M.J. Holliday: Geisterjägerin - Rendezvous um Mitternacht

von Victoria Laurie 
4,3 Sterne bei64 Bewertungen
M.J. Holliday: Geisterjägerin - Rendezvous um Mitternacht
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annlus avatar

netter Mix aus Übernatürlichem, Krimi und Liebesgeschichte

Schmunzlmauss avatar

Niedliche Geschichte. Spannend, witzig, geisterhaft, Liebesgeschichte im Hintergrund, Geist... Werd wohl mal nach den Fortsetzungen stöbern.

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Inhaltsangabe zu "M.J. Holliday: Geisterjägerin - Rendezvous um Mitternacht"

M. J. Holliday betreibt zusammen mit ihrem besten Freund, dem Computerspezialisten Gilley, und ihrem geschwätzigen Papagei Doc eine Geisterjägeragentur. Dabei nutzt sie ihre besonderen Fähigkeiten als Medium, um in den Häusern ihrer Klienten Geister aufzuspüren und diese ins Jenseits zu befördern. Eines Tages betritt der gut aussehende Dr. Steven Sable die Agentur, um M. J. für einen Job anzuheuern. Ihm ist vor Kurzem der Geist seines verstorbenen Großvaters erschienen, und Sable ist überzeugt, dass dieser ihm etwas über die Umstände seines Todes mitteilen will. M. J. nimmt die Ermittlungen auf ... "Ein spannender Krimi, der jede Menge Überraschungen zu bieten hat. Und dabei einfach wahnsinnig komisch ist." Good Reads

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783802582806
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:318 Seiten
Verlag:Egmont LYX
Erscheinungsdatum:08.03.2010

Rezensionen und Bewertungen

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    annlus avatar
    annluvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: netter Mix aus Übernatürlichem, Krimi und Liebesgeschichte
    Geister in der Nacht

    „Oh Mann“, dachte ich „einen so attraktiven Kunden kann ich überhaupt nicht gebrauchen.“


    M.J. Hollyday ist ein Medium. Zusammen mit ihrem besten Freund Gilly betreibt sie eine Geisterjägeragentur. Als der attraktive Dr. Steven Sable bei ihr auftaucht, um mehr über den Tod seines Großvaters herauszufinden, glaubt M.J. noch an einen einfachen Fall. Der gestaltet sich aber komplizierter als gedacht. Nicht nur gibt es plötzlich mehrere Geister, die das herrschaftliche Jagdhaus heimsuchen, auch Verfolger tauchen auf und die Tatsache, dass Steven sie und Gilly begleiten will, macht M.J. nicht weniger nervös.



    Die Geschichte bringt mit M.J. eine sympathische – wenn auch manchmal leicht zickige – Frau ins Spiel, die ganz selbstverständlich mit Geistern spricht und ihre Arbeit als Geisterjägerin ernst nimmt. Dass sie dabei nicht auf mehr Skepsis trifft, hat mich überrascht. Steven hingegen wirkte etwas sehr von sich überzeugt und konnte damit bei mir nicht immer punkten.


    Die sich entwickelnde Liebesgeschichte zwischen den Beiden macht allerdings nur einen kleinen Teil der Geschichte aus. Die übernatürlichen Fähigkeiten und Geister wurden zu Beginn erklärt, allerdings waren es auch nicht sie, sondern vielmehr die immer mehr an einen Detektivroman erinnernden Ermittlungen rund um die Familiengeschichte von Sable, die die Geschichte ausmachten. Gerade das hat mir gut gefallen.


    Fazit: Ein guter Mix aus Übernatürlichem, Krimi und Liebesgeschichte der gespannt auf mehr macht.

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    Moorteufels avatar
    Moorteufelvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: eine Spannende Geisterjagt
    War es Selbstmord?


    M.J.Holliday,ist Single,lebt mit ihren mitbewohnerGilley und ihren Papagei Doc.
    Und sie ist eine Geisterjägerin,sie hat die gabe die Schwingungen von Geistern aufzufanegn und kann sie manchmal sehen,mal als schattenhafte ,mal sehr deutlich.
    Ihr neuster Fall ist Dr.Sable,der nicht glauben will das sein Großvater Selbstmord begangen hat.Und er hat noch das Gefühl das sein großvater noch in dem alten Jagdhaus rumspukt,welches Dr.Sable geerbt hat.
    Für M.J geht eine spannende Geisterjagd los,wo nicht nur die Geheimnisse der verstorben gelöst werden sollen nein auch Dr.Sable hat so einige Geheimnisse,die sie beschäftigen.
    Ein Tolles Abenteue mit vielen spannenden ,geisterhaften Aktivitäten.

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    MissLillies avatar
    MissLillievor 5 Jahren
    Mörderjagd zur Geisterstunde

    Doc Sahneschnitte, ein verrückter Papagei, ein zuckersüßer schwuler Teilhaber und eine umwerfend lustige Geisterjägerin, die von Doc Holliday abstammt- eine freche, witzige und einfach schnucklige Geschichte für zwischendurch!

    M.J. Holliday betreibt eine Geisterjägeragentur und wird von dem charmanten Dr. Steven Sable für einen Job angeheuert: Ihm ist vor Kurzem der Geist seines verstorbenen Großvaters erschienen. Sable glaubt, dass bei dessen Tod nicht alles mit rechten Dingen zuging. M.J. nimmt die Ermittlungen auf...

    Eigentlich will M.J. den Job nicht, denn Dr. Sable junior will Beweise dafür, dass M.J. wirklich mit Geistern kommunizieren kann und will bei der Geisterjagd dabei sein- eine Klausel, die M.J, nur eingeht, damit ihr bester Freund und Teilhaber Gilley nicht das Weite sucht. Also machen sie die vier zusammen auf, in der Jagdhütte von Stevens Großvater, dort treffen sie unter anderem auf Stevens Vater, den er noch nie gesprochen hat und auf andere kuriose lebende und nicht lebende Gestalten. Sie erfahren einige merkwürdige Sachen, geraten in Gefahr und kommen sich näher...

    Der erste Band um die Geisterjägerin M.J. Holliday und ihre Crew- Gilley, der jede erdenkliche Information auf dem einen oder anderen Wege beschafft und unheimlich Angst vor Geistern hat und ihrem quasselnden Papagei Doc- ist wirklich überzeugend. Es ist witzig, aber nicht überzogen, romantisch und trotzdem spannend. Die Figuren sind skurril, einzigartig und absolut überzeugend. M.J., das Medium und die Geisterjägerin, sie hat ihrem Frausein abgeschworen, weil sie weiß, dass Männer nicht damit umgehen können, dass sie mit Geistern spricht und diese jagt, trotzdem lässt sie sich von Doc Sahneschnitte um den Finger wickeln, dann ist da Gilley, ihr absolut bester Freund seit Kindheitstagen, ein schwuler Außenseiter, der vor allem will, dass seine Freundin glücklich wird. Und Doc Sahneschnitte alias Dr. Steven Sable junior, mit dem hinreißenden Akzent, der offen ist für M.J.'s Talente, aber nicht leichtgläubig oder dumm, auch nicht der typische makellose Alleskönner- er hat durchaus den ein oder anderen Makel.
    Die Autorin überzeugt mit dieser Reihe, ebenso die Übersetzerin. Die Sprache ist einfach, aber hat trotzdem Pfiff und ist spritzig, das Buch lässt sich schnell lesen, ohne aber platt zu sein. Die Übersetzerin hat den Akzent von Steven Sable wirklich gut übersetzt, bei manchen Ausdrücken fragt man sich zwar, warum er ausgerechnet dort Fehler machen sollte, da es in den Muttersprachen von Sable doch fast dieselben Worte sind, aber der Witz bleibt wunderbar erhalten. Die Sprache überzeugt ebenso, wie der Aufbau der Story, mir war keine Minute langweilig. Victoria Laurie entführt einen in die Kleinstadt in der Nähe von Boston, zieht den Leser in den Bann von mörderischen Schwarzbrennerinnen und Haushälterinnen, von Geistern, die sich einfach nicht vom Diesseits trennen können und einer jungen Frau, die ihre lieben Probleme mit den Lebenden und den Toten hat, aber trotzdem nicht ihre Lust am Leben verliert.

    Ein hinreißendes kleines Buch, das definitiv lesenswert ist, wenn man amüsante Kriminalgeschichten mag, die mit einem Hauch von Geistern gespickt sind. Dafür 4 Sterne von mir. Der zweite Band ist schon gekauft.

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    Tinalinis avatar
    Tinalinivor 6 Jahren
    Rezension zu "M.J. Holliday: Geisterjägerin 01" von Victoria Laurie

    M. J. Holliday betreibt zusammen mit ihrem besten Freund, dem Computerspezialisten Gilley, und ihrem geschwätzigen Papagei Doc eine Geisterjägeragentur. Dabei nutzt sie ihre besonderen Fähigkeiten als Medium, um in den Häusern ihrer Klienten Geister aufzuspüren und diese ins Jenseits zu befördern. Eines Tages betritt der gut aussehende Dr. Steven Sable die Agentur, um M. J. für einen Job anzuheuern. Ihm ist vor Kurzem der Geist seines verstorbenen Großvaters erschienen, und Sable ist überzeugt, dass dieser ihm etwas über die Umstände seines Todes mitteilen will. M. J. nimmt die Ermittlungen auf ...

    Ein lustiges Buch. Ich fand das Buch sehr witzig, ich mag ja so paranormale Liebesgeschichten. Auch wenn diese Liebesgeschichte ein bisschen anders ist, aber es gibt ja noch Folgebände, auf die ich mich schon freue. Laurie hat einen witzigen Erzählstil, ich möchte hier noch mal ein großes Lob an die Übersetzerin aussprechen, die Stevens Sprachfehler gut übersetzt hat. Ich kenne zwar das englische Original nicht, aber ich stell mir das gar nicht so einfach vor, englische Redewendungen ins Deutsche zu übersetzen und dann noch Sprachfehler einzubauen. Hut ab, Frau Blum. Ich mag auch M.J.s Art, mit ihren Geistern zu reden, besonders am Anfang, als sie den bösen Geist in sein Portal gesperrt hat, das hat mir gut gefallen.
    Auch dieses Buch ist bestens geeignet für einen Lese-Nachmittag (länger braucht man nicht dafür).

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "M.J. Holliday: Geisterjägerin 01" von Victoria Laurie

    Der Auftakt dieser neuen Geisterjäger-Serie hat mich wirklich gefesselt. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und es gibt keinerlei langweilige oder langatmige Passagen, die man hätte weglassen können. Die Charaktere haben viel Tiefe, so dass man sich gleich mit ihnen identifizieren kann. Dr. Sable kommt aus Deutschland – dadurch habe ich mich ein bisschen zu Hause gefühlt. Durch seine Herkunft gibt es allerdings ein paar sprachliche Barrieren, die nicht selten zu wirren und lustigen Verwechslungen führen. M.J. versucht die falschen Wörter immer zu korrigieren – anfänglich noch amüsiert, wirkt sie nach einiger Zeit jedoch etwas genervt vom allzu attraktiven Doktor. Als er dann auch noch darauf besteht, bei der Geisterjagd nach seinem Großvater dabei zu sein, findet M.J. das gar nicht mehr komisch. Ausreden kann sie es ihm aber nicht und somit wird sie von ihm und Gilley, der gemeinsam mit M.J. die Geisteragentur betreibt, in das Haus des verstorbenen Großvaters begleitet. Als dort seltsame Dinge passieren, wird den beiden allerdings etwas mulmig. Vor allem Gilley ist ein kleiner Angsthase, was ihn irgendwie sympathisch macht. Eine spannende Jagd nach den Hinweisen im Mordfall beginnt und viele Rätsel werden gelöst, die am Ende den wahren Mörder offenbaren. Der eigentliche Star der Reihe ist allerdings kein Mensch – auch wenn er einem manchmal so vorkommt. Gemeint ist der Papagei Doc. Er haut Sprüche raus, die M.J. in peinliche Situationen bringen, schmettert aber auch bekannte Songs, wenn sie etwas Aufmunterung braucht. Ich musste mich in der Bahn sehr zusammenreißen, nicht laut los zu lachen. Gruselig sind die Szenen, in denen die Geister plötzlich anfangen rum zu poltern und Dinge durch die Gegend zu werfen – Gänsehaut garantiert. Victoria Laurie hat das Rad zwar nicht neu erfunden, aber die gewollten Parallelen zu den berühmten Ghostbusters haben mir trotzdem sehr gut gefallen. Es hat Spaß gemacht, sich mit M.J., Gilley und Dr. Sable auf die gefährliche Jagd nach dem Mörder zu begeben.

    Fazit: Ein sehr humorvoller, gruseliger und spannender Start dieser neuen Romantic-Fantasy-Reihe.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "M.J. Holliday: Geisterjägerin 01" von Victoria Laurie

    Mary Jane Holliday, kurz M.J, betreibt gemeinsam mit ihrem besten Freund Gilly und ihrem geschwätzigen Papagei Doc eine Geisteragentur. Sie helfen den verirrten Seelen ihren Weg auf die andere Seite zu finden, was oftmals gar nicht so einfach ist. Als sie einen neuen Auftrag erhält, lehnt sie diesen zunächst ab, denn Dr. Steven Sable möchte sie unbedingt auf der Geisterjagd begleiten und das geht gar nicht. Aber da irgendwie ja die Rechnungen bezahlt werden müssen, nimmt sie seinen Auftrag an, den Tod seines Großvaters zu untersuchen. Denn Sable glaubt nicht daran, dass dieser sich einfach so aus seinem glücklichen Leben in den Tod gestürzt haben soll. Sie gehen also gemeinsam auf Geisterjagd und finden sich in einem verworrenen Netz von Unstimmigkeiten wieder, die es zu ergründen gilt. Zudem wäre da ja auch noch das Knistern zwischen M.J und dem gutaussehenden Doktor.
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    M.J Holiday hat einen ziemlich anstrengenden Job, immerhin muss sie sich mit Geistern herumtreiben, die gar nicht so pflegeleicht sind. Aber aufgrund ihrer Gabe Energien zu erspüren, ist sie die Beste auf diesem Gebiet und immerhin muss sie ja auch ihren Lebenunterhalt davon bestreiten und im Moment befindet sie sich ziemlich in den roten Zahlen, weshalb sie letztlich doch den Auftrag von Dr. Sable annimmt. Doch es behagt ihr gar nicht, sie ist sehr zurückhaltend ihm gegenüber, sehr auf Abwehr getrimmt, teilweise ein bisschen zu sehr, was aber angesichts ihrer schlechten Erfahrungen mit Männern aufgrund ihrer Gabe auch verständlich ist. Ihr leben war bisher alles andere als aufregend, immer der gleiche spröde Tagesablauf, doch das ändert sich nachdem sie Sable getroffen hat und jetzt ist ordentlich was los.
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    Steven Sable, ist der brillante und intelligente Doktor, der sehr belesen ist und viele Sprachen beherrscht, trotzdem macht der ach so überragenden Arzt, eine menge Sprachfehler, die nicht nur humorvoll sind, sondern ihn auch sympathischer machen. Zudem ist er neben gutaussehend, auch sehr charmant. Sehr unterhaltsam fand ich auch seine Anmachversuche und die spritzigen Unterhaltungen mit M.J.
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    Besonders sympathisch waren mir auch Gilly und Doc. Gilly der schwule beste Freund, der einen Narren an den attraktiven Doktor gefressen hat. Doc der andauernd plappernde Papagei, der sich immer mit viel Witz einmischt, einfach zum lachen.
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    Wie auch bei "Abby Cooper" ist Victoria Lauries Schreibstil locker und flüssig, sprüht vor Witz und Humor, einfach Spitze. Man ist von der ersten Seite an sofort im Geschehen drin. Die detailliert ausgearbeitet und individuellen Charaktere, mit ihren besonderen, liebenswerten Eigenheiten machen sie einem beim Lesen sofort sympathisch. Es kommt keine Langeweile auf, denn die Geschichte ist gespickt mit zahlreichen Wirrungen und Wendungen. Mit der Zeit werden nach und nach immer mehr Geheimnisse gelüftet. Jedoch kamen mir die Ermittlungen zu langsam voran, sind zeitweise zu nebensächlich behandelt worden, da das ewige hin und her von M.J und Sable dazwischen kam, ohne einen wirklichen Schritt weiter in ihrer Annährung gekommen zu sein. Zudem fehlte mir ein bisschen das "Gänsehaut - Feeling", immerhin sind Geister im Spiel.
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    Ein guter, lesenwerter Einstieg in die Reihe. Ich werde auf jeden Fall noch die Fortsetzung lesen, denn einige Fragen sind offen geblieben und zudem bin ich neugierig wie es mit M.J und Sable weitergeht.

    Fortsetzung lesen, denn einige Fragen sind offen geblieben und zudem bin ich neugierig wie es mit M.J und Sable weitergeht.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "M.J. Holliday: Geisterjägerin 01" von Victoria Laurie

    Inhalt:
    M.J Holliday hat eine außergewöhnliche Gabe – sie kann mit Geistern kommunizieren und ihnen helfen, ins Jenseits überzutreten. Gemeinsam mit ihrem besten Freund Gilley betreibt sie daher eine Geisterjägeragentur.
    Doch die finanzielle Lage sieht alles andere als rosig aus und so kommt der Auftrag des reichen Dr. Steven Sable gerade zur rechten Zeit.
    Steven hat vor kurzem das Haus seines verstorbenen Großvaters geerbt und irgendetwas stimmt dort nicht. Außerdem bezweifelt er, dass der Tod seines Großvaters mit rechten Dingen zugegangen ist.
    Als M.J. sich um das Problem kümmern will, sieht sie sich nicht nur mit Geistern konfrontiert, sondern auch mit geheimen Plänen, die das Haus betreffen und gut gehüteten Familiengeheimnissen. Als sie dann selber fast Opfer eines Mordanschlags wird, steht für sie fest, dass da weitaus mehr dahinter steckt, als es zuerst den Anschein hatte.

    Meinung:
    Eine wirklich gute Geschichte, gepaart mit vielschichtigen Charakteren, genau so stelle ich mir ein gutes, unterhaltsames Buch vor und Victoria Laurie schafft es hervorragend diese beiden Sachen zu kombinieren.
    Vor allem M.J.s sprechender Papagei hat mehr als nur einmal dazu beigetragen, dass ich laut lachen musste. Ich habe das Buch in fast einem Zug durchgelesen, einfach weil man es nicht mehr aus der Hand legen kann, sobald man einmal in die Geschichte eingetaucht ist. Und mit der Zeit wünscht man sich sogar, man könnte selber so mit Geistern kommunizieren.

    Fazit: Ein unterhaltsamer Lesespaß.

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    Silence24vor 7 Jahren
    Rezension zu "M.J. Holliday: Geisterjägerin 01" von Victoria Laurie

    Ein witziges und spannendes Buch. Hab mich stellenweiße gar nicht mehr eingekriegt vor lachen. =)
    M. J. Holliday betreibt mit ihrem besten Freund Gilley eine Geisterjägeragentur. Eines Tages steht ein gutaussehender Mann namens Dr. Steven Sable in der Tür. Er will M. J. anheuern. Er hat vor kurzem seinen vestorbenen Großvater gesehen und nun ist sich Steven sicher, dass es kein Selbstmord war. M. J. und Gilley machen sich mit Steven auf, um zu der Villa zu fahren und dem auf den Grund zu gehen. Doch als Steven und M. J. einen geheimen Gang unter dem Swimmingpool finden und plötzlich Wassermassen auf sie zu kommen, sind sie davon überzeugt, dass es Absicht war, um sie beide aus dem Weg zu schaffen. Was wird hier gespielt??? Und was hat Steven`s Vater damit zu tun????

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    romanasylvias avatar
    romanasylviavor 8 Jahren
    Rezension zu "M.J. Holliday: Geisterjägerin 01" von Victoria Laurie

    Das Buch fand ich recht nett so als Unterhaltung zwischendurch. Das einzige was mir nicht so zusagte war diese Sprachfehler von dem Dr. Die fand ich irgendwie nervig, aber dennoch wie gesagt ein recht gutes Buch mit einer symphatischen Geisterjägerin.

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    Shopaholics avatar
    Shopaholicvor 8 Jahren
    Rezension zu "M.J. Holliday: Geisterjägerin 01" von Victoria Laurie

    M. J. Holliday verfügt über eine Gabe, die sie mit verstorbenen Menschen kommunizieren lässt. Zusammen mit ihrem besten Freund Gilley führt sie daher eine Geisterjägeragentur und versucht Menschen zu helfen, deren Wohnungen oder Häuser von Verstorbenen heimgesucht werden, die ihren Weg ins Jenseits noch nicht gefunden haben, da es noch immer eine Sache gibt, die sie auf der Erde zu erledigen haben.

    M. J. schlägt sich sehr gut mit ihrem Job, befindet sich allerdings ein wenig in den roten Zahlen, weshalb sie und Gilley auf einen richtig großen Auftrag warten, der auch schon nach einigen Tagen zusammen mit dem gutaussehenden jungen Dr. Steven Sable ins Haus flattert. Steven hat vor ein paar Monaten seinen Großvater verloren; allerdings ist er davon überzeugt, dass sein Tod nicht mit rechten Dingen zuging und es auf keinen Fall - so wie die Polizei behauptet - Selbstmord war. Nachdem er zu dem Besitz seines Großvaters fährt und er von seinem toten Opa einen Besuch abgestattet bekommt, bekommt er es mit der Angst zu tun und heuert M. J. Holliday an, um sich um die Sache zu kümmern und herauszufinden, wie sein Großvater nun wirklich ums Leben gekommen ist.

    Nach einigen Anfangsschwierigkeiten nimmt sich M. J. schließlich dem Auftrag an und fährt zusammen mit ihrem Partner Gilley und ihrem Kunden Dr. Stevens Sable zu dem Grundbesitzt des verstorbenen Mannes und wird dort bereits am ersten Abend auf merkwürdige Geschehnisse im Haus aufmerksam. Die Fernseher springen an, obwohl sie nicht eingesteckt sind, Lichter gehen an und aus, Gilley wird rückwärts die Treppe hinunter gestoßen ... Irgendwann stellt sich dann heraus, dass Andrew (Stevens verstorbener Großvater) nicht der einzige Geist in diesem Haus ist. Es gibt noch einen weiteren, und zwar Maureen, die frühere Geliebte des alten Andrews. Vor vielen vielen Jahren wurde sie von dem Hausmädchen (die ebenfalls in Andrew verliebt und eine kleine Affaire mit ihm hatte) die Treppe runter gestoßen und starb sofort an einem Halsbruch. Seither schwebt Maureen zwischen den Spähren hin und her und besteht auf Gerechtigkeit, bevor sie sich ins Jenseits absetzen kann.

    Doch das sind nicht die einzigen Geheimnisse, die sich während der Untersuchung des Hauses auftun. Stevens Vater, Dr. Steven Sable Senior, der den Grundbesitzt seines Vaters (Stevens Großvaters) kaufen möchte, um dort ein Pharmazeutisches Zentrum zu erbauen, muss erst ein paar Dinge erledigen und Leute aus dem Weg schaffen, bevor er mit der Vollendung seiner Pläne beginnen kann. Denn Andrew hat sein gesamtes Vermögen auf Steven Junior überschrieben, nicht auf Steven Senior, der seinen Sohn noch nicht einmal anerkennt. Steven Senior ist der Meinung, dass die Argentinierin, mit der er zur Zeit in der er in Argentienen lebte eine Affaire hatte, das Kind nur angedreht hatte. Andrew war allerdings immer anderer Meinung gewesen, weshalb er seinen geliebten Enkel zum Alleinerben ernannt hat. Die Dinge überschlagen sich, bis schließlich alles ein gutes Ende findet.

    Ich muss sagen, das Buch war wirklich angenehm zu lesen. Der Schreibstil ist in Ordnung, es lässt sich flüssig lesen und man kommt in keinster Weise ins Stolpern. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, auch wenn jetzt niemand dabei war, bei dem ich wirklich hätte behaupten können, dass ich ihm gerne mal im echten Leben begegnen würde. So wie es bei mir normalerweise immer der Fall ist, wenn ich ein gutes Buch lese.

    Die Handlung allerdings hat mir sehr gut gefallen. Ich habe noch nie zuvor ein Buch gelesen, in dem es um Geister oder Geisterjäger geht. Auch der Humor kam nicht zu kurz und die Spannung schon drei mal nicht. Ich muss wirklich sagen, dass ich gestern, als ich nachts im Dunkeln in meinem Zimmer saß und das Buch gelesen habe, ein wenig Gänsehaut bekam, als von den vielen Vorkommnissen und den Geistern die Rede war. Das kann natürlich auch daran liegen, dass ich ein kleiner Angsthase bin ... :)

    Jedenfalls hat mir die Handlung wie gesagt ganz gut gefallen. Das einzige, was ich wirklich schade finde ist, dass mich das Buch nicht so richtig gefangen genommen hat. Ich wollte zwar immer wissen, wie es weiter geht, aber es ist kein Buch über das ich jetzt noch tagelang nachdenken werde oder wo ich eine Fortsetzung kaum erwarten kann und sofort in die Läden stürme, sobald es auf dem Markt ist. Allerdings muss ich sagen, dass es für einen Happen zwischen durch mit seinen 316 Seiten ein angenehmes Lesevergnügen ist.

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