Vier Farben der Magie

von Victoria Schwab 
4,2 Sterne bei217 Bewertungen
Vier Farben der Magie
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Positiv (184):
B

Absolut mitreißend und tolle Charaktere - es ist zu einem meiner Lieblingsbücher geworden!

Kritisch (5):
Schlauris avatar

Die Handlung konnte mich leider nicht packen.

Alle 217 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Vier Farben der Magie"

›Vier Farben der Magie‹ ist der erste Band von V. E. Schwabs großer Fantasy-Trilogie um den Magier und Weltenwanderer Kell und um Delilah Bard, ihres Zeichens Diebin und Trickbetrügerin.

Es gibt vier Farben der Magie: Im roten London befindet sie sich im Gleichgewicht mit dem Leben. Im weißen London wird die Magie versklavt, kontrolliert, unterdrückt. Dem grauen London ist sie fast abhandengekommen. Und im schwarzen London hat sie das Leben selbst vertilgt.

Als einer der wenigen Antari springt Kell zwischen den verschiedenen Welten hin und her. Doch er führt ein Doppelleben: Er ist Botschafter der Könige, aber auch ein Schmuggler. Eines Tages wird ihm als Bezahlung für einen außergewöhnlichen Botengang ein schwarzer Stein zugesteckt. Dass es sich um ein mächtiges magisches Artefakt handelt, merkt er erst, als er sich von einem gefährlichen Feind verfolgt sieht, der ihm das gute Stück abjagen möchte und dabei vor keinem Mittel zurückschreckt.

Auf der Flucht trifft der Magier die gewitzte Diebin Delilah Bard, die Kell zunächst ausraubt, ihm dann aber hilft. Allerdings erwartet sie eine Gegenleistung von ihm.

'›Vier Farben der Magie‹ hat alle Merkmale eines absoluten Fantasy-Klassikers: eine packende Geschichte, denkwürdige Figuren und eine phantastische, aber glaubhafte Welt. Das Buch ist ein Schatz.' (Deborah Harkness)

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596296323
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:496 Seiten
Verlag:FISCHER Tor
Erscheinungsdatum:27.04.2017

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Rezensionen und Bewertungen

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    Sandra8811s avatar
    Sandra8811vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Der Anfang war etwas verwirrend und undurchsichtig, aber wenn man mal drin ist, gehts eigentlich. Mal sehen, wies weiter geht!
    Anfangs etwas anstrengend, aber dennoch gelungener Auftakt der Weltenwanderer-Trilogie

    Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
    Ich habe das Buch „blind“ ertauscht und wusste nicht, was auf mich zukommt.

    Cover:
    Das Cover ist bei allen drei Bänden der Trilogie ähnlich: Der Titel befindet sich in einer Ellipse, während darauf eine Person oder Schatten zu sehen ist. Durch die verspielten Rahmen dachte ich zuerst an ein Fantasy-Buch (was es ja auch ist ;-) ).

    Inhalt:
    Es gibt vier verschiedene Welten, die eines gemeinsam haben: London. Jede Welt ist anders, die eine Welt wird von Magie beherrscht, in der anderen gibt es so gut wie keine Magie. Die Türen zwischen den Welten wurden verschlossen und nur die Antari (die Weltenwanderer) können zwischen den Welten hin und her wandern.

    Handlung und Thematik:
    Die Hintergründe zur Handlung sind sehr komplex. Somit hatte ich am Anfang erhebliche Probleme bzw. fand es sehr anstrengend, dieser zu folgen. Nachdem ich aber in der Handlung drin war, ging es gut voran. Durch die vier verschiedenen Welten wird gut dargestellt, was Magie aus der Welt machen kann. Die Handlung wurde zur Mitte hin super spannend.

    Charaktere:
    Kell (den Namen fand ich irgendwie störend) ist ein Weltenwanderer. Er wiedersetzt sich Vorschriften und Regeln und schmuggelt Gegenstände zwischen den Welten. Ich fand ihn toll, aber richtig sympathisch wurde er mir irgendwie nicht.
    Delilah Bard (Lila) fand ich großartig! Sie ist eine Diebin und angehende Piratin, die sofort mein Herz geklaut hat! Ihre direkte Art und liebenswürdige Art fand ich super.

    Schreibstil:
    Anfangs kamen die Hintergründe nicht ganz rüber. Die Beschreibung der unterschiedlichen London’s war verwirrend und komplex. Die Gegenden wurden gut beschrieben, aber bei Kell fehlte mir irgendwie was um besser mit ihm zu sympathisieren. Ich fand seine Liebe zu seinem Stiefbruder Rhy irgendwie nicht nachvollziehbar.

    Persönliche Gesamtbewertung:
    Ich fand das Buch gut, aber nichts Außergewöhnliches. Aber allein wegen Lila werde ich nun mit Band 2 weiter machen, da mich interessiert, ob sie ihr Schiff bekommt ;-)

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    mesus avatar
    mesuvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: magisch, spannend, anders...lesen!!
    Eine magische Geschichte die den Leser fesselt und staunen lässt

    Der Autorin gelingt mit dieser Geschichte der Auftakt zu einer magischen und besonderen Reihe.
    Fantasievoll und spannend beschreibt sie das Leben von Kell und Lila die in fremden Welten voller Magie, Farben und Abenteuer gegen böse Mächte kämpfen müssen.
    Eine vielschichtige mit vielen neuen Ideen bestückte Geschichte, die begeistert und absolut Lust auf mehr macht.

    Tolles Buch- Leseempfehlung garantiert.

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    MaryKates avatar
    MaryKatevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Fantasy und Magie im perfekten Einklang
    Eine Magier zwischen den Welten

    Inhalt: Es gibt vier Farben der Magie: Im roten London befindet sie sich im Gleichgewicht mit dem Leben. Im weißen London wird die Magie versklavt, kontrolliert, unterdrückt. Dem grauen London ist sie fast abhandengekommen. Und im schwarzen London hat sie das Leben selbst vertilgt.

    Als einer der wenigen Antari springt Kell zwischen den verschiedenen Welten hin und her. Doch er führt ein Doppelleben: Er ist Botschafter der Könige, aber auch ein Schmuggler. Eines Tages wird ihm als Bezahlung für einen außergewöhnlichen Botengang ein schwarzer Stein zugesteckt. Dass es sich um ein mächtiges magisches Artefakt handelt, merkt er erst, als er sich von einem gefährlichen Feind verfolgt sieht, der ihm das gute Stück abjagen möchte und dabei vor keinem Mittel zurückschreckt.

    Auf der Flucht trifft der Magier die gewitzte Diebin Delilah Bard, die Kell zunächst ausraubt, ihm dann aber hilft. Allerdings erwartet sie eine Gegenleistung von ihm.


    Meine Meinung:  Von Anfang war ich von derHandlung und der Geschichte echt begeistert. Die Stadt London gibt es vier mal und Kell reist zwischen den Welten. Er ist ein Antari einer der letzen die es noch gibt. Er wächst im Roten London auf dem wohlhabensten der vier Städte die es gibt und lebt am Köngishof mit seinem Bruder Rhy. Kell trägt einen Mantel der vier unteschiedliche Seiten hat je eine für Seite. Dieser Mantel hat viele Taschen da Kell einige Gegenstände aus den vier verschieden Welten immer dabei haben muss um in eines der vier Londons reisen zu können. Er ist ein Botschafter der vier  Welten da er immer Briefe von den jeweiligen Herrschern der vier Welten mitbekommt, damit die Kommunikation zwischen den vier Londons aufrechterhalten bleibt und ein reger Austauch stattfindet. Bis er ein besonderes Artefakt  in die Hände bekommt das eine große Gefahr zu bergen scheint. Mir hat das Buch super gefallen.  Man konnte der Geschichte und den gut beschrieben Schauplätzen gut folgen und sich vorstellen wie die vier verschiedenen Versionen von London aussehen könnten.  Als er im Grauen London auf die Diebin Delliah Bard trifft raubt diese in aus. Sie hilft immer aber mehr Information über da Artekfakt herauszufinden.  Beim ersten Aufeinandertreffen der beiden, merkt man das es ordentlich knistert zwischen den beiden.  Dellliah ist selbtsbewusst und weiß was sie will und sagt Kell auch mal gegentlich die Meinung.  Eine tolle Reihe und  für Magiefans deftiniv ein muss. Mich haben die Bücher auf jeden Fall überzeugt.
    .

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    Fantasie_und_Träumereis avatar
    Fantasie_und_Träumereivor 3 Monaten
    Gelungener Auftakt

    V.E. Schwab ist mir schon lange ein Begriff, denn wer sich ein wenig zwischen den #bookstagram Bildern der Sozialen Netzwerke aufhält, hat die Weltenwanderer schon vielfach in der Originalausgabe betrachten können. (So weit ich es gesehen habe) Immer mit positivem Feedback und so war es keine Überraschung, dass die Freude über die deutsche Übersetzung groß war. Doch dann - ein Einbruch. Sehr selten nur sehe ich die Trilogie oder gar den ersten Band, Rezis dazu gibt es auch nur wenige. Nun habe ich es endlich geschafft mir einen eigenen Eindruck zu verschaffen und kann die Begeisterungsstürme sehr gut nachvollziehen, die scheinbar fehlende Motivation die deutsche Ausgabe zu lesen jedoch gar nicht.

    "Vier Farben der Magie" ist der Auftakt der Trilogie, die in einem wirklich spannenden Setting spielt. Statt einem gibt es vier London. Alle gleich und doch unterschiedlich. Nicht alle sind offensichtlich mit Magie ausgestattet, in einem herrscht ein sehr loyales Königspaar mit einem Prinzen, der schwieriger zu hüten ist, als ein Sack Flöhe, in einem anderen befinden sich Geschwister an der Macht, die eine Diktatur führen, voller Grausamkeit Menschen aus reiner Freude quälen und befallen sind von der Gier nach Macht. Nicht jeder Mensch kann von einem ins andere London wandern. Dafür ist eine besondere Fähigkeit notwendig. 

    Einer dieser Weltenwanderer ist Kell, ein junger Bursche, der für die Königshäuser arbeitet bzw. Vermittler oder Bote für das Königshaus des roten Londons ist und immer dann, wenn er sich "Zuhause" befindet den Prinzen hütet, damit der nicht nur seinen Lastern frönt. Doch auch der makellos wirkende Kell hat eine schlechte Angewohnheit. Er kann es nicht lassen und schmuggelt Dinge von einer Welt in die andere. So auch ein gefährliches magisches Artefakt, dessen dunkle Seite ihn schneller einholt, als ihm lieb ist.

    Auf diesem gefährlichen Schmuggeltrip trifft er auf Lila. Delilah Bard, ihres Zeichens Diebin mit einem Hang zu Fantasie und Träumereien. Unerkannt schleicht sie als Mann durchs graue London und wünscht sich nichts sehnlicher, als Kapitänin auf einem Piratenschiff zu sein. Ein Abenteuer mit Schwertern, Blut und Magie kommt ihr da gerade Recht. Auch, wenn es sich schon lange nicht mehr um eine spaßige Angelegenheit handelt.

    Mit Lila und Kell hat Schwab einfach zwei tolle Protagonisten erschaffen. Beide haben viel Charakter, sind gewitzt, sympathisch und trotz Ecken und Kanten wahre Helden. Es ist leicht sie zu mögen und es macht Freude ihre Abenteuer zu begleiten, so dass ich mich sehr auf Band 2 freue.

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    Revas avatar
    Revavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Interessante und faszinierende Idee. Zum Ende hin konnte es mich jedoch weniger fesseln.
    Tolle Idee

    Die Unterteilung der Welten und die Trennung sowie die einzige Konstante Komponente - London -  ist ein interessantes Konzept. Zu Beginn ist auch die Beschreibung der unterschiedlichen Welten sehr faszinierend. Allerdings konnte mich das Buch etwa ab der Hälfte nicht mehr so wirklich fesseln. Es ist wenig Überraschendes passiert und war insgesamt recht vorhersehbar leider. Der Schreibstil hat mir auf jeden Fall jedoch gefallen und ich werde wahrscheinlich auch in näherer Zukunft die Folgebände lesen.

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    Evolis avatar
    Evolivor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Unterhaltsamer erster Ausflug in eine neue Fantasy-Welt
    Ein London ist nicht genug

    Alternative Varianten einer Welt sind ein beliebtes Thema für Fantasy- oder Science-Fiction-Geschichten, das immer wieder interessante Ergebnisse liefert. Auch die hiermit gestartete Trilogie aus der Feder von V. E. Schwab nutzt dieses Grundgerüst.

    Keine Pauschalreisen möglich
    Im Szenario des Buches gibt es vier Parallelwelten, denen aus unbekannten Gründen eine Stadt namens London gemeinsam ist, welche sich aber überall völlig anders präsentiert: Während eine Version ganz ohne Magie existiert (und am ehesten an unser irdisches Gegenstück erinnert), gehört Zauberei in einer anderen zum Alltag. Eine weitere Variante wird von einem sadistischen Zwillingspaar regiert. Und das „schwarze“ London fiel einst seiner Maßlosigkeit im Umgang mit der Magie zum Opfer. Früher waren die London durch Türen verbunden, die aus Sicherheitsgründen aber verschlossen wurden. Nur Blutmagier, die so genannten Antari, besitzen noch die Macht, zwischen den Welten zu reisen. 

    Hautcharakter Kell ist einer der beiden letzten bekannten Antari und fungiert als eine Art Botschafter für die Herrscher. Abseits seiner offiziellen Pflichten nimmt der junge Mann gern mal Sachen von einer Welt in die andere mit – was nicht nur seinen besten Freund wütend macht, sondern nebenbei streng verboten ist. Eines Tages wird Kell die Schmuggelei zum Verhängnis und die dunkle Seite der Magie droht, sich vollends in seiner Heimat breit zu machen.

    Durch die ganze Misere macht Kell Bekanntschaft mit Hauptfigur Nummer zwei: Diebin Lila macht als Mann verkleidet das „nichtmagische“ London unsicher und hegt große Ambitionen. Berufswunsch: Piratenkapitän – nur hat sie weder Ahnung von der Seefahrt, noch ein Schiff, noch das nötige Startkapital. Aber von solchen Lappalien lässt sich Lila nicht aus dem Konzept bringen…

    Große Klappe und einiges dahinter
    Lila kann manche Leser vielleicht nerven, ich mochte ihre freche Art aber ganz gern. Ein gesundes (oder vielleicht manchmal auch nicht unbedingt gesundheitsförderndes) Selbstvertrauen, immer mindestens drei versteckte Messer (von denen kann man schließlich nie genug haben) und eine große Portion Respektlosigkeit (egal wem gegenüber) zeichnen die langfingrige Dame aus.
    Manchmal wirkt die Heldin arg gedankenlos und wagemutig, besitzt aber Witz und einen gewissen draufgängerischen Charme – sie würde sich bestimmt gut mit Käptn Jack Sparrow verstehen (und ihm wahrscheinlich direkt das Schiff klauen).
    Auch der eher ruhigere Part Kell kommt recht sympathisch rüber, unter anderem durch die tiefe Freundschaft mit seinem Ziehbruder. Die Darstellung der Magie im Buch hat ebenfalls einige interessante Facetten.

    Relativ blass und teils zu klischeehaft bleiben allerdings die meisten Nebencharaktere, da wird Potenzial verschenkt.
    Die Interaktionen zwischen Lila und Kell sorgen für spaßige Momente, auch wenn man stellenweise das Gefühl hat, dass die ganze Dramatik der Situation etwas zu sehr in den Hintergrund gedrängt wird und in dieser brenzligen Lage wertvolle Zeit für Plänkeleien draufgeht.

    Apropos Dramatik: Der Einstieg in die Handlung ist relativ gemächlich angelegt, später darf man sich aber auch über so manche Action-Szene freuen, die sich in einem dezent überzeichneten Abenteuerfilm gut machen würde.
    Manchmal bekommen es die in der Klemme steckenden Protagonisten vielleicht etwas zu leicht gemacht – da ist z.B. jemand mehr oder weniger tot und wird wundersamerweise doch noch gerettet. Hundertprozentig logisch ablaufende Handlungsfäden sind nicht unbedingt die Stärke dieser Geschichte. Angesichts des Unterhaltungswerts konnte ich persönlich damit aber gut leben.

    Die Sprache in den Dialogen wirkt stellenweise ein wenig moderner als es in einem recht mittelalterlich oder viktorianisch anmutenden Szenario vielleicht zu erwarten wäre. Das wird wahrscheinlich nicht den Geschmack jedes Lesers treffen, ich finde die Schreibe aber angenehm locker und wie bereits erwähnt unterhaltsam.

    Zwar handelt es sich hier um den Auftakt einer Trilogie, die Story ist jedoch besser abgeschlossen als bei den meisten solchen Reihen üblich. Die Abenteuer der Figuren sind aber eben doch noch nicht zu Ende erzählt. Eine Vorschau des nächsten Bandes (mit Lila in der Hauptrolle) ist enthalten und – dank einer für die freche Diebin typischen Eskapade – schon mal vielversprechend, zumal diesmal die Gegend der London-Versionen verlassen wird. Eine gute Gelegenheit, mehr von den Welten zu sehen, denn bisher werden die Regionen außerhalb der Stadt bzw. Städte nur ganz am Rande erwähnt.

    Fazit
    Vier Farben der Magie ist ein unterhaltsamer erster Ausflug in eine neue Fantasy-Welt – oder besser gesagt gleich in mehrere Parallelwelten. Die verschiedenen London-Versionen bringen Abwechslung ins Geschehen (auch wenn die Schauplätze manchmal ruhig detaillierter dargestellt werden könnten) und in Sachen Magie werden ebenfalls ein paar interessante Ideen präsentiert. Manchmal wirkt die Lösung für brenzlige Situationen etwas zu simpel, den sympathischen Hauptfiguren gönnt man das aber auch. Frechheit siegt...

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    zazzless avatar
    zazzlesvor 4 Monaten
    Vier Farben der Magie

    Meine Rezension findet ihr auch auf:

    https://mrspaperlove.blogspot.com 

    -- Achtung enthält Spoiler --

    Nachdem ich durch "This Savage Song" auf die Autorin aufmerksam geworden bin und begeistert war, musste ich als nächstes einfach "Vier Farben der Magie lesen".

    Am Anfang hat es etwas gedauert, bis ich so richtig verstanden habe, wie das mit diesen vier verschiedenen Londons genau funktioniert und wie Kell als Antari es überhaupt schafft, durch diese Welten zu reisen. Als ich mir dann einen Überblick verschaffen konnte über diese Welt, die Schwab geschaffen hat, hat mich die Story direkt in ihren Bann gezogen. Schwab sticht einfach immer wieder durch ihr orginelles und fesselndes Worldbuilding auf - das ist mir schon in "This Savage Song" aufgefallen. Sie hat es erneut geschafft, mir eine Idee zu präsentieren, die ich so in dieser Form noch in keinem anderen Buch gelesen hatte. Und das ist bei der Masse an Fantasy Büchern sicher kein einfaches Unterfangen, also Hut ab!

    Die Charaktere fand ich wiederum sehr gut ausgearbeitet und sehr vielschichtig. Kell - ein ehrlicher Weltenwanderer aus der Königsfamilie - und Lila - eine hinterhältige Diebin, die nicht auf den Mund gefallen ist und lügt und betrügt - könnten nicht unterschiedlicher sein. Und dennoch ergänzen sie sich wunderbar.

    Trotz all den positiven Aspekten, hat meine Begeisterung gegen Ende des Buches ein klein wenig nachgelassen. Ich weiss nicht, ob es daran lag, dass ich einfach zu müde zum Lesen war und deshalb unaufmerksam wurde, oder ob mich die Ereignisse am Schluss nicht überzeugen konnten. Aber dieser Plottwist, dass Astrid und Athos Dane aus dem weissen London hinter der Jagd auf diesen ominösen, schwarzen Stein stecken fand ich jetzt nicht so überwältigend. Ich fand auch, dass das Ende relativ schnell abgehandelt wurde und es Kell und Lila fast ZU einfach gefallen ist, die Astrid und Athos zu töten und in Sicherheit zu gelangen. Ausserdem dürften Schwabs Bücher meiner Meinung nach gerne etwas mehr Romantik enthalten. Es ist zwar eine nette Abwechslung, mal KEINE Insta-Love zu lesen, aber in Schwabs Werken blieb die Romantik bisher fast gänzlich aus. Ein bisschen mehr dürfte es gerne sein ;)

    Nichtsdestotrotz ist diese Kritik Jammern auf hohem Niveau und ich kann es kaum abwarten, auch den zweiten Teil der Reihe zu lesen. 4.5 Sterne gibt es von mir für dieses Buch.

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    phantastische_fluchtens avatar
    phantastische_fluchtenvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: unterhaltsam, fesselnd und teils humorvoll. London einmal anders
    zwei sehr liebenswerte Protagonisten, die sich nichts schenken

    Delilah Bard, genannt Lila, ist eine Diebin. Sie lebt im grauen London, einer Welt ohne Magie. Sie träumt davon, eines Tages ein eigenes Schiff zu besitzen und Piratin zu werden. Dieser Traum ist für sie der Inbegriff von Freiheit und Abenteuer. Als sie eines Tages dem Antari Kell einen schwarzen Stein stiehlt, ahnt sie nicht, in welche Gefahr sie sich und ihre Welt bringt. Kell ist ein Reisender, dem es möglich ist, zwischen den verschiedenen London , die auf der Weltenebene nebeneinander liegen, zu reisen. Dies ist nur den Antari möglich und es leben nur noch zwei dieser Magier. Kell und Holland. Während Kell im roten London zu Hause ist, in dem die Magie pulsiert und das Leben blüht, kommt Holland aus dem weißen London, einer kranken Welt. Sie liegt zu nah an dem untergegangenen schwarzen London, das von der Magie aufgezehrt wurde. Alle Pforten zu dieser Welt wurden verschlossen, damit nichts von dort in die anderen Welten dringen kann und somit zu vermeiden, dass  diese ebenfalls zerstört werden. Doch der Stein, den Lila dem jungen Kell gestohlen hat und der eine unbekannte Seite in ihr zum klingen bringt, scheint aus dem verbotenen London zu stammen. Kell versucht alles, um den Stein wieder in das schwarze London zu schaffen und Lila gerät unversehens in ein Abenteuer, das jedoch völlig anders ist, als sie es sich erträumt hat. 


    Kommentar:
    Lila und Kell sind zwei besondere Protagonisten. Lila ist frech, selbstbewusst, forsch, spontan, eigensinnig, stur, gewitzt. und stolz. Kell würden sicherlich noch mehr, nicht gerade schmeichelhafte, Attribute einfallen. Ihr liebster Sprich lautet: "Man kann nie genug Messer haben!" Der Magier hingegen ist eher ängstlich, zögerlich, er denkt zu viel nach und macht sich um alles und jeden zu viele Sorgen. Die beiden könnten gegensätzlicher nicht sein. Aber sie ergänzen sich auch gut und jeder verfügt über andere Fähigkeiten und Talente. Lila beherrscht den Straßenkampf wie kaum ein anderer und ihre flinken Finger sorgen dafür, dass sie immer genug zum überleben hat. Sie rettet Kell mehrmals das Leben, obwohl er sich sicher ist, der Stärkere zu sein, da er die Magie beherrscht wie kaum ein anderer Magier außer Holland.
    Obwohl beide jungen Menschen sehr unterschiedlich sind, haben sie doch auch etwas gemeinsam: Ihre Einsamkeit und ihren Drang nach Freiheit. Kell wurde als Prinz erzogen. Die Monarchen des roten London haben ihn aufgenommen und ihm ein privilegiertes Leben ermöglicht, nun ist er ihnen verpflichtet. Ein Antari kann niemals frei sein, seine Fähigkeiten zum Weltenreisen binden ihn an die Herrscherhäuser, denn die Regierenden der verschiedenen London können nur über die Antari miteinander  kommunizieren. Sie sind die einzigen Weltenwanderer die es noch gibt.
    Der Roman beginnt langsam. Der Leser erfährt zuerst etwas über das Leben der beiden Protagonisten. Als die zwei dann aufeinandertreffen, nimmt die Geschichte rasant an Fahrt auf. Kell ist es nicht gewohnt, dass man ihn in Frage stellt oder ihm so nahe kommt. Im roten London respektiert man ihn, aber als Mitglied der Königsfamilie steht er weit über den normalen Menschen, so dass er kaum ungezwungenen Kontakt kennt, außer zu seinem Bruder Rhy. Lila geht ihm auf die Nerven und sie liefern sich einen regelrechten Schlagabtausch. Lila ist der Auffassung, dass etwas, was sie gestohlen hat, endgültig ihr gehört, so auch der schwarze Stein. Sie ahnt nichts vom Wesen der Magie und den Gefahren, die mit der Magie einher gehen. Für sie ist das alles nur ein Spiel und ein Abenteuer. Der Stein spricht sie an, weckt etwas in ihr und sie folgt Kell auf Schritt und Tritt, um mehr über das obskure Stück herauszufinden. Natürlich immer in der Absicht, ihn Kell bei nächstbester Gelegenheit wieder zu entwenden.
    Die Geschichte liest sich flüssig, es gibt keine Längen und man taucht gerne in die Welt der Autorin ein. Mir persönlich fehlen die Karten zu den vier London. Mit diesen Karten hätte man als Leser die Städte vergleichen und die Unterschiede feststellen können. Obwohl sich die Städte ähneln, gibt es doch verschiedene Bezeichnungen z.B. für die Themse oder die Herrschaftssitze. Auch ein Personenregister wäre hilfreich gewesen, aufgeteilt in die vier Schauplätze.
    Aber natürlich stört das Fehlen dieser Zugaben den Lesegenuss nicht. Ich habe mittlerweile auch Band zwei beendet und kann die Reihe absolut empfehlen.

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    SillyTs avatar
    SillyTvor 4 Monaten
    Toller Einstieg in eine komplexe Welt

    Es gibt sie, die Parallelwelten und das gleich vier Mal und einst gab es in jeder von ihnen Magie. Heute können nur noch die Antari, Menschen mit magischen Fähigkeiten, die unterschiedlichen Welten bereisen. Die da wären: das rote London, in dem die Menschen noch im Einklang mit der Magie leben, das weiße London, in dem die Magie unterdrückt wird, das graue London, dem die Magie fast völlig abhanden gekommen ist und das schwarze London, das von Magie beherrscht wird, bzw. von dem man nicht weiß, welche Zustände wirklich herrschen. Kell ist einer der Antari und lebt im roten London. Für seinen König bereist er die Parallelwelten und dient als Botschafter zwischen den Königshäusern. Allerdings ist es ihm lediglich gestattet, die Post der Könige zu überreichen, andere Gegenstände sind ihm untersagt. Doch dann bittet ihn eine Frau um Hilfe, er soll etwas in ein anderes London mitnehmen, einen Brief und einen schwarzen Stein. Aber dieser Stein hat mehr Einfluss, als Kell es jemals gedacht hätte.
    Meine Meinung
    Die Cover dieser Trilogie sind allesamt eher schlicht gehalten, passen aber zum Einen perfekt zueinander und zum Anderen gefallen sie mir gerade deswegen richtig gut. Sie machten mich schon eine ganze Weile sehr neugierig auf die Geschichte dahinter, denn auch das Thema der Parallelwelten finde ich sehr interessant.
    Zugegeben, der Einstieg hier fiel mir dann ein wenig schwerer, was eigentlich gar nicht so unbedingt an dem Schreibstil der Autorin V.E. Schwab lag, sondern eher daran, dass nicht so viel passierte und ich doch aufmerksam bleiben musste, um nichts zu verpassen. Sprachlich ist es aber sehr gut verständlich und leicht gehalten, so dass dann doch der Funken übersprang und ich gefesselt wurde von dieser unheimlich komplexen Idee.
    Somit ist der Beginn eher ruhig, allerdings kann man hier einen guten ersten Überblick über die verschiedenen London (Welten) erhaschen und sich so langsam ein Bild der Begebenheiten aufbauen. Doch so nach und nach nimmt dann auch die Handlung Gestalt an und es wird immer spannender. Es kommt zu einigen Ereignissen, die mich überraschen konnten und letzten Endes ist es die Mischung aus Beschreibung der Welt und actionreicher und auch magischer Szenen, die mich an das Buch fesselten.
    Wirklich gefallen hat mir die Welt und deren Aufbau, mit der Idee dahinter, dass es nur eine Stadt gibt, die in allen Welten den gleichen Namen trägt, nämlich London. Ansonsten haben die Welten nicht viele Gemeinsamkeiten und somit gab es immer wieder Neues zu entdecken. Ich musste durchaus zu Beginn immer Mal wieder überlegen, in welcher Welt ich mich gerade aufhielt, aber je näher man die Örtlichkeiten und vor allem die Charaktere kennenlernte, desto klarer wurde dies. Hier kommt es der Geschichte absolut zu Gute, dass die Autorin sich zu Beginn des Buches erst mit vielen Erklärungen abgibt, denn ohne diese wäre das alles zu verwirrend geworden für den Leser. Wer also zu Beginn Zweifel hegt, der sollte unbedingt weiterlesen, denn auch wenn es auch im Laufe der Handlung immer wieder zu kurzen Erklärungen kommt, ist es doch gut, dass man als Leser schon Hintergrundwissen hat. In den Welten und deren Unterschieden hat die Autorin den Überblick behalten und es war sehr spannend, wie hier einiges zusammenhängt.
    Aus unterschiedlichen Perspektiven erleben wir das Geschehen, begleiten aber in der Hauptsache Lila und Kell bei ihren Erlebnissen.
    Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, denn sie wirken gerade durch ihre vielen Facetten lebendig. Aber auch hier nimmt die Autorin sich Zeit, die Charaktere vorzustellen, auch wenn jeder Einzelne scheinbar von Beginn an eine ganz besondere Eigenart hat. So ist da Kell, einer der wenigen Antari, der zunächst einen eher oberflächlichen Eindruck auf mich machte. Aber im Laufe der Geschichte lernt man ihn sehr gut kennen und entdeckt immer wieder etwas Neues an ihm, was den Leser dazu bringt, dass er einem ans Herz wächst. Lila war mir vom ersten Moment an sehr sympathisch. Sie ist eine Protagonistin ganz nach meinem Geschmack, tough und mit einem etwas loseren Mundwerk ausgestattet und doch steckt hinter dieser Fassade eine besondere Person. Die Beiden entwickeln eine ganz besondere Dynamik und auch wenn sie gerne mal aneinander geraten, sind sie doch immer wieder für den anderen da.
    Wichtig für die Handlung sind dann noch eine ganze Reihe weiterer Figuren, wie z. B. der zweite Antari, Holland, bei dem ich immer wieder gegrübelt habe, wie ich ihn einschätzen sollte. Aber auch die anderen Personen sind geschickt in die Handlung verknüpft und wirken immer wieder auf die Handlung ein.
    Mein Fazit
    Nach einem etwas langatmig wirkenden Einstieg, der aber durchaus schlüssig war und viel zur Logik der späteren Handlung beitrug, konnte mich diese Geschichte absolut fesseln. Gerade Weltenaufbau und Atmosphäre haben mir sehr gut gefallen, aber auch die beiden Protagonisten wurden mir immer näher gebracht, so dass ich ab ca. 100 Seiten wirklich an die Geschiche gebunden war und das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Toller Einstieg in eine wirklich tolle Welt, der mir sehr gut gefallen hat. Leseempfehlung für Fantasyfans!

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    Vilyas avatar
    Vilyavor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ich wünschte ich könnte die Atmosphäre, die dieses Buch geschaffen hat, in ein Glas einfüllen und auf mein Nachttisch stellen
    Ich kann nichts mehr als Deborah Harkness Recht geben. Dieses Buch ist wahrlich ein Schatz!

    "Ich wünschte ich könnte die Atmosphäre, die dieses Buch geschaffen hat, in ein Glas einfüllen und auf mein Nachttisch stellen"

    Ich bin jetzt mal so dreist und zitiere mich selbst, denn Halleluja, genau so grossartig ist vier Farben der Magie auch.

    Wann auch immer Kell sich im weissen London befand, spürte ich eine Beklommenheit in mir aufkommen. Hatte er es verlassen, atmete ich erst mal wieder tief ein, so als würde ich mich nicht getrauen laut zu atmen. Im grauen London hing ein Geschmack in der Luft, der mich an Salzwassser und Holz erinnerte. und im roten London fühlte ich mich zugedröhnt von all dem Glanz und dem süssen Rosenduft in der Luft. Um so etwas zu kreieren muss der Autor schon eine gewisse Begabung besitzen und Heilige Mutter Maria Gottes, Miss Schwab besitzt sie ganz bestimmt.

    Auch am Schreibstil habe ich rein gar nichts auszusetzen. Es war aber auch nicht normal oder durchschnittlich, sondern wirklich spannend, aufregend und eben, sehr atmosphärisch.

    Und die Storyyyyyy...! Der Hammer. Dieses Konzept mit den vier Welten ist einzigartig. Und auch die Idee mit der Magie und dass Kell ein schwarzes Auge deswegen besitzt. Ich kann nur schwärmen.

    Und nun die Charakteren. Kell ist absolut unglaublich. Ein Magier mit einem schwarzen Auge? Der zweitletzte seiner Art, aufgewachsen bei der Königsfamilie ohne Erinnerung an seine echten Eltern? Ein kleiner Schmuggler und ausserdem extrem sympathisch? Jap ich weiss, ich konnte mich auch kaum zügeln. Und von Leila muss ich kaum anfangen zu reden. Von der Diebin mit den kurzen Haaren, die sich als Mann verkleidet um besser auf Beutezug gehen zu können, stets im Hinterkopf ihr Traum von einem eigenen Piratenschiff und einer unstillbaren Abenteuerlust.

    Ich war, bin und werde immer begeistert sein von diesem Buch. Band 2 ich komme!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    TanjaMaFis avatar

    Grau für die Stadt ohne Magie
    Rot für das glänzende Reich
    Weiß für die sterbende Welt
    Schwarz für die tote Stadt


    Vier Farben, vier Welten, eine Stadt – die Magie und das Leben stehen in einem untrennbaren Zusammenhang, doch ihre Beziehung zueinander hat vier verschiedene Welten hervorgebracht. Während im roten London das Leben und die Magie blühen, stirbt die Magie im grauen London. Im weißen London wird die Magie versklavt und im schwarzen London ist das Leben selbst verschwunden ...

    Mit "Vier Farben der Magie" erscheint nun der erste Band von V. E. Schwabs großer Weltenwanderer-Trilogie in Deutschland. Lernt in unserer Leserunde den Weltenwanderer Kell, die Diebin Delilah und die Farben der Magie kennen!

    Mehr zum Inhalt
    Als einer der wenigen Antari springt Kell zwischen den verschiedenen Welten hin und her. Doch er führt ein Doppelleben: Er ist Botschafter der Könige, aber auch ein Schmuggler. Eines Tages wird ihm als Bezahlung für einen außergewöhnlichen Botengang ein schwarzer Stein zugesteckt. Dass es sich um ein mächtiges magisches Artefakt handelt, merkt er erst, als er sich von einem gefährlichen Feind verfolgt sieht, der ihm das gute Stück abjagen möchte und dabei vor keinem Mittel zurückschreckt. Auf der Flucht trifft der Magier die gewitzte Diebin Delilah Bard, die Kell zunächst ausraubt, ihm dann aber hilft. Allerdings erwartet sie eine Gegenleistung von ihm ...

    Neugierig geworden? Dann schau gleich in die Leseprobe!


    Mehr zur Autorin
    V. E. Schwab wurde an der Westküste der USA geboren, wuchs dann aber im Süden auf. Sie studierte an der Universität von St. Louis Design, Film, Kunstgeschichte, Englisch und Kommunikationsdesign. Während des Studium hat sie in einem Buchladen gearbeitet.  Jetzt ist sie eine bekannte Autorin von Jugendbüchern, die Märchen und Folklore sehr gern mag.

    Gemeinsam mit FISCHER TOR vergeben wir 25 Exemplare von "Vier Farben der Magie" unter allen, die sich bis zum 12.04.2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bewerben und folgende Aufgabe lösen:

    In Kell und Delilahs Welt hat die Magie vier Farben. Welche der Welten findet ihr am interessantesten?

    Ich freue mich auf deine Antworten und drücke dir die Daumen!

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    Letzter Beitrag von  smaragdeidechsevor einem Jahr
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    Pressestimmen

    Lesen, lesen, lesen! - Mehr braucht man zu diesem grandiosen Trilogie-Auftakt nicht zu sagen!

    Diese magische Geschichte hat mich von der ersten bis zur letzten Seite in ihren Bann gezogen. Ein Must Read für alle Fantasy-Fans!

    eine überzeugend konstruierte Fantasie-Welt

    .meine Meinung zur Magie in diesem Buch bleibt dieselbe: Ich liebe sie.

    V.E. Schwabs Werk überzeugt mit einem faszinierenden Weltenentwurf, vielseitigen Charakteren und einer fesselnden Handlung, die hoffentlich in den kommenden zwei Bänden ebenso beeindruckend [.] wird.

    Die Charaktere und die interessante Handlung machen diese Geschichte zu einem absoluten Lesegenuss! FantasyliebhaberInnen zugreifen bitte!

    Vorfreude! So freuen sich unsere Leser auf das Buch

    W
    Wintergirl-1vor 3 Monaten
    Ich freue mich auf dieses Buch, da ich sehr viel gutes über diese Reihe gehört habe und sie selber lesen möchte.
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