Vicki Myron , Bret Witter Dewey und ich -

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Inhaltsangabe zu „Dewey und ich -“ von Vicki Myron

Katzen würden Dewey lesen Als Vicki Myron an einem eisigen Januarmorgen die Tür der Stadtbücherei von Spencer, Iowa, aufschließt, hört sie ein dumpfes Miauen. Die Bibliothekarin sieht in dem Kasten für zurückgegebene Bücher nach und findet ein winziges Katzenjunges mit halb erfrorenen Pfoten. Vicki und ihre Kollegen wärmen das Tier, geben ihm zu fressen. Und als der kleine Kater sich mit einem endlosen Schnurren bedankt, ist er adoptiert. Das war vor über 20 Jahren. 2006 stirbt Dewey im stolzen Katzenalter von 19 Jahren, und da ist er längst eine weltweite Berühmtheit.

Eine tolle Geschichte, die mich am Ende Tränen fließen lassen hat...

— Julchen77

Hat mich zu Tränen gerührt.

— Pandaqeue

Total niedlich! Eine Geschichte die ich nie vergesse.

— selinasbuecherwelt

Viel Quergelesen, Kater begeitert mich, Dorfgeschichte interessiert mich weniger

— mysticcat

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  • Nett- wenn auch sehr amerikanisch - aber für Katzenfans ein Muss!

    Dewey und ich -

    Domic

    15. March 2015 um 09:23

    Ich bin durch den "Buchladen zum Verlieben" auf das Buch gekommen, da wird Dewey erwähnt, also dachte ich, das muss ich doch mal lesen, obwohl jetzt nicht soooo ein Katzenfan. Das Buch ist aber ganz nett, zeitweise ein bissle sehr amerikanisch von wegen "Giving to the community" und sowas, aber doch nett - und schliesslich ist das Ganze ja eine wahre Geschichte.

  • Leserunde zu "Ein Buchladen zum Verlieben" von Katarina Bivald

    Ein Buchladen zum Verlieben

    Daniliesing

    In ihrem Roman "Ein Buchladen zum Verlieben" erzählt die schwedische Autorin Katarina Bivald die perfekte Geschichte für jeden Buchliebhaber. Wie schafft man es, eine kleine Gemeinde, die so richtig am Boden liegt, wieder aufzubauen? Natürlich mit einer tollen Buchhandlung! Mit viel Charme und dem Zauber der Bücher kann dieser Roman Wunder vollbringen! Mehr zum Inhalt: Es beginnt mit einer ungewöhnlichen Brieffreundschaft. Die 65-jährige Amy aus Iowa und die 28-jährige Sara aus Schweden verbindet eines: Sie lieben Bücher – mehr noch als Menschen. Begeistert beschließt die arbeitslose Sara, ihre Seelenverwandte zu besuchen. Als sie jedoch in Broken Wheel ankommt, ist Amy tot. Und Sara plötzlich mutterseelenallein. Mitten in der Einöde. Irgendwo in Iowa. Doch Sara lässt sich nicht unterkriegen und eröffnet mit Amys Büchersammlung einen Laden. Und sie erfindet neue Kategorien, um den verschlafenen Ort für Bücher zu begeistern: »Die verlässlichsten Autoren«, »Keine unnötigen Wörter«, »Für Freitagabende«, »Gemütliche Sonntage im Bett«. Ihre Empfehlungen sind so skurril und liebenswert wie die Einwohner selbst. Und allmählich beginnen die Menschen aus Broken Wheel tatsächlich zu lesen – während Sara erkennt, dass es noch etwas anderes im Leben gibt außer Büchern. Zum Beispiel einen ziemlich leibhaftigen Mr. Darcy … >> Leseprobe Möchtet ihr diese wunderbare Geschichte über eine Buchhandlung, die für jede Lebenslage das richtige Buch bietet, gemeinsam lesen und euch hier darüber austauschen? Zusammen mit dem btb Verlag suchen wir 40 Testleser für den Roman. 15 Exemplare davon sind exklusiv für Blogger reserviert, die weiteren 25 Bücher werden unter allen Bewerbern vergeben. Bitte gebt in eurer Bewerbung den Link zu eurem Blog an, wenn ihr einen habt. Beantwortet nur noch die folgende Frage bis zum 13. August 2014 und schon habt ihr die Chance auf eines der Bücher: Welche Buchhandlung ist für euch eine echte "Buchhandlung zum Verlieben"? Verratet uns, in welchen Buchhandlungen ihr euch am wohlsten fühlt und wieso! * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zu einer zeitnahen Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitte der Leserunde nach Erhalt des Buches sowie zum Schreiben einer Rezension!

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  • Vicky Myron - DEWEY und ich

    Dewey und ich -

    Perle

    28. April 2014 um 21:54

    Klappentext: Als Vicky Myron an einem Januarmorgen die Tür der Stadtbücherei von Spencer, Iowa, aufschließt, hört sie ein dumpfes Miauen. Die Bibliothekarin sieht in dem Kasten für zurückgegebene Bücher nach und findet zwischen Klassikern und Liebesromanen ein winziges Katzenjunges mit struppigem Fell und halb erfrorenen Pfoten. Cicki und ihre Kollegen wärmen das Tier, geben ihm zu fressen. Und als der kleine Kater sich mit einem nicht enden wollenden Schnurren bedankt, ist er adoptiert. Das war vor über zwanzig Jahren. Im Winter 2006 stirbt Dewey im stolzen Katzenalter von neunzehn Jahren, und da ist er längst eine weltweite Berühmtheit. Platz 1 der "New York Times" - Bestsellerliste "Eine unterhaltsame und zärtliche Geschichte über die geheimnisvolle und wunderbare Art, wie Tiere - und Bibliotheken - die Menschheit bereichern." (Booklist) Eigene Meinung: Ich sah dieses Buch zum ersten Mal vor 1 1/2 Jahren in Frankfurt in der Galeria Kaufhof in der Bücherabteilung und ärgerte mich hinterher, dass ich es nicht mitgenommen hatte und kaufte es kurz darauf bei Ebay. Doch ich konnte es in den letzten 6 Monaten nicht lesen, da ich mein Weibchen im Oktober abgab und es mir weh getan hätte. Doch ich habe noch meinen Kater und da er vor paar Tagen gerade 9 Jahre alt wurde, dachte ich mir, jetzt ist es an der Zeit dieses Buch, worauf ich mich so gefreut hatte, zu lesen. Von der ersten Seite bzw. von der ersten Zeile bzw. vom ersten Wort an, fühlte ich mich wohl und es war sehr angenehm dieses Buch zu lesen. Besonders die ersten 30 Seiten waren unbeschreiblich schön. Man muss es gelesen haben, um zu wissen, wie der Leser sich gefühlt hat, das kann man hier gar nicht beschreiben, so gefühlvoll war es geschrieben. Am Anfang störten mich zwar die Seiten und Zeilen über Spencer, Iowa und die ganze politische und geografische Lage der Farmer usw, doch wenn später nochmals davon berichtet wurde oder auch von der Familie, wer unter Krebs litt und verstarb, sagte ich mir, es gehört einfach dazu, obwohl im Klappentext nicht die Rede davon war. Der Schreibstil war einfach genial und so war es sehr interessant, noch andere Probleme der Autorin zu erfahren. Auch dass sie im ICH-Stil schrieb, das gefiel mir besonders gut. Ich bevorzuge solche Bücher, kommt besser an, bei mir auf jeden Fall. Was ich wunderschön fand, waren die behinderten Kinder, die zu Dewey kamen, manchmal Kilometerweit fuhren und mit ihm spielten oder ihn einfach nur streichelten und fotografierten und das allerschönste war, als Vicky zum ersten Geburtstag von Dewey eine Maustorte buk. Das werde ich für meinen Kater zum 10. Geburtstag auch machen, wenn er bis dahin noch lebt, aber ich verwöhne ihn mit gutem Futter und Leckerli, so dass er glücklich und zufrieden ist und bestimmt lange lebt. Ich liebe ihn über alles und gebe ihn niemals weg. Den Fehler, den ich bei dem Weibchen gemacht habe, mache ich kein zweitesmal! Zum Schluss des Buches bzw. als er dann verstarb, gab es ein paar Tränchen. Sie kullerten von ganz alleine, ich war so gerührt und mitgenommen, obwohl ich den Kater gar nicht kannte, doch diesen lieben Kater hätte ich auch gerne mal gestreichelt und fotografiert und vielleicht sogar auf den Arm genommen, wenn er überhaupt gewollt hätte und nicht per Zufall geschlafen hätte. Auch die abgedruckten Fotos von Deweey waren total süß. Man merkt sehr gut, dass Vicky Myron und die anderen Bibliothekarinnen große Katzenliebhaber sind. 5 volle Sterne für diese tolle wahre Geschichte über den berühmten Kater der Welt.

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  • Vicki Myron - Dewey und ich

    Dewey und ich -

    Nat

    25. August 2013 um 10:12

    Klappentext: Als Vicki Myron an einem eisigen Januarmorgen die Tür der Stadtbücherei von Spencer, Iowa, aufschließt, hört sie ein dumpfes Miauen. Die Bibliothekarin sieht in dem Kasten für zurückgegebene Bücher nach und findet ein winziges Katzenjunges mit halb erfrorenen Pfoten. Vicki und ihre Kollegen wärmen das Tier, geben ihm zu fressen. Und als der kleine Kater sich mit einem endlosen Schnurren bedankt, ist er adoptiert. Das war vor über 20 Jahren. 2006 stirbt Dewey im stolzen Katzenalter von 19 Jahren, und da ist er längst eine weltweite Berühmtheit. Inhalt / meine Meinung: Ja, ich gebe es zu, manchmal stehe ich auf Tiergeschichten und ein bisschen Kitsch. Eine Geschichte über eine Katze und Bücher bzw. eine Bibliothek schien mir sehr verlockend und ich bin wirklich gut von der Geschichte um Dewey und seine Heimat in Iowa unterhalten worden. Im tiefsten Winter des Jahres 1988 hört die Bibliothekarin Vicki Myron seltsame Geräusche aus der Rückgabebox für Bücher dringen. Als sie dort nachschaut, findet sie ein völlig durchgefrorenes und verängstigtes Kätzchen. Vicki Myron und ihre Kollegen kümmern sich fortan liebevoll um den kleinen Kater Dewey. Das Tier haucht der Bibliothek neues Leben ein, denn er zieht durch seine Art viele Besucher an. Er scheint instinktiv zu ahnen, wer Kontakt zu ihm möchte und wer nicht und sucht die Nähe der Menschen. Ebenso scheint er feine Sensoren für die Stimmungen der Menschen zu haben, so dass er vielen über traurige Lebensphasen hinweg hilft. Schließlich wird Dewey so berühmt, dass ihm sogar Zeitungsartikel gewidmet werden und er einen Auftritt im japanischen Fernsehen hat. Über 19 Jahre hinweg war Dewey der Bibliothekskater der Stadt Spencer und hat vielen Menschen das Leben ein bisschen schöner gemacht. Zwischen den Geschichten um Dewey flicht Vicki Myron noch Schilderungen über Iowa ein sowie über ihr privates Leben, das durch einige Schicksalsschläge geprägt ist. Immer wieder stellt sie eine Verbindung zu Deweys Rolle für die Stadt Spencer sowie für ihr persönliches Leben her. Denn jeder, der einmal ein Haustier hatte kann, denke ich, nachvollziehen, dass man zu seiner Katze oder zu seinem Hund eine ganz besondere Verbindung aufbaut. Ich habe das Buch gerne gelesen und kann es allen Katzenliebhabern nur empfehlen.

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  • Dewey - der Bibliothekskater

    Dewey und ich -

    MoonlightBN

    25. June 2013 um 01:15

    Ich habe dieses Buch tatsächlich nur wegen des Covers gekauft. Deshalb stand es auch erstmal eine Weile rum, bevor ich es gelesen habe, doch schließlich war es ein wunderschönes Buch, das eigentlich viel früher hätte gelesen werden sollen. Es geht um die wahre Geschichte von Dewey, dem Bibliothekskater. Die Autorin Vicki Myron hat ihn mit ihren Kollegen in der Klappe für zurückgegebene Bücher gefunden, als er noch ein Kätzchen war. Sie beschloßen ihn zu behalten und von da an war die Bibliothek sein zu Hause. Es entwickelt sich eine emotionale Geschichte rund um den Kater und man leidet mit der "Besitzerin" (der Kater gehört ja eigentlich dem ganzen Ort), die sowohl mit der Bibliothek als auch Privat sehr viel durchzumachen hat. Es ist einfach schön zu lesen, wie viel Kraft dieser pummelige Kater dem ganzen Ort gibt, der ebenfalls seine Schwierigkeiten hat, ob nun als Ganzes gesehen oder aber einzelne Personen. Eine herzzerreißende Story, bei der ich eigentlich kaum glauben konnte, dass sie nach wahrer Begebenheit geschrieben wurde. Absolut empfehlenswert!

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  • Der Kater und die Bibliothek

    Dewey und ich -

    Kerry

    18. June 2013 um 12:44

    Im ländlichen Iowa, genauer gesagt in der Kleinstadt Spencer geht alles seinen Gang. Die Stadt hat sogar eine eigene Stadtbibliothek, die mehr schlecht als recht genutzt und gefördert wird. Am 18. Januar 1988, einem Montag im tiefsten Winter, macht Vicki Myron eine schauderhafte Entdeckung. Im Einwurfkasten der Bibliothek, in dem die Leute am Wochenende die Bücher zurückbringen können, entdeckt sie einen kleinen roten Kater. Der kleine ist mehr tot als lebendig, wie lange er in der Metallkiste hocken musste, einfach durch den Einwurfschlitz entsorgt, weiß niemand. Er hat Erfrierungen und ist sehr schwach - ein Überleben ist fraglich. Vicki jedoch fasst sich ein Herz und übernimmt sofort die ersten Maßnahmen, um das Überleben des kleinen Kerls zu gewährleisten und tatsächlich, nach den ersten Tagen berappelt sich der kleine Kerl (auch mit Hilfe des örtlichen Tierarztes). Es dauert nicht lange, da hat der kleine Kater die Herzchen der Bibliotheksmitarbeiter und auch der Besucher im Sturm erobert. Immer mehr Menschen suchen die Bibliothek auf, um das Katerchen zu sehen und kennen zu lernen und Dewey, wie er später genannt wird, hat ein unglaubliches Gespür für Menschen. Er weiß genau, wer seine ruhige Art braucht, welche Kinder seiner Aufmerksamkeit bedürfen und so wird er nach und nach über die Grenzen Spencers hinaus bekannt. So gehen die Jahre ins Land und Dewey erlangt immer größere Berühmtheit - doch auch ein Katzenleben, sei es auch noch so schön und ausgefüllt, endet eines Tages ... Katze + Bibliothek = eindeutig ein Buch für mich! Im Plot wurden in chronologischer Reihenfolge kleine Geschichten und Gegebenheiten über Dewey und sein Umfeld erzählt und ganz ehrlich, wenn ich so eine Katze in meiner Bibliothek hätte, würde ich dort wöchentlich vorbeischauen, ist ja klar. Den Schreibstil empfand ich als angenehm zu lesen, wobei mich jedoch immer mal wieder ein Stück weit gestört hat, dass mir die Autorin zuviel aus ihrem anderem Leben, das ohne Dewey-Leben, erzählt hat. Alles in allem aber ein sehr schönes Buch, gerade für lesende Katzenliebhaber, wo durchaus auch die ein oder andere Träne fällt.

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  • Rezension zu "Dewey und ich" von Vicki Myron

    Dewey und ich -

    ines_karsubke

    21. June 2012 um 14:32

    Ihr müsst euch aufjedenfall mal das Cover angucken. Allein dieses Cover verführt schon zum kauf. In dem Buch geht es nicht nur um den Bibliothekskater Dewey und seine Geschichte sondern auch um die Geschichte von Vicki und ihr Verhältnis zu Dewey. Das Buch ist sehr toll geschrieben und es weckt viele verschieden Emotionen. Ich hab bei dem Buch an manchen stellen wirklich von Herzen gelacht und besonders wenn man selber eine Katze hat denkt man an machen stellen "Ja klar, dass kenn ich das macht meine auch" :D Es hat mich Teilweise aber auch zu weinen gebracht. Ich kann es nur jedem empfehlen es zu lesen. Ich hab das Gefühl das wird mein Jahreshighlight. Außerdem gibt es auch noch ein nächstes Buch der Dame in dem sie noch mehr Geschichte dieses Katers erzählt, auch dieses Buch will ich noch unbedingt haben.

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  • Rezension zu "Dewey und ich" von Vicki Myron

    Dewey und ich -

    WildRose

    09. January 2012 um 15:09

    Ich war schon ziemlich gespannt, wie man ein Buch über einen Kater schreiben kann und ob es mich fesseln würde. Meine Erwartungen wurden jedoch nicht enttäuscht - eher übertroffen. Bücher über Hunde wie "Marley" und "George" kennt man ja schon, doch dieses Buch berührt sicher nicht nur Katzenfreunde, sondern auch Hundeliebhaber und alle anderen Menschen mit einem großen Herzen. Dewey war wirklich ein erstaunlicher Kater. Ich fand das Buch sehr schön und würde es auch weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Dewey und ich -" von Vicki Myron

    Dewey und ich -

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. September 2011 um 20:03

    Alles veränderte sich in im Staat Iowa, als am Montag, den 18. Januar 1988 nach einer frostigen Nacht, in der das Thermometer auf minus fünfzehn Grad gesunken war, die Bibliothek in der kleinen Stadt Spencer ihre Türe öffnete. Vicki Myron, die Bibliothekarin, und ihre Kollegin Jean Hollins Clark hörten plötzlich ein Geräusch - ein klägliches Miauen kam aus der Bücherklappe. Das war eine große Metallkiste, die einen Schlitz nach aussen hatte, in den die Kunden Bücher werfen konnten, die sie zurückgeben wollten. Eiskalt und durchgefroren lag einer kleiner Kater darin. Er erhielt den Namen Dewey und wurde als Bibliothekskater adoptiert. Es begann sein unvergleichlicher Siegeszug in die Herzen des Personals, der Leser und aller übrigen Bürger von Spencer und darüber hinaus in alle Welt. Seine Eigenarten und Gewohnheiten, seine schnurrige Verspieltheit und zärtlich-überlegte Anschmiegsamkeit erweckten Entzücken bei Allen, die ihn kennenlernten.Er verband die Herzen der Menschen und bewirkte Wunder in ihren Seelen. Ein warmherziges, bezauberndes Buch - nicht nur für Katzenfreunde unvergleichlich schön!

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  • Rezension zu "Dewey und ich" von Vicki Myron

    Dewey und ich -

    Tinkers

    08. August 2011 um 17:57

    Eine niedliche Liebeserklärung an einen ganz besonderen Kater... wäre da nicht das langweilige Geschwafel über eine Stadt und deren Umgebung, hätte mir das Buch sehr viel besser gefallen.

  • Rezension zu "Dewey und ich" von Vicki Myron

    Dewey und ich -

    BookFan_3000

    Dewey wird eines Morgens in dem Kasten für Bücherrückgaben gefunden. Er wird zum Bibliothekskater und zum Freund vieler Menschen, bald ist er weltberühmt.
    Die wahre Geschichte eines ganz besonderen Katers, warmherzig und mit Liebe von der Person geschrieben, die ihn gefunden, "aufgezogen" und am Ende beerdigte.
    Mein Lieblingsbuch!

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  • Rezension zu "Dewey und ich" von Vicki Myron

    Dewey und ich -

    susi555

    02. March 2011 um 18:37

    Die Geschichte um den Bibliothekskater Dewey hat mich leider garnicht so richtig überzeugt. Ich habe so manches Mal gedacht: "armes Kätzchen". Warum in Gottes Namen muss eine Katze gebadet werden? Also ich habe gerlernt das dies nicht nötig ist, da Katzen von Natur aus sehr reinliche Tiere sind. Wenn sie sich in einer Schlammpfütze gewälzt haben vielleicht. Ansonsten hätte ich mir auch eher gewünscht, das ich doch mehr über den Kater erfahre und nicht über die Stadt Spencer und ihre Landwirtschaft oder Schlachthöfe. Leider haben sich die kleinen Geschichte in den Kapiteln auch wiederholt. Sicher hat Dewey, da er fast ausschliesslich in der Bibliothek gelebt hat, auch nicht viel anderes erleben können als Besucher zu begrüssen, fressen schlafen, spielen. Daher finde ich, das die Hälfte der Seiten gereicht hätten! Schade, aber vielleicht habe ich auch nur etwas anderes von dem Buch erwartet. 3 Sterne gibt es trotzdem, schon allein für dieses wunderschöne Tier!

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  • Rezension zu "Dewey und ich" von Vicki Myron

    Dewey und ich -

    tedesca

    12. January 2011 um 15:22

    Dieses Buch ist natürlich in erster Linie ein Muss für Katzenliebhaber, dafür spricht schon das süße Foto auf dem Cover. Wenn es einem warm ums Herz wird, wenn man darüber liest, wie sich so eine Samtpfote an einen Hals kuschelt und dabei laut schnurrt, dann ist das die richtige Lektüre. Aber Vicki Myron hat mehr geschrieben, als eine Hymne auf einen Kater. Sie beschreibt sehr anschaulich die Höhen und Tiefen, die Vor- und Nachteile einer Kleinstadt in Iowa, einen US-Bundesstaat, dem man in der Literatur ja nicht gerade oft begegnet. Und sie schreibt über ihr eigenes Leben, das gezeichnet ist von schwerer Krankheit, einigen Tiefschlägen und schweren Verlusten. Eine Lebensgeschichte, die andere Menschen verbittert hätte, aus der die Autorin jedoch als gestärkte Persönlichkeit hervortritt, die mit dem nötigen Abstand und ohne Rührseligkeit berichtet, ohne zu distanziert zu wirken. Ihr Buch ist keine große Literatur, aber es ist gut zu lesen, unterhaltsam und berührend, was will man mehr. Und für Katzen- und Dewey-Fans hier noch ein Link: http://www.spencerlibrary.com/dewey.shtml

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  • Rezension zu "Dewey und ich" von Vicki Myron

    Dewey und ich -

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. September 2010 um 20:41

    Die Inhaltsangabe enthält schon den Inhalt des Buches. Als es mir in der Bücherei in die Hände fiel, musste ich es einfach ausleihen. Ein Buch über zwei meiner Leidenschaften. Katzen und Bücher! "Das muss ja was für Dich sein!" dachte meine innere Stimme. Doch hatte ich Bedenken, dass es sich um eine billige Kopie von "Marley und ich" handeln würde. Aber beide Bücher kann man eigentlich nicht miteinander vergleichen. Dewey und ich enthält viel Wärme und Gefühl und natürlich musste ich am Ende, als Dewey stirbt, heulen. So sehr hat man den kleinen Knuddel beim Lesen ins Herz geschlossen und auch an seinen eigenen Liebling gedacht. Ich glaube, an dem Tag, an dem ich mich von Tiger verabschieden muss, bricht mir das Herz... Eine wunderbare Geschichte für kalte, stürmische Herbstabende.

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  • Rezension zu "Dewey und ich" von Vicki Myron

    Dewey und ich -

    FoxisBuecherschrank

    18. September 2010 um 14:42

    Super süße Katzengeschichte. Dewey lebt in einer Bibliothek und macht dort den Kunden viel Freude.

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