Vicki Stiefel Der Kinderzähler

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Inhaltsangabe zu „Der Kinderzähler“ von Vicki Stiefel

Die Polizei-Psychologin Tally Whyte hat schon viele Tote gesehen,aber dies ist das erstemal, daß ihr ein Mordopfer ins Haus geliefert wurde. In der Nacht ist jemand in die Gerichtsmedizin eingebrochen und hat eine grausige Visitenkarte hinterlassen: die Leiche eines Mädchens, versehen mit der rätselhaften Botschaft -Sünden der Väter-. Das Kind wurde liebevoll in eine Decke eingewickelt und man hat ihm die Fingernägel lackiert. Ein perverser Ritualmord? Als dann auch eine Freundin des toten Mädchens verschwindet,weiß Tally,daß ihr nicht viel Zeit bleibt.

Einfache und spannende Unterhaltung.

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Nicht gelesen

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habe ich leider abgebrochen

— Thrillergirl
Thrillergirl

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  • Gute Idee aber mehr nicht

    Der Kinderzähler
    happytanny

    happytanny

    05. September 2013 um 19:56

    Von der Autorin hatte ich bis dato noch nichts gehört aber der Klappentext klang spannend - also auf geht's! Leider folgte schnell Ernüchterung. In Tally konnte ich mich überhaupt nicht hineinversetzen. Ihre Handlungen habe ich zum Großteil nicht nachvollziehen können. Die ganze Geschichte mit ihrer Arbeitsstelle hab ich auch nicht nachvollziehen können... Was war denn genau ihre Aufgabe und warum hat sie überhaupt so ermittelt? Und dieses ganze HalliGalli mit dem/der neue/n Chef/in? Ich habe das nicht verstanden... Auch das Liebesleben von Tally hat mich eher noch mehr verwirrt und gestört als der Person Tally näher gebracht.  Alles in allem fand ich, dass es keine runde Geschichte war. Es gab zu viele Handlungsstränge, die mir zu wenig verknüpft wurden und das eigentlich wichtige - die Auflösung der Morde - kam mir viel zu kurz. Schade...

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  • Rezension zu "Der Kinderzähler" von Vicki Stiefel

    Der Kinderzähler
    Blackfairy71

    Blackfairy71

    25. January 2012 um 20:11

    Zum Inhalt: Trauerbegleiterin Tally White bekommt eine Kinderleiche quasi "frei Haus" geliefert. Das tote Mädchen, das liebevoll in eine Decke eingewickelt wurde, trägt zudem die rätselhafte Botschaft: "Sünden der Väter". Wurde sie das Opfer eines Ritualmordes? Wer steckt dahinter? Dann verschwindet auch die Freundin der Kleinen und die Zeit wird knapp. Vorweg: Der deutsche Titel "Der Kinderzähler" passt irgendwie gar nicht. Wer sich das wieder ausgedacht hat. Hätten sie lieber die direkte Übersetzung "Der Kummerladen" genommen. So nennt Tally ihre Organisation zur Trauerbegleitung. Das Buch war das erste, was ich von Vicki Stiefel aus der Reihe gelesen habe, da ich gar nicht wusste, dass es eine Serie ist. Tally war mir sehr sympathisch und ihre Arbeit einer Trauerbegleiterin ist in meinen Augen sehr wichtig. Schade, dass sie in dieser Geschichte etwas zu kurz kam. Dafür spielt sie hier kräftig Detektivin. Auch wenn ich mich manchmal gefragt habe: Warum eigentlich? Warum überlässt sie das nicht der Polizei? Aber wahrscheinlich ist sie eben so ein Mensch, die lieber selbst alles in die Hand nimmt und sich damit leider auch sehr oft in Schwierigkeiten bringt. Sehr sympathisch und auch glaubwürdig kam ihre Beziehung zu ihrem Hund Penny rüber und ich habe mit ihr gefühlt, als sie beim Tierarzt war und um den Hund gezittert hat. Die Auflösung der ganzen Geschichte war für mich nicht ganz nachzuvollziehen bzw. ein wenig zu weit hergeholt. Seltsamerweise denkt Tally das ja zunächst selbst. Alles in allem ist das Buch aber spannend geschrieben und der Autorin gelingt es bis fast zum Schluss, dass man nicht weiß, wer der Täter ist, auch wenn man immer mal wieder einen Verdacht hat. Das Ende ist einerseits sehr traurig, andererseits macht es aber auch Hoffnung auf eine Fortsetzung, denn es gibt Veränderungen in Tallys privatem und beruflichem Leben.

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