Victoria Holt Im Sturmwind.

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Inhaltsangabe zu „Im Sturmwind.“ von Victoria Holt

Im Sturmwind : Roman. [Aus d. Engl. übertr. von Hilde Linnert] [Gebundene Ausgabe] [Jan 01, 1985] Holt, Victoria
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    Im Sturmwind.

    ElkeK

    17. November 2015 um 13:49

    Inhaltsangabe: Charlotte, von allen Lottie genannt, ist ganz aus dem Häuschen, als ihre Mutter ihr erklärt, das Gerade d’Aubigné ihr Vater ist und sie mit vom englischen Landadel mit nach Frankreich nehmen möchte. Das die Mutter aber damit beabsichtigt, dem damals 12 Jahre alten Kind die Liebe zu dem dreisten und machthungrigen Richard Frenshaw, Dickon gerufen, abspenstig machen will, merkt Lottie erst später. Lottie reist mit ihrem Vater nach Frankreich und lernt seine und damit auch ihre neue Familie kennen. Ihren Halbbruder Armand und Halbschwester Sophie. Auch mit Lisette schließt sie Freundschaft, obwohl sie nur die Nichte der Haushälterin ist. Als Lotties Mutter und Vater letztendlich in Frankreich heiraten, scheint das Glück der Familie perfekt. Doch es kommt immer wieder mal zu Unruhen, da das französische Volk ausgezehrt ist von den Mißwirtschaften der Aristokratie. In dieser Zeit findet die Verlobung von Sophie und Charles de Tourville statt. Obwohl er offensichtlich nur Augen für Lottie hat, will er die unscheinbarere Tochter heiraten. Doch es kommt anders. Bei einem Feuerwerk anläßlich der königlichen Hochzeit ereignet sich eine Katastrophe in Paris und Sophie wird im Gesicht für immer entstellt. Sophie beschließt, nie wieder einen Menschen zu sich zu lassen und trotz heftiger Werbung will sie Charles de Tourville nicht heiraten. So bittet Charles um Lotties Hand und erhält sie auch. Und so ist es nicht verwunderlich, das plötzlich auch Dickon sich blicken läßt. Inzwischen reich und mit einer gewissen Macht am englischen Hof ausgestattet, beginnt er um Lottie zu werben, obwohl sie natürlich mit Charles verheiratet ist und inzwischen zwei Kinder von ihm bekommen hat. Da England mit den Kolonien Probleme hat und Charles dies unterstützt, wetten Charles und Dickon darum, wer Amerika beim Unabhängigkeitskrieg behilflich sein darf. Natürlich verliert Charles die Wette und Lottie bleibt schließlich als Witwe zurück. Dickon wirbt immer heftiger um Lottie, doch auch die Revolution bahnt sich immer mehr und mehr an. Dickon warnt seine Angebetete ausreichend davor, doch sie kann ihren Vater nicht verlassen, der um seine inzwischen verstorbene Frau trauert. Außerdem weiß Lottie viel zu sehr um Dickons Charakter Bescheid und zögert eine Eheschließung hinaus. Doch eines Tages, Lottie gerade aus einem Besuch aus Endland zurück, da überschlagen sich die Ereignisse, die Revolution hat tatsächlich begonnen und der gesamte Adel muss um sein Leben fürchten. Mein Fazit: Ein sehr spannendes Buch, wofür ich leider nicht immer Zeit fand, es zu lesen. Sehr eindrucksvoll hat die Autorin die Ereignisse um England und Frankreich geschildert und ich glaube, so ein Buch ist deutlich besser als der Geschichtsunterricht in der Schule. Und in den Wirren der Unruhen und Kriege hat die Autorin es sogar noch geschafft, Überraschungsmomente reinzubringen, die selbst ich nicht vorher geahnt habe, zumindest nicht in dem Ausmaß. Ein Buch voller Überraschungen, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Anmerkung: Die Rezension stammt aus Oktober 2005.

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