Victoria Schwab Vicious

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Inhaltsangabe zu „Vicious“ von Victoria Schwab

Victor and Eli, due to a research project gone wrong, become ExtraOrdinaries with supernatural powers. Ten years later Victor escapes from prison, determined to get his revenge on the man who put him there, while Eli has spent the years hunting down and killing other EOs.

Prestige trifft Genie in einem spannenden Roman über Rache und die Gefahren der Langweile.

— Nicks
Nicks

Mitreißend und voller Anti-Helden - I love it!

— LaMargarita
LaMargarita

Das schnelle Tempo, die dunklen Charaktere und Schwab´s wundervoller Schreibstil machen diese spannende Geschichte zu einem Muss!

— iheartbooks
iheartbooks

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    Vicious
    Effi86

    Effi86

    29. January 2017 um 11:53

    Die Story: Victor Vale und Eli Cardale sind herausragende Medizinstudenten, brillant, ehrgeizig und verbunden durch die Dunkelheit, die in beiden schlummert. Doch als sie herausfinden, wie man an übernatürliche Fähigkeiten gelangen kann, droht genau diese Dunkelheit sie und ihre Freundschaft zu verschlingen. Auf den Punkt gebracht: Spannende Story, die von Helden und Bösewichten erzählt. In mehr Worten: Victor readjusted the shovels on his shoulder and stepped gingerly over an old, half-sunken grave. Was macht Heldentum aus? Wann sind Menschen und ihre Taten wirklich böse? Diese Fragen sind zentral in V.E. Schwabs Buch, Vicious, über Menschen mit übernatürlichen Fähigkeiten. Eli Cardale ist ein Goldjunge. Gutaussehend, intelligent und charismatisch, ist er einer der besten Schüler der Lockland Universität. Ihm auf den Fersen ist Victor Vale, kalkulierend, in sich gekehrt und in jeder freien Minute damit beschäftigt, die Selbsthilfebücher seiner ständig abwesenden Eltern zu ruinieren. Auf den ersten Blick scheinen Victor und Eli zwei Seiten derselben Medaille zu sein, und auch die beiden jungen Männer sind durch eine tiefgehende Faszination voneinander verbunden. Alles ändert sich jedoch, als Eli und Victor herausfinden, wie man zu ExtraOrdninaries – Menschen mit besonderen Fähigkeiten – wird. Zwar gelingt ihr Bemühen, doch sie haben nicht mit den Auswirkungen ihrer neuen Kräfte gerechnet. Vicious ist interessant aufgebaut, denn die Geschichte wird nicht stringend, sondern aus alternierenden Zeiten erzählt. Was zunächst verwirrend oder auch antiklimatisch wirken könnte. Allerdings ist die Geschichte so gut aufeinander abgestimmt, dass die Kapitel und verschiedenen Zeitebenen nahtlos ineinandergreifen. Nicht nur das, die Story entwickelt einen richtigen Sog, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Plenty of humans were monstrous, and plenty of monsters knew how to play at being human. ~ S. 271 Auch hier bin ich wieder einmal begeistert von V.E. Schwabs Idee, eine Story über Superhelden-Geschichten, Faszination zwischen zwei jungen Männern und dem Konzept von Gut und Böse zu schreiben. Vicious‘ Umsetzung ist clever und düster und die Charaktere sind getrieben von Rache und ihren gegensätzlichen Überzeugungen. Das einzige kleine Manko sind hier aber zugleich die Charaktere. Es passiert mir oft, dass ich V.E. Schwabs Charaktere zwar direkt interessant und sorgfältig ausgearbeitet finde, doch meist liegen sie mir nicht sofort am Herzen. Auch hier konnten mich Victor und Eli zwar in ihren Bann ziehen, aber mich noch nicht ganz vom Hocker hauen. Trotz diesem kleinen Punktabzug, hat mich ihre Geschichte insgesamt jedoch beeindruckt. Fazit: Vicious ist eine clevere, gut ausgearbeitete Geschichte über Rache, Macht und die Frage, was Heldentum bedeutet. Überzeugend und anders.

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  • V wie Vengeance

    Vicious
    Nicks

    Nicks

    13. November 2016 um 17:21

    3.5I guess if Tony Stark & Loki and Bruce Banner & Magneto each had a kid together and those kids would meet each other, that´d happen: - they would be far too clever for their own good- they would be far too good looking- they would be far too bored with the world- they would be far too caught up in their own heads. The outcome of a union of this kind can be expected to be disastrous. Which, basically, is what Vicious is about. Vicious can´t be compared to anything, especially not [book:A Darker Shade of Magic|22055262]. If you read Shades of Magic first and think you´re in for another magical ride, you´ll end up quite confused. Vicious is one of those novels that leave you absolutely clueless about what to think. In the end I sat there staring into nothing, pondering the story and trying to erase the WTF expression from my face.I haven´t read a book carried by not one, but two antagonists yet. Now that I have, I´m pretty sure it´s awesome. Schwab´s writing is something else for sure. I even heard the creepy background music every so often. Albite it was slow and dragging at times, the story spun its own magical thread. What is most compelling about it, you may ask considering it isn´t the stereotype superhero stuff. Why giving it a shot, knowing there´s no good guy in this game? The answer is that the lack of real heroes is THE reason to clutch the book tightly. It´ll leave you torn up and shaking. Rarely before I felt this perplexed. Should I feel bad for liking them? Should I feel good for hating them? Basically, both of them are total idiots. I switched ships more of the than John Tucker beds, because there simply is no wrong and right in this book. The cat and mouse game between Eli and Victor is thrilling, captivating and compelling, even though all I really wanted to was to cover my eyes. It really is well done. A masterpiece of deception and psychological terror with flashbacks into a past that shows just how dangerous curiosity and self confidence can be. Wo while you´re sitting there, debatting whether to like Victor or Eli, whether to feels sorry for them or despise them, the book will pull you in and hold you tight, showing you a creepy world of to intelligent for their own good and revenge is best served cold. The whole book is a mash up of emotional flashbacks, spooky coincidences, convenient set-ups and two guys who came together in an bombastic ending that leaves even more reason for vengeance. Be prepared. I guess, the second installment won´t go easy on us. 

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  • Rezension: Vivious - V.E. Schwab

    Vicious
    rosebud

    rosebud

    28. March 2015 um 16:15

    Original-Rezension: The emotional life of books Meine Meinung: Ich traue mich gerade nicht recht, diese Rezension zu schreiben. Denn sie wird kein Loblied auf Vicious. Obowhl ich das Buch nicht total schlecht fand, so richtig überzeugen konnte es mich dann nun leider auch wieder nicht. Es lag allerdings definitiv nicht daran, dass ich es nicht versucht habe – es hat einfach nicht funktioniert, so traurig ich darüber jetzt auch bin. Ich schlug also das Buch auf, las die ersten Seiten und war erst einmal von diesem wundervollen Schreibstil erschlagen. Die Autorin hat eine unglaublich einzigartige und aussagekräftige Art zu schreiben. Alleine wegen ihrem Schreibstil sollte man ihre Bücher schon gelesen haben! Hier lag also nicht mein Problem. Es lag vielmehr bei der Idee. Auf den ersten Blick fand ich sie – genauso wie den Schreibstil – einfach großartig. Die ganze ExtraOrdinary Thematik ist unbeschreiblich gut und so interessant, dass ich darüber immer mehr und mehr in Erfahrung bringen wollte. Doch bei genauerem Hinsehen tat sich bei mir ein Problem auf, mit dem ich einfach nicht klar gekommen bin, obwohl ich da eigentlich sonst nicht so bin: die Selbstmordthematik. Mich hat einfach dieser sorglose Umgang mit dem Tod gestört. Da machen sie absichtlich eine Dummheit, die ihnen das Leben kosten könnte, einer der beiden bemerkt dies und spricht seine Zweifel aus und was kommt zurück? „That's a risk everyone takes by living.“ (S. 57). Geht's noch? Das kann ich einfach nicht nachvollziehen. Wie man sein Leben so bereitwillig wegschmeißen kann. Und die sind ja keineswegs depressiv. Da könnte ich solche Aussagen in Büchern (!!) ja noch eher nachvollziehen, aber das ist für mich in dieser Situation einfach nur unangebracht. Und wieso auch immer, bin ich darüber das ganze Buch nicht hinweg gekommen, obwohl – wie gesagt – ich mich an solchen eigentlich ja Kleinigkeiten normalerweise nicht aufhänge und mir immer denke, wie sich jemand darüber beschweren kann, das sei doch nicht so schlimm.  Denn im Grunde hat es ja perfekt in die Geschichte und zu den Persönlichkeiten der gerade eben angesprochenen Protagonisten gepasst (obwohl das so ziemlich blöd klingt), die übrigens sehr gut ausgearbeitet sind und zudem auch noch wirklich realistische Charaktere sind! Man hat beim Lesen wirklich das Gefühl, es mit richtigen Personen zu tun zu haben und nicht „nur“ mit irgendwelchen Protagonisten in einem Buch. Alle haben ihre Ecken und Kanten und sind so individuell gezeichnet, wie echte Menschen nun einmal sind.  Da kommt es natürlich auch dazu, dass man eine Person eben weniger leiden kann – wie es im echten Leben nun einmal auch ist. Bei mir war diese Person Eli. Was hat mich der Kerl aufgeregt! Das war echt unglaublich – ihr merkt, ich benutze dieses Wort, „unglaublich“, sehr oft in dieser Rezension, aber ich finde es auch bei diesem Buch irgendwie passend. Denn Vicious ist einfach unglaublich – eben in verschiedener Hinsicht. Jetzt aber zurück zu Eli: Seine Überheblichkeit, sein Gefühl, er sei von Gott erwählt, größeres zu tun! Arg, dieser Mann versteht es, mich zur Weißglut zu bringen! Aber gerade dies, auch wenn es mich beim Lesen ziemlich geärgert hat, finde ich rückblickend unheimlich gut. Denn es gibt nichts Langweiligeres als zu gute, zu perfekte und so unglaublich liebenswürdige Charaktere in Büchern! Ein kleines Problem hatte ich dann doch noch mit dem Buch, das ich nun doch noch zur Sprache bringen möchte: die vielen Zeitsprünge. Ich habe einfach das Gefühl, als hätten diese viel zu viel Unruhe in die Geschichte hineingebracht. Man liest zwei drei Seiten in der einen Zeit, dann kommt eine andere, dann springt man noch in eine dritte, in der man dann zusätzlich noch eine andere Perspektive hat, bevor man zu der ursprünglichen Zeit und Perspektive zurückgekommt. Das hat bei mir dazu geführt, dass mich die Story nie richtig fesseln konnte. Denn sobald ich einmal etwas spannendes oder interessantes erblickt habe, also etwas, das mit fesseln könnte, befand ich mich schon wieder irgendwo anders. Mein Fazit: Was sage ich jetzt nur abschließend? Keinesfalls möchte ich euch davon abhalten, Vicious zu lesen. Denn der Schreibstil der Autorin ist einfach großartig, genauso wie die Idee atemberaubend ist und die Protagonisten wie echte Menschen wirken. Also eigentlich ein perfektes Buch, wäre da eben nicht mein kleines Problem mit der Selbstmordthematik und den vielen Zeitsprüngen und Perspektivenwechseln. So kann ich das Buch euch eben nicht vollen Herzen empfehlen, auch wenn ich sagen muss, dass ihr es trotzdem lesen solltet! So viele andere Blogger sind dermaßen begeistert von diesem Buch, dass es euch bestimmt gefallen wird. Es war wohl schlichtweg einfach nicht mein Buch, was – wie ich nur betonen kann – ich unheimlich schade finde!

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  • Noch nie war Böse sein so verlockend!

    Vicious
    Nightingale78

    Nightingale78

    03. February 2015 um 15:11

    Der Plot Victor und Eli lernten sich einst als College-Mitbewohner kennen – brillante, arrogante und einsame junge Männer, die die gleiche Schärfe und Ehrgeiz im anderen erkannten. In ihrer Abschlussklasse ergibt sich für sie die Möglichkeit, eines gemeinsamen faszinierenden Forschungsexperiments. Thema: Adrenalin, Nahtod-Erfahrungen, und daraus sich scheinbar entwickelnde übernatürliche Fähigkeiten. Aber während der Testphase gewinnt der Übereifer und blinde Eifersucht die Oberhand, und das Experiment hat katastrophale Auswirkungen. Zehn Jahre später bricht Victor aus dem Gefängnis aus, entschlossen, seinen alten Freund (jetzt Feind), aufzuspüren und mit ihm abzurechnen. Inzwischen ist Eli auf einer tödlichen Mission. Mit unendlich grauenhafter Macht bewaffnet und einer zusätzlichen Geheimwaffe an seiner Seite, spielt Eli Gott.     Meine Meinung Nachdem sie bereits mit ihren >The Archived< Büchern eine treue und sehr leidenschaftliche Lesergemeinschaft um sich gescharrt hat, ist VICIOUS der erste Ausflug von Victoria Schwab vom Jugendbuch in die Erwachsenen Sparte. Die Autorin beweist mit diesem Werk wieder, dass sie ein wahnsinnig gutes Gespür für Settings und Charaktere hat. Sie ist eine geborene Geschichtenerzählerin, von der ich nicht enttäuscht werden kann. Ein Buch von Victoria Schwab zu lesen, gleicht einer Garantie, dass sie dem Leser wieder etwas ganz eigenes bieten kann. Da gibt es keine “das kenne ich schon von dem und dem Buch”-Vergleiche. So auch in VICIOUS, einer Geschichte mit zwei männlichen Figuren im Fokus. Beide sind in jeglicher Form verdammt clever, überaus ergeizig, verkorkst und leider auch sehr bösartig. Und trotzdem begannen Victor Vale und Eli Cardale (später Eli Ever) mir am Herzen zu liegen. Mit Bösewichten mitzittern gibt’s nicht? In VICIOUS, ja! Zu Beginn sind Vic und Eli noch Freunde, die sich nicht nur die Studentenbude teilen, sondern auch hoch hinaus wollen. Es gibt immer wieder kleine Konkurrenzkämpfe und heimlichen Neid auf die Freundin des Freundes. Doch mit dem Ziel großes zu erreichen, nimmt die Missgunst neue Ausmaße an. Die Handlungen werden im Wechsel zwischen der Gegenwart und 10 Jahre rückwirkend geschildert. Die Gegenwart verspricht eine Jagd auf Vergeltung, während die Vergangenheit zeigt, wo und wie die Intrigen, der Neid und natürlich das Experiment entstanden. Im College, machen Eli und Victor sich Gedanken, wie anhand ihres wissenschaftlichen Studiums mit dem Thema übermenschlicher Macht, verfahren werden kann. Sie wollen den Durchbruch inklusive Ruhm und Anerkennung. Doch wie wollen sie zu sogenannten EOs (ExtraOrdinaries) werden? Sie wagen ein Experiment mit dem Tod, wollen diesen austricksen. Eine gefährliche Idee, die schnell hässliche Auswirkungen auf beider Persönlichkeit und Leben hat! Doch wer liegt im Recht und wer im Unrecht? Wer ist Held oder Schurke? Sowohl Eli als auch Victor ließen mich erschaudern und zugleich mitfühlen. Beide sind furchteinflößend, aber auch gebrochene und bedürftige Männer. Junge Männer, die bald nicht mehr zwischen Böse und Gut differenzieren können, verlieren die Kontrolle. Doch Jahre später sind sie nicht allein auf ihrem Weg der Vergeltung. Ob diese Menschen nun Freunde, oder nur Werkzeuge sind, verrate ich natürlich nicht. Aber auch bei den Nebenfiguren hat Victoria Schwab sich ausgetobt und mir damit wieder sehr viel Freude bereitet. Obwohl ich viel von der Autorin hätte erwarten müssen, ging ich sehr entspannt an das Buch ran. Ich wusste lediglich, was der Klappentext hergab und ließ mich einfach in den Plot reinfallen. Mich umgab von der ersten Seite eine düstere und gewalttätigere Atmosphäre, als wie in ihren Jugendbüchern. Schwab tobte sich beim Schreiben richtig aus und lässt es entsprechend krachen. Bis zum Ende weiß man nicht, wer denn nun wen besiegt oder ob es überhaupt einen Überlebenden geben kann. Victoria Schwab zeigt mit VICIOUS, dass jeder von uns Held oder/und Schurke im eigenen Leben sein kann. Sie zeigt, dass es einen verdammt schmalen Grad zwischen Böse und Gut gibt, und das jeder diesen Grad im kleinen und großen Rahmen mindestens einmal im Leben überschreitet.     Fazit Mit einem düsteren Erzählstil, der so simple ist und trotzdem Adrenalinschübe verpasst, konnte Victoria Schwab mich bis tief in die Nacht an die Geschichte ketten. Victor Vale und Eli Ever sind furchtbar bösartig. Ihr Treiben lässt einem das Blut in den Adern gefrieren und bietet vorzüglich tödliche Unterhaltung. Der Wechsel vom Jugendbuch in die Erwachsenen Sparte ist Victoria perfekt gelungen. VICIOUS ist ein Pageturner, wie ich ihn sehr selten in die Hände bekomme. Ich wurde “viciously flashed”.

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  • "Plenty of humans were monstrous, and plenty of monsters knew how to play at being human."

    Vicious
    iheartbooks

    iheartbooks

    Inhalt: Vicious handelt von Victor und Eli, Zimmergenossen und beste Freunde während ihrer Zeit an der Uni. Beide sind extrem intelligente aber auch arrogante Personen mit dem Verlangen einander zu übertrumpfen.Ein geteiltes Interesse an Adrenalin, Nahtoderfahrungen und übernatürlichen Ereignissen führt dazu, dass die beiden herausfinden, dass man unter den richtigen Umständen übernatürliche Fähigkeiten entwickeln kann.Aber als ihre These von der Theorie zur Praxis wechselt, geht alles schief.Zehn Jahre später ist Victor aus dem Gefängnis ausgebrochen, er ist wild entschlossen Eli, seinen früheren besten Freund (nun Feind) wieder zu finden und sich an ihm zu rächen.Hilfe bekommt er von einem jungen Mädchen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten.Eli hingegen hat es sich zur Aufgabe gemacht jede Person mit übernatürlichen Fähigkeiten auszulöschen.  Ausgestattet mit schrecklichen Mächten auf beiden Seiten, angetrieben von der Erinnerung an Verrat und Verlust beginnt eine Jagd aufeinander. Doch wenn so viel geballte Macht aufeinander trifft, wer wird dann am Ende noch am Leben sein? Meinung: Die Geschichte hat ein sehr schnelles Tempo und ist einfach super spannend und gut geschrieben. Es beginnt in der Gegenwart und es gibt immer wieder Rückblenden aus Victor´s und Eli´s Studienzeit. Dies ist besonders interessant weil man in der Gegenwart weiß das die beiden Feinde sind, aber in den ersten Rückblenden sind die beiden gute Freunde und man fragt sich die ganze Zeit was den passiert ist das die beiden sich jetzt so hassen. Das Buch wird vorwiegend aus Victor´s Sicht erzählt aber zwischendurch wechselt Schwab in die Perspektive von anderen Charakteren. All dies trägt dazu bei das sich das Buch sehr schnell lesen lässt.Was diese Geschichte so interessant macht sind vor allem die Charaktere. Sie sind interessant und sehr komplex. Victor und Eli sind keine Superhelden auch wenn sie übernatürliche Kräfte haben. Ganz im Gegenteil die beiden sind einfach keine guten Menschen. Weder der eine oder der andere. Allerdings fühlt man sich so als müsste man sich für eine Seite entscheiden. Was den Leser immer wieder über Moral nachdenken lässt und darüber was es eigentlich heißt ein guter Mensch zu sein.Die Geschichte ist so bildhaft geschrieben, dass ich das ganze wie einen Film vor mir sehen konnte.Es hat einfach Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Fazit:Das schnelle Tempo, die dunklen Charaktere und Schwab´s wundervoller Schreibstil machen diese spannende Geschichte zu einem Muss!

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