Viktor Jerofejew Die Akimuden - Ein nichtmenschlicher Roman

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Inhaltsangabe zu „Die Akimuden - Ein nichtmenschlicher Roman“ von Viktor Jerofejew

Panik erfasst Moskau. Es kursiert die Nachricht
über ein neues Land mit Namen Akimuden,
das sich auf keiner Landkarte finden lässt.
Aber es kommt noch schlimmer, Tote erwachen
und mischen sich unter die Lebenden, dringen
in Wohnungen ein, übernehmen das Komman
-
do. Aber Russlands Chef bringt schnell seine
Panzer in Stellung, um das unbekannte Volk der
Untoten zu zerstören. Ein herrlich amüsanter,
bitterböser SciFi-Thriller, in dem es viel zu
lachen gibt, wenn doch nur Russlands
Wirklichkeit nicht so traurig wäre. Viktor
Jerofejew kennt keine Gnade – seine Phantasie
keine Grenzen.

Skurril, verwirrend und ein chaotischer Schreibstil!

— Landbiene

Schrecklich verwirrender Schreibstil und eine chaotische Geschichte ohne roten Faden. Überhaupt nicht mein Fall.

— LadyIceTea

Eine sehr sehr skurrile Geschichte, die trotzdem ihren Reiz hat

— Sabriiina_K

Amüsant aber schwer greifbar

— Losnl

Humorvoll, verwirrend, sarkastisch - ein Buch welches mir gefiel und mich dennoch nicht abholen konnte, DAS muss man|Autor erstmal können!

— Janna_KeJasBlog

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  • Die Akimuden

    Die Akimuden - Ein nichtmenschlicher Roman

    Landbiene

    28. December 2016 um 11:05

    Eigene Inhaltsangabe: Moskau wird von Untoten Heim gesucht und Mischen sich unter die Lebenden. Besetzen die Wohnungen und sogar Ämter. Was wollen Sie? Russland Chef fährt die Gefechte hoch um das unbekannte Volk zu zerstören. Schreibstil: Der Schreibstil von Viktor Jerofejew ließ sich nicht flüssig lesen. Sehr lange Sätze, Fremdwörter, die ganzen russischen Namen/ Städte waren ein einziger Kampf für mich. Der Autor wechselt von einem Thema zum anderen, von einer Person zur anderen, obwohl die Geschichte eigentlich aus Sicht eines Ich-Erzählers geschildert wird. Allgemeine Meinung: Dem Klappentext zu Folge habe ich mir etwas komplett anderes unter diesem Buch vorgestellt und bin das erste Mal sauer auf mich selber keine "Leseprobe" gelesen zu haben. Ich dachte es geht um Untote die Moskau besetzen, Politik, das Leben in Russland mit einer ordentlichen Portion Humor. Bekommen habe ich eine einzige Hirnverknotung. Der Anfang war sehr skurril, denn Untote erwachen urplötzlich zum Leben und besetzen Moskau. Soweit so gut. Manche sind anscheinend böse, denn sie morden und grillen die Extremitäten der Männer über Lagerfeuern. Andere wiederum wollen mit dem Hauptprotagonisten Sushi essen gehen....Da dachte ich das erste Mal: Hä das verstehe ich nun nicht? Sind sie gut oder böse? Was wollen die? Danach begann ein einziges Chaos von Personen, Handlungen usw. Und auch nach dem ich über 100 Seiten gelesen habe, konnte ich noch nicht mal ansatzweise erkennen was der Autor mir sagen oder vermitteln möchte. Eine klare Linie oder Geschichte habe ich auch nach weiteren Seiten nicht finden können und habe daher abbrechen müssen. Anscheinend mangelt es mir an Wissen über Russland, Politik oder was auch immer um dieses Buch verstehen zu können. Definitiv kein Buch für jedermann der Unterhaltung sucht...

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  • Absolut verwirrend und unverständlich

    Die Akimuden - Ein nichtmenschlicher Roman

    LadyIceTea

    11. December 2016 um 23:24

    PANIK erfasst MOSKAU. Es kursiert die Nachricht eines neuen Landes mit Namen Akimuden, das sich auf keiner Landkarte finden lässt. Aber es kommt noch schlimmer, Tote erwachen und mischen sich unter die Lebenden, dringen in Wohnungen ein, übernehmen das Kommando. Aber Russlands Chef bringt schnell seine Panzer in Stellung, um das unbekannte Volk der Untoten zu zerstören. Ein herrlich amüsanter, bitterböser SciFi-Thriller, in dem es viel zu lachen gibt, wenn doch nur Russlands Wirklichkeit nicht so traurig wäre. Viktor Jerofejew kennt keine Gnade - seine Phantasie keine Grenzen.Ich sage es direkt vorne weg: Ich habe das Buch abgebrochen. Ich hatte einfach keinen Spaß beim Lesen und dafür ist mir meine Lesezeit zu schade.Ich habe mir das Buch ausgesucht, weil es nach einer witzigen Geschichte über Politik und Untote klang. An sich ging es auch um das Thema aber leider hat mir der Schreibstil des Autors das alles echt versaut.Der Autor schreibt einfach verwirrend. Er springt von Person zu Person, er springt in Zeitformen, im Erzählstil, in Sichtweisen und benutzt merkwürdig formulierte und verschachtelte Sätze. Ich habe nichts dagegen, wenn viele Personen auftauchen, oft Zeit und Ort gewechselt werden oder die Sätze länger sind. Aber hier habe ich von Anfang an keinen roten Faden entdeckt und wusste bis Seite 150 nicht so richtig worum es eigentlich geht. Es geht um die Akimuden und die Untoten. Schön und gut. Aber was hat das jetzt alles mit den ganzen Leuten zu tun und der Person aus dessen Sicht das Buch ab und zu spielt? Vielleicht hätte sich der Nebel und das Chaos gelüftet, wenn ich das Buch beendet hätte aber so bin ich einfach verwirrt und unzufrieden und so macht lesen keinen Spaß. Sehr schade. Ich hatte mich auf ein verrücktes, witziges Buch gefreut. Leider ist der Schreibstil des Autors so garnicht mein Fall.

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  • Eine sehr sehr skurrile Geschichte, die trotzdem ihren Reiz hat

    Die Akimuden - Ein nichtmenschlicher Roman

    Sabriiina_K

    10. December 2016 um 20:32

    Auf dieses Buch war ich wirklich gespannt, denn der Klappentext klang wirklich sehr vielversprechend auf mich! Vor allem die versprochene Mischung aus Witz und SciFi Thriller klang wirklich originell. Und das ist dieses Buch in der Tat: Originell, besonders, anders, strange :D Für mich war dieses Buch schon eine kleine Herausforderung! An den Schreibstil musste ich mich nämlich zunächst erst einmal gewöhnen. Es ist wirklich sehr sprunghaft was es für mich immer mal wieder schwer machte der Story zu folgen. Ich hatte mich erst ab der Mitte des Buches dran gewöhnt. Was zudem noch dazu kam, waren die gefühlten zig hundert Nebencharaktere mit den vielen Namen. Da war ich an vielen Stellen wirklich verirrt weil ich mich immer wieder gefragt habe: „ Wer war das jetzt nochmal?“.Das hat mich beim Lesen leider wirklich ein bisschen gebremst, obwohl mir die Storyidee und auch die Umsetzung eigentlich richtig gut gefallen haben. Die Charaktere waren wirklich sehr sehr speziell und dementsprechend waren dann auch die entstandenen Dialoge zwischen den einzelnen Personen. Insgesamt herrscht in dem Buch in Moskau eine herrlich skurrile Situation! Wie der Autor die Situation in Russland darstellt ist wirklich spannend und äußerst interessant zu lesen!Es gab wirklich sehr viele Stellen im Buch wo ich lachen musste, einfach weil alles so absurd war und ich nicht wirklich wusste wohin die Reise am Ende geht. Mein persönliches Fazit: Das Buch hat mir von der Idee her sehr gut gefallen! Die Handlungen sind geprägt von Witz, Verwirrungen und einer Menge Skurrilität! Ich vergebe 3,5 von 5 Sternen, einfach weil mein Lesefluss unter dem Schreibstil und den vielen vielen Charakteren doch schon gelitten hat.

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  • Die Akimuden

    Die Akimuden - Ein nichtmenschlicher Roman

    Losnl

    07. December 2016 um 07:41

    „Ein Blick zurück in die Zukunft, dorthin, wo sich Russlands Schicksal entscheidet.“ Moskau wird von Toten befallen. Sie dringen in die Wohnungen ein und übernehmen schließlich die Macht. Aber Russlands Chef bringt schnell seine Panzer in Stellung, um das unbekannte Volk der Untoten zu zerstören. „Wäre ich ein amerikanischer Spion und von der CIA nach Moskau geschickt, um herauszufinden, was die Leute hier so denken, bekäme ich schwere Depressionen.“ (S.12) In einer sehr verwirrenden Handlung, versucht Viktor Jerofejew, mit Satire und Witz, aber auch philosophisch angehauchten Momenten, dass aktuelle Russland sowie dessen Mentalität wieder zu spiegeln. Der Schreibstil ist flüssig, aber dennoch sehr sprunghaft. Daher ist es für den Leser schwierig, Schritt zu halten. Auch die vielen erwähnten Namen, störten den Lesefluss. Das Buch war für mich unterhaltsam, konnte mich aber dennoch nicht komplett überzeugen.

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  • Ein Buch welches gefiel & doch nicht einnehmend war

    Die Akimuden - Ein nichtmenschlicher Roman

    Janna_KeJasBlog

    08. November 2016 um 21:10

    Wie das gehen kann? Ja, das frage ich mich selbst auch! So etwas hatte ich in dieser Form noch nie: Die Geschichte gefällt, die Charaktere skurril, die Konversationen sarkastisch & humorvoll und doch knabberte ich mich regelrecht durch die Seiten … Wie immer begann es mit einer falschen Erwartung bedingt durch den Klappentext ~ kein neues Phänomen & doch immer wieder ärgerlich. Sei es drum, denn die Charaktere überzeugten und auch die Geschichte war wunderbar skizziert.Gerade noch mit dem alltäglichen Meinungswechsel Russlands beschäftigt, befindet sich das Land überrannt von wiederauferstandene Toten ~ den Akimuden. Wer sie sind, woher sie kommen & was sie wollen bleibt ein Rätsel. Gut oder Böse? Welche Absichten stecken hinter ihrem Vorhaben Russland an die Weltmacht zu führen?Zwischen skurrilen Charakteren, großen Namen (Dante, Stalin & Co.) und der offensiven, sowie unterschwelligen Revolution ,erlebt der Leser eine wahre Odyssee der Geschehnisse, Fragen des Seins & der Existenz.„[…] Aber noch nie hat jemand die Frage beantwortet, ob die Angst Teil des Lebens ist oder das Leben Teil der Angst.„ [S. 440]Oder aber auch viel subtiler, wie bspw. ein Gespräch unter Frauen, welche Schamhaarfrisur zur Zeit im Trend liegt. Tiefgehend und oberflächlich lachend führt der Autor uns in die Welt Russlands, die Auseinandersetzung mit einem anderen Volk & wie das Land damit umgeht.Das größte Hindernis oder vielmehr mein Hindernis waren die Namen! So viele und einige Protagonisten sogar mit mehreren! Eigentlich hätte ich einen Stammbaum zeichnen sollen. Aber auch hier fand ich mich hinein. Die Hauptfiguren stechen klar heraus, doch die Vielzahl der mal kurz oder länger dagebliebenen Nebencharaktere könnte dem einen oder anderen Leser wirklich zu viel werden.Wunderbar lachend begrüßte mich dieses Buch:„So ist es immer in Moskau. Man betritt eine Sparkasse im Oktober, wartet in der Schlange, bis man an der Reihe ist, und – hast du nicht gesehen – man verlässt sie im Dezember. Moskau ist eine Stadt mit Launen.“ [S. 12]Was bitte dann mein Problem war? Ich denke in erster Linie ist es mein festgefahrenes Genre-lesen, da ich die letzten Jahre vorwiegend Krimis & Thriller gelesen habe, kaum über den Buchrand schaute, muss ich mich erst wieder auf das „Wohin führt diese ganze Geschichte eigentlich?“ erst wieder einlassen. Ebenso ist der Schreibstil von Jerofejew ungewohnt, springend. Die Kapitel sind von kurz bis lang vertreten, ebenso die Darstellung der verschiedenen Szenen. Ein Gemisch aus langen Texten, einzig die Konversationen & einem Mix aus Beidem. Keine klare Linie. Dies gehört nicht unbedingt zu meinen Kritikpunkten, hier jedoch war es für mich persönlich eher störend im Lesefluss.Und so bleibt mir im Ganzen nur zu schreiben, das mir die Idee der Geschichte und der Humor sehr gut gefiel, die Umsetzung für den Lesefluss aber stellenweise stolpernd war. www.KeJas-BlogBuch.de

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