Vicki Baum Rendezvous in Paris

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Inhaltsangabe zu „Rendezvous in Paris“ von Vicki Baum

Wenn ein einziger Moment alles verändert … Berlin in den 1920er Jahren: Evelyn ist gelangweilt von ihrem Dasein als Hausfrau und Mutter an der Seite ihres nüchternen Ehemanns, einem Richter, der den Akten mehr Zeit widmet als seiner Frau. Als sie den jungen Amerikaner Frank kennenlernt, ist es um ihre Contenance geschehen. Verlangen, Leidenschaft und eine unstillbare Sehnsucht nach Leben – Evelyn wird von ihren Gefühlen übermannt und stürzt sich in eine schwindelerregende Affäre. Sie folgt Frank für ein Wochenende nach Paris – und setzt damit alles aufs Spiel: ihre Ehe, ihre Familie, ihre bürgerliche Existenz. Doch ist sie für Frank mehr als nur ein Zeitvertreib? (Quelle:'Flexibler Einband/10.11.2014')

Eine schöne und tragische Liebesgeschichte aus drei Perspektiven erzählt.

— Birkel78
Birkel78

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  • Leserunde zu "Die Spur des Medaillons: Roman" von Tania Schlie

    Die Spur des Medaillons
    TaniaSchlie

    TaniaSchlie

    Liebe Leserinnen,   DIE SPUR DES MEDAILLONS war mein erster Roman. Mittlerweile habe ich viele andere Bücher geschrieben, doch in DIE SPUR DES MEDAILLONS ist damals mein ganzes Herzblut geflossen. Der erste Roman ist für die Autorin wohl immer der emotionalste. Zu meinem Glück war das Buch sehr erfolgreich und hat mich ermutigt, weiterzuschreiben. Nun erscheint die eBook-Neuausgabe von DIE SPUR DES MEDAILLONS bei dotbooks. Es war ein schönes, manchmal berührendes Gefühl, nach über zehn Jahren wieder von Natascha und Nina zu lesen und ihre Geschichte neu zu entdecken. Ich gebe es zu: Die Lektüre hat mich gefesselt, und der Schluss hat mich bewegt. Die Lektüre war wie eine Zeitreise, plötzlich habe ich mich wieder gefühlt wie damals beim Schreiben. Die Handlung: „Wenn du mir nahe sein willst, dann schau auf dieses Medaillon.“ Mit diesen Worten übergibt Mikhail Ledwedew auf einem südfranzösischen Bahnhof Natascha Kolzin zum Abschied ein goldenes Amulett, in dem sein Foto ist. Die Liebenden wissen nicht, ob sie sich je wiedersehen werden, als sie sich 1939 trennen müssen. Mikhail geht als Emissär der Bolschewiki in den Spanischen Bürgerkrieg, Natascha kehrt zu ihrem ungeliebten Mann Konstantin zurück, mit dem sie vor der Russischen Revolution nach Paris geflohen war. Natascha gibt die Erinnerung an Mikhails Liebe die Kraft, den Kriegsalltag im besetzten Paris auszuhalten und für sich und ihre Tochter zu kämpfen. Doch eines Tages ist das Medaillon, das Symbol ihrer Liebe, verschwunden ... Jahrzehnte später betritt der höchst attraktive Benjamin das Goldschmiedeatelier von Nina Kolzin in Berlin. Er übergibt ihr ein Schmuckstück, ein Medaillon mit einem Foto, in dem sie ihre Großmutter  Natascha erkennt. Als Nina Natascha den Schmuck zeigt, bricht eine Vergangenheit über sie herein, die sie längst tot glaubte. Natascha erzählt die Geschichte ihrer großen Liebe, die nicht sein durfte.   Am Ende steht auch für  Nina die Erkenntnis: Lieber eine einzige große Liebe, mit allen Risiken und Enttäuschungen, als das Leben, das kostbare, pralle Leben, an sich vorübergehen zu lassen. Ich freue mich sehr, dass das Buch jetzt bei dotbooks wieder verfügbar ist. Der Verlag verlost 20 Freiexemplare. Ich lege noch ein signiertes Exemplar der ersten gedruckten Ausgabe obendrauf. Um teilzunehmen, beantwortet doch bitte folgende Frage: „Gibt es in eurem Leben ein Schmuckstück, das eine ganz besondere Bedeutung hat – und wenn nicht: Welches hättet ihr gerne?“  Mehr Infos findet ihr auf: http://www.dotbooks.de/e-book/280785/die-spur-des-medaillons Ich wünsche euch bewegende Lesemomente und freue mich sehr auf eure Kommentare.   Tania Schlie                                                                

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