Viktor Pelewin Buddhas kleiner Finger

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Inhaltsangabe zu „Buddhas kleiner Finger“ von Viktor Pelewin

„Ich war von Anfang an von diesem Buch gefesselt.“ Hellmuth Karasek Petja, Petersburger Avantgardist und Bohemien, gerät 1919 ins Visier der Geheimpolizei und flieht nach Moskau, wo ihn eine Achterbahnfahrt an Abenteuern erwartet. Nicht nur, dass er im Handgemenge einen Schulfreund erwürgt und in einem schrägen Literaturcafé landet – unversehens hat ihn der legendäre Divisionskommandeur Tschapajew, eine Ikone sowjetischer Geschichte, zu seinem Politkommissar ernannt. Wie aber ist es möglich, dass sich Petja plötzlich im Moskau unserer Tage inmitten lauter Neuer Russen und dazu noch in der Nervenklinik von Professor Kanaschnikow wiederfindet?

Geniale Surrealität, gegen die Sucker Punch oder Shutter Island nichts zu melden haben.

— BlaueStunde
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