Victoria Laurie M.J. Holliday: Geisterjägerin - Gespenster küsst man nicht

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Inhaltsangabe zu „M.J. Holliday: Geisterjägerin - Gespenster küsst man nicht“ von Victoria Laurie

In einem Internat am Lake Placid treibt ein Axt schwingender Geist sein Unwesen. Zusammen mit ihrem Partner Gilley und dem attraktiven Dr. Steven Sable versucht M. J. Holliday, ihn durch ein Portal ins Jenseits zurückzuschicken. Kein leichter Job, denn dieser Geist ist der mächtigste, dem M. J. jemals begegnet ist. Während einer mörderischen Jagd fliegen zwischen ihr und dem charmanten Dr. Sable immer heftiger die Funken ...

Super Charaktere, spannende Geschichte, witzig und charmant. Ich will mehr

— Janinezachariae
Janinezachariae

Mit diesen Geist ist nicht zu spaßen

— Moorteufel
Moorteufel

Auch der zweite Band ist gelungen

— carinamollymo
carinamollymo

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  • Geister jagen gefährlich

    M.J. Holliday: Geisterjägerin - Gespenster küsst man nicht
    Janinezachariae

    Janinezachariae

    26. June 2016 um 23:52

    Ich wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen und als es schließlich zu Ende war, wurde ich traurig. M.J. Holliday ist so unglaublich witzig und charmant, dass ich nicht genug von ihr bekomme. Aber auch ihr Geisterjäger-Partner ist wunderbar.Dieses Mal ist das Geisterjäger-Team von M.J.s bester Freundin Karen engagiert worden, um einem Vorfall auf den Grund zu gehen. Karens Nichte hat in der Schule einen Geist gesehen. Aber nicht irgendeinen, nein, sondern einen Axt-schwingenden-Geist, der schon seit vielen Jahrzehnten sein Unwesen treibt, aber viele ihn als Hirngespinst sehen wollen.Die Geschichte ist turbulent und ereignisreich. Spannend und witzig. Ich konnte hinterher sogar richtig schlecht einschlafen, weil ich Angst hatte, ein Geist würde auftauchen, so bildlich ist alles beschrieben.Es ist der zweite Teil der Geisterjägerin-Reihe. Aber leider hab ich die anderen Bücher der Reihe nicht mehr in Deutsch gefunden, was wohl bedeutet, ich werde die englische Variante demnächst lesen müssen - was kein Problem ist, aber trotzdem schade. Sehr zu empfehlen! Etwas Paranormalität schadet doch nie, oder?

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  • Ein gefährlicher Auftrag

    M.J. Holliday: Geisterjägerin - Gespenster küsst man nicht
    Moorteufel

    Moorteufel

    25. December 2015 um 13:37

    Diesmal macht ein Axt-Schwingender Poltergeist,die Gegend in einen Internatsgebäude unsicher.Und es ist zu befürchten das er auch den Schülern ,wenn sie nach den Ferien wiederkommen,ein leid tun wird. M.J und ihre Freunde haben bei diesen Fall alle Hände voll zutun,denn der Axt schwinger macht auf vor ihnen nicht halt. Aber das was sie herrausfinden,übersteigt selbst M.J. Vorstellungen. Ein toller ,und auch spannender 2 Teil,der mich voll gepackt hat.Der Schreibtsil der Autorin ist packend und interessant,sie macht mit jeden Wort einen lust auf mehr,mehr zu erfahren was nun passiert,mehr zu erfahren wie es weitergeht. Für mich war es spannende und beste Unterhaltung.

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  • M.J. auf mörderischer Geisterjagd in einem Nobelinternat

    M.J. Holliday: Geisterjägerin - Gespenster küsst man nicht
    MissLillie

    MissLillie

    05. March 2014 um 16:16

    Amüsant, spannend und macht so viel Lust auf mehr von diesem ungewöhnlichen Quartett bestehend aus Papagei Doc, dem schwulen Assisstenten Gilley, dem hinreißenden Doc Sahneschnitte -Dr. Steven Sable- mit dem faszinierenden Akzent und natürlich der Geisterjägerin M.J. Holliday. Die Autorin findet das wohl auch, der deutsche Verlag leider nicht, denn nach Band 2 ist Schluß, doch im Original erscheint jetzt der sechste Band. M.J. Holliday wird angeheuert, mysteriöse Übergriffe an einer exklusiven New Yorker Schule zu untersuchen. Ein Axt schwingender Geist soll hier sein Unwesen treiben. Zusammen mit dem Computerspezialisten Gilley, dem attraktiven Dr. Steven Sable und dem zuweilen eifersüchigen Papagei Doc macht sich M.J. auf, dem Spuk ein Ende zu bereiten. Doch der Leiter der Schule befürchtet, dass M.J.s Ermittlungen die Presse anlocken und für negative Schlagzeilen sorgen könnten, und will daher jegliche Nachforschungen verhindern. Zum Glück hat Karen O'Neal, die Auftraggeberin und Tante einer gepeinigten Schülerin, ihre ganz eigenen Methoden, ihn von der Notwendigkeit einer Geisteraustreibung zu überzeugen. Doch damit sind die Probleme noch längst nicht aus der Welt, denn keiner an der Schule will zugeben, etwas über das Gespenst zu wissen. Dabei treibt Hatchet Jack hier schon seit Jahren sein Unwesen. Selbst andere Geister haben Angst vor ihm. M.J. darf keine Zeit verlieren, den gefährlichen Jack zu bannen. Und während immer mehr GEheimnisse ans Licht kommen, plant jemand einen Mord, um die Wahrheit auch weiterhin zu verbergen... Mit der Geschichte um Hatchet Jack in diesem Nobelinternat in Lake Placid hat Victoria Laurie wirklich eine sehr spannende und auch sehr traurige Geschichte entworfen, um M.J. und ihre Partner wieder auf die Jagd zu schicken, da kommt der lustige Akzent von Doc Sahneschnitte ganz recht, um die sehr düstere Stimmung bei der Geisterjagd wieder aufzulockern. Auch menschlich geht es heiß her zwischen Steven und M.J. und doch kommen sie sich nicht wirklich näher und der gespannte Leser muss auf den nächsten Teil warten, um zu erfahren, ob M.J. es weiter vermasselt und Steven irgendwann aufgibt oder ob es doch irgendwann mal was wird mit den beiden, oder ob doch eher Gilley zum Zug kommt. Die Autorin hat mit diesen Vieren wirklich faszinierende Charaktere geschaffen, die diese Reihe einfach auszeichnen. Mit jedem Band erfährt man mehr über die Protagonisten und es fällt einem wirklich nicht schwer, sich mit ihnen "anzufreunden" und mit ihnen zu leiden. Ein wirklich unterhaltsamer Roman mit viel Witz und Charme, der trotzdem nicht langweilig wird. Klare Leseempfehlung mit 5 Sternen und ich werde mir dann jetzt die Folgebände im Original kaufen.

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  • Rezension zu "M.J. Holliday: Geisterjägerin 02" von Victoria Laurie

    M.J. Holliday: Geisterjägerin - Gespenster küsst man nicht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. February 2012 um 13:45

    Handlung: Die engagierte Geisterjägerin M. J. Holliday bekommt es diesmal mit einem besonders heiklen Fall zu tun. In einem renommierten Internat in Lake Placid geht ein äußerst gefährlicher Geist um. Er verfolgt, bedroht und verletzt die Schüler mit einer Axt. Die Nichte ihrer besten Freundin wird Opfer von "Hatchet Jack" und weigert sich fortan zur Schule zu gehen. Kurz entschlossen nimmt sich M. J. der Sache an und merkt schnell, dass nicht nur der Geist schwer zu fassen ist, sondern sie auch keinerlei Unterstützung von den Lehrern bekommt. Schon bald wird der Geisterjägerin klar, dass "Jack" nicht der einzige Geist an der Schule ist. Sie und ihr Team um Gil und Steven forschen nach und finden heraus, dass das Internat nicht so sauber ist wie es sich gerne in der Öffentlichkeit darstellt und dunkle Geheimnisse verbirgt. Die ganze Sache wird immer gefährlicher und dann wird M. J. auch noch von einem realen Axt schwingenden Mörder bedroht....... Buchtitel: Ich kann nicht nachvollziehen warum die Autorin diesen Titel gewählt hat, für mich hat er keine direkte Verbindung mit der Geschichte. Cover: Das Cover gefällt mir außerordentlich gut. Es ist modern und lädt regelrecht dazu ein, das Buch aufzuschlagen und zu lesen. Clever finde ich auch die kleine Axt welche die "Coverlady" in der Hand hält. Es soll wohl eine kleine Anspielung auf die Geschichte sein. Fazit: Suuuuper toll! Die Geschichte um M. J. Holliday hat mir außerordentlich gut gefallen. Die Erzählung ist spannend, Aktion reich und humorvoll erzählt, sie lädt zum Eintauchen ein und lässt an manchen Stellen den Puls ganz schön nach oben schnellen. Die Charaktere sind ausgesprochen gut und sympathisch dargestellt. Ich persönlich bin bei diesen immer sehr kritisch. Für mich werden Protagonisten schnell unsympathisch wenn ihnen eine erzwungene Koketterie auf den Leib geschrieben oder wenn mit Gewalt Humor in den Charakter eingepflanzt wird. Da kann die Erzählung noch so interessant sein, aber wenn die Charaktere sofort unsympathisch oder übertrieben rüber kommen, ist die komplette Geschichte für mich gelaufen. Deswegen lege ich viel Wert auf die Darstellung dieser. Hier bei "Gespenster küsst man nicht" habe ich aber nicht das Geringste auszusetzen. Die Protagonisten - angefangen bei M. J. und aufgehört bei Doc dem Papagei - sind durchweg sympathisch und liebenswert dargestellt. Jeder einzelne hat seinen ganz persönlichen Charme und Witz. Ich bin begeistert und empfehle es jedem Leser der Interesse an Übernatürlichen hat mit guten Gewissen weiter. Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen. "M. J. Holliday: Geisterjägerin - Gespenster küsst man nicht" ist der zweite Band der Autorin Victoria Laurie um die beliebte Geisterjägerin. Der erste Band dieser Reihe "M. J. Holliday: Geisterjägerin - Rendezvous um Mitternacht" ist selbstverständlich schon beim Egmont LYX Verlag erhältlich.

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  • Rezension zu "M.J. Holliday: Geisterjägerin 02" von Victoria Laurie

    M.J. Holliday: Geisterjägerin - Gespenster küsst man nicht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. January 2012 um 18:39

    Am Lake Placid im Bundesstaat New York findet sich nicht nur der Geist des "Miracle on Ice" (Amerika schlug bei den Olympischen Spielen 1980 in einem packenden Finalspiel die UdSSR und dieses Spiel ging als in die Eishockey-Geschichte ein.) Auch "richtige" Gespenster gibt es dort, und wer könnte dieses Problem besser lösen als M.J. Holliday, die sympathische Geisterjägerin aus Boston? M.J.s beste Freundin Karen hat eine große Bitte, im renommierten Internat Northelm am Lake Placid, wurde ihre Nichte angegriffen, angeblich von einem Geist. Sofort macht sich das Team um M.J. Gil, Dr. Steven Sable (Doc Sahneschnitte) an die Vorbereitungen und findet lediglich einen, dafür aufschlussreichen, Artikel bei ihrer Recherche. Schon am nächsten Tag ist dieser Artikel jedoch spurlos aus dem world wide web verschwunden und auch sonst findet man erstaunlich wenig Informationen über "Hatchet Jack", den Geist mit dem Beil. M.J. ahnt, dass dieser Fall schwierig werden könnte. Das Team fährt zum Lake Placid und trifft sich mit dem Schulleiter, der keine schlechte Publicity für die Schule wünscht und daher die paranormalen Vorkommnisse gern unter den Teppich kehrt. Und auch die Lehrer hüllen sich in Schweigen, obwohl es hier um die Sicherheit ihrer Schüler geht. M.J. befragt immer mehr Leute, doch niemand weiß, wer Jack war, wer die kleinen (Geister-)Jungs sind, die der Geisterjägerin schon beim ersten Besuch des Internats aufgefallen sind. Dann trifft M.J. auf ihren ärgsten Widersacher und macht Bekanntschaft mit seinem Beil. Ihr Ehrgeiz ist gepackt, den härtesten Fall ihrer bisherigen Karriere zu lösen... Nach "Rendezvous um Mitternacht" legt Victoria Laurie nun mit "Gespenster küsst man nicht" den zweiten Band ihrer Geisterjägerinnen-Reihe vor. Die Leserin trifft also auf alte Bekannte, die sich - bis auf Gil, der etwas blass bleibt - auch interessant weiterentwickeln. Der Erzählstil der Autorin ist ansprechend und unkompliziert, besonders gelungen ist hier die Mischung aus Grusel, Romantik und Humor! Spannung bietet jede einzelne Seite und die Romanze zwischen Doc Sahneschnitte und M.J. geht in die zweite Runde. Als Medium weiß die Autorin wovon sie schreibt, so wirkt die Geschichte nahezu authentisch, auch wenn sie in der Danksagung erklärt, wie sie wirklich zu dieser Geschichte kam. Lesevergnügen, das von quietschvergnügt bis gespenstisch alles bietet, was das Leserherz wünscht! Wenn Sie im Bett lesen, werden Sie sich fürchterlich gruseln und unterm Bett nach Hatchet Jack suchen, doch dann müssen Sie aufpassen, dass Sie nicht in der nächsten Minute schon vor Lachen aus dem Bett purzeln!

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  • Rezension zu "M.J. Holliday: Geisterjägerin 02" von Victoria Laurie

    M.J. Holliday: Geisterjägerin - Gespenster küsst man nicht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. November 2011 um 13:24

    Geister jagen ist gefährlich – Oh ja, das kann man über Victoria Lauries zweiten Geisterjägerin-Roman wahrlich sagen, denn dieses Mal bekommt es M.J. Holliday mit einem Poltergeist der richtig üblen Sorte zu tun. Mit einem Beil bewaffnet jagt er, in einem Internat am Lake Placid, jedes Jahr zu einer bestimmten Zeit, Jugendliche über das Schulgelände. Als plötzlich die Nichte von M.J.s bester Freundin Karen O’Neal Opfer dieser gruseligen Hetzjagd wird, macht sich die äußerst mutige M.J. auf den Weg, um den bösen Geist ins Jenseits zu befördern. Doch schnell merken M.J. und ihre Partner Gilley und der attraktive Dr. Steven Sable (dessen romantische Beziehung zu M.J. leider immer noch nicht so ganz gefestigt ist), dass mit diesem Geist nicht zu spaßen ist, denn er ist extrem gewalttätig – selbst andere Geister haben Angst vor ihm. Ihre Ermittlungen werden jedoch nicht nur vom Direktor der exklusiven New Yorker Privatschule behindert, der schlechte Presse vermeiden möchte, sondern auch von den hiesigen Anwohnern, die beim bloßen Klang des Namens „Hatchet Jack“ zusammenzucken und behaupten, es handele sich lediglich um eine Spukgeschichte, mit der sich die Jugendlichen Jahr für Jahr Angst einflößen. Nach und nach gräbt die Geisterjägeragentur immer mehr dunkle Geheimnisse aus, was irgendjemand unbedingt verhindern möchte und dafür sogar über Leichen geht. . Meine Meinung: Victoria Laurie hält auch in ihrem zweiten M.J. Holliday: Geisterjägerin-Roman „Gespenster küsst man nicht“ mit ihrem flüssigen Schreibstil die Spannung konstant hoch - der Gruselfaktor wird nur noch vom fulminanten Ende getoppt und durch keinerlei langatmige Szenen gemindert. M.J., die übrigens aussieht wie Sandra Bullock, ist eine bemerkenswert mutige Frau, die sich auch von einem gefährlichen Geist wie „Hatchet Jack“ nicht verschrecken lässt, und ihn um jeden Preis bannen will – ganz im Gegensatz zu ihrem Partner und besten Freund Gilley, der vor Angst lieber in Ohnmacht fällt, statt dem Geist ins Gesicht zu blicken und daraufhin die Überwachung vom Van aus übernimmt. Die Dialoge der beiden sind so witzig, dass man sich das Grinsen nur schwer verkneifen kann. Auch M.J.s eifersüchtiger Papagei Doc, der in diesem Band viel zu selten vorkommt, hat mich zum Lachen gebracht, genauso wie Stevens immer noch sehr lustiger Umgang mit gängigen Sprichwörtern, die er, aufgrund seiner Herkunft, andauernd verdreht. Lauries zweiter Roman ist noch um Längen gruseliger als der erste und hat mich deshalb oft genug unbewusst die Luft anhalten lassen. Besonders gelungen sind auch die kriminalistischen Ermittlungen und Recherchen, bei denen die drei auf einige Hindernisse und etliche Geheimnisse stoßen, die teilweise wirklich unfassbar, aber dennoch keineswegs an den Haaren herbeigezogen scheinen. Die Geschichte hat mich so sehr gepackt, dass ich eines Nachts tatsächlich von Geistern geträumt habe. Ein altes Internat in einer Stadt, in der jeder jeden kennt, als Kulisse zu wählen, ist auch sehr geschickt, da sich die ganze verworrene Historie gut drum herum konstruieren lässt und dadurch die Handlung und die Charaktere wirklich authentisch wirken. Den Charakter Detective Muckleroy finde ich besonders interessant – da er nicht an Geister glaubt, muss M.J. ihn von ihrer Existenz überzeugen und erzählt ihm allerhand, was eigentlich nur er wissen kann. Danach ist er gleichzeitig entsetzt, aber auch vollkommen auf ihrer Seite und fortan bei den Ermittlungen eine große Hilfe. . Fazit: Eine packende und sehr moderne Geistergeschichte, bei der Humor- & Gruselfaktor keineswegs zu kurz kommen und gleichzeitig auch Liebhaber von Krimis begeistert sein werden!

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  • Rezension zu "M.J. Holliday: Geisterjägerin 02" von Victoria Laurie

    M.J. Holliday: Geisterjägerin - Gespenster küsst man nicht
    romanasylvia

    romanasylvia

    05. July 2011 um 08:20

    Der zweite Teil dieser Reihe hat mir sehr gut gefallen. Diese Reihe ist auf jeden Fall wirklich lesenswert und endlich nach langem wieder ein Buch das mir wirklich gut gefallen hat.

  • Rezension zu "M.J. Holliday: Geisterjägerin 02" von Victoria Laurie

    M.J. Holliday: Geisterjägerin - Gespenster küsst man nicht
    Silence24

    Silence24

    23. June 2011 um 10:13

    Ein toller 2ter Teil der Geisterjägerin. Von Anfang bis zum Ende spannend mit einer großen Portion Humor. Hoffe das bald ein 3ter Teil rauskommt. =) M. J. hat einen neuen Auftrag. Ihre beste Freundin Karen beautragt sie, in einem Internat im Lake Placid einen Geist zurückschicken. Denn dieser habe hinter ihrer Nichte hinterhergejagt, doch niemand scheint dem armen Mädchen zu glauben. Um mehr über diesen Axt schwingenden Geist herauszufinden, befragen sie einige Leute. Aber die Reaktionen mancher Leute sind für M. J. einfach unverständlich. Einige der Leute tun so als hätten sie noch nie etwas von Hatchet Jack gehört. Obwohl dieser Geist schon seit etlichen Jahren sein Unwesen treibt und damit die Schüler in Angst und Schrecken versetzt. Doch schon nach kurzer Zeit entpuppt sich dieser Job schwieriger als gedacht. Denn dieser Geist scheint sehr mächtig zu sein. Reichen M. J.`s Fähigkeiten um ihn zurückzuschicken????

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  • Rezension zu "M.J. Holliday: Geisterjägerin 02" von Victoria Laurie

    M.J. Holliday: Geisterjägerin - Gespenster küsst man nicht
    Elfdream

    Elfdream

    07. October 2010 um 20:42

    Inhalt: In einem Internat am Lake Placid treibt ein Axt schwingender Geist sein Unwesen. Zusammen mit ihrem Partner Gilley und dem attraktiven Dr. Steven Sable, der mittlerweile Teilhaber am Geistergeschäft ist, versucht M. J. Holliday, ihn durch ein Portal ins Jenseits zurückzuschicken. Kein leichter Job, denn dieser Geist ist der mächtigste, dem M. J. jemals begegnet ist. Doch dass er in dem Internat sein Unwesen treibt, hat durchaus seine Gründe. Und diesen muss M. J. auf die Spur kommen, wenn sie den Geist bannen will. Fazit: M.J. bekommt dieses Mal ziemlich viele Steine in den Weg gelegt, daher wirkt dieser Band durchaus spannender als der vorherige. Auch die Tatsache dass der mächtige neue Geist bereits seit Jahrzehnten sein Unwesen treibt, dadurch unendlich mächtig geworden ist und mit seiner Axt auch reale Menschen verletzen kann, ist im Vergleich zum vorherigen Buch, in dem die Geister Menschen nur ein bisschen herumgeschubst haben, als Verbesserung des Spannungsfaktors anzusehen. Leider leiden in diesem Band die lustigen Kommentare von M.J.’s Papagei Doc sehr, da der Vogel immer weggesperrt wird oder nicht da ist. Die „Erotik“ zwischen M.J. und Sable, wenn man das wirklich so nennen möchte, wird fünkchenweise entfacht. Meistens macht sich Sable an M.J. ran wenn sie schläft und diese schmeißt ihn raus sobald sie aufwacht. Lediglich zum Ende hin gesteht sie sich ein, dass sie in ihn verliebt ist. Man sollte als Leser also nicht die Hoffnung aufgeben, dass es zwischen M.J. und Sable auch nochmal zu heißeren Begegnungen ala Lara Adrian kommen könnte.

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  • Rezension zu "M.J. Holliday: Geisterjägerin 02" von Victoria Laurie

    M.J. Holliday: Geisterjägerin - Gespenster küsst man nicht
    jimmygirl26

    jimmygirl26

    29. September 2010 um 08:08

    Der erste Teil von M.J. Holliday und ihren Freunden hat mir schon sehr gut gefallen, aber was ich nicht dachte, der 2. hat den ersten Teil noch getoppt. In nur einem Tag hatte ich es ausgelesen und hoffe das es bald einen 3. Teil geben wird. Das Buch war spannend, sehr gut geschrieben und ich konnte es beim besten Willen nicht aus der Hand legen.

  • Rezension zu "M.J. Holliday: Geisterjägerin 02" von Victoria Laurie

    M.J. Holliday: Geisterjägerin - Gespenster küsst man nicht
    dark_angel

    dark_angel

    14. September 2010 um 09:17

    M. J. Holliday betreibt gemeinsam mit ihrem besten Freund Gilley eine Geisterjägeragentur, die finanziell von Dr. Steven Sable unterstützt wird. Dank ihrer Fähigkeiten als Medium kann sie Kontakt mit Geistern aufnehmen und ihnen zum Übertritt ins Jenseits verhelfen. Diesmal wird M. J. von ihrer besten Freundin engagiert, deren Nichte eine Begegnung mit einem Axt schwingenden Geist hatte. Sie ist beileibe nicht die einzige Zeugin, die dem Geist begegnet ist. Bereits seit über dreißig Jahren geistert die Legende um Hatched Jack unter den Internatsschüler am Lake Placid, doch scheinbar werden solche Sichtungen immer wieder unter den Teppich gekehrt. Gemeinsam mit Gilley und Dr. Sable macht sich M. J. auf, um den Geist zu bannen... Nachdem Victoria Laurie mit dem ersten Teil der Reihe um M. J. Holliday (M. J. Holliday: Geisterjägerin. Rendezvous um Mitternacht) ein wunderbarer Auftakt gelungen ist, so kommt der zweite Teil ein wenig holprig daher, was vor allem die Charaktere anbelangt. Denn im ersten Teil hat die Autorin es sehr gut verstanden, jedem der Charaktere unterschiedliche Eigenschaften und damit eine Menge an Glaubwürdigkeit und Tiefe zu verleihen. Im nun vorliegenden zweiten Teil wurde vieles bereits als vorausgesetzt betrachtet, d.h. die Autorin hat sich nicht mehr groß die Mühe gemacht, ihre Charaktere groß einzuführen oder Tiefe zu verleihen. Dadurch kamen sie alle etwas blass rüber und haben sich nicht groß weiter entwickelt. Einzig mit der Geschichte konnte die Autorin punkten. Diese war teils sogar richtig gruslig und spannend zu verfolgen. Das hat sich schon fast wie ein Thriller gelesen, vermischt mit einer guten Portion Unterhaltung und Witz.

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  • Rezension zu "M.J. Holliday: Geisterjägerin 02" von Victoria Laurie

    M.J. Holliday: Geisterjägerin - Gespenster küsst man nicht
    jess020

    jess020

    11. August 2010 um 21:05

    Nach "Rendezvous um Mitternacht" ist "Gespenster küsst man nicht" nun der zweite Band der Reihe um Geisterjägerin M.J. Holliday und ihre beiden Partner, Gilley und Steven. Als die Nichte von Karen, 'Teeko', M.J.'s guter Freundin, in ihrem Internat von einem Geist angegriffen wird, engagiert Karen kurzerhand M.J., um den bösartigen Geist endgültig zu vertreiben. So macht sich M.J. gemeinsam mit Gilley und Steven auf nach Northelm, um in der Schule nach diesem Geist zu suchen. Doch der Geist entpuppt sich als bösartiger, mächtiger Dämon, der in der Zeit von Juni bis August jedes Jahr regelmäßig Schüler erschreckt, in dem er sie mit einem blutigen Beil verfolgt. Noch nie ist M.J. einem solchen Geist begegnet, der im Stande ist, Menschen wirklich etwas anzutun. Während des gesamten Auftrags entdecken die Geisterjäger jede Menge Geheimnisse auf und ermitteln gemeinsam mit dem hiesigen Detective in einer Mordserie, die sich vor 30 Jahren ereignet haben muss - denn M.J. trifft auf gestrandete Seelen von drei kleinen Jungs, die neben Hatchett Jack - dem mördernden Geist - in der Schule rumspuken. Bald wird klar, dass die drei Jungen zwar große Angst vor dem 'bösen Mann' haben, doch dass sie trotzdem an dem Ort hängen bleiben und nicht in das Licht gehen können. So muss M.J. also den Jungen helfen, Hatchett Jacks Portal finden und verschließen und so einige Spuren verfolgen, die es ihr hoffentlich ermöglichen, innerhalb einer Woche dem ganzen Spuk ein Ende zu bereiten. Die Story an sich hat mir im zweiten Band sogar besser gefallen als im ersten, jedoch fand ich Lauries Schreibstil leichter und witziger. Trotzdem ist "Gespenster küsst man nicht" ungeheuer spannend geschrieben und liest sich schon fast wie ein guter Thriller - so fesselnd, dass man das Buch nicht mal für eine Sekunde weglegen kann. Und genau daran erkennt man, wie ich finde, eine gute Handlung! Somit hat Laurie hiermit gute Arbeit geleistet, auch wenn es eher eine 'last-minute-Idee' war... (siehe Danksagung)... Die Reihe um Geisterjägerin M.J. Holliday ist eine angenehme Abwechsulng zum aktuellen Vamp-Hype, deswegen sehr empfehlenswert, wenn man die Romantic-Fantasy-Bücher à la Mary Jancie Davidson oder Kimberly Raye mag, aber nicht nur etwas über Vampire lesen möchte und auch ein bisschen Spannung gut vertragen kann.

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