Veronika Serwotka Das Streben des Jägers

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Inhaltsangabe zu „Das Streben des Jägers“ von Veronika Serwotka

"Jergan van Cohen starb durch sein Zögern, einen Blutreiter zu töten, unehrenhaft im Kampf gegen einen Wyvern. Seither gilt der getötete Jäger als geächtet. Die entehrten Söhne Tarik und sein zehnjähriger Bruder Quirin müssen in einer kleinen Hütte unter den Armen in Canthar leben. Tarik kämpft durch harte Arbeit und noch härteres Training jeden Tag aufs Neue um seine Ehre und um die Zulassung zur Prüfung als Jäger. Obwohl er zu denBesten der Akademie gehört, will ihm die Kommission diese erneut verweigern. Khaled, sein Mentor, setzt sich für ihn ein, doch da überschreitet Quirin eines der strengsten Gesetze der Stadt. Er versteckt das Ei eines Wyvern in einer Grotte. Die geflügelte Echse schlüpft."

Ein vielversprechender Auftakt einer Geschichte, die noch viele Geheimnisse birgt.

— firebeast
firebeast

Spannende und fesselnde Fantasy Geschichte

— Buchmaid
Buchmaid

Gelungener Auftakt einer High Fantasy Reihe - aber mit ein paar Längen.

— Mahashakti
Mahashakti

Serwotka kann definitiv schreiben, hier fehlte es aber noch an Spannung und einem packenden Plotttwist.

— callunaful
callunaful

Eine tolle Grundidee, gut umgesetzt, ab und zu aber mit Spannungslücken und einem viel zu offenen Ende.

— Fantworld
Fantworld

Eine tolle Geschichte mit ein paar Schwächen! - 3,5 Sterne von mir

— Nele91
Nele91

Tolles High Fantasy Buch!

— MarleneWinter
MarleneWinter

Nervenaufreibend! Spannend super

— bea76
bea76

Das Buch liest sich flüssig und man will es nicht mehr aus der Hand legen weil es einen bis zur letzten Seite mitreisst.

— girl20062007
girl20062007

Ein wunderbares Debüt in der Welt der High-Fantasy

— Mietze
Mietze

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Angenehmer Lesestil, wie gewohnt von der Autorin, dennoch war es für mich nicht so "beeindruckend" wie ihre anderen Romane.

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  • Guter Schreibstil, es fehlte nur etwas an Spannung

    Das Streben des Jägers
    callunaful

    callunaful

    23. August 2016 um 10:33

    Im Fantasyroman Wyvern Das Streben des Jägers von Veronika Serwotka geht es, wie man schon dem Titel und dem Cover entnehmen kann um ein Land, das Drachen bzw. Wyvern beherbergt. Mensch und Wyvern leben seit Jahrhunderten nicht friedlich nebeneinander, da sich der Mensch es zur Aufgabe gemacht hat diese gefährlichen Wesen bis zur Ausrottung zu jagen. Aber ganz so einfach ist es mit dem Ausrotten nicht, zumindest muss das Tarik der Protagonist der Geschichte schnell feststellen, als er sich zum Drachenjäger ausbilden lässt. Tarik hat es nicht einfach, da sein Vater einen unehrenhaften Tod erlitt, ist die gesamte Familie in Ungnade gefallen. Zumindest was noch von der Familie übrig geblieben ist. Neben Tarik gibt es noch den kleinen Bruder von Tarik namens Quirin. Somit hat es Tarik nicht leicht. Neben Job und Schule, muss er sich auch noch um seinen kleinen Bruder kommen. Hinzu kommt noch, dass es Leute gibt, die versuchen Tarik Steine in den Weg zu legen. Quirin war in der Geschichte definitiv meine Lieblingsfigur. Anfänglich wirkte er noch wie eine eher unwichtige Nebenfigur, doch schnell entpuppte er sich für mich zum eigentlichen Helden in der Geschichte. Quirin war derjenige, der vorlaut, nachdenklich und kritisch alles hinterfragte. Das kann seinem Alter geschuldet sein und man könnte ihm auch eine gewisse Naivität zuschreiben. Aber er war derjenige, der bereit war Risiken einzugehen und wirklich zu handeln. Neben ihm erschien Tarik schon als sehr brav und besonnen, wobei man auch bedenken muss, dass auf Tarik viele Augen gerichtet waren und er sich kaum einen Fehltritt leisten konnte. Die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil. Er ließ sich flüssig lesen und auch die Dialoge wirkten nicht hölzern. Und obwohl Serwotka ein paar gute Einfälle hatte und in dem Buch Wendungen vorkommen, so konnte mich das Buch nicht ganz in seinen Bann ziehen. Irgendwie schaffte es die Autorin leider nicht richtig Spannung aufzubauen, obwohl die Geschichte durchaus sich dazu anbot. An sich ist Wyvern Das Streben des Jägers ein gelungener Auftakt, aber es gibt in meinen Augen noch Luft nach oben. Der Roman endet mit einem Cliffhanger und man merkt, dass in den Folgebändern noch einiges passieren wird. Wenn die Autorin noch ein bisschen an ihrem Schreibstil feilt, dann könnte der nächste Band wirklich spannend werden!

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  • Spannende Fantasy Geschichte

    Das Streben des Jägers
    Buchmaid

    Buchmaid

    12. August 2016 um 10:34

    Dieses Mal stelle ich euch das Buch „Wyvern – Das Streben des Jägers“ von der Autorin Veronika Serwotka vor. Der Roman handelt von zwei Brüdern, die, durch den unehrenhaften Tod ihres Vaters in einem Kampf, entehrt wurden. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht. Die Autorin schaffte es, mich von Beginn an, sofort neugierig auf das Buch zu machen. Unerwartete Wendungen und neue Herausforderungen, die an die Protagonisten gestellt werden, machen die Geschichte spannend und überraschend. Durch die detailreichen Beschreibungen konnte man sich die hier kreierten Phantasiewelt gut vorstellen. Die Charakterzüge der Hauptprotagonisten machen es einfach, sich in die Figuren hineinzufühlen und deren Entscheidungen nachzuvollziehen. Die Brüder Quirin und Tarik könnten unterschiedlicher kaum sein, was ihre Einstellung und Gefühle betrifft. Die Anzahl der Hauptfiguren ist recht übersichtlich, was es leichtmacht, dem Geschehen zu folgen. Alles in allem ist es ein tolles Fantasybuch. Der Autorin gelang es, eine eigene Welt zu erschaffen, die mich als Leser überzeugen konnte. Das Ende des Buches kam allerdings sehr überraschend und lässt viel Raum für Spekulationen...

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  • Ein Debüt, dass den Leser in eine fremde, neue und atemberaubende Welt führt.

    Das Streben des Jägers
    Buechersalat_de

    Buechersalat_de

    22. July 2016 um 11:56

    Ich durfte dieses Buch vorab lesen, vielen herzlichen Dank an den Talawah Verlag für das Ebook. Das Cover ist farblich eine Augenweide, es passt optimal zum Inhalt des Buches. Das hätte man nicht besser machen können!Es ist das Debüt der Autorin und auch das erste Buch, dass in dem Talawah Verlag erscheint, entsprechend neugierig war ich auf das Buch. Am Anfang eines jeden Buches heißt es erst einmal einsteigen in die Geschichte. Das fiel mir recht leicht, die Autorin hat direkt zu Anfang die Regeln des "Verbundes" aufgeführt. Da lernt der Leser schon einmal einige Regeln der Jagd kennen und bekommt einen kleinen Einblick wohin es geht. Sie erzählt die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven und springt zwischen den Protagonisten. Das ist aber übersichtlich gestaltet und als Leser kommt man gut zurecht damit, weil es zu Anfang vor allem um Khaled und Tarik geht. So kommt man sehr gut mit dem Erzählstil mit. Tarik van Cohen will unbedingt ein Jäger werden, ein sogenannter Gnadenbringer. Sein Vater und auch seine Schwester waren Gnadenbringer, doch sein Vater hat Schande über seine Familie gebracht, weil er einen Reiter nicht tötete und Cynthia starb bei einem Wyvern Angriff. Tarik muss in diesem Jahr die Prüfung bestehen, er muss sich um seinen kleinen Bruder Quirin kümmern, dafür muss er um jeden Preis Jäger werden. Doch die Geschehnisse um seinen Vater könnten ihn alles kosten... .Khaled ist der Verlobte von Tariks Schwester. Er hat sie sehr geliebt und kann bis heute ihren Tod nicht verwinden. Er hat sich immer um Tarik und seinen kleinen Bruder gekümmert so gut er konnte. Er ist im Grunde wie Tariks großer Bruder. Die Autorin hat die Geschichte gut durchdacht erzählt und mehr als einen Handlungsstrang eingebaut, ich würde Wyvern eindeutig in das Genre High Fantasy einordnen. Für ein Debüt hat die Autorin mit ihrem ersten Band gut vorgelegt. Die Geschichte hat sicher auch die eine oder andere etwas längere Passage, doch die spannenden Momente lassen den Leser förmlich darüber gleiten. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich, jeder hat seine eigene Geschichte, sein eigenes Leid. Es gibt jedoch Momente in denen die Charaktere anders handeln als der Leser gedacht hätte, sie machen Veränderungen durch, und das bestimmt natürlich das Ende des ersten Bandes mit. Vorurteile und "Legenden" sind ein großes Thema und so muss auch der Leser sich seine eigene Meinung bilden. Ich mochte die Charaktere und die Welt die die Autorin geschaffen hat, die Wyvern bleiben für mich noch ein wenig geheimnisvoll und auch die Jäger sind im ersten Band noch recht kurz Thema. Ich erhoffe mir hier vom zweiten Band ganz viele neue Infos. Dennoch lässt mich der erste Band zufrieden zurück und ich hoffe auf eine baldige Fortsetzung!

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  • Klasse Einstieg in eine tolle Geschichte mit Werten

    Das Streben des Jägers
    Zantalia

    Zantalia

    11. July 2016 um 07:57

    Inhaltsangabe: Die entehrten Söhne, des einst großartigen Jergan van Cohen, Tarik und Quirin leben in einer kleinen Hütte im unteren Teil der großen Stadt Canthar.  Um seinen Traum wahr werden lassen zu können, und um seinen Bruder ernähren zu können arbeitet und trainiert Tarik jeden Tag sehr hart.  Seit drei Jahren wartet und hofft dieser endlich zu den Prüfungen der Jäger zugelassen zu werden. Khaleb, einst der Verlobte von Tariks Schwester setzt sich für den Schüler ein und hilft den Brüdern in ihrer Situation, doch da überschreitet Quirin eine Grenze, die ihm das Leben kosten könnte. Er versteckt das Ei eines Wyvern und hofft das eine geflügelte Echse aus diesem schlüpft.  Wird Tarik seinen Traum wahr werden lassen können? Wird ein Wyvern schlüpfen? Und wenn ja, was passiert dann mit Quirin? Meine Meinung: Dieses Buch hat eine ganz besondere Eigenheit. Es ist das erste veröffentlichte Buch des Talawah Verlages. Und ich persönlich habe es nicht bereut es gekauft zu haben.  Veronika Serwotka hat mit ihrem Buch eine neue Welt erschaffen, in der die Wyvern eine sehr große Rolle spielen. Ohne sie kann das Volk nicht leben, aber mit ihnen auch nicht.  Das gefährliche Spiel mit den drachenähnlichen Wesen hat mich schier beeindruckt.  Die Möglichkeit an einer Akademie ausgebildet werden zu können, um das Volk zu beschützen aber ebenso dies zu unterhalten ist eine sehr schöne und wunderbar umgesetzte Idee.  Die Geschichte konnte mich in allen Formen begeistern. Spannung auf jeder Seite garantiert. Die Autorin erzählt die Geschichte aus den Perspektiven von Tarik und Quirin. Hierbei wurden die Gegensätze der beiden Brüder sehr gut dargestellt und der Leser hat die Möglichkeit beide Charaktere kennen lernen zu dürfen und deren Sichtweisen zu verstehen.  Durch die Beschreibungen konnte ich mir ein sehr gutes Bild von der Stadt, deren Sitten und der Ausbildung in der Akademie machen. Mit jeder Seite, die ich lesen durfte entfachte die Fantasie umso mehr.  Die beiden Brüder Tarik und Quirin waren mir von Anfang an sehr sympathisch. Wobei ich jedoch Tarik ein bisschen mehr mochte, was womöglich daran lag, dass Quirin sich sehr von der Masse heraushob. Im Laufe der Story entwickelten die Brüder einen tiefgreifenden Charakter, Die Handlungen der Beiden waren für mich meist immer nachvollziehbar.  Das Cover dieses Buches gefiel mir sofort. Ich persönlich mag Landschaftsbilder sehr gerne. Ganz gut finde ich ebenso, dass hier auch gleich ein Bezug zu den geflügelten Echsen hergestellt wird, woran ein interessierter Leser auf den ersten Blick erkennen kann, dass es sich hierbei um ein Fantasybuch handelt. Ich persönlich finde das immer wieder sehr wichtig.  Zusammen gefasst kann ich dieses Buch jedem Liebhaber von Drachengeschichten und Fantasy empfehlen.                                                                                                                    

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  • Leserunde zu "Das Streben des Jägers" von Veronika Serwotka

    Das Streben des Jägers
    TalawahVerlag

    TalawahVerlag

    Hallo liebe Fantasy-Freunde, zusammen mit unserer Autorin Veronika Serwotka möchten wir mit euch in die Welt von "Wyvern - Das Streben des Jägers" eintauchen. Der Auftakt zu Veronikas "Wyvern"- Trilogie ist am 01.03. in unserem Verlag erschienen. Ihr habt Lust Tarik auf seiner Reise zu begleiten? Dann bewirbt euch jetzt! Die Leserunde startet am 01.04.2016 und zu diesem Anlass verlosen wir 15 Ebooks. Zum Inhalt des Buches: "Jergan van Cohen starb durch sein Zögern, einen Blutreiter zu töten, unehrenhaft im Kampf gegen einen Wyvern. Seither gilt der getötete Jäger als geächtet. Die entehrten Söhne Tarik und sein zehnjähriger Bruder Quirin müssen in einer kleinen Hütte unter den Armen in Canthar leben. Tarik kämpft durch harte Arbeit und noch härteres Training jeden Tag aufs Neue um seine Ehre und um die Zulassung zur Prüfung als Jäger. Obwohl er zu denBesten der Akademie gehört, will ihm die Kommission diese erneut verweigern. Khaled, sein Mentor, setzt sich für ihn ein, doch da überschreitet Quirin eines der strengsten Gesetze der Stadt. Er versteckt das Ei eines Wyvern in einer Grotte. Die geflügelte Echse schlüpft." Wir freuen uns auf eine spannende und interessante Leserunde. Euer Talawah-Team

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    • 194
    MartinaSuhr

    MartinaSuhr

    23. May 2016 um 13:50
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    _severine_ schreibt Hehe, bei Kapitel 11 sieht man wieder einmal, dass Meinungen vollkommen verschieden sein können :D Im Gegensatz zu Hydra29 fand ich dieses Kapitel her verwirrend und etwas störend. Ich wusste ...

    Geht mir genauso :-) Kapitel 11 war etwas irritierend. Kapitel 12 wurde wieder besser, da ich Tarik so gerne hab. Er ist ein super toller Kämpfer ;-) Beneidenswert, mit wie viel Elan und Willen ...

  • Gelungener Auftakt einer High Fantasy Reihe

    Das Streben des Jägers
    Mahashakti

    Mahashakti

    21. May 2016 um 20:43

    Inhalt Jergan van Cohen starb durch sein Zögern, einen Blutreiter zu töten, unehrenhaft im Kampf gegen einen Wyvern. Seither gilt der getötete Jäger als geächtet. Die entehrten Söhne Tarik und sein zehnjähriger Bruder Quirin müssen in einer kleinen Hütte unter den Armen in Canthar leben. Tarik kämpft durch harte Arbeit und noch härteres Training jeden Tag aufs Neue um seine Ehre und um die Zulassung zur Prüfung als Jäger. Obwohl er zu denBesten der Akademie gehört, will ihm die Kommission diese erneut verweigern. Khaled, sein Mentor, setzt sich für ihn ein, doch da überschreitet Quirin eines der strengsten Gesetze der Stadt. Er versteckt das Ei eines Wyvern in einer Grotte. Die geflügelte Echse schlüpft. Story Die Story verläuft relativ geradlinig und vorhersehbar. Dennoch hat Veronika Serwotka eine wundervolle Welt erschaffen, in die ich richtig gerne eingetaucht bin. Ich konnte mir die Welt und deren Bewohner - egal ob Tier, Mensch oder Wyvern - sehr gut vorstellen. Die Idee an sich finde ich ebenfalls sehr gelungen und hat m.M.n. sehr viel Potenzial. An einigen Stellen fehlte mir aber doch etwas die Spannung. Es gab ein paar Kapitel, die interessant waren, die das Buch aber in die Länge zogen, ohne dass tatsächlich etwas passierte. Charaktere Die Charaktere sind meiner Meinung nach sehr gelungen. Da wären z.B. Tarik und Quirin, die sofort meine Sympathie hatten - insbesondere der kleine Quirin :-)Auf der anderen Seite gibt es weitere Charaktere mit düsterer Vergangenheit, eigenen Interessen und Geheimnissen, die mir zwar nicht immer sympathisch waren, aber deren Handeln nachvollziehbar war und die zur Spannung des Buches beigetragen haben. Bei manchen Charakteren ist mir aber leider auch nach Beendigung des Buches nicht klar, was es mit ihnen auf sich hat und welche Rolle sie in der Geschichte spielen. Und manche Charaktere, die sogar recht ausführlich, u.a. mit Namen und Geschichte, eingeführt wurden, verschwinden ohne Erklärung einfach wieder und ich als Leser blieb verwirrt zurück, was es denn mit diesen Charakteren nun auf sich hatte. Ich habe nicht das Gefühl, dass sie noch einmal eine Rolle spielen werden. Schreibstil Veronika Serwotkas Schreibstil ist sehr schön. Einfach, aber flüssig und kurzweilig. Das Buch habe ich innerhalb kürzester Zeit gelesen, ohne irgendwann mal gestockt zu haben. Einziges Manko: sehr viele Tippfehler, die ich bei einem Buch, das ein Lektorat hinter sich hat, mehr als schade finde. Das hat mich mehrmals aus dem Lesefluss gebracht. Fazit Ein wirklich gelungener Auftakt, der hier und da etwas mehr Spannung vertragen hätte. Dennoch würde ich das Buch uneingeschränkt an alle weiter empfehlen, die Fantasy mögen. Ich werde Band 2 auf jeden Fall lesen, um zu erfahren, wie die Geschichte um Tarik, Quirin und Co weitergeht!

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  • ein durchaus sehr guter Auftakt der High-Fantasy-Trilogie

    Das Streben des Jägers
    Manja82

    Manja82

    15. May 2016 um 17:19

    Kurzbeschreibung"Jergan van Cohen starb durch sein Zögern, einen Blutreiter zu töten, unehrenhaft im Kampf gegen einen Wyvern. Seither gilt der getötete Jäger als geächtet.Die entehrten Söhne Tarik und sein zehnjähriger Bruder Quirin müssen in einer kleinen Hütte unter den Armen in Canthar leben. Tarik kämpft durch harte Arbeit und noch härteres Training jeden Tag aufs Neue um seine Ehre und um die Zulassung zur Prüfung als Jäger. Obwohl er zu den Besten der Akademie gehört, will ihm die Kommission diese erneut verweigern.Khaled, sein Mentor, setzt sich für ihn ein, doch da überschreitet Quirin eines der strengsten Gesetze der Stadt. Er versteckt das Ei eines Wyvern in einer Grotte. Die geflügelte Echse schlüpft."(Quelle: Talawah Verlag)Meine MeinungDer Fantasyroman „Das Streben des Jägers (Wyvern)“ stammt von der Autorin Veronika Serwotka. Es ist der erste Teil der High-Fantasy-Trilogie der Autorin und angesprochen vom wirklich toll aussehenden Cover war ich sehr neugierig auf die Geschichte, die mich hier wohl erwarten würde.Insgesamt gibt es hier drei Protagonisten in der Geschichte, die da wären Quirin, Fajeth und Tarik. Sie alle 3 sind unterschiedlich gestaltet, wirkten aber auf mich sehr gut gezeichnet. Jeder von ihnen hat seine ganze eigene Geschichte, sein eigenes Päckchen zu tragen. Sie sind alle 3 sehr stark vom Charakter, wissen was sie wollen und wie zu ihrem Ziel gelangen. Das gefiel mir wirklich sehr gut, denn es macht sie glaubhaft und authentisch.Es gibt auch noch andere Charaktere. Ein in meinen Augen sehr wichtiger von ihnen ist Fyrndolf. Er hat besonders im letzten Part des Buches eine wichtige Rolle, auch wenn nicht ganz klar ist wohin seine Reise geht. Hoffentlich gibt es im zweiten Teil ein wenig mehr über ihn und seine Ziele zu erfahren.Ansonsten sind die Nebenfiguren gut gestaltet und man kann sie sich vorstellen.Der Schreibstil der Autorin ist leicht und sehr angenehm flüssig zu lesen. Man wird durch den Prolog, der ein wenig untypisch gehalten ist, neugierig auf die folgende Geschichte gemacht.Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven. Hierfür hat Veronika Serwotka die personale Erzählperspektive verwendet. Diese passt hier gut, denn so lernt man verschiedene Seiten gut kennen. Die Handlung wird so komplex, man verliert aber niemals den Überblick, kann dem Geschehen mühelos folgen. Vor allem auch weil jedes Kapitel eine eigene Überschrift trägt, die es dem Leser einfacher macht.Das Geschehen selbst ist sehr gelungen. Nach dem etwas untypischen Prolog wird man als Leser zuerst einmal ruhig in die Handlung geführt. Nach und nach aber steigert sich die Spannung merklich und man kann sich dem Bann der Geschichte nicht mehr entziehen. Man kann sich auch anhand einer Karte gut orientieren. Die bildhaften und detaillierten Beschreibungen tun ihr übriges dazu. Die geschaffene Welt ist gut gestaltet und man merkt der Autorin hier ihre Liebe zu dieser Welt an.Leider muss ich aber anmerken das es ab etwa der Hälfte etwas zu sehr in die Länge gezogen wirkt. Hier wäre weniger vielleicht mehr gewesen. Und irgendwie gibt es keinen wirklichen roten Faden in der Handlung. Man weiß nicht so recht wie alles wirklich zusammenhängt, was alles miteinander verbindet.Das Ende ist gut so wie es ist. Es ist aber ein doch gemeiner Cliffhanger, der sehr neugierig auf die Fortsetzung macht. Diese wird hoffentlich nicht zu lange auf sich warten lassen.FazitAlles in Allem kann ich sagen ist „Das Streben des Jägers (Wyvern)“ von Veronika Serwotka ein doch guter Auftakt der High-Fantasy-Trilogie.Die vorstellbar gestalteten Charaktere, ein angenehm lesbarer Stil der Autorin und eine Handlung, die nach einem ruhigen Einstieg rasch an Spannung gewinnt, ab der Hälfte aber leider etwas zu lang wirkte, haben mich dennoch sehr gut zu unterhalten gewusst und machen Lust auf mehr.Durchaus lesenswert!

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  • Wyvern----Die Drachen

    Das Streben des Jägers
    starone

    starone

    04. May 2016 um 12:06

    Inhalt : Die beiden Tarik und Quirin sind die letzten ihre Familie und leben in ärmlichen Verhältnissen in der Stadt Canthar. Das war nicht immer so, denn der Vater Jergan von Cohen hat Schande über die Familie gebracht. Er war einer der angesehenen Jäger, der sich auf Blutreiter und ihre Begleiter, die Wyvern auch gerne als Drachen spezialisiert bezeichnet hatte. Denn für Canthar und seine Bürger bedeuten die Blutreiter mit ihren Wyvern, ein Übel das man auf alle Fälle töten muss, wenn man ihm begegnet. Keine Gnade, kein Erbarmen. Doch Jergan von Cohen Einstellung dazu war eine andere, sein Zögern bedeutet den Tod für ihn und für seine beiden Jungs ein Leben als unehrenhafte Menschen dieser Gesellschaft. Tarik kämpft dagegen an, in dem er in der Akademie sich als Jäger ausbilden lassen will. Leider wird Tarik immer wieder von der entscheidenden Prüfung ausgeschlossen. Wird es dieses Mal anderster? Bruder Quirin interessiert sich für Drachen und bei einem Ausflug mit seiner Schulklasse entdeckt er außerdem der Stadt das Ei eines Drachen.Er verstreckt es in einer Grotte und verhilft so einem kleinen Drache zum leben. Und damit übertritt auch Quirin, wie sein Vater vorher eine magische und sehr gefährliche Linie der ungeschriebenen Gesetze im Umgang mit Wyvern. Was wird passieren? Meine Meinung: Die Familiengeschichte um Tarik und seinen, kleinen Bruder Quirin kommt stückchenweise zu Tage, ebenso wie die Verbindung zu Khaled. Was ich persönlich sehr gut finde und die Spannung so erhalten wird. Auch die Rahmenhandlung mit den Drachen und ihrer Bedeutung für die Stadt ist für eine Fantasygeschichte ziemlich modern gehalten...Wirtschaftlichkeit, Bedeutung der Stadt. Aber es weckt auch gleich Mitleid für den Kreaturen, denen wirklich übel mitgespielt wird. Abwechseln kommen die Drachen in den Roman vor und dann wieder Tarik und sein Bruder Quirin. Und so verbinden sich die zwei Handlungsstränge langsam zu einem. Was mir sehr gut gefallen hat wie die Autorin Veronika Serotka hier sehr gefühls-und stimmungsvoll zeigt den verschiedenen Umgang mit den Drachen und die entsprechenden Beweggründe auf, wieso dieser oder dieser Protagonisten so handelt und nicht anderster. Eine Karte der Örtlichkeit und die Legende hat mir das Lesen gleich zu Beginn, der doch durchaus neuen Begriffe sehr vereinfacht und so konnte mich die Geschichte schnell fesseln. Etwas schade war zumindest für mich, dass plötzliche Ende. Aber gut, die Geschichte ist auf eine Trilogie ausgelegt und deshalb bin ich gespannt wie sich die Geschichte entwickeln wird.

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  • Wyvern - Gefährlich oder bewundernswert?

    Das Streben des Jägers
    Fantworld

    Fantworld

    28. April 2016 um 17:47

    Tarik ist ein Jugendlicher Schüler, in seiner Welt. Alleine muss er seinen Bruder aufziehen und gleichzeitig versuchen endlich zu den Prüfungen zum Jäger zu werden. Seit Jahren wurde er wegen seinem Vater, einem Verräter nicht zugelassen. Doch dieses Jahr soll es endlich etwas werden. Was er nicht ahnt, ungeplante Schwierigkeiten durch seinen Bruder warten auf ihn und es gibt viele, die seine Prüfung nicht gutheißen. Wird Tarik sich also beweisen? Ich fand das Buch sehr gut gelungen. Am meisten gestört hat mich nur das riesige Open End. Es wirkt so als hätte man einfach abgebrochen und sich gesagt: Ich mach jetzt ein irgendwie akzeptables Ende und bin dann fertig. Ansonsten hätte zwischendurch ein bisschen mehr richtige Spannung nicht geschadet. Trotzdem ein schöner Schreibstil, und sehr lesenswert. Fazit : 🌟 🌟 🌟 🌟 von 🌟 🌟 🌟 🌟 🌟

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  • Eine tolle Geschichte mit ein paar Schwächen! - 3,5 Sterne von mir

    Das Streben des Jägers
    Nele91

    Nele91

    28. April 2016 um 16:49

    "Was mache ich nur mit dir?" war der erste Gedanke, nachdem ich die Geschichte von Veronika Serwotka beendet und mein Kindle liebevoll in den Arm genommen habe.Ich habe nun seit einer ganzen Weile das Buch beendet und habe mich wirklich wahnsinnig schwer damit getan, eine angemessene Bewertung zu finden.Zu Beginn der Geschichte hatte ich zunächst etwas Schwierigkeiten richtig warm mit den Protagonisten zu werden. Der Schreibstil war nicht ganz meins, was durch die vielen fremdartigen Wörter, Namen und Bezeichnungen nicht wirklich einfach wurde.Nach und nach habe ich in die Geschichte gefunden und sie förmlich verschlungen, musste mich dabei aber dennoch genau auf das Geschehen konzentrieren um nichts zu verpassen. Oft musste ich auch eine Pause machen, weil mir einfach die nötige Konzentration gefehlt hat. Dennoch kann ich voller Überzeugung sagen, dass die Geschichte wirklich fantastisch ist. Die Charaktere waren authentisch und liebevoll gestaltet. Und ganz großartig war die Beschreibung der Umgebung. Ich konnte mir die Stadt, in der Tarik und sein Bruder leben, wirklich gut vorstellen.Was mich bis zum Schluss etwas irritiert hat ist der fehlende "rote Faden". Ich wusste die ganze Zeit nicht recht, wessen Geschichte das nun ist und bin bis zum Schluss der Meinung, dass es sich um zwei Haupthandlungen handelt.So kann ich für mich nur sagen, dass ich, trotz der Kritikpunkte Schreibstil und Haupthandlung, eine schönes Leseerlebnis hatte, dass ich allen Drachenliebhabern nur ans Herz legen kann. Ich bin davon überzeugt, dass der 2. Band dieser Reihe noch besser wird und bin schon unfassbar gespannt darauf.

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  • Toller Einstieg in eine gefährliche Welt

    Das Streben des Jägers
    Lizzy_Curse

    Lizzy_Curse

    24. April 2016 um 21:06

    Die elternlosen Brüder Tarik und Qurin van Cohen müssen in Armut leben. Tarik, der ältere Bruder, versucht durch harte Arbeit und Hartnäckigkeit, zur Prüfung der Jäger zugelassen zu werden, wie sein Vater vor ihm. Doch Jahr um Jahr wird ihm diese Ehre verweigert, nicht zuletzt weil sein kleiner Bruder sich rebellisch gebärdet. Doch ist es wirklich ehrenhaft, chancenlose Wyvern zu töten, obwohl sie kaum eine Chance gegen eine ausgebildete Einheit haben?Zunächst muss ich das liebevoll gestaltete Cover erwähnen, dass meine Aufmerksamkeit geweckt hat. Ein Drache, gedeckte warme Farben und kein Profilbild eines potentiellen Protagonisten? Es macht den Anschein, als hielte man ein gutes High-Fantasybuch in den Händen. So stürzte ich mich gerne kopfüber in die Geschichte rund um Tarik und Quirin. Der Einstieg nahm mich gleich gefangen. Der Leser wird nicht von einem typischen Prolog willkommen geheißen, sondern von einem Ausschnitt aus einem Lehrbuch, in dem die einzelnen Rollen des Jagdverbundes beschrieben werden. Wie man einen Wyvern erlegt, wusste ich also schon mal! Die Art des Einstiegs war mir neu, und ich fand es erfrischend, vor allen Dingen, da die Autorin damit erst mal die Basis schuf, die man benötigt, um das Buch besser zu verstehen. Mein Interesse für die Geschichte war schon einmal geweckt. Alsbald lernte ich auch die beiden doch sehr unterschiedlichen Brüder kennen. Tarik, vom Wunsch beseelt, Jäger zu werden und die Ehre seiner Familie wieder herzustellen und für seinen Bruder zu sorgen, empfand ich als sympathisch. Doch mein Herz eroberte Quirin im Sturm. Rebellisch, alles hinterfragend und immer neugierig, hat er keinen leichten Stand in einer Gesellschaft, in der schon seit Jahren alles den gewohnten Gang geht. Auch Tarik hat es nicht immer leicht, und trotzdem liebt er seinen kleinen Bruder. Die Zuneigung zwischen den beiden wird in manchen Szenen besonders deutlich. Ich empfand sie als passend und stimmig von der Autorin herausgearbeitet, auch da die Geschichte auf der Beziehung zwischen den beiden Brüdern fußt. Außerdem war ich froh, dass es ausnahmsweise mal keine kitschige Liebesgeschichte gab, sondern dass die Freundin von Tarik schon vorhanden war und die beiden zwar liebevoll, aber unquietschig miteinander umgehen konnten. Leider hätte ich mir von der Geschichte selbst ein wenig mehr erwartet, wie ich zugeben muss. Die Autorin verliert sich manchmal in den minutiösen Erklärungen zur Jägerschar, und dabei flacht die Spannungskurve ein wenig ab. Im Endeffekt liest sich das Buch wie der Beginn zu einer Geschichte, was es letztendlich wohl auch ist. Kennt ihr das, wenn euch trotz dessen, dass ihr die Geschichte greifen könnt, ein wenig Händchen und Füßchen fehlen? Das Gefühl hatte ich bei diesem Roman. Nichts desto trotz vergebe ich vier Sterne, da mich der flüssige Stil der Autorin durch die Seiten geleitet hat, wie ein fliegender Teppich durch die arabische Welt und sie eine in anderen Romanen selten vorhandene Liebe zum Detail bewiesen hat. Ich empfehle das Buch jedem, der einem Roman über Ehre und Gerechtigkeit im fantastischen Gewand nicht abgeneigt ist.

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  • Tolles High Fantasy Buch!

    Das Streben des Jägers
    MarleneWinter

    MarleneWinter

    20. April 2016 um 15:29

    KlappentextJergan van Cohen starb durch sein Zögern, einen Blutreiter zu töten, unehrenhaft im Kampf gegen einen Wyvern. Seither gilt der getötete Jäger als geächtet.Die entehrten Söhne Tarik und sein zehnjähriger Bruder Quirin müssen in einer kleinen Hütte unter den Armen in Canthar leben. Tarik kämpft durch harte Arbeit und noch härteres Training jeden Tag aufs Neue um seine Ehre und um die Zulassung zur Prüfung als Jäger. Obwohl er zu denBesten der Akademie gehört, will ihm die Kommission diese erneut verweigern.Khaled, sein Mentor, setzt sich für ihn ein, doch da überschreitet Quirin eines der strengsten Gesetze der Stadt. Er versteckt das Ei eines Wyvern in einer Grotte. Die geflügelte Echse schlüpft.MeinungDas Cover ist ein Blickfang und spiegelt auch im Nachhinein gesehen alles wieder was das Buch zu bieten hat. Die Erdtöne finde ich besonders passend da das karge Land sehr gut präsentiert wird.Die beiden Brüder Tarik und Quirin van Cohen entführen uns in die Stadt Canthar deren Hauptwirtschaftsfaktor das „schlachten“ von Wyvern ist, egal ob zum Überleben oder als Showattraktion. Die Bedrohung durch die riesigen Echsen erschien mir am Anfang der Geschichte sehr massiv und im Verlauf wurde immer deutlicher dass dem eigentlich nicht so ist. Die Sicht zwischen den einzelnen Protagonisten wechselt immer wieder, was für mich eine gelungene Abwechslung dargestellt hat.Tarik kämpft mit all seiner Kraft darum endlich zur Prüfung der Jäger zugelassen zu werden. Er will die Ehre der Familie wieder herstellen und er will einen guten Job haben um sich und seinem kleinen Bruder Quirin ein besseres Leben zu ermöglichen. Die Charaktere kommen in der Geschichte gut zur Geltung von Tarik und Quirin selbst bis hin zu Fajeth, Larius oder dem Barden Duo.Die Geschichte hat mich bereits ab dem 2. Kapitel voll in ihren Bann gezogen auch wenn im Mittelteil manche Dinge für meinen Geschmack etwas zu sehr in die Länge gezogen wurden.Der Debüt Roman von Veronika Serwotka ist sehr gut gelungen, endlich mal wieder ein wahnsinnig schöner High Fantasy Roman auf dessen 2. Teil ich mich sehr freue! Bravo!

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  • Eine nervenaufreibende Geschichte, mit Kopfschütteln ;-)

    Das Streben des Jägers
    bea76

    bea76

    19. April 2016 um 10:53

    Was für eine Geschichte!!Über die Blödheit und Boshaftigkeit mancher Menschen /Jäger konnte ich da echt nur den kopfschütteln. Diese Geschichte um Freundschaft / Liebe und Hass, sowie Familie hat wirklich spass gemacht zu lesen. Die aus meiner Sicht 5 hauptpersonen sind ein Beispiel dafür was Zuversicht und Treue bewirken können.  Ebenso zeigt sich hier was man erreichen kann wenn man es nur lange genug will und dafür kämpft. Auch wenn es sich im nachhinein vielleicht zeigt, dass es vielleicht doch nicht das ist was man mag. Danke für diese Geschichte!  Ich freue mich schon auf den nächsten Teil. Vier Sterne, aber nur damit ich beim nächsten Teil noch die Möglichkeit hab noch einen mehr zu geben! ;-)

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  • Solides High Fantasy

    Das Streben des Jägers
    Hydra29

    Hydra29

    13. April 2016 um 10:29

    "Wyvern" hat mich gepackt, sobald ich das wunderschöne Cover gesehen habe und ich finde, dass es perfekt zum Inhalt passt. Sehr stimmungsvoll und einladend. Der Schreibstil war wundervoll und hat mich von Anfang an überzeugt. Ich mochte die Sprache, die benutzt wurde und den Aufbau der Dialoge. Alles wirkte sehr natürlich und nicht übertrieben. Das ist wirklich ein großartiges Plus und ich weiß nicht, ob man es noch großartig besser machen kann. Die Charaktere sind vielschichtig aufgebaut und wirken in ihrem Wirken authentisch, oft auch sympathisch. Mit Tarik und den Barden hatte ich allerdings hin und wieder meine Probleme. Es mag daran liegen, dass ich vielleicht mit rein männlichen Charakteren nicht zurechtkomme, aber es fiel mir persönlich schwer, mit ihnen mitzufühlen. Bei Quirin war das wiederum anders. Seine Perspektive habe ich sehr genossen. Die Handlung war okay. Mir war sie vielleicht ein bisschen zu langgezogen und zu eindimensional, obwohl die Barden das auflockerten. Es gab wenig Höhen und dementsprechend wenig Tiefen. Die Action war auch nur am Ende vorhanden und ja, alles in allem war es, meiner Meinung nach, zu langatmig. Ich hätte mir in Teil 1 vielleicht schon mehr von den Reiter gewünscht oder einfach das etwas Unvorhersehbares passiert. So war alles eine Aneinanderreihung von Geschehnissen, die man erwartete. Klar, man sah Quirins gestohlenes Ei nicht kommen, aber das war es auch schon. Alles wirkte mir zu Friede-Freude-Eierkuchen : )Die Welt/Atmosphäre waren fantastisch. Wirklich, man hat gemerkt, wie viel Mühe sich die Autorin beim Weltenbau gegeben hat und es hat Spaß gemacht, mehr darüber zu erfahren. Alles in allem gibt es von mir 3,5 Sterne, aufgerundet auf 4. Ob ich den zweiten Teil lesen werde, weiß ich allerdings noch nicht. Ich empfehle dieses Buch für alle, die gerne High Fantasy lesen und mehr Wert auf die Figuren als auf Action legen. 

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  • Spannend, Fesselnd und mitreissend

    Das Streben des Jägers
    girl20062007

    girl20062007

    10. April 2016 um 23:16

    Diese 3 Wörter würde ich ohne lügen zu müssen bei diesem Buch immer wieder verwenden. Tarik der Ausgestossene kämpft sich nach oben um seine Prüfung zu absolvieren und Quirin sein Bruder tut alles um seineAufmerksamkeit auf sich zu ziehen von Schlägereien bis Dummheiten macht er alles mit. Und mit Fajeth hat Tarik das beste Los getroffeb diese Frau würde ihm immer zur Seite stehen. Ich hoffe sehnsüchtig auf eine Fortsetzung denn ich würde gerne mehr von den Reitern erfahren. 

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