Victor Hugo , Paul Wiegler Die Elenden, 3 Bde.

(25)

Lovelybooks Bewertung

  • 34 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 2 Rezensionen
(14)
(9)
(1)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die Elenden, 3 Bde.“ von Victor Hugo

"O Frühling, du bist ein Brief, den ich ihr schreibe... Wie groß ist es, geliebt zu werden! Und um wieviel größer, zu lieben! Das Herz wird heldisch durch seine Liebe. Es ist einzig aus Reinheit zusammengesetzt, nichts ist in ihm als Ewiges und Erhabenes. Ein unwürdiger Gedanke vermag in ihm sowenig zu keimen wie eine Brennessel auf Gletschereis. Die hohe und lautere Seele, unzugänglich den niederen Leidenschaften und Erregungen, wohnt im Himmelsblau. Beherrschend die Wolken und die Schatten dieser Welt, den Wahnsinn, die Lüge, den Haß, die Eitelkeit, die Not, empfindet sie nur noch die tiefen, unterirdischen Erschütterungen des Schicksals, wie die Gipfel der Berge das Beben der Erde empfinden... Wäre niemand mehr, der liebte, die Sonne würde erlöschen."
Wer kann die Liebe ergreifender schildern als Victor Hugo? Wer vermag es, all ihre Erhabenheiten und Abgründe perfekt in Worte zu kleiden? Wenn das überhaupt möglich ist, hat Victor Hugo es vollbracht. Sein Werk wird von den größten Gefühlen, zu denen ein menschliches Wesen fähig ist, getragen, ob sie sich nun in Helligkeit entfalten bis aufs Äußerste oder die weitesten Dimensionen annehmen in ihrer Düsternis. Schonungslos und mit erschreckender Plastizität führt er uns das Dasein der Ärmsten unter den Armen im Frankreich des 19. Jahrhunderts vor Augen. Er beschreibt ihren erbitterten Kampf, den tiefsten Sümpfen des Jammertals zu entrinnen und eine gerechtere Welt zu schaffen. Und doch wird dort nicht nur gekämpft und geweint. Hugo entblättert unsere Existenz in seiner ganzen Bandbreite, ob wir von unserer Bestimmung her begnadigt sind oder nicht. Jedes Leben durchzieht ein kleines Glück, auch wenn es einem erbarmungswürdigen Schicksal folgt und an unwürdigen Klippen zerschellt. Hugo befreit die Erniedrigten von ihrem Schmutz und stellt sie zurück in das Licht ihrer Würde, die jedem Menschen, egal wie sehr er beleidigt wurde, innewohnt.
Ich halte Hugos Werk hoch über meine kleine Bibliothek, weil es lebensspendenden Idealen folgt, weil es sich einer Moral verpflichtet, die mächtiger ist als die gesellschaftliche Moral, weil es den Blick auf die Welt komplett umdreht und die Sicht darauf freimacht, wie schön sie aussehen könnte, und letztlich, weil das Edle über das Gemeine im Menschen siegt. Und ich liebe es wegen seines hohen Gehaltes an Wahrheit, der gelungenen Mischung aus Realismus und Absurdität. Viel Gutes muß der Grausamkeit des Lebens zum Opfer fallen, ehe das wirklich Erhabene seinen glänzenden Sieg davontragen kann. Hugo beschönigt nichts. Trotzdem ist sein Weltbild nicht pessimistisch. Er beschreibt die Kluft zwischen Arm und Reich. Er zeigt, daß Armut böse machen kann und Reichtum blind. Dennoch siegt am Ende die Weisheit über die Dummheit und die Liebe über den Haß.
Abgestumpft von vielen Jahren auf der Galeere und als gefährlicher Mensch von der Gesellschaft geächtet, nimmt der Bischof von Digne Jean Valjean, den ehemaligen Galeerensträfling, auf und bewirkt bei ihm durch einen peinlichen Vorfall und durch seine beispiellose Güte, eine wundersame Verwandlung. Jean Valjean, durch 19 Jahre Gefangenschaft vom Bösen zersetzt und verdorben, erkennt sein ganzes Elend in einem Schlüsselerlebnis und entwickelt sich daraus zu einem Beschützer der Schwachen und Bedürftigen. Doch unerbittlich bleibt ihm seine Vergangenheit auf den Fersen. Sie verfolgt ihn in der Gestalt des Polizeiinspektors Javert, der als Reinkarnation von seelenloser Spießbürgerlichkeit und menschenverachtender Gesetzestreue bis an sein Lebensende versucht, ihn wieder hinter Schloß und Riegel zu bringen.
Rein stilistisch ist Victor Hugos dreibändiger Roman eine Schöpfung erster Güte. Wie eine Pyramide baut sich die Geschichte um Jean Valjean auf. Scheinbar völlig unabhängig voneinander beginnen hier und dort Steinwälle aus dem Boden zu wachsen, um sich irgendwann ganz unerwartet aneinanderzufügen und in einer einzigen Spitze zusammenzulaufen. Genauso entspinnt sich in Hugos Roman hier und da eine von der bisherigen Handlung unabhängige Geschichte, die sich irgendwann ganz plötzlich und zur Überraschung des Lesers nahtlos in das Gesamtbild einfügt. Am Anfang finden wir lauter einzelne geheimnisvolle Fragmente, am Ende ein klares, in sich perfekt geschlossenes Kunstwerk.
Keinem Film wird es jemals gelingen, die tausend Ebenen und haarfeinen Verästelungen dieses Romans darzustellen, ohne Wesentliches auszulassen. Keinem Theater. Und keiner Oper. Zu viele Geschichten in einer Geschichte. Zu viele wichtige Botschaften. Zu viele große Gedanken. Zu viele Feinsinnigkeiten. Zu viele grandiose Beschreibungen. Zu viele komplizierte Zusammenhänge. Sicher, man kann sich auf die leidenschaftliche Liebe zwischen Mario und Cosette konzentrieren oder auf die Geschehnisse während der Julirevolution oder auf das haarsträubende Katz- und Mausspiel zwischen Valjean und Javert. Doch man wird immer nur einen Ausschnitt erfahren, der die wahre Größe des Gesamtwerkes nicht zu erfassen weiß.
Der stürmische Kampf zwischen Gut und Böse, in dem das Gute trotz aller Tragik triumphiert, die unvergleichliche Komplexität des Werkes und die Art, wie es geschrieben ist, nämlich nicht nur mit der Vernunft des Kopfes und der Allwissenheit des Geistes, sondern auch mit inniger Anteilnahme der Seele und dem Blut des Herzens, machen dieses Werk zu meinem Lieblingsbuch seit ich sechzehn bin, und und kein anderes Buch konnte ihm in den folgenden zwölf Jahren den Rang ablaufen, obwohl ich in der Zwischenzeit bestimmt tausend andere Bücher gelesen habe. --Daphne Großmann

Großartig!

— Hallorin

Das ungekürzte Werk Hugos - spannend, emotional und nachdenklich. Hugo in Bestform. Mein absolutes Lieblingsbuch.

— Justitia93

Band 2 ist besonders schön!!!

— Molks

Stöbern in Klassiker

Das Leben meiner Mutter

Wunderbares, wiederlesbares, wortgewaltiges Buch!

Annegret_Reimann

Frankenstein

Ich bin froh, endlich die Geschichte von Frankenstein gelesen zu haben.

TintenKompass

Der Besuch der alten Dame

Eines der besten Bücher, die ich seit Langem gelesen habe. Sehr aktuell und bitterböse!

Hazel93

Momo

So ein tolles Buch 😍😍😍

Vucha

Jenseits von Afrika

Richtig schöne Ausgabe eines lesenwerten Klassikers

Buchina

Oliver Twist

Natürlich zurecht ein Klassiker, allerdings mit einigen Logikfehlern, Inkonsequenzen und Übertreibungen. Dennoch sozialkritisch u. humorvoll

Schmiesen

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • "Die Elenden"

    Die Elenden, 3 Bde.

    Hallorin

    Jeder kennt dieses Buch - mindestens den Titel, vielleicht das Musical. Aber wieviele haben das Buch GELESEN? Und zwar in der Originalfassung von ca. 1600 Seiten? Manche Rezensenten bei Amazon sagen, der Roman wäre unendlich langatmig und nur in gekürzter Fassung zu ertragen... Fakt ist: da sind ein paar Stellen, die hätten eine Kürzung vertragen. Die Aufzählung von Personen, die 1817 mal wichtig waren, bringt dem heutigen Lesen nicht wirklich was. Aber das Kapitel über Waterloo oder auch die Ausführungen über die Klöster können heute noch mit Gewinn gelesen werden, auch wenn sie keinen nennenswerten Beitrag zur Handlung bringen. Von diesen "Längen" abgesehen bietet das Buch eine unglaublich spannende, mitreißende und emotionale Handlung, die den Leser auch 150 Jahre nach dem Entstehen noch atemlos die Seiten umblättern läßt. Ich kann jedem potentiellen Leser die dreibändige Ausgabe des Verlags "Volk und Welt" von 1982 ans Herz legen: erstens ist sie bis auf das Kapitel über die Gaunersprache ungekürzt, , zweitens ist die Übersetzung auf hohem sprachlichem Niveau und , drittens liest sich ein Buch im Normalformat leichter als ein Riesenwälzer (wie z.B. der vom Anaconda-Verlag), den man kaum halten kann.

    Mehr
    • 6
  • Sozialkritischer Klassiker

    Die Elenden, 3 Bde.

    sabisteb

    20. June 2013 um 21:14

    Frankreich zur Regierungszeit des Bürgerkönigs Louis Philippe Anfang des 19. Jhdt. Jean Valjean wird nach 19 Jahren Haft entlassen. Er ist durch seine Haftstrafe ein Ausgestoßener und hasst die Gesellschaft für die ihm entgegengebrachte Kälte und Ablehnung. Nur einer hat Vertrauen in Jean, der Bischof von Digne. Er gibt Jean mehr als einen Silberschatz, er kauft seine Seele frei und legt so den Grundstein für ein neues Leben. Jean widmet sich von nun an den Armen und versucht zu helfen wo er kann. Unter dem falschen Namen Madeleine erwirbt er Einfluss und Reichtum in Montreuil. Leider ist ihm der fehlgeleitete, von seiner angeblichen Pflicht besessene Inspektor Javert auf der Spur, und will ihn zur Strecke bringen. Jean jedoch hat ein Ziel, er will den letzten Wunsch der an TBC verschiedenen Fantine erfüllen und ihre Tochter Cosette aus den Klauen der gierigen Thénardiers befreien und ihr eine behütetes Aufwachsen ermöglichen.   Jeder kennt die Geschichte irgendwie. Sie kursiert in verschieden stark gekürzten Varianten in diversen Verfilmungen, Hörspielen, Musicals und vor allem in unterschiedlich stark verstümmelnd gekürzten Übersetzungen. Prinzipiell sind es fast zwei Bücher. Zum einen ist da eben diese Geschichte des Jean Valjean, der nach dem Diebstahl eines Brotes im Gefängnis landet, aber so doof ist, immer kurz vor seiner Entlassung auszubrechen und sich so eine Haftverlängerung einzuhandeln. Eingewoben sind weitere Schicksale von Personen, die irgendwie mir Valjean verbunden sind. Da ist Cosette, die Tochter Fantines und Marius, der sie liebt. Des Weiteren das Schicksal der Thénardiers und weiterer Personen. Die Wege der Personen kreuzen sich immer wieder, teils auf sehr gewollte Art. Dann ist das Buch noch ein Sachbuch über die damalige Zeit. Anders als heutige Autoren, hat Hugo die Zeit, die er beschreibt, selber erlebt. Das bedeutet, dass er authentischer über die Ereignisse von damals schreibt, als ein heutiger Autor je könnte und man daher sehr viele unbekanntere Dinge über die damalige Zeit lernt. Leider betrifft das viele, viele B-Promis der damaligen Zeit, die teilweise nicht einmal einen französischen Wikipediaeintrag haben (ja, das ist kein Kriterium, aber wo soll man sonst etwas über Schauspieler und Militärangehörige und sonstiges unwichtiges adeliges Gesocks erfahren), und dann nennt der Autor meist nur den Nachnamen, am besten einen damals noch häufigen, so dass diese B-Promis kaum noch identifizierbar sind.   Zudem nimmt es Hugo mit den historischen Fakten öfters nicht so eng, besonders im Kapitel „das Jahr 1817“ übertreibt er es sowohl was die B-Promis angeht als auch die historischen Fehler. Das störte auch schon die Zeitgenossen, nicht umsonst gibt es ein komplettes Buch über nur dieses Kapitel von E. Biré namens "L'Année 1817. Aus heutiger Sicht mag das vernachlässigbar sein, aber ernsthaft, das fällt in die Kategorie Hitler in die 1950er Jahre zu verlegen oder Sonnenblumen in der Antike in römische Gärten zu pflanzen. Historisch falsch ist und bleibt falsch. Dazu kommen Logikfehler im Roman an sich. Woher weiß Javert von der Savoyardengeschichte? Der Junge hat Valjeans Namen nie erfahren und sicherlich den Diebstahl nicht gemeldet,  und wenn, dann mit Klage gegen Unbekannt. Woher und wie wird Valejean plötzlich zu einem gebildeten Mann? Einfach so im Selbststudium? Unwahrscheinlich. Und Fantine wird sitzengelassen mit Kind. Erst scheint es, sie wäre nur schwanger, dann ist das Kind plötzlich fast 3 Jahre alt und wurde vorher nie erwähnt, sehr seltsam. Insgesamt hat der Roman auch die gleiche Schwäche, wie der Glöckner von Notre Dame: Der Autor hält seine Leser für zu blöd, dezente Hinweise und Gleichnisse zu verstehen und schiebt meist sehr plump die Erklärung mit dem Holzhammer hinterher und das so häufig, dass es bald einfach nur nervt. Auch der Gewissenskonflikt, der nur eine Wahl zwischen zwei schlechten Entscheidungen lässt, wird gleich dreimal durchexerziert. Valjeans Selbstkasteiung gegen Ende ist auch mehr als ermüdend und derartig stereotyp, dass es nervt. Des Weiteren neigt der Autor zu unnötigen Erklärungen, wie die plumpen physikalischen Erklärungsversuche, wie Schrift sich im Spiegel spiegelt. Überhaupt, wenn es um naturwissenschaftliche Fakten geht, verliert sich der Autor immer in ungenauem Gelaber und Andeutungen, genaue Recherche war sein Ding in dieser Hinsicht nicht. Dabei ist Hugo ein unglaublich guter Menschenkenner und Beobachter und das lange vor der Psychoanalyse. Das Gespräch zwischen Marius und seinem Opa ist sehr psychologisierend und aus heutiger Sicht mit der Interaktionstheorie sehr gut nachvollziehbar. Da hat Hugo seine großen Augenblicke, warum nur, verirrt er sich so oft in historisch irrelevanten und teils falschen Aufzählungen?   Warum ist das Buch ein Klassiker geworden? Der Grund liegt wohl hauptsächlich in den sozialkritischen Abschweifungskapiteln. Gerade in Zeiten, in denen die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinanderklafft, findet das Buch neue Leser, denn das, was damals zu Revolutionen führte, ist auch heute noch der Grund für Aufstände und gerade heute ein Spiegel unserer Zeit. Warum sonst ist das Musical so erfolgreich und das Buch gerade erneut verfilmt worden? Es liegt an Zitaten wie diesen „Sie wollen das Ende der Bedrückungen, das Ende der Tyranneien, das Ende des Krieges, Arbeit für den Mann, Unterricht für das Kind, soziale Erleichterungen für die Frau, Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Brot für alle, eigene Ansichten für alle, die Welt als Garten Eden, Fortschritt.“ Auch das könnte im Wahlprogramm der Linken stehen und trifft den Nerv der Zeit. Und dieses Zitat, könnte heute noch so in den Zeitungen stehen „In den demokratischen Staaten, den einzigen auf Gerechtigkeit gegendeten, geschieht es bisweilen, daß ein Teil die Macht an sich reißt. Dann erhebt sich das Ganze, und die unumgängliche Forderung seines Rechtes kann so weit gehen, daß zu den Waffen gegriffen wird.“ Oder besser noch „Oh, wenn die großen Herzen die großen Börsen hätten! Wie wäre dann alles besser! Ich träume mir Jesus Christus mit dem Vermögen der Rothschild. Wieviel Gutes würde er tun!“ Ja Frau Klatten und Quandt, wie wäre es mit ein wenig unbürokratischer Hilfe für die Flutopfer, bei einem zweistelligen Milliardenguthaben fallen doch ein paar Millionen nicht auf.   Vielleicht sollte man den heutigen Politikern dieses Buch als Pflichtlektüre geben: Erstes Problem: den Reichtum erzeugen. Zweites Problem: ihn verteilen Das erste Problem schließt die Frage der Arbeit, das zweite die Lohnfrage ein Beim ersten Problem handelt es sich um den Einsatz der Kräfte. Beim zweiten um die Besitzverteilung. [...] Richtige Verteilung bedeutet nicht gleichmäßige, sondern gerechte Verteilung. Die ausgewogeste Gleichheit ist Gerechtigkeit Aus diesen beiden, miteinander verbundenen Dingen, der Macht des Staats von außen und dem Glück des einzelnen im Innern, ergibt sich das soziale Gedeihen. Soziales Gedeihen heißt glücklicher Mensch, freier Bürger und große Nation. England [...] schafft in erstaunlicher Weise Reichtum und verteilt ihn schlecht. Diese Lösung [...] führt zwangsläufig zu folgenden Extremen: ungeheurer Überfluß, gräßliches Elend. Aller Besitz einigen wenigen, alle Entberungen den übrigen, [...] Der Kommunismus und das Agrargesetzt [...] irrt sich. Ihre Verteilung macht der Produktion den Garaus. Die Gleichteilerei schafft den Wettbewerb und demzufolge die Arbeit ab. [...]Diese beiden Probleme wollen zusammen geläst werden, um gut gelöst zu werden. [...] Löst die beiden Probleme, ermutigt den Reichen und beschützt den Armen, beseitigt das Elend, beendet die ungerechte Ausbeutung des Schwachen durch den Starken, zügelt den unbilligen Neid dessen, der unterwegs ist, auf den, der sein Ziel erreicht hat, legt unumstößlich und brüderlich den Lohn der Arbeit fest, verbindet das Heranwachsen der Kinder mit unentgeltlichem Unterricht und Schulpflicht, [...] (4. Teil Buch 2)   Es gibt auf Deutsch eigentlich nur eine nahezu vollständige Übersetzung (die Manesse Ausgabe ist auch gekürzt, nicht so stark, wie viele andere, aber dennoch deutlich) und zwar aus dem DDR Verlag Volk und Welt in drei Bänden. Übersetzt von Paul Wiegeler und Wolfgang Günther. Band 1 umfasst Buch 1+2 Band 2 umfasst Buch 3+4 Band 3 umfasst Buch 5 + Anhang Leider gibt es keine Fußnoten und der Anhang ist wahrlich nicht annähernd ausreichend. Das Papier der 1990er Ausgabe ist auch sehr holzhaltig und heute schon stark nachgedunkelt

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks