Victor Hugo Die Elenden - Les Misérables

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Inhaltsangabe zu „Die Elenden - Les Misérables“ von Victor Hugo

Ein mit den Spannungsmitteln der Kriminalliteratur geschriebener epochaler Roman über die Geächteten der Gesellschaft, Drama und Epos zugleich. Der halsbrecherische Weg durch die Höhen und Tiefen der Gesellschaft nach dem Sturz Napoleons. Aus dem Französischen von P. Wiegler und W. Günther. Mit Nachwort, Anmerkungen und Zeittafel von N. Miller. (Quelle:'Fester Einband/17.03.1998')

Unbedingt lesenswert, durchhalten und eine grandiose Zeitreise erleben

— RobertClay

Trotz teilweise "langen Längen" ein ziemliches Meisterwerk.

— Mareia

Eines meiner Lieblingsbücher - nicht einfach, aber wunderschön!

— Wortteufel

Das Buch schlechthin - man kann es nicht mehr weglegen. Selbst die langwierigsten Passagen liest man mühelos und mit Freude.

— LifeWithoutFear

PALIM PALIM

— Mel6612

Ein Klassiker- der es in sich hat!

— cassandrad

Ein tolles Buch, das mich mit seiner durchdachten Handlung fasziniert hat! Aber nur etwas für Leser mit Ausdauer ;)

— Ririna

Ich lese gerade die 3-bändige Ausgabe. Sehr schön, aber auch etwas langatmig. Unbedingt die Verfilmung anschauen! Einfach nur genial :-)

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— indianer

Ein pathetischer Einblick in das Leben des Jean Valjean und in das revolutionäre Frankreich. Eine Geschichte über Armut, Aufstieg und Abstieg und das Gute in (beinahe) allen Figuren der Geschichte. Zum Lesen auch interessant durch den Wechsel zwischen dem auktorialen Erzählen und dem Wechsel zum Ich-Erzähler.

— luckyup

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    Die Elenden - Les Misérables

    HeikeM

    22. April 2013 um 09:09

    "Eine Gesellschaft, die das Elend zulässt, eine Menschheit, die den Krieg zulässt, scheint mir minderwertig... Ich verdamme die Sklaverei, verjage das Elend, ich behandle die Krankheit, ich erhelle die Nacht, ich hasse den Hass. Darum habe ich 'Die Elenden' geschrieben." Victor Hugo Victor Hugo baut seinen großen Roman, sowohl vom Inhalt als auch vom Umfang her, um den Lebensweg des ehemaligen Galeerensträflings Jean Valjean auf. Wegen eines gestohlenen Brotes inhaftiert und nach mehreren missglückten, die Bestrafung verlängernden, Fluchtversuchen dauerte seine Strafe 19 lange Jahre. Nach seiner Entlassung hilft ihm der Bischof von Digne uneigennützig, wieder den rechten Weg zu finden. Valjean schlägt ihn ein, er wird geläutert und entwickelt sich zum Gutmenschen. Trotzdem bleibt er ein Leben lang ein Verfolgter. Von Beginn an sind die Rollen in den Positionen Gut und Böse eindeutig besetzt, das sind die gegensätzlichen Pole, die die Handlung bestimmen. Man findet sie ebenso in Arm und Reich, Mann und Frau, Liebe und Hass sowie im ehrbaren Bürger und im Strafgefangenen. Die sich aus diesen Konstellationen ergebenden Konflikte sind das Konstrukt, um das sich die Geschichte rankt. Sehr bewusst habe ich mich für eine möglichst ungekürzte Fassung des Romans entschieden und so kann auch ich nicht abstreiten, dass ich beim Lesen Längen empfand. Den gekürzten Ausgaben wird auch mit Sicherheit nichts an der zentralen Handlung abhanden gekommen sein. Ich vermute jedoch, die Streichungen gehen zu Lasten des Zeitgefühls, der Tiefe und des Gesamteindrucks. Letztlich sind diese Ausschweifungen aber dem Realisten Hugo geschuldet. Detailliert beschreibt er das Leben und die Lebensumstände seiner Figuren. Er schaut sozusagen in jeden Winkel, unter jeden Teppich. Er ist kein Autor, der schnell zum Wesentlichen kommt. Das ist auch gar nicht seine Intention. Er will dem Leser ein Bild seiner Zeit vermitteln, dokumentieren und überliefern. So gibt es ganze Kapitel, die scheinbar nichts mit der eigentlichen Handlung zu tun haben. Trotzdem las sich der Roman für mich flüssig und nicht ohne Spannung. In "Die Elenden" wird aber auch deutlich, dass Victor Hugo ein sehr politischer Mensch war. Dem Pariser Juni-Aufstand im Jahr 1832 widmet er einen großen Teil seines Romans. Die Geschichte des kleinen Gavroche ist es auch, die mich am meisten beeindruckte. "Die Elenden" ist ein großartiger Roman, einer der besten, den die Weltliteratur zu bieten hat. Dass ich die Ausführlichkeit an einigen Stellen beklage, hat nichts mit der Qualität des Romans zu tun, die ist unbestritten. Es spiegelt lediglich meinen Geschmack wider.

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  • Rezension zu "Die Elenden" von Victor Hugo

    Die Elenden - Les Misérables

    sabisteb

    25. January 2013 um 12:51

    Achtung: Manesse Ausgabe ist GEKÜRZT Wer wirklich die komplette Geschichte will, mit Hugos unzulänglichkeiten und Weitschweifigkeiten, wer das richtige, komplette Werk lesen will, sollte die Finger von dieser Ausgabe lassen. Die alten Übersetzungen aus den 20er Jahren sind jedoch noch stärker gekürzt und bearbeitet. Ich empfehle die Dreibändige Ausgabe von "Volk und Welt". Es fehlen in der Manesse Ausgabe: Das Buch über die Probleme mit der Gaunersprache(das siebte Buch des zweiten Hauptteils) Die Beschreibungen der Schlacht von Waterloo und einstmals aktueller Kriminalfälle oder des alten Pariser Kanalisationssystems (zweites Buch des fünften Hauptteils) Passagen, die der Übersetzer als unerträgliche Längen und unnötige Wiederholungen ansah (und wohl keine Lust hatte, zu übersetzen) Übersetzen heißt übersetzen und nicht nach persönlichen Geschmack kürzen und überarbeiten! Ich dachte, diese Unart wäre endlich ausgestorben in den neuen Übersetzungen, aber dem scheint leider nicht so zu sein.

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  • Rezension zu "Die Elenden - Les Misérables" von Victor Hugo

    Die Elenden - Les Misérables

    Maximilian_Schlesier

    13. February 2012 um 10:26

    Beschreibt man dieses Buch als Klassiker der Weltliteratur, ist damit alles gesagt.

  • Rezension zu "Die Elenden - Les Misérables" von Victor Hugo

    Die Elenden - Les Misérables

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. November 2010 um 12:25

    Die Geschichte des Galeerensträflings Jean Valjean gehört sicher zu den beeindruckendsten und dramatischsten in der Weltliteratur. Mit großer Erzählkunst sind die Schicksale der Hauptpersonen ineinander verwoben und dabei gibt es auch viele tiefgreifende Nebenhandlungen, wie die Geschichte der Eponine. Ich kann absolut nachempfinden warum das Buch so oft verfilmt wurde, auch wenn keine Verfilmung an den Roman heranreicht. Ein Buch, dass einen nicht mehr loslässt.

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  • Rezension zu "Die Elenden / Les Misérables" von Victor Hugo

    Die Elenden - Les Misérables

    Sokrates

    21. September 2010 um 22:46

    Dieses Buch MUSS man gelesen haben. Es war mein erster Hugo - und leider musste ich mit Bedauern feststellen, dass Hugo nicht viele Romane geschrieben hat; ein gutteil von ihnen wird nicht mehr im Buchhandel vertrieben. "Die Elenden" sind in einer fantastischen Sprache verfasst; fast akribisich, Details sammelnd und wie ein Dokumentarfilm aneinander reihend. Hugo bewertet, teils mit ironischem Unterton, teils an der Art, wie er Gegebenheiten schildert. Es gibt viel zwischen den Zeilen. Seine unemotionale, lediglich die Fakten darstellende Erzählweise lässt das Elend der Protagonisten an vielen Stellen kahl zu Tage treten; Hugo schafft es sogar den bereits abgekläresten Leser noch zu schockieren. Mit dieser Erzählweise lässt er jedoch auch die Missstände offen zu Tage treten und lässt im Leser eine natürliche kritische Einstellung zu den gesellschaftlichen Zuständen entstehen. Trotz allem radikal geschilderten Elend bleibt Hugo ironisch - allerdings verfrachtet er die Ironie auf "zwischen die Zeilen" und in die Details. Gerade diese Mischung macht den Roman zu einem der Besten, die ich je gelesen habe. Absolut empfehlenswert !!!

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  • Rezension zu "Die Elenden/Les Misérables" von Victor Hugo

    Die Elenden - Les Misérables

    kulturtussi

    18. September 2010 um 00:11

    Ist sehr interessant, aber mir persönlich teilweise zu ausschweifend. An den Stellen, an denen man wirklich von der Handlung gepackt ist und wissen möchte, was z.B. mit Jean Valjean und der kleinen Cosette passiert, kommen einem ausschweifende Gebäudebeschreibungen nicht gerade gelegen.... schwer, aber wirklich interessant

  • Rezension zu "Die Elenden" von Victor Hugo

    Die Elenden - Les Misérables

    Marco

    13. September 2010 um 18:43

    Ab und zu lohnt es sich einen Klassiker neu zu entdecken oder ein zweites Mal zu lesen. Sicher gilt dies auch für Victor Hugo: Die Elenden (Manesse / 1347 Seiten). Hugo wurde 1802 in Besancon geboren und starb 83 Jahre später in Paris. Vielen Franzosen gilt er als größter Auto überhaupt. Seine Werke werden teilweise der Romantik, teilweise dem Realismus zugeordnet. 1862 erschien "Les Miserables" (Die Elenden) in Paris und wurde Hugos Meisterwerk. Es ist immer schwer ein berühmtes Buch zu bewerten, für einen Laien vielleicht sogar anmassend. Ich möchte es dennoch versuchen, weil ich allen Mut machen möchte, sich nicht von der hohen Seitenzahl und der Antiquirtheit des Buches abschrecken zulassen. Ich möchte jedem empfehlen - der gerne mal ein Buch zur Hand nimmt, welches etwas anspruchsvoller als einer dieser modernen Vampirromane oder einen Krimi von der Stange ist - es mal mit Victor Hugo zu versuchen. beginnen wir aber einfach mal der Darlegung der Rahmenhandlung. Die Hauptfigur des Romans, Jean Valjean, gerät wegen Brotdiebstahls in eine Gefangenschaft, die sehr an Sklaverei erinnert. Erst nach 20 Jahren wird er als verbitterter Mann aus der Haft entlassen. Zunächst irrt er umher und wird rückfällig. Doch seine Begegnung mit der personifizierte Güte versetzen seinen düsteren Gedanken einen Schock. Unter falscher Identität baut er sich in der Provinz ein neues Leben auf. Er kommt durch eine Erfindung und durch Fleiß zu Geld und durch seine Engagement und seine Warmherzigkeit zu Ansehen. Aber natürlich ist die Handlung des Buches längst nicht Reif für ein Happy End. Die bösen Geister der Vergangenheit und seine eigene Mildtätigkeit werden sein Leben erneut dramatisch verändern. Es folgen viele Höhen und Tiefen, viele Handlungen und Entwicklungen, die Jean Valjean durchleben muss. Dabei kommt es immer wieder zum Kampf in seinem Inneren und mit der Aussenwelt. Er opfert seine Lebenszeit und seine ganze Liebe einer Waisen, die dann einen immer größeren Raum iim Roman einnimmt. Die Kulisse für das Leben von Jean Valjean bietet ein zerissener französischer Staat zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Sowohl die Revolution von 1789, als auch seine Aus- und Nachwirkung haben Spuren im Land hinterlassen, die im Roman aufgegriffen werden. Hugo zeichnet eine Sozialstudie Frankreichs und seiner Bewohner. Dabei erhebt er keinen Zeigefinger, sondern lässt die Figuren für sich sprechen. "Die Elenden" handeln von menschlichen Grundwerten, wie Güte, Moral und die Möglichkeit auf eine zweite Chance - aber auch vom Abschaum, der Missgunst und der menschlichen Bosheit. In einem Brief beschrieb Hugo seine Überzeugung: "Eine Gesellschaft, die das Elend zulässt, eine Religion, die die Hölle zulässt, eine Menschheit, die den Krieg zulässt, scheint mir minderwertig. Mit dem ganzen Willen den ich besitze, wollte ich die menschliche Fatalität zerstören, ich verdamme die Sklaverei, verjage das Elend, ich behandle die Krankheit, ich erhelle die Nacht, ich hasse den Haß. So bin ich - und darum habe ich die Elenden geschrieben." Bei allem Realismus überzeichnet Hugo seine Figuren, romantisiert sie. Hugos Themen bleiben zeitlos. Zeitlos bleibt auch, dass "Die Elenden" den Leser an sich fesseln, ihn mitreissen. Kaum jemand wird das Schicksal von Jean Valjean und seiner aufgenommenen Waisen kaltlassen. Daran ändern auch lange Abschweifungen nichts. Es bleibt der alte Streit darüber, dass natürlich auch dieses Meisterwerk hätte deutlich kürzer ausfallen können, ohne damit die Handlung einzuengen, aber auf der anderen Seite gerade auch die Seitenerzählungen, die Ausschweifungen ihre Brillanz und ihren Wert besitzen. Dies soll jeder Leser selbst beurteilen. Aber selbst wer einige Passagen zu langatmig empfindet, sollte das Buch nicht weglegen, sondern vielleicht einige Zeilen schneller überfliegen, um dann die noch folgenden großartigen Textstellen geniessen zu können. Eines sei noch verraten: Der fünfte und letzte Teil wird sehr spannend und ein großes Finale kann ich auch garantieren!

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  • Rezension zu "Die Elenden" von Victor Hugo

    Die Elenden - Les Misérables

    Pearly

    14. July 2010 um 23:47

    Ich bin über das Musical, von dem ich total begeistert war, zum Buch gekommen und muss sagen, dass meine Erwartungen nicht enttäuscht worden sind. Die Handlung ist ja alles andere als leicht zusammen zu fassen, denn die erzählte Zeit umfasst mehrere Jahrzehnte und es kommen viele verschiedene Charaktere vor, deren Lebensgeschichten alle irgendwie miteinander verwoben sind. Da ist Jean Valjean, der entflohene Sträfling, der es zu Wohlstand bringt und doch Zeit seines Lebens vom Polizisten Javert verfolgt wird. Valjean kümmert sich nach Fantines Tod um deren Tochter, Cosette, die er wie sein eigenes Kind großzieht. Cosette verliebt sich später in Marius, dessen Studentenfreunde einen Aufstand in Paris anzetteln, um auf den Barrikaden für die Freiheit zu kämpfen. Und dann ist da noch die Verbrecherfamilie Thénardier, die den Weg der anderen Charaktere immer wieder kreuzt. Obwohl ich die Geschichte im Grunde schon kannte (jedoch gibt es auch einige größere Unterschiede zum Musical), fand ich Victor Hugos Epos eigentlich durchgehend spannend. Natürlich hält er sich an einigen Stellen aus heutiger Sicht vielleicht unnötig lange an der Beschreibung der Örtlichkeiten auf, doch das gehört eben zum Realismus und macht die Besonderheit dieser Literatur aus. Hugo schafft es, die Zustände eindrücklich zu schildern und ein detailliertes Bild der damaligen Gesellschaft zu vermitteln. Man erfährt stets die Beweggründe der einzelnen Personen und fühlt unweigerlich mit ihnen mit. Meiner Meinung nach lohnt es sich auf jeden Fall das Buch zu lesen. Es ist auch heute noch aktuell und ein Klassiker, der in keiner Bibliothek fehlen sollte!

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  • Rezension zu "Die Elenden - Les Misérables" von Victor Hugo

    Die Elenden - Les Misérables

    Chronos

    05. April 2010 um 00:04

    Der Epos "Die Elenden" von Victor Hugo erzählt die tragische Lebensgeschichte Jean Valjeans. Die Verwicklungen im Verlauf der Geschichte werfen immer wieder moralische Fragen auf, die einen zum Nachdenken bringen. "Die Elenden" ein hervorragend geschriebener Roman. Er beschreibt die verschiedenen Gesellschaftsschichten im 18. und beginnenden 19. Jahrhundert in Frankreich. Ich kann jedem diesen Epos empfehlen, welcher nicht zu Unrecht zur Weltliteratur gehört.

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  • Rezension zu "Die Elenden - Les Misérables" von Victor Hugo

    Die Elenden - Les Misérables

    sonnenbrandt

    24. February 2010 um 13:54

    Lauter Helden? Javier, Valjean, Cosette? Ein Liebesroman, oder doch ein Krimi? Abgesehen von dem zu intensiv geschilderten Klosterleben jener Zeit ist das Werk von Hugo eine Bibel der Neuzeit, zumindest in Bezug auf Nächstenliebe und Verantwortung.

  • Rezension zu "Die Elenden - Les Misérables" von Victor Hugo

    Die Elenden - Les Misérables

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. June 2009 um 15:43

    Ein Werk des Realismus, daher mag es aus heutiger Sicht sehr trocken und distanziert erscheinen, was es schwierig machen kann, für die Charaktere ein Gefühl der Sympathie zu entwickeln. Ganz typisch für den Realismus sind die detailreichen Ortsbeschreibungen, was zuweilen an einen Touristenführer des Paris' vor über 150 Jahren erinnert. Hält man diesen Weg durch,bleibt ein Epos bestehen, das seinesgleichen sucht,denn die eigentliche Geschichte gehört zu den ergreifendsten und spannendsten, die ich bisher gelesen habe.

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  • Rezension zu "Die Elenden - Les Misérables" von Victor Hugo

    Die Elenden - Les Misérables

    hartel

    07. December 2008 um 14:54

    schon 1952 gelesen

  • Rezension zu "Die Elenden - Les Misérables" von Victor Hugo

    Die Elenden - Les Misérables

    Tequila

    07. April 2008 um 21:30

    Puh..."Les Misérables". Für mich eine Art "Über-Buch". Sehr ambitioniert, sehr gut geschrieben - aber mitunter auch sehr schwierig zu lesen (ich beziehe mich auf die ungekürzte Version).

  • Rezension zu "Die Elenden / Les Misérables" von Victor Hugo

    Die Elenden - Les Misérables

    Inishmore

    29. August 2007 um 13:13

    Die gut sechshundert Seiten merkt man dem Roman nicht an. Victor Hugo schafft es trotz des allgegenwärtigen Elends, das er beschreibt, immer noch eine unterhaltsame Geschichte zu erzählen.

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