Feuer & Flut

von Victoria Scott 
4,4 Sterne bei518 Bewertungen
Feuer & Flut
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Positiv (443):
AnnabelleGreenleafs avatar

Bin gespannt auf die Fortsetzung!

Kritisch (12):

Überhaupt nicht mein Fall... Die HP hat mich zu-Tode-genervt -_-

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Inhaltsangabe zu "Feuer & Flut"

Ein atemberaubendes Wettrennen um Leben und Tod. Die 17-jährige Tella zögert keine Sekunde, als sie eine Einladung zum mysteriösen Brimstone Bleed erhält, einem tödlichen Wettrennen, das sie und andere Teilnehmer durch einen tückischen Dschungel und eine sengend heiße Wüste führt. Als Preis winkt das Heilmittel für ihren todkranken Bruder. Zur Seite steht ihr ein Pandora, ein genetisch verändertes Tier, das sie bei ihrer Aufgabe unterstützen soll. In ihrem Fall ist es ein Fuchs namens Madox, und gemeinsam kämpfen sie sich durch die erste Etappe des mörderischen Rennens. Doch es kann nur einen Sieger geben, und jeder Teilnehmer ist bereit, sein Leben für das eines geliebten Menschen aufs Spiel zu setzen. Tella muss mehr über das Brimstone Bleed erfahren, bevor ihre Zeit abläuft. Doch dann verliebt sie sich in den mysteriösen Guy und alle freundschaftlichen Gefühle scheinen dahin, als es auf die Zielgerade zugeht.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570162934
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:cbt
Erscheinungsdatum:25.05.2015
Teil 1 der Reihe "Tella"

Rezensionen und Bewertungen

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    bellas_bookcasevor 20 Tagen
    Kurzmeinung: Unglaublich tolle Idee, echt spannend
    Feuer&Flut-einfach der Hammer

    Hey,

    wenn ihr ein spannendes Buch voller Abenteuer und Spannung sucht habt ihr mit Feuer&Flut eine tolle Reihe gefunden. 
    Man kann das Buch echt nicht mehr weg legen, will unbedingt wissen wie es weitergeht.
     Die Idee ist echt gut und die Charaktere schlüssig, spannend und einfach toll!
    Man kann sich einfach nur in dieses Buch verlieben...  

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    ReadAndTravels avatar
    ReadAndTravelvor 23 Tagen
    Kurzmeinung: Es hat mir richtig richtig gut gefallen und ich freue mich auf Band 2!
    Super spannend!

    Ein atemberaubendes Wettrennen um Leben und Tod. Die 17-jährige Tella zögert keine Sekunde, als sie eine Einladung zum mysteriösen Brimstone Bleed erhält, einem tödlichen Wettrennen, das sie und andere Teilnehmer durch einen tückischen Dschungel und eine sengend heiße Wüste führt. Als Preis winkt das Heilmittel für ihren todkranken Bruder. Zur Seite steht ihr ein Pandora, ein genetisch verändertes Tier, das sie bei ihrer Aufgabe unterstützen soll. In ihrem Fall ist es ein Fuchs namens Madox, und gemeinsam kämpfen sie sich durch die erste Etappe des mörderischen Rennens. Doch es kann nur einen Sieger geben, und jeder Teilnehmer ist bereit, sein Leben für das eines geliebten Menschen aufs Spiel zu setzen. Tella muss mehr über das Brimstone Bleed erfahren, bevor ihre Zeit abläuft. Doch dann verliebt sie sich in den mysteriösen Guy und alle freundschaftlichen Gefühle scheinen dahin, als es auf die Zielgerade zugeht.


    Ich habe dieses Buch aufgrund einer Empfehlung gelesen und hatte überhaupt keine Ahnung was auf mich zu kommt. Und das was auch gut so!. Es hat mir einfach unglaublich gut gefallen. Tella ist einfach nur spitze und mit ihrer Art komme ich super klar. Sie hat mich mehr als einmal zum lachen gebracht.
    Alle Charaktere kommen einem nah und man wünschte sich jeder von ihnen könne das Rennen und das wichtige Medikament gewinnen. Die Pandora sind super ausgearbeitet und jedes einzelne ist besonders. Ich bin total verliebt in Madox!
    Jede einzelne Seite war spannend, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
    Super Idee, tolle Umsetzung! Ich habe keinen einzigen Kritikpunkt. Es hat einfach nur Spaß gemacht und ich freue mich total auf Band 2, welchen ich auch sehr bald lesen werde!! 5/5

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    saskia_bookss avatar
    saskia_booksvor einem Monat
    Kurzmeinung: Unglaublich spannendes Buch, das sogar (wie bei mir) aus einer Leseflaute heraushilft !💕😄 Go, Team Guy!😂
    Verliebt in dieses Buch!

    ✨Rezension ✨

    ...zu 'Feuer & Flut' 🔥🌊


    📖Seitenanzahl: 420

    📖Inhalt:

    Ein atemberaubendes Wettrennen um Leben und Tod


    Die 17-jährige Tella zögert keine Sekunde, als sie eine Einladung zum mysteriösen Brimstone Bleed erhält, einem tödlichen Wettrennen, das sie und andere Teilnehmer durch einen tückischen Dschungel und eine sengend heiße Wüste führt. Als Preis winkt das Heilmittel für ihren todkranken Bruder. Zur Seite steht ihr ein Pandora, ein genetisch verändertes Tier, das sie bei ihrer Aufgabe unterstützen soll. In ihrem Fall ist es ein Fuchs namens Madox, und gemeinsam kämpfen sie sich durch die erste Etappe des mörderischen Rennens. Doch es kann nur einen Sieger geben, und jeder Teilnehmer ist bereit, sein Leben für das eines geliebten Menschen aufs Spiel zu setzen. Tella muss mehr über das Brimstone Bleed erfahren, bevor ihre Zeit abläuft. Doch dann verliebt sie sich in den mysteriösen Guy - und alle freundschaftlichen Gefühle scheinen dahin, als es auf die Zielgerade zugeht ...


    📖Meinung:

    WOW!😳 (eigentlich reicht das schon aus😂)

    Das Buch hat mir wieder gezeigt, warum ich Lesen liebe😂❤️

    Ohne Mühen ist es ihm gelungen, mich an die Geschichte zu fesseln, sodass ich mich schon auf den 2. Teil freue😍

    Bei den Charakteren ist einer cooler als der andere (und das meine ich wirklich so😂)

    Guy Chambers, äußerlich mit seiner kühlen Art an einen Serienkiller erinnernd, war zusammen mit Tella mein Lieblingscharakter! 😊

    Er überrascht genau dann, wenn man es am wenigsten erwarten würde. Zudem ist diesmal der Ausdruck ' mysteriös ' ziemlich passend😂

    Um aus dem Buch zu zitieren:

    Go, Team Guy!❤️

    Außerdem habe ich mich schon bald selbst in der Hauptperson Tella gesehen 😊

    Ihre Art kommt meiner sehr nahe und manchmal kam es vor, dass wir die gleichen Gedanken hatten😄

    📝Der Schreibstil der Autorin ist also einwandfrei! Nie verliert er an Spannung und ab und zu spielt auch eine lustige Note mit hinein, was ich ziemlich toll fand😊


    📖Fazit:

    Unglaublich spannendes Buch, das sogar (wie bei mir) aus einer Leseflaute heraushilft !💕😄

    Go, Team Guy!😂


    ➡️Insgesamt: 🌟5 von 5 Sternen! 🌟⬅️


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    katha_dbnos avatar
    katha_dbnovor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Gulungener Dystopie-Auftakt mit einigen neuen Elementen, interessanter Storyline & guten Pro- und Antagonisten.
    Hat mehr Aufmerksamkeit verdient

    Aufgrund der gewaltigen Dimension, die das Dystopie-Genre inzwischen angenommen hat, ist es für Autoren schwer, etwas komplett Neues, Revolutionäres zu schaffen. Victoria Scott ist das meiner Meinung nach jedoch ziemlich gut gelungen. Natürlich erinnern einige Elemente an andere Titel des Genres (zum Beispiel der tödliche Wettkampf an Tribute von Panem oder Maze Runner) und die klassischen Machtstrukturen (die Puppenspieler und ihre vermeintlichen Marionetten) bleiben unangetastet. Trotzdem hebt sich "Feuer & Flut" in einigen Punkten von seinen Mitstreitern ab.
    Das Brimstone Bleed beispielsweise ist in dieser Art und Konstellation für mich als Leserin neuartig gewesen, auch wenn natürlich Ähnlichkeiten zu den oben genannten Reihen bestehen. In der Anfangsphase war ich ein bisschen überfordert, da ich nicht genügend Informationen über die Welt und die Hintergründe des Wettrennens hatte. Es dauert ein wenig, bis man über das Konzept und das Warum aufgeklärt wird. Wesentlicher Bestandteil des Rennens sind die sogenannten Pandoras, genetisch veränderte Wesen (meistens in Tiergestalt), die aus einem Ei schlüpfen und verschiedene Fähigkeiten besitzen, mit denen sie ihren Besitzer beim Wettrennen hilfreich zur Seite stehen. Dieser Einfall hat mir sehr gut gefallen. Zum einen, weil die Teilnehmer so nicht allein sind und tatsächlich eine Überlebenschance haben (denn ganz ehrlich: Tella wäre wohl ohne ihren Pandora ziemlich aufgeschmissen gewesen). Zum anderen, weil sich dadurch vielfältige Möglichkeiten für die Geschichte ergeben. Die Pandoras sind nicht einfach nur ein nettes Accessoire, sondern spielen eine wesentliche Rolle im Storyverlauf, können gleichermaßen Waffen und Retter, Peiniger und Opfer sein, was sie zu komplexen Mitstreitern macht. Sie fügen der Geschichte eine interessante Facette hinzu.
    Ein weiterer Unterschied zum typischen Dystopieverlauf ist, dass bisher noch keinen Kampf gegen die Initiatoren des Wettbewerbs stattgefunden hat. Es herrscht zwar ein Wir-gegen-Die-Gefühl vor, aber der Fokus liegt im ersten Band mehr auf dem Überlebenskampf in den verschiedenen Landschaften, die Teil des Wettrennens sind. Dadurch mutet der Auftakt eher wie ein Abenteuer-/Action-Roman an, denn wie eine Dystopie. Die Zeichen stehen aber gut, dass sich die Reihe in den Folgebänden in die gewohnte Richtung entwickelt.
    Wenngleich man im Verlauf der Handlung eine Handvoll anderer Person näher kennenlernt (und damit meine ich nicht, dass Victoria Scott bei ihnen nur an der Oberfläche kratzt, sondern tatsächlich versucht, ihre Backstory, ihren Antrieb und ihre Wesenszüge herauszuarbeiten), beschränke ich mich in Bezug auf die Charaktere an der Stelle auf die beiden Hauptfiguren, Tella und Guy. Ich kann nicht genau bennenen, woran es lag, aber es hat ein wenig gedauert, ehe ich mit Tella warm geworden bin. Möglicherweise lag es daran, dass sie am Anfang eher einen oberflächlichen Eindruck auf mich gemacht hat. Sie ist eines dieser Mädchen, den Make-Up und Outfits sehr wichtig sind - oder zumindest war sie das Mal. Sobald sie aber in die Wildnis aufgebrochen ist, beweist sie innere Schönheit und Charakterstärke. Allein die Entscheidung, sich in Gefahr zu begeben, um ihrem Bruder zu helfen, zeugt von tiefem Mitgefühl, Loyalität, Mut und Kampfeswille. Ihr Verhalten während des Wettrennens holt diese Eigenschaften endgültig an die Oberfläche. Zwar schließt sie sich in erster Linie den anderen Wettstreitern an, um möglichst lange ihr eigenes Überleben zu sichern, aber sie gibt sich auch Mühe, ihre Teammitglieder kennenzulernen und zu verstehen. Sie setzt sich für sie ein, und das ist es, was am Ende zählt. Insgesamt hat mir ihr Wandel vom Prinzesschen zur Überlebenskünstlerin imponiert. Besonders süß fand ich, wie liebevoll sie mit ihrem Pandora umgegangen ist. Jemand, der eine solche Bindung zu einem anderen Lebewesen aufbaut, kann einfach kein schlechter Mensch sein.
    Guy war als männlicher Protagonist ganz nach meinem Geschmack: Er ist der starke, schweigsame, distanzierte Typ, aber auch ebenso empathisch, intelligent und immer versucht, das Richtige zu tun - auch wenn es am Anfang nicht danach aussieht. Er ist ganz klar eine Heldenfigur und eben deswegen perfekt für die Story geeignet. Ich kann auch sehr gut verstehen, warum sich Tella so zu ihm hingezogen fühlt. Ich empfand es als angenehm, dass sich die beiden eher zaghaft einander annähern. Sie bauen zuerst Vertrauen zueinander auf, ehe wirklich etwas passiert, und es ist auch nicht so, dass sie ihre ganze Welt nur noch um einander dreht. Beide sind sich bewusst, was für sie auf dem Spiel steht, denn schließlich nehmen die zwei nicht grundlos an dem Wettrennen teil. Ich sehe da noch einiges an Konfliktpotenzial in der Zukunft.

    Fazit
    "Feuer & Flut" ist für einen Reihenauftakt super gelungen, denn der Roman verfügt über alle wichtigen Zutaten: eine kämpferische, unperfekte und damit sympathische Protagonistin, interessante Nebencharaktere, neuartige Dystopie-Elemente, einen guten Spannungsbogen mit größeren und kleineren Schockerlebnissen, etwas Romantik und der Andeutung eines Widerstandskampfes. Mich hat Victoria Scott damit auf jeden Fall geködert und meiner Meinung nach verdient die Reihe einfach mehr Aufmerksamkeit!

    Rezension auf Buntes Tintenfässchen

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    mirroreyes avatar
    mirroreyevor 8 Monaten
    Netter Auftakt, da gibt es aber noch Potential

    Das Fazit:

    Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, in dem ein Charakter eine solche Hölle an Veränderungen durchläuft.

    Beginnen wir am Anfang: ich konnte Tella nicht leiden, sie ist so ein typisches Großstadt-Mädchen, wenn sie an lila Kühe glauben würde, hätte mich das nicht gewundert. Aus diesem Grund hat mich ihre Entschlossenheit zur Rettung ihres Bruders auch wirklich erstaunt. Sie ist eine sehr zähe Person, die ich am Ende des Buches sogar bewundert habe.

    Es fiel mir leider nicht nur schwer Tella ins Herz zu schließen, sondern auch die Geschichte. Im Grunde gab es keine lange Vorrede, was ich auch hier gut finde. Aber der Dschungel Abschnitt hat ich extrem gezogen. Man ist als Leser einfach in Tellas Gedanken gefangen und die sind nicht besonders abwechslungsreich. Zwischenzeitlich hatte ich keine Lust mehr weiter zu lesen, aber dann kam glücklicherweise die Wende.

    Der Dschungel lag hinter der Kandidaten und die Teilnehmer mussten in ein neues Habitat, die Wüste. Ich finde mit dem Wechsel der Örtlichkeit hat sich auch Tellas Gedankenwelt verändert. Sie wirkte nicht mehr klein und unbeholfen, sondern bekam langsam eine Persönlichkeit, die nicht mehr viel mit Selbstbezogen zu tun hatte. Sehr angenehm und so plötzlich.

    Auch die Handlung in der Wüste wurde sehr viel spannender, es lief nicht mehr alles gradlinig vor sich hin. Ganz klar, ich bin ein Fan der zweiten Hälfte des Buches.

    Total spannend fand ich die Frage, wie lange die kleine Gemeinschaft, der Tella angehört beisammen bleiben würde. Jeder einzelne Teilnehmer kämpft für einen geliebten Menschen, wie lange würde es dauern, bis jeder den anderen einfach nur als Mittel zum Gewinn nutzen würde. Diese Frage wurde noch nicht bis ins letzte geklärt und das ist einer der Gründe, warum ich schon auf den nächsten Teil gespannt bin.

     

    Die Wertung:

    Wegen eines sehr schwachen Starts gibt es ‚nur‘ 3 von 5 Punkten. Trotz allem konnte mich das Buch noch in seinen Bann ziehen und ich hoffe, dass der zweite Teil meine offenen Fragen noch beantworten wird.

     

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    lesewurm08s avatar
    lesewurm08vor 8 Monaten
    Rezension: Feuer und Flut

    Feuer und Flut
    Autor: Victoria Scott Erscheinungsdatum: 25.05.2015 Verlag: cbt Verlag ISBN: 978-3-570-16293-4 Seitenanzahl: 420 Seiten
    Klappentext: Ein atemberaubendes Wettrennen um Leben und Tod. Die 17-jährige Tella zögert keine Sekunde, als sie eine Einladung zum mysteriösen Brimstone Bleed erhält, einem tödlichen Wettrennen, das sie und andere Teilnehmer durch einen tückischen Dschungel und eine sengend heiße Wüste führt. Als Preis winkt das Heilmittel für ihren todkranken Bruder. Zur Seite steht ihr ein Pandora, ein genetisch verändertes Tier, das sie bei ihrer Aufgabe unterstützen soll. In ihrem Fall ist es ein Fuchs namens Madox, und gemeinsam kämpfen sie sich durch die erste Etappe des mörderischen Rennens. Doch es kann nur einen Sieger geben, und jeder Teilnehmer ist bereit, sein Leben für das eines geliebten Menschen aufs Spiel zu setzen. Tella muss mehr über das Brimstone Bleed erfahren, bevor ihre Zeit abläuft. Doch dann verliebt sie sich in den mysteriösen Guy und alle freundschaftlichen Gefühle scheinen dahin, als es auf die Zielgerade zugeht.
    Zum Buch: Feuer und Flut ist mein erstes Buch im Jahr 2018 und ich muss sagen, besser hätte das Jahr icht beginnen können. Das Buch war spannend von der ersten Seite an. Die Geschichte hatte mich in sein Bann gezogen und nicht mehr raus gelassen. 
    Es geht um das 17 Jährige Mädchen Tella, deren Bruder sehr krank ist. Eines Tages entdeckt sie auf ihrem Bett ein Päckchen mit einer Einladung zu Brimstone Bleed, einem Wettrennen um Leben und Tod. Der Sieger erhält eine Medizin, die jede Krankheit heilen kann. Fest entschlossen ihren Bruder zu retten, macht sich Tella auf dem Weg, um an diesem Wettrennen teilzunehmen. Kurz nach dem Start, schießt sie sich einer Gruppe von weiteren Teilnehmern an und freundet sich mit diesen an. Wenig später schließt sich auch Guy an. Ein Junge, der Tella anfangs sehr abweisend behandelt. Tella allerding kümmert es nicht, was Guy von ihr hält. Sie kann nur an eins denken. Daran ihren Bruder zu retten.
    Tella hat eine sehr starke Persönlichkeit. Sie würde alles tun, um ihre Familie zu beschützen. Sie gerät oft selbst in Gefahr, beim Versuch andere zu beschützen. Sie hat aber auch eine sehr sensible und verletzliche Seite, die im Laufe des Buches, immer wieder an die Oberfläche kommt. Dadurch wirkt sie menschlicher und macht sie um so sympathischer. 
    Guy ist eine sehr kühle und zurückhaltende Person. Er will anfangs eigentlich nur für sich alleine sein und kommt erst etwas später zu der Gruppe hinzu. Er zeigt nur selten seine Gefühle. Tella gegenüber ist er sehr abweisend und schroff. Aber auch bei ihm sieht man im Laufe des Buches eine sehr führsorgliche Seite. Er zeigt nach und nach immer mehr Gefühle was mir auch sehr gefällt an ihm. Wie der Spruch sagt: Harte Schale, weicher Kern.
    Fazit:  Das Buch hat mir sehr, sehr gut gefallen. Es hat die richtige Mischung aus Spannung, Romantik, Freundschaft und Zusammenhalt. Victoria Scott hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Ihr Schreibstil ist sehr gut zum lesen. Man fliegt lediglich durch die Seiten. Ich hab von einigen gehört, es sei ein Abklatsch von "Die Tripute von Panem" was meiner Meinung nach nicht so ist. Ich empfehle denoch das Buch vor allem den jenigen, die Dystopien lieben. 
    Ich gebe diesem Buch ganz klar verdiente 5/5 🌟🌟🌟🌟🌟 

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    Kagalis avatar
    Kagalivor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Die Protagonistin ist nicht für jeden was, die spannende Handlung, der gelungene Witz und ein interessantes Setting konnten mich überzeugen.
    Ein spannendes und rasantes Wettrennen.

    Meine Meinung:


    Und ein weiteres Buch, welches ich vom SUB befreien konnte und wieder hat es sich gelohnt. Ich war ja zunächst etwas skeptisch ob mir diese Geschichte nach den unzähligen Dystopien, Survival und postapokalyptischen Romanen die ich bereits gelesen habe, gefallen wird, aber meine Sorge war unbegründet.

    In dem Buch dreht sich alles um das nervenaufreibende Wettrennen durch vier verschiedene Ökosysteme um ein einziges Heilmittel für alle Krankheiten zu erhalten. Da der Bruder der Protagonistin Tella im Sterben liegt nimmt sie an dem Rennen teil. Zur Seite gestellt werden den Kandidaten genetisch manipulierte Tiere.
    Protagonistin Tella ist sicherlich eine Person, die nicht jedem zusagen wird. Sie ist zu Beginn ein recht eitles und verwöhntes Mädchen, wobei ihr das in einer amüsanten Selbstreflexion auch bewusst ist, weswegen mich das nicht wirklich gestört hat. Was mich eher an ihr gestört hat ist ihre unglaubliche Naivität zu Beginn des Rennens. Offenbar lebte sie bisher in ihrer heile heile Welt (trotz sterbenden Bruder wohlgemerkt), sodass es ihr zunächst absolut unbegreiflich ist, dass es in dem Rennen böse Menschen geben könnten, die über Leichen gehen um an das Heilmittel zu kommen. Oder mein Lieblingsbeispiel: Die Kandidaten müssen im Dschungel ein Basiscamp erreichen, dazu haben sie 2 Wochen Zeit. Auf welch geniale Idee kommt Tella: Sie nimmt an, dass sie auf der einen Seite des Dschungels ist und das Camp auf der anderen, daher will sie einfach um den Dschungel außen herum gehen. Tolle Idee Mädel, weil Regenwälder in der Regel auch nur die Größe eines Football Feldes haben, wo man bequem außen rum laufen kann. Und wenn es nach ihrer Meinung zwei Wochen braucht einmal durch das Regenwaldband durchzulaufen ist sie bestimmt viel schneller da, wenn sie außen rum geht.Da aber ihre regelmäßigen Panikattacken (sie dachte durch einen Blutegel muss sie sterben) und tollpatschigen Auftritte mich dermaßen zum Lachen gebracht haben (allgemein hat mir der Humor im Buch sehr gut gefallen), konnte ich ihr nicht wirklich böse sein und im Laufe der Handlung wird sie auch erwachsener und robuster. Alles in Allem mochte ich sie dann doch irgendwie sehr gerne.

    Die Handlung ist, wie schon der Klapptext vermuten lässt, sehr spannend. Vielfach wird dem Buch ja vorgeworfen eine Kopie von Panem zu sein, was ich sehr unfair empfinde. Immerhin ist Panem auch zum größten Teil eine Kopie des 1999 erschienenen Battle Royal (von dort stammt auch Fuchsgesicht, die nicht nur denselben Namen wie in Battle Royal, sondern dort auch die selbe Waffe hat, selbst John Green sagt: „Prämisse des Romans sei praktisch identisch mit der von Battle Royale“) Daher finde ich es sehr unfair Panem in den Himmel zu loben und andere Romane die ähnlich sind (und dabei weist Feuer & Flut weitaus weniger Parallelen als Panem zu Battle Royal auf) völlig zu verdammen.

    Mir jedenfalls, hat die Handlung sehr gut gefallen. Besonders die Pandoras haben es mir angetan. Ich war immer gespannt zu entdecken, welche Fähigkeiten die Tierchen hatten und auch den Aspekt der verschiedenen Ökosysteme und die sich daraus ergebenen unterschiedlichen Herausforderungen, fand ich sehr spannend.Gut, die Liebe war mal wieder sehr plötzlich entflammt, was schade ist, da es zunächst sehr langsam startete und ich schon Hoffnung auf eine angemessene Entwicklung hatte, aber das ist ja leider nicht ungewöhnlich für Bücher dieses Genre.
    Auch die Hintergründe des ganzen Rennens blieben noch überwieegend unklar, aber es ist stark anzunehmen, dass da mehr im 2. Band kommt, daher fällt das für mich nicht wirklich ins Gewicht.

    Fazit:


    Die Protagonistin ist nicht für jeden was, aber nachdem ich mich an sie gewöhnt habe, konnten mich die spannende Handlung, der gelungene Witz (insbesondere der der Prota) und ein interessantes Setting vom Buch überzeugen.

    Folge mir ;)

    Diese Rezension findest du mit zusätzlichem Deutsch/Original Coververgleich auf https://miss-page-turner.blogspot.de/

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    linesbookworlds avatar
    linesbookworldvor 10 Monaten
    Kein "Tribute von Panem" Abklatsch!!!


    ~Meinung~
    Viele sind ja der Meinung, dass "Feuer & Flut" total der Abklatsch von "Tribute von Panem" ist. Das sehe ich ganz anders! Klar es gibt ganz vereinzelt und ganz weit entfernte Gemeinsamkeiten, aber die Grundidee von "Feuer & Flut" ist meiner Meinung nach eine ganz andere! Sie ist super toll und auch die Umsetzung gefällt mir sehr gut.
    Der Schreibstiel der Autorin gefällt mir, er ist anschaulich und leicht zu lesen. Ich bin sehr schnell durch das Buch durch gekommen.
    Die Protagonistin war von der ersten Seite an meine beste Freundin. Ich finde sie super toll, sie ist total taff und gibt alles um ihren Bruder zu retten. Ich kann alle Entscheidungen die sie getroffen hat nachvollziehen, an ihrer Stelle hätte ich wahrscheinlich genauso gehandelt.
    Aber auch die anderen Charaktere haben mir super gut gefallen! Am liebsten habe ich allerdings die Pandoras (verschiedenste Tiere die den Kandidaten helfen sollen das Rennen zu gewinnen) ich habe sie total gerne, weil ich sie sehr süß finde.
    Zum Ende hin hat mich das Buch total gepackt, ich bin durch die letzten Seiten "geflogen" und habe richtig mit gefiebert. Das große Finale hat mich zum weinen gebracht.
    Ich war danach total aufgelöst und musste direkt mit dem zweiten Teil "Salz & Stein" anfangen! 


    ~Fazit~
    Ich finde "Feuer & Flut" ist eine sehr schöne Geschichte, die sehr spannend und mitreißend ist. Ich finde eine Bewertung von 5/5 Sternen hat das Buch sich bei mir mehr als Verdient!

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    schokigirls avatar
    schokigirlvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Blanke, aber nervige Protagonistin Verfehlter Spannungsbogen Vorhersehbarkeit Zudem wirkte es halt auch oft eher 0815 Trotzdem okay
    Spannende Idee, 0815 Umsetzung & so einige Problemchen!

    Stil:

    Der Schreibstil ist in Ordnung. Es ist mir aber in keiner weise besonders aufgefallen. Die Geschichte wird dabei aus der Sicht unserer Protagonistin geschildert. Tella soll übrigens 16 Jahre alt sein, sagt aber am Anfang oft Dinge wie: „Boah, das ist krass unhöflich.“ Das wirkt für mich eher wie ein 13 jähriges Mädchen. Dies legt sich aber zum Glück.


    Charaktere:

    Die Charaktere waren leider allesamt 0815. Solche Charaktere hat man fast in jedem typischen Jugendbuch. Nichts besonderes. Das gilt auch für unsere Protagonistin Tella. Sie war der typische Blanko Bella Charakter, der wenig tut & wenig kann, aber trotzdem irgendwie von allen gemocht & bewundert wird. Wieso eigentlich? Keine Ahnung! Aber wenigstens hat sie ab & zu mal Mut bewiesen.

    Sie hatte jedoch trotzdem ein paar Eigenschaften, die mich noch zusätzlich genervt haben. Beispielsweise war sie sehr Oberflächlich & Eingebildet. Es ging oft darum, dass sie ja unter diesen Umständen nicht mehr so toll aussehen kann. Und auch das Aussehen des Loveinterests schien oft wichtiger als alles andere an ihm. Und das schien auch oft in völlig unpassenden Situationen wichtig zu sein. Auf die Spitze getrieben wurde es durch die unnötige Szene, als sie das dringende Bedürfnis verspürte ein vermeintlich hübscheres Mädchen zu töten. Sie hat das Mädchen nur auf Grund dessen sofort gehasst, weil sie sie für hübscher als sich selbst gehalten hat. Das nenne ich mal schlechtes weibliches Vorbild! Und diese Szene war deshalb unnötig, weil so eine Szene nie wieder aufkam & Tella sich auch eigentlich direkt mit diesem Mädchen angefreundet hat. Wieso dann das Ganze? Es macht sie doch nur unsympathischer!

    Zu Beginn hat sie auch viel rumgejammert. Sie wollte unbedingt wieder nach Hause, aber ohne sich wirklich dafür zu entscheiden. Man kann ja sein Zuhause vermissen, aber bitte doch nicht so übertrieben rumjammern ohne Folge.

    Ich hab auch ihre Moral nicht verstanden. Die Gewalt gegen die Pandoras (diese magischen Tierchen) fand sie ganz furchtbar, aber wenn ihre Freunde anderen Menschen Gewalt angetan haben, hat sie dagegen nichts gesagt. Aber selber wollte sie auch da keine Gewalt einsetzen. Ich habs nicht recht verstanden. Das Motto war wahrscheinlich: Hauptsache ich überlebe!

    Schwer von Begriff war sie auch des Öfteren. Vor allem zu Beginn haben ihre Eltern offensichtlich etwas vor ihr verborgen & sie hat sehr lange gebraucht bis sie überhaupt misstrauisch wurde.


    Plot:

    Die Handlung war dementsprechend auch recht vorhersehbar. Sogar die Twists habe ich schon direkt am Anfang gecheckt & fand es dann etwas seltsam, dass das Ganze erst per Zufall am Ende ans Tageslicht kam.

    Der Aufbau ist leider nicht immer geglückt. Die Idee des Rennens verspricht eigentlich Spannung, aber ich finde, dass zu viel Zeit bei jedem Rennabschnitt zur Verfügung stand, sodass gar keine bis sehr wenig Dringlichkeit aufkam. Es fühlte sich nicht an als stehen sie unter Zeitdruck oder wären in Gefahr. Es kam mir teilweise bei ruhigen Szenen sogar eher wie eine lustige Campingfahrt vor. Der Spannungsbogen war daher, meiner Meinung nach, nicht ganz gelungen.

    Es gab so einige kleinere Plotlöcher oder Logikfehler, die ich nicht so recht verstanden habe, weil sie auch einfach unnötig waren & eigentlich leicht lösbar wären. Beispielsweise werden während des Rennens alle Kandidaten von den Medizinern mit ein und derselben Spritze behandelt. Gerade Mediziner müssten doch wissen wie gefährlich das ist. Sogar unserer Protagonistin ist dies aufgefallen, aber trotzdem wurde da irgendwie nichts aus der Situation gemacht.


    Außerdem muss ich zugeben, dass ich das Setting bzw die Welt nicht recht verstanden habe. Auf der einen Seite schien es unsere aktuelle Zeit & Welt zu sein. Aber auf der anderen Seite hat sich niemand über ein lebensgefährliches Rennen wie das Brimstone Bleed oder eben über die magischen Pandoras gewundert. Es war halt cool & einfach da. Eigentlich wurde später gesagt, dass das nichts gewöhnliches in der Welt ist, aber es hat sich auch keiner benommen, als wäre das etwas seltsames oder verwunderliches. Wenn bei uns in der Realität ein feuerspuckendes Tier oder dergleichen auftaucht, dann würde es aber Trara darum geben bis zum geht nicht mehr.



    Fazit:

    Das Buch hatte schon so einige Problemchen. Von der blanken, aber nervigen Protagonistin, über den verfehlten Spannungsbogen bis zur Vorhersehbarkeit. Zudem wirkte es halt auch oft eher 0815. Nach all der Kritik muss ich jedoch sagen, dass ich das Buch nicht ungern gelesen habe. Es war in Ordnung und hat auch hier & da mal Spaß gemacht. Die Idee hat mich angesprochen, wieso ich das Buch auch unbedingt lesen wollte. Aber es war halt nichts besonders & das ein oder andere hat mich halt so genervt, dass ich den zweiten Band im Moment eher nicht lesen möchte. Ich hab wohl auch einfach durch so viele positive Stimmen zu viel erwartet. Deshalb habe ich 3 Sterne vergeben.



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    happy1901s avatar
    happy1901vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Super Story, vollkommen unerwartet!!
    Tribute 2.0

    Zuerst hat mich das Cover etwas abgeschreckt, doch die Story ist anders als erwartet. Sie erinnert etwas an die Tribute von Panem-Story, hat aber doch etwas eigenes. Die ersten Kapitel waren etwas langwierig und es hat etwas Zeit gebraucht bis die Geschichte einen gepackt hat. Doch mir hat Tella's "Abenteuer" mit jeder Seite mehr gefallen. Es ist nicht das typische Fantasy Buch, sondern eine Mischung aus Realität und Fantasy/Action. Wer noch etwas Romantik dabei haben möchte, liegt mit diesem Buch genau richtig. Auch die Fortsetzung "Salz & Stein" ist ein Muss. 

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