übrigens zusammen! Aber davon wird der ganze Krankheitsscheiß auch nicht besser.

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Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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    • 8480
  • Hat einige Schwachstellen

    Mücke im März

    Leseeule96

    12. January 2015 um 19:37

    Dieses Buch lag seit sechs (!) Jahren auf meinem SuB, mittlerweile ist es sogar nicht mal mehr als Printausgabe beim Verlag zu kaufen und ich habe mir gedacht, ich muss es jetzt endlich mal lesen! Mücke ist fünfzehn und eigentlich ein normales Mädchen. Sie hat eine Mutter, einen Vater, einen Bruder, eine beste Freundin und ist in Yurik aus ihrer Klasse verliebt. Aber es gibt eine Sache, die sie von ihren gleichaltrigen Mitschülern unterscheidet: Ihre 47-jährige Mutter leidet an Alzheimer. Ihr Vater ist aufgrund seines Berufs nur am Wochenende zuhause und Mücke, ihr Bruder und ihre Mutter werden von einer Haushaltshilfe betreut. Als der Zustand ihrer Mutter immer kritischer wird, muss sie in eine Klinik.Wie wird es mit Mücke und ihrer Familie weitergehen?  Das Buch ist recht dünn und ich habe damit gerechnet, es an einem Tag auszulesen. Dies war allerdings nicht der Fall, denn das Buch war zu Beginn so langweilig zu lesen, sodass es mich direkt in eine dreitägige Leseflaute gestürzt hat. Ich bin leider überhaupt nicht in die Geschichte rein gekommen und die ersten fünfzig Seiten haben sich gezogen wie Kaugummi. Danach wurde es etwas besser.Fesseln konnte mich die Geschichte leider dennoch nicht. Mit Mücke konnte ich leider auch nicht so wirklich warm werden. Sie war ein wenig naiv, was aber evtl. auch an ihrem Alter liegen kann. Jedenfalls konnte ich nichts so wirklich mit ihr anfangen. Was mich auch sehr gestört hat ist, wie sie in Gedanken über ihre Mutter gesprochen hat. Klar, ist es für sie auch nicht einfach, mit der Krankheit umzugehen, aber ich finde, sie hätte ein wenig rücksichtsvoller sein können. Zum Schreibstil gibt es auch nicht besonders viel zu sagen, da das Buch eben nicht allzu lang ist. Ich denke es hat mir einfach ein bisschen Action oder irgendwas Besonderes gefehlt, weshalb diese Geschichte für mich leider nichts außergewöhnliches war.

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  • Rezension zu "Mücke im März" von Veronika Rotfuß

    Mücke im März

    EineBuchliebhaberin

    08. June 2012 um 15:36

    Inhalt: Mücke ist fast 16 Jahre alt und sie ist eigentlich ganz glücklich und verliebt in Yurik, einen Klassenkameraden, der scheinbar auch Interesse an Mücke zeigt. Yuriks Beine sind ungleich lang und er humpelt leicht, wenn er geht, aber das stört Mücke ganz und gar nicht und so werden sich beide Jugendliche immer vertrauter. Auch mit ihrer besten Freundin Nora verbringt Mücke sehr viel Zeit und beide haben viel Spaß. Doch es gibt etwas, das Mücke unglaublich stark belastet: Ihre 47-jährige Mutter leidet an Demenz und mit dieser Krankheit hat sowohl Mücke, als auch der restliche Teil ihrer Familie zu kämpfen. So muss Mücke also neben ganz normalen Teenager-Problemen auch mit der Diagnose der Krankheit ihrer Mutter klar kommen. Doch irgendwann kommt ein Zeitpunkt, an dem alles zu viel wird. Während der Vater die ganze Woche aufgrund seiner Arbeit um die ganze Welt reist und nur am Wochenende zuhause ist, schafft es auch das Hausmädchen Frau Kowalski nicht sieben Tage in der Woche 24 Stunden einsatzbereit zu sein und als Mückes Mutter immer öfter abwesend ist, passiert es, dass sie Mückes jüngeren Bruder Jan würgt. Und die Familie muss sich die Frage stellen, ob es nicht doch besser wäre, die Mutter in eine ihr gerechte Klinik einzuweisen. Meine Meinung: Hauptsächlich handelt das Buch von Mücke, der Hauptprotagonistin und es wird geschildet, wie sie mit der Diagnose ihrer Mutter umgeht. Neben diesem Hauptaspekt spielt aber auch Yurik eine großer Rolle. Er ist ihr erster richtiger Freund und so wird auch Mückes erster Liebe in diesem Buch viel Beachtung geschenkt. Der Schreibstil der Autorin Veronika Rotfuß ist doch sehr einfach und flüssig. Die Autorin schreibt oftmals mit kurzen, abgehakten Sätzen, die wohl so klingen könnten wie Mückes tatsächliche Gedanken. Desweiteren liegt in ihrem Schreibstil eine gewisse kindliche Naivität, sodass mich allein diese Tatsache erstmal völlig verunsichert hat ob "Mücke im März" nun ein Kinder- oder ein Jugendbuch ist. Ich muss sagen, ich war wirklich überrascht als ich erfuhr, dass Mücke schon 16 Jahre alt wird, da sie einfach zumindest für mich nicht ganz alters-entsprechend wirkt. Insgesamt kann ich sagen, dass viele Charaktere sich ein wenig zu kindlich und naiv für ihre 16 Jahre verhalten haben, obwohl dies natürlich auch bei jedem Jugendlichen anders ist. Trotzdem hätte ich die Charaktere auf etwa drei Jahre jünger geschätzt. "Es wäre viel einfacher, wenn nur er und ich auf der Welt wären. Wir könnten in einem Haus am Meer leben und tun und lassen, was wir wollen. Yurik würde schwimmen und ich mit meinem Fahrrad am Strand entlangfahren." (Seite 67) Ehrlich gesagt hatte ich mir von dem Buch eigentlich eher erhofft, dass sich ein Schwerpunkt des Romans wirklich auf den Umgang mit der Krankheit liegt, doch dieser lag eher auf Mückes Alttag, was mich etwas gestört hat. Ein weiterer Punkt, der mich etwas gestört hat, waren Gefühle und Emotionen, denen die Autorin aus welchen Gründen auch immer leider nicht viel Beachtung schenkte. In vielen Situationen hatte ich das Gefühl nicht ganz zu wissen was Mücke nun fühlt, sowohl bei Gesprächssituationen mit Yurik, als auch mit dem Vater. Ich denke durch eine nähere Beschreibung der Gefühlslage könnte sich der Leser einfach noch besser in die Hauptprotagonistin hineinversetzen und das Buch würde einen mehr berühren. Ich denke bei solch einer Thematik kann man mehr Gefühle und Emotionen einfach erwarten! Was mir sehr gut gefallen hat, war, dass Veronica Rotfuß auch Mückes restliche Familie stark berücksichtigt hat und so kam besonders die Umgangsweise von Mückes kleiner Bruder Jan und auch des Vaters, gut heraus. Fazit: Alles in einem kann ich sagen, dass "Mücke im März" doch einige Kritikpunkte, allerdings auch einige positive Aspekte aufweist. Sehr gut hat mir der kindgerechte Schreibstil gefallen, da sich das Buch wohl doch eher an Kinder bzw. Jugendliche richtet. Auch denke ich ist dieses schwierige Thema einfach sehr gut als Kinderbuch verpackt worden ist, auch wenn es Dinge gab, welche ich mir zusätzlich fehlten oder gestört haben. Insgesamt bin ich froh darüber, das Buch gelesen zu haben und würde es Kinder ab etwa 12 Jahren empfehlen.

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  • Rezension zu "Mücke im März" von Veronika Rotfuß

    Mücke im März

    Pichen1992

    06. April 2012 um 23:01

    Das Buch reißt einen förmlich mit, vor allem wenn man selbst im Umfeld Menschen kennt die selbst an Demenz leiden. Zur Sprache ist zu sagen das man sich ersteinmal gewöhnen muss an den Schreibstil er ist kurz und abgehakt und macht es teils vor allem bei den ersten Seiten schwer zu lesen, weil man schlecht vorrankommt. Man erlebt mit Mücke alles gemeinsam und merkt wirklich gut wie sie sich fühlt und versteht das ihr Leben alles andere als einfach ist mit einer demenzkranken Mutter,der ersten großen Liebe, einem Vater der immer auf Reisen ist und den typischen Problemen eines pupertierenden Mädchens und die damit einhergehende Überforderung. Mücke hat keinen mehr an den sie sich mit ihren Problemen wenden kann den der Vater muss selbst mit seinem Schicksaal klarkommen und die Mutter hat mehr durcheinandere Momente als klare Gedanken. Alles in allem ist das Buch sehr gelungen und geht wirklich unter die Haut, es ist kein typischer Gute-Nacht Roman sondern regt dazu an sich Gedanken über alles zu machen. !Zur Autorin:!Veronika Rotfuß lebt in München, spielt an kleinen Theatern und schreibt Kurzgeschichten. Sie hätte gern einen Job, in dem sie dafür bezahlt wird, Zeitung zu lesen. „Mücke im März“ ist ihr erster Roman. 2009 wurde er mit dem Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis ausgezeichnet.

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  • Rezension zu "Mücke im März" von Veronika Rotfuß

    Mücke im März

    anja_bauer

    08. March 2012 um 16:05

    Einfühlsam und melancholisch Beginnt mit der verliebten Erzählung von Mücke über Yurik und deren ersten Kuss. Doch dieses positive Gefühl wird überschattet als Mücke heimkommt. Sie wird von der Betreuerin ihrer Mutter informiert, dass diese ihren Bruder Jan gewürgt hat,Mücke's Mutter ist an Demenz erkrankt, obwohl sie erst 40 ist. Um sich und die Mutter abzulenken, geht Mücke mit ihr auf den Landungsbrücken abends spazieren. Dabei geschieht ein Unfall, wobei die Mutter ins Krankenhaus kommt. Zum Glück ist Mückes Vater wieder aus Singapur daheim. ER macht beruflich oft Auslandsreisen. Die einzige, wo Mücke sich richtig ausquatschen kann, ist ihre beste Freundin Nora… Mücke ist eine typische Jugendliche mit all ihren Sorgen, Wünschen und Erlebnissen, die eine 15 Jährige nur haben kann. Mit Yurik erlebt sie die erste große Liebe, die jedoch auch Schattenseiten hat – die Demenzkrankheit ihrer Mutter. Mücke will immer stark sein, schon allein wegen ihren kleine n Bruder Jan. Aber das klappt nicht immer so. Zumal Yurik und sie stets verschiedene Ansichten der Dinge und Interessen haben. Für sie ist es nicht immer so leicht und oftmals kann sie ihre Jugend nicht so genießen. Dieses Buch regt zum Nachdenken an und man empfinden die Höhen und Tiefen von Mücke mit. Es kann anderen Jugendlichen in gleicher Situation Mut machen und auch, dass es nicht beschämend ist, um Hilfe zu bitten.

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  • Rezension zu "Mücke im März" von Veronika Rotfuß

    Mücke im März

    Sternenstaubfee

    01. March 2012 um 18:25

    Die 15-jährige „Mücke“ ist zum ersten Mal verliebt. Yurik geht in ihre Klasse und ist einfach toll, findet sie. Er mag sie auch, und so werden die beiden ein Paar. Doch so richtig freuen kann Mücke sich nicht, denn ihre Gedanken kreisen ständig um ihre Mutter. Die ist mit 47 Jahren schon an Demenz erkrankt, was den Familienalltag völlig über den Haufen geworfen hat… Dieses Buch beschreibt das Leben und die Gefühlswelt eines eigentlich ganz normalen Teenagers. Doch „Mücke“ hat nicht nur die normalen Probleme einer Heranwachsenden, sondern muss zugleich auch noch mit der Diagnose der Krankheit ihrer Mutter fertigwerden. Wie Mücke das schafft, wird in diesem Buch sehr schön und dabei kindgerecht beschrieben. Die Erzählung ist kein bisschen kitschig oder gefühlsbetont, sondern relativ sachlich und klar. Dennoch werden dem Leser die Gefühle von Mücke und ihrer Familie gut verdeutlicht. Die Sätze sind zumeist kurz, der Schreibstil sehr leicht und einem Jugendbuch angemessen. Das Buch ist für Mädchen und Jungen im Alter von 12 bis 15 Jahren gut geeignet, aber auch erwachsene Leser können noch ihre Freude an der Erzählung haben! Das Buch berührt und macht Mut! Vier Sterne = sehr gut!

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  • Rezension zu "Mücke im März" von Veronika Rotfuß

    Mücke im März

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. February 2012 um 12:03

    Mücke ist 15, fast 16. Ihre Mutter leidet bereits im Alter von 47 Jahren unter Demenz, für Mücke und den Rest ihrer Familie, ist der Umgang mit der Krankheit alles andere als leicht. Der Versuch sich mit der Krankheit zu arrangieren scheitert, ihr Vater ist nur am Wochenende zu hause und auch die Haushälterin die seit der Erkrankung bei ihnen lebt, kann nicht 24 Stunden über die Mutter wachen. So geschieht es, dass sie Mückes kleinen Bruder, ihren eigenen Sohn attackiert.. Die Familie beschließt, dass es das beste ist die Mutter in eine Klinik einweisen zu lassen, wo Personal arbeitet, die den Umgang mit Demenzkranken, gewohnt sind. Und als wäre all dies nicht schon genug, durchlebt Mücke gerade all die "Kriesen" und Ängste die man als Teenager so hat... Erst einmal muss ich sagen, dass die Aufmachung und Gestaltung des Buches wirklich toll ist. Mir gefällt das Cover schon sehr. Es macht irgendwie einen bedrückenden Eindruck, aber bringt auch einen Hoffnungsschimmer mit sich. Wobei das vielleicht nicht jeder so sieht, ist ja Interpretationssache. Ganz besonders finde ich den Schutzumschlag, den ich bei einem Taschenbuch noch nie vorgefunden habe. Meiner Meinung nach wurde bei der Taschenbuch Ausgabe des Buches, tolle Arbeit geleistet. Das Thema des Buches war für mich Grund es lesen zu wollen, ich war sehr gespannt darauf wie ein Mädchen in dem Alter mit einem solchen Schicksalsschlag umgeht und war neugierig darauf wie sie sich fühlt und sie zum Ausdruck bringt. Nur leider kam beim lesen davon nicht wirklich viel rüber.. Das Buch hält sich sehr an den Alltag und auch wenn Mücke sich viele Gedanken macht, so drehen sich diese doch meistens um Yurik, ihr erster Freund, oder auch davon wie scheiße die Krankheit der Mutter ist. Mir fehlt hier allerdings die Beschreibung des genauen Gefühlszustand. Etwas was einem wirklich berührt und dem ganzen Buch mehr Tiefgründigkeit verleiht. Das habe ich sehr vermisst, denn davon war eigentlich nichts zu lesen. Am ende gab es eine Szene in der sie ihrer Mutter gegenüber steht und ihr, ihre ganze Wut an den Kopf wirft. Allerdings hätte man auch aus dieser Szene deutlich mehr machen können, dennoch konnte sie mich ein wenig berühren. Die Thematik hatte so viel Potenzial, ich würde behaupten, dass davon nicht einmal ein Viertel genutzt wurde. Schade.. Mücke als Person tat mir auch nicht wirklich leid, ich hab einfach keinen Weg gefunden um mich in sie hinein fühlen zu können. Zudem machte sie auf mich in den meisten Fällen nicht den Eindruck 15 bzw. 16 zu sein. Ihre Art zu denken und auch ihre Reaktionen, passen meiner Meinung nach eher zu einer 12-13 Jährigen. Fand ich sehr komisch zu lesen und hat mich auch gestört. Irgendwie hatte ich gedacht, dass ein Mädchen, dass eine demenzkranken Mutter hat, vom denken her weiter ist als andere. Und kleine Probleme wie "Mag er mich oder nicht?" weniger ins Gewicht fallen würden, weil sie einfach weiß, dass es schlimmere Sachen gibt. Aber gut, wer weiß schon wie ein Mädchen denkt, dass an Mückes stelle ist? ;) Dennoch fand ich es halt merkwürdig. Auch ihre ersten Erfahrungen in der Liebe waren nicht dem Alter entsprechend. Natürlich ist da jeder anders, aber wenn man mit 15 bzw. 16 seine ersten Erfahrungen sammelt, dann besteht eine Beziehung doch mehr als nur peinliches Anschweigen und ab und zu mal ein Küsschen hier und da? Zumindest war das meine Erfahrung und auch das was ich bei anderen beobachten konnte. ;) Ich schätze einfach mal, dass es der Autorin schwer viel, sich in das Alter von Mücke hineinzuversetzen.. Der Schreibstil ist einfach gehalten und man kommt ohne Probleme durch das Buch. Dadurch, dass das Buch auch nicht wirklich dick ist, ist es auch relativ schnell durchgelesen. ;) Insgesamt hat mir das Buch weniger gut gefallen, Tatsache ist aber auch, dass ich nicht mehr ganz der Zielgruppe entspreche. Wäre also interessant zu wissen wie man im Alter von 12-13 über dieses Buch denkt, jemand älteren würde ich dieses Buch nämlich nicht empfehlen.

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  • Rezension zu "Mücke im März" von Veronika Rotfuß

    Mücke im März

    vielleserin

    29. September 2008 um 11:24

    Mücke ist 15 und hat es nicht leicht. Ihre Mutter ist viel zu jung an Demenz erkrankt und als diese Mückes kleinen Bruder unbewusst verletzt beschließt Mückes Vater die Mutter erst einmal in ein Pflegeheim zu bringen. Für Mücke bedeutet dies eine neue Freiheit , doch Schuldgefühle, Trauer, Mitgefühl für ihre Mutter lassen sie nicht los. Gleichzeitig ist Mücke in Yurik verliebt und erlebt die erste Liebe. Ich konnte dieses Romandebüt schnell lesen und in Mückes Welt richtig eintauchen. Veronika Rotfuß schreibt glaubhaft aus der Sicht eines Teenagers . Wunderbar sind die feinen Beobachtungen von Mücke und auch der Humor, der trotz der schweren Themen des Buches nicht verlorengeht. Nora, die beste Freundin von Mücke ist meine Lieblingsfigur im Buch. Ich hoffe, dass Veronika Rotfuß noch viele weitere so ergreifende und schöne Romane schreiben wird. Das erste Kapitel von "müske im März" hat übrigens vor ca. 2 Jahren einen Schreibwettbewernb des Hamburger Straßenmagazins Hinz & Kunz gewonnen, bzw. wurde von den Lesern als beste Gechichte gewählt. Veronika Rotfuß verlängerte dann die Geschichte von Mücke in diesen Jugendroman.

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  • Rezension zu "Mücke im März" von Veronika Rotfuß

    Mücke im März

    Elisabeth011185

    26. September 2008 um 22:42

    Mücke ist ein ganz normales Mädchen. Nur ihre Familie ist etwas anders als andere, Ihre Mutter hat seit zwei Jahren Demenz und muss nun endlültig in eine Anstalt, damit sie nicht wieder versehentlich den kleinen Bruder verletzen kann. Und als wenn sie damit nicht schon genug Probleme hätte, kommt auch noch der Alltag einer 16 jährigen dazu. Leider beschränken sich diese nicht nur auf die erste Liebe und eine Geburtstagsparty. Nachdem Mücke ihre Mutter in der Klinik besucht und den Mut findet ihr die Wahrheit zu sagen und ihre Gefühle auszudrücken, scheint alles ein wenig leichter zu werden.

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