Vikram Chandra Der Gott von Bombay

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Inhaltsangabe zu „Der Gott von Bombay“ von Vikram Chandra

Inspektor Sartaj Singh, Melancholiker und Frauenheld wider Willen, wird jäh aus seinem Alltag gerissen: Ein anonymer Anrufer setzt ihn auf die Spur Ganesh Gaitondes, des meistgesuchten Gangsters Indiens. Die Ermittlungen führen Sartaj vom Markt der Diebe in die Studios von Film City, von Table-Dance-Bars aufs Parkett der internationalen Spionage. Immer tiefer dringt er in die Welt des gefürchteten Gaitonde vor und gerät schließlich in Gewissens- und Loyalitätskonflikte. Ein spannender Kriminalroman vor dem Hintergrund eines farbenprächtigen Panoramas des heutigen Indiens zwischen Tradition und Moderne.

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  • Rezension zu "Der Gott von Bombay" von Vikram Chandra

    Der Gott von Bombay
    Olabesny

    Olabesny

    03. August 2007 um 18:35

    Ein groß angelegter Roman, zu dem ich nur wenige Sätze schreiben kann. Wir können mit ansehen wie der "Gott von Bombay" sein Reich mit Gewalt aufbaut. Und wir erfahren wie Inspektor Sartaj Singh in der riesigen Stadt gegen ihn ermittelt, selbst nicht frei von Korruption und Gewalttätigkeit. Es ist ein komplexe Geschichte, einmal erzählt aus der Perspektive des Inspektors und dann wieder aus der Sicht Ganesh Gaitondes. Am Ende steht man am Anfang der Aufklärung und würde gerne den zweiten Band lesen, wäre Gaitonde nur nicht so unsympathisch. Sehr guter Stoff für Lesebegeisterte, mit vielen Bezügen auf die indisch-pakistanische Geschichte, ein umfangreiches Buch, das doch nur einen kleinen Einblick in die Gesellschaft Bombays erlaubt.

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