Viktor E. Frankl ... trotzdem Ja zum Leben sagen

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Inhaltsangabe zu „... trotzdem Ja zum Leben sagen“ von Viktor E. Frankl

»Dieses meisterhafte Werk gehört zum kostbaren Bestand jener säkularen Literatur, in der die Grundwahrheiten unseres Jahrhunderts manifest werden.« deutschland-berichte Der 1945 niedergelegte Bericht »Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager« und die 1946 geschriebene dramatische Skizze »Synchronisation in Birkenwald«, die in diesem Band zusammengefaßt sind, wollen nicht Mitleid erregen oder Anklage erheben. Noch weniger geht es um die Situation des Grauens. Worauf es dem Neurologen Frankl vor allem ankommt, ist, zu beschreiben, durch welche Phasen der Entmenschlichung die KZ-Häftlinge gehen mußten und wie es doch einigen von ihnen möglich war, innerlich zu vollbringen, was das »Buchenwald-Lied« forderte: »... trotzdem Ja zum Leben sagen.« Das Buch wurde in 26 Sprachen übersetzt, allein von der amerikanischen Ausgabe wurden an die neun Millionen Exemplare verkauft.

Eines der besten Bücher überhaupt, die ich in den letzten Jahren gelesen habe, berührend und lehrreich. Ein Juwel.

— miadonna
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  • Mal ein anderer Bericht über das Konzentrationslager

    ... trotzdem Ja zum Leben sagen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. June 2013 um 16:40

    Ich glaube das wird die schwerste Rezension sein, die ich bisher geschrieben habe und ich hoffe nur, dass ich es irgendwie hin bekomme. ... trotzdem Ja zum Leben sagen Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager von Viktor E. Frankl Verlag: Kösel Seiten: 187 Ich habe das Buch gewonnen und zwar bei that auntie that ran away. Nochmals vielen Dank dafür. Inhalt: Dieses internationale Erfolgsbuch von Viktor E. Frankl ist ein Meisterwerk psychologischer Beobachtung und ein Zeugnis großer Menschlichkeit, das auch heute alle, die sinnlos leiden müssen, aufzurichten vermag. Meine Zusammenfassung: Viktor E. Frankl ist ein weltbekannter Psychiater der im Konzentrationslager war und danach unter anderem dieses Buch geschrieben hat. Das Buch besteht aus zwei Teilen. 1. Teil - bis Seite 139: Viktor E. Frankl berichtet vom Konzentrationslager, aber nicht so wie all die anderen Bücher darüber sind. Es ist keine richtige Geschichte die er erzählt, es ist mehr eine Beschreibung des Gefühlslebens und der Sichtweise eines Lagerinsassen. Er beschreibt wie die Gefühlslage zu den verschiedenen Zeitpunkten war, wie es dazu kam, dass man abgestumpft ist und alles aushalten konnte. Dabei wird recht chronologisch vorgegangen. Angefangen bei der Aufnahme ins Lager, über das Lagerleben und letztendlich der Befreiung. 2. Teil - bis zum Ende: Beschrieben ist eine Art Theaterstück. Es fängt damit an, dass sich 3 bekannte Gelehrte unterhalten und dann auf ein Szene in Lager blicken. Abwechselnd wird dann zwischen den Geschehnisse im Lager und der Unterhaltung der 3 Männer hin und her gewechselt. Mehr möchte ich zu diesem Teil nicht schreiben. Meine Meinung: Ich finde, dass das Buch nicht sehr flüssig zu lesen ist. Es sind für mich gesehen, gehobene Wörter enthalten und auch sehr lange Sätze, die das einfach folgen des gelesenen nicht leich machen. Es ist nicht so, dass ich es nicht verstanden hätte, aber ich musste mir mehr Zeit lassen und mich ausschließlich auf das Buch konzentrieren. 1. Teil: Der erste Teil ist sehr gelungen. Ich fand es wahnsinnig interessant das ganze mal aus dieser Sichtweise zu betrachten. Natürlich war es teilweise sehr erschütternd und hat mich sehr bewegt. Die Darstellung des inneren Seelenlebens der Lagerinsassen wurde meiner Meinung nach sehr gut und auch nachvollziehbar beschrieben. Ich kenne kein anderes Buch, dass sich so mit dem Inneren, der Psyche dieser Menschen befast und es wurde großartig umgesetzt. 2. Teil: Dieser Teil ist wie eine Art Drehbuch geschrieben (z. B. Franz: Mich schreckt nichts.). Leider muss ich sagen, dass mir diese Art nicht wirklich gut gefallen hat. Die Geschichte an sich war zwar ganz nett, aber ich muss gestehen, es war mir zum lesen etwas zu anstrengende. Bedingt durch die Art der Schreibweise und wieder natürlich der Wortwahl. Fazit: Der erste Teil ist auf jeden Fall sehr lesenswert, trotz es nicht flüssig zu lesen ist. Auf den zweiten Teil, hätte ich persönlich verzichten können. Es tut mir sehr leid, dass ich nur drei Sterne vergeben kann. Die Abzüge kommen einmal daher, weil ich es schöner gefunden hätte, wenn es einfacher geschrieben wäre und zum anderen von dem zweiten Teil, der mir eben nicht gefallen hat. Alleine für den Teil eins, würde ich 4 Sterne geben!

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  • Rezension zu "... trotzdem Ja zum Leben sagen" von Viktor E. Frankl

    ... trotzdem Ja zum Leben sagen
    elRinas

    elRinas

    25. March 2010 um 11:36

    Erfahrungen eines jüdischen Arztes im KZ - teilweise bedrückend, aber mehr Zuversicht und Konzepte für eine entwickelte neue Soziologie vermittelnd. Speziell interessant das in diesem Buch enthaltene Theaterstück "Synchronisation in Birkenwald", welches implizit das Konzept >Karma & Reinkarnation< zur Welterklärung und Sinnfindung anbietet... Was für einen KZ-Überlebenden Juden-Monotheisten recht ist (Juden, Christen, Muslims, Bahai... habens offiziell nix mit Reinkarnation!) sollte dennoch gut und billig sein für jeden Sucher heute und "Mystiker des Neuen Jahrtausends" (K.Rahner) - sollte dringend öffentlich gelesen bzw. aufgeführt werden... Ist aber schwierig zu besetzen: 10 Männer + 1 Frau und inhaltlich heftig...

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  • Rezension zu "... trotzdem Ja zum Leben sagen" von Viktor E. Frankl

    ... trotzdem Ja zum Leben sagen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. May 2009 um 11:34

    "Trotzdem Ja zum Leben sagen: Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager" von Viktor E. Frankl ist eine subjektive Erlebnisschilderung aus der Sicht eines Häftlings. Frankl gelingt es mit einer sehr genauen und zuweilen wissenschaftlichen Betrachtung, die Nöte und Gedanken eines Häftlings zu untersuchen und darzulegen. Ein sehr gutes Buch, welches aus einem anderen Blickwinkel heraus schildert, was Menschen in Konzentrationslagern erlebt haben. Sehr lesenswert!

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  • Rezension zu "... trotzdem Ja zum Leben sagen" von Viktor E. Frankl

    ... trotzdem Ja zum Leben sagen
    semikolon

    semikolon

    22. July 2008 um 20:46

    zitat:" "wenn Leben überhaupt einen Sinn hat, dann muß auch Leiden einen Sinn haben."
    Gehört doch das Leiden zum Leben irgendwie dazu - genauso wie das Schicksal und das Sterben. Not und Tod machen das menschliche Dasein erst zum Ganzen."
    hat mich sehr bewegt.

  • Rezension zu "... trotzdem Ja zum Leben sagen" von Viktor E. Frankl

    ... trotzdem Ja zum Leben sagen
    BeautyBooks

    BeautyBooks

    10. June 2008 um 10:55

    Frankl beschreibt in diesem eindrücklichen Buch seine Erfahrungen, seine Gedanken und seine vor Ort und Stelle entwickelten Theorien über die psychologischen Vorgänge der Menschen, welche das unbeschreiblich schreckliche Erlebnis, in einem Konzentrationslager gefangen zu sein, erleben mussten. Die Worte des Autors gehen einem enorm tief, weiss man doch um die Tatsache, dass er nicht bloss theoretische Aspekte übermittelt, sondern das Niedergeschriebene am eigenen Leibe erfahren hat. So steht im Vorwort von 'Trotzdem Ja zum Leben sagen': "Viktor Frankl hat gelebt, was er lehrt." Und dies wird dem Leser/der Leserin auf jeder Seite, in jedem Satz, bei jedem Wort dieses Buch deutlich bewusst! Die Sicht eines Psychologen über die Ungerechtigkeit und die Schreckenstaten in einem Konzentrationslager und wie ein Mensch eine solche Situation überhaupt seelisch durchstehen konnte, dürfte für jede und jeden von uns von grosser Bedeutung und grossem Interesse sein.. Die ganze Geschichte war mir jedoch viel zu psychologisch geschrieben. Anfang und Ende fand ich gut, in der Mitte hat es sich einfach nur gezogen =/ ..

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  • Rezension zu "... trotzdem Ja zum Leben sagen" von Viktor E. Frankl

    ... trotzdem Ja zum Leben sagen
    Ferrante

    Ferrante

    13. June 2007 um 11:06

    Ein dünnes Büchlein, das leicht zu lesen ist und es in sich hat. Der optimistisch gefärbte Bericht über das Grauen im Konzentrationslager und die Überlegungen des Autors zum Sinn seines Lebens dort geben Mut und Hoffnung. Mut, den Sinn seines Lebens zu suchen, und Hoffnung, dass er schneller gefunden werden kann, als man denkt. Ein zu diesem Thema verfasstes Theaterstück rundet den Band stimmig ab.

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