Victoria Holt Der Teufel zu Pferde

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Inhaltsangabe zu „Der Teufel zu Pferde“ von Victoria Holt

Die 18jährige Minella Maddock fristet ihr Dasein als Lehrerin adeliger Töchter im England des 18. Jahrhunderts. Ihr Leben ändert sich schlagartig, als sie eines Tages dem französischen Grafen Fontaine Delibes begegnet, der eine geradezu teuflische Faszination auf sie ausübt. Wird Minella dem "Teufel zu Pferde" verfallen? Virtuos mixt Victoria Holt die Zutaten für diesen großangelegten Spannungsroman im historischen Gewand: Romantik und Spannung, Liebe und Hass, Leben und Tod bilden die Pole dieses aufregenden Romans: die gefährliche Leidenschaft einer jungen Frau für einen Mann, der sie unwiderstehlich anzieht – und dem sie niemals vertrauen darf! (Quelle:'E-Buch Text/15.08.2014')

Recht unterhaltsam. (Als ich es mit 10 Jahren gelesen habe, war es fast ZU spannend für mich :)

— alexarts
alexarts

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    Der Teufel zu Pferde
    funne

    funne

    15. May 2013 um 18:24

    Als die junge Minella auf das große Schloss eingeladen wird, um ihre dort lebende Freundin Margot zu besuchen, trifft sie dort auf den Compte und ist sofort fasziniert von ihm – obwohl er schon durchblicken lässt, wie sehr er von ihr angetan ist. Doch Minellas Verstand siegt, und sie geht dem Compte von nun an möglichst aus dem Weg. Als dann jedoch ihre Mutter stirbt und der Compte ihr eine Einladung auf sein Schloss in Frankreich schickt, sagt sie Margots wegen nicht nein… Meine Meinung: Zugegeben, ich habe „Die Rache der Pharaonen“ von Victoria Holt gelesen und habe erwartet, dass dieses Buch mir überhaupt nicht gefallen wird. Ich habe es mir ausgeliehen, weil es mir empfohlen wurde. Als ich es dann jedoch angefangen habe, war ich völlig überrascht: Es war unerwartet amüsant, unterhaltsam und spannend! Mir gefällt auch die Schreibweise: Als würde Minella dies alles nicht gerade erleben, sondern als wäre alles schon vorbei und sie erzählt irgendjemandem ihre Geschichte. Solche Schreibweisen mag ich wirklich. Und hier habe ich wirklich nichts daran zu bemängeln gehabt. Die beiden, Minella und der Compte, erinnern mich total an Scarlett O’Hara und Rhett Butler. Hat einer von euch vielleicht auch den Eindruck gehabt? Diese Wortgefechte, dieses charmant-hinterlistige Auftreten des Compte! Jedenfalls mag ich die Wortgefechte sehr ^^ Sie machen das Buch doppelt so amüsant und lassen einen schmunzeln. Der Compte selbst ist wirklich undurchsichtig. Man hat keine Ahnung, ob er Minella wirklich liebt, wie er es sagt, und ob diese Liebe (wenn es denn Liebe ist) von Dauer ist und ob er sie wirklich heiraten würde, wenn die Comptesse stürbe, oder ob er das nur sagt um Minella zu seiner Mätresse zu machen. Hm, es ist schon praktisch, wenn man einen historischen Roman schreibt, dass man sich die Ereignisse nicht erst selbst ausdenken, sondern sie einfach aus dem Geschichtsbuch abschreiben muss! Nein nein, das war nicht böse gemeint, das war Ironie ^^ Eine gute Zeit hat sich die Autorin da ausgesucht! La Révolution Française! Sturm auf die Bastille! Das alles wurde wirklich spannend beschrieben, das können die Geschichtsbücher natürlich nicht, und außerdem war Minella dabei ^^ Wie man vielleicht beim Lesen dieser Rezension merkt, finde ich das Buch wirklich toll, allerdings hat es meiner Meinung nach keine fünf Sterne verdient. Irgendwie stört mich etwas an der Schreibweise, auch wenn sie gut ist. Vielleicht, weil es ab und zu sogar recht langweilig ist, da oft nichts passiert, sondern nur Alltag herrscht. So was macht das Buch irgendwie langweilig, als gäbe es nichts wirklich Aufregendes. Das gibt leider einen Punkt Abzug. Aber ansonsten ist es ein tolles Buch!

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