Vicki Stiefel Tödliche Ernte

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Inhaltsangabe zu „Tödliche Ernte“ von Vicki Stiefel

Er tötet. Er schneidet. Er sammelt. Ein grausamer Serienkiller hält ganz Boston in Atem: Ein Killer, der von jedem seiner Opfer ein blutiges Souvenir behält. Tally Whyte betreut die Hinterbliebenen von Mordopfern. Doch diesmal sieht es ganz so aus, als habe es der Killer auf sie selbst abgesehen. Kann sie den bestialischen Plan des Mörders durchkreuzen?

Trotz das die Autorin relativ unbekannt ist, war ich positiv überascht. Liest sich sehr gut.

— Melchen
Melchen

Kurzweilige leichte Lektüre, habe ich im Urlaub an einem Tag durchgelesen.

— inverted_repeat
inverted_repeat

Nach einem verwirrenden Anfang entwickelt sich ein spannender Thriller mit einer unerwarteten Wendung.

— Karin_Kehrer
Karin_Kehrer

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    Tödliche Ernte
    Karin_Kehrer

    Karin_Kehrer

    10. May 2015 um 17:53

    Tally Whyte betreut die Hinterbliebenen von Mordopfern. Als sie bei einem Bestatter die Leiche ihrer Schulfreundin vorfindet, der die Augen fehlen, beginnt sie auf eigene Faust zu ermitteln und stößt bald auf die Spur eines Serienmörders, der in Boston sein Unwesen treibt. Sein Markenzeichen: Er entfernt seinen Opfern Körperteile, die besonders bemerkenswert sind. So wurden einer der Toten, der Flötistin Moira Blessing, die Hände abgenommen. Ihr Vater Richard, der von Tally betreut wird, gerät in Verdacht, der unheimliche Killer zu sein. Doch dann nimmt sich Blessing das Leben und Tally muss feststellen, dass der Mörder noch immer aktiv und in ihrem näheren Umfeld zu suchen ist. Denn kurz darauf stirbt eine weitere Freundin … Ehrlich gesagt, hatte ich nach den ersten Kapiteln das Bedürfnis, das Buch einfach wegzulegen. Der Anfang gestaltet sich nämlich äußerst verwirrend und konzeptlos. Da stirbt eine Schulfreundin Tallys, die Leiche verschwindet, dann taucht die Schwester des Mordopfers auf, stirbt ebenfalls. Ich hatte zudem das Gefühl, als wäre ich mitten in eine Story eingestiegen und hätte die Hälfte schon verpasst.  Dann störte mich auch noch die Selbstverständlichkeit, mit der Richard Blessing sofort von allen als Mörder angesehen wird, obwohl es tatsächlich keine Beweise und auch keinen Zusammenhang mit den Mordopfern gibt.  Zum Glück habe ich mich entschlossen, doch weiter zu lesen. Denn danach entwickelt sich eine spannende Story mit guten Wendungen, gut dosierten Schockeffekten und einer überraschenden Auflösung.  Tally ist eine zugleich störrische und empfindsame, verletzliche Heldin, gezeichnet durch die Ermordung ihres Vaters, mit der sie noch nicht abschließen konnte. Ihre Arbeit als Trauerbegleiterin wird nachvollziehbar geschildert, auch wenn die Beziehung zu ihrem Vermieter und Bildhauer Jack eher klischeehaft dargestellt ist.  Fazit: Trotz des verwirrenden Anfangs ein spannender Thriller mit einer sympathischen Heldin.

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  • Tödliche Ernte

    Tödliche Ernte
    Maro67

    Maro67

    05. March 2014 um 21:41

    Zum Inhalt: In Boston geht ein Serienkiller um. Er schneidet, er verstümmelt und von jedem seiner Opfer behält er ein Souvenir. Tally Whyte arbeitet mit den Hinterbliebenen von Mordopfern. Doch diesmal kennt sie alle Opfer. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit um die bestialischen Pläne des Killers zu durchkreuzen bevor sie selber zum Opfer wird. Meine Bewertung: Wieder einmal ein spannender Thriller von Vicki Stiefel der sich zwar am Anfang etwas zäh aufbaut aber dann ab dem zweiten Drittel rapide an Fahrt aufnimmt.               

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  • Ein toller Auftakt

    Tödliche Ernte
    jimmygirl26

    jimmygirl26

    11. November 2013 um 11:43

    Tödliche Ernte ist ein toller Auftakt der Reihe um Tally Whyte. Das Buch ist sehr gut und spannend geschrieben. Eine Geschichte wo man schön mitraten kann und auf den wahren Täter eigentlich erst ganz zum Schluß kommt. Ging mir zumindest so bin schon auf Band 2 Leichenschrei gespannt.

  • Rezension zu "Tödliche Ernte" von Vicki Stiefel

    Tödliche Ernte
    shira

    shira

    15. December 2012 um 12:24

    Tally Whyte, die weibliche Hauptperson, arbeitet im so genannten Kummerladen in Boston und übt dort beruflich Trauerbewältigung mit Angehörigen von Mordopfern aus. Eines Tages kommt sie dahinter, dass die jüngsten Mordfälle, die sie und ihr Team betreuen, keine Einzeltaten sind, sondern von einem Serienmörder, der seine Opfer aus dem Umfeld Tallys wählt. Hat er es auch auf sie selbst abgesehen? Kennt sie ihn vielleicht sogar? . Der Killer scheint immer den herausragensten, auffälligsten, schönsten Körperteil seines stets weiblichen Opfers auszuwählen und an sich zu bringen. Sammelt er Trophäen? Baut er sich seine Traumfrau? Will er auf etwas aufmerksam machen? . Im Laufe des Buches wird von verschiedenen Leuten und Gruppen (MGAP, Polizei, FBI) in verschiedene Richtungen entwickelt, bis so ca. im letzten Drittel endlich die richtige Spur gefunden worden scheint. Zuvor plänkelt das Buch so vor sich hin, spannend zwar, doch nicht wirklich fesselnd. Gegen Ende wird das Buch jedoch immer rasanter, ich fühlte mich geradezu gezwungen weiterzulesen und habe die letzten Seiten verschlungen, bis schießlich das Grauen aufgedeckt wird, schrecklicher, und komplett anders als man es sich bisher im Laufe der bisherigen Geschichte gedacht hat. . Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen, ist jedoch nicht zu anspruchsvoll und kommt ohne die Fachbegriffe aus, mit denen in manchen anderen Psychothrillern um sich geworfen wird und über die man in einigen Büchern geradezu stolpert. . Ich wusste zuvor gar nicht, dass Vicky Stiefel eine Reihe geschrieben hat, und habe versehentlich das Buch Leichenschrei zuerst gelesen, welches jedoch wohl die Fortsetzung von diesem hier ist (und mich damals allerdings nicht so sehr überzeugte). Um ehrlich zu sein habe ich Tödliche Ernte nur nochmal in die Hand genommen um die komplette Story zu verstehen... Doch es hat mich wirklich positiv überrascht und davon überzeugt auch noch Vicky Stiefels drittes Buch, der Kinderzähler, zu lesen.

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  • Rezension zu "Tödliche Ernte" von Vicki Stiefel

    Tödliche Ernte
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    29. January 2011 um 20:33

    "In dieser Nacht hörten die Trommeln nicht auf zu schlagen. Sie waren durchdringend und laut, und ich griff schließlich zu einem Schluck Bourbon, um sie abzustellen." Tally Whyte arbeitet im Kummerkasten in Boston, einer Einrichtung, die sich um die Hinterbliebenden von Mordopfern kümmert. Tally möchte nichts als in Ruhe ihrer Arbeit nachzugehen und den Mord an ihren Vater zu verdrängen. Doch schon bald wird sie tief in die Machenschaften eines bestialischen Killers hineingezogen, welcher von jedem seiner Opfer ein blutiges Souvenir behält. Wer ist der unbekannte Serienkiller und warum hat er es ausgerechnet auf Tally abgesehen?... Schon seit mehr als einem halben Jahr befand sich "Tödliche Ernte" von Vicki Stiefel auf meinem SuB, bis ich mich vor kurzem dazu entschloss es zu lesen. Anfangs war ich überhaupt nicht begeistert von diesem Buch. Der Schreibstil war zu einfach, schmucklos und nicht detailliert genug. Auf die Gefühle der Personen wurde kaum eingegangen, wodurch ich keinen Zugang zu ihnen finden konnte, vorallem nicht zu der Hauptperson Tally Whyte. Diese ging mir eine zeitlang sogar ziemlich auf die Nerven, was mir die Freude am Lesen nahm. Außerdem warf Vicki Stiefel immer wieder neue Personen in die Geschichte ohne wirklich auf die Verbindung mit Tally einzugehen. Diese Personen blieben konturlos und langweilten nicht sehr. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass die Autorin so viel wie nur möglich in die Story packen wollte und deshalb auch noch eine kleine Liebesgeschichte hineinbrachte. Diese war meiner Meinung nach völig fehl am Platzeund "Tödliche Ernte" wäre auch gut ohne sie ausgekommen. Ungefähr in der Mitte nahm die Geschichte endlich an Fahrt auf: So wurde der Schreibstil immer genauer und auch detaillierten. Die vorher kurzen Sätze ohne irgendwelche Satzglieder wurden immer länger und ermöglichten es dem Leser endlich einen Zugang zur Geschichte zu finden. Die Auflösung wurde gut gewählt und überraschte mich, auch wenn das Auftauchen des Mörders in meinen Augen nicht gut genug durchdacht wurde. Der Kampf zwischen Tally und dem Mörder war gut, allerdings viel zu kurz. Im Großen und Ganzen ist "Tödliche Ernte" kein Buch, das man gelesen haben sollte. Von mir gibt es drei Sterne!

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  • Rezension zu "Tödliche Ernte" von Vicki Stiefel

    Tödliche Ernte
    Kate

    Kate

    04. February 2010 um 10:42

    Nichts wirklich Neues, eher ein Mix aus P. Cornwell, Sue Crafton, Kathie Reichs u.ä.,
    jedoch gut zu lesen. Spannung kommt jedoch erst zur Mitte des Buches hin auf, geht aber dann bis zum Ende weiter, vorher zieht es sich manchmal etwas in die Länge, .

  • Rezension zu "Tödliche Ernte" von Vicki Stiefel

    Tödliche Ernte
    Dolly

    Dolly

    24. November 2009 um 18:47

    Inhalt: Tally Whyte betreut die Hinterbliebenen von Mordopfern. Doch diesmal sieht es ganz so aus, als habe es der Mörder auf sie selbst abgesehen. Sie kannte jedes der bisherigen Opfer, sogar den vermeintlichen Mörder der sich in ihrer Selbsthilfegruppe befand. Doch als er zum Selbstmord gezwungen wird erkennt Tally das ganze Ausmaß der Geschichte. Der Mörder befindet sich nämlich in ihrem engsten Freundeskreis. Meine Meinung: Das Buch war sehr spannend und unterhaltsam. Obwohl es manchmal ein bisschen zäh war, fand ich es gut geschrieben. Ich finde Vicki Stiefels Erstlingswerk ist wirklich gelungen. Aber lest selbst!

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