Vicki Myron , Bret Witter Dewey und ich

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Inhaltsangabe zu „Dewey und ich“ von Vicki Myron

Katzen würden Dewey lesen

Als Vicki Myron an einem kalten Januarmorgen die Tür der Stadtbücherei von Spencer, Iowa, aufschließt, nimmt sie ein sonderbares Geräusch wahr. Bei genauerem Hinhören glaubt sie ein Miauen zu erkennen, das aus dem Kasten für zurückgegebene Bücher dringt. Und tatsächlich findet die Bibliothekarin zu ihrer großen Überraschung zwischen Klassikern und Liebesromanen ein halb erfrorenes Katzenjunges mit struppigem Fell. Vicki und ihre Kollegen kümmern sich um das kleine Tier, wärmen es und geben ihm zu fressen. Damit ist das Kätzchen, das sich bald als Kater entpuppt und den Namen Dewey erhält, adoptiert. Dewey offenbart schon bald seine ungewöhnliche Wirkung auf Menschen: Er tröstet verzweifelte Einwohner, er heitert die Angestellten auf, indem er mit ihnen Verstecken spielt, er bringt traurige Kinder zum Lachen. Schnell spricht sich die Geschichte des einfühlsamen Katers herum, bis schließlich Fernsehteams aus der ganzen Welt anreisen. Als Dewey im Winter 2006 im stolzen Katzenalter von 19 Jahren stirbt, ist er eine internationale Berühmtheit. Und die Begeisterung für den außergewöhnlichen Kater ist ungebrochen.

Ich würde mir mehr solche Bibliotheken wünschen.

— Euridike

Eine Katze in der Bücherei im Mittleren Westen der USA. Das einzig Interessante waren die Infos zu dem Thema Büchereien in US Kleinstädten.

— anena

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    Dewey und ich

    Euridike

    30. August 2017 um 09:12

    Ich habe das Hörbuch mit meinem Sohn angehört und es hat uns sehr gut gefallen. Ihm vielleicht sogar noch besser als mir.Die Idee einer Bibliothekskatze finde ich gut. Wieviele Leute nur wegen Dewey in die Bibliothek kamen, war schon beeindruckend. Interessant waren die verschiedenen Emotionen, die er in ihnen ausgelöst hat. Die einfühlsame Stimme und Erzählweise der Sprecherin passte gut zum Kontext.Ein Hörbuch für die ganze Familie.

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  • Rezension zu "Dewey und ich" von Vicki Myron

    Dewey und ich

    Dubhe

    07. September 2011 um 11:43

    Diese Geschichte erzählt von Dewey, einem Bibliothekskater. Mehr kann ich leider nicht zum Inhalt sagen, denn er dreht sich um nichts, einfach eine langweilige Erzählung. Was interessiert den Leser bitte die Landschaft? Einfach langweilig. Mehr kann man zu dieser Geschichte aber nicht sagen, denn sie ist einfach nur langweilig, und sonst nichts. Unbedeutend. Es gibt viel bessere Bücher auf diesem Gebiet.

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  • Rezension zu "Dewey und ich" von Vicki Myron

    Dewey und ich

    dyabollo

    06. August 2009 um 08:51

    Einfach schrecklich! Das arme Tier! Was anderes ist mir beim Hören selten in den Sinn gekommen. Typische "vermenschlichung" einer Katze, mehr leider nicht. Dauernd erzählt die Autorin auf eine Art und Weise als würde die Katze "menschlich" denken. Ich liebe Tiere, vor allem Katzen aber was ich nicht leiden kann ist Tierquälerei und vor allem wenn diese als Katzenliebe bezeichnet wird. Es geht um eine Katze, die ihr Leben lang nichts anderes als eine Bibliothek zu sehen bekommt. Ein armes Tier das dauernd von allen angefasst, gebadet wird ( wozu badet man eine Katze, die eh nicht das Tageslich zu sehen bekommt ? ) und und und...bei manchen Schilderungen kam es mir richtig hoch! Wer ein gutes Buch über Katzen lesen möchte, der sollte lieber "Meine geliebte Seidenpfote" zur Hand nehmen, das ist nicht nur spannend sondern auch artgerecht und ehrlich auch wenn es manchal so herzlos daherkommt! Dewey und ich würde ich jedoch keinem emfpehlen - es ist einfach nur langweilig

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