Victoria Quinn Schwarzer Obsidian

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Inhaltsangabe zu „Schwarzer Obsidian“ von Victoria Quinn

Ich stand an der Bar und wartete auf einen Freund, als es passierte. Als sich mein Leben für immer veränderte. Die Frau, die ich mein ganzes Leben lang gesucht hatte, kam hinein. Wunderschön. Perfekt. Makellos. Ich wusste, dass ich sie haben musste. Und am Ende der Nacht würde ich sie haben. Meine nächste Sub.

Das Cover lässt Platz für viel Fantasie. Was sagt der Ring aus?Wofür steht der Ring? Ein tolles Cover. Der Schreibstil ist flüssig.

— Aloegirl

Wer nicht auf Freed im Februar warten kann, sollte dass hier lesen

— winniehex

Wer Fifty Shades of Grey geliebt oder immer noch liebt, wird dieses Buch nicht aus den Händen legen können. Düster, geheimnisvoll undheiß.

— Daniela1988

Guter Start der Serie, der neugierig auf den nächsten Teil macht, jedoch leider viele Schreibfehler und teils ein wenig langatmig

— bine174

langatmig und viele Wiederholungen, dennoch eine gute Story

— Schiekolini

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    Schwarzer Obsidian

    Aloegirl

    05. November 2017 um 16:23

    Calloway ist ein reicher Mann, der in zwei Welten lebt. Eine ist die Arbeitswelt und die andere die Sexwelt. Er ist ein Dom der mit seiner Sub zufrieden ist bis er auf Sie traf Rome Moretti. er lebte seine Sexualität in einem Club aus den er gegründet hat. Die Ruine. Er trug einen schwarzen Ring und seine Sub auch so wusste im Club jeder Bescheid. Rome Moretti ist eine junge Frau, die viel schlechtes in ihren Leben erfahren musste. Sie war freundlich und nett. Sie gründete eine kleine Firma und kümmerte sich um Obdachlose. Christian ihr selbst erwählter Bruder musste sogar noch schlimmeres durchleiden. Er war der einzige dem sie vertraute. Als sie sich mit einer Freundin traf, und die ihr erzählte das der mann den sie liebte betrog und auch noch im selben lokal war stand sie ruhig auf ging hin und ohrfeigte ihn mit voller Wucht und beschimpfte ihn. Nur leider war es der falsche Mann. Das war ihr sehr unangenehm und sie entschuldigte sich vielmals.  Seit diesem Vorfall war Calloway Rome mit Haut und Haaren verfallen. Er löste seine einjährige Verbindung mit seiner Sub und dachte nur mehr an Rome wie er sie besitzen und brechen würde.Sein Bruder hielt ihn für verrückt als er in den Club kam und dies erfuhr. Er stellte Nachforschungen an, fand aber nichts.Beide dachten immer wieder aneinander. Bei treffen spürte man ein gewisses etwas bei beiden, aber würde Rome sich auf seine Welt einlassen und seine Sub werden? Er hoffte es sehr, denn er hatte auch nicht viel gutes erfahren und dabei noch seinen Bruder beschützt. Er gab ihr den Namen Vanilla, weil er fand das sie danach duftete. Sie erlebten einiges miteinander und beide mussten lernen, sich einander zu öffnen was beiden schwerfiel.mehr verrate ich nicht. ihr werdet sehen, dass das Buch zu lesen sich wirklich lohnt. Habe schon Band 2 Angefangen zu lesen, es geht nahtlos weiter. Einfach toll.

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  • Der Beginn einer aussergewöhnlichen Liebe

    Schwarzer Obsidian

    Alexandra_G_

    16. October 2017 um 05:14

    Schwarzer Obsidian ist der Auftaktband der Obsidian Reihe von Victoria Quinn, Das Taschenbuch umfasst 456 Seiten (ebook abweichend) und erschien im Juli 2017. An dieser Stelle bedanke ich mich bei Hartwick Publishing für das zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar.Klappentext:Ich stand an der Bar und wartete auf einen Freund, als es passierte. Als sich mein Leben für immer veränderte. Die Frau, die ich mein ganzes Leben lang gesucht hatte, kam hinein. Wunderschön. Perfekt. Makellos. Ich wusste, dass ich sie haben musste. Und am Ende der Nacht würde ich sie haben. Meine neue Sub.Wie der Klappentext des Buches bereits voraussagt, erwartet uns in diesem Buch eine Geschichte, die sich um eine Dom/Sub Beziehung dreht. Zumindest ist das der Plan, als Calloway (Cal) Rome zum ersten Mal begegnet. Doch dieses erste Zusammentreffen verläuft alles andere als ideal. Denn aufgrund eines Missverständnisses handelt sich Cal einige heftige Ohrfeigen von der Hauptprotagonistin ein, Doch nichtsdestotrotz ist der Grundstein einer speziellen Beziehung gelegt. Sobald Cal sie gesehen hat, ist er hin und weg von dieser atemberaubenden und temperamentvollen Frau und sie zieht ihn sofort in ihren Bann. Er kann einfach nicht anders. Er muss diese Frau haben. Doch diese Geschichte ist keineswegs einfach. Denn Cal kann keinesfalls direkt mit der Tür ins Haus fallen und offenlegen, dass er der Besitzer eines BDSM-Clubs ist und aktuell sogar bereits seit einem Jahr eine Sklavin unterhält. Zumindest Letztere ist schnell Geschichte, als er Rome kennenlernt. Die Faszination die sie auf ihn ausübt, ist zu groß und er kann nicht anders. Er muss sie haben und will sie zu seiner Sklavin machen. Doch er hat nicht damit gerechnet, dass er bei ihr auf einige Widerstände stoßen würde und bei weitem nicht so schnell an sein Ziel kommen wird. Und schnell wird deutlich, dass jeder seine eigenen Geheimnisse vor dem jeweils anderen hat.Die Protagonisten:Als Hauptperson in diesem Roman lernen wir Rome Moretti kennen. Schnell bemerkt man, dass man es hier mit einer toughen und absolut selbstbewussten Frau zu tun hat. Sie steht zu ihren Entscheidungen und lässt sich, wie man so schön sagt, die Butter nicht vom Brot nehmen. Man könnte sagen, sie hat mitunter einen richtigen Dickkopf. Und doch macht es sie sofort sympathisch. Sie engagiert sich im sozialen Bereich und steht hinter dem was sie tut. Im Verlauf des Buches erfährt man einiges über die Hintergründe ihres Wesens und ihres Verhaltens. Ihr Leben war keineswegs einfach und hat sie massiv geprägt. Als sie auf Cal trifft ist es dann sofort um sie geschehen. Und sowohl er als auch der Leser selbst werden noch einige ihrer Geheimnisse ergründen müssen.Calloway (Cal) ist der männliche Hauptprotagonist des Romanes. Wir haben es hier mit einem autoritären und sehr selbstbewussten Mann zu tun, der gewohnt ist, genau das zu bekommen, was er will. Er ist neben seinem Engagement im sozialen Bereich der Besitzer eines renommierten BDSM-Clubs und ist in der Szene sowas wie das Alphatier. Dass er noch dazu reich ist und auch noch sehr gut aussieht, ist dann natürlich das Tüpfelchen auf dem i. Er ist seit etwa einem Jahr mit einer festen ¨Sklavin¨ liiert, wenn man das so nennen möchte. Zumindest führt er mit ihr ein monogames Arrangement. Doch als er Rome kennenlernt, ist das schnell Geschichte und er macht es sich zur Aufgabe, sie erobern zu wollen. Dass das alles andere als einfach werden würde hätte er in diesem Moment natürlich nicht erwartet. Doch er ist keinesfalls bereit aufzugeben. Und so lässt er sich auf diese für ihn ungewöhnliche Situation ein. Und schnell wird deutlich, dass er zum Einen nicht nur diese dunkle und wilde Seite hat und noch dazu, genau wie Rome auch, einige Geheimnisse tief in sich verborgen hält. Denn auch er hatte keinesfalls eine einfache Vergangenheit.Meine Meinung:Ich persönlich muss sagen, dass ich von dem Buch an sich einen sehr positiven Eindruck gewonnen habe. Wer gerne Stories im Stil von Fifty Shades of Grey liest, wird sich mit dieser Geschichte anfreunden können. Die beiden Hauptprotagonisten bilden eine tolle Mischung. Wir haben den autoritäten Alphamann auf der einen Seite und das augenscheinlich zarte weibliche Pendant, die sich jedoch als ziemlich tough entpuppt. Es macht Spaß mitzuerleben, wie Cal sich mit dieser Situation arrangiert und welche Entwicklung er dabei durchmacht. Das hat mir sehr gut gefallen. Ein besonderes Highlight für mich war das Kennenlernen der beiden und ich konnte mir die Szene richtig gut vorstellen und musste dabei auch ziemlich schmunzeln. Passiert ja schließlich nicht alle Tage, dass man sich zum Einstieg erstmal ein paar Ohrfeigen von der Frau einhandelt, weil man Opfer einer Verwechslung wurde.Der Verlauf der Geschichte hat mich sehr angesprochen, ich fand es persönlich sehr gut, dass es nicht alles Schlag auf Schlag passierte und man sich erst nach und nach durch Geheimnisse und Entwicklungen durcharbeitete. Die Wechsel der Sichtweisen gestalten das Ganze abwechslungsreich und ich bin ja ein großer Fan dieser Perspektivenwechsel, da man so einen tieferen Einblick in die jeweiligen Charaktere bekommt. Die erotischen Szenen runden das Ganze natürlich noch ab, sind meiner Meinung nach aber gut dosiert und treten in einem idealen Maß auf.Weiterhin bekommt man ziemlich schnell die Bedeutung des schwarzen Obsidians bzw des Titels mit und versteht die Hintergründe, was im weiteren Verlauf auch noch eine Rolle spielen wird und sich als roter Faden durch die Geschichte zieht.Was leider etwas negativ auffiel waren die auftretenden Rechtschreib- bzw. Grammatikfehler die auftraten, so dass man teilweise den Satz nochmal lesen musste um ihn dann richtig zu verstehen. Aber ich bin ja zugegebenermaßen der Typ Leser, der im Gesamtbild nicht allzu negativ darauf zurückblickt, wenn mir die Storyline zusagt und mich fesselt.Fazit:★★★★★Nichtsdestotrotz ist mir dieser erste Band seine 5 Sterne wert. Die Geschichte hat mich gefesselt und fasziniert, die Protagonisten waren mir sehr sympathisch. Das Ende des Buches lässt noch einiges an Fragen offen und ich bin gespannt, wie es in der Fortsetzung weitergeht. Wer dieses Genre mag, dem wird dieses Buch denke ich gefallen und ich für meinen Teil gebe eine klare Leseempfehlung.

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  • Ein wahnsinns Auftakt, sollte jeder Erotikfan gelesen haben.

    Schwarzer Obsidian

    winniehex

    28. September 2017 um 23:30

    Wer Fifty Shades of Grey toll fand, der kann hier seine nächste Lieblingslektüre finden. Cal ist ein erfolgreicher Geschäftsmann und ist sehr engagiert. Er ist der typische Mann, Stark im Ausdruck, Selbstbewusst und weiß ganz genau was er will. Genau das lebt er auch nachts aus, er ist der dominante Dom. Er besitzt auch einen BDSM Laden und hat schon seit längerem eine Sklavin. Rome ist das komplette Gegenteil von Cal, zwar ist auch eine starke Persönlichkeit aber dennoch ist Sie zerbrechlich. Ihre Kindheit war nicht ganz so einfach und arbeitet wie Cal im sozialen Bereich. Als sich die beiden in einer Bar begegnen, ist es eher Zufall. Denn Rome verwechselt ihn mit dem Ex ihrer Freundin und ohrfeigt ihn. Bis ihre Freundin sie davon überzeugen kann das er der falsche Ex ist. Das Problem an der Sache ist, dass Cal in der Bar einen Geschäftstermin hatte und nun ziemlich dumm dasteht. Er erwartet eine Revanche von Rome. Denn in diesem Moment kann er sich nur eines vorstellen und das ist, dass sich Rome ihm unterwirft. Sicherlich kann man diesen Roman nicht mit FOG vergleichen, aber er ist doch ähnlich. Wobei er seine eigene Geschichte hat und damit absolut Liebenswürdig ist. Freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil. Fazit: Ein Muss für jeden FOG Fan, ich kann dieses super Buch nur empfehlen!!!

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  • Schwarzer Obsidian

    Schwarzer Obsidian

    Daniela1988

    26. September 2017 um 17:33

    Rezension über "Der schwarze Obsidian"Der "Schwarze Obsidian" ist ein Buch von Victoria Quinn und erschien am 17. Juli 2017. Als Vorableserin, möchte ich mich recht herzlich bedanken.Ich fand es sehr intressant, in eine Welt hinab zu tauchen die einem fremd sind, um sich ein paar sehr spannende Einblicke zu verschaffen. Die Protagonisten Calloway und Rome sind beide sehr starke Persönlichkeiten, geprägt durch ihre Vergangenheiten.Beide tragen sie dunkle Geheimnisse,die keiner von beiden gerne preisgibt und doch helfen sie sich auf einer Art und Weise gegenseitig.Cal und Rome lernten sich wegen einem Missverständnis in einer Bar kennen, da Rome ihre beste Freundin Taylor falsch verstanden hatte und sie dachte Er wäre ihr Ex gewesen, der seine Frau mit ihr betrogen hat. Ab dem Moment, ließ er nicht mehr von ihr ab. Er, der kontrollsüchtige, dunkle DomSie, die sture Ahnungslose, die seine dunklen Geheimnisse und Vorlieben nicht kennt, auf keine seiner Befehle und Kompromisse eingeht und versucht ihr Leben so zu leben wie sie immer schon lebte und weiter kam. Schafft Cal es, sie in seine Welt zu reißen?? Und wie wird es weiter gehen mit Cal und Rome?Ich persönlich fand das Buch von Anfang an sehr prickelnd und aufregend.Es ist dunkel, erotisch, man kann sich teils in die Personen rein versetzen und mitfühlen.  Was mir zwischendrin fehlte war die leichte Spannung, da rein theoretisch nicht viel passierte.Toll fand ich es, das beide Sichtweisen Kapitel zu Kapitel beschrieben werden.Bin gespannt  und freu mich schon, wie es mit dem zweiten Teil weitergeht.Der Schriftstil war soweit ganz gut und leicht zu lesen, aber leider wurden stellenweise die Wörter durcheinander gebracht, wo es schwierig wurde und den Text nochmal lesen musste.Ansonsten kann ich das Buch nur weiter empfehlen.

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  • Rome und Calloway

    Schwarzer Obsidian

    bine174

    24. September 2017 um 10:35

    Mir wurde das ebook über den Verlag zur Verfügung gestellt, wofür ich mich herzlich bedanke, meine Meinung wurde jedoch dadurch nicht beeinflusst. Die Handlung erzählt abwechselnd aus Calloways und Romes Sicht, dies und der flüssige Schreibstil haben mich rasch in die Geschichte einsteigen lassen. Beide Charaktere mochte ich sehr. Sie haben eine schwierige Kindheit hinter sich, und obwohl man anfangs ahnt, was passiert ist, erfährt man doch im Laufe der Handlung immer mehr darüber und lernt so die beiden noch besser kennen - obwohl das, was der Leser hier in Teil 1 der Serie erfährt, mit Sicherheit noch nicht alles ist. Mir gefiel sehr gut, wie sehr Calloway um Rome kämpft und konnte auch sehr gut nachvollziehen, dass er sie beschützen und immer um sich haben will. Ich mochte an ihm, dass er sich nicht scheut, ihr zu sagen, wie es ihm geht, aber auch, dass er Probleme damit hat, eine Beziehung zu führen und dass er auch seine Unsicherheit zugibt. An Rome mochte ich wiederum, dass sie eine unabhängige Frau ist, dass sie sich gut behaupten kann, und nicht von einem Mann abhängig sein will. Durch diese - für mich nachvollziehbare - Sturheit, sich helfen zu lassen, ist es klar, dass Probleme damit vorprogrammiert sind. Und es hat mir Spaß gemacht, die beiden zu beobachten und zu schauen, wie es mit ihnen weitergeht.  Einen Punkt muss ich leider abziehen für Schreibfehler, die bei einem guten Korrektorat nicht passieren sollten, teils hatte ich auch das Gefühl, dass es Übersetzungsfehler sind. Auch die Handlung selbst hat sich manchmal in sich wiederholt und sich teils ein klein wenig gezogen.  Die Erotikszenen sind teils recht zahlreich und könnten ruhig etwas weniger ausführlich sein, passen im Gesamten aber wiederum zur Handlung, da es hier ja darum geht, dass Callowey Rome zu seiner Sub machen möchte. BDSM-Szenen finden sich hier allerdings (noch) keine. Parallelen zu Shades of Grey, wie in einigen Rezensionen bekrittelt, sind sicherlich vorhanden, alleine schon durch die Konstellation "Dom trifft Frau, die er zur Sub machen möchte". Das finde ich aber nicht unbedingt schlimm.  Fazit: "schwarzer Obsidian" ist Teil 1 einer Buchserie, der mich noch nicht vollends fesseln konnte, aber mich trotzdem neugierig auf Teil 2 gemacht hat. Die Entwicklung der Charaktere verläuft noch etwas langsam, ich bin aber sehr gespannt, wie es Rome und Calloway in Teil 2 ergehen wird.

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  • Macht oder Liebe

    Schwarzer Obsidian

    abschuetze

    13. September 2017 um 09:02

    Meine seltenen Einblicke in die Welt der Dom und Sub. Und ja, ich fand es recht interessant. Davon abgesehen nahm mich die Entwicklung zwischen Rome und Calloway gefangen. Beide starke Persönlichkeiten und geprägt durch ihre Vergangenheit, ihre Stellung in der Gesellschaft und ihr Umfeld. Wie weit werden sie zu Kompromissen in ihrer Beziehung bereit sein? Doch das werde ich erst, und auch nur vielleicht, in der Fortsetzung erfahren. Die Schreibweise der Autorin gefiel mir sehr, vor allem die in Kapitel geteilte Sichtweisen der Protagonisten. 'Ah ja', dachte ich bei der derben Ausdrucksweise, wobei sie und er sich in nichts nachstanden. 'Das geht also in den Köpfen der Menschen, die scharf aufeinander sind, vor sich.' Zum Glück, sagt es nicht immer jeder laut. ---Schmunzel--- Schade fand ich allerdings den nicht immer korrekten Satzbau und diverse Grammatikfehler (Übersetzungsfehler), weshalb ich immer mal wieder einen Satz doppelt lesen musste. Fazit: Ein schöner erotischer Roman mit viel Konfliktpotential. Wem es nicht nur um puren Sex geht, sondern dem auch an den Persönlichkeiten der Protagonisten gelegen ist, sollte dieses Buch nicht im Regal stehen lassen. Ich kann es durchaus empfehlen.

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  • Ein gutes Buch, jedoch besteht Handlungsbedarf an der Übersetzung...

    Schwarzer Obsidian

    Schiekolini

    03. August 2017 um 12:23

    Ich hatte das Glück dieses Buch vorab lesen zu dürfen und war mehr als gespannt nach dem Lesen der Inhaltsangabe. Die beiden Charaktere finde ich sehr interessant und mal was anderes als sonst. Beide haben ihre "Probleme" und helfen sich auf eine abgedrehte Weise gegenseitig damit. Schlimm fand ich die vielen Übersetzungsfehler, die den Satzbau stellenweise völlig zerstört haben oder die vielen Wiederholungen. Auch hat sich das Buch sehr in die Länge gezogen und ich war ein bischen enttäuscht das am Ende eigentlich noch fast alles wie am Anfang war... Dennoch eine interessante Story, ich bin gespannt wie es sich entwickelt und würde dem zweiten Teil eine Chance geben um meine Meinung zu ändern.

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