Veronika Rusch Das Gesetz der Wölfe

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Inhaltsangabe zu „Das Gesetz der Wölfe“ von Veronika Rusch

Packend, authentisch, unerbittlich – eine Anwältin und das organisierte Verbrechen Ein Routinefall, denkt die Münchner Rechtsanwältin Clara Niklas. Der italienische Pizzabäcker Angelo Malafonte wurde mit ein paar Gramm Marihuana erwischt. Aber völlig unerwartet verurteilt der Richter ihn zu achtzehn Monaten Haft. Als Malafonte im Gefängnis zusammengeschlagen wird, beginnt Clara die panische Angst ihres Mandanten zu verstehen. Aber nur langsam durchschaut sie die wahren Hintergründe des Falles. Und da ist sie schon viel zu tief eingedrungen in eine infame Geschichte von Verrat und Gewalt. Eine Geschichte, aus der es kein Entkommen gibt-... Veronika Rusch ist eine große neue Stimme des deutschen Kriminalromans.

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  • Konventionell und bieder

    Das Gesetz der Wölfe
    alasca

    alasca

    18. April 2014 um 19:53

    Konventionell und bieder Konventioneller Krimi um die Anwältin Clara Niklas, sympathische Heldin mit Hang zu hysterischen Angstattacken, die aus keinem mir verständlichen Grund von sämtlichen Männern ihres Umfeldes begehrt wird; geschrieben in einer Sprache, die Frauen glockenhell lachen, Nieselregen freudig tröpfeln oder auch mal einen Weltverbesserungsdrang beleidigt schmollen lässt. Dem spannenden Thema wird die biedere Erzählweise nicht gerecht; auch, dass man das Innenleben der Protagonistin jederzeit vollständig ausbuchstabiert bekommt, war mir ein bisschen zu viel; meine Vorstellungskraft war nie auch nur ansatzweise gefordert. Clara Niklas bleibt außerdem unter den Möglichkeiten der Figur, was ich überhaupt nicht leiden kann, vor allem, wenn der Spannungsbogen darauf beruht, dass eine blödsinnig naheliegende Frage nicht gestellt wird, deren Antwort man ohnehin auf der Hälfte des Buches ahnt. Das Ende fand ich konstruiert, naiv und ziemlich kitschig. Immerhin hat die Autorin ein Anliegen – es geht ihr um die oft ungerechte Praxis, straffällig gewordene Ausländer in ihre „Heimat“ abzuschieben. Fazit: Etwas für Liebhaberinnen schmerzfreien Mainstreams, den man 30 Minuten nach Ende der Lektüre wieder vergessen hat.

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  • Die Mafia .....

    Das Gesetz der Wölfe
    evilein

    evilein

    Zwei Schauplätze, zwei Geschichten - aber sie gehören zusammen ..... Ein Pizzabäcker in München, der wegen Besitz von Rauschgift in Untersuchungshaft kommt und für seine Anwältin unverständlich ängstlich und verschlossen reagiert und ein kleines italienisches Dorf , durchsetzt von der Mafia . Für Aussenstehende unbegreiflich was in der Mafia alles abläuft und wie weit sie auch hier in Deutschland überall ihre Finger im Spiel haben . spannend und gut zu lesen

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    • 2
    Arun

    Arun

    08. March 2014 um 22:50
  • Rezension zu "Das Gesetz der Wölfe" von Veronika Rusch

    Das Gesetz der Wölfe
    abuelita

    abuelita

    03. January 2011 um 19:11

    Ein Routinefall, denkt die Münchner Rechtsanwältin Clara Niklas. Der italienische Pizzabäcker Angelo Malafonte wurde mit ein paar Gramm Marihuana erwischt. Aber völlig unerwartet verurteilt der Richter ihn zu achtzehn Monaten Haft. Als Malafonte im Gefängnis zusammengeschlagen wird, beginnt Clara die panische Angst ihres Mandanten zu verstehen. Aber nur langsam durchschaut sie die wahren Hintergründe des Falles. Und da ist sie schon viel zu tief eingedrungen in eine infame Geschichte von Verrat und Gewalt. Eine Geschichte, aus der es kein Entkommen gibt ... Ich habe schon viel von der Autorin gehört und wollte nun mit diesem Roman doch auch einmal sehen, was an den vielen Lobreden dran ist. Nun mag ich zwar Mafiastories überhaupt nicht und hatte deshalb zuerst Bedenken - aber ich habe das Buch verschlungen. Das liegt zum Teil wohl an der sympathischen Protagonistin, der Rechtsanwältin Clara Niklas, mit der man sich identifizieren kann, zum anderen Teil an der nachvollziehbaren Geschichte, die zum Teil in München, zum Teil in Kalabrien spielt und wirklich durchgehend spannend ist.

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  • Rezension zu "Das Gesetz der Wölfe" von Veronika Rusch

    Das Gesetz der Wölfe
    Prilli

    Prilli

    22. August 2008 um 09:42

    Der etwas andere "Mafia-Roman". Hier wird sehr anschaulich das Geflecht der Kalabrischen Mafia "Ndrangheta" dargestellt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es spielt größtenteils in München und teilweise in Kalabrien. Die RA Carla Niklas kommt symphatisch rüber mit all Ihren Problemchen und ihrer Dogge Elisa. Alles in allem lesenswert und empfehlenswert.