Victoria Schwab This Savage Song

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Inhaltsangabe zu „This Savage Song“ von Victoria Schwab

Spannend, faszinierend und düster. Ein außergewöhnliches Buch!

— magda_1506
magda_1506

Düster und spannend. Eine packende Story und Protagonisten die nicht einfach gut oder böse sind. Klare Leseempfehlung

— LittleMissCloudy
LittleMissCloudy

Fantastisches Konzept und 2 unterschiedliche Protagonisten, die gut miteinander harmonieren. Ich kann die Fortsetzung kaum abwarten

— HarIequin
HarIequin

Victoria Schwab beweist ein weiteres Mal, was für eine unglaublich gute Autorin sie ist!

— Isabella_
Isabella_

Dauert etwas, bis die Geschichte Fahrt aufnimmt, hat mir dann aber wieder sehr gut gefallen.

— Arachn0phobiA
Arachn0phobiA

Langsamer Auftakt, aber insgesamt ein gutes Buch!

— Effi86
Effi86

Kurze Startschwierigkeiten, aber insgesamt ein tolles Buch! :)

— Stehlblueten
Stehlblueten
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  • Leserunde zu "Grischa - Eisige Wellen" von Leigh Bardugo

    Grischa - Eisige Wellen
    Tatsu

    Tatsu

    Hallo zusammen,

    in der Gruppe Serien-Leserunden haben wir beschlossen, zusammen den zweiten Teil der Grischa Trilogie zu lesen. Starten wollen wir am 06.03.2017.

    Hier gibt es keine Bücher zu gewinnen, jeder liest mit seinem eigenen Exemplar.

    Viel Spaß mit dem Buch :)

     

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  • Fazit: Hätten mehr Monster vorkommen können. Die zweite Hälfte war top, die Erste Flop!

    This Savage Song
    Saruna

    Saruna

    08. March 2017 um 18:57

    Zum InhaltIn einer Welt in der aus Gewalt und Verbrechen echte Monster hervorkamen, leben Kate und August als Erben der zwei mächtigsten Männer der Stadt. Kate will unbedingt Stark und hart wie ihr Vater sein, während August nur menschlich sein will. Den er gehört zu den Sunai- seelenfressende Monster, den stärksten der Monsterrassen. Er wird an die gleiche Schule wie Kate geschickt um dort ein Auge auf sie zu haben, doch dann findet Kate heraus wer oder eher was er ist und die Beiden müssen nach einem Angriff zusammen fliehen und sie müssen sich entscheiden ob sie Freunde oder Feinde sein wollen. Zum CoverHässlich! Sorry, aber manchmal muss ich auch etwas Schlechtes über ein Cover sagen xD Zum SchreibstilWar sehr angenehm, weder zu anstrengend, noch zu leicht und hat mir gut gefallen. Wir haben Kapitel aus der Sicht von August und von Kate, allerdings nicht in der Ich Perspektive, sondern von einem eher personalen Erzähler. Ich mag diese Art besonders gerne, da man trotzdem die Gedanken der Personen hat, aber nicht unweigerlich sie selber ist. Persönliche MeinungOh man, könnt ihr es glauben? Aber dieses Buch hat mich bis zur Hälfte mal wieder sooo angeödet! Die Geschichte ging nicht voran, Kate und August werden eingeführt und vorgestellt, man erfährt wie die Beiden leben und eigentlich auch genug Informationen.. aber zu wenig zur Vorgeschichte. Oder habe ich es nicht verstanden? Aber etwas mehr über die Monster und diese Stadt hätte ich schon begrüsst. Monster tauchen bis dahin keine auf (wir zählen August und seine Geschwister hier mal nicht) und man hat eigentlich nur den Schultag… mein Gesicht ist mal wieder eingeschlafen, ich wollte die Geschichte abbrechen.  Und ich kann euch echt nicht sagen woran es liegt, aber als ich am nächsten Tag das Buch wieder aufgegriffen habe und weitergelesen habe (weil ich dem noch einmal eine Chance geben wollte, da alle so davon schwärmen!) wurde es richtig, richtig, richtig gut!!! Ich frage mich nun natürlich ob ich mal wieder im Flaschen Mood war, oder ob der Anfang wirklich mies ist? Aber zum guten Teil! Die zweite Hälfte hatte alles was ich wollte! Gruselige Monster, eine unheimliche Atmosphäre, zwei tolle Charaktere! Kate ist taff und stark und eigensinnig und weiss genau was sie will und August ist der eher zurückhaltende, ruhigere, schüchterne Part und ich bin ein ganz klein wenig verliebt in seine Art. Ich konnte es soo gut verstehen, wie er sich fühlte und dass er lieber menschlich sein wollte als ein Monster und als die Beiden dann zusammen geflüchtet sind, da fand ich es grossartig, dass sich nicht eine 0815 Romanze entwickelt hat, sondern die Beiden einfach Vertrauen zueinander aufbauen und sich eine Freundschaft entwickelt. Und das von jemandem bei dem es immer eine Liebesgeschichte geben muss. Aber es hat einfach so gepasst und wenn die dann da rumgemacht hätten, das hätte einfach alles zerstört. Ach ja, ganz wichtig zu erwähnen ist noch, dass die Musik keine wirklich grosse Rolle spielt. Entgegen dem Titel und meinen Befürchtungen. Hat mich natürlich gefreut hohoho. Fazit: Hätten mehr Monster vorkommen können. Die zweite Hälfte war top, die Erste Flop!

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  • Ein überzeugender Auftakt

    This Savage Song
    Isabella_

    Isabella_

    16. November 2016 um 12:45

    Endlich mein zweites Buch von Victoria Schwab! So viel sei vorweggenommen: Ich bin nun endgültig ein Fan der Autorin und muss nach und nach wirklich all ihre Bücher lesen.In This Savage Song beweist sie wieder einmal, was für geniale Ideen sie hat. Das USA, wie wir es kennen, existiert nicht mehr (ironisch, ich weiß). Die Geschichte spielt in einer Stadt namens Verity, die geteilt ist - und die von Monstern bewohnt wird, von Malchai, Corsai und Sunai, die am seltensten sind. Die Monster sind unter Kommando der zwei Männer - Harker und Flynn -, die die beiden Stadtteile verteidigen, aber immer mehr Unruhen treten zutage. Der sechsjährige Waffenstillstand droht zu zerfallen.Inmitten dieses Trümmerfelds der Menschheit befinden sich Kate und August. Kate hat ihre Mutter verloren und versucht seitdem umso mehr, zu einer Kopie ihres Vaters zu werden - sie will Harker beweisen, dass sie genauso rücksichtslos und brutal sein kann. Und sie ist es auch, zumindest zu Beginn des Buches.August hingegen weiß selbst nicht genau, was er ist, seitdem er eines Tages einfach aufgetaucht ist. Die Sunais sind nicht nur selten, sondern sehen den Menschen am ähnlichsten - doch August fühlt sich nicht menschlich, nicht wirklich, sondern überwiegend leer.Am Anfang tröpfelt die Geschichte ein wenig vor sich hin - Schwab nimmt sich Zeit, die Charaktere einzuführen, was auch gut so ist, da damit auch Stück für Stück Informationen über dieses besondere Setting eingestreut werden. Wie bei A Darker Shade of Magic war ich gerade am Anfang von This Savage Song noch ziemlich verwirrt. Mit der Zeit wurde das alles jedoch klarer, auch wenn der Weltenbau hier nicht ganz so stark ist wie bei ADSOM. Ich bin jedoch sehr gespannt, was wir darüber noch in der Fortsetzung erfahren.Im Zentrum stehen aber auch einfach die Charaktere. Und, Gott sei Dank, nicht in einer "Ich-liebe-meinen-Feind"-Weise - This Savage Song fokussiert einfach stark auf Kates und Augusts Entwicklung, was mir unglaublich gut gefiel. Beide Figuren sind einfach nicht Gutmenschen oder Heilige, sondern haben wirkliche Schwächen und weniger schöne Charakterattribute - aber das macht sie nur umso dreidimensionaler und spannender.Ich möchte auch gerne noch einmal betonen, wie toll ich es finde, dass das Buch ohne eine Liebesgeschichte auskommt - auch wenn Kate und August zusammenarbeiten und sich "näher kommen", so bleiben sie doch bis zum Schluss Individuen mit ihren eigenen Köpfen und Entscheidungen.Der Schreibstil ist, wie "üblich", einfach grandios. Victoria Schwab schreibt in der dritten Person jeweils aus Kates bzw. Augusts Sicht, und sie brilliert darin, schafft eine Nähe zu den Charakteren und somit eine emotionale Bindung.Gegen Ende des Buches stieg die Spannung fast ins Unermessliche, und ich flog förmlich durch die Seiten, konnte das Buch gar nicht mehr beiseite legen. Irgendetwas an This Savage Song hat mich vollkommen in die Welt der beiden Jugendlichen hineingezogen und in mir den Wunsch erweckt, sie niemals wieder verlassen zu müssen.Was kann ich also sagen? Victoria Schwab hat es wieder getan - wieder eine originelle Idee in Buchform verpackt, wie ich sie so noch nie gelesen habe, mit authentischen Charakteren und einem tollen Schreibstil versehen. Ich bin begeistert!

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  • Langsamer Auftakt, danach überzeugend!

    This Savage Song
    Effi86

    Effi86

    14. October 2016 um 12:19

    Die Story: In Verity City herrschen der skrupellose Harker im Norden und die Flynns im Süden. Während Kate Harker danach strebt zu sein wie ihr Vater, will August Flynn nur ein normaler Teenager sein. Doch beides ist schwierig, wenn der eigene Vater Monster hält wie Haustiere, oder man selbst eines der drei gefährlichsten Monster ist, die jemals erschaffen wurden.Auf den Punkt gebracht: Eine grandiose Idee, nach einem langsamen Start, wunderbar umgesetzt.In mehr Worten: "The night Kate Harker decided to burn down the school chapel, she wasn't angry or drunk."In einer Stadt, in der Monster real sind und durch schlechte Taten der Menschen entstehen, regiert Callum Harker diese Kreaturen im Norden mit eiserner Hand. Wer in Sicherheit leben möchte, muss dafür einen hohen Preis an ihn zahlen. Der Süden, der unter der Führung der Flynns steht, wird dagegen von den Sunai, den gefährlichsten aber auch seltensten Monstern, sicher gehalten.Die beiden Protagonisten in Victoria Schwabs neuestem Buch könnten nicht unterschiedlicher sein. Während Kate alles dafür tun würde, mehr zu wirken wie ihr gefühlloser Vater, möchte August nichts sehnlicher als ein normaler Mensch sein. Man kann sich schnell vorstellen, dass die Begegnung zwischen einem Mädchen, das ihre Gefühle am liebsten ausschalten würde, und einem Jungen, der sich an diese menschlichen Aspekte seines Daseins klammert, äußerst interessant ablaufen wird. Wenn es nach einem recht langsamen Start endlich soweit ist, dass Kate und August aufeinandertreffen, werden diese Erwartungen restlos erfüllt. Schnell entwickelt sich zwischen den beiden eine ganz besondere Dynamik, sind sie doch Personen mit ähnlicher Sichtweise auf die Welt und Monster.Kate ist mir zu Beginn weniger sympathisch als August. Zwar kann ich ihre Motivation verstehen, da sie nur den Anforderungen ihres Vaters gerecht und von ihm geliebt werden möchte. Trotzdem tue ich mich etwas schwer damit, dass sie deshalb dazu bereit ist, einen Teil ihrer selbst sterben zu lassen. August bahnt sich dagegen direkt einen Weg in mein Herz. Dieses "Monster", mit dem sensiblen und mitfühlenden Blick auf die Welt, begeistert mich sofort. Und so ist es auch seine Sichtweise, die die ersten sehr ruhigen Seiten für mich rettet.Die Handlung plätschert hier eher dahin, denn Victoria Schwab nutzt den Anfang, um den äußeren Konflikt mit den Monstern, sowie die Probleme ihrer beiden Protagonisten einzuführen. Wenn das Tempo anzieht, bin ich jedoch sehr froh darum, da dadurch sowohl das Verhalten von August als auch Kate glaubwürdig erscheint. Gemeinsam bilden sie ein schönes Team, dem ich gerne durch die Geschichte folge, mit dem ich mitleide und mitfiebere.Leider bleiben die anderen Charaktere im Vergleich zu August und Kate blass. Kates Vater bekommt kaum Konturen, ebenso wenig Augusts Familie.Trotzdem ist die Idee von This Savage Song derart grandios, dass es mich kaum stört. Denn die Monster und die Art, wie sie in die Welt kommen, die Unterschiede zwischen ihnen und zu guter Letzt die drei Sunai, gleichen das für mich mehr als aus. Wieder einmal bin ich begeistert von dieser düsteren Idee, auf der Victoria Schwab ihre Story fußt.Allgemein wirkt das Buch oberflächlicher als ihre Shades of Magic - Reihe, was allerdings an der Tatsache liegen wird, dass es sich um ein Jugendbuch handelt.Fazit:Diese Story besticht durch seine düstere Idee und wundervollen Protagonisten. Victoria Schwab liefert mit This Savage Song wieder einmal ein sehr gutes Buch ab, das neugierig auf den zweiten Band Our Dark Duet macht, der im nächsten Jahr erscheinen wird.

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