Victoria Laurie Abby Cooper - Hilferuf aus dem Jenseits

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Inhaltsangabe zu „Abby Cooper - Hilferuf aus dem Jenseits“ von Victoria Laurie

Medium Abby Cooper und ihr bester Freund Dave haben eine neue Geschäftsidee: Sie kaufen ein Haus, um es auf Vordermann zu bringen und dann mit Gewinn zu verkaufen. Doch während der Reparaturarbeiten ereignen sich mysteriöse Dinge, und Abby ist schon bald davon überzeugt, dass in dem alten Haus ein Geist sein Unwesen treibt. Recherchen bringen ans Tageslicht, dass dort jemand ermordet wurde - und der Fall ist nie aufgeklärt worden. Gemeinsam mit ihrem Geliebten, dem Polizisten Dutch, macht sich Abby auf die Suche nach dem Täter.

Bd3 dieser kleinen feinen serie über das Meduim Abby Cooper und ein crossover mit der serie um MJ Holliday auch von Victoria laurie

— Leila_James
Leila_James

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Leider langweilig und langatmig. Habe, nachdem ich den Klappentext gelesen habe, mehr erwartet.

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  • Rezension zu "Abby Cooper" von Victoria Laurie

    Abby Cooper - Hilferuf aus dem Jenseits
    manu1983

    manu1983

    06. May 2012 um 11:23

    Nachdem ich von den ersten beiden Bänden dieser Serie schon sehr begeistert war, fieberte ich dem dritten begeistert entgegen und wurde nicht enttäuscht. Schon der Klappentext und das Cover, welches in hellem Blau gehalten ist und eine schicke junge Dame zeigt, haben mich sehr neugierig auf den Inhalt gemacht. Abby Cooper, Beruf Medium, gründet mit ihrem Freund Dave gemeinsam eine Firma. Sie kaufen Häuser, richten sie her und verkaufen sie wieder. Doch bei der Arbeit im ersten gekauften Haus passieren gleich einige mysteriöse Dinge, die sich keiner erklären kann. Abby versucht, dem Rätsel auf die Spur zu kommen. Wird sie herausfinden, was oder wer hier spukt? Mehr möchte ich hier nicht verraten, um die Spannung nicht zu nehmen. Gleich von der ersten Seite an war ich von der Geschichte gefesselt und konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Wie schon im letzten Band wurden auch hier im ersten Kapitel die wichtigsten Ereignisse aus den letzten beiden Büchern wiederholt, was ich sehr positiv empfand, denn dadurch fand ich einen guten Einstieg in die Handlung. Victoria Laurie schrieb den Roman aus der Sicht von Abby Cooper. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzten. Sehr gut gelungen fand ich auch die Szene, in welcher die M.J. Holiday in die Handlung eingebaut wurde. Sie war die Protagonistin in einer anderen Serie der Autorin. Während des Lesens fühlte ich mich, als wäre ich mitten in der Geschichte dabei. Ich würde mich freuen, wenn noch mehrere Bände der Serie erscheinen. Fazit: Eine sehr tolle Geschichte mit viel Humor und Spannung. Ich kann die Serie wirklich empfehlen.

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  • Rezension zu "Abby Cooper" von Victoria Laurie

    Abby Cooper - Hilferuf aus dem Jenseits
    Silence24

    Silence24

    11. January 2012 um 22:13

    Der 3te Teil, der Abby Cooper - Reihe. Wieder sehr spannend und witzig. =) Das Medium Abby hat sich zusammen mit ihrer Schwester Cat und dem Handwerker Dave, ein baufälliges Haus gekauft. Sie wollen es renovieren und es danach wieder verkaufen. Doch es kommt alles anders als geplant. Denn nur kurze Zeit später, ruft Dave an, um Abby zu sagen, dass er das Haus nicht mehr betrete, da es darin spukt. Abby und ihr Freund, der Polizist Dutch, wollen die Sache nach prüfen. Als sie in das Haus gehen, bemerkt Abby Zigarettenrauch. Doch Dutch riecht nichts. Doch als sie in den Keller gehn, sehen beide eine Frau in einer Blutlache liegen. Abby will gerade den Notarzt rufen, da ist die Frau verschwunden. Ein Geist??? Sie findet heraus, dass die Frau, in diesem Haus ermordet wurde, jedoch wurde das Verbrechen nie aufgeklärt. Und so nimmt Abby die Suche nach dem Täter auf, obwohl Dutch einiges dagegen einzuwenden hat.

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  • Rezension zu "Abby Cooper" von Victoria Laurie

    Abby Cooper - Hilferuf aus dem Jenseits
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. January 2012 um 19:44

    Abby Cooper gönnt sich nach den letzten Ereignissen eine kleine Pause von ihrem Dasein als professionelles Medium und versucht mit ihrem Handwerkerfreund Dave und ihrer Schwester Cat, der Geschäftsfrau schlechthin, ein kleines Nebengeschäft im Immobiliengewerbe aufzuziehen. Doch das Ganze nimmt eine völlig anderen Verlauf an als gedacht, denn in dem Haus spukt es und schon bald sind es nicht nur Geister die es auf Abby abgesehen haben. Das Handlungsgeschehen ist gefüllt mit einer Menge Abwechslung, über einen angeschossenen Freund, bei diesem Abby nun Krankenschwester spielt und die Beziehung der beiden vor einer neuen Herausforderung stellt, einem Geist der unter allen Umständen Abbys Ermittlungen verhindern will und auch das Diesseits ist ihr nicht wohl gesinnt. Trotz Fülle an Inhalt kommt nur geringfügig Spannung auf, es herrscht vermehrt Langatmigkeit. In diesem Teil wird der Leser in die Welt der Geister entführt, in dieser eine liebenswerte, leicht magnetisch den Ärger anziehende Frau Jagd nach einem Mörder macht und einem lang gehütetem Familiengeheimnis auf die Schliche kommt. Ein Mordfall der Jahrzehntelang zurückliegt spielt die zentrale Rolle, durch diesen diesesmal Geister in den Mittelpunkt des Geschehens rücken und Abby ins kalte Wasser werfen, in ein Metier das sie nicht gewohnt ist. Da Abby sich nicht im gewohnten Umfeld befindet bedarf es Hilfe, dadurch verliert sie ein wenig ihre Unbeschwertheit und ihre Leichtigkeit, denn ihre Unsicherheit im Umgang mit Spukgeistern und ihre Angst vor ihnen macht sich in ihrem Charakter, sowie im Handlungsgeschehen deutlich bemerkbar. * Abby ist nicht mehr so unbeschwert und locker wie zuvor, häufig kindisch oder zickig und in diesem Teil sehr nahe am Wasser gebaut. Nur selten kommt ihr eigentlich so quirliges und spritziges Ich zum Vorschein. Wenn sie dann wieder die alte Abby ist, die man in den ersten beiden Teilen lieben gelernt hat, kann man ihr ihr vorheriges Verhalten verzeihen, ist sie doch nach wievor liebenswert und zieht den Ärger geradezu magnetisch an. Abby lernt einfach nicht dazu, und stürzt sich blindlinks ohne Rückendeckung ins Geschehen, was sie in einige amüsante aber auch gefährliche Situationen manövriert, aber gerade dies bringt Schwung in das sonst etwas zähe Geschehen mit sich. Dazu sind auch wieder Dutch ihr überfürsorglicher FBI-Freund, mit diesem Abby sich einige witzige Diskussionen liefert, ihre reiche Schwester Cat und ihr Handwerkerfreund Dave, der sich als richtiger Angsthase in Anwesenheit von Geistern entpuppt wieder dabei und sorgen ebenfalls für erhebliches Grinsen beim Lesen. Der dritte Teil um die hellsehende Detektivin Abby Cooper kann leider nicht an seine Vorgänger anknüpfen, ist nicht mehr ganz so locker-flockig und spritzig. Trotz stellenweiser Langatmigkeit ist der Humor nach wie vor zu Gegen und sorgt für einige Lacher beim Lesen, dazu sorgen die Geister noch für eine Portion Gänsehaut- Feeling. Auch wenn Abby dieses mal nicht zur Bestform aufläuft ist "Hilferuf aus dem Jenseits" was nettes für Zwischendurch.

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