Victor Hugo The Hunchback of Notre Dame

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Inhaltsangabe zu „The Hunchback of Notre Dame“ von Victor Hugo

Set in 1482, this novel presents a meditation on love, fate, architecture and politics, as well as a recreation of the medieval world at the dawn of the modern age.

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  • Rezension zu "The Hunchback of Notre-Dame. Der Glöckner von Notre Dame, englische Ausgabe" von Victor Hugo

    The Hunchback of Notre Dame
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. May 2012 um 21:01

    *Inhalt:* Quasimodo ist der bucklige Glöckner von Notre-Dame. Seit der Erzdiakon Claude Frollo ihn aufgenommen hat, lebt er in der Kathedrale und zeigt sich den Menschen kaum, denn sie verspotten und fürchten ihn auf Grund seiner Missbildungen. Doch Quasimodo beobachtet das Leben und das Treiben rund um die Kathedrale. So wird er eines Tages auf Esmeralda aufmerksam, eine schöne, Zigeunerin und Quasimodo verfällt der hübschen Tänzerin sofort. Doch Claude Frollo will die Zigeunerin entführen. Sein Plan ist es, Quasimodo für diesen Plan zu benutzen. Doch es kommt, wie es keiner geahnt hätte: Denn Esmeralda wird vorgeworfen, den Mann Phoebus ermordet zu haben, den Mann, den sie eigentlich liebt. Quasimodo will sie daraufhin beschützen. Doch das gestaltet sich gefährlicher und schwieriger als gedacht, denn die Bedrohung geht von vielen Seiten aus. *Meinung:* Victor Hugo widmet sich dem Anfang der Geschichte äußerst diplomatisch. Man wird einzeln zu den Charakteren geführt und erhält eine längere Einführung in die Geschichte bzw. Kunstgeschichte des Schauplatzes Paris / Notre-Dame. Durch diese Einführung erhält man klare Vorstellungen davon, wie es damals aussah und man bekommt ein Gefühl für die damalige gesellschaftliche Situation. Dadurch fällt es einem leicht vollends in die Geschichte einzutauchen. Und in dieser Geschichte erwartet einen einiges: Da sind die Charaktere, die man schwer einschätzen kann und die zwischen ihren guten und ihren schlechten Seiten wanken. Einzig und allein Quasimodo scheint stetig in diesem ganzen Wandel zu sein, doch er ist es, mit dem man mitleidet und mit dem man fühlt. Die Handlung, einfach wirkend, spitzt sich von Kapitel zu Kapitel zu. Es fängt spannend an, bekommt dann jedoch auch eine emotionale Ebene, in der das Geschehen auch gipfelt. Hugos Schreibstil ist dabei immer flüssig zu lesen. Er ist direkt und gut verständlich. Seine Besonderheit erhält der Stil durch den sarkastischen Unterton in vielen Szenen, die einen oft genug zum Schmunzeln bringen. Für mich war das Buch mehr als eine einfache Liebesgeschichte. Es war Geschichts- und Unterhaltungslektüre in einem. Ein Buch, bei dem man etwas lernt, ein Buch, das einen nicht nur unterhält, sondern auch berührt. *Fazit:* Spannend, emotional und doch auch kritisch - Sicherlich eines der besten Werke aus der Zeit der Romantik.

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