Victor Hugo , Norman Denny Les Miserables

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Inhaltsangabe zu „Les Miserables“ von Victor Hugo

Features many of the characters who are well-known: Valjean, the criminal trying to escape his reputation; Javert, the police agent trailing him; the unfortunate Fantine and her daughter, Cosette; the rascally Thenardier; and street urchin, Gavroche. This book is at once a thrilling narrative and a social document.

Die eigentlich gute Handlung hat durch die ausschweifenden, zähen Beschreibungen etwas an Spannung einbüßen müssen. Dennoch lesenswert.

— SaSu13
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  • Les Miserables - Die Elenden

    Les Miserables

    mona_lisas_laecheln

    04. September 2015 um 10:20

    Jean Valjean ist für sein Leben lang als Verbrecher gekennzeichnet. Insgesamt 19 Jahre saß er für das Stehlen eines Stücks Brot und zahlreiche Fluchtversuche hinter Gittern und müsste auf den Galeren Strafarbeiten. Als er endlich freigelassen wird verfolgt ihn jedoch das Vorurteil seiner Verbrechen und auch sein innerer Hass. Erst ein gutmütiger und gnädiger Priester bringt Jean dazu sein Leben zu ändern und unter einer neuen Identität versucht er fortan seinen Mitmenschen nur Gutes zu tun - wird dabei jedoch immer wieder von dem ordnungsgetreuen Polizisten Javer verfolgt, der es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat Valjean zu finden und zurück hinter Gitter zu bringen... Dieses Buch stand schon sehr lange auf meiner Wunschliste, und ich bin froh, dass ich es nun endlich geschafft habe, die englische Kurzversion von Penguin Classics zu lesen! Das Buch selbst bedarf eigentlich nicht vieler Worte, "Les Miserables" ist ein ungeschlagener Klassiker, der den Titel mehr als verdient und alles bietet, was sich das Leserherz ersehnt. Die Charaktere sind tiefgründig und erzählen ihre eigene Geschichte. Die Szenerie eines verlorenen Frankreichs nach der französischen Revolution ist mitreisend und herzzerreißend. Victor Hugo erzählt in seiner Geschichte von Heldentum, Liebe, Armut, Verbrechen und vor allem von Menschlichkeit.

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  • Rezension zu "Les Miserables" von Victor Hugo

    Les Miserables

    mandarinpeach

    26. November 2011 um 20:59

    Neunzehn Jahre lang war Jean Valjean in Haft - wegen eines gebstohlenen Stück Brotes. Als er entlasse wird, ist er so voller Zweifel und Misstrauen gegen sich selbst und die Welt, dass er die Barmherzigkeit des Bischofs von Digne, der ihm Obdach gewährt, nicht glauben kann und diesen kurzerhand um dessen Silber erleichert. Doch statt ihn anzuklagen, werden Valjean auch noch zwei wertvolle Kerzenständer geschenkt, die als Zeichen für eine neue Zukunft stehen sollen. Unter neuem Namen wird er Bürgermeister von Montreuil, wo er viel Gutes tut. Dort trifft er auch auf Fantine, die wegen ihm aus der Fabrik entlassen wurde und nunmehr als Prostituierte ihr Geld verdienen muss, um für ihre Tochter Cosette. Als Fantine stirbt, macht sich Valjean auf, um sich Cosette anzunehmen und sie als Tochter aufzuziehen. Jahre können sie ungestört leben, bis Thénardier auftaucht und droht das schwer aufgebaute Leben zu zerstören. Während Cosette sich in Marius verliebt, versucht Valjean alles, um weiterhin ihre Identität geheimzuhalten. Dabei wird er in die Kämpfe der Französischen Revolution hineingezogen, immer verfolgt von Inspektor Javert, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Ex-Sträfling Valjean für immer hinter Gitter zu bringen. Elf ganze Mal habe ich die Musicalversion von Les Misérables gesehen und nach vier Jahren in meinem Bücherregal nun auch endlich die Vorlage gelesen - und ich frage mich, warum ich das nicht schon viel früher getan habe! Ohne es so recht zu wissen hatte ich mir damals die gekürzte (nämlich um ganze zwei Drittel) Version gekauft, was ich im Endeffekt begrüße, denn ich kann mir vorstellen, dass dieses Werk in seiner vollen Pracht mit der Zeit doch anstrengend werden kann. Die Übersetzung von Norman Denny, die ich erwischt habe, ist sehr gut gewesen, auch wenn ich das Gefühl hatte, dass einige Zusammenhänge durch die Kürzung teilweise verloren gingen und dadurch manchmal nicht ganz klar schienen, wenn man die Geschichte vorher nicht kennt. Die Beziehungen und Verstrickungen in Les Misérables sind sehr weitreichend. Jeder kennt jeden und hat seine eigenen Absichten, wodurch die Dinge geschehen wie sie geschehen. An einigen Stellen muss der Leser deshalb aufpassen, um nicht den Überblick zu verlieren, denn es treten nicht nur viele Personen auf, sie wechseln zwischendurch auch gern ihre Namen. Hinzu kommt, dass auf den knapp 230 Seiten jede Menge passiert: Valjeans Leben, das Zusammentreffen mit Cosette, die ständige Flucht vor Javert und die Pariser Juniaufstände, um nur einige von den Handlungen aufzuzählen. Nach doch einigen eher negativen Bewertungen von Victor Hugos Werken war ich mehr als positiv überrascht, denn Les Misérables lässt sich nicht nur wunderbar leicht lesen, es ist auch ein Werk, das von einer gewissen Aura umgeben ist, die den Leser zurück ins Frankreich des 19. Jahrhunderts versetzt, mit all seinem Elend, aber auch der gewissen romantischen Note, die diesem Land anhaftet. Ich habe mir vorgenommen, später einmal die vollständige Version zu lesen und kann dieses Buch wirklich wärmstens empfehlen!

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