Victor W. von Hagen Sonnenkönigreiche. Inka * Azteken * Maya (Leinen mit SU)

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Inhaltsangabe zu „Sonnenkönigreiche. Inka * Azteken * Maya (Leinen mit SU)“ von Victor W. von Hagen

KLAPPENTEXT Victor W. von Hagen berichtet in seinem reich bebilderten Buch "Die Sonnenkönigreiche" nach gründlichen Studien der Berichte der Konquistadoren und aus eigener Anschauung über den hohen Kulturstand dieser von Europäern vernichteten Welt. Als Spanien und Portugal ihre Interessensphären - mit dem Segen des Papstes - in der .Neuen Welt" abgrenzten, protestierte der König von Frankreich, Franz 1., mit den höhnischen Worten, man möge ihm doch die Klausel in Adams Testament zeigen, aus der die Könige von Kastilien und Portugal das Recht ableiteten, die Erde unter sich zu teilen. Das half ihm freilich wenig. Die spanischen und portugiesischen Eroberer betraten den Boden von Mexiko und Peru, plünderten und zerstörten die uralten Kulturen der Azteken, Maya und Inka. Mit Gold und Geschmeiden beladene Schiffe liefen in ihren Häfen ein und wurden dort bestaunt und bewundert. Karl V. ließ die Schätze aus dem neuen Goldland nach Gent bringen, wo sie auch der deutsche Maler und Kupferstecher Albrecht Dürer besichtigte. Er berichtete darüber am 27. August 1520 in seinem "Tagebuch der Reise in die Niederlande": "Auch habe ich gesehen die Dinge, die man dem König aus dem neuen Goldland gebracht hat: eine ganz goldene Sonne, eine ganze Klafter breit, desgleichen einen ganz silbernen Mond, auch so groß, desgleichen zwei Kammern voll Rüstungen der dortigen Leute, desgleichen allerlei Waffen derselben, Harnisch, Geschütz (Geschosse), wunderliche Wehr, seltsame Kleidung, Bettgewand und allerlei wunderliche Dinge zu mannigfachem Gebrauche, das da viel schöner anzusehen ist denn Wunderdinge."
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