Vico Salinus , Sascha Petrovic Exsanguis

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Inhaltsangabe zu „Exsanguis“ von Vico Salinus

Vampire glitzern nicht in der Sonne. Sie haben keine übersinnlichen Kräfte. Sie sind nicht unsterblich. Aber sie brauchen Blut. Und sie könnten Ihre Nachbarn sein. Als Vico bei Sascha einzieht, ahnt er nicht, dass beide eine ausgefallene Gemeinsamkeit haben: Sie sind darauf angewiesen, ihren Speiseplan regelmäßig um eine gewisse Menge menschlichen Blutes zu ergänzen. Eine Gruppe junger Außenseiter, die selbst eine Schwäche für Blut haben und zu der auch Vicos Freundin Julia gehört, scheint perfekt zu ihren Bedürfnissen zu passen – doch hinter der friedlichen Fassade des Zirkels werden Intrigen und Ränke geschmiedet, das endlose Versteckspiel macht Vico und Sascha zu schaffen und die gegenseitige Anziehung, die sie bald nicht mehr leugnen können, mündet schließlich in eine fatale Dreiecksbeziehung … »Es ist auf keinen Fall gut, in Gesellschaft Blut aus offenen Gläsern zu trinken. Ich schließe die Augen, vorsichtshalber, und als ich sie wieder öffne, sehe ich, wie Sascha ganz leicht erschauert, das ist nicht gerade tauglich, meine Nerven zu beruhigen.« »Wahrscheinlich hätte ich an Vicos Stelle das Blut direkt aus den Röhrchen gesoffen. Aber dafür hätte Stefan, der Zeremonienmeister, wohl eher kein Verständnis gehabt. Wir sind ja keine Proleten, sondern gesittete Vampyre, die delikat an ihren Gläsern nippen.« »Wer weder unter Hämato- noch Homophobie leidet, wird diesen kurzweiligen Serienauftakt mit Vergnügen verschlingen!« Christoph Kutzer für Sonic Seducer (Ausgabe 02/16)

Richtig untypische, dafür aber sympathische Vampire.

— Traubenbaer
Traubenbaer

Anders und genau deswegen gut!

— foxydevil
foxydevil

Ein sehr kurzweiliges, vergnügliches Leseerlebnis mit zwei sehr normalen, bisweilen aber doch etwas durchgeknallten Protagonisten.

— kornmuhme
kornmuhme

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  • Leserunde zu "Exsanguis" von Vico Salinus

    Exsanguis
    eygennutz-Verlag

    eygennutz-Verlag

    Herzlich willkommen zur Leserunde zu EXSANGUIS, der unmystischsten Vampirgeschichte ever! Ziemlich menschliche Vampire, speziell veranlagte Vampyre, schlimme Verwicklungen, Drama, Spannung, Liebe, Sprachwitz und natürlich jede Menge Blut erwarten Euch bei der Lektüre dieses Serienauftakts. Garantiert glitzerfrei. Und: Band II erscheint bereits am 28. Januar! Die Herrschaften Autoren werden mit von der Partie sein und sich Euren brennenden Fragen stellen. Wenn Ihr eins der fünf Bücher haben möchtet, müsst Ihr uns nur verraten, wer Euer Lieblingsvampir ist und vor allem: warum!   Klappentext: Vampire glitzern nicht in der Sonne. Sie haben keine übersinnlichen Kräfte. Sie sind nicht unsterblich. Aber sie brauchen Blut. Und sie könnten Ihre Nachbarn sein. Als Vico bei Sascha einzieht, ahnt er nicht, dass beide eine ausgefallene Gemeinsamkeit haben: Sie sind darauf angewiesen, ihren Speiseplan regelmäßig um eine gewisse Menge menschlichen Blutes zu ergänzen. Eine Gruppe junger Außenseiter, die selbst eine Schwäche für Blut haben und zu der auch Vicos Freundin Julia gehört, scheint perfekt zu ihren Bedürfnissen zu passen – doch hinter der friedlichen Fassade des Zirkels werden Intrigen und Ränke geschmiedet, das endlose Versteckspiel macht Vico und Sascha zu schaffen und die gegenseitige Anziehung, die sie bald nicht mehr leugnen können, mündet schließlich in eine fatale Dreiecksbeziehung … »Wer weder unter Hämato- noch Homophobie leidet, wird diesen kurzweiligen Serienauftakt mit Vergnügen verschlingen!« Christoph Kutzer für Sonic Seducer (Ausgabe 02/16) Wir freuen uns auf Euch! Euer eygennutz-Team

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    • 75
  • Rezension für "Exsanguis"

    Exsanguis
    Traubenbaer

    Traubenbaer

    12. April 2017 um 01:07

    "Exsanguis" von Salinus und Petrovic (erschienen im Eygennutz- Verlag) ist ein Vampirroman, der sich von der Masse abhebt. Das besondere sind die Charaktere Vico und Sascha. Sie lernen sich durch Zufall kennen und erfahren erst im Nachhinein, dass sie ein gemeinsames Schicksal teilen: Sie sind Vampire und somit abhängig von Blut. Dabei sind sie eher Antihelden und müssen sich mit ganz normalen Alltagsproblemen herumschlagen. Und dann gibt es noch den geheimnisvollen Zirkel...Mir hat dieses Buch sehr gefallen. Die beiden Protagonisten Vico und Sascha werden nicht als Überhelden oder Sexsymbole dargestellt, wie es oft in Vampirromanen geschieht. Im Gegenteil: Sie haben ihre eigenen Alltagsprobleme und müssen sich zudem noch mit den Auswirkungen des Vampirismus (wie das Besorgen von Blut oder der Umstand, dass sie nur Nachts aktiv sein können) herumschlagen. Das macht ihre Figuren sehr realistisch, denn man kann sich so vollkommen in ihre Lage versetzen. Mir erschienen sie so sehr sympathisch und auch ihre Gefühle zueinander gefielen mir gut. Ein besonderes Highlight war für mich jedoch der Zirkel. Eine verrückte und bunt gemischte Truppe, die die Vampire eher belächeln können.Als Fazit kann ich sagen, dass mir dieses Buch sehr gefallen hat. Ich kann es jedem wärmstens empfehlen, der gerne Fantasyromane weit ab der ausgetrampelten Pfade liest, oder einfach gerne ungewöhnliche, aber seht gute, Literatur liest.

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  • Anders und genau deswegen gut!

    Exsanguis
    foxydevil

    foxydevil

    03. March 2017 um 14:02

    Durch die Beschreibung bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Nun hab ich auch nicht die Erfahrung beim Lesen (bis auf die Biss Reihe) dieses Genres. Aber schon der Klappentext hat mich angesprochen. Klappentext: Vampire glitzern nicht in der Sonne. Sie haben keine übersinnlichen Kräfte. Sie sind nicht unsterblich. Aber sie brauchen Blut. Und sie könnten Ihre Nachbarn sein. Als Vico bei Sascha einzieht, ahnt er nicht, dass beide eine ausgefallene Gemeinsamkeit haben: Sie sind darauf angewiesen, ihren Speiseplan regelmäßig um eine gewisse Menge menschlichen Blutes zu ergänzen. Eine Gruppe junger Außenseiter, die selbst eine Schwäche für Blut haben und zu der auch Vicos Freundin Julia gehört, scheint perfekt zu ihren Bedürfnissen zu passen – doch hinter der friedlichen Fassade des Zirkels werden Intrigen und Ränke geschmiedet, das endlose Versteckspiel macht Vico und Sascha zu schaffen und die gegenseitige Anziehung, die sie bald nicht mehr leugnen können, mündet schließlich in eine fatale Dreiecksbeziehung … Und gleich vorab…..ich wurde nicht enttäuscht! Alle gängigen Vampirklischees werden hier nicht bedient und das ist auch gut so. Wenn überhaupt geht es hier um das Wesentliche….Blut! Aber wer nun denkt das große Massaker geht nun los…der wird enttäuscht…. Im Gegenteil die Protagonisten sind sehr menschlich mit auch normalen Problemen und  lebendig verständlich dargestellt. Die Geschichte ist gut und spannend aufgebaut, was auch daran liegt das Protagonisten und Nebencharaktere in einem Abhängigkeitsverhältnis stehen. Leider hatte ich ab und an einen kleinen Hänger (das Gefühl hatte es zieht sich in der Handlung)  was wohl auch daran lag das oft die Beziehung zwischen Vic und Sascha einen großen Raum eingenommen haben. Aber das entzerrte sich wieder. In jedem Fall würde ich das Buch weiterempfehlen da so anders schön oder schön anders ist!

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  • Vampire mal anders

    Exsanguis
    JessicaLiest

    JessicaLiest

    26. February 2017 um 17:29

    Klappentext: Vampire glitzern nicht in der Sonne. Sie haben keine übersinnlichen Kräfte. Sie sind nicht unsterblich. Aber sie brauchen Blut. Und sie könnten Ihre Nachbarn sein. Als Vico bei Sascha einzieht, ahnt er nicht, dass beide eine ausgefallene Gemeinsamkeit haben: Sie sind darauf angewiesen, ihren Speiseplan regelmäßig um eine gewisse Menge menschlichen Blutes zu ergänzen. Eine Gruppe junger Außenseiter, die selbst eine Schwäche für Blut haben und zu der auch Vicos Freundin Julia gehört, scheint perfekt zu ihren Bedürfnissen zu passen – doch hinter der friedlichen Fassade des Zirkels werden Intrigen und Ränke geschmiedet, das endlose Versteckspiel macht Vico und Sascha zu schaffen und die gegenseitige Anziehung, die sie bald nicht mehr leugnen können, mündet schließlich in eine fatale Dreiecksbeziehung … Wer ein Buch mit „klassischen“ Vampiren wie aus Twilight, Vampire Diaries oder sonstigem erwartet, der muss sich auf etwas anderes gefasst machen. So habe ich dies zumindest empfunden. Sie wurden einfach als „Normal“ dargestellt und wie es im Alltag von Vampiren so aussieht. Der Schreibstil war dabei abwechslungsreich und angenehm zu lesen. An manchen Stellen fehlte es mir an Tempo, an manchen anderen Stellen ging es jedoch ordentlich rasant zu. Man kann sagen, der Start in die Geschichte war toll, in der Mitte kam es teilweise ins Stocken und zog sich etwas und das Ende hingegen nahm wieder an Fahrt auf. Die Charaktere waren verrückt, anders, unterhaltsam. Aber dabei gut ausgearbeitet. Ihr Leben und ihr Lebensstil fand ich sehr interessant. Jedoch ging es mir teilweise zu viel um die Gefühle von Vico und Sascha. Das war ein ganz schönes Beziehungschaos im Laufe der Handlung. Man empfindet sie als Menschlich, sie leben und meistern ihr Leben im hier und jetzt. Was nicht immer gut klappt aber dafür interessant für uns Leser ist. Wer gerne Vampirgeschichten liest, der sollte auch bei diesem Buch hier vorbei schauen. Es ist eine tolle und erfrischende Abwechslung!

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  • Sehr vergnüglich und skuril!

    Exsanguis
    kornmuhme

    kornmuhme

    20. February 2017 um 17:32

    Inhalt: Als Vico bei Sascha einzieht - zwecks Wohngemeinschaft -, ahnen die beiden noch nicht, dass sie eine gemeinsame Besonderheit miteinander teilen: Beide sind nämlich Vampire und müssen sich um ihre tägliche Dosis Blut bemühen. Jeder hat da so seine eigenen Methoden. Natürlich kann man sich nur nachts fortbewegen; überhaupt bietet das Vampirsein eher Nach- als Vorteile. Als Sascha und Vico bemerken, dass sie ein bisschen mehr füreinander empfinden als bloße Zweckgemeinschaft, wird es kompliziert, denn Vico hat eine Freundin und ist Teil eines sog. "Zirkels", in dem ein paar merkwürdige Leute einem genauso merkwürdigen Hobby frönen: Man bietet einander Blut an und konsumiert dieses auch ... Meinung: Was mir an diesem Roman am besten gefallen hat, war die stets präsente Ironie und die zwei "unmystischsten" Vampire der Literaturgeschichte! Sascha und Vico sind so herrlich normal, dass man sie einfach mögen muss. Das Vampirsein bietet einfach keine wirklichen Vorteile, im Gegenteil, ständig muss man sich Blut beschaffen, man kann keinem normalen Beruf nachgehen (weswegen beide Protagonisten in dieser Beziehung auch ein wenig auf Abwege geraten) und Freunde hat man auch nicht unbedingt - denn wer möchte schon seinen gewöhnlichen Tag-Nacht-Rhythmus aufgeben? Von daher sind Sascha und Vico wie geschaffen füreinander. Die sich langsam entwickelnde Anziehungskraft zwischen den beiden wird glaubwürdig und durchaus prickelnd erzählt, wobei der Schwerpunkt des Romans nicht auf der Erotik liegt. Auch das Vampirsein wird bisweilen sehr ironisch-humorvoll geschildert, so dass ich echt nicht mit den beiden tauschen möchte! Was Sascha, Vico und die Leute des Zirkels so sympathisch macht, ist ihre Normalität - trotz aller Verrücktheit! Ich konnte mich gut in die Beteiligten heineinversetzen und musste so oft grinsen ob mancher auf den Punkt gebrachten Gedankengänge :-)! Die Geschichte entwickelt sich schnell, aber nicht überhastet oder hektisch. Im Prinzip kann man sie mit einer guten, süffigen Soap vergleichen, man will einfach ständig wissen, wie es weitergeht, wie sich die Beziehungen und Handlungsstränge entwickeln. Erzählt wird jeweils aus den Perspektiven Saschas und Vicos, wobei ich hier anmelrken muss, dass in dieser Hinsicht die Schreibweise sich doch noch etwas stärker unterscheiden könnte - manchmal musste ich kurz zurückblättern, um mich zu vergewissern, wer gerade erzählte. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Fazit: Ein sehr kurzweiliges, dennoch süffiges Lesevergnügen über zwei junge Männer, die mit ihrer Andersartigkeit zurechtkommen müssen und ein Stück des Weges gemeinsam gehen. Beziehungswirrwarr vorprogrammiert! Dabei muss man sich auf homoerotische Szenen einlassen können - und auf Blut! Für mich war dieses Buch ein echter Gewinn (und dass nicht nur, weil ich es tatsächlich gewonnen habe :-))! 5 von 5 Sternen

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    • 3
  • Rezension zu "Exsanguis"

    Exsanguis
    Angelin4ik

    Angelin4ik

    06. February 2017 um 14:12

    Wer gerne exklusive und "etwas andere" Vampirromane mag, sollte auf dieses Buch nicht verzichten! Leider hat es meinen Geschmack nicht ganz getroffen, aber dies ist ja Geschmackssache :) Zum Inhalt: Als Vico zu Sascha in die WG zieht, ahnen beide noch nicht, dass sie eine spezielle Gemeinsamkeit teilen: Nämlich das Bedürfnis nach Blut. Nach einiger Zeit kommen sie einander auf die Schliche, auf die eine und andere Weise... Sie verstehen sich immer besser und Vico schleust Sascha in einen "Vampirzirkel" ein, was durchaus Vorteile für ihre Blutbeschaffung hat, denn dort treffen sie sich regelmäßig mit sogenannten Spendern. Doch die Protagonisten verwickeln sich in eine fatale Dreiecksbeziehung, denn Vico hat eigentlich noch seine Freundin Julia. Zum Schreibstil: Durch den frischen und interessanten Schreibstil wirkt die Story sehr temporeich. Durch die relativ authentische Schreibweise, kann man die Dialoge realistisch nachvollziehen. Obwohl ich teilweise bei den langen verschachtelten Sätzen durcheinander kam, trägt die Sprache meiner Meinung nach doch zu einem zügigen und kurzweiligen Lesefluss bei. Außerdem fand ich die Rückbelnden aus den Sichten der Hauptfiguren wirklich gelunden, so wurden die Fragen nebenbei beantwortet, die der Leser sich immerwieder beim Lesen stellt. Zur Handlung: Da die Handlung anfangs schnell in Fahrt kommt und sich viele Ereignisse anreihen, fand ich es ein wenig enttäuschend, dass ca. ab der Hälfte der Handlungsgang in stocken kam. Die Spannung verlief sich etwas in den Beziehungsproblemen der Protagonisten. Da ich nicht so der Liebesroman-Fan bin und mit den Beziehungsverstrickungen nicht so viel anfangen kann, fand ich es teilweise zwischen durch etwas zu lang ausgeführt, aber das ist nur mein persönlicher Eindruck am Rande. Fazit: Durch die kurzweilige und temporeiche Schreibweise und die gekonnt gesetzten Rückblenden konnte ich das Buch in einem Rutsch durchlesen. Allerdings konnte ich mit dem Handlungsverlauf nicht so richtig warm werden. Das Genre ist wohl Geschmackssache, allerdings für Vampirfans, die gerne untypische und ausgefallene Charaktere mögen, wäre das Buch auf jeden Fall was! Wie versprochen keine "Glitzer-Vampire" mit Superkräften, mal was ganz anderes für alle, die es gerne ausgefallen mögen.

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