Victoria Seifried Alles in Buddha

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Inhaltsangabe zu „Alles in Buddha“ von Victoria Seifried

Voll erleuchtet? Voll erleuchtet? Das ist Mia Meinecke bestimmt nicht, doch alles läuft bei ihr perfekt – bis sich ihr Leben dazu entschließt, den Bach runterzugehen. Ihr Freund Mark trennt sich plötzlich von ihr, vor lauter Kummer blamiert sie sich vor ihrem Freundeskreis, und dann wird sie auch noch wegen eines dummen Missverständnisses fristlos gekündigt! Mia muss dem Chaos entfliehen und beschließt, mit ihrem besten Freund Hugo für drei Wochen um die Welt zu reisen. Damit nach ihrem großen Trip wieder alles besser läuft als vorher, schließen die beiden eine Wette ab: Mia muss ihren Herzschmerz besiegen, und Hugo soll mit knapp dreißig endlich entjungfert werden. Doch die beiden haben die Rechnung ohne das Leben gemacht.

Zwei beste Freunde gehen auf große Weltreise und entdecken sich dabei selbst. Und der Leser hat dabei ganz viel Spaß. :-)

— Maus71
Maus71

Man muss mit dem Buch erst warm werden, aber es lohnt sich

— sarahs_buecher_universum
sarahs_buecher_universum

Nette Charaktere, lustige Geschichte,....

— Bjjordison
Bjjordison

Für mich hattes dieses Buch alles was es braucht, tolle Charaktere und viele lustige Szenen.

— MsChili
MsChili

Mir hat das letzte Quäntchen des gewissen Extras gefehlt, damit mich völlig überzeugen konnte, aber es ist insgesamt ein schönes Buch.

— Lila-Buecherwelten
Lila-Buecherwelten

Ein vergnügen für die Lachmuskeln

— Lisasbuechereck
Lisasbuechereck

Nette Story mit witzigen Protagonisten.

— Mimi1206
Mimi1206

Paris - Las Vegas - Seoul

— AlexandraHonig
AlexandraHonig

Eat, Pay, Love meets Chic-Lit. Ein tolles Buch für amüsante Lesestunden.

— Kitsune87
Kitsune87

Lustig und kurzweilig -Alles in Buddha

— Booksareworldstotravel
Booksareworldstotravel

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skurriles, humorvolles und literarisches Meisterwerk, ich kann es nur weiterempfehlen.

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    Alles in Buddha
    bookblossom

    bookblossom

    30. June 2017 um 16:59

    Klappentext:Voll erleuchtet? Das ist Mia Meinecke bestimmt nicht, doch alles läuft bei ihr perfekt – bis sich ihr Leben dazu entschließt, den Bach runterzugehen. Ihr Freund Mark trennt sich plötzlich von ihr, vor lauter Kummer blamiert sie sich vor ihrem Freundeskreis, und dann wird sie auch noch wegen eines dummen Missverständnisses fristlos gekündigt! Mia muss dem Chaos entfliehen und beschließt, mit ihrem besten Freund Hugo für drei Wochen um die Welt zu reisen. Damit nach ihrem großen Trip wieder alles besser läuft als vorher, schließen die beiden eine Wette ab: Mia muss ihren Herzschmerz besiegen, und Hugo soll mit knapp dreißig endlich entjungfert werden. Doch die beiden haben die Rechnung ohne das Leben gemacht.Meine Meinung:Nach einiger Turbulenten (und peinlichen) Aktionen in Mias Heimatstadt Berlin flüchtet diese kurzfristig mit Busenfreund Hugo ins Ausland. Eine Last Minute Weltreise die alles verändern soll. Doch ist Mia für diese Veränderung überhaupt schon bereit? Nicht so richtig, denn nach eine Menge lustiger Zwischenfälle in der Stadt der Liebe, unter anderem mit einem Pfau und einer Teekanne, fühlt sie sich immer noch nicht besser. Das liegt vor allem daran, dass Mia manchmal ein wenig naiv daher kommt. Sie ist ständig darauf bedacht die perfekte Version ihrer selbst zu sein, obwohl ihre vielen kleinen Macken sie doch so liebenswürdig machen! Ein Glück hat sie Hugo, der ihr so manches mal einen Denkanstoß liefert und ihr auch in Las Vegas und Korea nicht von der Seite weicht. Allerdings hat auch er es nicht leicht seinen Teil der Abmachung zu erfüllen. Um Frauen anzusprechen ist er viel zu schüchtern und das obwohl der Hugo wirklich einer zum Liebhaben ist. Funktionieren tun die beiden Charaktere jedenfalls perfekt miteinander. Oh, und lasst uns nicht Hugos Kater Marie vergessen, der natürlich auch mit auf Weltreise ist! Erfrischend empfand ich die Tatsache, dass von Anfang an klar scheint, dass Hugo und Mia beste Freunde sind, die durch dick und dünn gehen und zwischen denen nie etwas laufen wird. Dadurch kann man sich wunderbar auf ihre Verbindung einlassen und genießt die lustigen und feinfühligen Momente zwischen dem Duo. Freundschaft ist eben Gold wert! Daran wird der Leser bei dieser aufregenden Reise um die Welt auch immer wieder erinnert. Da kann es noch so schräg werden, Hugo und Mia halten zusammen! Und schrullig wird es allemal, denn die Autorin setzt bei ihrem Roman definitiv auf eine Menge Humor. Dieser wirkte zu Beginn noch etwas erzwungen und überzogen auf mich, doch nach nur wenigen Kapiteln stellte sich Besserung ein. Die flotte Schreibweise entlockte mir schlussendlich so einige Lacher und führte mich beschwingt durch dieses Lesevergnügen. Fazit: Mia und Hugo sind ein chaotisches Dreamteam, dass man mit Freude auf ihrer Reise begleitet. Hat der Humor anfangs noch seine Schwächen, kann man sich gegen Ende kaum noch halten vor Lachen. Klar darf man sich hier keine mega anspruchsvollste Geschichte erwarten, doch für einen entspannten Sommerurlaub ist Alles in Buddha genau das Richtige! Vielen Dank an Heyne für dieses Rezensionsexemplar!© BookBlossom

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  • Eine nette Geschichte, doch etwas fehlt!

    Alles in Buddha
    lissy94

    lissy94

    18. June 2017 um 09:05

    Heute möchte ich Euch das Buch "Alles in Buddha" vorstellen". Aufmerksam auf das Buch wurde ich im November, als ich auf der Litlove eine Veranstaltung besucht hatte, bei der die Autorin Victoria Seifried dabei war.InhaltVoll erleuchtet? Das ist Mia Meinecke bestimmt nicht, doch alles läuft bei ihr perfekt - bis sich das Leben dazu entschließt, den Bach runterzugehen. Ihr Freund Max trennt sich von ihr, vor lauter Kummer blamiert sie sich vor ihrem Freundeskreis, und dann wird sie auch noch wegen eines dummen Missverständnisses fristlos gekündigt! Mia muss dem Chaos entfliehen und beschließt, mit ihrem besten Freund Hugo für drei Wochen um die Welt zu reisen. Damit nach ihrem großen Trip wieder alles besser läuft als vorher, schließen die beiden eine Wette ab: Mia muss ihren Herzschmerz besiegen und Hugo soll mit knapp dreißig entjungfert werden. Doch die beiden haben die Rechnung ohne das Leben gemacht.Meine MeinungCoverDas Cover des Buches gefällt mir sehr, es hat irgendwie für mich etwas beruhigendes. Besonders gefällt mir daran die Schrift in diesem schönen rosa und das Armband.SchreibstilDas Buch ist im Grunde flüssig zu lesen, die Beschreibungen der Autorin sind detailliert herausgearbeitet. Ich habe jedoch lange gebraucht, um in die Geschichte zu finden und kam somit nur schleppend voran. Die Geschichte hat sich meiner Meinung nach auch gezogen. Die Autorin hat eine witzige, humorvolle Erzählweise, sodass man immer wieder lachen muss.CharaktereMit Mia und Hugo sind sympathische Protagonisten, sie konnten mich aber nicht emotional packen und ich konnte sie nicht so verstehen. Mia und Hugo blieben zu farblos, zu schlicht, ich konnte mich beim Lesen nicht in sie hineinversetzten.FazitDie Geschichte an sich ist gut. Mir hat besonders an den Charakteren etwas gefehlt. Das Buch konnte mich nicht emotional packen und begeistern. Die Grundidee finde ich aber gut und auch witzig, es hat was die Charaktere betrifft Luft nach oben. Ich gebe dem Buch 3 von 5 Sternen.Vielen Dank an den Heyne Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

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  • ✤ Alles in Buddha ✤- Victoria Seifried [Rezension] :

    Alles in Buddha
    sonja1998

    sonja1998

    26. December 2016 um 10:19

    Von diesem Buch war ich ziemlich fasziniert, seit die liebe Sarah von @sahras_buecher_universum mir davon erzählt hat. Deswegen bin ich dem bloggerportal, sowie dem Heyne Verlag sehr dankbar, dass sie mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.Das Cover finde ich persönlich nicht sehr ansprechend ,obwohl das Motiv eigentlich gut zur Geschichte passt. Es lohnt sich aber auf jeden Fall über das Cover hinwegzusehen & in diese Geschichte einzutauchen.Auch bei diesem Buch freut es mich richtig, dass die Kapitel richtige Namen haben, weil ich das in Büchern eigentlich immer seltener finde. Meistens werden die Kapitel nach Perspektive, oder einfach mit Zahlen benannt.Inhaltlich hat die Geschichte einiges auf dem Kasten. Allein der Einstieg ist wahnsinnig gelungen & ich musste ziemlich schnell ziemlich stark lachen! :DDie Geschichte beginnt in Mias Heimat, wo sie mit nichts mehr zufrieden ist. Sie hat ihren Job verloren, eine Trennung hinter sich & sich dann auch noch auf einer Party ziemlich blamiert. Deswegen beschließt sie mit ihrem Freund Hugo eine Weltreise zu machen, die sie nach Paris, Las Vegas & in einen buddhistischen Tempel führt.Ihr wisst vermutlich schon, wie sehr ich Paris liebe & dass dieses Reiseziel für mich natürlich ein absoluter Pluspunkt war. Auch Las Vegas & der buddhistische Tempel konnten mich begeistern, was zum einen an dem Kontrast der beiden Ziele liegt & zum anderen daran, dass ich mich ohne das Buch niemals für buddhistische Tempel hätte erwärmen können. Das Buch birgt also auch einiges an kulturellem Wissen & ist dabei trotzdem unfassbar unterhaltsam.Die Protagonistin Mia gerät in so absurde Situationen, dass ich teilweise laut lachend in der Bibliothek saß, weil ich das Buch in der Uni dabei hatte! :D. Außerdem sind Mia & ihr bester Freund Hugo richtig sympathisch & besonders Hugos Wertvorstellungen haben mir gefallen. Mia macht im Buch einen starken Wandel durch & ich mochte ihre Gedankengänge, auch wenn sie zweifellos einige Fehler begangen hat.Zwischenzeitlich dachte ich immer mal wieder, dass ich weiß, wie das Buch ausgeht, allerdings gibt es immer wieder überraschende Wendungen, die meine Vermutungen zu Staub zerfallen ließen. Das Ende des Buches hat mir insgesamt ganz gut gefallen. Allerdings wird ein Detail im Buch für mir nicht genügend aufgelöst & das lässt mich irgendwie noch ziemlich neugierig zurück…Der Schreibstil war sehr modern & unterhaltsam. Auf einer kurzen Strecke hat das Buch sich etwas in die Länge gezogen. Ansonsten war es sehr flüssig zu lesen & es konnte mir einige lustige Momente schenken! :DFazit:Sehr unterhaltsames modernes Buch, mit einigen Überraschungen & kulturellem Lerneffekt! :D

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  • Mal ein etwas anderes Buch

    Alles in Buddha
    sarahs_buecher_universum

    sarahs_buecher_universum

    04. December 2016 um 20:20

    Erstmal möchte ich dem Heyne-Verlag danken, dass sie mir dieses Buch als Rezi-Exemplar zur Verfügung gestellt haben. Es war mir eine Freude! Inhalt: Voll erleuchtet? Das ist Mia Meinecke bestimmt nicht, doch alles läuft bei ihr perfekt – bis sich ihr Leben dazu entschließt, den Bach runterzugehen. Ihr Freund Mark trennt sich plötzlich von ihr, vor lauter Kummer blamiert sie sich vor ihrem Freundeskreis, und dann wird sie auch noch wegen eines dummen Missverständnisses fristlos gekündigt! Mia muss dem Chaos entfliehen und beschließt, mit ihrem besten Freund Hugo für drei Wochen um die Welt zu reisen. Damit nach ihrem großen Trip wieder alles besser läuft als vorher, schließen die beiden eine Wette ab: Mia muss ihren Herzschmerz besiegen, und Hugo soll mit knapp dreißig endlich entjungfert werden. Doch die beiden haben die Rechnung ohne das Leben gemacht. Schreibstil: Ich habe zuvor "Liebe zum Nachtisch" von Victoria Seifried gelesen und war begeistert von ihrem Schreibstil. Auch in diesem Buch gefällt mir ihr Schreibstil und es hat Spaß gemacht es zu lesen. Cover: Das Cover hat mich ehrlich gesagt nicht so angesprochen, aber durch die Autorin bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Das Cover passt zwar perfekt zum Titel und auch der Geschichte des Buches, aber ich fand es nicht sonderlich schön. Protagonisten: Ich muss ehrlich sagen, dass ich mit Mia und Hugo erst warm werden musste, was ab Hälfte des Buches auch geschah. Mia nervte mich am Anfang wegen ihres Zwangs zum Perfektionismus und Hugo fand ich zunächst ziemlich komisch. Aber im Laufe des Buches haben sich beide dem Leser immer mehr geöffnet und man hat erkannt, welch liebenswürdigen Charaktere sie waren. Die beiden wurden einem immer mehr sympathisch, da sich durch ihre Unperfektheiten so liebenswürdig erschienen und der Leser sich gut mit ihnen identifizieren kann. Die beiden sind so ein süßes Team und ich bin froh über das Ende für die beiden. Nebencharaktere: Mias Tante Paula erscheint einem als sehr lieber und fröhlicher Mensch, auch wenn sie im Buch nicht oft vorkommt. Die kleine Emma ist ein süßer Charakter und zugleich auch die beste Freundin von Mia. Die Verbindung von den beiden gefiel mir. Mark ist ein hauptsächliches Thema im Buch, auch wenn er erst gegen Ende des Buches vorkommt. Am Anfang war er mir nicht sonderlich sympathisch, da er mit Mia Schluss gemacht aber am Ende des Buches habe ich seine Entscheidung verstanden. Am Ende war er mir sehr sympathisch und ich fand das Ende ganz besonders süß, als er und Mia wieder zusammengekommen sind. Fazit: Ich muss erstmal mit dem Buch und den Charakteren warm werden, bevor es mir gefallen konnte. Ich fand den Anfang ziemlich eintönig und langweilig. Den Abschnitt mit der Reise nach Paris habe ich nicht sonderlich gerne gelesen, aber als es dann nach Las Vegas ging, fing ich an immer mehr zu lesen. Ich habe Las Vegas und Seoul durchgelesen und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Da fing es auch an, dass mir Mia und Hugo sympathisch wurden. Das Buch ist ein sehr schön geschriebenes Werk von Victoria Seifried und es ist mal eine andere Geschichte als es die sonst immer gibt. Es lohnt sich auf jeden Fall zu lesen, denn es gibt viele lustige Stellen, die das Buch u.a. lesenswert machen.Ich gebe dem Buch 3/5 Sternen. 

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  • Sehr lustige Geschichte

    Alles in Buddha
    Bjjordison

    Bjjordison

    08. October 2016 um 12:35

    Als ich dieses auffallende Cover gesehen habe, musste ich natürlich das Buch lesen, denn ich versprach mir hier eine lustige Liebesgeschichte zu erhalten und ich wurde nicht enttäuscht. Gleich schon zu Beginn starten wir voll im Geschehen um Mia, die ihren Job verloren hat und von ihrem Freund verlassen wurde. Es war schon zu Beginn recht lustig und unterhaltsam. Da Mia momentan mitten im Chaos steckt und nicht weiß was sie machen soll, hat sie die Idee eine Weltreise zu starten und zwar mit ihrem besten Freund Hugo und dessen reizendem Kater Marie. Zusätzlich schließen die beiden eine Wette ab, was so zu einigen lustigen Ereignissen führt. Die Erlebnisse von Hugo und Marie zusammen fand ich wirklich sehr lustig und ich musste so einige Male wirklich lachen, weil im besonderen Hugo doch eine Art hat, die ich klasse fand und teilweise hatte der Sprüche drauf, die wirklich genial waren. Mit Mia hatte ich anfangs so Probleme, weil ich sie echt seltsam fand, aber es wird immer besser und ich fand sie dann immer netter. Mia und Hugo machen im Laufe der Handlung doch eine Wandlung zum Positiven durch. Sie wirken für mich reifer gegen Ende der Handlung, wie als ich mit der Geschichte gestartet habe. Schön war für mich auch die Chemie zwischen den beiden, die die Autorin dem Leser wirklich schön näherbringt. Das Ende war für mich richtig schön zu Lesen und für mich nicht so direkt erwartet. Aber es passiert soviel in diesem Buch, dass dem Leser nicht langweilig wird. Man erfährt auch einiges über ihre Reiseabschnitte, die für mich nett zu Lesen waren, aber gerade der letzte Abschnitt in Korea fand ich teilweise etwas zäh. Den Schreibstil fand ich, wie schon im ersten Buch, welches in von der Autorin gelesen habe, wunderbar. Sie schreibt so locker, leicht, dass die Seiten nur so dahinfliegen. Großer Pluspunkt fand ich auch, dass wieder ein nettes Haustier in die Geschichte eingebaut wurde und die Namen finde ich toll. Fazit: 4 von 5 Sterne. Locker, leichter Liebesroman mit diversen recht unterhaltsamen Stellen. Ich würde das Buch für Zwischendurch mal empfehlen.

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  • Mich hat dieses Buch ausgezeichnet unterhalten!

    Alles in Buddha
    MsChili

    MsChili

    05. October 2016 um 13:38

    „Alles in Buddha“ von Victoria Seifried ist im August 2016 im Heyne Verlag erschienen.   Eigentlich lief alles gut bei Mia. Bis ihre Freund sie verlässt, sie sich vor ihren Freunden blamiert und sie dann noch ihren Job verliert. Mia muss raus und beschließt mit ihrem besten Freund Hugo um die Welt zu reisen. Auf dem Trip passieren die lustigsten Dinge und gleichzeitig will jeder auch die abgeschlossene Wette gewinnen. Doch geht das so einfach?   Ich fand dieses Buch gut und es hat mich überraschenderweise besser unterhalten als gedacht. Zuerst dachte ich, dass es sehr klischeehaft ist und das hat sich auf den ersten Seiten auch so angefühlt, denn Mia und ihre Weltvorstellung ist schon gewöhnungsbedürftig. Und dann ihre bester Freund Hugo, der auch nichts richtig auf die Reihe kriegt und von seinen Eltern durchgefüttert wird. Doch nach und nach hat mich das Buch gepackt und ich konnte viel Lachen, denn den beiden passieren die lustigsten Dinge und doch gab es auch wieder ernstere Momente. Alles in allem war es gefühlvoll und auch lebendig geschildert, so dass ich mich wirklich wohl gefühlt habe. Erzählt wird die Geschichte in der Ich-Perspektive von Mia und Mia ist auch der Mittelpunkt, wobei auch Hugo und seine Geschichte nicht zu kurz kommt. Ganz besonders hat mir die kleine Emma gefallen, ihre Art und ihre Tipps, die sie Mia immer gegeben hat. Es gibt auch keinen Stillstand, sondern die Geschichte ist voll gespickt mit den verschiedensten Erlebnissen.   Mich hat das Buch gut unterhalten und wer gerne eine lustige Geschichte des Lebens lesen mag, ist hier genau richtig.

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  • Alles in Buddha

    Alles in Buddha
    Lila-Buecherwelten

    Lila-Buecherwelten

    21. September 2016 um 19:17

    Details: Seitenzahl: 480 Seiten Verlag: Heyne Erschienen: 8. August 2016 Inhalt: Voll erleuchtet? Das ist Mia Meinecke bestimmt nicht, doch alles läuft bei ihr perfekt – bis sich ihr Leben dazu entschließt, den Bach runterzugehen. Ihr Freund Mark trennt sich plötzlich von ihr, vor lauter Kummer blamiert sie sich vor ihrem Freundeskreis, und dann wird sie auch noch wegen eines dummen Missverständnisses fristlos gekündigt! Mia muss dem Chaos entfliehen und beschließt, mit ihrem besten Freund Hugo für drei Wochen um die Welt zu reisen. Damit nach ihrem großen Trip wieder alles besser läuft als vorher, schließen die beiden eine Wette ab: Mia muss ihren Herzschmerz besiegen, und Hugo soll mit knapp dreißig endlich entjungfert werden. Doch die beiden haben die Rechnung ohne das Leben gemacht. Autorin: Victoria-Louise Seifried wurde 1987 in Berlin geboren. Seit 2007 schreibt sie Gedichte und Kurzgeschichten, die sie auf Poetry Slams, Stand-up-Comedy-Bühnen und bei unterschiedlichen Kulturprojekten vorträgt. Sie hat Psychologie studiert und Psychologische Diagnostik an der Universität Potsdam unterrichtet. Am Street College, einem sozialen Projekt des Gangway e.V. in Berlin, ist sie außerdem als Lehrerin tätig und unterstützt Jugendliche beim Erlangen ihres Hauptschulabschlusses. Meine Meinung: Sprache: Der Erzählstil der Autorin war im Großen und Ganzen wirklich gut zu lesen und es gab auch viele Momente, in denen ich herzhaft lachen musste. Allerdings wurde mir der Witz manchmal etwas zu viel. Ich hatte hin und wieder den Eindruck, als wollte die Autorin auf Teufel komm raus witzig sein und lustige Vergleiche bringen – die ich persönlich teilweise daneben und eher geschmacklos fand. Aber wie gesagt, alles in allem kann Victoria Seifried gut unterhalten. Figuren/Handlung: Bei den Figuren ist es wie mit der Handlung: die Grundidee und das Konzept gefallen mir sehr gut, auch wenn es kein bahnbrechend neues Thema ist, doch so 100%ig konnte es mich nicht überzeugen. Mia und Hugo sind mir durchaus sympathisch und sie haben viele Momente, in denen ich sie gut beschrieben fand. Doch irgendwie hat es für mich einfach nie ‚Klick‘ gemacht. Sie waren nette Protagonisten, haben mich aber leider nicht berührt. Bei der Handlung war es dasselbe. Die Ideen waren durchaus gelungen, aber das letzte bisschen, das mich hätte mitreißen können, hat irgendwie gefehlt. Mir kam das Buch auch ein wenig zu lang vor, wodurch es in meinen Augen etwas zäh wirkt. Dies ist jedoch meine subjektive Meinung und ich kann auch verstehen, wenn es jemand ganz anders sieht. Mir persönlich ist es in Romanen aus diesem Genre besonders wichtig, dass sie mich emotional erreichen, was aber leider nicht geschehen ist. Wer hingegen unterhaltsame Abenteuer einmal um den Globus sucht, ist hier genau richtig aufgehoben. Fazit: Schöne Idee, witziger Sprachstil, der manchmal etwas zu viel des Guten ist, und unterhaltsame Figuren. Mir hat das letzte Quäntchen des gewissen Extras gefehlt, damit mich „Alles in Buddha“ völlig überzeugen konnte, aber es ist insgesamt ein wirklich schön gemachtes Buch.

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  • Eine Liebesgeschichte der etas anderen Art

    Alles in Buddha
    Lisasbuechereck

    Lisasbuechereck

    21. September 2016 um 08:44

    [REZENSION] Alles in Buddha | Victoria SeifriedVerlag: Heyne | Erschienen: 08.08.2016 | Seiten: 480 | Preis: Taschenbuch 8,99 € | ISBN: 978-3-453-41924-7 Klapptext:Voll erleuchtet?Das ist Mia Meinecke bestimmt nicht, doch alles läuft bei ihr perfekt – bis sich ihr Leben dazu entschließt, den Bach runterzugehen. Ihr Freund Mark trennt sich plötzlich von ihr, vor lauter Kummer blamiert sie sich vor ihrem Freundeskreis, und dann wird sie auch noch wegen eines dummen Missverständnisses fristlos gekündigt! Mia muss dem Chaos entfliehen und beschließt, mit ihrem besten Freund Hugo für drei Wochen um die Welt zu reisen. Damit nach ihrem großen Trip wieder alles besser läuft als vorher, schließen die beiden eine Wette ab: Mia muss ihren Herzschmerz besiegen, und Hugo soll mit knapp dreißig endlich entjungfert werden. Doch die beiden haben die Rechnung ohne das Leben gemacht.Meine Meinung:Was mir direkt gut gefallen hat war, dass man sofort mit der Geschichte durch Startet. Wir sind direkt im Gefühls Chaos von Mia gefangen. Alles rund um die Trennung und den Job Verlust direkt auf den ersten Seiten. Das war Perfekt. Kein drum herum Gerede, nein direkt auf dem Punkt. Das hatte mich sehr überrascht, aber das muss ich vom ganzen Buch sagen. Ich hatte gedacht dass ist so eine Typische Lebensgeschichte. Sie verliert man und Job und begibt sich auf Selbstfindung, aber nein so war es nicht. Es war eine Lustige und erfrischende Geschichte. Ich konnte richtig viel lachen und musste an der einen oder anderen Stelle echt schmunzeln.Mia und Hugo sind zusammen Herzallerliebst. Mia ist Anfangs etwas merkwürdig von den Einstellungen her. Ich muss gestehen sie war mir etwas unsympathisch. Doch sie entwickelt sich super in der Geschichte. Sie findet heraus was ihre Fehler sind und arbeitet dran. Man kann sagen sie findet sich selber und ihre innere Ruhe.Hugo habe ich sofort geliebt. Er kam ein wenig wie der Beste Schwule Freund von nebenan rüber, aber das war er gar nicht. Natürlich war er nett aber eben nicht Schwul. Gott er war Herrlich. Er hatte Sprüche drauf. Genial. Auch er entwickelt sich sehr gut und findet zu sich selbst. Die beiden konnten mich absolut von sich überzeugen und kamen so echt dabei Rüber. Ich konnte sie gut verstehen und habe mir ihnen gehofft und auch etwas gelitten.Der Schreibstil ist Granate. Er war Mega Locker und Flott. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Er hat mir sehr viel Freude bereitet, vor allem da er nicht so schmalzig Kitschig gewesen ist.Das Cover ist nicht ganz so meins, ich bin auch nicht sicher ob es mich im Buchladen angesprochen hätte. Es ist halt eher schlicht gehalten und die Gebetskette auf dem Buch passt sehr gut zur Geschichte.Bewertung:Eine etwas andere Liebesgeschichte, die mich gut Unterhalten konnte.4 Sterne.Ich danke dem Heyne Verlag für dieses Rezi Exemplar. Die genannten Fakten sind der Website vom Heyne Verlag entnommen

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  • Mia und Hugo auf Weltreise zu sich selbst

    Alles in Buddha
    bine_2707

    bine_2707

    19. September 2016 um 16:02

    Mia ist verlassen worden und nicht nur das, zu allem hat sie auch noch ihren Job verloren... da sie nichts mehr zu verlieren hat und ihre 5-jährige Nichte ihre beste Lebensberatung ist, begibt sie sich mit ihrem besten Freund Hugo auf Weltreise nach Paris, Las Vegas und Seoul. Was das bringen soll? Mia will endlich ihr altes Leben hinter sich lassen und offen für einen neuen Partner werden. Hugo möchte endlich mal mutiger werden und eine Frau finden, mit der er alles erleben kann, was ihm bisher verwehrt blieb. Dafür stellen sie eine To Do Liste auf... Können sie ihre Liste wirklich abarbeiten? Und sind sie wirklich glücklicher?   Ich war sehr gespannt, da ich die Autorin schon kannte und ihren Schreibstil sehr positiv in Erinnerung hatte. Mia ist eine sympathische, wenn auch chaotische und eigenwillige Person, die ganz spezielle Ansichten zu einer Beziehung hat. Aber sie will sich ändern und ihre Beraterin in allen Lebensfragen steht ihr immer Rede und Antwort, obwohl sie gerade mal 5 Jahre alt ist... . Hugo macht einen treuen und sympathischen Eindruck. Aber ich konnte auch Mia´s Ex verstehen, dass er nicht mehr glücklich in der Beziehung war. Insgesamt eine schöne Liebesgeschichte mit tollen Stationen auf der Weltreise und einen fesselnden Schreibstil. Daher vergebe ich 4,5 Sterne!

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  • nett und unterhaltsam

    Alles in Buddha
    Mimi1206

    Mimi1206

    19. September 2016 um 13:25

    „Alles in Buddha“ ist ein Roman von Victoria Seifried, welcher im August 2016 im Heyne Verlag als Printausgabe erschien. Das Cover: Das Cover von „Alles in Buddha“ finde ich sehr ansprechend durch die Schriftart, die Farbe und die Größe. Eine tolle Kombination mit dem Symbolbild auf dem Cover. Durch die jungen, frischen Farben erregt es die Aufmerksamkeit von potenziellen Lesern und besticht mit einer tollen Haptik. Inhalt: Mia Meinecke ist die perfekteste Person des Universums, zumindest arbeitet sie voller Eifer und Hingabe daran dies ihrem Freund Mark vorzuspielen. Nachdem Mia die Ironie des Lebens kennenlernt und sich ihr Freund Mark ausgerechnet wegen ihres Perfektionismus von ihr trennt, kann sie ihr Pech kaum glauben. Als Mia sich dann jedoch auch noch bis auf Äußerste bei ihren Freunden blamiert und auf Grund eines Missverständnisses fristlos gekündigt wird, muss sie sich eingestehen, dass ihr Leben gerade alles andere als nach Plan verläuft. Gemeinsam mit ihrem besten Freund Hugo, der seine eigenen Probleme mit sich trägt und dessen Kater Marie beschließt Mia das Weite zu suchen und drei Wochen die Welt zu genießen. Hugo und Mia treten auf dieser Reise einen Wettstreit der etwas anderen Art gegeneinander an und finden am Ende das Besondere wieder. Rezension: Der Einstieg in den Roman war super leicht zu finden und die ersten Kapitel waren angenehm, locker und flüssig zu lesen. Der Schreibstil ist erfrischend, dynamisch und dank der humorvollen Schreibweise konnte ich gut und oft lachen. In den einzelnen Kapiteln lernt man die beiden Protagonisten Mia und Hugo immer besser kennen und hat als Leser das Gefühl mit ihnen in und an der Geschichte zu wachsen. Die Beschreibung der Protagonisten und dessen Charakterzüge ist sehr detailreich beschrieben. Die Passagen über Hugo seinen Kater Marie empfand ich während des Lesens meist eher als störend, da diese für mich nicht wesentlich zur Geschichte passten. Desweiteren sehe ich es nicht als sehr tierfreundlich an den Kater über die Grenzen hinweg zuschleppen. Die Geschichte zeigt den Weg zweier Freunde auf der Suche nach dem persönlichen Glück in Verbindung einer tiefen Freundschaft über Grenzen hinweg. Mein Fazit: Ein Roman, der mit einer netten, nicht ganz ausgereiften Story, für nette Lesestunden sorgt. Mit Witz, Charme und einigen humorvollen Momenten liest sich die Geschichte locker von der Hand, jedoch kommen auch die nachdenklichen Momente nicht zu kurz. Insgesamt war mir die Geschichte etwas zu durchsichtig und auch wenn es um die persönliche Entwicklung ging, gab es für mich mehr Rückschritt als Fortschritt und so fügt sich am Ende alles wieder zusammen. Lieblingszitate: „Ich kann nicht glauben, wie abhängig unser Liebesleben von diesen dämlichen sozialen Netzwerk ist. Mein Akkuladegerät kommt mir mittlerweile vor wie eine Nabenschnur.“ „Alles in Buddha“ erhält von mir 4 von 5 Sternen, da mir maches zu gewollt herüber kam und weniger vom Leben geschrieben wurde. Ich durfte diesen Roman im Zuge einer Lovelybooks Leserunde lesen und rezensieren und danke für das Leseexemplar. Diese Rezension stellt meine persönliche Meinung zu diesem Roman dar.

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  • Rezi zu "Alles in Buddha"

    Alles in Buddha
    Jolle22

    Jolle22

    18. September 2016 um 10:21

    InhaltVoll erleuchtet? Voll erleuchtet? Das ist Mia Meinecke bestimmt nicht, doch alles läuft bei ihr perfekt – bis sich ihr Leben dazu entschließt, den Bach runterzugehen. Ihr Freund Mark trennt sich plötzlich von ihr, vor lauter Kummer blamiert sie sich vor ihrem Freundeskreis, und dann wird sie auch noch wegen eines dummen Missverständnisses fristlos gekündigt! Mia muss dem Chaos entfliehen und beschließt, mit ihrem besten Freund Hugo für drei Wochen um die Welt zu reisen. Damit nach ihrem großen Trip wieder alles besser läuft als vorher, schließen die beiden eine Wette ab: Mia muss ihren Herzschmerz besiegen, und Hugo soll mit knapp dreißig endlich entjungfert werden. Doch die beiden haben die Rechnung ohne das Leben gemacht. MeinungDen Buchtitel finde ich richtig gelungen und hat mich auch neurierig auf das Buch gemacht.Das Buchcover finde ich ebenfalls sehr schön und war ein gelungener Start in die Geschichte.Der Schreibstil ist flüssig und locker zu lesen und die Kapital sind recht kurz gehalten.Ich bin sehr schnell in die Geschichte reingekommen und konnte mir die Szenen sehr gut vorstellen.Mia und Hugo finde ich auch sehr sympatisch und ich habe viel mit den beiden gelacht.Was ich aber leider nicht so richtig verstanden haben ist, warum man eine Katze mit auf Weltreise nimmt. Ich glaube und Marie hätte ich die Geschichte noch besser gefunden.Den ersten Aufenthalt in Paris hat mir sehr gut gefallen doch leider konnte der zweite Aufenthalt in Las Vegas da nicht mithalten.Am besten hat mir die letzte Station in Seoul gefallen bei den Mönchen :)Ein sehr schönes Buch zum entspannen, das von mir eine absolute Leseempfehlung bekommt :)

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  • Witzige Geschichte für Zwischendurch

    Alles in Buddha
    AlexandraHonig

    AlexandraHonig

    11. September 2016 um 15:43

    Alles in Buddha ♡ Victoria Seifried Der Titel hat mich sofort angesprochen und zum Schmunzeln gebracht – deswegen musste ich das Buch unbedingt haben. Auch das Cover ist sehr schön und ansprechend gestaltet. Zum Inhalt: Mia’s Leben geht gerade ganz schön den Bach runter: Ihr Freund hat sie sitzen lassen und fristlos gekündigt ist sie auch noch. Da beschließt sie kurzerhand mit ihrem schrägen besten Freund auf eine kleine Weltreise zu gehen: Paris – Las Vegas – Seoul. Dort sucht sie nach Erleuchtung und vor Allem nach sich selbst. Ich LIEBE Geschichten über Reisen und habe mich schon richtig auf dieses Buch gefreut. Es ist unterhaltsam und wirklich witzig. Die Charaktere sind ausgetüftelt und mit viel Liebe von der Autorin gestaltet worden, ebenso wie die Handlung. Besonders positiv sind mir auch die Nebencharaktere aufgefallen, denn selbst denen wurde viel Leben eingehaucht und sie sind nicht nur grau im Hintergrund geblieben. Das Ende gestaltet sich anders als man erwartet hättet, was mir richtig gut gefallen hat. Einen Punkt würde ich leider für den Schreibstil der Autorin abziehen. Obwohl dieser sehr locker ist und einen guten Einstieg in die Geschichte sowie einen schnellen Lesefluss ermöglicht, beschreibt sie mir teilweise zu banale Dinge zu ausführlich. Meiner Meinung nach wäre das Buch mit 100 Seiten weniger auch gut ausgekommen, aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache.  Für Zwischendurch eine super tolle Geschichte, die gut unterhält und dem Leser ein positives Gefühl vermittelt. 4 von 5 ♡

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  • Rezension zu Alles in Buddha von Victoria Seifried

    Alles in Buddha
    Kitsune87

    Kitsune87

    08. September 2016 um 22:01

    Rezension zu Alles in Buddha von Victoria SeifriedTitel: Alles in BuddhaAutor: Victoria SeifriedVerlag: HeyneGenre: Chic-LitDatum: 08.08.2016Isbn: 978-3-453-41924-7Inhalt:Voll erleuchtet? Das ist Mia Meinecke bestimmt nicht, doch alles läuft bei ihr perfekt – bis sich ihr Leben dazu entschließt, den Bach runterzugehen. Ihr Freund Mark trennt sich plötzlich von ihr, vor lauter Kummer blamiert sie sich vor ihrem Freundeskreis, und dann wird sie auch noch wegen eines dummen Missverständnisses fristlos gekündigt! Mia muss dem Chaos entfliehen und beschließt, mit ihrem besten Freund Hugo für drei Wochen um die Welt zu reisen. Damit nach ihrem großen Trip wieder alles besser läuft als vorher, schließen die beiden eine Wette ab: Mia muss ihren Herzschmerz besiegen, und Hugo soll mit knapp dreißig endlich entjungfert werden. Doch die beiden haben die Rechnung ohne das Leben gemacht.Meinung:Gleich auf den ersten Seiten wird klar, dass das nette Cover nicht vom Inhalt ablenken kann. Wir haben es hier knallhart mit Chic-Lit zu tun. Es trieft zunächst nur so vor den üblichen Klischees. Doch hat der Schreibstil etwas, dass einen direkt abholt und mitnimmt. Und wer bis jetzt noch nicht abgeschreckt wurde, weil der Klappentext und das Cover vielleicht etwas anderes versprochen haben, kann sich mit den beiden Protagonisten auf eine humorvolle und überraschend tiefergehende Reise begeben.Zunächst lernen wir Mia - aus deren Sicht in der 1. Person die Geschichte erzählt wird - kennen und ja, zu anfangs war sie mir nicht sehr sympathisch. Doch schnell habe ich einige Parallelen zwischen unseren Familienverhältnissen gefunden und ich konnte sie verstehen. Aber was mochte ich zu anfangs nicht an ihr:Mia ist ziemlich unglücklich, da sich ihr über alles geliebter Marc von ihr getrennt hat. Tut mir leid, ich untertreibe. Sie zerfließt in Selbstmitleid. Und schnell kommt raus, dass sie alles dafür getan hat, um für ihn „perfekt“ zu sein. Und der geübte Leser wird hier sofort sagen: „ja Mädel, vielleicht war das ja der Grund? Wieso verbiegst du dich so für ihn?“. Auch Hugo, ihr bester Freund noch aus Grundschultagen, versucht ihr immer wieder klar zu machen, dass Marc nicht der richtige für sie ist. Man mag ins Buch springen und sie anbrüllen „Hör auf ihn! Such dir lieber jemanden, bei dem du so sein kannst, wie du wirklich bist!!“. Und als ob diese Trennung nicht auch genug wäre, verliert sie aus einem wirklich absurden Grund ihren Job und blamiert sich vor dem kompletten Freundeskreis, weil sie sich nach Jahren das erste Mal wieder betrinkt. Es steht fest, Mias Leben ist im Eimer. Aber auch bei Hugo sieht es nicht all zu rosig aus. Fast 30 Jahre und noch nie eine Freundin, oder gar einen Kuss (geschweige denn das Erste Mal) kann der Junge mit dem Waschbärbauch vorweisen. Den beiden ist klar, dass sie etwas ändern müssen und ausgerechnet ein kleines Mädchen bringt die beiden auf die großartige Idee, einmal um die Welt zu reisen. Okay, die ganze Welt wird es nicht werden. Und länger als drei Wochen können sie auch nicht weg. Und dann wäre da auch noch Hugos Kater Marie. Aber was kann da schon schiefgehen?Die Autorin hat wirklich einen tollen Humor. Die Erlebnisse, so absurd wie sie teilweise sind, konnten mich wirklich zum Lachen bringen und wirkten in keiner Weise überzogen oder künstlich witzig. Trotz der anfänglichen Oberflächlichkeit bekommt der Roman nach und nach eine Tiefe, die ich mir für jede Lektüre dieser Art wünsche, aber oft nur bei Autorinnen wie Kerstin Gier o.ä. finde. Auch wenn die großen beiden Aspekte des Romans das Überstehen der Zurückweisung sowie die erfolgreiche Entjungferung sind, bleibt genügt Raum für kleine Geschichten aus dem Alltag der beiden. Ein ganz besonderer Punkt war für mich die Freundschaft der beiden. Sie wirkt echt. Direkt aus dem Leben und auf eine wunderschöne Weise ehrlich.Die bereisten Städte (die ich euch nicht spoilern werde) werden sehr bildhaft beschrieben. Man hat das Gefühl, mit den Charakteren vor Ort zu sein. Seifried konnte vor allem mit der Charakterentwicklung bei mir Punkten und mit dem Ende war ich mehr als glücklich, obwohl - und gerade weil - ich ein komplett anderes befürchtet hatte.Den einen Stern habe ich abgezogen, weil dieser Roman auch wunderbar ohne die typischen „Frauenroman“ Klischees ausgekommen wäre. Das hat die Autorin gar nicht nötig. Auch waren mir ein, zwei Begebenheiten ein wenig zu konstruiert.Er hätte übrigens auch gut ohne den Kater funktioniert. Bitte für das echte Leben notieren: Katzen, die nicht gerne von Zuhause weg sind nicht mit auf solche Reisen nehmen! Danke, eure Katzen-Mama. :)Zitat:„Es wird dein ganzes Leben lang immer eine Dielende geben. Irgendjemanden, der etwas besser kann oder dem es besser geht als dir selbst. Und bei dir ist das vielleicht nur eine Person. Ich kann dir hundert Leute aufzählen, die ich beneide, aber was nützt es?“ - Seite 35Fazit:Eat, Pay, Love meets Chic-Lit. Ein tolles Buch für amüsante Lesestunden. Verdiente 4 Sterne.

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  • Lustiges und kurzweiliges Buch mit ein paar Kritikpunkten

    Alles in Buddha
    Booksareworldstotravel

    Booksareworldstotravel

    07. September 2016 um 22:33

    Voll erleuchtet? Voll erleuchtet? Das ist Mia Meinecke bestimmt nicht, doch alles läuft bei ihr perfekt – bis sich ihr Leben dazu entschließt, den Bach runterzugehen. Ihr Freund Mark trennt sich plötzlich von ihr, vor lauter Kummer blamiert sie sich vor ihrem Freundeskreis, und dann wird sie auch noch wegen eines dummen Missverständnisses fristlos gekündigt! Mia muss dem Chaos entfliehen und beschließt, mit ihrem besten Freund Hugo für drei Wochen um die Welt zu reisen. Damit nach ihrem großen Trip wieder alles besser läuft als vorher, schließen die beiden eine Wette ab: Mia muss ihren Herzschmerz besiegen, und Hugo soll mit knapp dreißig endlich entjungfert werden. Doch die beiden haben die Rechnung ohne das Leben gemacht. (Klappentext) Victoria Seifried bringt den Leser auf 480 Seiten zum Grinsen. Schon allein der erste Satz des Buches ist ein Knüller. „Ich habe Herrn Keppler aus Versehen einen Stift in die Poritze gesteckt.“ ( Quelle: Alles in Buddha (Seite 7)) Die Charaktere bringen einen einfach nur zum Grinsen. Zum einen ist da Mia ,die einfach in jedes Fettnäpfchen tritt,bei Problemen zur 5 jährigen Emma geht und sich jahrelang verstellt hat um ihrem Freund zu gefallen. Hugo ist ihr liebenswerter bester Freund,der trotz allem mit knappen 30 noch Jungfrau ist und sich vor seinem Staatsexamen drückt. Auf der Weltreise erleben sie viel und entwickeln sich weiter. Ob sie ihre Ziele erreichen? Wer gewinnt die Wette? Die Stationen der Weltreise waren gut gewählt,aber es hätten auch gerne mehr sein können. Der Autorin ist es gelungen,die Reiseziele so bildhaft zu gestalten, dass man das Gefühl hatte an Ort und Stelle dabei gewesen zu sein. Das Cover Das Cover gefällt mir sehr gut. Die Kombination aus dem glänzenden und Matten Papier ist gut gewählt. Das Bild der Kette ist sehr passend,da diese eine zentrale Rolle im Buch spielt. Auch der kleine Buddha ist sehr schön. Der Titel ist einfach wundervoll . Auch die Zweideutigkeit,da es zum einen für "Alles in Ordnung" steht ,aber auch für den Buddha. Dieses Buch hat mich sehr gut unterhalten,doch natürlich war nicht alles perfekt. Beispielsweise hat mir nicht gefallen, dass Hugos Kater mit auf die Weltreise kam. Denn der Kater hat nur gestört ,zusätzlich halte ich es nicht mal ansatzweise für tierfreundlich. Auch war für mich alles mit der Frau aus dem Reisebüro sehr unrealistisch und hätte nicht sein müssen. Ich gebe dem Buch aufgrund der Kritik 3,5 Sterne bzw. 4

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  • Zwei Freunde auf der Suche nach sich selbst

    Alles in Buddha
    Igelchen

    Igelchen

    06. September 2016 um 16:57

    Mia und ihr bester Freund Hugo begeben sich auf eine Weltreise. Denn Mia braucht Abstand von ihrem Leben. Nicht nur das sie von ihrem Freund verlassen wurde und ihren Job verloren hat. Zu allem Übel hat sie sich ihrer Meinung nach, auch noch gehörig vor ihren Freunden blamiert. Um den Kopf frei zu bekommen, beschließt sie mit Hugo eine Weltreise zu unternehmen. Um alles hinter sich zu lassen, einigen sich die beiden auf eine Wette. Mia soll es auf der Reise schaffen, nicht mehr so oft ein ihren Ex-Freund zu denken und Hugo soll nun mit fast 30 seine Jungfräulichkeit verlieren. Die Reise führt die beiden nach Paris, Las Vegas und Korea. Auf ihrer Reise erleben sie nicht nur spannende Geschichten, sie lernen auch viel über sich selbst. Das Buch hat einen sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil. Die Charaktere werden gut beschrieben und besonders Hugo und Kyusung mochte ich sehr gern. Die Orte wurden gut beschrieben und in Las Vegas hat man förmlich den Trubel und die Lebendigkeit gespürt. Meiner Meinung nach nicht bis zu Ende erzählt, ist die Geschichte um die Reisekauffrau Frau Jarawa, durch welche die Weltreise von Mia und Hugo organisiert wird. Im Laufe der Reise treten hin und wieder Dinge auf, mit denen sie in Verbindung stehen könnte. Am Ende fand ist es schade, dass Mia nicht mehr über die besagte Dame erfahren wollte. Hier hätte es meiner Meinung  noch die Möglichkeit gegeben, etwas mehr Spannung in die Geschichte zu bekommen. Dieses Buch ist eine schöne Geschichte über zwei junge Menschen auf der Suche nach sich selbst. Das Buch bietet gute Unterhaltung für faule Sonntage auf dem Sofa.

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