Viktor Pelewin Das fünfte Imperium

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Inhaltsangabe zu „Das fünfte Imperium“ von Viktor Pelewin

Pelewin: der Bulgakow des 21. Jahrhunderts

Der 19jährige Roma Schtorkin ist ein typischer Jugendlicher seiner Zeit: Seine Kindheit hat er noch in der Sowjetunion verbracht, an die er sich nur noch bruchstückhaft erinnern kann, jetzt, als Jugendlicher, lebt er in einem Russland der unendlich vielen Möglichkeiten, die alle nicht für ihn zu gelten scheinen.

Umso begieriger meldet er sich auf eine Anzeige, die Zugang zur Elite verspricht. Und plötzlich wacht er in der Gesellschaft von Vampiren auf, die ein neues – das fünfte – Imperium errichten wollen. Mit Roma an der Spitze …

Der neue Streich von einem der bedeutendsten Autoren Russlands.

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  • Rezension zu "Das fünfte Imperium" von Viktor Pelewin

    Das fünfte Imperium

    Morella

    24. April 2012 um 13:29

    BC-ID:081-11078601
    schon auf Reisen

    Keine schlechte Geschichte. Aber mir sind die Vampire irgendwann auf ´n Kecks gegangen.

  • Rezension zu "Das fünfte Imperium" von Viktor Pelewin

    Das fünfte Imperium

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. October 2010 um 13:26

    Das fünfte Imperium - das ist kein Roman sondern ein philosophischer Diskurs über die Makel der Gesellschaft. Während viele, gerade jüngere Leser, einen kitschigen Vampirroman erwarten dürften, hab ich das Buch nach Mareike Mikats großartiger Inszenierung erst zur Hand genommen und wusste daher, was mich erwartet. Ich zitiere dazu mal Amazon: "Moscow, Pop City: nichts Neues bei Viktor Pelewin. Auch in seinem sechsten ins Deutsche übersetzten Roman bastelt der 46-Jährige unbekümmert an seiner ureigenen Postmoderne. Russische Mythologie trifft auf Popkultur trifft auf Poststalinismus trifft auf Plattenbautristesse trifft auf Kapitalismuskritik trifft auf schäbigen Parvenü-Glamour. Was wir alles schon aus den Vorgängerwerken Pelewins kennen. Allerdings ging es ihm zuletzt um Werwölfe, diesmal tragen Vampire die krude Story, die man mit gutem Willen als Allegorie auf die Weltfinanzkrise lesen könnte - wäre das Original "Empire V" nicht schon 2006 erschienen. Das ist die große Kunst Pelewins: Er legt so viele falsche Fährten, dass man mit etwas Fantasie so ziemlich jede Botschaft aus seinen Texten herauslesen kann. Hilft alles nichts: Pelewin ist ein Hochstapler. Sympathisch ist aber, dass er nie behauptet, mehr zu sein. Unterhaltsam ist solch eine Scharlatanerie allemal. " Worum gehts? In diesem Roman haben die Vampire als alte Rasse sich die Menschen als "Vieh" heran gezüchtet und in eine Art Matrix gesteckt, denn "Menschen haben keine natürliche Umgebung, denn sie sind selbst nicht natürlich". Pelewins Vampire leben von den Erinnerungen und Erfahrungen ihres Viehs, jedoch nicht von Blut. Die philosophischen Gedanken stehen hier im Vordergrund, keine Seite vergeht, in der sich Roma nicht mit der Gesellschaft auseinandersetzt, der Roman ist eine Aneinanderreihung von Essays - mit Fantasy vermischt. Ein neues Lieblingsbuch meinerseits, absolut toll und nur empfehlenswert. Aber bitte, bitte keinen Vampirroman erwarten, der Titel ist recht provokant irreführend gewählt.

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  • Rezension zu "Das fünfte Imperium" von Viktor Pelewin

    Das fünfte Imperium

    merle81

    13. March 2010 um 13:04

    Roman, ein osteuropäischer junger Mann wird zum Vampir. Aber nicht einfach durch einen Biss und fertig, sondern durch Tests und wahrlisch viel Prüfungsstoff. Ein Vampir ist ein hochintelligentes Wesen, dem es nicht nach Blut (oh Entschuldigung auf dieses Wort steht ja die Todesstrafe, denn richtig heisst es "rote Flüssigkeit") dürstet sondern vielmehr nach der Quintessenz des menschlichen Lebens, nämlich Macht und Geld. Erstmals wird der Vampir dargestellt als eine Spezies die menschlicher nicht sein könnte. Eine Spezis die sich so elitär findet, das sie gar den Menschen gezüchtet hat. Wir begleiten Roman, oder besser Rama II auf seinem Werdegang zum Vampir... Ich finde den Ansatz der Story okay. Vielleicht denke ich nicht osteuropäisch genug, aber die Andeutungen auf Mißstände im Regime können ein Interesse nicht fesseln. Ich habe es kaum geschafft dem Roman immer wieder zu folgen, er hat mich einfach nicht gepackt, obwohl er sprachlich recht gelungen ist. Klarer Fall von absoluter Geschmackssache!

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  • Rezension zu "Das fünfte Imperium" von Viktor Pelewin

    Das fünfte Imperium

    BigDi

    21. December 2009 um 18:34

    Wunderbar bissige, pseudophilosophische und dennoch hintersinnige Mischung aus einer neuen Interpretation des Vampirmythos und einer Kapitalismussatire, ungewöhnlich, überraschend und für echte Genießer höchst amüsant.

  • Rezension zu "Das fünfte Imperium" von Viktor Pelewin

    Das fünfte Imperium

    LaRa

    24. November 2009 um 17:17

    Ein etwas anderer Vampirroman - „Das fünfte Imperium“ von Viktor Pelewin „Nutzen Sie die Chance zum Eintritt in die Elite! 22.06. 18.40-18.55 Uhr Garantiert einmalig!“ (S.27) Man mag Roman blauäugig nennen, weil er dieser Annonce blindlings gefolgt ist. Ja, ist er nicht gar selbst schuld, dass er jetzt gefesselt an einer Sprossenwand steht und sich das Geschwafel eines Verrückten anhören muss, der behauptet ein Vampir zu sein? Eigentlich schon. Und als Versager, der durch das Uni-Aufnahmeverfahren gerasselt ist, weil er „Ich liebe unsere grausame, ungerechte unter Dauerfrostbedingungen existierende Gesellschaft“ (S.24) in seinem Bewerbungsaufsatz geschrieben hat, ist er bereit um jeden Preis seinen Weg in die Elite zu finden – auch wenn es bedeutet, dass er von einem Vampir gebissen werden muss, um zu ihresgleichen zu werden. Kaum hat er das hinter sich beginnt der Unterricht und von da an heißt er nun nicht mehr Roman, sondern Rama, wie der Gott. Von zwei Vampirlehrer, Baldur und Jehova, klären ihn über den eigentlichen Grund der menschlichen Existenz auf: Beute der Vampire sein. Das klingt allerdings grausamer als es ist. Schließlich haben sind Vampire keine Monster! Nein, der moderne Vampir ernährt sich nicht mehr vom Blut. (Der Biss ist ein minimalinvasiver Vorgang der allein dem Zweck dient, die Gedanken des Gebissenen zu lesen und ihn besser manipulieren zu können.) Stattdessen ernähren sich die Vampire von der Gedankenkraft, die der Mensch darauf verwendet, Geld zu horten. Glamour und Diskurs sind die Werkzeuge, die sie zur Kontrolle der Menschheit benutzen. Diese muss Jungvampir Rama aber erst lernen bevor er vollwertiger Vampir wird. Nach und nach macht der trottelige Rama seine ersten Erfahrungen, lernt weitere Fertigkeiten, wie das verwandeln in eine Fledermaus und die Kunst der Liebe. Letztere hilft ihm aber wenig, als er auf die Vampirfrau Hera trifft, die ebenso wie er, neu in der Vampirelite ist, sich jedoch sehr viel stilvoller und natürlicher in ihrer Umgebung bewegt. Was Rama nicht weiß: Der wahre Grund für seine Vampirwerdung ist eng mit Heras Schicksal verbunden. Er schwebt in Lebensgefahr... Klingt verrückt? Ist es auch! Viktor Pelewin gehört zu den Meistern der literarischen Satire und wird in Russland hoch gefeitert. Es gelingt ihm, ohne einschläfernden bildungsromantypischen Ernst Kritik an der russischen Gesellschaft zu üben, und gleichzeitig eine gewitzte Geschichten zu erzählen. Immer wieder mal tauchen Elemente aus der Popkultur in vollkommen absurden Situationen auf und sorgen für Belustigung beim Leser. Das Buch ist gewiss nicht jedermanns Sache und bestimmt nichts für Jugendliche unter 14 Jahren. Aber wer auf der Suche nach einem Kompromiss zwischen Unterhaltungs- und Bildungsroman ist und an gelegentlich derbem Sprachgebrauch kein Anstoß nimmt, wird an „Das fünfte Imperium“ seine Freude haben. Erschienen ist das Buch in der Sammlung Luchterhand und kostet bezahlbare 10€.

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  • Rezension zu "Das fünfte Imperium" von Viktor Pelewin

    Das fünfte Imperium

    stories!

    08. May 2009 um 17:52

    Ein Buch, das mit den Begriffen Glamour und Diskurs wirbt, wird entweder sensationell oder katastrophal. Pelewins Vampirroman ist sensationell geworden. Er wird in einem Atemzug mit Gogol genannt, ist in Russland längst ein Star. Wer die Romane von Vladimir Sorokin mochte, der ist hier richtig. "Das fünfte Imperium" ist Abrechnung mit einem System, dass uns aussaugt, verpackt in eine packenden Story.die Romane von Vladimir Sorokin mochte, der ist hier richtig. "Das fünfte Imperium" ist Abrechnung mit einem System, dass uns aussaugt, verpackt in eine packenden Story.

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  • Rezension zu "Das fünfte Imperium" von Viktor Pelewin

    Das fünfte Imperium

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. February 2009 um 18:55

    „»Ich bin ein Vampir, ich bin ein Vampir«, versuchte ich mir einzuflüstern und so meiner Furcht Herr zu werden, »ich bin hier der Furchtbarste weit und breit, keiner ist furchtbarer als ich…« Aber ich fand das selbst nicht sehr überzeugend.“ Vampire sind überall. In einer aktuellen Beststeller Romanserie dienen sie als Träger für sublime Mormonen Propaganda und bedienen Kleinmädchenträume, denen der Mann von heute diametral entgegengesetzt zu sein scheint. Bei Anne Rice sind es entweder wilde Bestien, oder homoerotische Männer mit lang wallendem Haar, die sich mit Wein, Musik und bis spät in die Nacht reichenden Gesprächen die Zeit vertreiben (und auch hier ist die Zielrichtung dieselbe: Kleinmädchenträume erfüllen). Wie begann es eigentlich? Sagen und Mythen - in sittenstrengen Zeiten gar als Metapher für Sex. Der Anfang: Man denkt an Stokers „Dracula“, täuscht sich damit aber gewaltig. Und das illustriert treffend, dass das Genre seither voll von Plagiaten ist. Sheridan Le Fanu schrieb den ersten Vampirroman („Carmilla“), während die Idee des Draculas auf John Polidori und/oder Lord Byron zurückgeht. Seither ist viel passiert. In asiatischen Filmen hüpfen Vampire durch die Luft und vollführen Martial Arts. Dabei albern sie gleichzeitig wie ADHS-Kinder im Endstadium und reißen manisch die Augen auf – mehr Camp geht nicht. Aus der Popkultur sind sie gar nicht mehr wegzudenken. Im schmuddeligen Hinterhofkino, oder im edel ausgestatteten Mutiplex – hier wie da werden spitze Reißzähne gebleckt. In schundigen Heftserien, oder in den vom Buchhandel als Beststeller lancierten Regalen – überall in Blut getunktes Papier. Auch der Ansatz von Viktor Pelewin in seinem Roman „Das Fünfte Imperium“ ist nicht neu. Den Vampir als philosophisch schwadronierenden Übermenschen zu zeichnen, das kennt man von Abel Feraras Film „The Addiction“ mit Christopher Walken. Aber gibt es im Genreroman überhaupt das Plagiat? Letztlich gleicht es einem Baukasten, aus dem man sich bedienen kann und –mit Hinblick auf den Leser, der im Grunde immer wieder das gleiche Gericht aufgetischt haben möchte- auch bedienen soll. Man feilt ein wenig an den Regeln (Kreuze, Spiegelbilder, etc.) und erreicht damit Autonomie. Doch auch das ist tückisch, ist es doch schon manchem Roman passiert, dass er sich so viel Zeit nahm, die hier waltenden Regeln und Dimensionen zu erklären, dass die eigentliche Geschichte schnell noch auf 20 Seiten komprimiert das Ende des Buches flankiert. Auch Pelewin lässt sich viel Zeit, uns seine Idee des Vampirs zu erklären. Doch was andere Werke sabotiert, bietet hier den eigentlichen Reiz. Man muss kein Raketenwissenschaftler sein um zu registrieren, dass der Vampir hier lediglich Kulissencharakter besitzt; um was es Pelewin wirklich geht, ist Pop, Philosophie und fesche Prosa – kommerziell und modern transportiert. Der junge Roma schlägt die Augen auf und findet sich gefesselt an eine Sprossenwand, ihm gegenüber eine mysteriöse Gestalt in Maske. Er glaubt sich in den Händen eines Terroristen, doch wie sich zeigt, ist er mitten in einem Initiationsritual gefangen: Zum Vampir. Doch der Vampir ist, so erfährt er, nicht auf den Menschen als Nahrung angewiesen. Zumindest nicht augenscheinlich. Der Vampir „schöpft den Rahm von dem, was der denkende Teil der Menschheit geleistet hat“. Die Fähigkeiten des Vampirs? Glamour und Diskurs. Sie dient der Tarnung und Kontrolle, verwandelt sich schlussendlich in Macht. Statt Umhang und Sarg ausgehändigt zu bekommen, nimmt man Roma bei der Hand und unterzieht ihn einer philosophischen Schule. Blut ist nur bedingt das, was sich die Vampire vom Menschen abzweigen. Viel wichtiger sind ihnen deren Geist und deren Geld. Frei von existenzialistischen Sorgen und im Besitz des (vermeintlichen) Segens der Unsterblichkeit schreitet Roma durch blutrote Türen und... verliebt sich. Pelewin ist blitzgescheit und er lässt in „Das Fünfte Imperium“ nahezu keine Gelegenheit aus, dem Leser dies in Erinnerung zu rufen. Zu allem hat er etwas zu sagen: Religion (die sich jeder gefälligst selbst zu erarbeiten habe), Kommunikation (ihm zufolge nichts anderes als Konsum: „Mal sind es Dinge, mal Erlebnisse, Kulturtatsachen, Bücher, Konzepte, Geisteszustände, und so weiter“), Schönheit (entsteht erst im Abstand zum Objekt), Glamour („eine Wolke aus Schmach und Selbstverachtung“), Blogs („»Blogs statt Zeitungen zu lesen«, beschied Hera, »das ist, als äße man zwar kein Fleisch, aber die Exkremente von Fleischern.«“), Geld („… kein Seiendes, sondern reine Objektivation“) und so fort. Man fühlt sich oft in einer Symbiose aus Bildungsroman und Politeratur gefangen, die oft begeistert und anregt, mitunter aber auch mal schlicht und einfach nervt. Doch die positiven Impressionen überwiegen. Erzählt wird aus der subjektiven Perspektive (Romas), was augenscheinlich eine gute Wahl ist, einem die Pelewinsche Welt der Vampire zu zeigen. Dass Roma vor allem Naivität anheim ist, tut der Geschichte gut und bildet eine passende Perspektive. Kulturelle Querverweise sind charakteristisch für Popliteratur und so lässt der Autor es an diesen nicht mangeln. Doch hier enttäuscht die Auswahl. Zwar passen triviale Filme zur Hauptperson, aber warum müssen es gerade cineastische Rohrkrepierer wie „Aliens Vs Predator“ und Petersens „Troja“ sein, die hier gezückt werden? Tarantino bedient sich der gleichen Schublade, aber er greift nur zu den Besten. Ein solches Händchen scheint Pelewin nicht vergönnt (könnte aber auch eine Eigenart der russischen Jugendbewegung sein – wer weiß das schon?). Kann man aber einem Roman, der so versiert mit komprimierten Theorien jongliert, ohne in prätentiöses Posing auszuarten, sondern seine Gedanken stets mit einem Augenzwinkern präsentiert, überhaupt böse sein? Eben. Lässt man Reflektionen über das Genre im Allgemeinen außer acht und stört sich auch nicht daran, ohne dramatische Handlung auszukommen, so bleibt viel, was einen in Verzückung und Erstaunen versetzt. Nämlich: Profunde Popliteratur zwischen Zeitgeist und Trash. „Das ist wirklich sonderbar: Selbst Verführer Minderjähriger und Grabschänder müssten mit ihrem Tun dem Durchschnittsmenschen näher stehen als wir [Vampire], doch denen haben Künstler niemals irgendwelche Sympathien entgegengebracht. Während über Vampire eine anhaltende Woge von Mitgefühl und Liebe niedergeht. Einfach sagenhaft.“ Viktor Pelewin, Das Fünfte Imperium.

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